Drei SMS – Scheidung auf islamisch

Scheidung auf islamisch
Schei­dung auf islamisch

(Rom) In der ita­lie­ni­schen Stadt Mon­za ent­deck­te die Poli­zei vor weni­gen Tagen einen Ägyp­ter mit zwei Ehe­frau­en, jede mit drei Kin­dern. Eine wohn­te in einer Woh­nung, die ande­re in einer ande­ren Woh­nung der­sel­ben Wohn­an­la­ge. Ita­lie­ni­sche Mas­sen­me­di­en berich­te­ten vor allem über den hygie­nisch pre­kä­ren und unge­sun­den Zustand der Wohnungen.

Abge­se­hen davon, daß der Mann nicht imstan­de scheint, aus­rei­chend für sei­ne „erwei­ter­te“ Fami­lie zu sor­gen, hat­te eine der bei­den Ehe­frau­en ihn im ver­gan­ge­nen Jahr sogar wegen Miß­hand­lung ange­zeigt. Die Behör­den haben sich offen­bar nicht dar­um geküm­mert, sonst wäre der Biga­mist frü­her aufgeflogen.

Liest man den Kom­men­tar­be­reich der Medi­en, die dar­über berich­te­ten, gewinnt man den Ein­druck, daß ein isla­mi­scher Biga­mist inzwi­schen in Euro­pa weder auf­regt noch Inter­es­se weckt.

Die islamische Ehe ist kein Sakrament

Die Poly­ga­mie, eigent­lich rich­ti­ger Poly­gy­nie, ist eine der bekann­te­sten Aus­drucks­for­men des Islam. Die Sache, daß ein Mos­lem vier Frau­en haben kann, das wuß­ten euro­päi­sche Kin­der schon zu allen Zei­ten. Weni­ger bekannt ist, daß die isla­mi­sche Ehe kein Sakra­ment ist. Sie ist nur ein Ver­trag, der vom Koran gere­gelt ist. Um den Ver­trag zu schlie­ßen, braucht es die Zustim­mung bei­der Sei­ten, wobei die Frau aller­dings kei­ne Sei­te ist. Ihre Sei­te ver­tritt ihr Vor­mund, in der Regel der Vater, ein männ­li­ches Fami­li­en­mit­glied oder ein Richter.

Damit die isla­mi­sche Ehe gül­tig ist, ver­langt der Ver­trag einen „Braut­preis“, eine Geld­sum­me oder ande­rer Besitz, den der Bräu­ti­gam an die Braut zah­len muß, oder an den Vater der Braut, wenn – wie häu­fig der Fall – noch vor­is­la­mi­sche Stam­mes­sit­ten gelten.

Scheidung und Verstoßung

Der Ver­trag kann unter bestimm­ten Bedin­gun­gen auch wie­der auf­ge­löst wer­den, zum Bei­spiel, wenn sich her­aus­stellt, daß die Frau unfrucht­bar ist. Die Auf­lö­sung der Ehe kann durch Schei­dung oder durch Ver­sto­ßung erfolgen.

Die Schei­dung kann unter bestimm­ten, schwer­wie­gen­den Bedin­gun­gen, laut ver­schie­de­nen Koran­schu­len, sowohl vom Mann als auch von der Frau ver­langt werden.

Die Ver­sto­ßung, „Talaq“ genannt, ist hin­ge­gen ein ein­sei­ti­ger Akt, der aus­schließ­lich dem Mann vor­be­hal­ten ist. Nur die Frau kann ver­sto­ßen wer­den. Wie erfolgt die Auf­lö­sung des Ehe­ver­tra­ges durch Ver­sto­ßung? Allein schon durch die drei­fa­che Aus­ru­fung des Wor­tes „Talaq“, „ich ver­sto­ße dich“. Die­ser Vor­gang muß nicht ein­mal in Gegen­wart der Frau gesche­hen. Solan­ge der Mann das Wort nur ein­mal oder zwei­mal aus­ge­spro­chen hat, kann die Ver­sto­ßung zurück­ge­nom­men wer­den. Sobald er sie das drit­te Mal gespro­chen hat, ist die Auf­lö­sung der Ehe und die schand­haf­te Ver­sto­ßung der Frau defi­ni­tiv und unwiderruflich.

Der Mann kann die Frau jederzeit verstoßen. Er muß nur dreimal „Talaq“ sagen

Jeder „Talaq“ soll­te regi­striert und gleich­zei­tig geprüft wer­den, unter wel­chen Bedin­gun­gen er gespro­chen wur­de. Der „Talaq“ eines betrun­ke­nen oder gei­stig ver­wirr­ten Man­nes hat kei­ne Gül­tig­keit. Die Ver­sto­ßung tritt spä­te­stens dann in Kraft, wenn die Frau dar­über infor­miert wur­de. Damit neh­men es aber nicht alle so genau. Zwi­schen einem Talaq und einem ande­ren soll­te zudem etwas Zeit ver­ge­hen, um eine Ver­söh­nung mög­lich zu machen. Soweit die Theorie.

Vie­le isla­mi­sche Rich­ter bestä­ti­gen die Gül­tig­keit der Ver­sto­ßung auch dann, wenn weder eine Zeit abge­war­tet wur­de noch ande­re For­ma­li­tä­ten ein­ge­hal­ten wur­den. Mit ande­ren Wor­ten: In der Pra­xis genügt es, drei­mal „Talaq“ aus­zu­spre­chen, und die Ehe ist null und nich­tig. Das kann sogar mit­tels Tele­fon gesche­hen oder neu­er­dings auch mit­tels Mail, Sky­pe oder SMS. Den ein­zi­gen Zwei­fel, den eini­ge Rich­ter, eine Min­der­heit, auf­ge­wor­fen hat, ist, ob es drei getrenn­te SMS braucht oder ob ein ein­zi­ges SMS genügt, indem drei­mal das Wort „Talaq“ geschrie­ben steht.

Die Angst der Frauen, verstoßen zu werden

An isla­mi­schen Rechts­schu­len wird der Fall einer paki­sta­ni­schen Frau erzählt, die vor Gericht die Annul­lie­rung ihrer Ehe ein­for­der­te. Eines Nachts sei sie auf­ge­wacht und habe ihren Mann drei­mal „Talaq“ sagen gehört. Der Mann stritt das ent­schie­den ab. Die Frau behaup­te­te, der Mann kön­ne sich natür­lich nicht dar­an erin­nern, weil er im Schlaf gespro­chen hat­te. Im Islam wer­den auch unab­sicht­li­che, unge­woll­te Din­ge abge­han­delt. Wenn jemand ohne eige­ne Schuld etwas Unrei­nes berührt, trifft ihn genau­so Schuld als hät­te er es absicht­lich getan. Dar­auf bau­te die paki­sta­ni­sche Frau, die offen­sicht­lich ihrer Ehe über­drüs­sig war.

Inter­es­sant ist, daß an isla­mi­schen Rechts­schu­len die­se Epi­so­de erzählt wird, die eine Frau als Akteu­rin zeigt. Die Wirk­lich­keit sieht näm­lich ganz anders aus. Die mei­sten isla­mi­schen Frau­en haben gro­ße Angst davor, irgend­wann und aus hei­te­rem Him­mel von ihrem Mann ver­sto­ßen zu wer­den und dage­gen nichts tun zu kön­nen. Für vie­le Frau­en bedeu­tet dies eine öko­no­misch und sozi­al unge­si­cher­te Zukunft.

Eine Umfrage unter Mosleminnen

Die Bha­ra­ti­ya Mus­lim Mahi­la Ando­lan, eine Orga­ni­sa­ti­on isla­mi­scher Frau­en mit Sitz in Mum­bai in Indi­en führ­te jüngst eine Umfra­ge durch. Befragt wur­den dazu 5.000 mos­le­mi­sche Inde­rin­nen in den zehn indi­schen Bun­des­staa­ten mit dem höch­sten Mos­le­m­an­teil. Dem­nach spra­chen sich 92 Pro­zent der Befrag­ten für eine Abschaf­fung der Talaq aus. 88,5 Pro­zent der Frau­en for­der­ten zudem Sank­tio­nen für isla­mi­sche Rechts­ge­lehr­te und Ima­me, die gegen Bezah­lung für Ehe­män­ner, die sich mit den neu­en Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln nicht aus­ken­nen, den drei­fa­chen Talaq ver­schicken. 93 Pro­zent spra­chen sich zudem für eine ver­bind­li­che, aber unab­hän­gi­ge Schieds­stel­le aus, die über Anträ­ge auf  Ehe­an­nul­lie­rung ent­schei­den sollte.

Apro­pos: Wenn ein Mann den drit­ten Talaq aus­ge­spro­chen oder ver­schickt hat, kann er, selbst wenn er es sich anders über­legt haben und die Ver­sto­ßung bereu­en soll­te, sei­ne Ex-Frau nicht noch ein­mal hei­ra­ten. Aller­dings gibt es auch hier eine Aus­nah­me. Soll­te sie inzwi­schen einen ande­ren Mann gehei­ra­tet haben, die­ser gestor­ben sein, Sie geschie­den wor­den sein, oder sie auch vom neu­en Mann ver­sto­ßen wor­den sein, dann könn­te sie auch ihr vor­he­ri­ger Mann wie­der heiraten.

Die Fol­ge die­ser Kon­struk­ti­on ist, daß in sol­chen Fäl­len nicht sel­ten ein Freund des Man­nes, der sei­ne Frau ver­sto­ßen hat, die­se (zum Schein) hei­ra­tet, um sie sofort zu ver­sto­ßen und damit den Weg zur Wie­der­ver­hei­ra­tung der Ex-Ehe­leu­te frei­macht. Aller­dings muß drei Mona­te gewar­tet wer­den. Das ist die Straf­frist für eine geschie­de­ne oder ver­sto­ße­ne Frau, bevor sie wie­der hei­ra­ten darf.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: NBQ

31 Kommentare

  1. Ich weiss gar nicht was Sie wol­len, der Islam ist sooooooooooooooo gut, nur ein paar ver­irr­te Ein­zel­tae­ter wen­den ihn halt falsch an.
    Lei­der ist es in Euro­pa zu spa­et, seit „Nostra Aeta­te“ ist der Kampf gegen die­se sata­ni­sche Irr­leh­re vor allem gei­stig verloren.
    Die Fol­gen betref­fen uns alle.
    Beten wir fuer die weni­gen Aus­er­wa­ehl­ten um den Schutz der Gottesmutter.

    • Die „ooooos“ ste­hen wohl für die Ehe­frau­en und die dem­entspre­chend vie­len Ehe­rin­ge, die ein Mos­lem haben darf.
      Ich weiß nur, dass der Scheich von Bru­nei inzwi­schen über 300 Harems­da­men sein eigen nennt — wahr­schein­lich für jeden Tag im Jahr eine! Das ent­la­stet die ein­zel­nen Frau­en — dar­un­ter übri­gens auch stu­dier­te und pro­mo­vier­te Euro­päe­rin­nen — natür­lich enorm und sie kön­nen sich ganz unge­stört ihrem Lieb­lings­hob­by dem „Shop­ping round the world“ wid­men. Dazu sucht besag­ter Scheich auch jedes Jahr einen neu­en Pilo­ten, dem er eine Luxus­vil­la mit Pool und Per­so­nal zur Ver­fü­gung stellt.
      Jeden­falls kein Job wo Lan­ge­wei­le auf­kommt — aber zu Gesicht bekommt man die vie­len Schön­hei­ten natür­lich nicht.……alle sind tief verschleiert.

      • … das stimmt aller­dings nicht. 

        Sie tra­gen — wie übri­gens von alters her welt­weit sehr vie­le Frau­en­trach­ten es vor­se­hen, nicht zuletzt beschrei­ben römi­sche Quel­len auch die ger­ma­ni­sche Frau­en­tracht — auch Hosen.

        Nur im extre­men Islam gibt es die Bur­ka, aber sie ist nie bunt, son­dern grau, schwarz, fahl­blau — wo käme man hin, wenn die Frau durch Far­big­keit auf­fie­le, wo man sie doch gera­de erfolg­reich in ein wan­deln­des gefäng­nis ein­ge­sperrt hat.

        Vie­le Pius­leu­te ent­spre­chen nicht der „nor­ma­len“ isla­mi­schen Klei­der­auf­fas­sung, wie man sie vor der Ent­ste­hung des Isla­mis­mus über­all sehen konn­te, z.B. in Indi­en oder Afri­ka, oder auch in Bal­kan­staa­ten, son­dern der fana­ti­schen und extre­mi­sti­schen der radi­ka­len Islamisten.

        Eine Über­schnei­dung der ver­fehl­ten und über­trie­be­nen Sit­ten dürf­te sich durch die jahr­hun­der­te­lan­ge isla­mi­sche Herr­schaft, die teil­wei­se auch damals schon extre­mi­stisch war, auf der ibe­ri­schen Halb­bin­sel und in Süd­ita­li­en erge­ben haben. Man kann­te daher auch nur dort die­ses alber­ne Kopf­tuch — nörd­lich der Alpen wäre es nie­man­dem ein­ge­fal­len, Frau­en dazu zu ver­don­nern, ein Kopf­tuch zu tra­gen. Wenn sie es den­noch taten, dann frei und ohne ideo­lo­gi­schen Hintergrund.

        Wenn man die ober­rhei­ni­schen Madon­nen­sta­tu­en im Badi­schen Lan­des­mu­se­um besich­tigt, hat­ten sämt­lich mit­tel­al­ter­li­chen Madon­nen­fi­gu­ren kei­ner­lei Schlei­er, son­dern lan­ge und wal­len­de Haare.
        Und nie­mand bean­stan­de­te das!

        Die absur­den Klamotten-„Normen“ sind wie so vie­les „Tra­di­tio­nel­le“ in Wahr­heit isla­mi­sche bzw. isla­misch beein­fluss­te oder schlicht moder­ne ästhe­ti­sche Erfin­dun­gen der fort­ge­schrit­te­nen Neu­zeit­mit ihren neu­ro­ti­schen Verengungen.

        Furcht­bar.

      • Im Harem geht’s schon recht bunt zu — da dür­fen dann auch die Über­wür­fe (Bur­kas), die man z.B. beim Shop­pen trägt, bon­bon­far­ben sein.

      • @ Freya

        Im Harem sind Frau­en unter Frau­en und alt­her­ge­brach­ten Gen­der­män­nern — da muss man kei­ne Bur­ka tragen…

        Das sind dann ein­fach nor­ma­le Kleider…

        Aber den­noch haben Sie recht: es gibt kei­ne sexi­sti­sche­re Klei­dung als die Bur­ka, die graue, fah­le, und man (Bekann­te und Freun­de, die viel im Ori­ent gereist sind) erzählt mir über­ein­stim­mend, dass nichts das männ­li­che Gier, die mas­ku­li­ne Über­girf­fig­keit und ihr Gefum­mel mehr ani­miert als die­se wider­li­che Knasttracht.

  2. Talaq hat mit dem Islam abso­lut und über­haupt rein gar nichts mehr zu tun, und das seit ein Papst den Koran, in dem die­ser Ver­trag frü­her gere­gelt war, geküsst hat.

  3. Die Kir­che hat sich doch in Ehr­furcht seit Jahr­zehn­ten vor die­ser groß­ar­ti­gen Reli­gi­on ver­neigt, und viel­leicht ist sie frau­en­feind­li­cher als es nach außen hin ausschaut…

    Immer­hin ent­spricht die Talaq-Pra­xis im Wesent­li­chen der Ver­sto­ßungs­pra­xis, die Moses gebo­ten hatte .

    Und wir haben auch unter Super­tra­dis Islam-Ver­harm­lo­ser gera­de auf­grund des „Anti-Femi­nis­mus“, den man für ein gött­li­ches Gesetz hält.
    Und wir haben ja auch hier öfters gese­hen, dass bra­ve Katho­li­ken die mosai­sche Ver­sto­ßungs­er­laub­nis als „gött­li­ches Recht“ anzu­se­hen belie­ben, trotz der kla­ren Wor­te Jesu und eini­ger AT-Pro­phe­ten vor Jesus, die ja dann alle gegen „gött­li­ches Recht“ ange­schrie­ben und anpro­phe­zeit hätten…
    Hier kommt auch die Anschlei­me­rie an die Ortho­do­xie ins Spiel.

    Nur eine gesun­de Hoch­schät­zung der Frau, eine kon­se­quen­te Ein­ehe (außer im Fall der Ver­wit­wung), ori­en­tiert an der Frei­heit und allen Vor­zü­gen, mit denen die Got­tes­mut­ter aus­ge­stat­tet ist, ist die Rettung.
    Aber man hat den Ein­druck, die­se „Her­zens­här­te“ des Man­nes in Sün­de ist die här­te­ste Nuss, die Gott knacken muss­te und muss. Und die­se Nuss wird auch in der Kir­che immer härter. 

    Beschä­mend, ernied­rir­gend und erbärm­lich ist es, dass es gera­de oft Frau­en sind, die die­se Här­te im Mann för­dern und ein angeb­lich „unter­ta­nes“ Putt­chen her­aus­hän­gen — und dies zu einem ein­zi­gen Zwecke: dem Mann ein alber­nes Macht­ge­fühl ein­zu­flö­ßen, ihn dabei scham­los zu hin­ter­ge­hen und zu beherr­schen und ande­re, gesun­de und star­ke Frau­en, die sie benei­den, zu vernichten.

    Wer sich ein­mal antun will, wie sol­che Frau­en auf­tre­ten, der muss sich die Sala­fi­stin Nora Illi anhö­ren, eine Schwei­zer Kon­ver­ti­tin im Ganz­kör­per­schlei­er, die für die Poly­ga­mie plä­diert und extrem vie­le Vor­tei­le dar­in sieht, wenn ihr Mann auch noch wei­te­re Frau­en hat… den Mann hält sie offen­bar für ein völ­lig unkon­trol­lier­tes, trieb­haf­tes Tier, das schon beim Anblick ihres Durch­schnitts-Gesichts aus­ra­stet wie ein toll­wü­ti­ger Tiger, und des­we­gen muss sie sich auch so rück­sichts­voll ver­schlei­ern bis unter die Wimpern.

    Aber wie gesagt — sei­en wir ehr­lich: die abso­lut pein­li­chen und ent­wür­di­gen­den Debat­ten haben wir auch unter Super­tra­dis, mit teil­wei­se den­sel­ben Acces­soires und Argumenten.

    Es wäre der Moment inne­zu­hal­ten und erst mal in Ruhe nach­zu­den­ken, wo ein in Chri­stus erlö­ster Mann und eine in Chri­stus gebor­ge­ne Frau eigent­lich ste­hen (soll­ten) und womit sie sol­chen voll­kom­men irre­ge­lei­te­ten Gei­stern (Leo XIII. sprach von einem „Wahn“!) ein Zeug­nis der Wahr­heit geben müssten.

    Ich sehe ins­ge­samt schwarz — die gesam­te Kir­che hat sich dem Islam ange­bie­dert — nicht nur das Vati­ca­num II und Woity­la und Ber­go­glio, son­dern lei­der auch die Tra­di­tio­na­li­sten allei­ne durch ihren Anti­ju­da­is­mus, Anti­zio­nis­mus und Antifeminismus.

    • Mose hat kei­ne Ver­sto­ßung geboten.
      Viel­leicht lesen Sie ein­fach mal in Ruhe und all­fäl­li­ge Vor­ur­tei­le hint­an­set­zend, was da tat­säch­lich geschrie­ben steht.
      Dann müss­ten Sie selbst drauf kom­men, sogar ohne Kom­men­ta­re zu Hil­fe zu nehmen.
      Viel Erfolg!

      • Okay, dann lesen wir doch ein­fach mal die Schrift und „füh­len“ sie nicht nur als Pro­jek­ti­ons­flä­che unaus­ge­go­re­ner Wünsche:

        „Was hat euch Mose vorgeschrieben?
        Sie sag­ten: Mose hat erlaubt und die die Frau aus der Ehe zu entlassen.
        Jesus ent­geg­ne­te ihnen: Nur weil ihr so hart­her­zig seid, hat er euch die­ses Gebot gege­ben.“ (Mk. 10, 3 ff)

        Ihre Lese­kom­pe­tenz wird schon dar­an frag­lich, dass Sie mir unter­stel­len, ich hät­te gesagt, dass Moses die ver­sto­ßung gebo­ten hätte.
        Ich schrieb aber: „Immer­hin ent­spricht die Talaq-Pra­xis im Wesent­li­chen der Ver­sto­ßungs­pra­xis, die Moses gebo­ten hatte.“

        Für Sie noch mal durchbuchstabiert:
        Dem hart­her­zi­gen Wunsch des Man­nes ent­spre­chend gebot Mose eine defi­nier­te Pra­xis der Verstoßung.
        (Das heißt natür­lich nicht, dass er gebot, grund­sätz­lich sei­ne Frau zu ver­sto­ßen — ist das so schwer aus­ein­an­der­zu­hal­ten für Sie…)

        Im übri­gen sehen Sie hier an der For­mu­lie­rung Jesu auch, dass ein­deu­tig Mose gebot und nicht Gott.
        Was Gott gebo­ten hat­te, listet Jesus dann in den fol­gen­den Wor­ten auf.

        Und genau das gefiel den Män­nern damals schon nicht:

        „Da sag­ten die Jün­ger zu ihm: Wenn das die Stel­lung des Man­nes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zuhei­ra­ten.“ (Mt 19, 10)

        Jesus rät dar­auf­hin jedem Mann, der nicht bereit ist, das zu akzep­tie­ren von der Ehe ab.
        Denn die Ehe ist dem Mann genau­so Beru­fung, in der er sich voll­kom­men unter­wer­fen muss unter den Wil­len Got­tes wie der Stand des Zölibatärs.

        Tut er es nicht, zer­stört er die gesam­te Schöpfungsordnung.

  4. Wer nicht sehen will, dass der drei­fal­ti­ge Gott der Lie­be, der Gerech­tig­keit, der Wahr­heit, der Barm­her­zig­keit das völ­li­ge Gegen­teil eines Allah der Will­kür, der Lüge, der List, der Täu­schung jst, ist dumm oder Freimaurer.
    „Inter­re­li­giö­ser Dia­log“ — als ob man mit Satan einen Dia­log füh­ren könn­te — ist Täu­schung der Frei­mau­rer für die nai­ven Gläu­bi­gen, die sich das vie­le Böse gar nicht vor­stel­len können.
    Schaut euch das Leben in isla­mi­schen Län­dern genau an, schaut in die „Fami­li­en“ hin­ein, zu sehen ist Skla­ven­tum, Ernied­ri­gung, Demü­ti­gung der Frau, der soge­nann­ten Ungläu­bi­gen, Gewalt, Mord und Erzie­hung der Jun­gen zu Gewalt, Mord. Recht ist der Wil­le irgend­ei­nes Clanführers.
    Abgren­zung tut not und nicht Ver­schwen­dung der Zeit mit „Dia­log“.
    Inner­christ­lich ver­schwen­den wir unse­re Zeit auch. Öku­me­ne als Gemein­schaft beim Hoch­zeits­mahl des Lam­mes kann es nur geben bei Rück­kehr der Pro­te­stan­ten, Angli­ka­ner & Co in die eine Hei­li­ge katho­li­sche Kir­che. Und Teil­nah­me am Hoch­zeits­mahl des Lam­mes kann es nur in der Hei­lig­ma­chen­den Gna­de geben.
    Wir soll­ten bes­ser beten, als unse­re Zeit verschwenden.

  5. Wir müs­sen es machen wie Satan es bei den Ur-Chri­sten mach­te, die Frau­en schicken aber nicht wie bei Satan mit Mini­rock und geschminkt oder dem heu­ti­gem Zeit­geist ent­spre­chend mit Hosen „beklei­det“ und Bubi-Schnitt son­dern mit dem Kreuz, das Weib tritt die Schlan­ge. Frau­en an die Front, eine maria­ni­sche Wei­ber­ar­mee, kei­ne Waf­fen mehr kein Krieg, ein Segen für den Mensch, eine Welt in der Kin­der leben kön­nen. Ohne Frau­en gibt es kei­ne Mos­lems, nehmt den Mos­lems die Frau­en macht sie christ­lich, fällt den Baum an der Wur­zel aber mit der Ket­ten­sä­ge des Herrn.

    • Biss­chen ver­wor­ren, was Sie da schrei­ben und auch ober­fläch­lich — wenn das wah­re Wesen der Frau nicht an Äußer­lich­kei­ten hängt, kann es auch nicht auf der Ebe­ne der Äußer­lich­kei­ten aus­ge­foch­ten werden.

      Die Frau hat den Satan schon geschla­gen — Maria und nach ihr und mit vie­le, vie­le maria­ni­sche Frauen.
      Nur: was eine mari­nai­sche Frau ist, das steht Ihnen nicht zu, auf­grund rei­ner Äußer­lich­kei­ten zu bestim­men — so ober­fläch­lich geht es im Reich Got­tes nun mal nicht zu.
      Wenn Gott es woll­te, nutz­te er auch Huren zum Heil, wie die alt­te­sta­ment­li­che Rahab.
      Und es friert mich, wen Sie schrei­ben, der Satan habe die Frau­en des Urchi­sten­tums vorgeschickt.
      Was geht nur in Ihnen vor?
      Woll­ten Sie damit die Got­tes­mut­ter schmähen?

    • @ Hein­rich

      Ob Sie’s glau­ben oder nicht, es gibt auch vie­le maria­ni­sche Frau­en, die Hosen tra­gen und trotz­dem ein gott­ge­fäl­li­ges Leben füh­ren! Auch ein Kurz- oder Lang­haar­schnitt ver­rät noch lan­ge nichts über die inne­re Ein­stel­lung eines Men­schen, weder beim Mann noch bei der Frau!
      Aber Ihre ewig gest­ri­gen Dis­kri­mi­nie­run­gen ver­ra­ten, dass Sie dem ver­staub­ten „Pius-Lager“ zuzu­rech­nen sind — da wär’s end­lich mal an der Zeit, den muf­fi­gen Moder zu ent­fer­nen, der wie dicker Bal­last auf der Bru­der­schaft liegt!
      Was sag­te doch der HERR so pas­send… „wenn man euch nicht auf­neh­men will, dann schüt­telt den Staub von euren Füßen.…“
      Mit die­ser Ein­stel­lung könnt ihr nie­mand für eure „Sek­te“ gewinnen!

    • @zeitschnur, @Freya
      Falls Sie es noch nicht bemerkt haben der Kampf dau­ert noch an. Bezüg­lich der Äusser­lich­kei­ten, inne­re und äuße­re Ein­stel­lung in Dis­har­mo­nie? Sehr inter­es­sant, Mas­ken­ball das kennt man ja vom Für­sten die­ser Welt. Ja sollt ja sein, nein sollt nein sein, die­se „Jein“-Haltung kann man nicht akt­zep­tie­ren, da hilft auch kei­ne Pole­mik oder Lager­zu­wei­sung. Bei Maria sehe ich kei­ne Dis­har­mo­nie, es muss ein Trug­bild sein was sich da bei man­chen reflek­tiert. Ich bin heu­te zeit­lich ange­bun­den, fas­se mich kurz aber es ist Fakt das in der Zeit des Ur-Chri­sten­tums Frau­en unter die Chri­sten geschickt wur­den um dort Ver­wir­rung zu stif­ten, falls Sie es wün­schen füh­re ich es mor­gen deut­li­cher aus, Satan kämpft nicht mit neu erfun­de­nen Waf­fen, Gen­de­ris­mus und Mode als Waf­fe ist nichts Neu­es unter der Sonne.

      • Gott erhalt mir mei­ne Vor­ur­tei­le… und wahr­schein­lich tru­gen die­se bösen Frau­en alle schon im Jahr 40 nach Chri­stus Levis-Jeans­ho­sen und hat­ten Bubi­köp­fe. Und die armen Män­ner — was ist mir denen eigent­lich nur los — konn­ten konn­ten sich gegen die­se bit­ter­bö­sen Frau­en über­haupt nicht weh­ren und muss­ten vom Glau­ven abfallen?!?
        Für mich klingt das — sor­ry — pathologisch.
        Die­se Män­ner waren auch vor­her schon ungläu­big geblieben.
        Män­ner, die sich selbst der­ma­ßen ernied­ri­gen kann man eigent­lich nicht wirk­lich respektieren.
        Im Grun­de machen Sie sich so selbst zum ani­ma­li­schen Bün­del, das kaum als Mensch zu bezeich­nen ist — wol­len Sie das im Ernst?
        Ach­ten Sie, anstatt den Frau­en unter den Rock zu grei­fen (ich erin­ne­re an ihr obzö­nes Posting neu­lich, wo Sie sich in Fan­ta­sien übers „Nackt­put­zen“ Ihres Hau­ses durch eine „ledi­ge Frau“ ergin­gen), lie­ber mal drauf, ob nicht nur ein ein­zi­ger in Ihrer Reich­wei­te viel­leicht in Dis­har­mo­nie ist: Sie selbst!

        Ihr dama­li­ges Posting war obszön und dar­um auch sündhaft.

        Und Sie sit­zen zu gericht über Frau­en mit Bubi­kopf — der kei­nes­wegs sünd­haft ist (das nur am Rande!)?

    • Ich möch­te hin­zu­fü­gen, nie­man­den auf die Füße tre­ten zu wol­len wür­de ich dies beab­sich­ti­gen wür­de ich mit Ihnen tan­zen, was mir fern­liegt, nicht wegen Ihnen son­dern der Tan­ze­rei an sich und weib­li­cher Ver­füh­rungs­kün­ste. Im Gegen­teil mei­ne Pro­vo­ka­ti­on, auch wenn unter­schwel­lig, war voll bewußt gewählt und ich fin­de es bedau­er­lich das mir nur zwei Frau­en ver­su­chen „aufs Dach zu stei­gen“, das wie­der­um spricht jedoch für Sie bei­de. Ich fra­ge Sie bei­de mal wo fängt Gen­de­ris­mus eigent­lich an, sind nicht „Bubif­ri­su­ren“ oder Hosen schon der Anfang vom Ende? Wol­len Sie etwa sagen dies geht, aber der Rest nicht? Sind Sie nicht die Toten­grä­ber des Chri­sten­tums ohne es wirk­lich zu wis­sen, ja ohne das wah­re Aus­maß zu bemer­ken? Jede Frau ist schön aber nur durch die Jung­frau Maria, nicht durch Hosen oder ande­ren „Kurio­si­tä­ten“, oder? Eine Frau die nicht zu 100% weib­lich ist kann kei­ne Weib­lich­keit wie­der­ge­ben nicht als Frau oder als Mut­ter, und wenn doch dann nur ein­ge­schränkt, man setzt der gött­li­chen Frei­heit als Frau Gren­zen indem man sich männ­lich degra­diert, hat Gott das gewollt? Beschränkt so eine sich selbst limi­tie­ren­de Frau nicht auch ihre Fami­lie und ihren Mann? Nun gut, zynisch könn­te man sagen ich (<Mann) gehe kom­men­den Sonn­tag mal in High Heels in eine Brot­fei­er der ört­li­chen Kon­zils­sek­te, da ja auch in der Histo­rie franz. Köni­ge Schu­he mit Absät­zen tru­gen, aber dies wäre wohl der Anfang vom Ende. Aber war­um soll ich dann nicht dür­fen was Sie auch dür­fen bzw. man auf Zeit­geist argu­men­ta­tiv fun­die­ren kann? Wer die lin­ke Wan­ge hält muss auch die rech­te hal­ten, wer Alpha sagt soll auch Ome­ga sagen, wol­len Sie sich dazwi­schen set­zen??? Schafft der Mensch sich nicht sei­ne eige­ne Welt? Wie wol­len Sie in Hosen eigent­lich Non­nen gegen­über­tre­ten, wenn nicht die­se maria­ni­schen Frau­en wirk­lich Frau und maria­nisch sind, wer denn bit­te dann? Nein und noch­mals nein, Zie­ge bleibt Zie­ge — bock bleibt Bock! Wäre ich Satan wür­de ich defi­ni­tiv als Frau kom­men, ver­ges­sen wir nicht die Hure Baby­lons ist auch weib­lich, las­sen wir das stu­pi­de Eman­zen­ge­plän­kel, der Mann spielt wirk­lich kei­ne so gro­ße Rol­le, es sei denn er wider­steht dem gan­zen Irr­sinn der welt­li­chen Lei­den­schaf­ten und hebt sich davon ab. Mut­ter aller Frau­en, sie­he dei­ne Töchter!

      • @Freya, brin­gen Sie nicht die FSSPX in Ver­ruf durch Unter­stel­lun­gen, ich gehö­re nicht der FSSPX an wie Sie fälsch­lich ver­mu­tet haben, es wäre weder der von mir sehr geschätz­ten Bru­der­schaft wür­dig, noch mei­ner, geschwei­ge denn Ihnen selbst da es nicht der Rea­li­tät ent­spricht. Die FSSPX hält sich aber wenig­stens kon­se­quent an das gol­de­ne Drei­eck Lehr­amt, Tra­di­ti­on und Schrift, was man von Rom nicht immer behaup­ten konn­te. Allei­ne die Ver­leum­dun­gen Roms einer ver­meint­li­chen nicht legi­ti­men Exkom­mu­ni­ka­ti­on, ein Schein­thea­ter von Bene­dikt XVI. der Lüge über­führt spre­chen ja Bän­de wo Satan wirk­lich im Drei­eck tanzt. Nie­mand soll­te so ver­mes­sen sein und sich ein­bil­den die FSSPX zukünf­tig anzu­fas­sen, es wäre das Ende für alle, nie­mand faßt die let­zen Katho­li­ken (FSSPX) an, nicht mal Eure Skla­ven­trei­ber wären so dumm, denn im Gegen­satz zu Euch wis­sen die was denen anson­sten blüht, Satan hat die Hosen gestri­chen voll. Ein Grund mehr als Frau kei­ne Hosen zu tra­gen 😉 Es gibt auch wel­che die das Feld ern­ten wenn Ern­te­zeit ist, das soll­te man bei allem päpst­li­chem Feti­schis­mus nicht ver­ges­sen, denn das wird nicht ein geist­li­cher son­dern ein welt­li­cher Akt.

      • @ Hein­rich

        Sei­en Sie mir nicht böse — aber aus Ach­tung vor Ihnen und auch vor mir selbst lese ich nach dem zwei­ten Satz nicht wei­ter. Das ist unrein, was Sie da vortragen.

        Ver­füh­rungs­kün­ste — und dann auch noch mei­ner­seits, die ich rein intel­lek­tu­el­le Kon­tak­te pflege?!
        Ist das nicht ein biss­chen para­no­id? Ich ken­ne Sie gar nicht! Und wenn ich tan­ze (was sel­ten und nur auf gro­ßen Festen wie Hoch­zei­ten etc. vor­kommt), habe ich schon oft mit ande­ren Frau­en und Män­nern getanzt, und zwar aus Lebens­freu­de. Ver­führt wur­de dabei auch in einem inzwi­schen schon lan­gen Leben niemand.
        Ich sage Ihnen was: Dazu braucht man nicht zu tanzen!
        Ihr Kopf ist ja auch ohne Tanz voll von die­sen Unsauberkeiten…

        Bit­te hören Sie auf mit die­sen unrei­nen Gedan­ken, gehen Sie zur Beich­te, ich bit­te Sie, Sie ent­glei­sen immer mehr — das ist für jede Frau, die nor­mal denkt, ernied­ri­gend — weil sie den Mann so nicht ach­ten kann (eines der gro­ßen Pro­ble­me für vie­le christ­li­che Frauen).

        Bit­te, als Bru­der in Chri­stus, sei­en Sie ein Mann, der sich fragt, ob Chri­stus auch so unsau­ber auf Frau­en geblickt hat!

      • @ Hosen-Hein­rich

        Ihre Ver­bal­rund­um­schlä­ge „Kon­zils­sek­te“, „Schein­thea­ter“, „Brot­fei­er“ und vor allem „Wei­ber !!!!“ — las­sen sich lei­der nicht anders zuordnen!
        Wenn Sie nicht der FSSPX, ange­hö­ren, kön­nen Sie nur noch ein Zeu­ge Jeho­vas sein, — kei­ne ande­re Sek­te sonst, wür­de jemand mit solch ver­schro­be­nem Gedan­ken­gut bei sich aufnehmen!
        Im Übri­gen möch­te ich Ihnen sagen, dass dem REINEN ALLES REIN ist !!! Wenn Sie Pro­ble­me mit hosen- oder High-Heels-tra­gen­den Frau­en oder auch Frau­en mit Kurz­haar­fri­su­ren haben, dann liegt das Pro­blem ein­deu­tig bei Ihnen und Ihren UNREINEN PHANTASIEN und nicht beim weib­li­chen Geschlecht! Las­sen Sie sich bit­te auf Ihren Gesund­heits­zu­stand über­prü­fen, bevor Sie zur Gefahr für die Mensch­heit werden!

      • Ja wie zu erwar­ten gab es kei­ne Ant­wort auf die Fra­ge, wo fängt für Sie Gen­de­ris­mus an, ver­mut­lich weil man sich selbst über­füh­ren wür­de längst min­de­stens gedank­lich in die­sem Sumpf zu schwim­men. @Freya,das die Exkom­mu­ni­ka­ti­on ein Scheintha­ter war und Bene­dikt XVI. die­sen Scha­den sach­ge­mäß beho­ben hat wol­len Sie doch wohl nicht leug­nen oder? Und mäßi­gen Sie sich mal bit­te mit Ihren Belei­di­gun­gen, ich bin gei­stig kern­ge­sund, nicht eine Fra­ge haben Sie beant­wor­tet, das allein ist schon Aus­sa­ge genug. @zeitschnur, das mit dem Tan­zen war ledig­lich eine retho­ri­sche Rol­le, es war Selbst­iro­nie über mei­ne Tanz­kün­ste, ich mach­te ledig­lich einen Witz über mich selbst, nun gut…Das Frau­en so etwas auch ani­ma­lisch aus­nut­zen kann man nicht leug­nen, es heißt nicht das es grund­sätz­lich so ist aber es pas­siert und das oft genug. Ich habe selbst erlebt wie zwei ver­hei­ra­te­te Frau­en und mehr­fa­che Müt­ter gleich­zei­tig mit mir etwas haben woll­ten, woher kom­men sol­che Zustän­de denn bit­te? Da sage mir doch einer ich hät­te Probleme… .

      • @Heinrich
        Eines soll­te ihnen klar sein: So wie man in den Wald hin­ein­ruft — so ruft es auch zurück!
        Nur so viel dazu: Eine Frau in Hosen mit Kurz­haar­fri­sur kann eine weib­li­che­re Aus­strah­lung haben als ein bur­schi­ko­ses „Mann­weib“ mit Rock und Lang­haar­fri­sur — das hat mit Gen­de­ris­mus nun über­haupt nichts zu tun! Ich habe auch kei­ne Hem­mun­gen mit Hosen beklei­det, Non­nen im Orden­s­kleid gegen­über zu tre­ten; habe dabei vor kur­zem mein blau­es Wun­der erlebt: Die Ordens­frau, kom­plett in schwarz und vol­ler Mon­tur, ver­trat eine der­art moder­ni­sti­sche Auf­fas­sung vom Glau­ben, dass es mir fast die Schu­he aus­zog (kei­ne High-Heels übrigens)!
        Bestimmt trug sie unter ihrem Habit einen kes­sen Mini­rock und unter ihrem Schlei­er einen fre­chen Bubikopf.….

      • @Freya
        Ihr Bei­spiel ist nach­voll­zieh­bar. Mir bleibt aber die Fra­ge nach inne­rer und äuße­rer Har­mo­nie, Eitel­keit ist ja ein welt­li­ches Laster und also war­um haben Frau­en denn dann Pro­ble­me mit Röcken, wo ist da maria­ni­sche Selbst­lo­sig­keit? Wich­tig ist dies zu Erken­nen und es frei aus dem Gewis­sen zu machen, andern­falls erge­ben sich ver­mut­lich sol­che Fäl­le wie den von Ihnen geschil­der­ten Fall, ich bin defi­ni­tiv kein Freund von Zwang. Es mag ober­fläch­lich erschei­nen ist es aber nicht, denn wür­den Prie­ster in den Gemein­den nach den natür­li­chen Stän­de­sy­stem ver­fah­ren wür­de auch mehr Ord­nung in der „Kon­zils­kir­che“ herr­schen, im Stra­ßen­ver­kehr braucht es auch eine gewis­se Ord­nung da sonst alles in Anar­chie endet.

      • CHRISTUS hat uns zur FREIHEIT befreit — da haben Zwän­ge und Zwangs­ver­ord­nun­gen kei­nen Platz mehr.
        Was die Klei­der­ord­nung betrifft, kön­nen wir uns auch ganz gut an den Spei­se­vor­schrif­ten ori­en­tie­ren: Als Petrus gehemmt war „unrei­ne“ Mee­res­tie­re zu sich zu neh­men, ver­lang­te der HERR in einer Visi­on von ihm zuzu­grei­fen: „Nimm und iss! Was ICH für rein erklärt habe, das erklä­re du nicht für unrein!“
        Die­ses Her­ren­wort kön­nen wir 1:1 auf die Klei­der­fra­ge übertragen.
        Ich per­sön­lich lie­be die Abwechs­lung: In der kal­ten Jah­res­zeit zie­he ich aus prak­ti­schen Grün­den das Tra­gen von Hosen vor, wäh­rend ich sonst auf Klei­der und Röcke stehe.
        Übri­gens ist es auch kein biss­chen anstö­ßig — höch­stens gewöh­nungs­be­dürf­tig — einem Schot­ten im berühm­ten Schot­ten­rock zu begeg­nen. Das wirkt auch nicht gen­de­risch wei­bisch, son­dern ver­leiht dem Trä­ger einen äußerst männ­li­chen Touch, den Frau­en sehr anzie­hend fin­den. Nur soviel dazu.

      • @Freya
        Ver­zei­hung das ich erst heu­te ant­wor­te. Wenig­tens haben Sie im Gegen­satz zu Frau @zeitschnur das Rück­grat einer Frau, mei­nen voll­sten Respekt erst­mals dazu. Ich muss ein­ge­ste­hen das mit dem Spei­se­ge­setz ist wie mit dem Gesetz der Beschnei­dung, die irrele­vant für den Herrn ist, aktu­ell beschäf­tigt mich die­se Fra­ge sehr da eini­ge „Päp­ste“ gegen Täto­wie­run­gen waren und ich mir auf dem Ober­arm den Erz­engel Micha­el wie auch ein Gesicht das halb Jesus halb Juli­us ist täto­wie­ren zu las­sen, eigent­lich zählt das Herz der Cor­pus ver­geht eh. Ich mag die Schot­ten und ihre Kul­tur sehr vor allem die Dudel­säcke, Sie haben gewis­ser­ma­ßen Recht. Ich möch­te falls ich Sie gekränkt habe Sie auf jeden Fall demü­tig um Ver­zei­hung bitten.

  6. „Viel­wei­be­rei“ gibt es bei uns in Deutsch­land unter Mus­li­men auch; habe ich sel­ber erlebt als ein Bekann­ter in einem Kran­ken­haus in Bay­ern mit einem tür­kisch­stäm­mi­gen Gast­ar­bei­ter sta­tio­när behan­delt wur­de. Der mus­li­mi­sche Zim­mer­ge­nos­se bekam abwech­selnd Besuch von sei­nen bei­den Fami­li­en: An einem Tag besuch­te ihn die tür­kisch­stäm­mi­ge Ehe­frau mit der er sechs, schon etwas älte­re Kin­der hat­te; am näch­sten Tag kam die etwas jün­ge­re, deut­sche Ehe­frau, die regel­mä­ßig die drei gemein­sa­men, min­der­jäh­ri­gen Kin­der mit­brach­te! Die bei­den Fami­li­en trenn­te er strikt von­ein­an­der, so dass Frau­en und Kin­der in ver­schie­de­nen Woh­nun­gen unter­ge­bracht waren und sich auch sonst nicht in die Que­re kamen, wie er behauptete.
    Na jeden­falls tat er etwas für die Altersversorgung!

    • Ist das so anders als bei uns?
      Er hat die bei­den Frau­en offen­bar hin­ter­ein­an­der gehabt.
      Genau das haben wir doch auch!
      Und wir hat­ten auch immer schon Män­ner, die eine offi­zi­el­le Ehe­frau und inof­fi­zi­el­le Mätres­sen hat­ten. Sobald einer etwas Geld hat­te, lei­ste­te er sich das…

  7. Nun muss ich mir doch die Mühe machen, aus­führ­li­cher über die bibli­sche Ehe­schei­dung zu schreiben. 

    Wel­ches sind die alt­te­sta­ment­li­chen Wor­te über den Scheidebrief?
    Dt 24,14: 1 Wenn ein Mann eine Frau nimmt und sie heiratet1 und es geschieht, dass sie kei­ne Gunst in sei­nen Augen fin­det, weil er etwas Anstößiges2 an ihr gefun­den hat und er ihr einen Schei­de­brief geschrie­ben, ihn in ihre Hand gege­ben und sie aus sei­nem Haus ent­las­sen hat, 2 und sie ist aus sei­nem Haus gezo­gen und ist hin­ge­gan­gen und die Frau eines ande­ren Man­nes gewor­den, 3 wenn dann auch der ande­re Mann sie gehasst und ihr einen Schei­de­brief geschrie­ben, ihn in ihre Hand gege­ben und sie aus sei­nem Haus ent­las­sen hat oder wenn der ande­re Mann stirbt, der sie sich zur Frau genom­men hat, 4 dann kann ihr erster Mann, der sie ent­las­sen hat, sie nicht wie­der neh­men, dass sie sei­ne Frau sei, nach­dem sie unrein gemacht wor­den ist. Denn ein Gräu­el ist das vor dem HERRN. Und du sollst das Land, das der HERR, dein Gott, dir als Erb­teil gibt, nicht zur Sün­de verführen. 

    Von wem stam­men die­se Wor­te über den Scheidebrief?
    Sie befin­den sich im Buch Deu­te­ro­no­mi­um, nach des­sen Ver­fas­ser (bis Kap. 32,47) auch 5. Buch Mose genannt. Es ent­hält Abschieds­re­den, die der 120-jäh­ri­ge Mose in den letz­ten Wochen sei­nes Lebens an Isra­el rich­te­te. Dar­in über­brach­te er münd­lich dem Volk Isra­el Offen­ba­run­gen, die er von Gott emp­fan­gen hat­te. Von wem also stam­men die Leh­ren im Pen­ta­teuch? Dar­auf gibt das Gebet Ant­wort, das beim got­tes­dienst­li­chen Empor­he­ben der Geset­zes­rol­le gespro­chen wird: „Dies ist die Leh­re, die Mosche vor die Kin­der Isra­el gelegt, auf Befehl Got­tes durch Mosche“ (aus Dt 4,44 und Num 9,23). Und es wird ein­ge­schärft: „Ihr sollt nichts hin­zu­fü­gen zu dem Wort, das ich euch gebie­te, und sollt nichts davon weg­neh­men, damit ihr die Gebo­te des HERRN, eures Got­tes, hal­tet, die ich euch gebie­te!“ (Dt 4,2; 13,1)

    In der zitier­ten Pas­sa­ge Dt 24,1–4 wird Ehe­schei­dung weder befoh­len oder emp­foh­len, noch still­schwei­gend gedul­det oder nahe­ge­legt. Schei­dung war im Alten Ori­ent weit ver­brei­tet. Das Alte Testa­ment hin­ge­gen betrach­tet Schei­dung als eine Tra­gö­die, vgl. Mal 2,16: „Denn ich has­se Schei­dung, spricht der HERR, der Gott Isra­els, eben­so wie wenn man sein Gewand mit Unrecht bedeckt, spricht der HERR der Heer­scha­ren. So hütet euch bei eurem Leben und han­delt nicht treu­los!“ Es ist schwie­rig, zu bestim­men, was die­ses „Anstö­ßi­ge“ genau war. Es war nicht Ehe­bruch und nicht vor­ehe­li­cher Vor­kehr, denn auf bei­des stand die Todes­stra­fe. Dt 24,1–4 ist also kein Gesetz, das die Ehe­schei­dung mit ent­spre­chen­den Regeln ein­führt, son­dern nur eine nähe­re Bestim­mung der bestehen­den alten semi­ti­schen Sitte. 

    1. Fort­set­zung folgt

    • 1. Fort­set­zung

      Beach­te die genaue Aus­sa­ge: Es wer­den vier Bedin­gun­gen genannt: W e n n das und das geschieht (1. der Mann fin­det etwas „Schänd­li­ches“; 2. er schreibt der Frau einen Schei­de­brief und ent­lässt sie; 3. die Frau hei­ra­tet einen ande­ren Mann; 4. der neue Mann trennt sich von ihr oder stirbt. Es wird nicht gesagt, dass dies gesche­hen sol­le oder dür­fe) — d a n n darf der erste Mann die­se Frau nicht wie­der hei­ra­ten. War­um? John MacAr­thur merkt dazu an: „Dies ist so, weil sie der­art ‚ver­un­rei­nigt‘ ist, dass es ein Gräu­el für den Herrn ist und eine sün­di­ge Befleckung des ver­hei­ße­nen Lan­des. Was ist mit die­ser Befleckung gemeint? Dar­auf gibt es nur eine mög­li­che Ant­wort – durch die Wie­der­hei­rat hat­te sie sich ver­un­rei­nigt, da kein Grund zur Schei­dung bestand. Als sie zum zwei­ten Mal hei­ra­te­te, wur­de sie zur Ehe­bre­che­rin (Mt 5,31.32) und folg­lich so ver­un­rei­nigt, dass ihr erster Ehe­mann sie nicht zurück­neh­men kann.“ (John MacAr­thur Studienbibel) 

      Was sagt der Herr Jesus Christus?
      „31 Es ist aber gesagt: Wer sei­ne Frau ent­las­sen will, gebe ihr einen Scheidebrief. 
      32 Ich aber sage euch: Jeder, der sei­ne Frau ent­las­sen wird, außer auf­grund von Hure­rei, macht, dass mit ihr Ehe­bruch began­gen wird; und wer eine Ent­las­se­ne hei­ra­tet, begeht Ehe­bruch.“ Matth 5,31–32; vgl. Mk 10,2–12; Lk 16,18)

      Was Jesus zitiert, ist nicht das Gesetz Mose –des­sen Wor­te haben wir oben gele­sen–, son­dern laxe rab­bi­ni­sche Aus­le­gung des Geset­zes. Lesen wir dazu die­se Epi­so­de in Mat­thä­us 19, 3–9:
      3 Und Pha­ri­sä­er kamen zu ihm, ver­such­ten ihn und spra­chen: Ist es einem Mann erlaubt, aus jeder belie­bi­gen Ursa­che sei­ne Frau zu ent­las­sen? 4 Er aber ant­wor­te­te und sprach: Habt ihr nicht gele­sen, dass der, wel­cher sie schuf, sie von Anfang an als Mann und Frau schuf 5 und sprach: „Dar­um wird ein Mensch Vater und Mut­ter ver­las­sen und sei­ner Frau anhän­gen, und es wer­den die zwei ein Fleisch sein“ — 6 so dass sie nicht mehr zwei sind, son­dern ein Fleisch? Was nun Gott zusam­men­ge­fügt hat, soll der Mensch nicht schei­den. 7 Sie sagen zu ihm: War­um hat denn Mose gebo­ten, einen Schei­de­brief zu geben und zu ent­las­sen? 8 Er spricht zu ihnen: Mose hat wegen eurer Her­zens­här­tig­keit euch gestat­tet, eure Frau­en zu ent­las­sen; von Anfang an aber ist es nicht so gewe­sen.  9 Ich sage euch aber, dass, wer immer sei­ne Frau ent­lässt, außer wegen Hure­rei, und eine ande­re hei­ra­tet, Ehe­bruch begeht; und wer eine Ent­las­se­ne hei­ra­tet, begeht Ehebruch.“
      Wir sehen hier also eine fal­sche pha­ri­säi­sche Aus­le­gung des Geset­zes Moses. (Des­we­gen schrieb ich in mei­nem kur­zen Kom­men­tar zu Bischof Atha­na­si­us Schnei­ders Syn­oden­kri­tik, er hät­te bes­ser schrei­ben sol­len: „neo­pha­ri­sä­isch“, anstel­le von „neo­mo­sa­isch“.)

      2. Fort­set­zung folgt.

    • 2. Fortsetzung/ Schluss.

      Das mosai­sche Gebot war kein Gebot zur Schei­dung, son­dern eine Ein­schrän­kung der Wie­der­hei­rat nach der Schei­dung. Das „Schänd­li­che“, was eine Schei­dung „erlaubt“ mach­te, war nach Jesu Deu­tung in Vers 9 eine sexu­el­le Sün­de: „Hure­rei“, „Unzucht“ (grie­chisch: porneía – umfasst alle sexu­el­le Sün­den). Dies stimm­te mit der rab­bi­ni­schen Schu­le des Scham­mai über­ein, wäh­rend die Anhän­ger von Rab­bi Hil­lel (bei­de waren fast Zeit­ge­nos­sen des Herrn Jesus) eine libe­ra­le Ansicht hat­ten und dem Mann erlaub­ten, eine Frau aus belie­bi­gem Grund zu ent­las­sen. Der Aus­druck „Her­zens­här­tig­keit“ unter­streicht die Wahr­heit, dass die Schei­dung (Tren­nung) nur eine letz­te Zuflucht ist, wenn der Part­ner unbuß­fer­tig in sexu­el­ler Sün­de lebt. 

      (Bibel­zi­ta­te nach der Elber­fel­der Bibel).

      • So kann man alles schönreden: 

        Der lan­gen Rede kur­zer Sinn muss sich an dem mes­sen, was Jesus dazu kurz und bün­dig sag­te und was den Jün­gern abso­lut gegen den Strich ging — wie ich zitiert habe.

        Jesus spricht davon, was Mose gebo­ten hat. Er sagt nicht, dass die pau­scha­le Ant­wort der Jün­ger falsch sei und den armen Mose miss­ver­stan­den habe. Er sagt viel­mehr, dass Mose sich um der Her­zens­här­te des Man­nes wil­len dar­auf ein­ge­las­sen hat.

        Die Viel­wei­be­rei beginnt gleich nach dem Sün­den­fall mit Adams Enkel Lamech — er ist der macht­be­ses­se­ne Mann, der in Gen. 3, 16 beschrie­ben wird: er will ande­re unter­wer­fen und schafft sich auch dazu gleich noch zwei Frau­en an, vor denen er mit sei­nen grau­sa­men Hel­den­ta­ten prahlt.

        Der „alte Ori­ent“ sind, sagen wir es doch deut­lich, die Väter Isra­els, die — außer Issak — poly­gam leb­ten, und noch Abra­ham gehört zu den Män­nern, die eine Skla­vin gegen deren Wil­len neh­men und anschlie­ßend gegen deren Wil­len samt Kind verstoßen.

        Das dürf­te wohl auch der tief­ste Grund für die Gei­ßel des Is…m sein: der Stamm­va­ter samt der Stamm­mut­ter haben hier Unrecht getan, und Gott lässt nichts ein­fach sang- und klang­los verschwinden.

        Die ver­sto­ße­nen Nach­fah­ren Abra­hams ste­hen schäu­mend vor Zorn über ihre Zurück­set­zung vor uns und wol­len uns vernichten.…

        Wir soll­ten es uns nicht zu leicht machen… mir geht das oft nach, dass Gott wirk­lich gerecht ist, dass er zwar Sün­den ver­gibt, aber nicht ein­fach deren Fol­gen aus dem Weg räumt.

Kommentare sind deaktiviert.