Rettet Obama mit Veto Geldflüsse für Planned Parenthood?

Abtreibungspräsident Barack Obama
Abtrei­bungs­prä­si­dent Barack Oba­ma

(Washing­ton) „Die Lebens­recht­ler tun und sagen, was sie kön­nen, doch Prä­si­dent Barack Oba­ma, der Abtrei­bungs-Lob­by­ist Num­mer Eins in den USA scheint ent­schlos­sen, sei­nen Weg wei­ter­zu­ge­hen“, so Cor­ris­pon­den­za Roma­na. Prä­si­dent Oba­ma scheint auch das US-Par­la­ment zu igno­rie­ren, wo für kom­men­den Frei­tag eine Abstim­mung im Reprä­sen­tan­ten­haus ange­setzt ist. Eine Abstim­mung, die end­gül­tig die staat­li­chen Geld­häh­ne für den Abtrei­bungs­kon­zern Plan­ned Paren­t­hood zudre­hen soll.

Die demo­kra­ti­schen Ver­bün­de­ten Oba­mas ver­such­ten in bei­den Häu­sern des Kon­gres­ses den Geld­fluß für den Mas­sen­ab­trei­ber zu ret­ten, doch der Spiel­raum wird enger. Die Empö­rung in der Bevöl­ke­rung über Plan­ned Paren­t­hood und sei­ne Metho­den ist seit der Ver­öf­fent­li­chung von ver­steckt auf­ge­zeich­ne­ten Vide­os sehr groß. Der har­te Kern der Abtrei­bungs­be­für­wor­ter um jeden Preis, zu denen Prä­si­dent Oba­ma und Prä­si­dent­schafts­be­wer­be­rin Hil­la­ry Clin­ton gehö­ren, ver­sucht die Demo­kra­ti­sche Par­tei in ideo­lo­gi­scher Gei­sel­haft zu hal­ten.

Wird Obama Präsidenten-Veto einlegen?

Die ein­zi­ge und letz­te ver­blie­be­ne Hür­de scheint nur mehr der Bewoh­ner des Wei­ßen Hau­ses zu sein. Prä­si­dent Oba­ma kann mit sei­nem Veto dafür sor­gen, daß der welt­größ­te Abtrei­ber, trotz sei­ner ille­ga­len und ver­ab­scheu­ungs­wür­di­gen Machen­schaf­ten wei­ter­hin öffent­li­che Gel­der für die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der erhält. Seit Oba­ma im Janu­ar 2009 ins Wei­ße Haus ein­ge­zo­gen ist, flie­ßen Steu­er­gel­der in Strö­men in die Taschen der Abtrei­bungs­in­du­strie. Eine sei­ner ersten Maß­nah­men als Prä­si­dent war es, das unter sei­nem Vor­gän­ger Geor­ge W. Bush gel­ten­de Finan­zie­rungs­ver­bot auf­zu­he­ben. Seit­her kas­sier­te Plan­ned Paren­t­hood rund 500 Mil­lio­nen Dol­lar jähr­lich an Staats­zu­schüs­sen. Wofür? Um mas­sen­wei­se unge­bo­re­ne Kin­der zu töten.

Plan­ned Paren­t­hood hat­te Oba­mas Prä­si­dent­schafts­wahl­kampf mit meh­re­ren Mil­lio­nen Dol­lar gespon­sert. Eine lukra­ti­ve Inve­sti­ti­on. Das Geld ist seit­her dank Prä­si­dent Oba­ma hun­dert­fach aus dem Steu­er­topf in die Kas­sen von Plan­ned Paren­t­hood zurück­ge­flos­sen.

„Der­zeit kon­trol­liert Plan­ned Paren­t­hood ein Drit­tel des gesam­ten Abtrei­bungs­mark­tes“, so Carol Tobi­as von der Lebens­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Natio­nal Right to Life zum neu­en Vor­stoß im Par­la­ment, die staat­li­chen Sub­ven­tio­nen für den Abtrei­bungs­kon­zern zu strei­chen. „Zu lan­ge schon wur­den die Bun­des­mit­tel der Steu­er­zah­ler in die­sen Kanal gelei­tet. Es ist Zeit, das zu been­den. Wir begrü­ßen die­sen Gesetz­ent­wurf und for­dern den Senat auf, schnell zu han­deln.“

Demokratische Partei in ideologischer Geiselhaft der Abtreibungslobby

Laut jüng­stem Jah­res­be­richt erhielt Plan­ned Paren­t­hood min­de­stens 528 Mil­lio­nen Dol­lar von der US-Regie­rung und ver­schie­de­nen Staats­re­gie­run­gen. Texas hat inzwi­schen die Finan­zie­rung ganz gestri­chen.

Das Reprä­sen­tan­ten­haus hat einen Unter­su­chungs­aus­schuß gebil­det, um die Akti­vi­tä­ten von Plan­ned Paren­t­hood zu über­prü­fen. Gelei­tet wird sie von Mar­sha Blackburn aus Ten­nes­see. Die Kom­mis­si­on besteht aus­schließ­lich aus repu­bli­ka­ni­schen Abge­ord­ne­ten. Die Demo­kra­ti­sche Par­tei ver­zich­te­te auf die Ernen­nung von Mit­glie­dern, zu sehr ist die Par­tei Oba­mas mit der Abtrei­bungs­in­du­strie ver­strickt. Durch die Nicht-Teil­nah­me will sich die Demo­kra­ti­sche Par­tei die Mög­lich­keit offen­hal­ten, die Ergeb­nis­se der Unter­su­chung als „par­tei­isch“ angrei­fen zu kön­nen.

Soll­te Oba­ma tat­säch­lich sein Veto ein­le­gen, wür­de er noch mehr als bis­her als Abtrei­bungs­prä­si­dent in die Geschich­te ein­ge­hen, als Kom­pli­ze eines Mas­sen­mor­des an unschul­di­gen, unge­bo­re­nen Kin­dern und als Kom­pli­ze einer Orga­ni­sa­ti­on, gegen die wegen ille­ga­ler Abtrei­bun­gen und dem Han­del mit Kör­per­tei­len getö­te­ter Kin­der ermit­telt wird.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Cor­ris­pon­den­za Roma­na

1 Kommentar

  1. Der Bewoh­ner im wei­ssen Haus wird sei­ne „gro­sse Lie­be“ wohl wei­ter „pfle­gen“. O‑Ton des unde­fi­nier­ba­ren „Chri­sten“ Oba­ma aus einer frü­he­ren Anspra­che bei der Ver­bre­cher­or­ga­ni­sa­ti­on „Plan­ned Paren­t­hood“
    (Der Schluss ist an Fürch­ter­lich­keit nicht mehr zu über­bie­ten!
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    „Solan­ge wir dar­um kämp­fen müs­sen, sicher zu stel­len, dass Frau­en Zugang zu qua­li­ta­ti­ver, leist­ba­rer Gesund­heits­ver­sor­gung haben, und solan­ge wir kämp­fen müs­sen, das Recht einer Frau zu schüt­zen, ihre eige­ne Wahl über ihre eige­ne Gesund­heit zu tref­fen, will ich, dass Sie wis­sen, dass Sie auch einen Prä­si­den­ten haben, der an Ihrer Sei­te sein wird und jeden Schritt auf dem Weg kämp­fen wird.
    Dan­ke, Plan­ned Paren­t­hood. Gott seg­ne Sie.“
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    Es ist nicht so lan­ge her als von die­ser „huma­nen“ Baby­caus­tor­ga­ni­sa­ti­on die „beste Abtrei­bungs­kli­nik aus­ge­zeich­net wur­de.. Katholisches.info berich­te­te. Kohor­ten der Höl­le applau­die­ren sich gegen­sei­tig.

    https://www.katholisches.info/2014/07/08/beste-abtreibungsklinik-praemiert-je-mehr-abtreibungen-desto-groesser-das-geschaeft/
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