Europa nach dem Islamisten-Angriff von Paris: Weiter so in den Untergang oder die Wende wagen?

Welche Antwort gibt Europa auf die Attentate von Paris?
Wel­che Ant­wort gibt Euro­pa auf die Atten­ta­te von Paris?

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nardi

(Paris/Beirut) Die isla­mi­sti­schen Atten­ta­te von Paris erschüt­tern die Welt. Erst die näch­sten Tage wer­den zei­gen, wel­che Schlüs­se die west­li­chen Regie­run­gen wirk­lich dar­aus zie­hen wer­den und damit zei­gen, ob man in den Staats­kanz­lei­en lern­fä­hig ist. Was sagen nun die „Refu­gees Wel­co­me“-Exper­ten? Wel­che Ver­ant­wor­tung tra­gen Hol­lan­de, Mer­kel und Fay­mann mit ihrer „Will­kom­mens­kul­tur“ für die Atten­ta­te in Paris? Wel­che Ver­ant­wor­tung trägt Papst Fran­zis­kus, der beim Ange­lus am 6. Sep­tem­ber Euro­pa auf­ge­for­dert hat­te, alle, die nach Euro­pa kom­men wol­len, auf­zu­neh­men: „Nehmt alle auf, Gute und Schlech­te“? Die Schlech­ten haben in Paris ihr Gesicht gezeigt.

Ange­sichts des Mas­sa­kers, das in Paris ver­übt wur­de, hat der Zir­kus der Mas­sen­me­di­en zwar davon abge­las­sen, Plat­ti­tü­den und Ober­fläch­lich­kei­ten zu ver­brei­ten, doch vor­erst nur, um Panik zu schü­ren. Doch Panik nützt mit Sicher­heit nie­man­dem. Die euro­päi­schen Völ­ker wer­den gleich­zei­tig, nach ein­stu­dier­ter Manier, von Poli­tik und Medi­en zu Selbsttherapierungs-„Exorzismen“ ange­hal­ten: man lege Blu­men und Plüsch­tie­re am Ort der Ver­bre­chen nie­der, zün­de dort Ker­zen an und stim­me Lie­der mit zwei­fel­haf­ten, aber ideo­lo­gisch wohl­ge­lit­te­nen Tex­ten wie „Ima­gi­ne“ von John Len­non an. Nach die­ser „Trau­er­ar­beit“ soll­ten, so hofft man, die eige­nen Äng­ste ver­flo­gen und die Welt wie­der rosa­far­ben sein. In einem Krieg ist das aber nicht so.

Der soge­nann­te „Westen“ war nie so stark und so schwach zugleich. Er strotzt von Über­le­gen­heit an Orga­ni­sa­ti­on, Tech­nik, Wis­sen­schaft und Waf­fen, ist aber gei­stig schwä­cher denn je, weil er die Rela­ti­vie­rung der eige­nen Wer­te zum Maß­stab erho­ben hat. Durch die Ein­wan­de­rungs­po­li­tik leben heu­te min­de­stens 25 Mil­lio­nen Mos­lems in West­eu­ro­pa. Sie füh­len sich einer­seits von den äuße­ren Errun­gen­schaf­ten unse­rer Zivi­li­sa­ti­on ange­zo­gen, ver­ste­hen aber nicht, was die­se Zivi­li­sa­ti­on her­vor­ge­bracht hat, weil ihnen nie­mand die­se Wur­zeln erklärt. Sowohl die „west­li­chen“ Mas­sen, mehr noch die Eli­ten, haben sich von die­sen christ­li­chen Wur­zeln ent­fernt. Sie sind ihnen so fremd gewor­den, daß sie sie selbst nicht mehr ver­ste­hen, geschwei­ge denn danach han­deln könn­ten. Euro­pa ertappt sich in Paris des eige­nen Nihilismus.

„Attentat gegen die Menschlichkeit?“

Öster­reichs Bun­des­kanz­ler, der Sozi­al­de­mo­krat Wer­ner Fay­mann, schaff­te es, mit sei­ner ersten Wort­mel­dung daher auch prompt dane­ben­zu­lie­gen. Die Atten­ta­te von Paris sei­en ein „Angriff gegen die Mensch­lich­keit“, ver­kün­de­te er. Zunächst stutzt man über den Zusam­men­hang „Atten­tat“ und „Mensch­lich­keit“, denn schließ­lich geht es um bein­har­te und bru­ta­le Poli­tik. Han­delt es sich nur um die Plat­ti­tü­de eines über­for­der­ten Politikers?

Beim zwei­ten Nach­den­ken stol­pert man gera­de­zu: Fay­mann steht für den lega­li­sier­ten Mord an unge­bo­re­nen Kin­dern und kann daher für sich und sei­ne Regie­rung das Prä­di­kat „Mensch­lich­keit“ kaum in Anspruch neh­men. Mit der Abtrei­bung in eng­stem und direk­tem Zusam­men­hang steht der demo­gra­phi­sche Kol­laps Euro­pas. Für den Wohl­stand opfert Euro­pa seit 40 Jah­ren die eige­nen Kin­der. Und das so bru­tal und radi­kal, daß wir heu­te viel zu weni­ge eige­ne Kin­der und Kin­des­kin­der haben. Die Nega­tiv­glei­chung ist ein­fach und den­noch schau­en fast alle weg: Kin­der = Zukunft, kei­ne Kin­der = kei­ne Zukunft. Der Zusam­men­hang wird vie­len fremd erschei­nen, weil das The­ma Abtrei­bung tabui­siert wur­de und daher jeder Erör­te­rung ent­zo­gen wur­de, als gäbe es sie nicht. Es gibt sie aber und sie hat radi­ka­le und tief­grei­fen­de Auswirkungen.

Islamistenattentat ist Folge der Islamisierung ist Folge der Masseneinwanderung ist Folge der Massenabtreibung

Erst durch die Mas­sen­ab­trei­bung unse­rer eige­nen Zukunft wur­de die Mas­sen­ein­wan­de­rung nach Euro­pa zum The­ma. Die Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit unse­res eige­nen Han­dels wur­de uns in Paris mit aller Bru­ta­li­tät vor Augen geführt. Kein Ver­bre­chen bleibt ohne Fol­gen. Auch nicht das Ver­bre­chen gegen sich selbst, gegen das eige­ne Volk durch die Tötung der eige­nen Kin­der. Direk­te Fol­gen sind die Mas­sen­ein­wan­de­rung, die Mul­ti­kul­tu­ra­li­tät, das Abster­ben unse­rer eige­nen Völ­ker, unse­rer Kul­tur, unse­rer Sit­ten und Gebräu­che und auch unse­res Den­kens. Eine ganz kon­kre­te Fol­ge ist die Isla­mi­sie­rung Euro­pas und eine Aus­wir­kung die­ser Isla­mi­sie­rung sind die Atten­ta­te von Madrid, Lon­don, Brüs­sel, Ber­lin, Graz und von Paris.

Die Poli­tik mei­det es, die­se Zusam­men­hän­ge beim Namen zu nen­nen wie der Teu­fel das Weih­was­ser. Erstens, weil man der Mei­nung ist, daß die eige­ne Bevöl­ke­rung (das Volk wur­de ja still­schwei­gend für abge­schafft erklärt) das nicht ertra­gen wür­de. Zwei­tens weil auf höch­ster poli­ti­scher Ebe­ne in die­sem Punkt Ideo­lo­gie höher geschätzt wird als die Wirk­lich­keit und daher nicht zu sein habe, was nicht sein dür­fe. Und drit­tens, weil die Poli­ti­ker­ka­ste zu einem Gut­teil ein eben­so eigen­nüt­zi­ges wie abge­ho­be­nes Dasein führt und kaum mehr als Hand­lan­ger und Befehls­emp­fän­ger von Finan­zo­lig­ar­chen ist, deren Inter­es­sen­la­ge natur­ge­mäß ganz anders ist, als die von Völ­kern und Staaten.

Willkommensdiktatur als Antwort auf Paris?

Oder woll­te Öster­reichs Bun­des­kanz­ler Fay­mann damit sagen, die Atten­ta­te von Paris sei­en ein Angriff gegen die „Will­kom­mens­kul­tur“, die ja wider jede Ver­nunft mit dem Hin­weis auf „Mensch­lich­keit“ gerecht­fer­tigt wird? Woll­te der Regie­rungs­chef — ob er nun in Wien ein rotes Par­tei­buch oder in Ber­lin ein schwar­zes hat, scheint kei­ner­lei Rol­le mehr zu spie­len — damit sagen, daß die Ant­wort auf die Atten­ta­te von Paris erst recht eine Fort­set­zung der „Will­kom­mens­kul­tur“ sein müs­se, aus der damit defi­ni­tiv und „alter­na­tiv­los“ (Ange­la Mer­kel) eine Will­kom­mens­dik­ta­tur würde?

Fal­scher könn­te die Ant­wort auf Paris nicht sein. Euro­pa braucht als Ant­wort auf bru­ta­le Atten­ta­te nicht Blüm­chen und Plüsch­tie­re. Euro­pa muß prü­fen, ob es aus­rei­chend bewaff­net ist, über eine ein­satz­be­rei­te Poli­zei und Armee ver­fügt und sich fra­gen, ob es eine Stra­te­gie hat, sich gegen den Feind zu ver­tei­di­gen. Der Staat muß wehr­haft sein oder er ist nicht. Damit soll kei­nes­wegs einer Fort­set­zung der bis­he­ri­gen, von Washing­ton dik­tier­ten Nah­ost-Poli­tik das Wort gere­det wer­den. Ganz im Gegenteil.

Bei einem Angriff ist die Wehr­haf­tig­keit die Pflicht einer Regie­rung und nicht die Fort­set­zung ideo­lo­gi­scher Träu­me­rei­en, mit denen seit Jahr­zehn­ten die Grund­la­ge des eige­nen Vol­kes unter­höhlt wird und die Euro­pa erst in die­ses Schla­mas­sel geführt haben. Denn für die Atten­ta­te von Paris tra­gen Oba­ma, Hol­lan­de, Mer­kel und Fay­mann Mit­ver­ant­wor­tung, genau­so wie jene ideo­lo­gi­schen Bril­len­trä­ger, die nur eine ver­zerr­te Wahr­neh­mung der Rea­li­tät zulas­sen und mit „Refu­gees Wel­come“-Plakaten den Rechts­bruch for­dern und fak­tisch Schlep­per­dien­ste leisten.

Ohne Umdenken in Sachen Lebensrecht wird Europa keine Zukunft haben

Damit ste­hen wir vor der Fra­ge aller Fra­gen, der sich Euro­pa akut und mit äußer­ster Ernst­haf­tig­keit stel­len muß: Sind wir in Sachen Lebens­recht zu einem Umden­ken bereit? Sind wir bereit, wie­der ein offe­nes und freu­di­ges Ja zu eige­nen Kin­dern zu fin­den? Sind wir bereit, dem Abtrei­bungs­wahn und der Abtö­tung unse­rer eige­nen Zukunft ein Ende zu bereiten?

Soll­te die Ant­wort Ja lau­ten, wird Euro­pa viel­leicht noch ein­mal eine Chan­ce haben. Soll­te die Ant­wort Nein lau­ten, wird Euro­pa unter­ge­hen und wer­den unse­re gebo­re­nen Enkel nur mehr eine fer­ne Ahnung des­sen haben, was Euro­pa ein­mal war. Auch Oba­ma, Hol­lan­de, Mer­kel und Fay­mann wer­den dann längst ver­ges­se­ne Gestal­ten sein, die aller­dings für ihre Poli­tik nie zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen wor­den sein wer­den. Und künf­ti­ge Histo­ri­ker aller Dis­zi­pli­nen, Phi­lo­so­phen, Sozio­lo­gen und Demo­gra­phen, wel­cher nicht­eu­ro­päi­schen Eth­nie auch immer, wer­den sich viel­leicht mit der Fra­ge befas­sen, wie Euro­pa inner­halb weni­ger Jahr­zehn­te zusam­men­bre­chen und unter­ge­hen konn­te, wie einst das Römi­sche Reich.

Soll­ten die Isla­mi­sten sie­gen, wird man sich nicht ein­mal mehr mit die­ser Fra­ge befassen.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Vati­can Insider

58 Kommentare

  1. In die­sem Arti­kel stecken sehr vie­le beden­kens­wer­te Sätze.

    Zur Beob­ach­tung, dass den isla­mi­schen Ein­wan­de­rern nie­mand erklärt, wor­auf unse­re Frei­heit beruht, muss man m.E. dazu sagen, dass das nicht nur dar­an liegt, dass man die eige­nen christ­li­chen Wur­zeln ver­ges­sen hat.
    Es liegt dar­an, dass wir selbst gar nicht wis­sen, wer wir sein könnten.
    Zu sagen, wer wir einst waren, ist nicht leicht, denn in Wahr­heit ist unse­re Geschich­te eine grau­en­vol­le Ansamm­lung von enor­mem Licht und Schatten.
    Jeder pickt sich raus, was sein per­sön­li­ches „Abend­land“ ist, und inso­fern sind all die­se Pegi­da-Emo­tio­nen nicht sehr fun­diert und letzt­end­lich haltlos.

    Das „Abend­land“ der einen ist die Refor­ma­ti­on, das der näch­sten das hl. röm. Reich, wie­der ande­re sehen Euro­pa allei­ne auf den anti­ken heid­ni­schen Errun­gen­schaf­ten gegrün­det, deren Strahl­kraft wesent­li­cher Trä­ger auch der euro­päi­schen Christ­lich­keit sei (Humanismus/Renaissance).
    Wie­der ande­re sehen in „Euro­pa“ den Hort der „Auf­klä­rung“ und Eman­zi­pa­ti­on, die eine enor­me Tech­nik­ent­wick­lung mög­lich gemacht haben — ohne sie wären wir heu­te in der Tat nicht fähig, Atom­bom­ben zu bau­en und auf den Mond zu flie­gen. Ohne sie aber hät­te es auch Ausch­witz tech­nisch gese­hen nicht geben können.

    Was also ist „unser gemein­sa­mes Abendland“?

    Ich sehe da schwarz! Es kann doch nicht dar­in bestehen, dass wir in aller Frei­heit fei­ern dürfen! 

    Was wol­len wir den Mus­li­men, die hier­her kom­men erklä­ren, wenn wir selbst nicht wis­sen, wer wir sind?

    Im Grun­de ist der Blick in die Ver­gan­gen­heit auch nicht aus­rei­chend, um eine Iden­ti­tät hier und heu­te zu finden.
    Es ist vie­les geschei­tert: Das Hl. römi­sche Reich ist genau­so geschei­tert wie die Refor­ma­ti­on, und die­se ist genau­so geschei­tert wie die spä­te­re Aufklärung.

    Wahr­schein labo­rie­ren wir dar­an am mei­sten her­um: Das gerühm­te Pro­jekt der Auf­klä­rung ist gescheitert.

    Sicht­bar wird das dar­an, dass unse­re Regie­run­gen teil­wei­se den „Gesell­schafts­ver­trag“ bereits auf­ge­kün­digt haben. Sie beherr­schen uns wie abso­lu­ti­sti­sche Herr­scher­cli­quen, pres­sen uns hohe Steu­ern ab, schüt­zen uns aber nicht mehr.
    Es kommt immer häuf­ger vor, dass die Poli­zei sich wei­gert oder die Segel streckt, wenn es dar­um geht, nach einer Straf­tat Hil­fe zu erhalten.

    Ob uns wirk­lich direkt eine „Isla­mi­sie­rung“ droht, weiß ich nicht. Uns dro­hen v.a. anar­chi­sche Zustän­de, an denen isla­mi­sche Mör­der­ban­den wesent­lich betei­ligt sind und die Aus­sicht, in einem unre­gier­ten und unre­gier­ba­ren Land/bzw. Euro­pa zu leben, das nicht weiß, was es ist und wer es ist. Ein „fai­led sta­te“ eben.
    Viel­leicht auch eine Frucht all unse­rer Exzes­se der ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­te. Es ist nicht nur die Abtrei­bung — in unse­ren Kel­lern lie­gen noch ande­re schla­fen­de Hun­de. Gott lässt nicht alles sang- und klang­los durchgehen…

    Den­noch ist Jesus der Herr und er wird Gren­zen set­zen, viel­leicht schnel­ler als gedacht.
    Jesus ist der Herr.
    Und es kommt auch der Tag immer näher, an dem er wiederkommt.
    Heu­te in der Hl. Mes­se Lesung von den 10 Jungfrauen!

    • @zeitschnur,
      ich dan­ke Ihnen für Ihre Ausführungen!
      Ja, es stimmt, jeder von uns ord­net die Wer­te, Erfol­ge und Errun­gen­schaf­ten des Abend­lan­des etwas anders ein, je nach eige­ner Sicht­wei­se und dies­be­züg­lich auch die nega­ti­ven Ent­wick­lun­gen, die die­ser Kon­ti­nent in den Jahr­hun­der­ten durch­lau­fen und durch­lit­ten hat. 

      Davon abge­se­hen stört mich bei sol­cher­art Kata­stro­phen aber immer wie­der aufs neue:
      Die pathe­ti­schen Wor­te, die die Poli­ti­ker bei die­sen Gele­gen­hei­ten von sich geben.
      „West­li­che Wer­te“, „Frei­heit“ und wie sie alle heißen.
      Sind es nicht die Hin­ter­blie­be­nen, die den Schock ver­ar­bei­ten, den Schmerz über den plötz­li­chen Ver­lust ihrer Lie­ben tra­gen müssen?
      Sie sind es ‑nicht die Poli­ti­ker- die wirk­lich wich­tig sind und wich­tig ist ja auch, dass die so plötz­lich ihres Lebens beraub­ten Men­schen einen erbar­men­den Gott fin­den mögen.
      Vor­her­sag­ba­re Flos­keln und Phra­sen — sie schei­nen unausrottbar.
      Die Poli­ti­ker und ande­re Offi­zi­el­le, sie alle, soll­ten mehr die Emp­fin­dun­gen der Hin­ter­blie­be­nen respek­tie­ren und sol­che tra­gi­schen Momen­te nicht für sich selbst und für ihre Pro­pa­gan­da und ihre jewei­li­gen poli­ti­schen Inter­es­sen nutz­bar machen.

    • Kor­rekt vie­len Dank.
      Sowohl poli­tisch als auch gei­stig (reli­gio­es) haben wir kei­ne Stan­dards mehr(ausser Geld,Geld,Geld) und wie wol­len wir dann von ande­ren sel­bi­ge ein­for­dern, geschwei­ge denn durchsetzen.
      Und einen Bischof in Rom der unbe­dach­tes Zeug schwatzt.
      Es wur­de eben nicht im Namen Got­tes, son­dern Allahs gemet­zelt, fei­ge und hinterruecks.
      Allah ist nicht Gott denn der besteht laut kath. Defi­ni­ti­on aus Vater-Sohn-hl.Geist
      Scheint Ber­go­glio nicht zu wissen.

  2. Pater Wall­ner von Hei­li­gen­kreuz bringt es auf den Punkt:
    -
    „Unter ‚Wer­ten‘ ver­steht man dabei 
    einen ori­en­tie­rungs­lo­sen Tole­ran­tis­mus, der hedo­ni­stisch, iden­ti­täts­ver­ges­sen und daher schwach ist. 
    Das ein­zig ‚Star­ke‘ an die­sen soge­nann­ten ‚Wer­ten‘ sind oft nur die anti­christ­li­chen Ressentiments.
    DIESE Wer­te will ich nicht ver­tei­digt wissen. 
    Sie gehö­ren schleu­nigst ersetzt durch ein echt christ­li­ches Welt- und Men­schen­bild, das eben des­halb lie­be­voll offen ist, weil es auch Maß­stä­be hat, um Iden­ti­tät zu bil­den und Nor­men zu setzen. 
    Eine Beschwö­rung von genau jenen ‚Wer­ten‘, die der eigent­li­che Grund für die­se unge­heu­re Desta­bi­li­sie­rung Euro­pas sind, ist das, was uns am aller­we­nig­sten in eine fried­li­che Zukunft hilft.“
    -

  3. Sor­ge um Sicher­heit, Frie­den und Recht ist die Haupt­auf­ga­be der Regie­ren­den. Der libe­ral-ega­li­tä­re Ver­fas­sungs­staat schützt hin­ge­gen die Ter­ro­ri­sten und ihre Sym­pa­thi­san­ten und erklärt „unse­re Frei­heit muß das aus­hal­ten“. In Frank­reich gibt es in der kon­ser­va­ti­ven und rech­ten Oppo­si­ti­on red­li­che Stim­men, wel­che der sozia­li­sti­schen Staats­füh­rung eine uni­on sacrée ver­wei­gern, da die­se durch ihr Nichts­tun und zöger­li­che Hal­tung mit­ur­säch­lich für den Ter­ro­ris­mus sei (wenig ver­wun­der­lich da der Kol­lek­ti­vis­mus der Kom­mu­ni­sten und Sozia­li­sten vie­le Anknüp­fungs­punk­te mit dem Kol­lek­ti­vuis­mus der Moham­me­da­ner auf­zeigt. Sozia­li­sti­sche Par­tei­en haben dies längst erkannt). Sie for­dern Inter­nie­rungs­la­ger für Ter­ror­ve­däch­ti­ge und deren Sym­pa­thi­san­ten, ande­re plä­die­en zumin­dest vor­erst wenig­stens für elek­tron. Fuß­fes­seln, Aus­bür­ge­run­gen, Aus­schaf­fun­gen und Aus­wei­sun­gen und eine radi­ka­le Ant­wort auf den moham­me­dan. Extre­mis­mus in den moham­me­dan. Migran­ten­mi­lieus des franz. Vater­lan­des. Wenig­stens wer­den die­se For­de­run­gen zunächst for­mu­liert und geäu­ßert. Das ist ein Fort­schritt. In bestimm­ten Län­dern Euro­pas wür­de bereits der „Ver­fas­sungs­schutz“ ermit­teln wür­de man der­ar­ti­ges selbst abstrakt nur andenken.
    Inter­es­sant wei­ters das Haupt­au­gen­merk der deutsch­spra­chi­gen Pres­se und der poli­tisch kor­rek­ten Dis­kus­si­ons­for­ma­te im Fern­se­hen. Die „Ereig­nis­se in Paris“ könn­ten dem „Rechts­ex­tre­mis­mus“, der „Islam- und Frem­den­feind­lich­keit“, dem „Rechts­po­pu­lis­mus“ neu­en „Auf­trieb“ ver­schaf­fen ist der prin­zi­pi­el­le Tenor. Angebl. „Ter­ror­ex­per­ten“ erklä­ren im wei­ner­lich-anklöa­gen­den Ton die „Per­spek­ti­ven- und Chan­cen­lo­sig­kei­ten“ der Migran­ten in den franz. Vor­städ­ten. Es wird allein- im besten Sin­ne des Sozia­lis­mus- eine mate­ria­li­sti­sche „Erklä­rung“ gebo­ten, die Ideo­lo­gie des Islam fin­det frei­lich kei­ne Durch­si­tung außer, daß dies „mit dem Islam nichts zu tun habe“. Auch wird es so fol­ge­rich­tig ver­mie­den vom „isla­mi­sti­schen“ Hin­ter­grund zu spre­chen es wird anonym von „fran­zö­si­schen“ und „bel­gi­schen“ „Atten­tä­tern“ gespro­chen, die Pro­ve­ni­enz der Mord­bren­ner soll tun­lichst ver­schlei­ert wer­den. Als es bereits für den letz­ten Ahnungs­lo­sen fest stand, daß Moham­me­da­ner, die abscheu­li­chen Greu­el­ta­ten began­gen hat­ten warn­te auf „NTV“ ein Kom­men­ta­tor davor „Vor­ei­li­ge Schlüs­se zu zie­hen“. Es könn­ten „auch Rech­te sein“. (A. Brei­vik). Die blas­phe­mi­schen „Axxxh axxxr“-Rufe der Ter­ro­ri­sten waren aber längst schon zu vernehmen.
    Zudem wird von einer „wei­te­ren Spal­tung Euro­pas“ gewarnt. Der desi­gnier­te Euro­pa­mi­ni­ster der neu­en pol­ni­schen Regie­rung hat bereits ange­kün­digt, daß sein Land aus Selbst­schutz die oktroy­ier­te­Brüs­se­ler Migran­ten- „Quo­te“ nicht erfül­len wer­de. Ein her­vor­ra­gen­de Ent­schei­dung, die hof­fent­lich Nach­ah­mer fin­det. Und wenn eine „Spal­tung“ not­wen­dig ist um mit den bon­hom­me-idea­li­sti­schen Deutsch­land, Öster­reich und ande­ren Mas­sen­ein­wan­de­rungs­län­dern nicht mit­un­ter­zu­ge­hen so kom­me die­se Spal­tung mög­lichst bald.

    • @J.G.Ratkaj:Unter dem Mar­xi­sten-Leni­ni­sten Enver Hoxha in Alba­ni­en exi­si­stier­te kein Isla­mi­scher Terrorismus.Man kann dazu ste­hen wie man will,aber die­se Dik­ta­tur sorg­te wenig­stens dafür,das sowas nie­mals auf­kom­men konnte.Und was Sie als sozia­li­si­sche Staats­fü­hung bezeichnen,das ist nur Makulatur,ganz zu schwei­gen von einem „Kol­lek­ti­vis­mus der Kom­mu­ni­sten und Sozia­li­sten“. Wäre Frank­reich von Kom­mu­ni­sten regiert, wäre es end­gül­tig aus mit dem Islam.….….

      • Schau­en Sie sich das Wäh­ler­re­ser­voir der PS in Frank­reich an, eben­so die Namen deren Kom­mu­nal­po­li­ti­ker. Sie fin­den zuhauf maghre­bi­ni­sche Fel­la­chen oder über ius solis deren natu­ra­li­sier­te Nachkommenschaft.
        Auch ver­glei­chen Sie den ost­eu­rop. Kom­mu­nis­mus mit der (trotz­ki­sti­schen) west­li­chen Lin­ke (bes. die franz. Lin­ke hat gesell­schafts­po­li­tisch noch radi­ka­le­re Zie­le for­mu­liert als es die öst­li­chen Bol­sche­wi­ken jemals taten. Selbst L. Bre­schnew zeig­te sich von denen ange­wi­dert. ). Und Hol­lan­de ist (trotz­ki­sti­scher) Kom­mu­nist, dar­an besteht kein Zwei­fel. Frei­lich kann er und sein Anhang nicht wüten wie er es ger­ne täte aber er ist wie sei­ne gan­ze Par­tei kom­mu­ni­stisch, sozia­li­stisch und kollektivistisch.

  4. Es wird nichts gesche­hen. Nach dem Atten­tat in Paris wer­den die bekann­ten Ritua­le fabriziert :
    Ver­ur­tei­lung als Men­schen ver­ach­ten­des Ver­bre­chen, mit dem Slo­gan, wir wer­den dem Terror
    nicht nach­ge­ben und all­ge­mei­ne Trau­er. Es feh­len natür­lich nicht die gro­ßen Wor­te der Präsi-
    den­ten, Kanz­ler und Volks­ver­tre­ter. Mahn­wa­chen und Got­tes­dien­ste gehö­ren eben­so dazu, wie
    Blu­men und Ker­zen. Natür­lich ist die­ser Ter­ro­ris­mus furcht­bar und mit Wor­ten nicht zu beschrei-
    ben, beson­ders für die Hin­ter­blie­be­nen. Aber, so muss man fra­gen, was macht oder unternimmt
    Euro­pa, hier Frank­reich, um die Gefahr abzu­wen­den. Gera­de Frank­reich als lai­zi­sti­scher Staat,
    ist beson­ders offen gegen­über ande­ren Kul­tu­ren und Reli­gio­nen. Gan­ze Stadt­vier­tel sind zum
    Get­to für Mus­li­me gewor­den, wo die­se dia­bo­li­schen Ver­bre­cher Unter­schlupf und Unterstützung
    fin­den. Auch der Papst dif­fe­ren­ziert nicht, wenn es um Zuwan­de­rung nach Euro­pa geht. Unterm
    Strich kann man sagen, wenn die Trau­er­zeit vor­über ist, wird alles sei­nen nor­ma­len Weg gehen,
    wie gehabt.

  5. Wenn ich die Reak­ti­on der Pres­se, auch Lügen­pres­se genannt, sowie die Dis­kus­si­on gestern im Fern­se­hen rich­tig deu­te, dann wird man die­se Akti­on erst recht nut­zen, um so wei­ter wie bis­her zu machen.

    Oder aber, um noch eins draufzusetzen.

    Denn angeb­lich hat das alles nichts mit dem Islam oder dem Koran zu tun.

    Man sagt ja auch, ein Fran­zo­se hät­te die Atten­ta­te ver­übt und ver­schweigt sei­nen Namen:

    Omar Ismail Mostefai

    • Geschätz­ter Hr. Die­ter F. aus H,

      Ergän­zen­de Bemerkungen:
      Prin­zi­pa­le Sor­ge der offi­ziö­sen Bericht­erstat­tung im deutsch­spra­chi­gen Raum ist, daß kein „Gene­ral­ver­dacht gegen „Flüchtlinge“/„Muslime“ “ enste­he; zwei­tens die angebl. „Gefahr von rechts“ nun „erstar­ken“ kön­ne. Die­se Phan­tom­ge­fahr scheint gleich­sam die Haupt­be­sorg­nis zusam­men gepaart mit „Frem­den­feind­lich­keit“ zu bil­den. So soll Besorg­ten und Ver­nünf­ti­gen vor­weg der Mund ver­bo­ten wer­den. Die­se a prio­ri in eine gewis­se Ecke gerückt wer­den, ein Vor­wurf der sozia­le Äch­tung mit sich bringt.
      Eben­so bezeich­nend die Wort­wahl. Es wird ver­mie­den von „isla­misch, isla­mi­stisch“ zu spre­chen. Selbst der Prä­si­dent Frank­reichs sprach eben in Ver­sailles von „daesh“ (so bezeich­nen die Moham­me­da­ner den IS um aus tak­ti­schen Grün­den sich von ihm im Lip­pen­be­kennt­nis „distan­zie­ren“ zu kön­nen. Also ein Prä­si­dent eines gro­ßen euro­päi­schen Lan­des bedient sich moham­me­da­ni­scher Rhe­to­rik!) Auch sprach Prä­si­dent Hol­lan­de davon, daß am 13. Nov. „Fran­zo­sen ([sic] Fran­zo­sen getö­tet hätten“.
      Dazu kommt noch die ewig glei­che Moham­me­da­ner-Apo­lo­ge­tik der „Islam- u. Ter­ro­ris­mus­ex­per­ten“, gespeist aus aben­teu­er­li­chen Exkul­pa­tio­nen und rein mate­ria­li­sti­schen „Erklä­run­gen“ („Per­spek­ti­ven­lo­sig­keit“, „Arbeits­lo­sig­keit“, „wenig Chan­cen­ge­rech­tig­keit“ etc etc) ver­mengt mit Stim­men angebl. „inte­grier­ten“ Moham­me­da­nern wel­che dann in alber­nen Insze­nie­run­gen beken­nen dür­fen: „Not in my name. Das hat nichts mit Islam zu tun. Die­se Men­schen miß­brau­chen mei­ne Reli­gi­on etc etc“.
      Wie Sie gehe ich davon aus, daß nun noch mehr Pro­pa­gan­da auf­ge­fah­ren wird um die Lawi­ne zu bejubeln.

      • Unse­rer lin­ken Regie­rung, den lin­ken Bun­des­tags­par­tei­en und den lin­ken Medi­en dürf­te die jüng­ste Erklä­rung des Ver­fas­sungs­schut­zes zu schaf­fen machen, wonach Pegi­da und AfD nicht ver­fas­sungs­feind­lich sind.

    • Naja — was soll das Her­um­ge­hacke dar­auf, wie wir sie nun nennen?
      Der Kun­di­ge erkennt, dass „Mus­lim“ ein­fach nur eine Ablei­tung von der Stamm­form „Islam“ („Unter­wer­fung“) ist.
      So nen­nen die Leu­te sich selbst.
      Was stört Sie dran?

  6. „Die Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit unse­res eige­nen Handels“:

    Was soll der Quatsch???

    Die Wäh­ler haben Kohl gewählt, weil er eine gei­stig-mora­li­sche Wen­de ver­sprach. Doch dann libe­ra­li­sier­te er die Abtreibung.

    Die Wäh­ler haben die PP gewählt, weil die PP die Abtrei­bungs­ge­set­ze der Sozia­li­sten rück­gän­gig machen woll­te. Doch die PP hat nichts getan.

    Etc. pp.

    Die Wäh­ler wäh­len schon noch die rich­ti­ge Idee, doch die Mäch­ti­gen sagen dies und mei­nen das.

    Das ein­zi­ge, was blie­be, ist eine gewalt­sa­me Revo­lu­ti­on, um die Mäch­ti­gen aus dem Amt zu entfernen.

    Doch genau das leh­nen die Kon­ser­va­ti­ven und Tra­dis etc. ab.

    Was tun?

    • Gewalt ist genau das, wor­auf die Regie­rung war­tet, um den Wider­stand zu zerstören.
      Bei den Demon­stra­tio­nen der PEGIDA und der AfD geht Gewalt nur von einer Sei­te aus: von der „Anti­Fa“.
      Jeder Tag, an dem Tau­sen­de Frem­de ein­strö­men, ist eine Katastrophe.
      Das deut­sche Volk kann nicht bis zu den näch­sten Bun­des­tags­wah­len 2017 war­ten, um sei­nen Unter­gang abzuwenden.
      Ich hof­fe dar­auf, dass ein Teil der poli­ti­schen Klas­se zur Ver­nunft kommt und dem rechts- und ver­fas­sungs­wid­ri­gen Trei­ben Mer­kels und ihres Kabi­netts, das einem kal­ten Putsch gleich­kommt, bal­digst ein Ende bereitet.
      Auch eine Sezes­si­on der neu­en Bun­des­län­der ist nicht undenkbar.

      • „Auch eine Sezes­si­on der neu­en Bun­des­län­der ist nicht undenkbar.“
        Das wird ver­mut­lich bald die ein­zi­ge Weg sein um in der mul­ti­kul­tu­rel­len Anar­chie nicht mitunterzugehen.
        Gera­de des­we­gen sol­len nun ver­mehrt „Migran­ten“ im Osten ange­sie­delt wer­den. Kein Lan­des­teil soll ver­schont blei­ben. Nir­gend­wo soll die Kul­tur überleben.
        Im Westen sind bereits die Wach­kör­per mit „Migran­ten“ auf­ge­füllt. Dies wird als beson­de­re Hoch­lei­stung der „Inte­gra­ti­on“ gerühmt und fol­ge­rich­tig mas­siv „geför­dert“. Wäh­rend­essen soll die ein­hei­mi­sche Bevöl­ke­rung ent­waff­net werden.
        Als ich letz­tens im Früh­som­mer mei­ne Schwä­ge­rin, die damals bereits fürche­te, daß ein­zel­ne ihrer Lie­gen­schaf­ten für die „Flücht­lin­ge“ requi­riert wer­den könn­ten, in Ham­burg besucht habe sind mir eini­ge Poli­zi­sten mit Moham­me­da­ner­bart und Moham­me­da­ner-Gebets­ket­ten am Unter­arm auf­ge­fal­len. Welch schreck­li­che Zustän­de, die man eigent­lich nicht für mög­lich hal­ten kann!

    • Was Deut­sche schon jetzt tun können:
      Sich unter­ein­an­der am Wohn­ort zusam­men­schlie­ßen und vernetzen.
      Wenn Mos­lems einen Staat im Staat bil­den kön­nen, war­um dann nicht Deutsche?
      Inmit­ten eines zer­fal­len­den fau­len Staats­we­sens kön­nen wir neue Struk­tu­ren aufbauen.
      Viel­leicht sogar so etwas:
      https://www.bund-deutscher-voelker.org/de/
      Ich für mei­ne Per­son sehe mei­ne Auf­ga­be dar­in, für ein christ­li­ches Deutsch­land ein­zu­tre­ten, wenn der Bei­trag auch noch so win­zig ist.
      https://www.facebook.com/groups/christliches.deutschland/
      Deutsch­land wird christ­lich sein oder es wird nicht sein.

      • Lie­ber Leo! Sie sehen das genau rich­tig! Ich rufe ALLE dazu auf, der Ver­fas­sung­ge­ben­den Ver­samm­lung bei­zu­tre­ten und lade auch ALLE ein, sich in unse­ren Kon­fe­renz­raum zu bege­ben! Danke

    • Zu: „Das ein­zi­ge, was blie­be, ist eine gewalt­sa­me Revo­lu­ti­on, um die Mäch­ti­gen aus dem Amt zu entfernen.“

      Die Ant­wort: Alo­is Irl­mai­er, baye­ri­scher Seher (fromm-katho­lisch)

      „1. Zuerst kommt ein Wohl­stand wie noch nie!
      2. Dann folgt ein Glau­bens­ab­fall wie noch nie zuvor.
      3. Dar­auf eine Sit­ten­ver­derb­nis wie noch nie.
      4. Als­dann kommt eine gro­ße Zahl frem­der Leu­te ins Land.
      5. Es herrscht eine gro­ße Infla­ti­on. Das Geld ver­liert mehr und mehr an Wert.
      6. Bald dar­auf folgt die Revolution.
      7. Dann über­fal­len die Rus­sen über Nacht den Westen.“

      Na, das passt doch alles! Gegen­wär­tig ste­hen wir bei Punkt 4. Und Punkt 6 wird offen­bar wie folgt aus­se­hen: Feld­post­brie­fe von Andre­as Rill (1914):

      “Das Volk steht auf mit den Sol­da­ten. Denn es kommt die gan­ze Lum­pe­rei auf und es geht wild zu in den Städ­ten. Er (der Seher) sag­te, man soll unter die­ser Zeit kein Amt oder der­glei­chen anneh­men, alles kommt an den Gal­gen oder wird unter der Haus­tür auf­ge­hängt, wenn nicht an Fen­ster­blöcke hin­ge­na­gelt; denn die Wut unter den Leu­ten sei ent­setz­lich, denn da kom­men Sachen auf, unmenschlich.”

    • @Dieter F. aus H.
      Zitat: „Das ein­zi­ge, was blie­be, ist eine gewalt­sa­me Revo­lu­ti­on, um die Mäch­ti­gen aus dem Amt zu entfernen.“

      Und genau das wird kom­men: Alous Irl­mai­er, baye­ri­scher Seher (fromm-katho­lisch):

      1. Zuerst kommt ein Wohl­stand wie noch nie!
      2. Dann folgt ein Glau­bens­ab­fall wie noch nie zuvor.
      3. Dar­auf eine Sit­ten­ver­derb­nis wie noch nie.
      4. Als­dann kommt eine gro­ße Zahl frem­der Leu­te ins Land.
      5. Es herrscht eine gro­ße Infla­ti­on. Das Geld ver­liert mehr und mehr an Wert.
      6. Bald dar­auf folgt die Revolution.
      7. Dann über­fal­len die Rus­sen über Nacht den Westen.

      Gegen­wär­tig befin­den wir uns bei Punkt 4. Und Punkt 6 wird dann wie folgt aus­schau­en: (Fran­zö­si­scher Seher, katho­lisch; ver­zeich­net in einem der Feld­post­brie­fen des deut­schen Sol­da­ten Andre­as Rill von 1914):

      “Das Volk steht auf mit den Sol­da­ten. Denn es kommt die gan­ze Lum­pe­rei auf und es geht wild zu in den Städ­ten. Er (der Seher) sag­te, man soll unter die­ser Zeit kein Amt oder der­glei­chen anneh­men, alles kommt an den Gal­gen oder wird unter der Haus­tür auf­ge­hängt, wenn nicht an Fen­ster­blöcke hin­ge­na­gelt; denn die Wut unter den Leu­ten sei ent­setz­lich, denn da kom­men Sachen auf, unmenschlich.”

  7. Ja, es ist schreck­lich und man sieht, dass die Fran­zo­sen nichts Hei­li­ges haben, wor­auf sie sich beru­fen kön­nen, um ein­an­der Kraft zu geben.

    Hier die geist­li­che Dimen­si­on die­ser Tat:

    https://traditionundglauben.wordpress.com/2015/11/15/die-wirklichen-ursachen-der-terrorangriffe-von-paris/

    Und hier ein Auf­ruf zum Gebet:

    https://traditionundglauben.wordpress.com/2015/11/15/was-konnen-wir-fur-die-toten-von-paris-tun-das-tridentinische-totenoffizium-beten/

    Kom­men­ta­re erwünscht.

  8. @ DIETER F. aus H
    was tun? Legal Waf­fen und Muni­ti­on kau­fen für den Fall der Selbst­ver­tei­di­gung, nie­man­dem davon spre­chen; gei­sti­ge Waf­fen nicht ver­ges­sen; ver­schwie­ge­ne Gleich-Gesinn­te fin­den. Umsturz völ­lig unrea­li­stisch; wir leben schon in einer Diktatur

    • Nein! Gera­de das nicht. Ich den­ke, das ver­ken­nen Sie.

      Es ist viel viel schlim­mer: Wir leben in einer begin­nen­den Anarchie.
      Es wer­den ja weni­ger „Anders­den­ken­de“ ver­folgt als alle die­je­ni­gen, die geord­net auf Her­aus­for­de­run­gen reagie­ren wollen.
      Man ver­hin­dert nicht, dass irgend­wer irgend­wie denkt und dar­über spricht. Jeder kann den­ken, was er will und sagen, was er will, solan­ge es beim Reden bleibt.

      Man ver­hin­dert, dass irgend­et­was Ziel­ge­rich­te­tes gegen die sich abzeich­nen­de Anar­chie getan wird.
      Das ist der Punkt.

      • „Man ver­hin­dert nicht, dass irgend­wer irgend­wie denkt und dar­über spricht. Jeder kann den­ken, was er will und sagen, was er will, solan­ge es beim Reden bleibt. (Anmer­kung: Mei­nun­gen sind billig.)
        Man ver­hin­dert, dass irgend­et­was Ziel­ge­rich­te­tes gegen die sich abzeich­nen­de Anar­chie getan wird.
        Das ist der Punkt.“

        Punk­tum.
        Und kei­nes­wegs ungewöhnlich.
        Es ist dies die rea­le Anar­chie, die Will­kür der Herr­schen­den und Mächtigen.

        Mehr ist da nicht.
        Machen wir uns nicht bange.
        Die haben ausgedient.
        Sie müs­sen sich noch „selbst­ver­wirk­li­chen“ und so …
        … dann ist Schluß.

        Dann wer­den wir Katho­li­ken wie­der gebraucht.
        Rüsten wir uns darauf.
        Und beten wir.
        Dann ist alles getan.

        Die Ret­tung ist an uns.
        In Jesus Chri­stus, in Gott unse­rem all­mäch­ti­gem Herrn.
        Im Bei­sein des Hei­li­gen Geistes.
        Nichts kann uns erschüttern.
        Wir wer­den bestehen in Ihm.

        Gelobt sei Jesus Christus.

  9. @ Zeit­schnur …
    Anar­chie, sicher­lich, aber gesteu­ert im Hin­blick auf den latent vor­han­de­nen bzw. sich abzeich­nen­den Tota­li­ta­ris­mus. Auch rufen schon jetzt vie­le nach einer star­ken zen­tra­len euro­päi­schen FÜHRUNG. Das könn­te der gün­sti­ge Augen­blick für das Auf­tau­chen des AC sein, der mit sei­ner über­ra­gen­den Intel­li­genz sei­ne Welt­ver­füh­rung begin­nen kann. Aber viel­leicht täu­sche ich mich.

    • Das mag sein, dass das spä­ter so kommt.
      Vor­erst aber sieht man glo­bal erst mal eine immer schlim­mer wer­den­de Desta­bi­li­sie­rung von immer mehr Staaten.
      Die Zahl an Län­der, die kei­ne Regie­rung mehr haben, son­dern die blan­ke Anar­chie, nimmt zu.

      Sol­che Län­der sind zum Beispiel:

      Der Sudan, Afgha­ni­stan, der Irak, jetzt auch Syri­en, im Prin­zip man­che Regi­on auf dem Bal­kan, aber teil­wei­se sogar schon Schwe­den u.a. ande­re west­li­che Län­der kom­men zumin­dest in Ein­zel­aspek­ten solch anar­chi­schen Zustän­den nahe. Auch Paki­stan ist ein Hort der Anarchie.

      Es mag zwar auf dem Papier eine Regie­rung geben, aber sie ver­sagt, ist abhän­gig von Mafia­grup­pen, War­lords und Lob­by­isten oder Mili­tärs oder eben ihrer Unfä­hig­keit und Feigheit.

      Es gibt immer bestimm­te Indi­ka­to­ren, die zu sol­chen Zustän­den füh­ren — einer davon sind reli­giö­se und eth­ni­sche Kon­flik­te. Ein nade­rer ist aber auch der The­men­kom­plex „Zuwan­de­rung“ und „Abwan­de­rung“.
      Deutsch­land hat seit die­sem Jahr das Pro­blem einer gro­ßen Zuwan­de­rung, aller­dings von Per­so­nen, die nur mehr Pro­ble­me brin­gen als Bereicherung

      Wenn im SWR gepfleg­te Radio­fo­ren statt­fin­den, auf denen hoch­be­zahl­te Uni­dok­to­ren dar­über fach­sim­peln, wie man die­se Leu­te schnell an die Hoch­schu­len bringt, kann ich nur einen Lach­krampf bekom­men. Uns wird allen Ern­stes weis­ge­macht, es kämen nun lau­ter Aka­de­mi­ker aus Syrien.
      Sicher — es kom­men auch Akademiker.
      Es kom­men aber v.a. Leu­te ohne Aus­bil­dung, teil­wei­se kön­nen sie nicht lesen und schrei­ben und sind in einem erbärm­li­chen gei­sti­gen Zustand.

      Das Land bit­tet hier pen­io­nier­te Leh­rer dar­um, ehren­amt­lich Deutsch-Unter­richt zu geben. ich habe von den alten Leh­rern, die sich dar­auf ein­las­sen, schlim­me Din­ge gehört. Auch dies, dass es nicht leicht ist, wenn eine Frau ent­spre­chen­de Her­ren unter­rich­ten soll.
      Die Poli­zei wei­gert sich vie­ler­orts ja, in die Flücht­lings­hei­me hin­ein­zu­ge­hen, weil man dort sei­nes Lebens nicht mehr sicher ist. ver­ge­wal­ti­gung, Erpres­sung und Bedro­hung sind an der Tagesordnung.

      Ich habe am Wochen­en­de die State­ments unse­rer Poli­ti­ker gehört: Es ist erbärm­lich. Sie spu­len wie immer ihre Beschwich­ti­gungs­sprü­che ab und wir wis­sen alle: Näch­stes Jahr wird es noch schlim­mer sein, die machen nichts und schau­en zu, wie das Land immer chao­ti­scher wird.
      Die Kri­mi­na­li­tät hat sprung­haft zugenommen.
      Natür­lich sind nicht an allem die Flücht­lin­ge schuld! Aber sie brin­gen der­zeit durch ihre Mas­se das Fass zum Überlaufen.
      Das gan­ze Gemisch aus offe­nen Gren­zen, unkon­trol­lier­ter Zuwan­de­rung, IS-Ter­ror und einer mora­li­schen Ver­kom­men­heit sowohl bei uns selbst als auch bei vie­len, die glau­ben, in unse­rem Land noch rau­ben zu kön­nen, was nicht niet- und nagel­fest ist, einer total über­for­der­ten und fru­strier­ten Poli­zei und unter­drück­ten Bür­gern wird all­mäh­lich zu einem explo­si­vem Elixier.
      Allei­ne ich selbst bin in die­sem Jahr Opfer meh­re­rer Straf­ta­ten gewor­den — das ist mir mein gesam­tes Leben lang nicht in die­ser Häu­fung pas­siert. Eben­so bei mei­nen Nach­barn: Dieb­stäh­le, Einbrüche…

      • … und auch gewalt­tä­ti­ge Über­grif­fe. Auch das habe ich erlebt, und es muss gesagt wer­den: es geschah durch Asyl­be­wer­ber aus der Auf­fang­stel­le. Mein Anruf bei der Poli­zei hat­te das Ergeb­nis, dass man nichts dage­gen machen kann. Die Typen kann man nicht iden­ti­fi­zie­ren, v.a. wenn sie im Halb­dun­keln agie­ren, und mor­gen sind sie viel­leicht schon wei­ter­ge­schickt wor­den, wer weiß wohin, oder — was ja auch vie­le tun — auf eige­ne Faust in irgend­ei­nem Zug schwarz weitergefahren..
        Im Klar­text: die Poli­zei kann uns vor Über­grif­fen aus die­sen Grup­pen nicht mehr schüt­zen. Gele­gent­lich kann man Täter noch ding­fest machen, aber schüt­zen kann man uns davor nicht.
        Stra­ßen­ban­den — natür­lich sind es kei­ne Deut­schen — suchen unse­re Stadt­vier­tel heim, drän­gen in jedes Haus hin­ein und kund­schaf­ten jeden Hin­ter­hof aus. ich spre­che von rea­len Erleb­nis­sen der letz­ten Wochen. ich muss­te mich von einem auf unser Grund­stück ein­drin­gen­den aus­län­di­schen Pär­chen alles zusam­men­hei­ßen las­sen, als ich sie auf­for­der­te, das Grund­stück zu verlassen.
        Eine mei­ner jugend­li­chen Schü­le­rin­nen wur­de auf offe­ner Stra­ße am Mit­tag auf dem Nach­hau­se­weg von der Schu­le von vier Nicht­deut­schen sexu­ell belä­stigt. Auto­knacker inspi­zie­ren unge­niert am hellich­ten Tag jedes gepark­te Auto am Straßenrand. 

        Wie will man sol­che Zustän­de je noch ein­mal in den Griff bekom­men, fra­ge ich Sie?
        In Schwe­den bewaff­nen sich inzwi­schen die Bür­ger, weil die Zahl der Ein­brü­che und vor allem der Ver­ge­wal­ti­gun­gen, meist durch Ein­wan­de­rer, teil­wei­se um 1500 % zuge­nom­men haben seit der gro­ßen Migra­ti­ons­wel­le. Es sol­len bereits Mil­lio­nen Schuss­waf­fen in Pri­vat­haus­hal­ten sein, habe ich gelesen.

        Für mich ist ersicht­lich, dass wir auf paki­sta­ni­sche Ver­hält­nis­se zustre­ben — es wird so zuge­hen wie in der Nord­west­pro­vinz dort. Am Ende wird jeder von uns einem War­lord unter­ste­hen und erhält sonst auch kei­ner­lei Schutz mehr — jeden­falls nicht vom Staat, der anstatt zu regie­ren, Sonn­tags­re­den und Durch­hal­te­pa­ro­len hält, für die er sich selbst hohe Gehäl­ter aus­zahlt. Wir sind inzwi­schen soweit, dass man die kri­mi­nel­len Taten, die man erdul­det, schon nicht mehr laut sagen darf, um nur ja kei­ne „Res­sen­ti­ments“ zu schüren.

        Ja, wir habe eine Men­ge sehr guter Leu­te im Land, die aus dem Aus­land ein­ge­wan­dert sind. Aber so etwas muss geord­net gesche­hen und ver­kraft­bar sein.

        Dass unse­re demo­gra­fi­sche Kata­stro­phe uns aller­dings zwingt, irgend­wie für den Nach­schub an „Man­power“ zu sor­gen, den wir selbst abtrei­ben oder ver­hin­dern, ist auch wahr.
        All die kin­der­lo­sen Leu­te, die uns regie­ren oder das gro­ße Wort füh­ren, haben aber kei­ner­lei Inter­es­se an unse­rem Land, das über ihren Tod hin­aus­reich­te. Auch das ist ein gro­ßes Pro­blem. Sie sehen alles durch eine kal­te, arti­fi­zi­el­le Bril­le, was unser­eins durch das Herz einer Mut­ter oder eines Vaters sieht.

        Fragt sich nur, ab wann wir dann auch kei­ne Steu­ern mehr bezah­len sollen.

      • Ich den­ke, es ist schon eine Art Fort­schritt, wenn Betrof­fe­ne von den Pro­ble­men berich­ten, die in Zusam­men­hang mit dem Flücht­lings­strom ent­stan­den sind. Denn wenn jeder Betrof­fe­ne kund­tut, was er erlebt, kön­nen die Medi­en sol­che Geschich­ten irgend­wann nicht mehr als Lügen abtun, weil dann die Anzahl sol­cher Mel­dun­gen überwiegt.

  10. Das Erwa­chen über das Unge­heu­er­li­che vor sechs Wochen setz­te bei den mei­sten nur ganz spär­lich ein. Den­noch: Immer noch gibt es in Deutsch­land Den­ker, die die Lage schnell durch­schau­ten, wäh­rend ande­re bis zum heu­ti­gen Tag weiterdämmern.
    Wer die­sen 4. Sep­tem­ber wachen Auges ver­folg­te, konn­te sogleich erken­nen, was hier im Pla­ne ist.
    Und wie­der ein­mal ist es eine Frau, die die gan­ze Welt­ge­schich­te zu beein­flus­sen imstan­de ist, ange­stif­tet von fin­ste­ren Mächten. 

    Immer war es die größ­te Stra­fe Got­tes, wenn Er sein Volk im Sti­che ließ und es sei­nen Fein­den aus­lie­fer­te, ihrer Gewalt überließ.
    Wie wird es erst, wenn das (wie­der für einen Groß­teil) „Unvor­her­ge­se­he­ne“ plötz­lich hereinbricht? 

    Geist­los: wie­der ist nichts ande­res zu hören auf das erneu­te Mas­sa­ker: Man ist wie­der ein­mal „bestürzt“, nur nicht bestürzt über den eige­nen Lebens­wan­del, wie­der ein­mal der Hin­weis „Sicher­heits­vor­keh­run­gen ver­stär­ken“, gleich­zei­tig lie­fern sie Deutsch­land der größ­ten Unsi­cher­heit, dem Cha­os aus, wie­der ein­mal will man „ein Zei­chen set­zen“, doch das Zei­chen des Kreu­zes ver­warf man, „wir las­sen uns nicht ein­schüch­tern“, „wir beu­gen uns nicht vor dem Ter­ror“ und wie die Sprü­che alle heißen.
    Doch ich sage euch: Dem Zor­ne Got­tes wer­det ihr euch beu­gen müs­sen. Ihr Ver­ant­wort­li­chen an der Spit­ze habt geschwo­ren „so wahr mir Gott hel­fe“, ihr habt geschwo­ren, das Land zu beschüt­zen. Was habt ihr getan? Den Zorn Got­tes habt ihr her­auf­be­schwo­ren; das war euer Schwur! Es gab kein ein­zi­ges Gebot Got­tes, das ihr nicht baga­tel­li­siert, rela­ti­viert und ver­wor­fen habt. Ihr seid es, die unse­ren Kin­dern die Ver­füh­rung bei­gebracht habt mit euren ver­teu­fel­ten Lehr­plä­nen, und wollt jetzt gar über die Kin­der im Kin­der­gar­ten her­fal­len, ihr habt die Kleinst­kin­der sogar zer­stückeln las­sen im Mut­ter­leib, es war eure Absicht, alles Christ­li­che aus­zu­rot­ten, Ihr habt die gei­sti­ge Revo­lu­ti­on in unser Land gebracht und jetzt wollt ihr auch noch die mate­ri­el­le ins Land holen. Selbst aber habt ihr euch ein christ­li­ches Män­tel­chen umgehängt.

    Wie wird es also, wenn das ver­häng­te Got­tes­ge­richt über unse­ren Häup­tern her­ein­bricht? Wer ist dann vor­be­rei­tet für die Ewig­keit? Ihr Ver­ant­wort­li­chen sicher nicht, wenn von einer Stun­de zur ande­ren die gan­ze Welt in Flam­men steht. Auch wenn ihr Deutsch­land dann dem Schick­sal über­lasst und flieht, wenn Deutsch­land ein Ort des Grau­ens sein wird, ihr kommt den Flam­men nicht aus.

    • „Und wie­der ein­mal ist es eine Frau, die die gan­ze Welt­ge­schich­te zu beein­flus­sen imstan­de ist, ange­stif­tet von fin­ste­ren Mächten..“

      Ach du mei­ne Güte!
      „Wie­der einmal!“
      Wie oft kommt das denn vor…?!
      Wenn zwi­schen unge­zähl­ten fin­ste­ren Män­ner, die offen­kun­dig vom Satan ange­stif­tet waren, auch mal eine Frau auf­taucht, kann „mann“ offen­bar nicht mehr klar den­ken und sieht da, wo Män­ner sind, plötz­lich Frauen.
      Ist das eine trans­se­xu­el­le Hornhautverkrümmung?

      Das könn­te man „Invers-Gen­de­rei“ nennen…

      .. war­um soll­te nicht gele­gent­lich in der Welt­ge­schich­te, wo Män­ner Welt und Kir­che syste­ma­tisch zugrun­de gerich­tet haben, auch sel­ten ein­mal eine Frau nega­tiv auffallen?

  11. Vor­be­rei­tet müs­sen wir sein, denn wir ste­hen am Anfang des Gerich­tes Got­tes. Und es möch­te sich dar­über noch jemand ver­wun­dern? Wun­dern kann man sich nur, daß Gott nicht schon lan­ge die Ver­bre­cher, die Ver­bre­chen unse­rer Regie­rungs­häup­ter gerächt hat, die Got­tes­lä­ste­run­gen und Blas­phe­mi­en, die wider­na­tür­li­che Unzucht, das Ver­bre­chen der him­mel­schrei­en­den Abtrei­bung, die sie finan­ziert haben, die Unsitt­lich­keit land­auf land­ab habt ihr geför­dert, und nicht zuletzt die schänd­li­che Apost­asie, der Abfall gan­zer Völ­ker vom wah­ren Glau­ben durch die Aposta­ten und Vor­läu­fer-Anti­chri­sten in Rom, die alles anta­ste­ten, was zum Anta­sten war und was den Gläu­bi­gen hei­lig war. Ihr alle pro­vo­ziert aber euer Gericht selbst.
    Und hören Sie doch unse­re Medi­en: Sie schwat­zen, schwat­zen, schwat­zen! Und die Poli­ti­ker: „Hei­li­ge Ein­heit geschwo­ren“! Habt Ihr’s gehört? Ihr Heuch­ler! Schon längst habt ihr Satan den Schwur gege­ben! Wir gehen mit euch nicht einig!
    Das was in Frank­reich geschah, habe „tief in die See­le des Vol­kes geschnit­ten“. Trau­er­mes­sen wer­den ver­an­stal­tet. Ihr Heuch­ler! trau­ert um eure Ver­bre­chen am gläu­bi­gen Volk, trau­ert um euer gott­lo­ses Trei­ben. Das ist doch die Ursa­che von allem! Da trauert!
    Flücht­lin­ge — Flücht­lin­ge — Flücht­lin­ge! Und nur die­ses eine Wort! Zuwan­de­rer, Unter­wan­de­rer haben wir! Eine Ver­mi­schung eines klei­nen Bruch­teils von wah­ren Kriegs­flücht­lin­gen und eine unkon­trol­lier­te Men­schen­mas­se von mili­tär­fä­hi­gen jun­gen Män­nern. Jetzt heißt es, die Bür­ger sol­len nichts ver­mi­schen und die Flücht­lin­ge mit den Gewalt­tä­ti­gen gleich­set­zen. Sie selbst aber haben die „Ver­misch­ten“ her­ein­ge­las­sen. Ist das nicht der Wahn­sinn? Und die Medi­en hören nicht auf, von „Stau wegen Grenz­kon­trol­len“ zu quä­ken, obwohl sie genau wis­sen, das Wei­ter­win­ken sind die „Grenz­kon­trol­len“. „! Und Tau­sen­de und Aber­tau­sen­de sind unter­ge­taucht auf Nimmerwiederseh’n. Wie J.G. Rat­kaj schreibt: „Der Wahn­sinn regiert bereits aller­or­ten.“ So ist es!

  12. Sehr geehr­ter @Tradition und Glau­ben: wenn man ihre Arti­kel liest, beson­ders auch den ersten, muß man sehr nach­denk­lich werden.
    War­um wur­den und wer­den laut Anga­ben der Mut­ter­got­tes ab 1864 oder viel­leicht 1964? so vie­le Dämo­nen aus der Höl­le gelas­sen? — Die­se Fra­ge könn­te man ja wohl stellen.
    1. Wäre die­se Los­las­sung eine Fol­ge der Abkehr von Gott? — Für die sog. frz. Revo­lu­ti­on trifft das zu. Der gro­ße Son­nen­kö­nig hat­te sich nicht auf die Bit­te und den Hin­weis der hl. Mar­ga­re­ta Maria Ala­co­que, die im Auf­tra­ge Chri­sti han­del­te, bekehrt. Das war 1689 und 100 Jah­re spä­ter wur­de das König­tum gestürzt. 

    Oder 2. : wäre die Los­las­sung eine Prü­fung jedes Men­schen und der Gesamt­kir­che ähn­lich wie bei Hiob und dem Vol­ke Isra­el zu ver­schie­de­nen Zei­ten? — Wahr­schein­lich läßt Gott manch­mal bei ein­zel­nen Per­so­nen wie in der Chri­sten­heit gro­ße oder grö­ße­re Prü­fun­gen zu, um die Lie­be zu erkun­den. Denn was nichts kostet, ist nicht viel wert. 

    Der Islam ist sicher­lich eine Gei­ßel Got­tes für den sog. Westen wie es auch der staat­li­che Kom­mu­nis­mus Ruß­lands war oder auch der deut­sche Natio­nal­so­zia­lis­mus. Die bei­den letzt genann­ten Gei­ßeln wur­den ihrer­seits gestürzt durch Gebet und gute Wer­ke und so wird auch die der­zei­ti­ge Gei­ßel Islam samt der Gei­ßel Frei­mau­re­rei (auch inner­kich­r­lich) gestürzt wer­den kön­nen, so daß ein gutes, christ­li­ches Zeit­al­ter begin­nen wird- wie vor­her­ge­sagt in vie­len Botschaften.

    An den Anschlä­gen in Paris wird deut­lich, daß der Böse in sich gespal­ten ist: Islam(ismus) und aggres­si­ver, anti-christ­li­cher „Säku­la­ris­mus“ (Poli­tik von Hol­lan­de, Oba­ma und auch hea­vy metal u.a.m.) sind ja (un)-geistige Zwil­lin­ge. Prä­si­dent Hol­lan­de hat sich vor allem immer als Die­ner des Bösen her­vor­ge­tan. Die Anschlä­ge wer­fen ein grell­les Licht auf sein und der Sozia­li­sten Reden und Tun, aber auch auf die Abkehr zu vie­ler Fran­zo­sen vom Glau­ben und der gleich­zei­ti­gen Hin­wen­dung zu zwei­fel­haf­ten Ver­gnü­gun­gen und Sün­den aller Art. Das gilt ja für die mei­sten Völ­ker Europas.
    „Paris“ ist womög­lich nur der Anfang: es ist zugleich Ver­bre­chen wie auch Bestrafung.

    • @ Fran­zel

      Ich hat­te auch den Gedan­ken, dass 1864 eigent­lich 1964 ist, da in der spä­ter auf­ge­schrie­be­nen gro­ßen Pro­phe­tie von La Salet­te sich eini­ge Ana­chro­nis­men befinden.

      ad 2.

      Ich glau­be nicht, dass die Situa­ti­on Hiobs hier als Ana­lo­gie die­nen kann. Der Hiob war gerecht und auf­grund sei­ner Gerech­tig­keit wur­de er geprüft, um uns allen als Bei­spiel zu die­nen und spä­ter gleich­sam auf eine höhe­re geist­li­che Stu­fe von Gott ver­setzt zu wer­den. Sehr schön schreibt dar­über der Hl. Gre­gor der Gro­ße in sei­nen „Mora­lia in Hiob“

      ad 1.

      Da an die ver­säum­te Wei­he in Frank­reich im Jah­re 1689 habe ich auch gedacht, denn dass die Fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on aus­ge­rech­net 100 Jah­re spä­ter statt­fin­det ist schon bemerkenswert.

      Wie es tat­säch­lich ist, kann wohl nur Gott sagen, d.h. ob zuerst die Dämo­nen und dann die Sün­de und Stra­fe oder zuerst die Sün­de und dann die Dämonen.

      Man soll sich aber von dem Repro­ba­ti­ons­ge­dan­ken fern­hal­ten, der eigent­lich auch gno­stisch ist, dass Gott das Böse wirkt. Er lässt es nur zu um eines grö­ße­ren Guten willen.

      Da bei Gott es kei­ne Zeit gibt und er alles auf ein­mal sieht, so sieht er die Kon­se­quen­zen, wel­che von unse­rer Sicht aus in der Zukunft statt­fin­den und gibt zugleich ein Reme­di­um, wel­ches von unse­rer Sicht aus in der Gegen­wart oder der Ver­gan­gen­heit stattfindet.

      Im Bei­spiel der Hl. Mar­ga­re­ta Maria Ala­co­que kann es so gewe­sen sein: „In 100 Jah­ren kommt was, macht jetzt die Wei­he, dann bekommt ihr Gna­den­hil­fen, um es zu über­ste­hen oder es kommt gar nicht.“

      Eben­so war es wohl mit der Fati­ma-Wei­he, wel­che m.E. nicht statt­ge­fun­den hat und der feh­len­den Ver­öf­fent­li­chung des gan­zen drit­ten Geheim­nis­ses von Fati­ma im Jah­re 1960.

      Dies sind natür­lich alles Spe­ku­la­tio­nen, denn man­che Län­der wie Kolum­bi­en oder Polen haben schon recht vie­le Wei­hen hin­ter sich, ohne dass sich, aus der mensch­li­chen Per­spe­ki­ve gese­hen, etwas zum Bes­se­ren gewan­delt hät­te. Wir haben ja alle einen frei­en Willen.

      Von einer Wei­he wird wohl nicht gleich der Him­mel blau­er, die Autos schnel­ler und die Frau­en schö­ner, um es so platt und welt­lich aus­zu­drücken. Aber mit der Zeit wohl schon, weil eine geist­li­che Sphä­re geschaf­fen wird, von der man zeh­ren kann, wie in mei­ner Sakra­men­ta­lien­er­fah­rung (sie­he https://traditionundglauben.wordpress.com/2015/11/15/die-wirklichen-ursachen-der-terrorangriffe-von-paris/ Teil 3: Hei­lig­keit und die Rol­le der Sakramentalien.)

      Anläss­lich der unter­las­se­nen Fati­ma-Wei­he also der Wei­he Russ­lands durch den Papst und alle Bischö­fe, wird noch­mals klar, wel­che gro­ße geist­li­che Macht und Wür­de doch die Geist­li­chen haben. Anders­rum wie schwer müs­sen sie Gott belei­di­gen, wenn sie sündigen.
      Mir kam neu­lich der Gedan­ke, dass auch Papst Fran­zis­kus, falls er wirk­lich kano­nisch gewählt wur­de, auch ein Pon­ti­fex maxi­mus ist also wört­lich über­setzt „der höch­ste Brücken­bau­er“ von pons — facio „eine Brücke machen“. Dass es ein über­nom­me­ner, heid­ni­scher Titel ist, braucht uns jetzt nicht zu küm­mer. Aber er ist auch sozu­sa­gen die Brücke selbst,

    • (Fort­set­zung)

      denn ohne eine „Brücken­vor­stel­lung“, kann man auch kei­ne Brücke bau­en. Wie schwer belei­digt er Gott!

      Und falls sein Pon­ti­fi­kat spä­ter als unk­a­no­nisch aner­kannt und abro­giert wird, wie schlimm steht es um die Kar­di­nä­le ins­ge­samt, dass sol­che Wah­len stattfinden.

      Ja, um man­che steht es sehr schlimm, kei­ne Fra­ge, aber um den all­ge­mei­nen sen­sus fidei und sen­sus Eccle­siae im Kar­di­nals­kol­le­gi­um auch. Dabei wur­den die aller­mei­sten noch von JP2 und B XVI kre­iert. Schlimm.

      Ich hof­fe damit nicht eine erneu­te Dis­kus­si­on um das Drit­te Geheim­niss von Fati­ma oder die Russ­land-Wei­he anzu­sto­ssen, da ich sehr bedingt an die­se Sachen glau­be. Pri­va­tof­fen­ba­rung — alles kann, nichts muss.

  13. @Elias, den AC, den wirk­li­chen, erle­ben wir nicht. Wenn das Maß der Anar­chie das Him­mels­ge­wöl­be erreicht hat, wird Gott einen Ret­ter schicken. Er wird von einem Tag auf den ande­ren alles in Ord­nung brin­gen. Zur glei­chen Zeit erweckt Gott einen Papst voll hei­li­gen Glau­bens und bei­de zusam­men wer­den den Plan Got­tes ver­wirk­li­chen und Sein Reich des Frie­dens, der Gna­de, der Barm­her­zig­keit schaf­fen. Wer, bzw. wie­vie­le aller­dings dann über­lebt haben, wenn meh­re­re Natio­nen vom Erd­bo­den ver­schwin­den und 2/3 der Mensch­heit nicht über­le­ben wird, ist die ande­re Frage.
    Doch die­ses geheu­chel­te, betrü­ge­ri­sche, hin­ter­häl­ti­ge „Jahr der Barm­her­zig­keit“ wird das Maß des Zor­nes Got­tes voll­ma­chen. Denn nie­mals gibt es bei Gott Barm­her­zig­keit ohne Sin­nes­wan­del, ohne Umkehr. Das Buß­sa­kra­ment wird zum sinn­lo­sen Beicht­ge­spräch her­un­ter­de­gra­diert und abqua­li­fi­ziert. Ein Sakri­leg ohne Ende.

    • Nichts wirft unter den Men­schen sovie­le Fra­gen auf und nichts bringt sovie­le Miss­ver­ständ­nis­se her­vor, wie die Deu­tung der Bibel­stel­len über die End­zeit, den Anti­chri­sten usw. Wenn man Mar­kus 13 liest, merkt man doch, dass wir im Moment höch­stens am Anfang der Not ste­hen, der bibli­sche Anti­christ macht hier noch gar kei­nen Sinn, son­dern erst im Höhe­punkt der Not, wo es unter Mar­kus 13, 21 heißt „Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Mes­si­as!, oder: Seht, dort ist er!, so glaubt es nicht!“ In die­sem Absatz ist auch von dem unheil­vol­len Gräu­el die Rede, der an besag­tem Ort nicht ste­hen darf, was mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit Sym­bol für die Welt­ein­heits­re­li­gi­on ist. Unter Mar­kus 13, 19 heißt es dann: „Denn jene Tage wer­den eine Not brin­gen, wie es noch nie eine gege­ben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch kei­ne mehr geben wird.“ Also was wir jetzt erle­ben ist gemes­sen an dem was noch kommt höchst­wahr­schein­lich harm­los. Es wird sicher noch so schlimm kom­men, dass JEDER es merkt, also auch die anson­sten so igno­ran­te Spaßgesellschaft.

      • Das glau­be ich nicht — weil ande­re bibli­sche Sät­ze, die die End­zeit beschrei­ben, das Gegen­teil andeuten.
        Wenn also „wie in den Tagen Noahs“ die Leu­te fei­ern, hei­ra­ten und sich hei­ra­ten las­sen, wenn gera­de dann, wenn alle Welt glaubt, man sei im Frie­den, ja, wenn wie ein „Dieb in der Nacht“ und völ­lig uner­war­tet für alle Jesus nach sehr lan­gem Ver­zug wie­der­kommt, dann wird die­se gro­ße Not mit aller Wahr­schein­lich­keit von den mei­sten nicht als sol­che empfunden!

        Es ist eine merk­wür­di­ge „Dop­pel­struk­tur“, die uns die Hl. Schrift für die letz­ten Tage der Mensch­heit dar­legt — einer­seits Schein­frie­den und Schein­ru­he, ande­rer­seits eine Not unvor­stell­ba­ren Ausmaßes.

        Not gab es immer, es gab immer auch Krie­ge und Bür­ger­krie­ge — das kann es wohl an sich selbst nicht sein.

        Mir steht mah­nend vor Augen, dass mehr­fach in der Schrift ange­deu­tet wird, dass die „Not“ dar­in besteht, dass wirk­lich alle auf Irr­tü­mer her­ein­fal­len und den Anti­chri­sten über­haupt nicht erken­nen — auch die From­men nicht. Es heißt aus­drück­lich, dass nie­mand selig wer­den könn­te, wenn Gott nicht die Zeit abkür­zen würde.

        Also: Nie­mand von uns ist in der Lage, die Situa­ti­on wirk­lich klar zu sehen. Es ist eine gro­ße Gna­de, wenn man den­noch geret­tet wird — trotz des Irrtums.

        All das gebets­müh­len­haf­te Gela­ber von den Frei­mau­rern und der Eine-Welt-Reli­gi­on und der NWO sind Fiktionen.
        Wäre das so ein­fach, wäre es ja erwart­bar, wi es aus­geht und an sich gei­stig nicht gefährlich.
        Die From­men wüss­ten — anti-frei­mau­re­risch gewapp­net — ja ganz ohne Not, wo der wah­re Feind sitzt.

        Genau­so ist es aber NICHT!

        Die Lage wird so sein, dass der Feind unter­ir­disch ver­wur­zelt ist mit dem Freund. Ja — sie ist schon so.

        Ich muss in letz­ter Zeit oft an die Wor­te Jesu den­ken. Nicht nur die­ses „Hier ist Chri­stus — da ist Chri­stus … folgt ihnen nicht…“ Son­dern auch das: „Das Reich Got­tes kommt nicht in äuße­ren Zei­chen zu euch“.

        Die Total­fi­xie­rung der kon­ser­v­ta­ti­ven Katho­li­ken auf das äuße­re Zei­chen der Kir­chen­in­sti­tu­ti­on und des Pap­stes war dem­nach so extrem for­mu­liert auch irreführend.

        Man müss­te mal nach­for­schen, ab wann die­se Leh­re über­haupt auf­kam, dass die äuße­re Orga­ni­sa­ti­on iden­tisch ist mit dem irdi­schen Reich Gottes.

        Im Prin­zip ist die­se Leh­re ja auch der gro­ße Irr­tum der Juden gewe­sen (und ist es noch). Auch sie dach­ten, das Reich Got­tes müss­te in hier­ar­chi­schen und pom­pö­sen Macht­zei­chen daherkommen.

        Jesus aber bete­te: „Den Klei­nen und Unmün­di­gen hast Du es gege­ben, Vater und dern Wei­sen und Klu­gen genommen.“

        Man darf nicht über­se­hen, dass auch Maria, die Mut­ter­got­tes, genau dies auch im Magni­fi­cat schon vor der Geburt ihres Gött­li­chen Kin­des geäu­ßert hat.

      • Mit „wie in den Tagen Noahs die Leu­te aßen, tran­ken und sich ver­hei­ra­te­ten“ könn­te auch sym­bo­lisch gemeint sein, dass der über­wie­gen­de Groß­teil der Mensch­heit ein­fach nicht auf die Wie­der­kunft Jesu Chri­sti vor­be­rei­tet sein wird, son­dern sozu­sa­gen ande­res zu tun hat, nicht an ihn glaubt und daher nicht mehr mit sei­ner Rück­kehr rech­net. Und weil bei Gott 1000 Jah­re wie ein Tag sind, kann auch „ich wer­de kom­men wie ein Dieb in der Nacht“ sym­bo­li­sche Bedeu­tung haben. Ich sag­te ja, dass Bibel­stel­len über die End­zeit Fra­gen und Miss­ver­ständ­nis­se her­vor­ru­fen, nie­mand weiß genau wie all jene Bibel­stel­len gemeint sind, die von der End­zeit handeln.
        Irl­mai­er und eini­ge ande­re Seher haben ja über­ein­stim­mend kla­re­re Pro­phe­zei­un­gen abge­ge­ben, vor allem die Zeit vor und wäh­rend des drit­ten Welt­krie­ges Euro­pa betref­fend, auch wenn dort eben­falls eini­ges an Sym­bo­lik drinsteckt.

  14. Gelobt sei Jesus Christus!

    Ursa­chen gibt es nie nur eine, son­dern immer meh­re­re, gleich­zei­tig sei­en­den oder nach­ein­an­der auf­tre­tend. Kla­gen über die Feh­ler der säku­la­ren Welt gibt es genug. Was will man denn von der Welt erwar­ten, die ohne Gott leben möchte?

    Doch eine zu nen­nen­de­Ur­sa­che ist alles, was dazu bei­trägt, den christ­li­chen Glau­ben in Gestalt der katho­li­schen Reli­gi­on und eben der von ihr, wenig­stens bis zum 2. Vati­ka­num ver­tre­te­nen Glau­bens­wahr­hei­ten, zu unterminieren.

    Wenn ein Kör­per von innen maro­de ist, so wird er leich­ter von Außen ange­grif­fen und kann gar äußer­lich besiegt werden. 

    Durch inner­kirch­li­cher Wahr­heits­leug­nun­gen etwa der­ge­stalt, dass alle Reli­gio­nen zu Gott füh­ren und Mos­lems und Chri­sten an den­sel­ben Gott glau­ben, wird eine gei­sti­ge Grund­la­ge geschaf­fen, die es mög­lich macht, dass stark und kon­se­quent auf­tre­ten­de Grup­pen sich durch­zu­set­zen vermögen.

    In äußerst vie­len Mes­sen des NO wer­den das Evan­ge­li­um, Pre­digt und auch die Für­bit­ten ver­wen­det, um letzt­lich die Merkel‚sche Poli­tik zu unter­stüt­zen. Eine Gehirn­wä­sche für Gläu­bi­ge. In einer Schrift des Erz­bis­tums Ham­burg wird wirk­lich von Will­kom­mens­kul­tur gespro­chen, wie man die­se gestal­tet etc. „Flücht­lin­ge auf dem Gebiet des Erz­bis­tums Ham­burg – Ori­en­tie­run­gen und Anre­gun­gen für Gemein­den und kirch­li­che Ein­rich­tun­gen“ heißt eine 21 Sei­ti­ge Schrift. NICHT EINMAL KOMMT DER NAME JESUS CHRISTUS und SEINE VERKÜNDIGUNG VOR! NICHT EINMAL! Man kann zuwei­len erken­nen. wes Gei­stes Kind jemand ist, in dem man danach schaut, was weg­ge­las­sen wird. 

    Dass Katho­li­ken gegen die unge­brem­ste Ein­wan­de­rungs­wel­len fried­lich kämp­fen ist bei der Gehirn­wä­sche, die von Kir­chen­füh­rern betrie­ben wird, unmög­lich. In die­sem Fal­le wird die Reli­gi­on als Opi­um des Vol­kes zweck­ent­frem­det. Der Schutz des eige­nen Vol­kes wird igno­riert. Es wird nicht zu einem Gebets­sturm gegen Isla­mi­sie­rung, für Erweckung und auch gegen Abtrei­bung von höch­ster Stel­le her auf­ge­ru­fen. Man mag kei­ne deut­li­chen Wor­te mehr sprechen.

    Auch die Flücht­lin­ge lei­den unter die­sen Bedin­gun­gen hier in den Auf­nah­me­la­gern. Auch sie wur­den betro­gen. Und eine inter­na­tio­na­le Kir­che, ja die katho­li­sche Welt­kir­che hat den Falsch­ver­spre­chun­gen der Schlep­per und von Mer­kel in deren Hei­mat­län­dern nichts nichts ent­ge­gen gesetzt. Ver­folg­te Chri­sten haben sich allei­ne gelas­sen gefühlt. Und auch in Deutsch­land ver­schwei­gen die Moder­ni­sten die befrei­en­de Bot­schaft Jesu Chri­sti, um den Mos­lems nicht auf die Füße zu tre­ten. Welch eine man­geln­de Barm­her­zig­keit ist es, den See­len nicht Jesus Chri­stus zu bringen!

    Ja, die Kon­zils­frak­ti­on, die ja nun zur Zeit die Füh­rung in der röm.-kath. Kir­che hat, öff­ne­te der Isla­mi­sie­rung Tur und Tor und wirft sich vor die­ser anti­christ­li­chen Schein-Reli­gi­on nie­der. Dadurch ver­liert die Kir­che an Kraft und der Glau­be der Katho­li­ken wird unter­gra­ben und libe­ra­li­siert bis kaum was übrig bleibt.

    Doch Jesus ist Sieger.

  15. Geschätz­ter J.G. Rat­kaj. Wie­der ein­mal kann ich Ihnen von Her­zen für Ihre so treff­li­chen Aus­füh­run­gen dan­ken. Mei­nes Erach­tens ist das Grund­pro­blem für die gan­ze Ent­wick­lun­gen die
    wir zu bekla­gen haben, die­se Euro­päi­sche Uni­on an sich, mit ihrer soviel beschwo­re­nen „Wer­te­ge­mein­schaft“, die eigent­lich nie bestan­den hat. Es war immer ein auf Geld, Gier und Unter­wer­fung unter einer frei­mau­re­risch links-libe­ra­len, Gott und Moral­losen offe­nen plu­ra­li­sti­schen Gesell­schaft, ohne christ­li­chen, und schon gar nicht katho­li­schem Fun­da­ment auf­ge­bau­tes offe­nes Gesell­schafts­mo­dell. Soll­te die­ses Euro­pa unter die­ser Ent­wick­lung end­lich unter­ge­hen, wei­ne ich kei­ne Trä­ne nach. Doch was kommt danach?
    Die tota­le Isla­mi­sie­rung durch die­se Hor­den die unauf­halt­sam über uns her­ein­bre­chen, und damit
    das Errei­chen wol­len was unse­re Väter seli­gen Ange­den­kens vor Wien und in Ungarn ab Anno 1683 noch ver­hin­dern konn­ten? Dies kann und darf nicht pas­sie­ren! Was ist seit dem II. Welt­krie­ge in dem Den­ken der poli­ti­schen Füh­rer pas­siert, daß man sich so radi­kal von allem abwen­de­te was christ­lich und katho­lisch ist? Steckt da nicht eine dunk­le Macht, die Macht des Welt­ver­wü­sters Sata­nas dahin­ter? Wenn man die Dumm­heit von Frau Mer­kel sieht, die unbe­irrt ihren Weg der tota­len Desta­bi­li­sie­rung des Lan­des und Euro­pas beschrei­tet, kann man nur zu dem Schlus­se gelan­gen, daß hier der Satan sie und ihre Unter­stüt­zer leitet.

    • So ist es. Über­haupt wel­che „Wer­te“? Ein System das sich auf Königs­mord und Sakri­le­gi­en grün­det? Was für „Wer­te“ sol­len das sein.
      Gestern habe ich die Rede des Prä­si­den­ten in Ver­sailles und die fol­gen­de Debat­te im Ple­num ver­folgt. Es war klar, daß die­se Eli­te nie­mals den Isla­mis­mus wird besie­gen kön­nen. Der Ver­fas­sungs­pa­trio­tas­mus baut auf Sand.
      Natür­lich wur­de das alles sehr ein­drück­lich insze­niert um dem Staats­volk „Ent­schlos­sen­heit“ zu vermitteln.
      Ein Aspekt, der natür­lich den Westen unge­mein schwächt ist des­sen abso­lu­te Geschichts­ver­ges­sen­heit. Wäh­rend wohl den mei­sten Fran­zo­sen der Heros Karl Mar­tell, die­ser küh­ne Ret­ter des Abend­lan­des, voll­kom­men unbe­kannt ist hat sich den Moham­me­da­nern die Nie­der­la­ge von Tours im kol­lek­ti­ven Bewußt­sein bis heu­te bewahrt. Das sind gewal­ti­ge Defi­zi­te im Westen. Das Andenken an die gro­ßen Ath­le­ten Chri­sti wie Karl Mar­tell, dem Cid, Isa­bel­la v. Kasti­li­en, Hun­ya­di, dem Gra­fen Sta­rhemberg, dem Mark­graf von Baden, dem Her­zog von Loth­rin­gen, dem Prin­zen Eugen um nur eini­ge zu nen­nen sind einem Nebel der Ver­ge­sen­heit anheimgefallen.

      • Wie wahr sind Ihre Wor­te!! Ein Volk, daß sei­nen gesalb­ten Mon­ar­chen den Kopf abschlägt, daß einen Kor­si­schen Empor­kömm­ling sich selbst im Ange­sicht Got­tes und des Pap­stes zum Kai­ser krö­nen läßt, und die­ser „Kai­ser“ dann das Hei­li­ge Römi­sche Reich mit Krieg über­zieht und zer­stört und zur ille­ga­len Auf­lö­sung zwingt, muß sich ein sol­ches Land und Volk nicht wun­dern, daß es von sol­chen schwe­ren Prü­fun­gen wie die­ses grau­sa­me Mas­sa­ker heim­ge­sucht wird? Die gro­ßen Hel­den von Wien, die Sie, wer­ter J.G.Ratkaj, erwähnt haben, auch Jan Sobieski sei hier nicht ver­ges­sen, und die Hel­den des Mit­tel­al­ters die uns von den Mau­ri­schen Hor­den befrei­ten, sind fast völ­lig aus dem Bewußt­sein der Euro­pä­er ver­schwun­den. Man hat die Wur­zeln aus­ge­ris­sen und Salz dar­über gestreut. Es gibt hier kei­ne Wer­te mehr. Nur noch Frei­heit, Gleich­heit, Brü­der­lich­keit. Kein Une foi, une loi, une Roi das uns lei­tet. Ich habe die Rede die­ser Witz­fi­gur Hol­lan­de im fran­zö­si­schen Fern­se­hen gese­hen. Eine Far­ce. Die­se Staa­ten­len­ker füh­ren uns in Ihrer Dumm­heit ins Ver­der­ben. Gott steh uns bei.
        Wie sol­len sol­che Schmal­spur­akro­ba­ten uns gegen die­se isla­mi­sche Flut verteidigen?

      • Par­don, es muß natür­lich in mei­ner Ant­wort „Une Foi, une Loi, un Roi“ hei­ßen. Da hat im Eifer der Feh­ler­teu­fel zugeschlagen.

      • Die sog. frei­heit­lich-demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung und ihr Rechts­po­si­ti­vis­mus ist chan­cen­los der Isla­mi­sie­rung gegen­über. Abkehr von ius divinum und Natur­recht macht den Westen zum offe­nen Kampf­ge­biet für die moham­me­da­ni­schen Stürme.
        Noch immer glau­ben die Pro­po­nen­ten die­ses Ver­fas­sungs­pa­trio­tis­mus alles mate­ri­ell noch „lösen“ zu kön­nen („Bil­dung“, „Chan­cen­gleich­heit“, „Inte­gra­ti­on“ „Gen­tri­fi­zie­rung“ der MIHI­GRU-Ghet­tos d.h. noch mehr Ali­men­tie­run­gen und prin­zi­pi­el­len Abbau des Bil­dungs­ni­veaus zugun­sten der Moha­me­da­ner zum Scha­den der (noch)-Mehrheitsbevölkerung. So mei­nen sie wird alles noch fried­lich und gut. Welch tra­gi­scher Irr­tum). Sie sind unfä­hig zu ver­ste­hen, daß die­ses Pro­blem kei­ne Fra­ge des Wohl­stan­des ist son­dern des Gei­stes und der Kul­tur. Bekennt­nis und Wie­der­an­knüp­fen an den Geist Karls des Gro­ßen täte not und nicht die­se alber­ne Zivil­re­li­gi­on angeb­li­cher Wer­te, die ohne­hin rechts­po­si­ti­vi­stisch sich so und so „ent­wickeln“ und „ändern“ kön­nen. Mitt­ler­wei­le spre­chen sie anonym und all­ge­mein von „Wer­ten“, weil sie eigent­lich selbst nicht mehr wei­ssen was oder wel­chen Wahn­sinn sie dar­in subsummieren.
        Als Präs. Hol­lan­de im Kon­greß sprach war die­se voll­kom­me­ne Aus­sicht­lo­sig­keit die­ser alber­nen Zivil­re­li­gi­on trotz die­ses gan­zen pathe­ti­schen Insze­nie­rung des Ver­fas­sungs­pa­trio­tis­mus sicht­bar wie kaum zuvor.

  16. „Mit der Abtrei­bung in eng­stem und direk­tem Zusam­men­hang steht der demo­gra­phi­sche Kol­laps Euro­pas. Für den Wohl­stand opfert Euro­pa seit 40 Jah­ren die eige­nen Kin­der. Und das so bru­tal und radi­kal, daß wir heu­te viel zu weni­ge eige­ne Kin­der und Kin­des­kin­der haben. Die Nega­tiv­glei­chung ist ein­fach und den­noch schau­en fast alle weg: Kin­der = Zukunft, kei­ne Kin­der = kei­ne Zukunft. Der Zusam­men­hang wird vie­len fremd erschei­nen, weil das The­ma Abtrei­bung tabui­siert wur­de und daher jeder Erör­te­rung ent­zo­gen wur­de, als gäbe es sie nicht. Es gibt sie aber und sie hat radi­ka­le und tief­grei­fen­de Aus­wir­kun­gen. (…) Erst durch die Mas­sen­ab­trei­bung unse­rer eige­nen Zukunft wur­de die Mas­sen­ein­wan­de­rung nach Euro­pa zum The­ma. (…) Kein Ver­bre­chen bleibt ohne Fol­gen. Auch nicht das Ver­bre­chen gegen sich selbst, gegen das eige­ne Volk durch die Tötung der eige­nen Kin­der. Direk­te Fol­gen sind die Mas­sen­ein­wan­de­rung, die Mul­ti­kul­tu­ra­li­tät, das Abster­ben unse­rer eige­nen Völ­ker, unse­rer Kul­tur, unse­rer Sit­ten und Gebräu­che und auch unse­res Denkens.“
    End­lich benennt jemand die wah­ren Ursa­chen der gan­zen Mise­re. Der mil­lio­nen­fa­che Mord an mensch­li­chem Leben kann nicht ohne Kon­se­quen­zen blei­ben. Die moder­ne west­li­che Zivi­li­sa­ti­on, die so gern vom hohen Ross ange­maß­ter Mora­li­tät auf ande­re mit Fin­gern zeigt, hat sich mit der mas­sen­haf­ten, staat­lich sank­tio­nier­ten Abtrei­bung tie­fer ent­mensch­licht, als alle Genera­tio­nen zuvor, denn ich ken­ne kei­ne Kul­tur, kei­ne Epo­che, und sei sie noch so archa­isch und ver­roht oder ideo­lo­gisch ver­blen­det, die die­se Bar­ba­rei, den eige­nen Nach­wuchs im Mut­ter­leib zu töten, fer­tig gebracht hät­te. Eine sol­che Bar­ba­rei war nur mög­lich durch die Abwen­dung von der die eige­ne Kul­tur tra­gen­den und durch­for­men­den Reli­gi­on. Dadurch ver­liert eine Gesell­schaft ihren gei­sti­gen Kom­pass, ihre Wer­te­ord­nung, ihren inne­ren Zusam­men­halt. „Euro­pa wird christ­lich sein, oder es wird nicht sein“, so hat es Otto von Habs­burg auf den Punkt gebracht. Für eine Bekeh­rung dürf­te es zu spät sein, denn wie man sieht, sind sie, im bibli­schen Sin­ne, bereits mit Blind­heit geschla­gen und unfä­hig, das Ret­ten­de zu erken­nen, geschwei­ge denn umzu­keh­ren. Das Blut der unschul­di­gen Kin­der schreit zum Him­mel. Mein ist die Rache, spricht der Herr. Und nir­gends die Gerech­ten, um derent­wil­len die Kräf­te der Zer­stö­rung auf­ge­hal­ten wer­den könnten.
    Dan­ke, Herr Nar­di, für die­sen lui­zi­den Artikel!

    • Zumin­dest zeigt die­se Rede Le Pens, wie sehr man sich bei unse­ren Nach­barn von Deutsch­land diri­giert und gewalt­sam irgend­wo­hin gedrängt fühlt, wohin man nicht will.

      • Wenn „alles gesteu­ert“ wäre, wäre die Sache gar nicht so schlimm — es gäbe die, die steu­ern und die, die gesteu­ert werden.

        Es wäre rela­tiv leicht, das eine vom andern zu trennen.
        Es wäre eine geord­ne­te Sache.

        Das Wesen des Bösen ist aber, dass es unge­steu­ert und unge­ord­net, sprich: chao­tisch, unab­seh­bar und ver­wor­ren kommt.

        Und: es „scheint“ nicht nur ver­wor­ren zu sein, son­dern es IST wesen­haft verworren.

        Mit dem Satz, es sei „alles gesteu­ert“ belü­gen sich euro­päi­sche Ame­ri­ka­hasser, das hier neben rea­len poli­ti­schen Ver­ge­hen den­noch auch zum Sün­den­bock für alles wird, was uns nicht passt, über das wah­re Aus­maß der Kata­stro­phe und beru­hi­gen sich zugleich. Die­se Sät­ze sind Sät­ze, die ein­lul­len. Denn man muss ja dann im Fazit nur gegen Ame­ri­ka sein und schon klappt alles wieder.…

        Der IS ist aber kein Kind aus unse­rem Geist und wer das nicht zur Kennt­nis nimmt und dafür lie­ber den Ame­ri­ka­nern ans Schien­bein tritt, obwohl sie immer noch mili­tä­risch die­je­ni­gen sind, die auch uns schüt­zen (was wäre Deutsch­land mili­tä­risch ohne sie?).

        Sind sie weg, mar­schiert der IS gleich unge­hemmt ein, denn die Fran­zo­sen wer­den uns sicher nicht schützen…

      • So ist es Fr. Zeitschnur.
        Man kann es seit Jah­ren bereits beob­ach­ten, von bestimm­ten Krei­sen wird alles auf eine angebl. ame­ri­ka­ni­sche Kon­spi­ra­ti­on gescho­ben. Auch so kann man den moha­me­da­ni­schen Wahn exkulpieren.

  17. Poli­tisch.
    Katho­lisch­sein ist poli­tisch geworden.
    Und dies ist schlecht.

    Egal, wel­che poli­ti­schen Ter­ro­ri­sten das Atten­tat ver­übt haben -
    — in glei­cher Zeit star­ben mehr Unge­bo­re­ne in Paris
    — noch viel­mehr in Frank­reich, Deutsch­land, Ita­li­en und Spanien
    — und es star­ben mehr Ver­kehrs­teil­neh­mer in Europa
    Es star­ben mehr Alte und Jun­ge an Krankheit.
    Nie­mand spricht davon.
    Auch die Kir­che nicht.
    Die Kir­che ist poli­tisch geworden.
    Und dies ist schlecht.

    Der Ungeist ist mäch­tig poli­tisch gewor­den und war es immer.
    Machen wir uns frei davon.
    Gott seg­ne uns.

  18. Es gibt da aus­rei­chend Infor­ma­tio­nen, Fern­seh­bil­der, Auf­nah­men und eine Unmen­ge Augen- und Ohren­zeu­gen bzgl. der von der Mut­ter­got­tes erbe­te­nen Welt­wei­he an ihr Unbe­fleck­tes Herz geschätz­ter @Tradition und Glau­ben. Der hl. Papst Johan­nes Paul II. hat­te die­se im Bei­sein vie­ler Bischö­fe auf dem Peters­platz und welt­weit ver­bun­den mit poten­ti­ell allen Bischö­fen am 25.03.1984 gül­tig voll­zo­gen wie es auch die Sehe­rin Lucia mehr­mals bestä­tig­te. Dar­auf­hin wur­de ein Atom­krieg abge­wen­det und die kom­mu­ni­sti­schen Syste­me kol­la­bier­ten ohne einen Schuß­wech­sel. Die­ses gro­ße Wun­der hat­te die Mut­ter­got­tes nach der gül­ti­gen Wei­he bewirkt. 

    Das 3. Geheim­nis wur­de vom Papst am 26.06.2000 ver­öf­fent­licht- von Kar­di­nal Ratz­in­ger vor­ge­stellt. Es geht und ging nicht um Sen­sa­ti­ons­ma­che, son­dern um War­nung vor Din­gen, die die Zukunft der Kir­che betref­fen. Papst Bene­dikt sag­te dann bei sei­nem Por­tug­al­be­such in Fati­ma 2010, daß das 3. Geheim­nis sich noch nicht soz. ver­wirk­licht habe. „Wer glaubt, daß die pro­phe­ti­sche Mis­si­on Fati­mas been­det sei, der irrt sich.…Möge in den sie­ben Jah­ren, die uns noch vom hun­dert­sten Jah­res­tag der Erschei­nun­gen tren­nen, der ange­kün­dig­te Tri­umph des Unbe­fleck­ten Her­zens Mari­ens zu Ehren der Aller­hei­lig­sten Drei­fal­tig­keit näherkommen.“

    • @ Fran­zel

      Nun ja, die einen sagen so, die ande­ren so.

      Die gan­ze Fati­ma-Bewe­gung von Pater Gru­ner in den USA und ande­re auch, mei­nen die Wei­he von 1984 war nicht die geforderte.

      - Ob sich Russ­land wirk­lich bekehrt hat, steht dahin, sicher­lich ist nach 1989 die Reli­gi­ons­aus­übung möglich.

      - Aber die Lage der katho­li­schen Kir­che hat sich seit 1984 zuse­hends verschlimmert.

      - Falls es wirk­lich die rich­ti­ge Wei­he war, dann durch viel zu spät.

      Ich per­sön­lich glau­be nicht, dass das 3 Geheim­nis tat­säch­lich ganz veöf­fent­licht wor­den ist. Da gibt es die­se The­se der zwei Umschlä­ge. Der eine schon, der ande­re nicht.

      Denn bei den übri­gen Geheim­nis­sen gibt es zuerst eine Visi­on und dann die Erklä­rung dazu und bei derm drit­ten Geheim­nis nur eine Vision.

      Nach der berühm­ten roma­ni­ta bedeu­tet es nicht die gan­ze Wahr­heit zu sagen, nicht gleich zu lügen.

      Aber, wie gesagt, ich ste­he den Pri­va­tof­fen­ba­run­gen recht reser­viert gegenüber.

      Über Fati­ma, das drit­te Geheim­nis etc. ist so viel Unfrie­den und Erwar­tung ent­stan­den, dass es bes­ser ist die­se The­ma zu meinden.

      Die Opti­on, dass JP2, kard. Ratz­in­ger und sein dama­li­ger Sekre­tär in der Glau­besnkon­gre­ga­ti­on. ein Sale­sia­ner und spä­te­rer Kar­di­nal, des­sen Name mir im Moment nicht ein­fällt, die Gläu­bi­gen belo­gen hät­ten, ist auch schwer zu ertra­gen. Aber unter Fran­zis­kus wun­dert uns ja nichts mehr.

      Wahr­schein­lich hat es schon frü­her ange­fan­gen. Johan­nes XIII. soll den Umschlag mit derm drit­ten Geheim­nis bei­sei­te gelegt haben und gesagt haben: „Dies betrifft nicht mein Pon­ti­fi­kat“. Nun, ja.

      Aber die Fati­ma-Anhän­ger erschie­nen mir immer sehr fana­tisch, so scheint es recht gefähr­lich sich damit län­ger auseinanderzusetzen.

  19. Rich­tig, wir lei­den heu­te so wie damals beim Turm­bau von Babel an Spra­chen- und Sin­nes­ver­wir­rung. Fay­mann Aus­sa­ge ist nichts ande­res als eine sei­ner vie­len hoh­len Phra­sen, mit denen er nicht ein­mal dane­ben lie­gen kann!

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