UNO-Weltwoche der interreligiösen Harmonie

(New York) Der­zeit wird die UNO-Welt­wo­che der inter­re­li­giö­sen Har­mo­nie began­gen. Eine von meh­re­ren Initia­ti­ven, mit denen sich die UNO, laut Kri­ti­kern, die Welt­re­li­gio­nen dienst­bar zu machen ver­su­che. Steue­rung und Ega­li­sie­rung der Reli­gio­nen sei das Ziel. Bedeu­tung und Ein­fluß der Reli­gi­on sol­len kana­li­siert und zurück­ge­drängt wer­den. Der Vati­kan scheint bereit­wil­lig mit­zu­ma­chen und Radio Vati­kan begei­stert sich an der „inter­re­li­giö­sen Har­mo­nie“.

Die UNO-Gene­ral­ver­samm­lung rief 2010 die Welt­wo­che der inter­re­li­giö­sen Har­mo­nie ins Leben. Der Antrag dazu wur­de vom jor­da­ni­schen König ein­ge­bracht. Die World Inter­faith Har­mo­ny Week soll „den Dia­log und das Ver­ständ­nis zwi­schen den Anhän­gern der ver­schie­de­nen Reli­gi­ons­be­kennt­nis­se för­dern als Grund­vor­aus­set­zung zur Stär­kung der inter­re­li­giö­sen Har­mo­nie und der Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Völ­kern, zum Schutz der Men­schen­rech­te und zum Auf­bau einer Kul­tur des Frie­dens und der Tole­ranz“, wie Radio Vati­kan heu­te berich­te­te.

Botschaft der interreligiösen Harmonie in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Tempeln verbreiten

Die Welt­wo­che der inter­re­li­giö­sen Har­mo­nie wird seit sechs Jah­ren in der ersten Febru­ar­wo­che began­gen. „Die UNO-Gene­ral­ver­samm­lung ermu­tigt die Mit­glieds­staa­ten, die Inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­tio­nen, die Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen, die Füh­rer der inter­re­li­giö­sen Bewe­gun­gen und die Ver­tre­ter der Zivil­ge­sell­schaft auf, die Bot­schaft der inter­re­li­giö­sen Har­mo­nie in den Kir­chen, den Moscheen, den Syn­ago­gen, den Tem­peln und ande­ren Kultor­ten, jeder nach sei­ner Tra­di­ti­on und reli­giö­sen Über­zeu­gung und durch die Orga­ni­sa­ti­on von Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen und Sen­si­bi­li­sie­rungs­kam­pa­gnen ver­brei­ten“, soweit Radio Vati­kan.

Der Radio­sen­der des Pap­stes betont aus­drück­lich, daß in die­sem Jahr auch das umstrit­te­ne König-Abdul­lah-Zen­trum für inter­re­li­giö­sen und inter­kul­tu­rel­len Dia­log (KAICIID) in Wien teil­nimmt. Das im Novem­ber 2012 eröff­ne­te Zen­trum gilt Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen als ein „Bau­stein“ bei der inter­na­tio­na­len Aus­brei­tung des Waha­bis­mus. Das Zen­trum die­ne der Image­pfle­ge und Ein­fluß­nah­me auf höch­ster Ebe­ne, wäh­rend Sau­di-Ara­bi­en gleich­zei­tig mit viel Geld und der Ent­sen­dung waha­bi­ti­scher Ima­me Ein­fluß auf die mos­le­mi­schen Ein­wan­de­rer in Euro­pa gewinnt. Geld spielt kei­ne Rol­le. Auch das KAICIID wird mit 15 Mil­lio­nen Euro fast zur Gän­ze von Sau­di-Ara­bi­en finan­ziert. Kri­ti­ker spre­chen daher von einem „Fei­gen­blatt“. Sau­di-Ara­bi­en hän­ge sich dank lukra­ti­ver Hono­ra­re für euro­päi­sche Poli­ti­ker und ande­re Ver­tre­ter eine schö­ne Mas­ke um.

Saudischer Wahabismus öffnet sich mit Geld viele Türe

Der sau­di­sche Waha­bis­mus gilt als die radi­kal­ste Aus­prä­gung des Islams. Sau­di-Ara­bi­en finan­ziert und för­dert isla­mi­sti­sche Mili­zen wie den Isla­mi­schen Staat (IS).

Das König-Abdul­lah-Zen­trum für inter­re­li­giö­sen und inter­kul­tu­rel­len Dia­log ist recht­lich gese­hen eine gemein­sa­me Grün­dung von Sau­di-Ara­bi­en, Öster­reich und Spa­ni­en. Es genießt diplo­ma­ti­schen Sta­tus. Der Vati­kan wur­de mit Beob­ach­ter­sta­tus ein­ge­bun­den.

Im neun­köp­fi­gen Direk­to­ri­um des Zen­trums sit­zen als Aus­hän­ge­schil­der Ver­tre­ter der ver­schie­de­nen Welt­re­li­gio­nen, dar­un­ter ein sau­di­scher Imam sowie David Rosen, der Direk­tor der Anti-Defa­ma­ti­on-League (ADL) in Isra­el und inter­na­tio­na­ler Direk­tor der Abtei­lung für inter­re­li­giö­se Ange­le­gen­hei­ten des Ame­ri­can Jewish Com­mi­tee (AJC). Dazu eine Bud­dhi­stin, ein Schi­it, ein Angli­ka­ner, ein ortho­do­xer Bischof, ein Hin­du und mit dem Com­bo­ni-Mis­sio­nar und Kuri­en­bi­schof Miguel Ayu­so Gui­xot, Sekre­tär des Päpst­li­chen Rates für den Inter­re­li­giö­sen Dia­log auch ein Ver­tre­ter der katho­li­schen Kir­che.

In der berühm­ten Bene­dik­ti­ner­ab­tei Melk an der Donau fand am Mon­tag eine „Frie­dens­ves­per“ statt. Dar­an nah­men „öster­rei­chi­sche Reli­gi­ons­füh­rer, Ver­tre­ter des Diplo­ma­ti­schen Corps bei der OSZE und Expo­nen­ten der Zivil­ge­sell­schaft“ teil, so Radio Vati­kan.

Gestern mach­te Öster­reichs Bun­des­prä­si­dent Heinz Fischer dem König Abdul­lah Zen­trum die Auf­war­tung. Der Sozia­list Fischer, laut eige­nem Bekennt­nis Agno­sti­ker, sprach über „die Bedeu­tung des inter­re­li­giö­sen Dia­logs für die Lösung der vie­len Pro­ble­me“ in der Welt „ein­schließ­lich der Flücht­lings­kri­se“, so Radio Vati­kan.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Radio Vati­kan (Screen­shot)

11 Kommentare

  1. Die Uno als Sprach­rohr der NWO.
    Auch die neue Ein­heits­re­li­gi­on steht auf der Agen­da der NWO.
    Respekt im Umgang mit ande­ren Men­schen heißt aber nicht eine Selbst­auf­ga­be, wie es die Hoch­g­rad­frei­mau­rer immer for­dern! Doch anschei­nen ist damit auch die Kurie durch­setzt.
    Denn der Vati­kan ist schon jetzt umstellt mit Häu­sern die radi­ka­le Mos­lems mit Hil­fe der Sau­dis kau­fen. Die Fein­de brin­gen sich in Posi­ti­on!
    Das andie­nen der Kir­che wird sich bit­ter­bö­se rächen, schon jetzt sind Chri­sten die am mei­sten ver­folg­te Reli­gi­on.

    Das Grund­stück auf dem das UN Gebäu­de ist gehört Rocke­fel­ler, die eben­falls maß­geb­li­cher Ver­tre­ter der Neu­en Welt­ord­nung die die Mensch­heit ver­skla­ven will!

    Nicho­las Rocke­fel­ler
    Der Femi­nis­mus ist unse­re Erfin­dung. Frü­her zahl­te nur die Hälf­te der Bevöl­ke­rung Steu­ern, jetzt alle.
    Außer­dem wur­de damit die Fami­lie zer­stört und wir haben neben­bei die Macht über die Kin­der erhal­ten. Sie sind durch Medi­en und Schu­le unter unse­rer Kon­trol­le. In dem wir die Frau­en gegen die Män­ner auf­het­zen und die Part­ner­schaft und die Gemein­schaft der Fami­lie zer­stö­ren, haben wir Ego­isten geschaf­fen, die nur noch hart arbei­ten und kon­su­mie­ren. Dadurch sind sie unse­re Skla­ven und fin­den das alles auch noch gut.

  2. Bei dem Herrn und Erlö­ser, dem Ein­zi­gen, Jesus Chri­stus und SEINER auf den Apso­tel Petrus gegrün­de­ten und gebau­ten Kir­che gibt es @Martin Eisel weder Gleich­ma­che­rei noch Gleich­be­rech­ti­gung noch Zwang mit irgend­wel­chen ande­ren, Sie Ver­fäl­scher. Die Wahr­heit ist Ein­zig: Jesus Chri­stus (und Sei­ne Kir­che). Ver­stan­den?

  3. Der „Geist der Har­mo­nie“, den Papst Fran­zis­kus schon bei sei­nem Jor­da­ni­en­be­such in einer Pre­digt beschwo­ren hat, ist direkt dem West­li­chen Sufi-Orden ent­sprun­gen. Die­ser hat ein inter­re­li­giö­ses Pro­gramm, ist aber isla­misch und wirbt teils ver­steckt teils offen für den Islam. Er steht in der Tra­di­ti­on des Chish­ti-Ordens und ist in sei­ner Suk­zes­si­ons­ket­te über Ali ibn Ali Talib mit Moham­med, dem Engel „Dschi­bril“ (Gabri­el) und Allah ver­bun­den. Die­ser Geist der Har­mo­nie, den Papst Fran­zis­kus mit dem Hei­li­gen Geist iden­ti­fi­ziert, wird vom West­li­chen Sufi-Orden durch die Gebe­te und Invo­ka­tio­nen Hazrat Ina­yat Khans ver­brei­tet, sie­he http://www.centrum-universel.com/gebete.htm .
    Der katho­li­sche Her­der-Ver­lag hat in sei­ner Serie „Tex­te zum Nach­den­ken“ schon vor Jah­ren einen Aus­wahl­band aus den Wer­ken Hazrat Ina­yat Khans ver­öf­fent­licht.

    • Nicht zu ver­ges­sen der Bahai-Kult. Mei­ne The­se: Da des­sen Ver­brei­tung als Kom­pro­miss­re­li­gi­on nicht so geklappt hat, wie von der UN geplant, gibt es jetzt eben die­se Bemü­hun­gen und dem Papst kommt eine pro­mi­nen­te Posi­ti­on zu.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Bahaitum

      • Stimmt, es gibt eine gan­ze Rei­he von inter­re­li­giö­sen Orga­ni­sa­tio­nen, Orden, Gemein­schaf­ten, z.B auch neo­hin­du­isti­sche. Aber die wer­den kaum zu Mas­sen­or­ga­ni­sa­tio­nen. Erfolg­ver­spre­chen­der ist es da, Ideen von die­sen Grup­pen und deren oft cha­ris­ma­ti­schen Grün­dern zu ent­lei­hen und in die tra­di­tio­nel­len gro­ßen Kir­chen und Reli­gio­nen ein­zu­füh­ren. Das erle­ben wir jetzt ver­stärkt.

    • @ Leo Lämm­lein

      die wich­tig­ste Erkennt­nis kann man aus der Gegen­über­stel­lung der bei­den „Gesand­ten“, dem Erz­engel Gabri­el und dem „Engel“ Dji­bril gewin­nen. Es ist eine unglaub­lich ein­fäl­ti­ge Wei­se, die­se bei­den Wesen als iden­tisch zu betrach­ten; was aber regel­mä­ßig geschieht.

      Der edle Bote Gabri­el vor sei­ner zukünf­ti­gen Köni­gin ist der tota­le Gegen­satz zu dem Rüpel Dschi­bril (Gibril Dji­bril). Die Namens­ähn­lich­keit soll täu­schen. Isa und Miri­am sind auch nicht ver­gleich­bar.

      • Nein, mar­tin eisel, weiß ich nicht. Es ist zwei­fel­haft, ob Isa über­haupt die ara­bi­sche Form von Jesus / Iisús / Jeschua ist. Ara­bi­sche Chri­sten ver­wen­den heu­te lie­ber die Form Jasu (Yasu), um auch sprach­lich zum Aus­druck zu brin­gen, dass der kora­ni­sche „Isa“ nicht Jesus Chri­stus ist.

  4. Immer kon­kre­ter wird die bit­te­re Rea­li­tät der Pro­phe­tie von Erz­bi­schof Sheen über die sich abzeich­nen­de „Reli­gi­on der Brü­der­lich­keit“ ohne die Vater­schaft Got­tes:
    -
    [.…]
    Wie wird er [der Teu­fel] in die­ses Zeit­al­ter kom­men,
    um für sei­ne Reli­gi­on Anhän­ger zu gewin­nen?

    Er wird als der gro­ße Men­schen­freund ver­klei­det kom­men.
    Er wird von Frie­den, Wohl­erge­hen und Fül­le spre­chen,
    nicht als von Mit­teln, um uns zu Gott zu füh­ren,
    son­dern als End­zie­len in sich …
    Er wird die Men­schen dazu brin­gen, sich beschämt zurück­zu­zie­hen,
    wenn ihre Mit­men­schen sagen, sie wären nicht groß­zü­gig und libe­ral.
    Er wird Tole­ranz mit Gleich­gül­tig­keit gegen Recht und Unrecht, Wahr­heit und Irr­tum gleich­set­zen …
    Und weil
    sei­ne Reli­gi­on Brü­der­lich­keit ohne die Vater­schaft Got­tes sein wird,
    wird er sogar die Aus­er­wähl­ten täu­schen“
    -

    Bez. dem von Sau­di Ara­bi­en finan­zier­ten „inter­re­li­giö­sen Dia­log­zen­trum“ in Wien:
    Der poli­ti­sche Islam mit unver­än­der­tem Ziel der Welt­herr­schaft gibt sich so lan­ge „fried­fer­tig und dia­log­be­reit“ solan­ge sei­ne Anhän­ger in der Min­der­heit bzw. noch nicht an der Macht sind; die Tak­tik der Täu­schung (taqi­y­ya)! Danach fal­len die Mas­ken wie in den Staa­ten des sog. „Ara­bi­schen Früh­lings“ zu sehen ist. Dass frei­lich auch von Sei­ten des Vati­can in die­se Fal­le der isla­mi­schen Täu­schung getappt wird, erstaunt ange­sichts fol­gen­der Anmer­kun­gen kaum mehr. Das von Sau­di Ara­bi­en finan­zier­te sog. „Zen­trum für inter­re­li­giö­sen Dia­log“, das König-Abdul­lah-Zen­trum (!) in Wien will den jun­gen Genera­tio­nen nach eige­nen Anga­ben eine
    -
    „objek­ti­ve, ehr­li­che und rich­ti­ge“ Sicht auf Ange­hö­ri­ger ande­rer Reli­gio­nen und Eth­ni­en ver­mit­teln.
    -

    Hören wir nun die befremd­li­chen Lobes­hym­nen auf die­se Ein­rich­tung von Kar­di­nal Tau­ran — dem Vor­sit­zen­den des „Päpst­li­chen Rates für den inter­re­li­giö­sen Dia­log“ — anl. eines „Glo­bal-Forums“ im besag­ten „Zen­trum“ von vor zwei Jah­ren.
    Zuvor noch zur Erin­ne­rung sei­ne irri­tie­ren­den Aus­sa­gen im Vati­can noch vor der Eröff­nung des Forums:
    -
    [.…]
    Das alles schafft ein neu­es Kli­ma, und ich den­ke, dass alle Gläu­bi­gen zusam­men­ste­hen müs­sen, um zunächst ihren eige­nen Glau­ben zu leben – und in der Fol­ge zu ver­ste­hen und zu respek­tie­ren, dass jemand, der ande­res glaubt als ich, nicht not­wen­di­ger­wei­se ein Feind ist, son­dern ein Part­ner, ein Pil­ger zur Wahr­heit so wie ich selbst.“
    [.…]
    -

    Bez. dem von Sau­di Ara­bi­en dik­tier­ten sog. „inter­re­li­giö­sen Dia­log­zen­trum“ in Wien:
    -
    „Ich bin ein rea­li­sti­scher Mann. Das Baby beginnt zu lau­fen, man muss es unter­stüt­zen“
    -

    Und nun sei­ne Aus­sa­gen anl. des besag­ten Forums:
    -
    „Die Auf­ga­be die­ses Dia­log­zen­trums könn­te sein der „Intel­li­genz des Her­zens“ Gehör zu ver­schaf­fen. Die inne­re Intel­li­genz inspi­riert uns, zu respek­tie­ren, was Gott in jedem mensch­li­chen Herz voll­bringt, und gleich­zei­tig das Geheim­nis zu respek­tie­ren, das jedes mensch­li­che Wesen dar­stellt. Die­ses Hören des Her­zens führt auch dazu, abso­lut zu ver­mei­den, dass die Reli­gi­on Furcht ver­brei­tet und mit der Sicht­wei­se der eige­nen Exklu­si­vi­tät und der eige­nen Über­le­gen­heit ein­her­geht“.
    -

    Der Sekre­tär des päpst­li­chen Rates für inter­re­li­giö­sen Dia­log, Pater Miguel Angel Ayu­so Gui­xot, sag­te im Gespräch mit Radio Vati­kan:
    -
    „Die Unter­stüt­zung des Hei­li­gen Stuhls für die­se Initia­ti­ve und den sau­di­schen Mon­ar­chen ver­steht sich als Ermu­ti­gung dazu, auf dem Weg wei­ter­zu­ge­hen, die Men­schen­wür­de anzu­er­ken­nen und zu schüt­zen, eben­so wie die dazu­ge­hö­ren­den fun­da­men­ta­len Rech­te, ins­be­son­de­re die Reli­gi­ons­frei­heit. (…) König Abdul­lahs Initia­ti­ve wird von den Regie­run­gen von Öster­reich und Spa­ni­en unter­stützt, unter Mit­wir­kung des Hei­li­gen Stuhls als Beob­ach­ter. Und jeder erwar­tet, dass hier eine ehr­li­che Sicht und Glaub­wür­dig­keit ver­mit­telt wird.“
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    Der mos­le­mi­sche KAI­CIID-Gene­ral­se­kre­tär Fai­sal A. Bin Muammar lamen­tier­te über das Spe­zi­fi­sche, das Wien als Stand­ort des KAICIID zu bie­ten hat, ver­wies aber wohl eher unge­wollt auf die tat­säch­lich beab­sich­tig­te „Diri­gen­ten­rol­le“ der Irr­leh­re Islam:
    -
    „Wien ist die Stadt der Musik und der Diri­gen­ten, und auch im Dia­log müs­sen wir wie Diri­gen­ten vor­ge­hen. Wir müs­sen mit der Musik ver­traut sein, wir haben sie aber nicht selbst geschrie­ben.“
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    Sau­di­ara­bi­scher „Dia­log“ mit isla­mi­stisch aggres­si­vem Öl-Mil­li­ar­den Diri­gen­ten-Takt­stock und dazu­ge­hö­ri­ger UNO-„Einheitsmusik“.…und in die­sem wahr­heits­fer­nen Thea­ter als ( will­fäh­ri­ger) Sta­tist ein Ver­tre­ter der Kir­che.

  5. Die Unter­schie­de zwi­schen den Reli­gio­nen wer­den nur sicht­bar, wenn wir ihre ZIELE ver­glei­chen. Und die kann man eigent­lich nur erken­nen, wenn man die Text­grund­la­gen gele­sen hat. Man kann sie aber auch theo­re­tisch an den Früch­ten, den Taten erken­nen.
    Nach mei­ner jah­re­lan­gen Ana­ly­se ist der wesent­li­che Unter­schied zwi­schen dem Alten Testa­ment und den ande­ren Reli­gio­nen, Hin­du­is­mus, Bud­dhis­mus und Islam, dass die Juden des AT sehr klar ver­sucht haben, eine ehr­li­che Gerech­tig­keit für die Men­schen.… schon auf Erden… zu bewir­ken. Und sie erkann­ten, dass sie die Balan­ce zwi­schen Gerech­tig­keit und Barm­her­zig­keit letzt­lich nicht aus sich selbst her­aus errei­chen konn­ten. Also haben sie auf einen von GOTT gesand­ten Erlö­ser gewar­tet, der ihnen bei der Umset­zung ihrer Plä­ne hel­fen soll­te.
    Also… das AT ist vol­ler Tex­te, in denen es um den Ver­such geht, Gerech­tig­keit und Frie­den zwi­schen den Men­schen… schon auf Erden zu bewir­ken… Die­ses Bemü­hen schließt kei­nes­falls aus, dass sie glaub­ten, dass es eine jen­sei­ti­ge Welt mit GOTT gibt, die der Mensch nach dem irdi­schen Tode erle­ben kann. Das Pro­blem der ersten Chri­sten war, dass sie offen­bar nicht recht wuß­ten, in wie weit sie selbst noch Juden und schon Chri­sten sein woll­ten und soll­ten. Schon ihnen ist das kla­re Kri­te­ri­um für das beson­de­re des AT und dem Bemü­hen der Juden ver­lo­ren gegan­gen. Von da her resul­tier­te der 2000 Jah­re anhal­ten­de Kon­flikt zwi­schen Juden und Chri­sten. Der Teu­fel liebt Spal­tun­gen und Ver­wir­run­gen!
    Dann haben sich die Chri­sten auch zusätz­lich, wegen lächer­li­chen Klei­nig­kei­ten zer­spal­ten und bekämpft. Und im Grun­de ging es dabei NIE um den Frie­den und die Gerech­tig­keit auf Erden. Es ging letzt­lich immer um den Erhalt der MACHT derer, die gera­de mal an der Macht waren und die immer rei­cher und rei­cher und mäch­ti­ger wer­den woll­ten. Und zwar OHNE GOTTES GEIST, ohne JESUS und MARIA und ohne die 10 Gebo­te zu beach­ten.
    Sie haben ALLLE genau das getan, was JESUS selbst bei sei­nen eige­nen Leu­ten demas­kiert hat­te… die ird­li­sche Macht­gier eini­ger… nicht aller.
    Die ein­fach­ste Theo­lo­gie wäre: die 10 Gebo­te des AT zu leben und damit das leich­ter gelingt, JESUS ernst zu neh­men und SEIN ERLÖSUNGSWERK anzu­neh­men… nicht als Phi­lo­so­pie, son­dern UM die 10 Gebo­te GERNE und nicht unter ZWANG ins LEBEN unset­zen zu kön­nen. Schnel­ler gehts eigent­lich nicht, wenn man wirk­lich Frie­den auf Erden leben­dig machen will und zwar den Frie­den GOTTES und nicht den, den die Men­schen sich stricken wol­len. Aber statt des­sen kämp­fen sich die Men­schen druch Ber­ge von theo­lo­gi­scher Lite­ra­tur, die dann dazu führt, dass unse­re Her­ren Theo­lo­gen mehr­heit­lich vor lau­ter Blät­tern (in Büchern) kei­nen Wald mehr erken­nen kön­nen… auch… weil der oft genug schon abge­holzt ist.

    Lei­der ist es so, dass man in den nicht­christ­li­chen Reli­gio­nen tat­säch­lich durch­aus Men­schen fin­den kann, die mehr Mit­ge­fühl für die Ver­elen­de­ten der Welt und für die ster­ben­de Natur haben, als vie­le, vie­le Chri­sten. Got­tes Geist scheint kei­ne ande­re Wahl zu blei­ben, als SEINEN Geist des Frie­dens und der Gerech­tig­keit auch zu Men­schen in ande­ren Reli­gio­nen zu sen­den… weil unse­re Hir­ten den Scha­fen trock­ne Blät­ter zu essen geben, statt die gesam­te Bibel zu ver­kün­den und prak­tisch vor zu leben.
    Wenn wir end­lich dazu kom­men wür­den, kla­re reli­giö­se Zie­le der ein­zel­nen Reli­gio­nen zu iden­ti­fi­zie­ren, dann könn­ten wir erken­nen, dass die Bibel tat­säch­lich eine ganz gro­ße Ein­zig­ar­tig­keit besitzt, die es so in kei­ner ande­ren Reli­gi­on gibt. UND.. ganz aus­drück­lich unter­schei­det sich die Per­son JESU von allen ande­ren Reli­gi­ons­grün­dern. Nicht nur das: Es gibt in kei­ner ande­ren Reli­gi­on eine Frau und Mut­ter, die je ein MAGNIFIKAT gespro­chen hät­te. Also schon die­se MUTTER ist eine abso­lut beson­de­re, die sich von den Frau­en aller Reli­gio­nen grund­le­gend unter­schei­det, denn die­se Frau hat eine Gesell­schafts­ana­ly­se hin­ge­legt im Magni­fi­kat. NUR war ihre Lösung nicht eine Revo­lu­ti­on der Gewalt gegen das Unrecht in der Welt, son­dern die Geburt die­ses Soh­nes. ABER… das sagt nicht, dass sie NICHT das Unrecht auf der Erde gese­hen hät­te. Unse­re Her­ren Theo­lo­gen und Pfar­rer machen aus ihr lie­ber eine Him­mels­kö­ni­gin, als dass sie IHRE Wor­te ernst neh­men und in die Tat umset­zen wür­den. Hät­ten sie alle ech­te Gerech­tig­keits­kon­zep­te, Kon­zep­te für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lun­gen welt­weit, dann brauch­ten sie sich nicht sexu­ell zu unter­drücken, son­dern sie hät­ten von mor­gens bis abends genug zu tun, das ins Leben umzu­set­zen, was die Bibel und ganz aus­drück­lich JESUS und sei­ne MUTTER von uns will. Frie­den auf Erden schaf­fen… nicht mit Gewalt son­dern mit dem Ver­kün­den der LIEBE, die JESUS für die Men­schen hat­te und immer haben wird. Ein Rei­cher kann nur von sei­ner Gier los­las­sen, wenn ihm klar wird, dass er selbst nie­mals das von sich aus errei­chen kann, was JESUS ihm schon in aller größ­ter Lie­be geschenkt hat.
    Ja, man ver­liert sein altes Leben, wenn man wahr­haft ver­sucht, so zu leben. Und die Kin­der der Welt wer­den einen dafür tat­säch­lich has­sen. Aber… wir soll­ten den Mut den­noch haben und so weni­ge sind wir in Wahr­heit gar nicht. Aber es geht nicht ohne ech­te Demas­kie­run­gen. Nicht um zu ver­flu­chen, son­dern um zur Umkehr zu bewe­gen, damit JESUS in uns wir­ken kann. Dann kann alles bes­ser wer­den.
    Wir Chri­sten wer­den nicht über­le­ben kön­nen, wenn wir uns nicht end­lich sicht­bar ver­ei­ni­gen kön­nen. Der Leib Chri­sti ist zer­ris­sen und der Sinn der Erlö­sung nicht erkenn­bar für die, die IHN suchen.
    http://www.tlig.org kann SEHR hel­fen, end­lich die sicht­ba­re Ein­heit der Chri­sten zu bewir­ken. Euro­pa und die gesam­te sog. christ­li­che Welt hat vie­le, vie­le Feh­ler gemacht, aber den­noch haben wir der Welt der Nicht­chri­sten sehr viel zu geben. Wir brau­chen aber den ganz leben­di­gen inne­ren Kon­takt zu JESUS selbst. Und ER beschenkt uns und for­dert nicht zuerst. Dann aber for­dert ER sehr wohl von uns, dass wir uns so ver­hal­ten, dass ech­ter Frie­de und ech­te Gerech­tig­keit auf Erden wach­sen kön­nen. Dann erst wären wir ein wirk­li­ches Bei­spiel für ande­re, selbst gestrickt Reli­gio­nen. Wah­res Chri­sten­tum ist gar kei­ne Reli­gi­on, son­dern ein geleb­tes und gefühl­tes Ver­trau­en in einen ganz kon­kre­ten Men­schen; an JESUS und sogar auch an sei­ne MUTTER. Die­se Frau wuß­te, was sie tat. Sie hät­te sonst nie das Magni­fi­kat aus­ru­fen kön­nen.
    Jesus hat uns von den Reli­gio­nen erlöst, aber viel zu vie­le Theo­lo­gen haben aus der Erlö­sungs­tat JESU wie­der eine Reli­gi­on, mehr noch, vie­le ver­schie­de­ne Reli­go­nen gemacht. Das gegen­wär­ti­ge Cha­os, welt­weit zeigt die (fau­len) Früch­te die­ser Taten nur zu klar.
    Also… wenn Frie­den wer­den soll, dann haben sich alle Reli­gio­nen sehr klar zu fra­gen, wo die ver­steck­ten gie­ri­gen Macht­an­sprü­che sind. Alle die­se Ele­men­te müs­sen auf den Tisch… ehr­lich uns sehr klar. Und dann erst wird man erken­nen, dass nur EIN Mensch alle die­se dunk­len Ele­men­te in den Men­schen erlöst hat. JESUS! Aber ER ist MEHR als alles, was uns die zer­spal­te­nen Chri­sten­hir­ten bis­her ver­kün­det haben. Wir dür­fen also auf ein MEHR war­ten und nicht auf ein ängst­li­ches WENIGER!
    Was hin­dert uns, für die­se Ein­heit der Chri­sten mehr als bis­her zu beten.
    www-tlig.org
    Bar­to­lo­mä­us I. der ortho­do­xe Patri­arch von Rumä­ni­en hat gesagt: „Wenn wir Chri­sten uns nicht bald ver­ei­ni­gen, dann wer­den wir gemein­sam unter gehen“. Das kann durch­aus pas­sie­ren, wenn wir JETZT nicht in der Lage sind, dem zu uns kom­men­den Mosel­ms in Lie­be zu sagen, wer JESUS ist und wie ER unse­re HERZEN rei­nigt und unse­re See­len mit ech­tem Frie­den und dem Wunsch nach Gerech­tig­keit auf Erden erfüllt. Eine gro­ße, eine gewal­ti­ge Chan­ce, die wir Chri­sten in Euro­pa jetzt haben, wir, die wir jetzt hier noch nicht offen ver­folgt wer­den !!!
    http://www.tlig.org kann unend­lich hel­fen, die­sen Weg mutig und gelas­sen zu gehen !!!

  6. Mir kommt bei sol­chen Mel­dun­gen immer mehr der Gedan­ke, dass es für den ein­zel­nen gläu­bi­gen, prak­ti­zie­ren­den Katho­li­ken nicht den gering­sten Sinn macht, sich in irgend­ei­ner Wei­se ande­ren Reli­gio­nen zuzu­wen­den. Wirk­lich Gläu­bi­ge müss­ten doch alle ihre Zeit für die Pfle­ge des eige­nen Glau­bens nut­zen, rein prak­tisch gedacht. Es ist der katho­li­sche Glau­be, der durch sol­che möch­te­gern-har­mo­ni­schen Aktio­nen nicht nur geschwächt, son­dern vor allem rela­ti­viert wird. Und der eigent­li­che Grund für die­se „UNO-Welt­wo­che“ liegt in der Vor­be­rei­tung zur Ver­schmel­zung aller Reli­gio­nen zu einer Welt­ein­heits­re­li­gi­on. Dann wer­den alle Reli­gio­nen abge­schafft sein und durch einen Satans­kult ersetzt wer­den. Eigent­lich müss­ten auch die Bud­dhi­sten, Juden, Mus­li­me usw erken­nen, dass sol­che Aktio­nen eigent­lich gegen ihre Reli­gi­on gerich­tet sind.
    Har­mo­nie= „Ver­ei­ni­gung von Ent­ge­gen­ge­setz­tem zu einem Ganzen“(Quelle: Wiki­pe­dia)

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