Papst Franziskus und das Doppel-Tabu Asia Bibi und Islam

Asia Bibi und das eiserne Schweigen von Papst Franziskus
Asia Bibi und das eiserne Schweigen von Papst Franziskus

(Rom) Papst Fran­zis­kus schweigt zum Fall Asia Bibi und das eisern seit Beginn sei­nes Pon­ti­fi­kats. Die fünf­fa­che, katho­li­sche Fami­li­en­mut­ter sitzt seit bald sie­ben Jah­ren in Paki­stan im Gefäng­nis. 2010 wur­de sie wegen Belei­di­gung des Islams zum Tode ver­ur­teilt. Doch obwohl Asia Bibi wegen ihres Glau­bens ver­folgt wird und schon meh­re­re Bitt­brie­fe an den Papst geschrie­ben hat, schweigt Fran­zis­kus.

“Jedes­mal, wenn es um den Islam geht, ist Fran­zis­kus extrem vor­sich­tig, aber zu Paki­stan ist sei­ne Zurück­hal­tung maxi­mal“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster.

Das „sinnlose“ Blut-Ostern von Lahore

Zum Blut-Ostern von Laho­re sprach Papst Fran­zis­kus beim Regi­na Cae­li am Oster­sonn­tag nur mit äußer­ster Vor­sicht. Jedes Wort war genau abge­wo­gen und schrift­lich vor­ge­fer­tigt. Mit Bedacht ver­mied das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt, die isla­mi­schen Täter beim Namen zu nen­nen. Er bezeich­ne­te das Atten­tat lie­ber als „sinn­los“, um nicht gegen den Sinn Stel­lung neh­men zu müs­sen, den ihm die Atten­tä­ter sehr wohl gege­ben haben.

„Auf die­se Wei­se unter­warf er sich den Regeln jener mini­ma­li­sti­schen Diplo­ma­tie, die tra­di­tio­nell die Schrit­te des Hei­li­gen Stuhls auf ver­min­tem Boden lenkt“, so Magi­ster. Die Zurück­hal­tung ist nicht unbe­grün­det. Sie wird von der Sor­ge dik­tiert, die Chri­sten Paki­stans und auch ande­rer Län­der kei­nen zusätz­li­chen Gefah­ren aus­zu­set­zen.

Ein ein­zi­ges Mal wag­te Papst Fran­zis­kus ein deut­li­che­res Wort, als er im April 2015 den Völ­ker­mord an den Arme­ni­ern beim Namen nann­te und damit die Tür­kei irri­tier­te — und das eige­ne Staats­se­kre­ta­ri­at. Letz­te­res brauch­te Mona­te, um die tür­ki­schen Behör­den zu beru­hi­gen.

„Zu Paki­stan ist der Papst noch zurück­hal­ten­der und schweig­sa­mer als sonst“, so Magi­ster. Die Chri­sten die­ses Lan­des sind dar­über ent­täuscht. Das Dos­sier Paki­stan im Staats­se­kre­ta­ri­at gehört „zu den umfang­reich­sten und schmerz­lich­sten“. Nichts davon taucht aber im Reden und Han­deln des Pap­stes auf. Die weni­gen, knap­pen Aus­nah­men sind meist durch äuße­ren Zwang dik­tiert.

Die zwölf Sekunden mit dem Mann und einer Tochter von Asia Bibi

Die flüchtige Begegnung von Papst Franziskus mit dem Ehemann und der jüngsten Tochter von Asia Bibi
Die flüch­ti­ge Begeg­nung von Papst Fran­zis­kus mit dem Ehe­mann und der jüng­sten Toch­ter von Asia Bibi

Emble­ma­tisch für die­ses Schwei­gen waren die zwölf Sekun­den — “nicht eine mehr“, so Magi­ster -, die Papst Fran­zis­kus am 15. April 2015 auf dem Peters­platz mit dem Ehe­mann und der jüng­sten Toch­ter von Asia Bibi zusam­men­traf.

Es war nur eine flüch­ti­ge Begeg­nung am Ran­de der Gene­ral­au­di­enz und getrennt durch die Absper­run­gen. Für Pres­se­fo­tos reich­te es. Sie ver­mit­tel­ten den Ein­druck einer tat­säch­li­chen Begeg­nung und weck­ten Hoff­nung. Das Video hin­ge­gen hielt die Flüch­tig­keit des Augen­blicks fest. Der Papst wirft gera­de ein­mal einen kur­zen Blick auf die katho­li­schen Bitt­stel­ler aus Paki­stan, die Fran­zis­kus um Hil­fe baten für eine Ehe­frau, eine Mut­ter und Katho­li­kin, die seit 2010 in der Todes­zel­le sitzt.

„Fran­zis­kus blieb nicht ste­hen. Er hör­te ihnen nicht zu und seg­ne­te sie auch nicht. Das Mäd­chen blick­te über soviel Käl­te erstaunt an“, so Magi­ster. „Es lief alles ab, als wür­de der Name Asia Bibi dem Papst nichts sagen.“

Am 17. Novem­ber 2010, weni­ge Tage nach dem Todes­ur­teil gegen Asia Bibi, for­der­te Papst Bene­dikt XVI. öffent­lich ihre Frei­las­sung. Das war das erste und letz­te Mal, daß ein Papst sich öffent­lich äußer­te. Damals kam es zu blu­ti­gen Gegen­re­ak­tio­nen durch isla­mi­sche Grup­pen. Seit Asia Bibis Ver­haf­tung ste­hen die mei­sten anti­christ­li­chen Gewalt­ta­ten in Paki­stan in einem Zusam­men­hang mit ihrem Fall, ein­schließ­lich das blu­ti­ge Oster-Mas­sa­ker 2016, das 74 Tote und 350 Ver­letz­te for­der­te. Der Groß­teil von ihnen sind Frau­en und Kin­der und vor allem Chri­sten.

Mäßiger Einsatz der „Zivilgesellschaft“: Asia Bibi ist Christin, und es geht um den Islam

Am 19. Juni 2009 wur­de Asia Bibi ver­haf­tet. Am 11. Novem­ber 2010 wur­de sie zum Tode ver­ur­teilt wegen Belei­di­gung des Islam. Seit­her war die inter­na­tio­na­le Staa­ten­ge­mein­schaft nicht imstan­de, ihre Frei­las­sung zu erwir­ken. Als Katho­li­kin und wegen des Islams fin­det Asia Bibi nicht jene Unter­stüt­zung der ton­an­ge­ben­den Kräf­te der soge­nann­ten „Zivil­ge­sell­schaft“, die sie nötig hät­te und ver­die­nen wür­de. Im Westen ist in den ton­an­ge­ben­den Krei­sen eine laten­te Abnei­gung gegen das Chri­sten­tum und ein ver­ord­ne­tes Kuschen vor der Radi­ka­li­tät des Islams vor­herr­schend. Eine gefähr­li­che Mischung, die für die Betrof­fe­nen Tod, Schwei­gen und Käl­te bedeu­tet. Auch einer kam­pa­gnen­ge­üb­ten Orga­ni­sa­ti­on wie Amnes­ty Inter­na­tio­nal fiel zum Fall Asia Bibi bis­her wenig ein.

Der Gou­ver­neur des Pun­jab, Sal­ma­an Taseer, ein Mos­lem, und der Min­der­hei­ten­mi­ni­ster Paki­stans, Shah­baz Bhat­ti, ein Katho­lik, haben sich für Asia Bibi ein­ge­setzt und ihren Ein­satz mit dem Leben bezahlt. Taseer wur­de am 4. Janu­ar 2011 von einem sei­ner eige­nen Leib­wäch­ter, Mum­taz Qadri, erschos­sen. Zwei Mona­te spä­ter, am 2. März, wur­de Bhat­ti ermor­det. Papst Bene­dikt XVI. kann­te Bhat­ti per­sön­lich. Im Sep­tem­ber des Vor­jah­res war er mit ihm in Rom zusam­men­ge­trof­fen und hat­te sei­ne Ernst­haf­tig­keit und sei­nen Glau­ben schät­zen gelernt. Bereits 2005 hat­te Bhat­ti sein gei­sti­ges Testa­ment ver­öf­fent­licht: „Für Chri­stus will ich ster­ben.“

Die Worte von Papst Benedikt XVI.

Am 10. Janu­ar 2011, kurz nach der Ermor­dung Taseers und noch vor dem Atten­tat auf Bhat­ti sprach Papst Bene­dikt XVI. in sei­nem jähr­li­chen Emp­fang für das Diplo­ma­ti­sche Corps fol­gen­de Wor­te:

“Unter den Nor­men, die das Recht der Men­schen auf Reli­gi­ons­frei­heit ver­let­zen, muß das Gesetz gegen Blas­phe­mie in Paki­stan beson­de­re Erwäh­nung fin­den: Ich ermu­ti­ge die Ver­ant­wor­tungs­trä­ger die­ses Lan­des erneut, die nöti­gen Anstren­gun­gen zu unter­neh­men, es auf­zu­he­ben, um so mehr, da es offen­sicht­lich als Vor­wand dient, um Unge­rech­tig­keit und Gewalt gegen die reli­giö­sen Min­der­hei­ten zu pro­vo­zie­ren. Der tra­gi­sche Mord am Gou­ver­neur der Pro­vinz Pun­jab zeigt, wie drin­gend es ist, in die­sem Sinn vor­an­zu­ge­hen: Die Ver­eh­rung Gott gegen­über för­dert Brü­der­lich­keit und Lie­be, nicht Haß und Ent­zwei­ung.“

Der Bru­der von Shah­baz Bhat­ti, Paul Bhat­ti, der selbst paki­sta­ni­scher Mini­ster wur­de, bemüht sich immer wie­der auf natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Ebe­ne für Asia Bibi und die Reli­gi­ons­frei­heit zu mobi­li­sie­ren.

In Paki­stan grün­de­te er die All Paki­stan Mino­ri­ties Alli­an­ce und kämpft dafür, die Koran­schu­le eini­ger­ma­ßen unter Kon­trol­le zu brin­gen, die zum Haß gegen die Chri­sten und ande­re reli­giö­se Min­der­hei­ten auf­wie­geln, und für die Abschaf­fung des Anti-Blas­phe­mie­ge­set­zes, das Asia Bibi ins Gefäng­nis brach­te und sei­nen Bru­der das Leben koste­te.

„Ich schreibe aus einer Zelle ohne Fenster“

Ein Erfolg die­ses Ein­sat­zes ist das Urteil des Ober­sten Gerichts­ho­fes vom 22. Juli 2015, der eine Wie­der­auf­nah­me des Ver­fah­rens gegen Asia Bibi anord­ne­te. Unter­des­sen sitzt sie aber wei­ter­hin mit unge­wis­ser Zukunft im Gefäng­nis. Von dort aus erhebt die die Stim­me für ihre Unschuld. Dazu gehö­ren vor allem Brie­fe an das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt. Im ersten Brief vom Dezem­ber 2012 bedank­te sie sich bei Papst Bene­dikt XVI. für sei­nen Ein­satz zu ihren Gun­sten. Der Brief beginnt mit den Wor­ten: „Ich schrei­be aus einer Zel­le ohne Fen­ster…“.

Es folg­ten zwei per­sön­li­che Brie­fe an Papst Fran­zis­kus, auf die sie nie eine Ant­wort erhielt.

Seit 2010 befin­det sich Asia Bibi in einem geson­der­ten Hoch­si­cher­heits­trakt in Iso­la­ti­ons­haft. Das bedeu­tet für sie gro­ßen psy­cho­lo­gi­schen Druck. Ande­rer­seits ist ihr Leben auch im Gefäng­nis bedroht. Isla­mi­sche Grup­pen haben ein Kopf­geld für ihre Ermor­dung aus­ge­setzt. Sogar ihr Essen wird regel­mä­ßig kon­trol­liert, um zu ver­hin­dern, daß sie ver­gif­tet wird.

Mumtaz Qadri, der Mörder von Salmaan Taseer ist für Islamisten ein "Nationalheld". Nach ihm wurde bereits eine Moschee benannt
Mum­taz Qadri, der Mör­der von Sal­ma­an Taseer ist für Isla­mi­sten ein „Natio­nal­held“. Nach ihm wur­de bereits eine Moschee benannt

Nicht nur für Asia Bibi hat sich 2009 das Leben radi­kal ver­än­dert. Das Glei­che gilt auch für ihren Mann und die fünf Kin­der Imran, Nasi­ma, Isha, Sidra und Eis­han, die den Vater zu Papst Fran­zis­kus beglei­te­te. Die Fami­lie lebt seit Jah­ren ver­steckt. Aus Sicher­heits­grün­den wird ihr Auf­ent­halts­ort geheim­ge­hal­ten.

Wie not­wen­dig das ist, zeig­te sich am ver­gan­gen 29. Febru­ar, als Mum­taz Qadri, der Mör­der von Sal­ma­an Taseer hin­ge­rich­tet wur­de. Isla­mi­sche Grup­pen orga­ni­sier­ten in zahl­rei­chen Städ­ten gewalt­tä­ti­ge Pro­te­ste. Für sie ist Qadri ein „Natio­nal­held“. Isla­mi­sten­grup­pen for­der­ten von der Regie­rung, die Pisto­le, mit der er Taseer erschos­sen wur­de, öffent­lich zu ver­tei­gern, denn sie sei „hei­lig“. Das Sun­ni Itte­had Coun­cil bot umge­hend eine Mil­li­on Dol­lar für die Pisto­le, die ver­gol­det wer­den soll­te.

Massaker an den Christen

Und jedes­mal for­dern die­se Grup­pe laut­stark die Hin­rich­tung von Asia Bibi. Am Oster­sonn­tag ver­such­ten 30.000 Mos­lems die Sperr­zo­ne zum Regie­rungs­vier­tel von Islam­abad zu durch­bre­chen. Am Nach­mit­tag des­sel­ben Tages zün­de­te ein Isla­mist auf dem Kin­der­spiel­platz Guls­han-i-Iqbal der Stadt einen Spreng­satz und rieß so vie­le Frau­en und Kin­der mit in den Tod. Sein Atten­tat rich­te­te sich gegen das Oster­fest. Der Tag war erst­mals von der Regie­rung zum Fei­er­tag erho­ben wor­den. Die Frau­en und Kin­der nüt­zen den frei­en Tag für Spie­le.

Zum Atten­tat bekann­te sich die isla­mi­sche Orga­ni­sa­ti­on Jamaat-ul-Ahrar, eine Frak­ti­on von Tehrik-i-Tali­ban Paki­stan (Bewe­gung der paki­sta­ni­schen Tali­ban). Die Ter­ror­grup­pe sprach von einem geziel­ten Angriff gegen die Chri­sten, die Ostern fei­ern.

In der Ver­gan­gen­heit gab es bereits meh­re­re sol­cher anti­christ­li­cher Mas­sa­ker. Am 22. Sep­tem­ber 2013 wur­den in Pescha­war 126 Chri­sten getö­tet, am 15. März 2015 in Yuhan­n­a­bad 26 Chri­sten. Die Zahl der Ver­letz­ten war jeweils noch grö­ßer. Allein in Yuhan­n­a­bad gab es 30 Schwer­ver­letz­te, die lebens­lang an den Fol­gen des Atten­tats lei­den wer­den. Wie der Namen bereits erken­nen läßt, ist Yuhan­n­a­bad mit 200.000 Ein­woh­nern ein mehr­heit­lich von Chri­sten bewohn­ter Stadt­teil von Laho­re.

Alle drei Mas­sa­ker von 2013, 2015 und 2016 fan­den an einem Sonn­tag statt, dem hei­li­gen Tag des christ­li­chen Got­tes.

Papst Franziskus wird Pakistan nicht besuchen

Erst am 31. März been­de­ten die Isla­mi­sten ihre Stra­ßen­pro­te­ste mit der Begrün­dung, sie hät­ten von der Regie­rung die Zusa­ge erhal­ten, daß Asia Bibi dem­nächst durch den Strang hin­ge­rich­tet wer­de. Die Regie­rung demen­tier­te, den­noch herrscht Unru­he unter den Chri­sten des Lan­des.

Am ver­gan­ge­nen 2. März traf Papst Fran­zis­kus am Ende der Gene­ral­au­di­enz kurz mit zwei paki­sta­ni­schen Bun­des­mi­ni­stern zusam­men. Es han­del­te sich um den Mini­ster für Häfen und Schiffahrt, Kam­ran Micha­el, einen Katho­li­ken, und den Mini­ster für reli­giö­se Ange­le­gen­hei­ten, Sar­dar Muham­mad You­saf, einen Mos­lem. Sie über­brach­ten dem Papst eine Ein­la­dung von Pre­mier­mi­ni­ster Nawaz Sharif, Paki­stan zu besu­chen.

Asia Bibis Ehemann mit zwei Töchtern
Asia Bibis Ehe­mann mit zwei Töch­tern

Bei­de Mini­ster inter­pre­tier­ten die Reak­ti­on des Pap­stes als ein „Ja“. Schnell ver­brei­te­te sich das Gerücht, Fran­zis­kus könn­te auf dem Weg zur Hei­lig­spre­chung von Mut­ter Tere­sa in Kal­kut­ta im kom­men­den Sep­tem­ber in Paki­stan halt­ma­chen. Vati­kan­spre­cher Pater Fede­r­i­co Lom­bar­di SJ demen­tier­te jedoch:Papst Fran­zis­kus wer­de in die­sem Jahr weder nach Paki­stan noch nach Kal­kut­ta rei­sen.

Die Fami­lie von Asia Bibi wur­de 2009 von ande­ren Chri­sten unter Lebens­ge­fahr aus ihrem Hei­mat­ort Itt­an­wa­li zunächst nach Laho­re gebracht. In einer Groß­stadt ist es leich­ter anonym zu blei­ben. Doch auch dort wur­den sie bald aus­fin­dig gemacht und bedroht. Meh­re­re Orts­wech­sel folg­ten. Asia Bibis Mann kann seit Jah­ren kei­ner Arbeit nach­ge­hen. Seit einem Jahr lebt er mit den fünf Kin­dern in einem Gebäu­de der christ­li­chen Renais­sance Edu­ca­ti­on Foun­da­ti­on.

Direk­tor der Stif­tung ist Joseph Nade­em, der Mann mit der oran­gen Kra­wat­te rechts von Asia Bibis Toch­ter auf dem Pho­to mit Papst Fran­zis­kus. „Auf spa­nisch ver­such­te er ver­geb­lich dem Papst zu sagen, wer der Mann und das Mäd­chen sind. Es gelang ihm aber, Fran­zis­kus das Dos­sier über Asia Bibi in die Hand zu drücken, das er für das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt zusam­men­ge­stellt hat­te“, so Magi­ster.

Text: Set­ti­mo Cielo/Giuseppe Nar­di
Video: Rome Reports/Youtube
Bild: Wikicommons/Asianews

2 Kommentare

  1. Ich fin­de es gut, daß es sol­che Arti­kel gibt. Es müß­te noch viel viel mehr gesche­hen, um Druck auf­zu­bau­en gegen die­sen Papst, der sei­ner Ver­ant­wor­tung als Hir­te der Chri­sten­heit auch in die­sem „Fal­le“ nicht gerecht wird.
    Aber auch bei uns haben Prie­ster und Bischö­fe in der Regel nichts als den Islam und sei­ne Ver­nied­li­chung im Sinn, spre­chen in ihren Für­bit­ten von „Flücht­lin­gen“, haben jedoch kein Wort für die Chri­sten in den isla­mi­sier­ten Län­dern übrig. Das Schwei­gen schreit zum Him­mel.
    Ich möch­te an alle Theo­lo­gen und Geist­li­chen (Bischö­fe und Priester)appelieren, wenn hier mög­lich: „Machen Sie end­lich den Mund auf! Denn wer schweigt macht sich per­sön­lich mit­schul­dig an den Ver­bre­chen gegen die Chri­sten. Oder seid Ihr kei­ne Chri­sten?- Dann sagts frei und offen und hört auf, die Men­schen zu belü­gen!“

  2. Ich kann nur jedem ein­zel­nen Chri­sten emp­feh­len, für unse­re ver­folg­ten Mit­chri­sten oft und regel­mä­ßig zu beten.
    Für Asia Bibi und ihre Fami­lie tue ich das, seit mir vor Jah­ren ihr Schick­sal bekannt wur­de.

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