Magister: „Synode der Medien hat — mit Hilfe des Papstes — bereits über wirkliche Synode gesiegt“

Papst Franziskus in der Synodenaula
Papst Fran­zis­kus in der Synodenaula

(Rom) Die Syn­ode befin­det sich in der End­pha­se. Gestern konn­ten die Syn­oden­vä­ter Ände­rungs­an­trä­ge für die Rela­tio fina­lis ein­rei­chen. Heu­te haben die Syn­oda­len tagungs­frei, wäh­rend ein vom Papst ernann­tes zehn­köp­fi­ges Redak­ti­ons­ko­mit­tee das Schluß­do­ku­ment for­mu­liert, das den Syn­oden­vä­tern mor­gen vor­ge­legt wird und über das sie noch mor­gen abzu­stim­men haben. Wie genau das gesche­hen wird, gilt noch immer als unsicher.

Bei den bis­he­ri­gen Syn­oden wur­de Para­graph für Para­graph ein­zeln abge­stimmt. Drei­zehn Kar­di­nä­le-Syn­oda­len äußer­ten zu Syn­oden­be­ginn, auch im Namen „vie­ler ande­rer Syn­oden­vä­ter die Sor­ge, man zwin­ge ihnen eine Block-Abstim­mung über das gan­ze Doku­ment auf. Die Signa­le in die­se Rich­tung waren vati­kan­in­tern schon so stark gewe­sen, daß sie höch­ste Ver­tre­ter des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums mit einer sol­chen „Sor­ge“ an den Papst her­an­tre­ten lie­ßen. Immer­hin han­delt es sich um eine Kri­tik am Kir­chen­ober­haupt, da die­ses die Ver­fah­rens­re­geln festlegt.

Als die Sor­ge der Kar­di­nä­le öffent­lich bekannt wur­de, demen­tier­te Syn­oden-Gene­ral­se­kre­tär Kar­di­nal Loren­zo Bal­dis­se­ri. Doch wirk­li­che Klar­heit wur­de damit nicht geschaf­fen, da gleich­zei­tig  ande­re Kar­di­nä­le, die dem Papst nahe­ste­hen, ganz in Fra­ge stell­ten, ob es über­haupt ein Schluß­do­ku­ment geben wer­de. Hin­zu kamen wei­ter wider­sprüch­li­che Signa­le vom Papst selbst.

Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, der das Beschwer­de­schrei­ben öffent­lich bekannt mach­te, schreibt in sei­nem jüng­sten Arti­kel, daß die Medi­en — im Zusam­men­spiel mit dem Papst — die Deu­tungs­ho­heit über die Syn­ode hät­ten. Hier sei­ne Ana­ly­se am Tag vor den Schlußabstimmungen:

Die Synode der Medien hat — mit Hilfe vieler Kirchenvertreter — bereits über die wirkliche gesiegt“

„Die Syn­ode der Medi­en hat bereits über die rea­le gesiegt. Es ist nicht wich­tig, wie die­se wirk­lich endet. Die welt­wei­te öffent­li­che Mei­nung hat bereits ihr Urteil gefällt. Mit Hil­fe vie­ler Kir­chen­män­ner.“ Mit die­ser Fest­stel­lung beginnt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster sei­nen jüng­sten Artikel.

Die „Bom­be“ mit „auto­ma­ti­schem Demen­ti“ vom „Fleck“ auf dem Gehirn des Pap­stes habe die Medi­en der gan­zen Welt „explo­die­ren“ las­sen. Doch auch mit der Syn­ode „wird nicht gescherzt“.

„Das hat es noch nie gege­ben, daß eine sol­che Zusam­men­kunft von Bischö­fen die Titel­sei­ten der Tages­zei­tun­gen erobert und zum The­ma der Brea­king News im Fern­se­hen wird. Und doch, mit Fran­zis­kus geschieht das. Das ist eines der Mei­ster­wer­ke die­ses außer­ge­wöhn­li­chen Pap­stes“, so Magister.

Es genüg­ten weni­ge Ent­schei­dun­gen und weni­ge geschickt dosier­te For­mu­lie­run­gen, ange­fan­gen mit jenem denk­wür­di­gen „Wer bin ich, um zu urtei­len?“, das inzwi­schen zum Mar­ken­zei­chen die­ses Pon­ti­fi­kats gewor­den ist, „um in der Kir­che einen Kon­flikt ohne­glei­chen aus­zu­lö­sen und in der Welt­öf­fent­lich­keit unge­ahn­te Erwar­tun­gen in einen Umsturz der katho­li­schen Para­dig­men zu Schlüs­sel­fra­gen wie Schei­dung und Homo­se­xua­li­tät zu entfachen“.

„Überdurchschnittliche Geschicklichkeit“ des Papstes, „auf zwei Registern zu spielen“

Das Geheim­nis die­ses Erfolgs in der Kom­mu­ni­ka­ti­on „ist die über­durch­schnitt­li­che Geschick­lich­keit von Jor­ge Mario Ber­go­glio, auf zwei Regi­stern zu spielen“.

Zwi­schen der Syn­ode von 2014 und jener von 2015 „tätig­te Fran­zis­kus eine Ket­te von mehr als 50 öffent­li­chen Stel­lung­nah­men, die per­fekt mit der tra­di­tio­nel­len Leh­re der Kir­che über­ein­stim­men: gegen die Gen­der-Ideo­lo­gie, gegen die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen, die die Kom­mu­ni­on ‚ver­lan­gen‘, und sogar zugun­sten einer alten und ver­ges­se­nen Tugend, wie der Keusch­heit vor der Ehe.“ Wört­lich sag­te er mehr­fach vor Syn­oden­be­ginn: „Die katho­li­sche Leh­re ist nicht anzurühren“.

„Doch all die­ses Reden haben nicht den gering­sten Wider­hall in den Medi­en und auch nicht im Leib der Kir­che, wo hin­ge­gen die stän­di­gen Ermah­nun­gen des Pap­stes gegen die ‚Kon­trol­leu­re‘ und ‚Zöll­ner‘ ohne Barm­her­zig­keit tri­um­phie­ren und die unab­läs­si­gen Appel­le, die Türen für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne und Homo­se­xu­el­le auf­zu­sto­ßen“, so Magister.

Das Spiel mit Wirklichem und Gefühltem

Der Papst wis­se um die­sen „dop­pel­ten Medi­en­ef­fekt zwi­schen Schwei­gen und Lär­men“ und er „will das so“. Und in sei­nem Schlepp­tau „sind es vie­le in der Kir­che, die das Man­tra wie­der­ho­len, daß man die Leh­re nicht ändern wol­le, son­dern nur die ‚Dis­zi­plin‘“.

Genau das mache aber vie­le ande­re stut­zig. „Es gibt auch vie­le, die dem miß­trau­en. Der Erz­bi­schof von Phil­adel­phia, Charles Cha­put, hat es im Wall Street Jour­nal schwarz auf weiß zu Papier gebracht: „je mehr man fort­fährt, mit den Wor­ten die Treue zur Leh­re zu behaup­ten, desto mehr nährt man den Ver­dacht, daß man sie mit den Taten ändern will.“ Denn, so Erz­bi­schof Cha­put, „die Pra­xis formt unwei­ger­lich den Glauben“.

„Eine Revo­lu­ti­on, die Fran­zis­kus bereits allei­ne ange­sto­ßen hat, indem er die Syn­ode vor voll­ende­te Tat­sa­chen stell­te, ist das neue Ehe­nich­tig­keits­ver­fah­ren: leicht, kosten­los und super­schnell. Tech­nisch gese­hen, haben sie nichts mit der Schei­dung zu tun, doch die öffent­li­che Mei­nung hat sie bereits als sol­che klas­si­fi­ziert und ihnen als sol­che applau­diert“, so der Vatikanist.

Und soll­te „die Syn­ode soweit kom­men, die Kom­mu­ni­on für die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen zu beschlie­ßen, dann wäre das nach Mei­nung vie­ler das Ende für das Dog­ma der Unauf­lös­lich­keit der Ehe“.

Zwei Drittel der Synodenväter gegen „Öffnung“ — doch was macht die Synodenregie?

Die­se Hypo­the­se sei zwar „irre­al, weil zwei Drit­tel der Syn­oden­vä­ter dage­gen sind. Wenn man aber dar­auf ach­te, wie man die Syn­ode „funk­tio­nie­ren las­se“, wie das päpst­lich ernann­te Redak­ti­ons­ko­mi­tee für das Schluß­do­ku­ment zusam­men­ge­setzt ist und wie die Infor­ma­ti­ons­po­li­tik des Vati­kans über die Syn­oden­ar­beit hin­ter ver­schlos­se­nen Türen gehand­habt wird, „ver­wun­dert es nicht, daß drei­zehn Kar­di­nä­le ersten Ran­ges schrift­lich Papst Fran­zis­kus ihre ‚Sor­ge‘ zum Aus­druck gebracht haben“. ((Vom zehn­köp­fi­gen Redak­ti­ons­ko­mi­tee gel­ten zumin­dest sie­ben Mit­glie­der als siche­re „Kas­pe­ria­ner“ und Papst-Vertraute.))

Bannstrahl gegen die dreizehn Kardinäle — „Giftigster Angriff“ von Papst-Favorit Wuerl

Als das Beschwer­de­schrei­ben noch nicht ein­mal öffent­lich bekannt war, „star­te­te bereits die media­le Gegen­of­fen­si­ve gegen die drei­zehn Kar­di­nä­le“ und das mit Papst Fran­zis­kus per­sön­lich an der Spit­ze, „der in der Syn­ode inter­ve­nier­te, um die ‚kon­spi­ra­ti­ve Her­me­neu­tik‘ zu brand­mar­ken und mit dem ihm am näch­sten ste­hen­den Vati­ka­ni­sten und Freund, Andrea Tor­ni­el­li von Vati­can Insi­der, der mit dem Fin­ger auf die drei­zehn Kar­di­nä­le zeig­te und in ihnen die ‚Ver­schwö­rer‘ benannte“.

Doch, so Magi­ster, noch weit auf­schluß­rei­cher sei, was nach der Ver­öf­fent­li­chung des Beschwer­de­schrei­bens gesche­hen ist. Denn weit mehr als gegen ihn selbst, der das Schrei­ben ver­öf­fent­lich­te, „rich­te­te sich ein Sturm der Ent­rü­stung gegen die drei­zehn Unter­zeich­ner des Schrei­bens, die immer­hin unter­halb des Pap­stes die Spit­ze der kirch­li­chen Welt­hier­ar­chie reprä­sen­tie­ren“ mit Kuri­en­prä­fek­ten und Erz­bi­schö­fen aus allen Kontinenten.

„Der gif­tig­ste Angriff gegen die drei­zehn Kar­di­nä­le und sei­ne Mit­brü­der kam von einem ande­ren Papst-Favo­ri­ten unter den Kar­di­nä­len, dem Erz­bi­schof von Washing­ton Donald Wuerl, in einem Inter­view mit der pro­gres­si­ven New Yor­ker Jesui­ten­zeit­schrift Ame­ri­ca“.

Die Informationspolitik des Vatikans

Pater Tho­mas Rosi­ca, Assi­stent von Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di für die eng­lisch­spra­chi­gen Medi­en, „ließ das Wuerl-Inter­view sofort unter den Jour­na­li­sten ver­tei­len zusam­men mit sei­ner begei­ster­ten Zustim­mung: ‚Ich mache mir die Aus­sa­gen Wuerls zur Situa­ti­on in der Syn­ode voll­kom­men zu eigen und möch­te sie mit Ihnen teilen‘.“

Auf Manu­el Doran­tes, den Lom­bar­di-Assi­sten­ten für die spa­nisch­spra­chi­gen Medi­en, „geht hin­ge­gen der genia­le Medi­en­coup mit dem Kind zurück, das bei sei­ner Erst­kom­mu­ni­on einen Teil der Hostie sei­nem wie­der­ver­hei­ra­te­ten geschie­de­nen Vater gab. ‚Die Geschich­te hat die Syn­oden­vä­ter gerührt‘, ver­si­cher­te er den Jour­na­li­sten. Und schaff­te es damit pünkt­lich, die Titel­sei­ten und Schlag­zei­len zu erobern. Die Syn­ode der Medi­en hat bereits über die wirk­li­che Syn­ode gesiegt“, so San­dro Magister.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Set­ti­mo Cielo

19 Kommentare

  1. Was Herrn B. an Theo­lo­gie fehlt gleicht er durch Macht­spiel­chen aus, das beherrscht er wie jeder erfolg­rei­che Poli­ti­ker, was er am Ende ja auch ist.
    Mehr nicht.

  2. Die­se Syn­ode wur­de ins Leben geru­fen, um die Wahr­heit über Ehe und Fami­lie zu ver­wäs­sern und zu eli­mi­nie­ren. Es ging von Beginn an um Täu­schung, Tar­nung und Überrumpelung.
    Die 13 und mehr Kar­di­nä­le waren sich wohl im Kla­ren dar­über wie man ihren Brief auf­neh­men wür­de. Sie wuß­ten wahr­schein­lich, daß sie als „Ver­schwö­rer“ und Kir­chen­geg­ner behan­delt wer­den würden. 

    Jeden­falls erhellt die­ser Brief die gesam­te Sze­ne­rie und ist ein schwe­rer Schalg für „Papst“ Ber­go­glio und sei­ne Unter­stüt­zer. Die­ser Brief ver­liert sei­ne Gül­tig­keit und Berech­ti­gung nicht und wird gewiß wie ein Grün­dungs­do­ku­ment für die Kir­che „in der Zeit danach“ sein.
    Man kann wirk­lich nur den Hl. Geist und die Mut­ter­got­tes bit­ten, daß die­se Zeit danach mög­lichst bald anbre­chen möge.

    Die Ana­ly­se von San­dro Magi­ster ist sehr gut.

  3. San­dro Magi­ster irrt sich mei­ner beschei­de­nen Mei­nung nach:
    die Medi­en haben aus­führ­lich berich­tet- und wohl die treue, zum Glau­ben stehend.
    Die moder­ni­sti­sche und pro­gres­si­ve Medi­en, dar­un­ter auch die der Well­ness­kir­che nahe­ste­hen­de bzw. von ihr weil (semi)offiziell, sehr wenig bzw. spät.
    Da war de.sputniknews.ru noch schneller!

    Es wur­de sehr schwer gekämpft;
    aber die glau­bens­treue Front hat kei­nen Mil­li­me­ter gewackelt- wovon die vie­le Wort­mel­dun­gen auf die­ser Web­sei­te zeugen.
    Die Spit­ze darf bei die­sem Strip­tease die letz­te Hül­le (und/oder Fei­gen­blatt) fal­len lassen:
    hier wenig­stens kann man in Para­phra­se vom Papst Leo XIII sagen:
    „Das glau­bi­ge Volk hat sei­ne Pflicht erfüllt; jetzt kommt es dar­auf an, daß der Papst das auch tut“.
    Und als Kom­men­tar zu der heu­ti­gen Pre­digt im domus San­ta Mar­ta, wo wie­der die nebu­lö­se Frei­heit in nebu­lö­ser Ver­wor­tung beschwo­ren wur­de (offen­bar schon nicht mehr zu kom­men­tie­ren freigegeben)(nicht ohne Grund übrigens):
    „Dum mun­dus volvi­tur, crux stat“-„Wenn die Welt auch wirr hin und her dre­hen darf, das Kreuz steht“ (Devi­se der Kartäuser).
    Und für mich per­sön­lich ist der schön­ste Satz der­je­ni­ge, womit die alte Bene­dik­ti­ne­rin­nen­äb­tis­sin Mat­hil­de v. Eib­in­gen gepacht wur­de: „Tibi adsum“, und wohl tibi= DEM HERRN JESUS CHRISTUS.

  4. „Und soll­te „die Syn­ode soweit kom­men, die Kom­mu­ni­on für die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen zu beschlie­ßen, dann wäre das nach Mei­nung vie­ler das Ende für das Dog­ma der Unauf­lös­lich­keit der Ehe“…

    Die­se Hypo­the­se sei zwar „irre­al, weil zwei Drit­tel der Syn­oden­vä­ter dage­gen sind. “

    Hm, 2/3 der Syn­oden­vä­ter sind gegen die Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne. Vor kur­zem hieß es noch: Die Kas­pe­ria­ner haben ein erdrücken­des Über­ge­wicht. Eines von bei­den stimmt nicht.

    „Dog­ma der Unauf­lös­lich­keit der Ehe“ — Ehen sind nicht unauf­lös­bar. Natu­re­hen konn­te und kann der Papst immer schon schei­den; Nicht voll­zo­ge­ne, gül­ti­ge sakra­men­ta­le Ehen eben­so. Der Satz „die gül­ti­ge, voll­zo­ge­ne sakra­men­ta­le Ehe ist unauf­lös­lich“ ist nach Lud­wig Ott gera­de KEIN Dog­ma, son­dern nur eine sen­ten­tia theo­lo­gice certa.

    • @Ambrosios,
      Bei der Syn­ode im letz­ten Jahr erreich­ten moder­ni­sti­sche Vor­schlä­ge gera­de kei­ne 2/3‑Mehrheit;
      und trotz allen mög­li­chen Tricks und Indok­tri­nie­run­gen von oben gin­gen die extrem zum Gehor­sam erzo­ge­nen und bekannt­lich zurück­hal­tend mit auf­müp­fi­gen Nei­gun­gen agie­ren­de Bischö­fe am Don­ners­tag 16. Okto­ber 2014 um 09.00 vor dem Pon­ti­fex maxi­mus gegen Kard. Bal­dis­se­ri in öffent­li­chen Aufstand:
      etwas uner­hör­tes und unge­se­he­nes seit dem Mittelalter.
      Es war in der tota­len Zer­rüt­tung der Kas­per­trup­pe bis zum Ende unsi­cher, ob es über­haupt eine päpst­li­che Anspra­che zur Ende jener Syn­ode geben würde.

      Und jetzt, ein Jahr spä­ter, nach inten­si­ver Durch­leuch­tung der The­ma­tik, trotz mas­si­ver vom Pon­ti­fex max. durch­ge­führ­te selek­ti­ve Ein­la­dung (Dan­neels, Bon­ny und Cup­ich las­sen grü­ßen!), trotz Trick­sen durch die inzwi­schen zutiefst kom­pro­mit­tier­ten moder­ni­sti­schen Lei­ter die­ser Syn­ode (Bru­no For­te, Bal­dis­se­ri) sind 2/3 der Syn­oden­vä­ter gegen die Kom­mu­ni­on für in neu­er Ver­bin­dung leben­de Verheirateten.
      Etwas haben die­se moder­ni­sti­sche Blö­dia­ne falsch gemacht: tak­tisch und inhaltlich.
      Die Kas­pe­ria­ner mit ihrer Theo­lo­gie „auf den Knien“, pro­mo­tet von Ber­go­glio hims­elf, gepusht in den Komi­tees, haben erneut die offe­ne Feld­schlacht verloren.
      Und die Ver­hält­nis­se haben sich inner­halb eines Jares umgekehrt.

      Was die Unauf­lös­lich­keit der Ehe betrifft: da atmet Ihr Kom­men­tar doch einen zu Ihrem Zuna­men wenig pas­sen­den essig­sauren Geschmack:
      Wir haben die Wor­te Unse­res Herrn Jesu Christi;
      und die Bischö­fe haben die Pflicht (nach Vati­ca­num 2 das munus AN ERSTER STELLE) den Glau­ben rich­tig zu verkünden.
      Das reicht.

      Daß (kath.net berich­te­te vor­ge­stern groß) jetzt 50 JAHRE NACH DEM 2. VATIK. KONZIL die Bischö­fe auf die­ser Syn­ode eine gründ­li­che vor­ehe­li­che Kate­che­se for­dern, zeigt mehr dann deut­lich daß man sehr lan­ge sehr tief geschla­fen hat.
      Daß das Fleisch schwach ist, weiß man schon vom Alten Testa­ment; und die Sün­de und die Betö­rung lau­ert überall.
      Wir haben das Evan­ge­li­um zu ver­kün­den, nur das Evan­ge­li­um, ganz das Evangelium.
      Wir haben nicht das Recht die Wor­te Unse­res Herrn Jesu Chri­sti zu ver­dre­hen, „neu zu inter­pre­tie­ren“ und fak­tisch bis in das Gegen­teil zu verdrehen.

      Die Moder­ni­sten soll­ten doch ein­mal ehr­lich sein und sagen was sie wollen:
      Abschaf­fung der Unauf­lös­lich­keit der Ehe, kirch­li­che Genehmigung/Segnung von Rollebol­len von jedem mit jedem, Abschaf­fung des Zöli­bats, Zulas­sung der Polygamie/Polyandrie (auch die Bi und Tri müs­sen etwas haben), Tole­rie­rung der Ephe­bo- und Pädo­phi­lie: das ist wenig­stens ein Profil.

      Aber so wie jetzt eiern die Moder­ni­sten ängst­lich um den hei­ßen Brei herum.

      San­ta Maria del­la Vittoria

    • Eine sen­ten­tia theo­lo­gice cer­ta ist des­we­gen aber nicht „frag­lich“ oder noch irgend­wie „offen“ — ihre Wahr­heit ist bereits durch inne­ren Zusam­men­hang mit der Offen­ba­rungs­leh­re verbürgt.

  5. Womög­lich spielt die zu erwar­ten­de ver­fehl­te Zwei­drit­tels­mehr­heit für den wei­te­ren Ver­lauf der „neu­en Barm­her­zig­keit“ kei­ne ent­schei­den­de Rol­le mehr.
    Dies zumin­dest las­sen die für sich spre­chen­de Aus­sa­gen („dem Volk Got­tes einen bes­se­ren Weg frei­ma­chen“?!) des Gene­ral­obe­ren der „Arn­stei­ner Patres“ — Hw Javier Álvarez Ossorio — in einem Gespräch mit „radio­va­ti­can“ vermuten:
    -
    „Aus mei­ner Sicht ist es viel­leicht gar nicht nötig, hier zu einer Eini­gungs­for­mel zu kommen.
    Gut wäre, wenn die­se Syn­ode dem Volk Got­tes einen etwas bes­se­ren Weg frei­ma­chen würde.
    Und sie ist ja nicht der Ende des Pro­zes­ses, son­dern kann die Etap­pe auf einem Weg sein,
    der immer wei­ter­ge­hen muss.“
    -

  6. Es geht um den Glau­ben, katho­lisch oder nicht, dazwi­schen gibt es nichts. Dass man unter ande-
    rem am Ehe­sa­kra­ment her­um ora­kelt, ist schon ein Ver­ge­hen. Dass auch noch eine so genannte
    “ katho­li­sche Ehe­schei­dung “ geplant wird und man offen ist gegen­über der Homo-Sexua­li­tät, ist
    das letz­te Zei­chen einer Kir­che, die sich sel­ber auf­gibt. Die Zer­stö­rung der Sakra­men­te und Dog-
    men, wäre der näch­ste Schritt einer Deka­denz die im Pro­te­stan­tis­mus enden wür­de. Wenn man
    bedenkt, was die katho­li­sche Kir­che, allein durch die Öku­me­ne, auf­ge­ge­ben hat. Der Anspruch die
    allei­ni­ge Kir­che Jesu Chri­sti zu sein, kei­ner­lei Mis­si­on mehr zu betrei­ben, sind alles Din­ge die der
    Wahr­heit ent­ge­gen­ste­hen. Der Zeit­geist hat die Kir­che fest im Griff, das zeigt sich beson­ders bei
    den Auto­ri­tä­ten die den Glau­ben hoch­hal­ten und die Wahr­heit ver­kün­den soll­ten. Vie­le sind müde
    gewor­den, ohne einen festen Glau­ben, ver­kün­den sie auch noch Irr­leh­ren. Wer das nicht glaubt,
    braucht nur auf die Syn­ode zu schau­en. Egal wie die Syn­ode aus­geht, die Kir­che Got­tes ist der
    Ver­lie­rer und kei­ner weiß ob sie sich von die­ser Schmach und Sün­de jemals erho­len wird.

    • Ja, es ist schon ein Unding, daß da über­haupt über in Ewig­keit Gül­ti­ges „abge­stimmt“ wird. Was hat eine Abstim­mung mit der Wahr­heit zu tun? — Die treu­en Geist­li­chen soll­ten die­sen „Abstim­mun­gen“ kom­plett fernbleiben.
      Eine Abstim­mung durch­zu­füh­ren, heißt die ewi­gen Wahr­hei­ten in Zwei­fel zu ziehen.
      Es ist egal wie das mor­gen oder so „aus­ge­hen“ wird: der Scha­den ist immens und wird durch wel­che Abstim­mun­gen auch immer nicht gemindert.
      Man könn­te auch abstim­men dar­über, ob der Herr Jesus wahr­haft in der geweih­ten Hostie zuge­gen ist oder nicht. Und ob es einen Papst geben soll oder nicht usw usw.

  7. Seht, wie sie ein­an­der bekrie­gen, ein­an­der zer­bei­ßen! Das ist die Sek­ten­syn­ode ohne den Hei­li­gen Geist! Ohne den Hei­li­gen Geist war auch das Kon­zil! Wel­cher Geist dann bei­de lei­te­ten — das wis­sen wir! Seht, wie sie alle in Teu­fels Küche kom­men! Die Abtrün­ni­gen in Rom eben­so wie die­se anti­christ­li­chen Staats­män­ner. Sie kom­men ins Schleu­dern, haben sich selbst in eine uner­träg­li­che Situa­ti­on gesteu­ert, Kri­se an allen Ecken und Enden, Streit und Kon­flik­te, sie ver­sa­gen, sie ver­tu­schen, sie beschö­ni­gen, sie betrügen.
    Eine zer­spal­te­ne Syn­oden­cli­que hier, ein zwie­lich­ti­ges Gre­mi­um dort. Ein Gip­fel jagt den ande­ren, ein diplo­ma­ti­sches Geschwätz nach dem ande­ren, eine Kon­fe­renz löst die ande­re ab — die Lösung der End­los­pro­ble­me, der End­los­kri­sen bleibt aus! War­um wohl? Und schier regel­mä­ßig tref­fen sie sich aus­ge­rech­net am Sonn­tag, dem Tag des Herrn, zu sol­chen nutz­lo­sen Kon­fe­ren­zen in Ber­lin und anders­wo. Wo wird das enden?
    „Wir brau­chen eine Visi­on“, wol­len uns die Medi­en aufklären.
    Die beka­men sie! Sie haben eine Bot­schaft bekom­men, die alle Pro­ble­me lösen könn­te, doch sie wol­len nichts hören.Sie lachen über den Ein­bruch des Über­na­tür­li­chen in die­se Welt, sie machen sich lustig über Fati­ma und über die Über­brin­ge­rin der Bot­schaft des Him­mels! Lacht! Wir lachen eben­so wenn’s los geht! Und es wird los­ge­hen! Das Cha­os wird euch über den Kopf wach­sen. Dann kann Ange­la sich mit den Genos­sen abset­zen — weit weg, doch es nützt nichts mehr. Der Zorn Got­tes jagt ihnen nach, egal wo sie sich befin­den. Auch in Ihren Bun­kern und Zweit- und Dritt­vil­len wer­den sie dem Gericht Got­tes nicht ent­rin­nen kön­nen. Auch nicht Ber­go­glio in Rom.
    Man erkennt ein begin­nen­des Unheil an den Lügen. In Kriegs­zei­ten wird immer­zu gelo­gen: „Sie wol­len alle nach Deutsch­land“! Lüge!
    War­um wol­len alle nach Deutsch­land? Weil Ange­la es vor­her schon gere­gelt hat und es längst vor­her bekannt war: ihr könnt alle nach Deutsch­land kom­men! In Deutsch­land seid ihr willkommen!
    „Stau wegen Grenz­kon­trol­len“. Lüge! Es gibt kei­ne Grenz­kon­trol­len und kann auch kei­ne geben!
    Was wir jetzt erle­ben, hat end­zeit­li­chen Cha­rak­ter. Ein Volk, das die Gebo­te Got­tes ver­wirft, Kir­chen­män­ner die nicht mehr glau­ben, stra­fen sich selbst: „Jede Schuld rächt sich auf Erden“! Das erle­ben wir soeben. Da haben wir doch die Ursa­che! Die Sün­de ist’s!

  8. Und was haben wir mit der Frau­en­feind­lich­keit des Islam zu tun? Wenn die­se zu ihrer Kul­tur und ihrem Land gehört, was geht das uns an? Was uns anzu­ge­hen hat ist das Ein­drin­gen in unser Land, die Ver­mi­schung unter­schied­lich­ster Kul­tu­ren und Reli­gio­nen. Das bringt den Unter­gang eines jeden Vol­kes mit sich. Nicht die Frau­en­feind­lich­keit soll unser Pro­blem sein, son­dern die beab­sich­tig­te Erobe­rung und das Aus­rot­ten unse­res Christ­li­chen Abend­lan­des, denn das ist das Pro­gramm, das ist das Ziel — und das mit Hil­fe unse­rer Dem­ago­gen im eige­nen Land.
    Die Eupho­rie vor vier Wochen hat sich merk­lich gedämpft. Selbst die Medi­en wachen hier und dort lang­sam auf und geben ihr Geschockt­sein klein­laut zu.

    Sozi­al­de­zer­nen­tin Mei­er: „..Seit 14 Tagen sagen wir, wir brau­chen das näch­ste Dreh­kreuz.. Es geht nicht um die Wies’n, es geht ele­men­tar um Sicherheit!“
    „Wo ist das Dreh­kreuz? Wir brau­chen drin­gend ein Drehkreuz!“ 

    Nein, brau­chen wir nicht! Wir brau­chen kein Dreh­kreuz, sehr ver­ehr­te Frau Bri­git­te Mei­er. Was wir brau­chen ist, daß sich das deut­sche Volk mit ihren Poli­ti­kern an der Spit­ze sich hin­dre­hen zum Kreu­ze Unse­res HERRN JESUS CHRISTUS. Das brau­chen wir! Geschieht dies nicht, wird das Kreuz des Unheils die Ungläu­bi­gen zer­mal­men. Wenn der Glau­be auf­ge­ge­ben wird — wir sehen das in der Kon­zils­an­hän­ger­schaft, ver­an­laßt durch das Kon­zil selbst, denn das gan­ze mora­li­sche Desa­ster liegt im Glau­bens­ab­fall — fol­gen unwei­ger­lich die Irr­leh­ren und die­se wie­der­um rufen das Straf­ge­richt Got­tes her­bei. Ja, die Zeit „danach“ möge bald anbre­chen, denn dann ist die Ten­ne Unse­res Herrn gerei­nigt und der Frie­de kann beginnen.

      • @Reinhold: Man muss dazu noch beto­nen: Kugel­rund und Kugeldumm.Der Deut­sche Katholizismus,der Kugel­rund und Fett ist und von den fet­ten Kir­chen­steu­ern lebt-nur von die­sen übrigens‑,erweist sich dar­über­hin­aus als äusserst dumm und Gefähr­lich für das deut­sche Volk, sie­he das aus­führ­li­che Posting von Makariel.Die DBK unter­stützt die­sen gro­ssen Ver­rat an Deutschland.Sie unter­stütz die „Regie­rung“ Mer­kel voll und ganz.Was für ver­lo­ge­ne Bischö­fe sind das denn! Das ist der eigent­li­che gro­sse Skan­dal und Ihr Chef in Rom hat das ja alles abgesegnet!

  9. Wenn ich mir die Her­ren oben auf dem Bild so anse­he, den­ke ich mir: „Was für ein Club? Was macht ihr da eigent­lich? Soll­tet ihr nicht in euren Diö­ze­sen sein und dort kate­chi­sie­ren und missionieren?!
    Die­se Syn­ode hat rein gar nichts gebracht — außer Zer­set­zung, weil man aus einem per­ma­nen­ten Defe­ni­siv­ver­hal­ten gegen­über der Welt nicht in ein Offen­siv­ver­hal­ten über­ge­hen will. Weil man vor der Welt und ihren Göt­zen kuscht.
    Wich­ti­ger als die­se unsäg­li­che Zer­falls­syn­ode wäre eine Mis­si­ons­syn­ode gewe­sen unter Anlei­tung von Bibel/Evangelium, Väter­stel­len und Heiligenlegenden.
    Wir brau­chen eine Kir­che der Bekenner!

    • Und die­se Syn­ode war ein­be­ru­fen wor­den von dem Buddhisten/Nihilisten Ber­go­glio. Sie war eni­be­ru­fen wor­den, um die Kir­che „fit zu machen“ für die Eine-Welt-Reli­gi­on, die sich bereits im der­zei­ti­gen UNO-Gene­ral­se­kre­tär Ban Ki-Moon sicht­lich mani­fe­stiert wie auch in der neu­en UNO-Agen­da: Nihi­lis­mus pur.
      Ger­ne täu­sche ich mich, aber alle Wor­te und Hand­lun­gen Ber­go­gli­os die­nen die­sem Ziel.

  10. Die­ser fleisch­ge­wor­de­ne Teu­fel macht doch was er will, Mehr­heit hin oder her!
    Doch in der Tat, hier ist die ein­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on, wo, auch auf der höch­sten Ebe­ne zwar kei­ne erdrücken­de, aber doch eine kla­re Mehr­heit noch gegen jeg­li­che Öff­nung an den kom­mu­ni­sti­schen, frei­mau­re­ri­schen, destruk­ti­ven, men­schen­ver­ach­ten­den Ungeist ist!
    Schon des­halb muss man in der katho­li­schen Kir­che blei­ben, es gibt nichts besseres!
    Im Zwei­fel kann man ja auch immer noch zur Pius­bru­der­schaft, die einen Weg gefun­den hat, den ein­ge­las­se­nen kom­mu­ni­sti­schen, bluts­au­fen­den Teu­feln (ich rate jedem drin­gend, wann immer er von die­sen Teu­feln spricht, Wor­te wie Mör­der oder Blutsäu­fer oder Hitler/Stalinkind mit hin­zu­zu­fü­gen, sonst ist man der böse Kon­ser­va­ti­ve, der sich recht­fer­ti­gen muss, so aber sind es die bluts­au­fen­den Kom­mu­ni­sten, die es müs­sen) zu wiederstehen!
    Die Licht­blicke wer­den nicht mehr wer­den, die Attacken des Bösen schon!
    So rufe ich zum Herrn: Maranatha!!!

  11. Wenn man sich nun klar­macht, wie die Syn­ode abge­stimmt wur­de, dass also Zwei­drit­tel + eine Stim­me dem schwam­mi­gen Para­gra­fen, der letzt­end­lich, auch ohne dass dies so deut­lich aus­ge­spro­chen wur­de, die Zulas­sung von wider­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen zur Kom­mu­ni­on bejaht, zuge­stimmt haben, dürf­te der obi­ge Arti­kel eher ein Gespinst aus dem Reich der Träu­me sein.

  12. Und dann gehen sie zur Kom­mu­ni­on, die Hete­ros und die Wie­der­ver­hei­ra­te­ten (wow-welch ein Wort), und dann die Homos und die Nicht-Homois, und dann, und dann, und dann. Wen iter­es­sierts in der gro­ssen Welt? Die Rei­chen wer­den wei­ter­hin reicher,die Armen ärmer, die Unter­wan­de­rung Euro­pas mit Hor­den von isla­mi­schen Volks­mas­sen (Kar­di­nal Marx: Das hat uns der Herr­gott auf den Tisch gelegt), geht bedroh­lich wei­ter. In der ach sooo rei­chen Schweiz steckt der wirt­schaft­li­che Kar­ren immer mehr im Dreck — bis Ende Jahr gehen 10’000 „Jobs“ ver­lo­ren und das ist noch lan­ge nicht alles: Sozi­al­aus­ga­ben wer­den auch da gekürzt, etc. Wer hört denn schon auf die Appel­le und Gau­di­um et Spes von Ber­go­glio. Die Welt starrt wei­ter­hin vor schreck­li­chen Waf­fen, etc,etc. Und nun in Rom-das Syn­oden Geschwa­fel über die Fami­lie, Kom­mu­ni­on für Geschie­de­ne und Wie­der­ver­hei­ra­te­te, und dann die Zücker­chen — echt spiessig‑, für die Homo­lo­by. Und die Kas­pers, Ber­go­gli­os, Schön­borns , inklu­si­ve die gan­ze Putz­trup­pe jubeln wie klei­ne Kin­der vor „Freu­de“, denn jetzt herrscht Frie­de-Freu­de-Eier­ku­chen. Angeb­lich. Denn nun lächelt der Mond und die Son­ne scheint wie­der — der Mond-La Lune ist weib­lich… Aber trotz­dem hat sich Papa Ber­go­glio köst­lich amü­siert. Auf eine Piz­za muss er ja nicht ver­zich­ten. Chuzpe!

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