Der Islam gehört nicht zu Deutschland, da er den Grundrechten widerspricht

Der Islam, Deutschland und das Grundgesetz
Der Islam, Deutschland und das Grundgesetz

Nicht erst seit den Köl­ner Vor­fäl­len bestehen Zwei­fel, ob sich Men­schen aus dem isla­mi­schen Kul­tur­kreis in unse­re frei­heit­lich-demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung inte­grie­ren las­sen – oder das über­haupt wol­len. Selbst libe­ral gel­ten­de Islam-Ver­bän­de ver­stecken ihre Vor­be­hal­te gegen­über Grund­ge­setz und Men­schen­rech­ten in wohl­klin­gen­den For­meln – eine Form der isla­misch erlaub­ten Taqy­ya-Täu­schung. Aus die­sem Grun­de wäre es poli­tisch ver­ant­wor­tungs­los, den Islam-Ver­bän­den einen staats­recht­li­chen Sta­tus im Sin­ne von Arti­kel 7 GG zu geben.

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker.

Zwi­schen der SPD und der Par­tei der Grü­nen wur­de kürz­lich ein Dis­sens deut­lich zu der Fra­ge, wie die staats­recht­li­che Stel­lung der mus­li­mi­schen Ver­bän­de ein­zu­schät­zen sei. Justiz­mi­ni­ster Hei­ko Maas sprach sich dafür aus, die mus­li­mi­schen Ver­bän­de bald als Kör­per­schaf­ten öffent­li­chen Rechts anzu­er­ken­nen. Der Grü­nen-Par­tei­vor­sit­zen­de Cem Özde­mir nann­te sol­che Plä­ne aben­teu­er­lich. Er möch­te die bestehen­den Islam-Ver­bän­de nicht als Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten im Sin­ne von Arti­kel 7 des Grund­ge­set­zes auf­wer­ten. Nach sei­ner Auf­fas­sung sind die Islam­ver­bän­de in Deutsch­land weni­ger bekennt­nis­för­mig geprägt als natio­nal, poli­tisch oder sprach­lich von­ein­an­der abge­grenzt. Die­se Aus­rich­tung möch­te er nicht noch staats­recht­lich ver­fe­sti­gen. Die Vor­be­hal­te der Grü­nen-Spit­ze rich­ten sich ins­be­son­de­re gegen die Tür­kisch-Isla­mi­sche Uni­on Ditib. Die stellt eine Art Aus­lands­be­hör­de des staat­lich-tür­ki­schen Reli­gi­ons­mi­ni­ste­ri­ums in Anka­ra dar. Der Islam­rat, ein wei­te­rer mus­li­mi­scher Ver­bands­zu­sam­men­schluss, soll sich haupt­säch­lich mit Geld aus Sau­di-Ara­bi­en finan­zie­ren.

Vorbehalte gegenüber unserer Rechtsordnung in der Islamischen Charta

Ein Leser­brief der FAZ vom 4. Dezem­ber mit dem Titel: „War­um es Özde­mir geht“ unter­mau­ert die Posi­ti­on des Grü­nen-Vor­sit­zen­den. Er ver­weist dazu auf die Isla­mi­schen Char­ta, aus denen sich Vor­be­hal­te gegen­über unse­rem frei­heit­lich ver­fass­ten Staat ergä­ben. Die­ses Doku­ment, 2002 vom Zen­tral­rat der Mus­li­me in Deutsch­land ver­ab­schie­det, wol­len die Ver­fas­ser als Grund­satz­er­klä­rung zum deut­schen Staat und zur hie­si­gen Gesell­schaft ver­stan­den wis­sen.

Die Ana­ly­se der Punk­te 10 und 13 der Erklä­rung för­dert Vor­be­hal­te und Wider­sprü­che zur grund­ge­setz­li­chen Wer­te-Ord­nung zuta­ge.

Im Arti­kel 10 heißt es: Das Isla­mi­sche Recht ver­pflich­tet Mus­li­me in der Dia­spo­ra, sich grund­sätz­lich an die loka­le Rechts­ord­nung zu hal­ten. In die­sem Sin­ne gel­ten Visums­er­tei­lung, Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung und Ein­bür­ge­rung als Ver­trä­ge, die von der mus­li­mi­schen Min­der­heit ein­zu­hal­ten sind.

Fest­ge­hal­ten wird in die­sem wie in allen ande­ren Para­gra­phen der Char­ta am isla­mi­schen Recht als über­ge­ord­ne­te Rechts­ver­pflich­tung — auch für ein­ge­bür­ger­te Mus­li­me. Die Rechts­ord­nung des Islam erlaubt es den Mus­li­men eigent­lich nur, sich in den isla­misch beherrsch­ten Gebie­ten, dem Haus des Frie­dens, auf­zu­hal­ten. In das Gebiet der Ungläu­bi­gen, das Haus des Krie­ges, ein­zu­mar­schie­ren ist nur zum Zwecke des Dschi­had erlaubt und gebo­ten. Doch für die histo­risch zuneh­men­de Zahl von Händ­lern und Aus­wan­de­rer in der Dia­spo­ra wur­de von den isla­mi­schen Juri­sten das inter­me­diä­re Rechts­kon­strukt vom Haus des Ver­tra­ges ein­ge­führt.

Das politische Scharia-Recht bleibt für Muslime gültig, nur zeitweise ausgesetzt

In einem sol­chen Ver­trags-Sta­tus sehen sich die deut­schen Mus­li­me. Nur in die­sem Sin­ne – also ein­schrän­kend bezüg­lich des Isla­mi­schen Ober­rechts – sol­len sich die Mus­li­me an die loka­le Rechts­ord­nung hal­ten. Die zwei­te Ein­schrän­kung der Ein­glie­de­rungs­pflicht ergibt sich dar­aus, dass die Aner­ken­nung der deut­schen Rechts­ord­nung nur für die Zeit gilt, in der die Mus­li­me in der Min­der­heit sind. Zum Drit­ten blei­ben alle wei­ter­ge­hen­den Vor­schrif­ten des Isla­mi­schen Rechts — wie etwa die Pflicht zum Dschi­had – gül­tig, aber im Haus des Ver­tra­ges nur aus­ge­setzt. Die mus­li­mi­sche Zustim­mung zur frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung wird also gera­de nicht grund­sätz­lich aus­ge­sagt, son­dern nur unter dem Vor­be­halt des Isla­mi­schen Ober­rechts und der Vor­läu­fig­keit des mus­li­mi­schen Min­der­hei­ten­sta­tus’.

Keine muslimische Anerkennung der westlichen Menschenrechte

Der Arti­kel 13 der Isla­mi­schen Char­ta lau­tet: Zwi­schen den im Koran ver­an­ker­ten, von Gott gewähr­ten Indi­vi­du­al­rech­ten, und dem Kern­be­stand der west­li­chen Men­schen­rechts­er­klä­rung besteht kein Wider­spruch. Das Isla­mi­sche Recht gebie­tet, Glei­ches gleich zu behan­deln und erlaubt, Unglei­ches ungleich zu behan­deln…

Zu die­sem Abschnitt fällt auf, dass eine aus­drück­li­che Aner­ken­nung der west­li­chen Men­schen­rech­te – und damit auch der Grund­rech­te unse­rer Ver­fas­sung – nicht gege­ben wird. Das hat Grün­de, die noch auf­ge­zeigt wer­den.
Wie bei allen ande­ren Punk­ten geht die­ser Para­graph eben­falls von der vor­gän­gi­gen isla­mi­schen Rechts­ord­nung aus – in die­sem Fall von den im Koran ver­an­ker­ten Indi­vi­du­al­rech­ten. Die­se stün­den nicht im Wider­spruch zu der west­li­chen Men­schen­rechts­er­klä­rung. Das soll wohl hei­ßen, sie sei­en ver­gleich­bar, ähn­lich oder von glei­chem Cha­rak­ter wie die UNO-Men­schen­rechts­er­klä­rung.

Aber gleich an zwei For­mu­lie­run­gen ver­ra­ten sich die Mus­li­me, dass sie nicht die west­li­chen Grund- und Men­schen­rech­te in ihrer Eigen­art aner­ken­nen wol­len, son­dern nur ihre eige­ne, koran­ba­sier­te Rech­te­samm­lung.

Menschenrechte sind von Natur aus gegeben und damit unveräußerlich…

Die euro­päi­schen Men­schen­rech­te sind im 17. Jahr­hun­dert auf der Basis der christ­lich inspi­rier­ten Natur­rechts­leh­re for­mu­liert wor­den. Das heißt, die Rech­te auf Leben und kör­per­li­che Unver­sehrt­heit, auf Frei­heit und recht­li­che Gleich­be­hand­lung sowie Schutz des Eigen­tums gel­ten von Natur aus oder vom ersten Schöp­fungs­ta­ge an. Sie gel­ten als ange­bo­ren und das heißt: von nie­man­dem gewährt. Sie kön­nen des­halb auch nicht ent­zo­gen wer­den. Das wird mit den Attri­bu­ten unver­letz­lich, unver­äu­ßer­lich aus­ge­drückt. Da die Men­schen­rech­te vor­staat­li­chen Cha­rak­ter haben, steht der Staat in der Pflicht, sie zu gewähr­lei­sten.

… islamische Rechte werden von Allah gewährt – und entzogen

Die koran­ba­sier­ten Indi­vi­du­al­rech­te dage­gen wer­den als von Gott kom­mend behaup­tet. Sie wer­den aus­drück­lich als gewähr­te Rech­te ein­ge­stuft, die logi­scher­wei­se auch wie­der ent­zo­gen wer­den kön­nen. Inso­fern sind sie über­haupt kei­ne ein­klag­ba­ren Rech­te, son­dern Gaben oder Geschen­ke von Allah. Als sol­che wer­den die soge­nann­ten (isla­mi­schen) Men­schen­rech­te der Kai­ro­er Erklä­rung von 1990 auch for­mu­liert – z. B.: Das Leben ist ein Geschenk Got­tes. Des­halb ist es ver­bo­ten, einen Men­schen zu töten, außer wenn es die Scha­ria ver­langt. Grund­sätz­lich wer­den alle (isla­mi­sche) Men­schen­rech­te unter den Scha­ria-Vor­be­halt gestellt. Die im Koran ver­an­ker­ten ver­meint­li­chen Indi­vi­du­al­rech­te, in Wirk­lich­keit gege­be­ne – posi­ti­ve — isla­mi­sche Geset­ze, ste­hen also im ekla­tan­ten Wider­spruch zu den west­li­chen Men­schen­rech­ten. Das ist der Grund, war­um die mus­li­mi­schen Ver­bän­de kei­ne vor­be­halt­lo­se Aner­ken­nung zu den Grund­rech­ten unse­rer Ver­fas­sung abge­ben.

Keine Anerkennung der Religionsfreiheit von und für Muslime

Ins­be­son­de­re dem Grund­recht auf Reli­gi­ons­frei­heit ver­wei­gern die Mus­li­me ihre Zustim­mung. Bei einer Podi­ums­dis­kus­si­on in Ber­lin zu der Isla­mi­schen Char­ta mach­te der Islam­wis­sen­schaft­ler Til­man Nagel dem dama­li­gen Pres­se­spre­cher des Zen­tral­rats der Mus­li­me fol­gen­den Vor­halt: Aiman Mazyek, heu­te Spre­cher des Ver­ban­des, wis­se genau, dass ein Mus­lim nicht aus dem Islam aus­tre­ten kön­ne. Mazyek sag­te dar­auf, man habe ver­ges­sen, dies in die Char­ta hin­ein­zu­schrei­ben. Er sag­te es mit hoch­ro­tem Kopf und so lei­se, dass man es im voll besetz­ten Saal des Ber­li­ner Hil­ton nur in der ersten Rei­he ver­ste­hen konn­te. Doch die nicht-mus­li­mi­schen Podi­ums­teil­neh­mer, Nagel und Hans-Peter Rad­datz sowie der Jour­na­list Ger­not Faci­us, kön­nen die­se Aus­sa­ge bezeu­gen.

Keine Anerkennung der Rechtsgleichheit von Männern und Frauen

Auch der zwei­te Satz im Para­gra­phen 13 zur Gleich­heit muss unter dem Scha­ria-Vor­be­halt gele­sen wer­den. Im Grund­ge­setz lau­tet der ent­spre­chen­de Arti­kel 3: (1) Alle Men­schen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Män­ner und Frau­en sind gleich­be­rech­tigt.

War­um sich die Mus­li­me nicht posi­tiv zu die­sem Grund­recht auf Rechts­gleich­heit beken­nen – ins­be­son­de­re auch von Män­nern und Frau­en -, ist leicht zu erah­nen. Sie grei­fen sich statt­des­sen ein inter­pre­tie­ren­des Ver­fas­sungs­prin­zip her­aus, nach dem die Rechts­gleich­heit kein abso­lu­tes Mit­tel der Rasen­mä­her-Gleich­ma­che­rei dar­stellt. Auch dazu gebe es ein isla­mi­sches Pen­dant, das der Zen­tral­rat der deut­schen Grund­rechts­in­ter­pre­ta­ti­on vor­an­stellt, näm­lich Glei­ches gleich und Unglei­ches ungleich zu behan­deln. Die Poin­te bei die­ser Zitie­rung von Mus­li­men besteht dar­in, dass sie die­sen Grund­satz auf das Ver­hält­nis zwi­schen Mann und Frau als Unglei­che anwen­den und somit den Absatz (2) des drit­ten Grund­ge­setz­rech­tes kon­ter­ka­rie­ren. Die deut­schen Grund­rech­te sol­len nur nach Maß­ga­be des Isla­mi­schen Ober­rechts gel­ten: Nach Gebot des Korans hat der Mann ein Vor­recht an Ent­schei­dun­gen vor der Frau. Män­ner sol­len vor Frau­en bevor­zugt wer­den, weil Allah die einen vor den ande­ren mit Vor­zü­gen begab­te.

Fazit: Der Zen­tral­rat der Mus­li­me in Deutsch­land erkennt die Grund- und Men­schen­rech­te des deut­schen Staa­tes nicht grund­sätz­lich an. Der Ver­band ver­steckt sei­ne Vor­be­hal­te in wohl­klin­gen­den For­meln – eine Form der isla­misch erlaub­ten Taqy­ya-Täu­schung. Eine genaue Ana­ly­se för­dert die Wider­sprü­che zur Grund­rechts­ord­nung zu Tage. Die vor­läu­fi­ge Aner­ken­nung von der deut­schen loka­len Rechts­ord­nung unter dem isla­mi­schen Rechts­kon­strukt Haus des Ver­tra­ges bestä­tigt, dass die mus­li­mi­sche Akzep­tanz unse­rer Rechts­ord­nung unter dem Vor­be­halt des isla­mi­schen Ober­rechts steht.

Für die Mas­sen der neu ins Land kom­men­den Immi­gran­ten ist von den Par­tei­en CDU und CSU eine Pflicht­er­klä­rung zur Inte­gra­ti­on vor­ge­schla­gen. In einer CSU-Beschluss­vor­la­ge heißt es: Jeder müs­se sich indi­vi­du­ell im Rah­men einer Inte­gra­ti­ons­ver­ein­ba­rung zu unse­ren Wer­ten, unse­rer Rechts­ord­nung und den Regeln eines fried­li­chen Zusam­men­le­bens beken­nen. Dabei ist es ent­schei­dend wich­tig, dass eine sol­che Ver­pflich­tungs­er­klä­rung auf die frei­heit­lich-demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung in der Spra­che der west­li­chen Wer­te­ord­nung ver­fasst wird, um sol­che Vor­be­hal­te eines isla­mi­schen Ober­rechts aus­zu­schal­ten, wie sie in der Islam-Char­ta auf­schei­nen. Im näch­sten Schritt könn­te man über­le­gen, ob nicht auch die Mus­lim-Ver­bän­de eine sol­che Wer­te-Erklä­rung unter­schrei­ben soll­ten. Damit könn­te dann das Poli­ti­ker-Ver­spre­chen mit Glaub­wür­dig­keit ver­fe­stigt wer­den, dass die Scha­ria auch nicht län­ger­fri­stig über dem Grund­ge­setz steht.

Kon­se­quen­zen aus die­sen Über­le­gun­gen erge­ben sich auch für die Ver­hand­lun­gen von rot-grü­nen Lan­des­re­gie­run­gen über eine Aner­ken­nung von Islam-Ver­bän­den als staats­recht­li­che Koope­ra­ti­ons­part­ner zu einem isla­mi­schen Reli­gi­ons­un­ter­richt an den Schu­len. Eine wesent­li­che Bedin­gung bei den Ver­hand­lun­gen müss­te es sein, dass die betref­fen­den Islam-Ver­bän­de in ihren Sta­tu­ten eine vor­be­halt­lo­se Aner­ken­nung der frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung ein­schließ­lich der Men­schen­rech­te im west­li­chen Sin­ne ver­an­kern.

Leserbrief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung

Leser­brief des Autors, der die Zen­tral­ge­dan­ken des obi­gen Arti­kels wie­der­gibt. Er wur­de abge­druckt in der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung am 28. 12. 2015

Rupert Scholz hat Recht (Frem­de Federn, FAZ 18. 12.). Mil­lio­nen ein­wan­dern­de Mus­li­me kom­men nach Euro­pa mit Iden­ti­täts­vor­ga­ben, die mit den Grund­prin­zi­pi­en der west­li­chen Welt und ihren natio­na­len Iden­ti­tä­ten nicht ver­ein­bar sind. Wie sol­len die­se Migran­ten in unse­re poli­ti­sche Kul­tur inte­griert wer­den, wenn schon die seit Jahr­zehn­ten angeb­lich „inte­grier­ten“ Mus­li­me die west­li­chen Men­schen­rechts­grund­sät­ze nicht akzep­tie­ren? In der Isla­mi­schen Char­ta, 2002 vom Zen­tral­rat der Mus­li­me in Deutsch­land ver­ab­schie­det, wird im Arti­kel 13 behaup­tet, die „im Koran ver­an­ker­ten, von Gott gewähr­ten Indi­vi­du­al­rech­te“ sei­en von glei­cher Art wie die „west­li­chen Men­schen­rechts­er­klä­run­gen“. Doch die von Natur aus oder von Geburt an bestehen­den Men­schen­rech­te wer­den von nie­man­dem „gewährt“ und kön­nen des­halb auch nicht ent­zo­gen wer­den. Als „unver­letz­li­che“ vor­staat­li­che Rech­te hat der Staat sie zu „gewähr­lei­sten“. Was dage­gen – koran­ba­siert – von Gott gewährt wird, sind über­haupt kei­ne ein­klag­ba­ren Rech­te, allen­falls Gaben und Geschen­ke. Als sol­che wer­den die­se soge­nann­ten Indi­vi­du­al­rech­te auch in der Kai­ro­er Erklä­rung der isla­mi­schen Län­der von 1990 bezeich­net – und unter den Scha­ria-Vor­be­halt gestellt. Somit wird klar, dass selbst die deut­schen Mus­lim-Ver­bän­de nicht die west­li­chen Grund- und Men­schen­rech­te vor­be­halt­los akzep­tie­ren und aner­ken­nen wol­len. Wie soll es dann „geschafft“ wer­den, Mil­lio­nen mus­li­mi­sche Ein­wan­de­rer in unse­re grund­ge­setz­li­che Leit­kul­tur zu inte­grie­ren?  

Text: Hubert Hecker
Bild: Wiki­com­mons

55 Kommentare

  1. Die Köl­ner „Vor­fäl­le“ in der Sil­ve­ster­nacht sind islam­ge­mäß. Ein islam­ge­lehr­ter Pro­fes­sor der renom­mier­ten Al-Azhar-Uni­ver­si­tät bestä­tig­te: Mus­li­me dür­fen nicht­mus­li­mi­sche Frau­en ver­ge­wal­ti­gen, und die Ernied­ri­gung der Nicht­mus­li­me gehört zum Wesen des Islams.

    http://www.frontpagemag.com/point/261500/islamic-professor-muslims-can-rape-non-muslim-daniel-greenfield

    • Wer hier nach Deutsch­land kommt und Schutz sucht muß sich den deut­schen Geset­zen unter­ord­nen.
      Der Islam gehört NICHT zu Deutsch­land! Herr Wolff und Frau Mer­kel.
      Die „Nicht­gläu­bi­gen“ sind kein Frei­wild für Schein­asy­lan­ten.
      Wann begrei­fen die „Rechts­bre­che­rin Mer­kel“ und ihre Vasal­len aus SPD, Grü­ne und Lin­ke das end­lich?
      Den Amts­eid hat Mer­kel gebro­chen. Scha­den vom deut­schen Volk und so..
      Sie hat nach­hal­tig das Volk gespal­ten und sorgt für die Auf­lö­sung der Rechts­ord­nung. Wo sonst kann jeder ohne Papie­re ein­rei­sen , sich beneh­men wie ein „Wilder“.Das Volk darf die Schä­den die durch sol­che „Flücht­lin­ge“ ent­ste­hen bezah­len.
      Ich fra­ge mich auch wo kann man noch hin­fah­ren um sich zu erho­len? Hotels wer­den leer­ge­räumt (Spree­wald, Mag­de­burg …und Asy­lan­ten woh­nen grin­send über unse­re „Dumm­heit“ in die­sen „Flücht­lings­un­ter­künf­ten“, bezahlt vom dum­men deut­schen Steu­er­zah­ler.
      Wer fragt die Bevöl­ke­rung? Wer?
      Wir wer­den von die­ser Regie­rung nur belo­gen und betro­gen. Anders kann ich mir die­se Poli­tik nicht erklä­ren.
      Und hat einer eine ande­re Mei­nung ist er gleich ein NAZI. Toll!
      So steht es mit der Mei­nungs­frei­heit in die­sem Land.
      Wer Hil­fe braucht soll die­se erhal­ten. Doch Wirt­schafts­flücht­lin­ge und Kri­mi­nel­le soll­te man zurück­wei­sen.

  2. Alle reden von Inte­gra­ti­on. Erstens sind koran­gläu­bi­ge Mos­lems essen­ti­ell nicht inte­grier­bar, und selbst wenn sie inte­grier­bar wären: wer bestimmt denn, ob wir Zig­mil­lio­nen volks‑, kul­tur- und reli­gi­ons­frem­der Aus­län­der inte­grie­ren wol­len? Das Grund­ge­setz bestimmt nicht, denn dies wur­de zum Schutz des deut­schen Volks geschaf­fen, und der Sou­ve­rän sel­ber, das Volk, hat nie­mals einen sol­chen Auf­trag erteilt, der einer Selbst­ver­nich­tung gleich­kä­me.

    • Lie­ber Leo Lämm­lein: da sagen Sie Rich­ti­ges.
      Sind „wir“ aber jemals schon um etwas gefragt wor­den außer um die Stimm­ab­ga­be bei Wah­len? Also da fällt mir weder spon­tan noch bei län­ge­rem Nach­den­ken etwas ein.
      Das Volk ist der erklär­te Feind der Regie­run­gen.

      • Zumin­dest ist es der Feind die­ser Regie­rung. Das erklärt auch die „Titel“ die dem deut­schen Volk ver­lie­hen wer­den: Dumpf­backe, Pack, Misch­po­ke, Dun­kel­deut­sche.…

      • An Engel­chen
        Nicht das Volk ist der Feind die­ser Regie­rung, oder irgend­ei­ner ande­ren Regie­rung.
        Nein, die Regie­run­gen (gleich wel­che) sind der Feind des Vol­kes.
        Ich beto­ne aus­drück­lich „der“ Feind.
        Gleich wel­che Regie­rung dran ist, es wird sich nichts ändern.
        Die Hin­ter­män­ner sind immer die glei­chen.
        Selbst wenn die AfD die abso­lu­te Mehr­heit hät­te. Es wür­de sich nichts ändern. Ent­we­der wird dann die­se Par­tei, bzw. die wich­tig­sten Poli­ti­ker die­ser Par­tei (egal wie) fer­tig­ge­macht, oder ein­fach auf Kurs gebracht.
        Aber so weit wird es nicht mal kom­men, dass die­se Par­tei in die Regie­rungs­ver­ant­wor­tung kommt — wet­ten ?

        Wir wer­den in Deutsch­land unhalt­ba­re Zustän­de bekom­men.
        Ich ken­ne jetzt schon einen Web­sei­ten­be­trei­ber der schon in die Schweiz aus­ge­wan­dert ist (bei Bedarf zieht der aber schon noch wei­ter). Doch selbst dort reicht der lan­ge Arm die­ser „Hin­ter­män­ner“ hin. Er kann jetzt schon zu bestimm­ten The­men nicht mehr so schrei­ben wie er das vor Jah­ren noch konn­te.

        Natür­lich hört sich mein Kom­men­tar sehr nega­tiv an:
        Sie brau­chen mir nicht zu glau­ben. Kein Pro­blem — für mich.
        Bei mir stellt sich jetzt schon nur noch die Fra­ge, wohin aus­wan­dern. Wobei das auch inner­halb Deutsch­lands sein kann. Mir fällt da eine bestimm­te „gott­ver­las­se­ne“ Gegend ein. Sonst gibt es selbst in Euro­pa nicht mehr viel Mög­lich­kei­ten.
        Jeder ein­zel­ne hat aber die Mög­lich­keit sich selbst auf einem bestimm­ten Gebiet zu schüt­zen und dabei sogar noch auto­ma­tisch die­se Hin­ter­män­ner im klei­nen emp­find­lich zu schä­di­gen.

        Ganz so aus­weg­los und nega­tiv ist die Lage nicht — wenn man was tut. Die mei­sten tun aber nichts, außer lamen­tie­ren.
        Das wird denen noch zum Ver­häng­nis wer­den.

    • Alle reden von Inte­gra­ti­on. Das ist ein typi­sches Mit­läu­fer-Syn­drom. Die wenig­sten wis­sen, daß sol­che nur bei Inte­gra­ti­ons­wil­li­gen einer ver­wand­ten Kul­tur gelin­gen kann, wenn die weni­gen Ein­wan­de­rer wil­lens und fähig sind, ihre ange­stamm­te Kul­tur auf­zu­ge­ben. Das hört sich hart an, ist aber so.
      Daher sind, wie Sie Herr Leo Lämm­lein beto­nen, die koran­be­stimm­ten
      Mos­lems ihrem Wesen nach nicht inte­grier­bar! Daher rüh­ren auch die rie­si­gen Kon­flik­te und ein noch grö­ße­res unüber­schau­ba­res Kon­flikt­po­ten­ti­al. Hin­zu kommt die Mas­se der Ein­wan­de­rer, die einer Land­nah­me gleich­kommt. Eine Eth­nie, die nicht inte­gra­ti­ons­fä­hi­ge gro­ße Grup­pen zur Zuwan­de­rung ein­lädt, muß an sie Land abtre­ten wie in alt­te­sta­ment­li­chen Zei­ten. Im über­völ­ker­ten Euro­pa geht das nicht, daher kon­zen­triert sich der Kon­flikt momen­tan auf den Wohn­raum. Das man­geln­de Über­le­bens­in­ter­es­se gepaart mit Dumm­heit wird in die Selbst­ver­nich­tung der euro­päi­schen Völ­ker füh­ren.
      Sind die Völ­ker weg, sind auch ihre Kir­chen tot, mög­li­cher­wei­se über­lebt die deut­sche Bischofs­kon­fe­renz, kniet nie­der und beugt sich gen Mek­ka.

  3. Der Islam gehört weder zu Deutsch­land noch zu Ägyp­ten noch zur Tür­kei noch irgend sonst einem Land. Der Islam gehört ver­bo­ten.
    Der Islam ist eine got­tes- und men­schen­ver­ach­ten­de Irr­leh­re, ein Kon­strukt des Teu­fels.

    Lei­der hat sich die katho­li­sche Kir­che mit­schul­dig gemacht an der Isla­mi­sie­rung Euro­pas: Nostra Aeta­te. Und Papst Fran­zis­kus (1), als erklär­ter­ma­ßen Anti-Euro­pä­er, setzt noch eins drauf und for­ciert nicht nur die Inva­si­on von Mil­lio­nen von Moham­me­da­nern, son­dern baga­tel­li­siert den Islam als Kaf­fee­kränz­chen­ver­an­stal­tung — und ent­wer­tet in glei­chem Maße die Bot­schaft Jesu Chri­sti, Jesus Chri­stus selbst.
    (1) Papst Fran­zis­kus hat eine Mit­ver­ant­wor­tung an den blu­ti­gen Gewalt­ak­ten von Paris wie den Belä­sti­gun­gen und Ver­ge­wal­ti­gun­gen von Frau­en in der Syl­ve­ster­nacht in Köln und über­all.

    • Ein vor­treff­li­cher Kom­men­tar. Heu­te wur­de Ber­go­glio von einer Dele­ga­ti­on der Moham­me­da­ner Roms zum Besuch ihrer römi­schen „Groß­mo­schee“ ein­ge­la­den.

    • Lie­ber Fran­zel,
      ich stim­me voll­kom­men zu. Das Pro­blem mit dem Islam ist auch fol­gen­des: er kann nicht moder­ni­siert wer­den, wie vie­le viel­leicht mei­nen. Unmög­lich! Denn der Koran wur­de, laut Mos­lems, von Gott selbst geschrie­ben und darf daher nicht neu inter­pre­tiert wer­den. Dem­nach ist auch eine Inte­gra­ti­on ein Wunsch­den­ken. Der Islam wird sich nie inte­grie­ren. Wenn über­haupt, wird er alles ande­re „weg­fe­gen“ um sich selbst so viel Platz wie mög­lich zu schaf­fen.
      Papst Fran­zis­kus hat sogar gesagt der Koran sei „ein Buch des Frie­dens“. Das ist schon eine Wei­le her, aber immer noch macht mich die­se Aus­sa­ge sprach­los. Ein Papst der so etwas sagt? Was soll man davon hal­ten?
      „Eini­ge Päp­ste schenkt Gott, ande­re dul­det er, mit wie­der ande­ren straft er.“ — Kir­chen­va­ter Vin­zenz von Lérins.
      Zu wel­cher Kate­go­rie Papst Fran­zis­kus gehört muss jeder für sich selbst ent­schei­den, aber wenn es nach mir geht, dann sind es nicht die ersten bei­den.

  4. Naja, aber der Sou­ve­rän hat immer wie­der die­je­ni­gen Par­tei­en gewählt, die Selbst­ver­nich­tung prak­ti­zie­ren. Das Volk ist nicht schuld­los, son­dern genau­so deka­dent wie die Eli­te.

    • Rich­tig. Die Mos­lem-Inva­si­on ist die Stra­fe für ein von Chri­stus abge­fal­le­nes Volk. Was wir bei Jesa­ja lesen: dass der HERR den Assy­rer als Werk­zeug der Stra­fe gegen Isra­el schick­te, dür­fen wir muta­tis mutan­dis auf die ehe­mals christ­li­chen Völ­ker Euro­pas anwen­den. Und wie son­der­bar, dass die Stra­fe aus dem glei­chen Raum kommt wie damals. Es gibt nur ein Heil­mit­tel: Umkehr, Buße, radi­ka­le Bekeh­rung zu Jesus Chri­stus…

      • Ich gehe völ­lig mit Ihnen einig, Leo Laemm­lein. Gott benutzt ande­re Völ­ker, um die Israeliten/Juden damals und die Chri­sten heu­te durch viel Leid und Schmer­zen wie­der zu IHM zurück­zu­füh­ren, jene, die das ein­se­hen und den Weg zurück gehen wol­len. In einer aktu­el­len Offen­ba­rung — ich weiss nicht mehr genau wo — habe ich zudem gele­sen, dass die Mut­ter Got­tes gesagt haben soll, Deutsch­land erhal­te so vie­le Migran­ten, wie sie an Kin­dern abge­trie­ben hat. Die­ser Satz liess mich erschau­dern, obwohl ich im süd­li­chen Nach­bar­land behei­ma­tet bin. Got­tes Müh­len mah­len lang­sam, aber vor­treff­lich, sagt der Volks­mund. Und er hat immer recht. Der Gerech­tig­keit Got­tes muss Genü­ge getan wer­den. Die Abrei­bung ist eine Fol­ge der Glau­bens- und Sit­ten­lo­sig­keit, nicht nur in Deutsch­land, son­dern über­all. Die Beja­hung der Homo­se­xua­li­tät und alle ande­ren sexu­el­len Abar­tig­kei­ten schliess­lich bil­det die Spit­ze des kul­tu­rel­len Nie­der­falls, gemäss der umfas­sen­den Stu­die von Prof. Dani­el Unwin aus dem Jah­re 1934 (!), Eth­no­lo­ge und Anthro­po­lo­ge in Cam­bridge. Unwin unter­such­te die gro­ssen Hoch­kul­tu­ren sowie 80 ande­re Kul­tu­ren. Es gibt dazu offen­bar kei­ne Gegen­stu­die, kein Wider­spruch also, und sei­ne Stu­die gel­te aus­nahms­los. Nach drei Genera­tio­nen sexu­el­ler Deka­denz fin­det sich eine Kul­tur auf dem unter­sten Niveau wie­der. Gibt es da noch mehr zu sagen?

    • Wenn Wah­len etwas ändern könn­ten, wären sie schon längst ver­bo­ten.
      Ein Groß­teil des Vol­kes wählt nicht. Bis­her gab es nur Par­tei­en mit einer 5%-Chance, die alle die Ver­nich­tung Deutsch­lands wol­len. Das Volk in der Mehr­zahl ist mani­pu­liert, deka­dent und gott­los. Jahr­zehn­te­lan­ges Fern­se­hen hat die Lüge zur „Wahr­heit“ gemacht und die Men­schen zu bequem, um zu den­ken. Athe­isten, Hedo­ni­sten und Kon­su­mi­sten bevöl­kern Deutsch­land. Die Men­schen in den neu­en Bun­des­län­dern mer­ken den „Bra­ten“ eher, die kön­nen sich noch erin­nern, wie man zwi­schen den Zei­len liest. Die Rest­chri­sten lau­fen einem Herrn Marx hin­ter­her, der offen pro­pa­giert, dass er eine „Welt­ein­heits­re­li­gi­on“ anstrebt und einem Herrn Ber­go­glio, der wel­che Neu­hei­ten dem Hl. Geist zuschreibt? Sowohl Staat als auch Kir­che sind in wei­ten Tei­len, beson­ders bei den Amts­trä­gern anti­christ­lich — dies kön­nen lei­der vie­le Men­schen noch nicht glau­ben.

      • ja, das ist wahr gespro­chen! Aber wenn ich Mut­ter The­re­sa an die­ser Stel­le zitie­ren darf: „Die Welt ist so wie sie ist, je nach­dem wie du und ich, wie wir unse­re Arbeit im Wein­berg des HERRN ver­rich­ten“ Die Eigen­ver­ant­wor­tung darf nicht aus dem Auge ver­lo­ren wer­den, es war immer in der Geschich­te so- Weni­ge beein­flus­sen die Geschich­te, Ein­zel­ne ändern den Lauf der Welt (sie altes und auch neu­es Testa­ment).

        Got­tes Segen für uns alle!

    • Man hat das Volk in die Irre geführt und umer­zo­gen.
      War­um aber zum Teu­fel ließ es sich betrü­gen?
      Es ist ja nicht erst seit gestern so.

      • Es ist ein Pro­gramm wel­ches schon seit über 100 Jah­ren !!!!!!!! so läuft. Der ein­zel­ne Bür­ger selbst ist nicht mal so schul­dig wie man oft denkt.
        Bei­spiel Deutsch­land:
        Die „Demo­kra­tie“ in der Wei­ma­rer Repu­blik wur­de den Men­schen, na ich will nicht sagen auf­ge­zwun­gen, son­dern über­ge­stülpt. Die Schein­de­mo­kra­tien in Deutsch­land und den ande­ren euro­päi­schen Staa­ten nach dem zwei­ten Welt­krieg eben­falls. Die Leu­te haben es nur jahr­zehn­te­lang nicht gemerkt (lang­sam mer­ken sie es aber, weil die­ses „System“ mit der Zeit system­be­dingt sei­ne Kral­len zei­gen „muß“, es geht eben nicht mehr anders).

        Noch ein­mal zu mei­nem ersten Satz oben:
        Das „Pro­gramm“, jawoll Pro­gramm, läuft schon lan­ge. Die Zeit arbei­tet für die Hin­ter­män­ner. Denn die­se sind straff orga­ni­siert und den­ken in Genera­tio­nen. Das kön­nen sie auch, denn sie leben dabei sel­ber sehr gut. Die Zeit arbei­tet sowie­so für sie, denn der Mensch neigt von Natur aus zur Bequem­lich­keit und wird mit der Zeit deka­dent. Die­se Deka­denz wird ja von „denen“ auch gezielt geför­dert.
        Natür­lich hat immer auch jeder ein­zel­ne Bür­ger (Christ) eine Mit­ver­ant­wor­tung.

  5. Zur Taqyya/Mudarah der „Char­ta“ und der Aus­sa­ge des FDP-Mit­glieds und heu­ti­gen Vor­sit­zen­den des Mini-Ver­eins namens „Zen­tral­rat der Mus­li­me“ (ZDM)Aiman Mazyek gibt es eine Quel­le:
    Am 5. März 2002 fand in einem voll­be­setz­ten Saal des Ber­li­ner Hil­ton-Hotels eine Podi­um der Hanns-Sei­del-Stif­tung zur soge­nann­ten Isla­mi­schen Char­ta statt. Auf dem Podi­um saßen:
    Ger­not Faci­us, als Mode­ra­tor, Jour­na­list DIE WELT
    Dr. Rai­ner Glagow, Lei­ter der HSS-Ver­bin­dung­stel­le Ber­lin
    Dr. Hans-Peter Rad­datz
    Prof. Til­man Nagel
    Pfar­rer Lud­wig Mehl­horn
    Aiman Mazyek, damals Pres­se­spre­cher des Zen­tral­rats der Mus­li­me

    Quel­le:
    Hans-Peter Rad­datz,
    Allahs Schlei­er – Die Frau im Kampf der Kul­tu­ren
    Mün­chen 2004

  6. Fren­zel und Mat­thi­as Gil­bert @ Ihre Ein­schät­zung ist rich­tig. Wer den Islam un-
    erschätzt, wird ein­mal auf­wa­chen und den Tat­sa­chen ins Auge sehen müs­sen. Die
    Regie­run­gen und auch Fran­zis­kus, wis­sen um die Gefah­ren die mit einer Isla­mi­ni-
    sie­rung ein­her­ge­hen, aber sie spre­chen von Dia­log, Ein­glie­de­rung und Barm­her­zig-
    keit. Die Völ­ker wer­den ein­ge­schlä­fert, die Gefahr ver­harm­lost und klein­ge­re­det.
    Man könn­te mei­nen, sie Fol­gen irgend­wel­chen Vor­ga­ben, oder sie sind gei­stig ge-
    dopt.

  7. Ob der Islam zu Deutsch­land gehört, weiß ich nicht, da ich die deut­schen Ver­hält­nis­se nicht genug ken­ne. Er gehört aber mit Sicher­heit zu Öster­reich. Grund­la­ge ist das Islam­ge­setz aus dem Jahr 1912, das eine Reak­ti­on auf die staats­recht­li­che Annek­ti­on von Bos­ni­en und Her­ze­go­wi­na in die Österr.-Ungarische Dop­pel­mon­ar­chie war. Damit wur­den die Mus­li­me mit den Ange­hö­ri­gen ande­rer Reli­gio­nen gleich­ge­stellt. Heu­te ist der Islam eine von 16 als Kör­per­schaft öffent­li­chen Rechts aner­kann­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten und gehört daher selbst­ver­ständ­lich zu Öster­reich wie alle ande­ren Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten auch.

    • @Galilei
      Hm, recht­lich wird das schon so sein. Die Begrün­dung ist aber ziem­lich dünn. 1912 ein­ge­führt, weil Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na annek­tiert wur­de. Eben, das war aber für ein Stück Neo-Öster­reich, das nur sechs Jah­re spä­ter, davon vier Jah­re Krieg, schon wie­der per­du war. Das Gesetz bezog sich also auf einen Teil, der mit­nich­ten zum Öster­reich in den Gren­zen von 1919 gehört, das ein gutes Stück von Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na ent­fernt ist. In Den Gren­zen von 1919 gab es wohl kei­nen Bedarf für die­ses Gesetz. Es also für die heu­ti­gen Ver­hält­nis­se (zwei Welt­krie­ge spä­ter usw.) her­an­zu­zie­hen, klingt nach einem Taschen­spie­ler­trick gefin­kel­ter Ver­wal­tungs­ju­ri­sten. Wahr­schein­lich hat­ten die öster­rei­chi­schen Poli­ti­ker zuviel Sor­ge, dass das eige­ne Volk ein Islam­ge­setz ablehnt. Da hat man lie­ber — wie so oft — wenn es um die Ein­wan­de­rung geht (s. Ist-Zustand) die Dis­kus­si­on ver­mie­den und Sim­sa­la­bim etwas aus der Mot­ten­ki­ste geholt, etwas, das schon da ist, also kei­ne Dis­kus­si­on ver­langt…
      Ihre Aus­sa­ge „Der Islam gehört daher selbst­ver­ständ­lich zu Öster­reich“ ist ein Rohr­kre­pie­rer und wird sicher von vie­len Ihrer Lands­leu­te abge­lehnt. Er wäre nur dann rich­tig, wenn Sie nach­wei­sen könn­ten, dass der Islam 1912 „selbst­ver­ständ­lich“ zum Öster­reich in den Gren­zen von 1919 gehört hat und nicht nur zu Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na.

      • @hippolyt, Ihre Argu­men­ta­ti­on geht am Pro­blem vor­bei. Sie haben mei­ne Argu­men­ta­ti­on völ­lig miss­ver­stan­den. Ich woll­te mit dem Ver­weis auf 1912 nur dar­auf hin­wei­sen, dass es in Öster­reich eine sehr lan­ge Tra­di­ti­on der Inte­gra­ti­on der Mos­lems in die Gesell­schaft gibt. Das ein­zi­ge, was heu­te wirk­lich gilt, habe ich in mei­nem Bei­trag genau erwähnt: Öster­reich hat kei­ne Tren­nung von Staat und Reli­gi­on, son­dern setzt auf das Prin­zip Koope­ra­ti­on. Das zeigt sich in der recht­li­chen Form der staat­lich aner­kann­ten Rele­gi­ons­ge­mein­schaf­ten. Und der Islam ist in Öster­reich seit 1979 eine aner­kann­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaft. Damals kon­sti­tu­ier­te sich die IGGiÖ (Islam. Glau­bens­ge­mein­schaft in Öster­reich) gemäß Islam­ge­setz 1912. Daher ist das kein Taschen­spie­ler­trick. Zumin­dest seit 1979 ist der Islam ein aner­kann­ter und inte­grier­ter Teil der österr. Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten. Da ist nichts aus der Mot­ten­ki­ste geholt.
        Übri­gens, isla­mi­sche Mili­tär­seel­sor­ger hat es von 1912 bis zum Ende der Mon­ar­chie 1918 im gan­zen Bereich der Mon­ar­chie gege­ben, nicht nur in Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na, also auch auf dem Gebiet des heu­ti­gen Öster­reichs. Das Gesetz von 1912 hat die Aner­ken­nung des Islam für die gesam­te Mon­ar­chie ver­fügt.
        Seit Neue­stem gibt es auch ein eige­nes Islam­ge­setz, das der Natio­nal­rat nach durch­aus kon­tro­ver­si­el­len Dis­kus­sio­nen mit der IGGiÖ mit gro­ßer Mehr­heit beschlos­sen hat. Es löst das Gesetz aus dem Jahr 1912 ab und legt etwa fest, dass öster­rei­chi­sches und euro­päi­sches Recht Vor­rang vor isla­mi­schen Glau­bens­vor­schrif­ten hat. Es aner­kennt isla­mi­sche Spei­se­vor­schrif­ten, ver­bie­tet aber die Finan­zie­rung der mos­le­mi­schen Gemein­schaft durch aus­län­di­sche Insti­tu­tio­nen. Die Bezah­lung mos­le­mi­scher Pre­di­ger z.B. durch Sau­di­ara­bi­en ist damit in Zukunft ver­bo­ten.
        Öster­reich gilt übri­gens als Vor­zei­ge­land für die äußerst gute Zusam­men­ar­beit der Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten.

      • @Galilei
        Ja, natür­lich ist das ein Tasch­spie­ler­trick. 1912 wur­de ein Gesetz erlas­sen, um einen neu­en Lan­des­teil mit einem Drit­tel mos­le­mi­scher Bevöl­ke­rung zu inte­grie­ren. Nur sechs Jah­re spä­ter war die­ses Gebiet und die mos­le­mi­sche Bevöl­ke­rung Per­du.
        Kein Mensch wäre im Öster­reich von 1919 auf die Idee gekom­men, ein Islam­ge­setz zu erlas­sen. Wozu auch. Es gab kei­ne Moslems.Das Gesetz wur­de ein­fach als toter Buch­sta­be lie­gen­ge­las­sen wie Hun­der­te ande­re Bestim­mun­gen aus dem Kai­ser­staat, ohne jeden Hin­ter­ge­dan­ken. Es hat sich ein­fach nie­mand dafür inter­es­siert, Hät­te sich jemand, wäre das Gesetz gefal­len.
        1979, gan­ze 60 Jah­re spä­ter, das sind zwei gan­ze Genera­tio­nen, hat­te man durch die Gast­ar­bei­ter­ver­trä­ge Mos­lems im Land. Von einer Kon­ti­nui­tät zu 1912 kann kei­ne Rede sein. Die Sache ist ganz anders. Fin­di­ge Ver­wal­tungs­ju­ri­sten gra­ben und wer­den fün­dig, wie schön. Und „erspa­ren“ dem Land eine demo­kra­ti­sche Dis­kus­si­on über das The­ma.
        Die Fol­ge, für eine Bir­ne (Mos­lems in der Alpen­re­pu­blik) wur­de ein Apfel (das Islam­ge­setz von 1912 für Bos­ni­en) her­an­ge­zo­gen. Wenn das kei­ne Trick­se­rei sein soll, was bit­te dann?
        Und nur neben­bei: eine wei­te­re erbärm­li­che Fol­ge sind dann Auf­trit­te, wo die katho­li­schen Bischö­fe zu Sta­ti­sten für die Poli­tik degra­diert wer­den für irgend­ein „Wir haben uns alle lieb“-Spektakel, genannt „Reli­gi­ons­frie­den“, „inter­re­li­giö­ser Dia­log“. Im ver­gan­ge­nen Jahr mehr­fach vor­ex­er­ziert. Kon­kret bedeu­tet das: der katho­li­sche Bischof, der die Mehr­heits­be­völ­ke­rung ver­tritt (1919 fast die Gesamt­heit) steht auf­ge­fä­delt in einer Rei­he neben irgend­ei­nem Bud­dhi­sten, Tao­isten, Scha­ma­nen, Imam etc. Was die einen begei­stert, weil ihnen wider erwar­ten eine gran­dio­se Auf­wer­tung zuteil wird, ist es für die katho­li­sche Kir­che eine Degra­die­rung son­der­glei­chen. Doch was küm­merts die Poli­tik, die ihre Ein­wan­de­rung- und Gleich­heits­po­li­tik am Volk vor­bei bestimmt.
        Das Islam­ge­setz ist eine klas­si­sche Wie­ner Schla­wi­e­ne­rei…

    • Im Gesetz von 1912 steht aber was Ein­ge­schränk­te­res. Da steht, dass nach der hana­fi­ti­schen Rechts­schu­le der Islam als unab­hän­gi­ge Reli­gi­ons­ge­mein­schaft aner­kannt wird. Alles ande­re also NICHT!

      Staats­re­li­gi­on war jedoch die katho­li­sche Reli­gi­on, und der hana­fi­ti­sche Islam muss­te sich unter­ord­nen.

      http://www.bundesheer.at/pdf_pool/publikationen/12_iie_islam_aut.pdf

      Das ist eine wesent­lich ande­re Kon­stel­la­ti­on als die­ses undif­fe­ren­zier­te „DER Islam gehört zu Deutsch­land“!

      • Sie haben es offen­sicht­lich immer noch nicht ver­stan­den. Es gilt die jet­zi­ge Rechts­la­ge! Ich wie­der­ho­le mich: seit 1979 ist die IGGiÖ aner­kann­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaft und seit 2015 gibt es ein neu­es Islam­ge­setz mit einer Unter­ord­nung unter die Geset­ze des österr. Staa­tes (nicht unter die kath. Reli­gi­on, denn eine Staats­re­li­gi­on gibt es Gott sei Dank nicht mehr). Der Islam gehört also zu Öster­reich, ob Sie es nun wol­len oder nicht. Es steht Ihnen natür­lich frei, dies nicht zu wol­len. Dazu bedarf es einer Geset­zes­än­de­rung auf natio­na­ler und wahr­schein­lich auch auf euro­päi­scher Ebe­ne. Mit­tel dazu sind vor­han­den, z.B. ein Volks­be­geh­ren. Man muss dafür aller­dings eine Mehr­heit im österr. Natio­nal­rat und wahr­schein­lich auch im europ. Par­la­ment fin­den. Das wäre — glau­be ich — aller­dings kein leich­tes Unter­fan­gen.

      • @ Gali­lei

        Ich hab Sie schon rich­tig ver­stan­den und woll­te Ihrem Satz, es exi­stie­re in Öster­rei­che „eine lan­ge Tra­di­ti­on der Inte­gra­ti­on“ ent­ge­gen­hal­ten, dass das nun mal nicht der Fall ist.

        Das Gesetz von 1912 hat kei­ne Tra­di­ti­on begrün­det — das ist der sprin­gen­de Punkt.

        Ich stim­me im wesent­li­chen @ Hip­po­lyt zu.

  8. Dan­ke für den erneut sehr guten Arti­kel!

    M.E. gehört der Islam eben­falls nicht zu Euro­pa — nicht nur nicht zu Deutsch­land.

    Aus einem ein­fa­chen Grund, den Sie auch nen­nen:

    Der Islam ist histo­risch und phi­lo­so­phisch ein aus­drück­lich anti­christ­lich kon­zi­pier­tes Kon­strukt, das sich in sei­ner zen­tra­len Glau­bens­aus­sa­ge dar­auf kon­zen­triert, die aller­hei­lig­ste Tri­ni­tät zu leug­nen und nach der christ­li­chen „Ver­fäl­schung“ des „wah­ren Glau­bens“ den Mono­the­is­mus wie­der her­zu­stel­len.

    Sei­nen Pro­phe­ten sieht die Reli­gi­on als „Besie­ge­lung“ der gött­li­chen Offen­ba­rung an und setzt damit der Inten­ti­on nach den Sohn Got­tes ab.

    Es spricht m.E. viel dafür, dass im Islam ein Groß­teil christ­li­cher Irrun­gen, Häre­si­en und hart­näcki­ger fest­hal­te­rei­en an der Sün­de wie­der­ge­spie­gelt wer­den. Der Islam ist mit sei­ner Frau­en­ver­ach­tung, sei­nem Bild von einem volun­ta­ri­sti­schen Gott, sei­nem Mili­ta­ris­mus, sei­nem abscheu­li­chen Anti­ju­da­is­mus und sei­ner imma­nen­ten Gewalt­tä­tig­keit ein Sam­mel­becken ver­schie­de­ner christ­li­cher Häre­si­en und Hals­star­rig­kei­ten. In ihm grinst uns all das ent­ge­gen, was häre­tisch abdrif­ten­de Katho­li­ken Gott ver­wei­gern woll­ten. Die Affi­ni­tät von Islam und Pro­te­stan­tis­mus hängt damit eben­falls zusam­men.

    Euro­pa ist aber nur durch das christ­li­che Erbe trotz aller Gebro­chen­heit „ein“ Kon­ti­nent. Ohne die­ses Erbe gibt es Euro­pa nicht.

    Des­we­gen gehört der Islam per defi­ni­tio­nem nicht dazu — er ist der Wider­spruch zu die­ser Iden­ti­tät.

    Nicht jeder Mus­lim iden­ti­fi­ziert sich damit, solan­ge er „gemä­ßigt“ oder „libe­ral“ ist. Zum Glück gibt es davon sehr, sehr vie­le!
    Aber ihm wird wohl auch nicht dran lie­gen, dass die­se Reli­gi­on zu Deutsch­land gehö­re…
    Cui bono? muss man also hier fra­gen.
    Und dann wird’s absurd.

    • @zeitschnur — Dar­an habe ich auch schon manch­mal gedacht, ob uns im Islam nicht ein Spie­gel ent­ge­gen­tritt, der die eige­ne Sünd­haf­tig­keit der Strei­te­rei ( z.B. Abtren­nung der Ägyp­ti­schen Kir­che 451 n.Chr. und spä­ter wei­te­re Abtren­nun­gen vom Pri­mat Petri bis zum Pro­te­stan­tis­mus), des Anti­ju­da­is­mus und der Frau­en­ver­ach­tung, wie Sie es sag­ten, und vie­les mehr, wider­spie­gelt. Was ich auch nicht ver­ste­he ist, war­um so vie­le Kir­chen­ver­ant­wort­li­chen die leben­di­ge Ein­heit mit Jesus Chri­stus ver­lo­ren haben und kei­ne leben­di­ge Glau­bens­ver­kün­di­gung mehr haben. Es erin­nert mich an die Wor­te Jesu Chri­sti in Mat­thä­us Kapi­tel 23. Euro­pa muss wie­der gläu­big wer­den und sich zu sei­nem Herrn Jesus Chri­stus bekeh­ren.

  9. Der ver­schwie­ge­ne Ver­ge­wal­ti­gungs-Dschi­had von Asyl­for­de­rern: Über­blick über Ver­ge­wal­ti­gun­gen der letz­ten 7 Tage

    Das Köl­ner Sex-Pogrom – qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv ohne Bei­spiel in der euro­päi­schen Frie­dens­ge­schich­te – ist nur die Spit­ze des Eis­bergs. Auch die orga­ni­sier­te Des­in­for­ma­ti­ons­kam­pa­gne der deut­schen Fern­seh­sen­der – allen vor­an ARD und ZDF – zu die­sem unfass­ba­ren Groß­ver­bre­chen kann die Ver­ant­wor­tung des frau­en­feind­li­chen Islam weder negie­ren noch rela­ti­vie­ren. Doch dass die­ser mas­sen­haf­te und geplan­te Sex-Dschi­had inmit­ten Deutsch­lands mög­lich war, ist allein der Poli­tik Mer­kels zu ver­dan­ken.

    ***

    Micha­el Mann­hei­mer, 19.1.2016

    Köl­ner Sex-Pogrom ist nur die Spit­ze des Eis­bergs

    Migran­ten fei­ern in Deutsch­land mitt­ler­wei­le unge­straft regel­rech­te Ver­ge­wal­ti­gungs-Orgi­en und Sex-Exzes­se. Wir Islam­kri­ti­ker haben unent­wegt vor den Gefah­ren gewarnt, die deut­schen Mäd­chen und Frau­en vor allem durch isla­mi­sche Immi­gran­ten dro­hen. Reli­gi­ons­be­dingt wer­den die­se, da „ungläu­big“, als Beu­te ange­se­hen. Vor­bild dazu ist Moham­med, der sich die schön­sten Frau­en und Mäd­chen getö­te­ter „ungläu­bi­ger“ Fein­de als Sex­skla­vin­nen vor­be­hielt – und den Rest an sei­ne Sie­ger ver­teil­te.

    Das Köl­ner Sex-Pogrom – qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv ohne Bei­spiel in der euro­päi­schen Frie­dens­ge­schich­te – ist nur die Spit­ze des Eis­bergs. Auch die orga­ni­sier­te Des­in­for­ma­ti­ons­kam­pa­gne der deut­schen Fern­seh­sen­der – allen vor­an ARD und ZDF – zu die­sem unfass­ba­ren Groß­ver­bre­chen kann die Ver­ant­wor­tung des frau­en­feind­li­chen Islam weder negie­ren noch rela­ti­vie­ren.

    Hier wei­ter­le­sen:

    http://michael-mannheimer.net/2016/01/19/der-verschwiegene-vergewaltigungs-dschihad-von-asylforderern-ueberblick-ueber-vergewaltigungen-der-letzten-7-tage/

  10. Es ist all­ge­mei­ne Leh­re des Islam, die Welt­herr­schaft zu über­neh­men.
    Was die Tür­ken vor Wien und in der See­schlacht von Lepan­to mili­tä­risch nicht geschafft haben, ver­su­chen sie es heut­zu­ta­ge unter­schwel­lig gesell­schaft­lich.
    Und wenn sie das hier in Euro­pa geschafft haben wür­den, dann wäre Schluss mit der gren­zen­lo­sen Tole­ranz.
    Sie haben nur den rich­ti­gen Zeit­punkt abge­war­tet, um Euro­pa zu erobern, näm­lich zu einer Zeit, in der die Säku­la­ri­sie­rung der­ma­ßen fort­ge­schrit­ten ist, dass die­se Gesell­schaft sich gar nicht dage­gen ver­tei­di­gen kann.
    Wenn Euro­pa nicht end­lich wie­der mehr­heit­lich christ­lich wird, wird es den Kampf gegen den Islam ver­lie­ren, denn Waf­fen füh­ren nur noch wei­ter ins Cha­os.
    Viel­leicht soll­ten wir wie­der öfters zum Rosen­kranz grei­fen und die Mut­ter­got­tes bestür­men, so wie es die Men­schen in dama­li­ger Zeit taten.
    Und nicht zu ver­ges­sen, der Papst soll end­lich in GEMEINSCHAFT MIT DEN BISCHÖFEN DER GANZEN WELT(!!!!) Russ­land dem Unbe­fleck­ten Her­zen Mari­ens wei­hen!!! Dann erst kann es Frie­den geben. Sonst sehe ich lei­der schwarz für unse­ren Hei­li­gen Vater im Jahr 2017.

      • Hin­ter­män­ner! Nicht wahr?
        Im übri­gen bin ich ganz Ihrer Mei­nung — ganz oben auf der Sei­te — bezüg­lich „des“ Fein­des des Vol­kes. Tut mir leid, ich habe mich ver­kürzt aus­ge­drückt und die unschar­fe Iro­nie ging dabei flö­ten.

      • Hal­lo vol­ten­au­er!
        War­um soll er nicht dür­fen?
        Das ist ein Befehl der Got­tes­mut­ter.
        Er muss ihr genau­so gehor­chen, wie jeder „klei­ne nor­ma­le“ Christ.
        Wenn sie sagt, wir sol­len täg­lich den Rosen­kranz beten, dann soll­ten wir es auch nach Mög­lich­keit tun.
        Es haben schon zu viel Päp­ste nicht auf sie gehört!!!!

  11. Ich den­ke, dass fak­tisch kei­ne Chan­ce besteht, die Isla­mi­sie­rung zu ver­hin­dern. Der ein­zi­ge ech­te Wert die­ser Gesell­schaft ist der hem­mungs­lo­se Hedo­nis­mus. Wenn das Bekämp­fen der Isla­mi­sie­rung nun mit mehr Anstren­gung als Lust ver­bun­den ist — und das ist es -, dann wird man dar­auf ver­zich­ten. Houllebe­que hat schon recht mit sei­ner Roman­fi­gur, die zum Islam kon­ver­tiert , weil es beque­mer und sexu­ell gefäl­li­ger ist.

  12. Unser Pro­blem in Deutsch­land sehe ich dar­in, daß es so gut wie kei­ne Wider­stands­kraft gegen den Islam gibt. Es gibt nicht mal ein Pro­blem­be­wußt­sein bzgl. des Islams. Dan­ke lie­be zeit­schnur für die kur­ze wie umfäng­li­che Auf­klä­rung dar­über. Es gibt ja auch kaum noch Chri­sten.
    Wenn man sich die Men­schen betrach­tet, dann sieht man, was zählt: irgend­ei­ne Ideo­lo­gie sowie Kon­sum, Ablen­kung, „Erfolg“, Indi­vi­dua­lis­mus bis zum Täto­wie­rung-Exzeß usw. und das Fleisch­li­sche: das mit Genuß und Absicht meist geleb­te ver­kehr­te Leben ohne den drei­fal­ti­gen Gott.

    Die Kir­chen­obe­ren pre­di­gen Dia­log mit dem Islam und zer­stö­ren gleich­zei­tig alle Gebo­te und alle Glau­bens­in­hal­te. Bischö­fe geneh­mi­gen offen jede Art von Unzucht, schwei­gen zum Bor­dell­un­we­sen. Die Chri­sten wer­den seit Jahr­zehn­ten von vie­len Bischö­fen und Prie­stern ver­ra­ten und ver­kauft und entim­mu­ni­siert gegen alle Gefah­ren.

    Es wird alles zusam­men­stür­zen, noch in die­sem Jahr viel­leicht. Die von der ver­ant­wort­li­chen Regie­rung Mer­kel- Gabri­el initi­ier­te Mos­le­min­va­si­on ist nur der Schubs, der das Kar­ten­haus bzw. das auf Sand gebau­te Haus zusam­men­stür­zen läßt. Mir tun die vie­len Men­schen leid, die nicht wis­sen, war­um was geschieht und sich auch nicht zu hel­fen wis­sen.
    Und an der Kir­che gibts auch kei­nen Halt- ganz im Gegen­teil: die­se drischt auf die eh Geschla­ge­nen noch mit vol­ler Wucht ein.

    • Es ist ein all­um­fas­sen­des Pro­gramm !!
      Dan­ke für Ihre scho­nungs­lo­se Bestands­auf­nah­me.
      Vor allem das deut­sche Volk hat kei­ne Wider­stands­kraft mehr.
      Es ist ein­fach so, nicht mehr und nicht weni­ger !!

      • Das Pro­gramm umfaßt wirk­lich alles. Das gan­ze west­li­che System wird kol­la­bie­ren. Ver­mut­lich gehört auch das zum Pro­gramm.
        Die Hin­ter­män­ner sind aber auch nicht unfehl­bar.
        Ihr Vor­teil wird bloß dar­in bestehen, Feh­ler kor­ri­gie­ren zu kön­nen, weil sie ja in gro­ßen Zeit­räu­men agie­ren.

  13. Auch wenn alles noch so ver­wor­ren und nega­tiv aus­sieht. Erin­nern wir uns: Die Mut­ter­got­tes sag­te „Am Ende wird mein unbe­fleck­tes Herz tri­um­phie­ren !“. Ich bin nicht bereit die­se Hoff­nung auf­zu­ge­ben. Wer weiß wie sich alles noch ent­wickelt. Wenn wir beten fin­det unser Herr­gott immer Lösun­gen und Wege. Pro­phe­ten sag­ten vie­les vor­aus, was jetzt ein­trifft, nur fest­ge­schrie­ben im Stein ist es nicht. Anna Maria Tai­gi sag­te, dass vie­les was von den Wider­sa­cher­mäch­ten im Irdi­schen auf uns zukommt durch Gebet und Opfer (Süh­ne­op­fer­lei­den) abge­lin­dert oder sogar abge­wen­det wer­den kann. Es wird schwie­rig wer­den, aber beten wir zusam­men mit der Mut­ter­got­tes. Unse­re Hil­fe ist im Namen des Herrn, der Him­mel und Erde erschaf­fen hat — und ER beschützt die Sei­nen.

    • Ja, Jean­ne dArc, das Gebet, beson­ders auch das Rosen­kranz­ge­bet, ist mäch­tig und hilft einem auch selbst, nicht mut­los zu wer­den, da wir in aller Regel auch sonst kei­nen Bei­stand haben. Und die hl. Jean­ne d‚Arc wür­de heu­te zum Gebets­kreu­zug auf­ru­fen- laut und deut­lich.
      Die Bischö­fe sind wie man weiß meist kei­ne Hir­ten, son­dern viel­mehr Weg­be­rei­ter und Mit­ma­cher von Schlech­tem. Die­se wol­len auch kei­ne Hir­ten sein. Auch dorts gehts wie oft­mals in der „Welt“ um Kar­rie­ren und „Erfolg“. Die Not der Men­schen bedrückt sie folg­lich auch nicht: sie haben ja genug mit sich selbst zu tun. Die Not unse­res Herrn und Erlö­sers und der Mut­ter­got­tes sowie unse­rer Mut­ter bedrückt sie eben­falls nicht.

      Die Kanz­le­rin ist Dik­ta­tor, und die mei­sten Medi­en lügen und het­zen gegen die Wahr­heit- ganz in ihrem Sin­ne. Lei­der gibts zu vie­le Mit­tu­er. Es gibt zu vie­le, die sich erfreu­en am Unter­gang (denn er betrifft ja „andere“),der immer mit viel Unge­rech­tig­keit und Leid ein­her­geht.

      Und das ist gene­rell das Pro­blem m.Er.: so vie­le möch­ten gar nicht geret­tet wer­den; sie möch­ten zwar auch nicht in die Höl­le, aber sich auch nicht bekeh­ren und ändern hin zur wah­ren Freu­de und zum wah­ren Glück. Nein, sie leben ger­ne wei­ter so wie gewohnt.
      Darf man jun­gen Leu­ten sagen: ihr müßt hei­ra­ten und nicht so zusam­men­le­ben?

      Aber alles Ver­kehr­te heißt doch nicht, daß man die Isla­min­va­si­on, die Mor­d­ideo­lo­gie in schein­re­li­giö­sem Gewand begrü­ßen muß, weil „wir“, so wird argu­men­tiert, das „ver­dient“ hät­ten.

      • @Franzel — Ja, ich habe es oben bei mei­nem post zu @zeitschnur schon geäu­ßert, dass hier eini­ges schief läuft und schon in der Ver­gan­gen­heit schief gelau­fen ist. Unter ande­rem z.B. die Strei­te­rei im Früh­mit­tel­al­ter und spä­ter, wo sich Tei­le des Lei­bes Chri­sti vom Pri­mat Petri abge­spal­ten haben (451 n.Chr. die Ägyp­ti­schen Kir­chen usw.) u.v.m.
        In unse­rer Katho­li­schen Kir­che gibt es seit gerau­mer Zeit so gut wie kei­ne leben­di­ge Glau­bens­ver­kün­di­gung mehr. Die leben­di­ge Bezie­hung mit unse­rem Herrn Jesus Chri­stus ist kaum mehr da und von vie­len wird sie abge­lehnt.
        Übri­gens hat Kar­di­nal Bur­ke zu sol­che einem Rosen­kranz-Gebets­sturm neu­lich auf­ge­ru­fen, s. hier: https://www.katholisches.info/2016/01/07/operation-storm-heaven-gebetsaktion-von-kardinal-burke-gegen-die-krise-in-kirche-und-welt/ — das mache ich auf jeden Fall mit !
        Da war mal ein sehr wei­ser Pro­phet im letz­ten Jahr­hun­dert, der sag­te: „Die Kir­che in der Welt ist in Ord­nung, aber die „Welt“ in der Kir­che ist nicht in Ord­nung !“. Dar­an krankt es.

    • Ehr­lich gesagt, Herr Lämm­lein, fin­de ich den Text, den Sie da ver­lin­ken, unter jedem Niveau, er ist hoch­ag­gres­siv, paro­len­haft, agiert mit unap­pe­tit­li­chen Voka­beln und hat ein sehr schie­fes Welt­bild.
      Ich bezwei­fel, dass man mit Unap­pe­tit­lich­keit die Unap­pe­tit­lich­keit besie­gen kann.

      Ob aller­dings das Hor­ror­sze­na­rio so ein­fach auf­geht, das sich der eben­falls poli­tisch abso­lut rechts­ra­di­kal struk­tier­te Islam da aus­malt, steht auf einem ande­ren Blatt. Ein gro­ßer Teil die­ser Com­mu­ni­ty lei­det, wenn er reli­gi­ös ist, an einer gera­de­zu pein­li­chen Selbst­über­schät­zung.

      Schaut man sich aber die glor­rei­chen isla­mi­schen Län­der an, dann packt einen das Grau­sen: fai­led Sta­tes, Mord und Tot­schlag, Fana­tis­mus in wach­sen­dem Maß, Ter­ror und Cha­os. Und die­se wun­der­ba­re Seg­nung tra­gen sie nun in alle Welt. Allei­ne, dass sie im Ernst den­ken, das sei gott­ge­wollt, lässt einen wirk­lich an deren Ver­stand zwei­feln. Was ist das für ein Gott, der die Erde zur Höl­le gestal­ten lässt? Schau­en wir sie doch an, die­se Län­der: Paki­stan, Iran, Afgha­ni­stan, Syri­en, Maghreb, Mali, Ara­bi­en mit sei­ner Total­re­pres­si­on — Hil­fe! Oder Soma­lia, Sudan und Irak. Kein Mensch kann da ein nor­ma­les, ruhi­ges Leben füh­ren, ohne unter stän­di­ger Dro­hung zu leben. Viel­leicht haben Abdel-Samad und Kepel doch recht und das ist eher ein feu­er­ro­ter Unter­gang als ein „Sieg“.
      Gott wird mit Sicher­heit dem nicht das letz­te Wort vor­be­hal­ten. Denn das hat er — und er ist der Frie­de, den die Welt nicht geben kann. Furcht und zit­tern soll­te jeden über­fal­len, der Gott die­sen Part aus der Hand neh­men will.
      Gott gab bis­her jedem Unrecht nur eine begrenz­te Zeit. Und Goli­ath ließ er am Ende tot umfal­len, als ein Jun­ge einen Stein nach ihm schleu­der­te. Alles hat sei­ne Zeit.

  14. Der Islam gehört weder zu Deutsch­land noch zu irgend einem Staat der Welt. Er muss bekämpft wer­den, mit allen recht­li­chen, wie auch christ­li­chen Mit­teln. Maria, die Mut­ter Got­tes wird uns lei­ten, wenn wir beten.

    Beten wir Auch jetzt schon, für den näch­sten Papst, damit die­ser Ober­hir­ten erneut kla­re Wor­te fin­det, und die Kir­che wie­der zu Ihren Mis­sio­nen zurück führt : die der Bekeh­rung der Hei­den, dar­un­ter der Mus­li­me, die immer noch in der Dun­kel­heit sind.

    • Irgend­wie war Leo XIII. auch an dem Punkt „hell­wach“ und sen­si­bel für ech­ten Pro­ble­me der kom­men­den Zeit, wie sein „Wei­he­ge­bet“ an den Erlö­ser des Men­schen­ge­schlech­tes“ uns zeigt.

      Inter­es­sant, dass bei Kath­pe­dia im Text bei „Annum sacrum“ das Wesent­li­che gestri­chen wur­de! http://www.kathpedia.com/index.php/Annum_sacrum_%28Wortlaut%29#Segen_der_Herz-Jesu-Weihe:

      „Sei end­lich auch der König über die­je­ni­gen alle, wel­che immer noch im alten Aber­glau­ben des Hei­den­tums leben, und ver­sa­ge ihnen nicht die Befrei­ung aus der Fin­ster­nis und die Beru­fung zu dei­nem Eigen­tu­me im Lich­te und Rei­che Got­tes“

      Eigent­lich heißt das gebet näm­lich so:

      „Sei Du König über alle, die immer noch vom alten Wahn des Hei­den­tums oder des Islams um­fangen sind; ent­rei­ße sie der Fin­ster­nis und füh­re sie zum Licht und Rei­che Got­tes. Blicke end­lich voll Erbar­men auf die Kin­der des Vol­kes, das ehe­dem das aus­er­wähl­te war. Möge das Blut, das einst auf sie her­ab­ge­ru­fen wur­de, als Bad der Erlö­sung und des Lebens auch über sie flie­ßen.“

      https://charismatismus.wordpress.com/2012/06/25/das-jahrliche-weltweihegebet-von-papst-leo-xiii-anlaslich-des-christkonigsfestes/

      So wird man in die­ser Kir­che belo­gen und betro­gen!

      Leo XIII. hat­te auch in einem gro­ßen Bitt­ge­bet fest­ge­stellt, dass der Anti­christ zu sei­ner Zeit den Stuhl Petri bereits besetzt hat­te — womit er sich als einen „Ver­dräng­ten“ oute­te — auch das hat Pius XI. dann weg­ge­stri­chen, weil es auch unter den vori­gen Nach­fol­gern leos nicht mehr ernst­ge­nom­men wur­de…

      Jeder, der zurück­rech­nen kann, soll­te hier ein paar Kron­leuch­ter auf­ge­hen sehen.

      • Hal­lo zeit­schnur!
        Mei­nes Wis­sens ist die­ser Abschnitt von Papst Johan­ne­sXXIII gestri­chen
        wor­den.

    • Dan­ke für die Ant­wort — das kann sehr gut sein, dass es der Ron­cal­li-Papst war, der das ver­än­dert hat.
      Das gro­ße Gebet an den Erz­engel Micha­el aus dem Motu pro­prio von 1888 (es ist 1888 — ich hab die Jah­res­zahl falsch ange­ge­ben! Ver­zei­hung!) hat jeden­falls Pius XI. (Achil­le Ratti)um die ent­schei­den­de Pas­sa­ge „gesäu­bert“.

  15. Von der Schlag­zei­le her gese­hen kein für Katho­li­sches pas­sen­des The­ma, auch die katho­li­sche Leh­re wider­spricht den Grund­rech­ten in so man­chem Bereich, die Grund­rech­te sind frei­mau­re­risch-ame­ri­ka­nisch , dem mensch­li­chen Zusam­men­le­ben weit­ge­hend zuträg­lich, aber.….

    • Die katho­li­sche Leh­re beinhal­tet kei­ne poli­ti­sche Agen­da.

      Inso­fern ist es pro­ble­ma­tisch, die Glau­bens­dog­men gegen die poli­ti­schen Men­schen­rech­te aus­zu­spie­len. Es ist nicht Leh­re der Kir­che, dass ein Gemein­we­sen theo­kra­tisch sein muss. Die staat­li­che Potestas erfüllt eine natür­li­che, gott­ge­be­ne Auto­ri­tät in den Gren­zen des natür­li­chen Sit­ten­ge­set­zes, das jeder Mensch kennt.
      Die Men­schen­rech­te stim­men also im wesent­li­chen mit dem „Natur­recht“ über­ein und bezie­hen sich auch direkt dar­auf, ver­ste­hen sich selbst so. Die­se Rech­te kom­men dem Men­schen von Natur her, von sei­ner natür­li­chen Wür­de her zu.

      Aller­dings haben die isla­mi­schen Staa­ten eine eige­ne Men­schen­recht­sagen­da defi­niert, die von der west­li­chen abweicht. Bei ihnen rührt dies aller­dings genau daher, dass sie Poli­tik und Reli­gi­on zwang­haft ver­backen.

  16. Es gibt Fak­ten die man­cher Kar­di­nal und der eine oder ande­re mit Nai­vi­tät geseg­ne­te Dorf­pfar­rer nicht wahr haben möch­ten sie leben lie­ber in ihrer plü­schig wei­chen und har­mo­ni­schen Welt der schwer dra­ma­ti­sier­ten „Flücht­lin­ge“ die im Fami­li­en­ver­bund unter Ein­satz ihres Lebens und des letz­ten Cent aus­ge­mer­gelt und von der Flucht erschöpft mit letz­ter Kraft die Gren­ze zu Deutsch­land errei­chen.

    Ich hal­te es nicht mehr aus — Ein Pro­to­koll
    http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article151089911/Ich-halte-es-nicht-mehr-aus.html

    Was soll ich dazu noch schrei­ben? Außer das ich der Über­zeu­gung bin das die Poli­tik des geschlos­se­nen aller­dings nicht ver­schlos­se­nen Schlag­baums alter­na­tiv­los ist. Tat­säch­li­chen Flücht­lin­gen poli­tisch ver­folg­ten etc. ist natür­lich zu hel­fen. Wenn das Frau Mer­kel nicht umset­zen kann oder möch­te, bleibt nur eins, ihr sofor­ti­ger Rück­tritt als Bun­des­kanz­le­rin. Den Herrn Kar­di­nal könn­te Papst Franz ja nach Rom „befördern“Andere kön­nen und möch­te die Poli­tik der gesi­cher­ten Gren­zen umset­zen.

    Wenn sich die Mer­kel-Marx Dok­trin in der Poli­tik durch­set­zen soll­te, soll­te die ein­hei­mi­sche Bevöl­ke­rung auf die Ankunft von 2 — 3 Mil­lio­nen „Flücht­lin­ge“ in 2016 in Deutsch­land vor­be­rei­tet wer­den. Auf­grund des­sen wäre den ein­hei­mi­schen Frau­en zu emp­feh­len das Haus nur noch mit einer Klei­dung die den gan­zen Kör­per ver­hüllt und in männ­li­cher Beglei­tung zuver­las­sen. Damit sich die Syl­ve­ster-Vor­komm­nis­se von Köln und ande­ren Städ­ten nicht wie­der­ho­len und nie­mand in Ver­su­chung gebracht damit eine bestimm­te Stim­mung zuschü­ren.

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