Bau des neuen Priesterseminars der Piusbruderschaft schreitet voran

Wo das neue Priesterseminar der Priesterbruderschaft St. Pius X. entsteht
Wo das neue Priesterseminar der Priesterbruderschaft St. Pius X. entsteht

(Washing­ton) Das Prie­ster­se­mi­nar St. Tho­mas von Aquin in Wino­na (Min­ne­so­ta) wur­de auf­grund der stei­gen­den Semi­na­ri­sten­zah­len zu klein. Aus die­sem Grund begann die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. mit dem Bau eines neu­en Prie­ster­se­mi­nars im Staat Vir­gi­nia. Ein neu­es Video berich­tet über die Baufortschritte. 

Im Herbst 2011 erfolg­te der erste Spa­ten­stich. Die Semi­nar­ge­bäu­de ste­hen bereits. Im letz­ten Bau­ab­schnitt wird die Semi­nar­kir­che errich­tet. Eine eige­nen Inter­net­sei­te: www.newseminaryproject.org infor­miert lau­fend über die Ver­wirk­li­chung des Bauprojekts.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: New Semi­na­ry Project

6 Kommentare

  1. Genau das zeich­net sich auch in der katho­li­schen Kir­che ab.
    Nur die Berei­che der Katho­li­schen Kir­che, mit kla­rer und stren­ger Regel haben Zulauf.
    Alle ande­ren ver­lie­ren ihre Bedeutung.
    Solan­ge es das freie Inter­net gibt, kann auch die Stim­me gegen den Zeit­geist erho­ben werden.
    Denn es wer­den schon jetzt mas­si­ve Ver­su­che unter­nom­men, die freie Mei­nung zu unterdrücken.
    Denn Gott kennt kei­ne Zeit und Mode. Auch kei­ne Frei­mau­rer, die den Kle­rus verseuchen.
    Wenn das Inter­net ver­bo­ten wird, geht der Drit­te Welt­krieg in die Hei­ßem Pha­se. auch die Flücht­lings­flut gehört dazu!
    Denn nicht die wirk­li­chen Opfer, wie die Chri­sten des Nahen Osten wer­den geschützt, son­dern die Radi­ka­len um die Neue Welt­ord­nung und Ein­heits­re­li­gi­on, von der auch Papst Fran­zis­kus spricht Durchzusetzen!
    Es sind mitt­ler­wei­le Hun­der­te Mari­en­er­schei­nun­gen gese­hen wor­den, doch mitt­ler­wei­le ver­sucht der Kle­rus die­se zu denun­zie­ren oder sogar zu ver­bie­ten. Dabei warnt Maria Ihre Kin­der vor dem kom­men­den Welt­un­heil. Das ist nicht die Kli­ma­ka­ta­stro­phe, son­dern der 3. Welt­krieg der von den Eli­ten die­ser Welt ange­zet­telt wird.

    http://kath-zdw.ch/index.html

  2. Da sieht man wie­der, die Pius­bru­der­schaft und ande­re der Tra­di­ti­on anhang­en­de Gemein-
    schaf­ten, haben regen Zulauf zum Prie­ster­tum. Das zeigt der neue Bau eines Priester-
    semi­nars in Wino­na / Mine­so­ta. Wenn die Prie­ster­an­wär­ter so zuneh­men wie hier, ist ein
    Neu­bau von Nöten. Anders sieht es lei­der bei den Prie­ster­se­mi­nar in Deutsch­land und
    Euro­pa aus, die wegen Man­gel an Neu­ein­trit­ten, schlie­ßen oder zusam­men­ge­legt weden müs-
    sen. Auch das sehen vie­le als Fort­schritt an und ver­schlie­ßen die Augen vor der Reali-
    tät.

  3. beten wir um neue und got­testreue prie­ster. die pius­bru­der­schaft scheint unse­re ein­zi­ge hoff­nung zu sein, um das in erfül­lung gehen zu las­sen. jesus chri­stus seis gedankt.

  4. Man kann bei die­sem neu­en Semi­nar­bau nur das höch­ste Respekt für den Mut und die groß­ar­ti­ge Lei­stung der Prie­ster­bru­der­schaft St.Pius X haben.
    Seit der Vor­be­rei­tung des Bau­ge­län­des in Dill­wyn (Vir­gi­nia) in 2011 wur­den inner­halb von 5 Jah­ren mehr als 32 Mil­lio­nen Dol­lar inve­stiert (92% der tota­len Bau­ko­sten); man hofft die rest­li­che Sum­me im näch­sten Halb­jahr gespen­det zu bekom­men, um dann im Früh­som­mer mit dem Betrieb star­ten zu können.
    Die Gebäu­de wider­spie­geln übri­gens die Abtei von Cluny (Frank­reich) (in der fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on zer­stört): das ist geleb­te Tradition!
    Das bis­he­ri­ge Semi­nar­ge­bäu­de in Wino­na (Min­ne­so­ta) wird als Schul­ge­bäu­de ver­wen­det werden.
    „Pro­spe­re pro­ce­de!“: wäh­rend in Rom Affen- und Eulen­dia­bil­der auf den Peters­dom pro­ji­ziert wer­den und das Auf­tre­ten einer „Mata Hari“ im Vati­kan mit dem Kom­men­tar „…kei­ne Lukre­zia Bor­gia“ rela­ti­viert wird, arbei­tet die fsspx an die Zukunft.
    In Kon­trast dazu Nord­bel­gi­en: dort gibt es inzwi­schen mehr Bischö­fe als nie­der­län­disch­spra­chi­ge diö­ze­sa­ne Seminaristen.
    Und die rie­si­ge Gebäu­den des frü­he­ren St.-Josefseminar in St.-Kathelijne-Waver wur­den umge­mo­delt in ein Alten- und Pfle­ge­heim (christ­lich­de­mo­kra­tisch super­vi­siert- inse­rier­te bis vor 6 Mona­ten noch dezent mit der Mög­lich­keit zur Euthanasie).
    Ich bin sicher, Msgr. Lef­eb­v­re freut sich im Himmel.

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