Kritik an Asyl-Appell des Papstes — „Undifferenziert“ — 80 Prozent der Ankömmlinge „keine Flüchtlinge“

Papst Franziskus undifferenzierter Umgang mit Einwanderungsfrage
Papst Fran­zis­kus: undif­fe­ren­zier­ter Umgang mit Ein­wan­de­rungs­fra­ge?

Kom­men­tar von Andre­as Becker

Laut Duden ist das Wort „Flücht­ling“ kein Syn­onym für das Wort „Ein­wan­de­rer“. Folgt man der­zeit den mei­sten mei­nungs­bil­den­den Medi­en, dann müß­te man zu einem ande­ren Schluß kom­men. Täg­lich wird von „Flücht­lin­gen“ gespro­chen und schnell däm­mert es selbst dem Uner­fah­re­nen, daß damit undif­fe­ren­ziert jeder ille­ga­le Ein­wan­de­rer gemeint ist und die der­zeit über Euro­pa her­ein­bre­chen­de unkon­trol­lier­te Mas­sen­ein­wan­de­rung von Wirt­schafts­mi­gran­ten schön­ge­re­det wer­den soll. Ein klu­ger Wie­ner Kopf frag­te jüngst in einem Tages­zei­tungs­kom­men­tar, war­um es wohl den­noch einem eini­ger­ma­ßen des Den­kens mäch­ti­gen Zeit­ge­nos­sen kaum ein­leuch­ten will, daß Hun­dert­tau­sen­de Afri­ka­ner nach Euro­pa „flüch­ten“, weil Tau­sen­de Kilo­me­ter ent­fernt in Syri­en ein Bür­ger­krieg tobt.

Auch Papst Fran­zis­kus dreh­te vor weni­gen Tagen an der täg­li­chen „Flüchtlings“-Leier, die ihre schrä­ge Melo­die mit der Moral­keu­le ser­viert, denn jeder, der an ihr zwei­felt, soll­te sich wie ein grun­zen­der Vier­bei­ner namens Schwein füh­len. Der Papst sag­te das nicht, dafür geben es ande­re deut­lich zu ver­ste­hen, und wie­der ande­re sagen es sogar ganz offen.

Wenn sich zwischen offiziellem Flüchtlingsbild und Flüchtlingswirklichkeit ein Abgrund auftut

Sol­che uner­be­te­nen Schmei­chel­ein­hei­ten erre­gen frei­lich zuse­hends Ärger. Nie­mand bei etwas Ver­stand wird die Not­wen­dig­keit in Fra­ge stel­len, Not­lei­den­den zu hel­fen. Nie­mand stellt in Fra­ge, daß Ertrin­ken­de zu ret­ten sind, not­falls unter eige­ner Lebens­ge­fahr. Es geht aber nicht um Theo­rie, son­dern um die Wirk­lich­keit. Wenn die Bür­ger näm­lich mit eige­nen Augen in ihren Stadt­tei­len und Hei­mat­or­ten eine Flücht­lings-Rea­li­tät sehen, die soviel mit dem im Fern­se­hen prä­sen­tie­ren offi­zi­el­len Flücht­lings-Bild zu tun hat, wie Clau­dia Roth mit Frau­ke Petry, fühlt sich der Bür­ger hin­ter­gan­gen. Mehr noch, ihn beschleicht die Gewißt­heit, belo­gen zu wer­den.

Dabei wäre das Pro­blem mit einem Satz intel­lek­tu­el­ler Red­lich­keit ent­schärft: Dem Hin­weis, daß Miß­brauch der Hilfs­be­reit­schaft, kein Kava­liers­de­likt ist.

Solan­ge die Poli­tik die­sen Satz nicht über die Lip­pen bringt, und zwar glaub­wür­dig, macht sie aus den täg­li­chen Flücht­lings-Erzäh­lun­gen für immer mehr Bür­ger eine „Flüchtlings“-Märchenstunde. Glei­ches gilt für die Kir­che, die den ziem­lich pein­li­chen Ein­druck eines poli­tisch kor­rek­ten Nach­be­ters der Poli­tik ver­mit­telt. Glaub­wür­dig­keit ver­schafft man sich damit nicht. Dabei gäbe es für die Kir­chen gera­de hier ein drän­gen­des Betä­ti­gungs­feld im Ein­satz für die ver­folg­ten Chri­sten des Nahen Ostens.

Illegale Einwanderer liefern per definitionem kein überzeugendes Leumundzeugnis, sich an Gesetze und Sitten halten zu wollen

Der Papst for­der­te undif­fe­ren­ziert bedin­gungs­lo­se „Flücht­lings­hil­fe“, obwohl die täg­li­che Rea­li­tät eine ande­re ist und nur ein klei­ner Teil der in Scha­ren ein­tref­fen­den „Asyl­su­chen­den“ tat­säch­lich Flücht­lin­ge sind. Beträcht­li­che Tei­le sind Wirt­schafts­mi­gran­ten, nicht sel­ten mit flot­tem Smart­pho­ne jüng­ster Genera­ti­on in der Hand und schicken Kla­mot­ten am Leib, schließ­lich waren vie­le ja auch imstan­de, der orga­ni­sier­ten und offen­bar inter­na­tio­nal gedul­de­ten Schlep­per­kri­mi­na­li­tät eine Stan­ge Geld für die ille­ga­le „Ein­fuhr“ in die EU zu zah­len. Sie suchen einen per­sön­li­chen Vor­teil, wofür man grund­sätz­lich noch Ver­ständ­nis auf­brin­gen könn­te. Sie sind dafür aller­dings bereit, Geset­ze zu bre­chen. Ein ille­ga­ler Ein­wan­de­rer lie­fert per defi­ni­tio­nem kein über­zeu­gen­des Leu­munds­zeug­nis, sich an die Regeln und Sit­ten des Lan­des hal­ten zu wol­len, das er gera­de mit sei­ner Anwe­sen­heit zwangs­be­glücken will.

So hehr ver­packt die Flücht­lings-Aus­sa­gen des Pap­stes auch gewe­sen sein mögen, eines waren sie man­gels Dif­fe­ren­zie­rung nicht: intel­lek­tu­ell red­lich. Jeder Mensch guten Wil­lens möch­te dem Papst bei die­sem Anlie­gen zustim­men, wenn — ja wenn — gleich­zei­tig der unter aller Augen statt­fin­den­de mas­sen­haf­te Miß­brauch der Hilfs­be­reit­schaft nicht unter­schla­gen wür­de. Es wird ja so getan, auch von Kir­chen­ver­tre­tern, als gebe es kei­nen Miß­brauch, son­dern nur not­lei­den­de, ver­zwei­fel­te, dem Ertrin­ken nahe Flücht­lin­ge.

Die „Geistlosigkeit“ des „Mannes des Papstes“

Luca Zaia von der Lega Nord Ministerpräsident von Venetien
Luca Zaia (Lega Nord), Mini­ster­prä­si­dent von Vene­ti­en

Den Papst zu kri­ti­sie­ren, ver­bie­tet sich. Als aber die von Fran­zis­kus hand­ver­le­sen ein­ge­setz­te neue poli­tisch kor­rek­te Plau­der­ta­sche der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Msgr. Nun­zio Galan­ti­no, der Lega Nord „Geist­lo­sig­keit“ vor­warf, weil sie in Sachen „Flücht­lin­ge“ unbe­que­me Wahr­hei­ten aus­spricht und Lügen auf­deckt, platz­te dem Mini­ster­prä­si­den­ten von Vene­ti­en der Kra­gen.

Luca Zaia von der Lega Nord, erst vor zwei Mona­ten in Direkt­wahl im Amt bestä­tigt, pro­te­stier­te gegen die ein­sei­ti­ge kirch­li­che Schel­te, schließ­lich muß er die „Groß­zü­gig­keit“ ande­rer aus­ba­den: Tau­sen­den Men­schen eine Unter­kunft besor­gen, sie ernäh­ren, medi­zi­nisch ver­sor­gen, den­noch Sicher­heit und Ord­nung garan­tie­ren und gleich­zei­tig die immer miß­mu­ti­ger wer­den­den eige­nen Bür­ger beru­hi­gen.

Zaia zeig­te vor zwei Wochen Ver­ständ­nis für Ein­hei­mi­sche, die zor­nig wer­den, wenn „Flücht­lin­ge“, wie in Vero­na gesche­hen, im Pro­test­zug durch die Stadt zie­hen und eine Unter­brin­gung im Stadt­zen­trum for­dern. Auch vie­le Ein­hei­mi­sche wür­den ger­ne in Vero­nas Alt­stadt zwi­schen der berühm­ten Are­na und dem roman­ti­schen Bal­kon von Romeo und Julia woh­nen, kön­nen es sich aber nicht lei­sten. Zaia zeig­te Ver­ständ­nis für sei­ne Lands­leu­te, die — ob sol­cher Undank­bar­keit und Drei­stig­keit — ihrer­seits eine spon­ta­ne Kund­ge­bung gegen die außer Kon­trol­le gera­te­ne Ein­wan­de­rung durch­führ­ten. Wört­lich sprach Zaia davon, daß die Ein­hei­mi­schen kei­nen „Auf­stand“ mach­ten, wie eini­ge, hyste­ri­schen Anfäl­len nahe Poli­ti­ker und Jour­na­li­sten behaup­te­ten, son­dern viel­mehr „Wahr­heit und Zivi­li­sa­ti­on ver­tei­di­gen“ wür­den.

Venetiens Ministerpräsident: „Wenn man dir hilft, bist du dankbar und forderst nicht“

Denn, so der Mini­ster­prä­si­dent: „Wenn du vor dem Tod fliehst, dann bist du dank­bar dafür, dass dich jemand auf­nimmt und täg­lich dafür zahlt, damit du ein Dach über dem Kopf und aus­rei­chend zu essen hast. Wenn man dir hilft, dann kommst du nicht her und for­derst.“

Zur Ein­wan­de­rungs­fra­ge sag­te Zaia: „Wir müs­sen ihnen bei ihnen zu Hau­se hel­fen. Wir kön­nen kei­ne wei­te­ren Ein­wan­de­rer akzep­tie­ren, wenn wir wis­sen, dass zwei von drei Ein­wan­de­rern nie eine Aner­ken­nung als Flücht­ling erhal­ten wer­den, weil sie kei­ne Flücht­lin­ge sind“.

Das ist der sprin­gen­de Punkt, den man­che tabu­sie­ren möch­ten: „weil sie kei­ne Flücht­lin­ge sind“. Zaia sag­te, daß zwei Drit­tel der täg­li­chen Ankömm­lin­ge, die eine bestimm­te Poli­tik, bestimm­te Medi­en und bestimm­te Kir­chen­ver­tre­ter aus­nahms­los und wahr­heits­wid­rig als „Flücht­lin­ge“ bezeich­nen, gar kei­ne Flücht­lin­ge sind.

„Derzeit 20 Prozent der Asylanträge positiv“  heißt im Umkehrschluß …

Zai­as Aus­sa­ge scheint mehr eine pla­ka­ti­ve Schät­zung als die genaue Wie­der­ga­be der Wirk­lich­keit gewe­sen zu sein. Denn: Eine öster­rei­chi­sche Tages­zei­tung titel­te vor weni­gen Tagen, daß 40 Pro­zent der Asyl­an­trä­ge „posi­tiv“ erle­digt wür­den. Man soll die Din­ge ja bekannt­lich immer posi­tiv dar­stel­len. Den­noch bedeu­tet das gleich­zei­tig, daß 60 Pro­zent der Anträ­ge abge­lehnt wer­den. Vier von sechs ille­ga­len Ein­wan­de­rern, die den Staat in den Aus­nah­me­zu­stand ver­set­zen, den Bür­gern auf der Tasche lie­gen und allent­hal­ben Unsi­cher­heit ver­brei­ten, sind dem­nach poten­ti­el­le Betrü­ger. Doch nicht genug:

Im Arti­kel hieß es dann, daß eine zustän­di­ge sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Poli­ti­ke­rin ledig­lich ihrer „Hoff­nung“ Aus­druck ver­lieh, daß „künf­tig“ 40 Pro­zent der Anträ­ge ange­nom­men wür­den, statt der der­zeit „20 Pro­zent“. Im Umkehr­schluß: Die Poli­ti­ke­rin sag­te unge­niert, daß 80 Pro­zent der Asyl­su­chen­den, die den der­zei­ti­gen Asyl­not­stand ver­ur­sa­chen, weder Flücht­lin­ge noch Asyl­be­rech­tig­te sind, son­dern das, was vie­le Bür­ger ohne­hin ver­mu­te­ten, näm­lich ille­ga­le Ein­wan­de­rer auf der Suche nach dem per­sön­li­chen Vor­teil.
Man könn­te auch sagen, die­se Zah­len ent­pup­pen die gigan­ti­sche Lüge, mit der der­zeit Fak­ten für ein ande­res Euro­pa geschaf­fen wer­den.

Die rote Poli­ti­ke­rin wur­de bei die­sem Ein­ge­ständ­nis nicht ein­mal rot und scheint auch kei­ner­lei Anlaß zu sehen, die aktu­el­le „Flücht­lings­po­li­tik“ zu über­den­ken oder gar zu kor­ri­gie­ren. Zumin­dest Kir­chen­ver­tre­ter soll­ten aber klü­ger und vor allem ehr­li­cher sein als Poli­ti­ker.

Text: Andre­as Becker
Bild: MiL/lucazaia.it (Screen­shot)

16 Kommentare

    • Dem kann ich mich nur anschlie­ßen. Es ist zudem eine frag­wür­di­ge Bezeich­nung, wenn es um ech­te Flücht­lin­ge ging wie z.B. beim Ungarn-Auf­stand.

  1. Flücht­lin­ge und kein Ende, wobei die Mehr­zahl Ein­wan­de­rer sind. Jeden Tag ertrin­ken im Mit­tel-
    meer Men­schen auf die­ser gefähr­li­chen Fahrt. Von Schleu­sern aus­ge­beu­tet und fal­schen Ver-
    spre­chun­gen gelockt, ris­kie­ren die­se meist jun­gen Leu­te Leib und Leben. Eine Mit­leids­wel­le,
    von den Medi­en ent­facht, lässt man­chen küh­len Kopf ver­ges­sen, was unwei­ger­lich kom­men wird.
    Die Pro­ble­me die heu­te schon da sind, wer­den sich in das Ufer­lo­se stei­gern. Frem­de Kul­tu­ren
    und ent­spre­chen­de Ansprü­che wer­den zum Unfrie­den füh­ren. Soll­te die Welt­wirt­schaft lah­men,
    ist die Kata­stro­phe da. Kir­chen­män­ner und jetzt auch noch der Papst, sin­gen so das Lied der lin-
    ken Poli­ti­ker, die nicht in der Lage sind, die­se Pro­ble­me vor Ort, also in den Hei­mat­län­dern die-
    ser Ein­wan­de­rer zu regeln. Vie­le sagen, dass die­se Völ­ker­wan­de­rung gewollt ist, gelenkt durch
    die UNO und ande­ren Mäch­ten.

    • Der Papst war uns doch noch nie eine Stüt­ze. Die­ses Pon­ti­fi­kat ist ein­fach nur noch schlimm. Ich habe auch kei­ne Lust mehr, die alber­nen Reden der Nach­schwätz­prie­ster anzu­hö­ren. Wir sind im Exil in der eige­nen Kir­che.

      • Fre­di­us hat voll­kom­men recht: Wenn es zu einer ernst­haf­ten Wirt­schafts­kri­se mit Ver­tei­lungs­pro­ble­men kommt, so haben wir im Nu jugo­sla­wi­sche Ver­hält­nis­se im eige­nen Land. Aber die sind selbst­ge­macht, denn die Mul­ti-Kul­ti-Gesell­schaft kann ja gar nicht genug bekom­men von den Flücht­lin­gen, die in der Mehr­zahl kei­ne wirk­li­chen Flücht­lin­ge, son­dern Leu­te sind, die an unse­rem sozia­len Netz par­ti­zi­pie­ren wol­len.
        Und was den Papst betrifft: Die­ser Mann ist doch nur noch pein­lich! Aber je sinn­frei­er er redet, umso mehr beten ihn sei­ne „Jün­ger“ an: Nach­schwätz­prie­ster ist eine gute Bezeich­nung dafür. Franz soll­te sich lie­ber um „sei­ne“ aus­ein­an­der­fal­len­de Kir­che beküm­mern, statt zu jedem The­ma sei­nen Senf zu schmie­ren. Haupt­sa­che Null Ahnung, aber jeden Tag eine gute (lin­ke!) Pres­se!!

    • Zitat des Frei­mau­rers Richard Niko­laus Cou­den­ho­ve-Kal­er­gi (1894–1972):

      „Der Mensch der fer­nen Zukunft wird Misch­ling sein. Die heu­ti­gen Ras­sen und Kasten wer­den der zuneh­men­den Über­win­dung von Raum, Zeit und Vor­ur­teil zum Opfer fal­len.

      Die eura­sisch-negro­ide Zukunfts­ras­se, äußer­lich der alt­ägyp­ti­schen ähn­lich, wird die Viel­falt der Völ­ker durch eine Viel­falt der Per­sön­lich­kei­ten erset­zen.“

      Außer­dem sah er pau­schal in der jüdi­schen Eth­nie „Ari­sto­kra­ten­tum“. Hält man sich an die Vor­ga­ben Cou­den­ho­ve-Kal­er­gis, so steu­ert man mit Gewiß­heit in die sata­ni­sche Ver­wir­rung. Er gilt als Grün­dungs­va­ter der Euro­päi­schen Uni­on. Somit weiß man, was man als glau­bens­treu­er Katho­lik von die­ser Insti­tu­ti­on zu hal­ten hat. Jeder Kle­ri­ker, der bei so einem Krampf mit­wirkt, ver­sün­digt sich schwer, da er die Gläu­bi­gen auf den Holz­weg führt.

      • Chlod­wig @ Die Mut­ter­got­tes hat immer wie­der gewarnt und vor­aus­ge­sagt,
        dass die Frei­mau­rer Rom in Besitz neh­men wer­den. Es sieht so aus, als wä-
        re es schon so weit. Die EU ist mit Unter­stüt­zung der UNO ist ein Werk der
        Frei­mau­rer und ande­rer Kräf­te. Die mei­sten Christ­gläu­bi­gen wäh­nen sich in
        einer Art Sicher­heit und den­ken der Papst ( durch den Hl.Geist ) wird es mit
        Sicher­heit nicht soweit kom­men las­sen. Auf­klä­rung und inten­si­ves Gebet zum
        Hl.Geist, ist die Devi­se in die­ser sehr ver­wir­ren­den Zeit.

        Maria, Hil­fe der Chri­sten, hilf uns Chri­sten !

  2. Erschreckend ist, wie die­ses mas­sen­me­dia­le und poli­ti­sche Hirn­wä­sche über TV und Radio ver­fängt, ins­be­son­de­re in Deutsch­land. Der Groß­teil der Men­schen bemerkt offen­bar gar nicht, wie sehr er sub­til fehl­in­for­miert und mani­pu­liert wird. Neu­er­dings kommt auch noch das öffent­li­che Face­book­bashing dazu. Indem man die unflä­ti­gen und zum Teil sicher auch ras­sist­si­chen Kom­men­ta­re von eini­gen Nut­zern zum natio­na­len Pro­blem auf­bauscht, soll Fb als letz­ter Hort unab­hän­gi­ger Mei­nungs­bil­dung und unab­hän­gi­gen Mei­nungs­aus­tau­sches auch noch platt gemacht wer­den.

  3. Noch ein ande­rer Aspekt zu dem “ Flücht­lings­pro­blem“: Tag­täg­lich wer­den die deut­schen Wohn­zim­mer von unse­ren GEZ Medi­en mit Bil­dern von groß­ar­ti­gen Ret­tungs­ak­tio­nen von Flücht­lin­gen auf see­un­tüch­ti­gen Boo­ten geflu­tet. Dabei wer­den uns natur­ge­mäß auch fast immer Müt­ter und Klein­kin­der in Nah­auf­nah­men nahe gebracht, und man ver­gisst auch nie die Schwan­ge­ren zu erwäh­nen, die die­ses ach so gro­ße Risi­ko der Über­fahrt auf see­un­tüch­ti­gen Schif­fen auf sich genom­men haben. Dabei sind sich die Stra­te­gen des Medi­en­kar­tells der mani­pu­la­ti­ven Macht der Bil­der bewusst, die hier Mit­ge­fühl her­vor­ru­fen sol­len mit dem Ziel jede von der ver­öf­fent­lich­ten Mei­nung abwei­chen­den Dis­kus­si­ons­bei­trag zu dem Asy­lan­ten­pro­blem nicht nur als rechts, son­dern auch als unmo­ra­lisch und herz­los zu dis­kre­di­tie­ren.
    Wie ist aber eigent­lich die­ses Ver­hal­ten von Müt­tern und Vätern oder über­haupt von Erwach­se­nen zu bewer­ten, die ihnen anver­trau­te Kin­der In Lebens­ge­fahr brin­gen, d.h. den Tod derer bil­li­gend in Kauf neh­men, wenn sie sich auf see­un­tüch­ti­ge Schif­fe ver­frach­ten las­sen. Soll­ten die Kin­der auf die­sen gefähr­li­chen Wegen umkom­men oder an ihrer kör­per­li­chen Unver­sehrt­heit Scha­den erlei­den, so sind dies Tat­be­stän­de einer fahr­läs­si­gen Tötung bzw. fahr­läs­si­gen Kör­per­ver­let­zung, Ist ein sol­ches Ver­hal­ten auf­grund einer Flucht aus wirt­schaft­li­chen Grün­den gerecht­fer­tigt? Nicht ein­mal aus ande­ren Grün­den, außer sol­chen, die das Leben unmit­tel­bar bedro­hen, gibt es ein Recht das Leben von Abhän­gi­gen aufs Spiel zu set­zen. Wenn die Erwach­se­nen nur für sich selbst so ein Risi­ko ein­ge­hen wol­len, so sei es ihnen belas­sen. Dass die­se Aspek­te nicht the­ma­ti­siert wer­den, ist auch Teil der Stra­te­gie des Medi­en­kar­tells

  4. @Siri;Franz soll­te sich lie­ber um „sei­ne“ aus­ein­an­der­fal­len­de Kir­che bekümmern.Leider tut der dies nur,wenn es dar­um geht,unbequeme Mah­ner-Bischö­fe-Kar­di­nä­le und Ordensobere,die sei­nen Destroy­er-Stil kri­ti­sie­ren und im Wege ste­he, auf echt unchrist­li­che Art, ins Abseits zu sto­ssen und oder Mund­tot zu machen.Denn so war es von ANFANG AN Geplant..Und dar­überhia­nus unter­nimmt BERGOGLIO GAR NIX gegen die Homo-Lob­by im Vati­kan. Aus­ge­spro­che­ne Schis­ma­ti­ker ‚die offen Homo­phil wir­ken, wie Bischof Büchel und den Abt von Einsiedeln,um nur ein Bei­spiel zu nen­nen, lässt die­ser Papst frei wie Ele­fan­ten im Por­zel­lan­la­den gewähren.Aber wie soll­te es auch anders sein.Das ist Pro­gramm-Sein Pro­gramm: Die ZERSTÖRUNG DER TRADITION der einen hl.Katholischen und apo­sto­li­schen Kir­che!

  5. Scha­de, dass der besag­te Arti­kel der öster­rei­chi­schen Tages­zei­tung nicht ver­linkt ist; ich konn­te ihn trotz inten­si­ver Recher­che nicht fin­den. Kann jemand hel­fen?
    Und um wel­che rote Poli­ti­ke­rin han­delt es sich?

  6. Habe gera­de was Inter­es­san­tes gefun­den. http://www.info-direkt.at/insider-die-usa-bezahlen-die-schlepper-nach-europa/

    Ich kann nicht beur­tei­len, inwie­weit die­se Nach­rich­ten wahr sind, aber sie beant­wor­ten die Fra­gen: War­um gera­de jetzt und war­um so vie­le?
    Krieg gab es in Afri­ka fast immer, Schif­fe in Nord­afri­ka auch. Jemand scheint wirk­lich eine Desta­bi­li­sie­rungs­kam­pa­gne zu betrei­ben, die­ser jemand ist auch die EU, wel­che den Län­dern und Gemein­den bestimm­te Kon­tin­gen­te auf­zwingt.

    Wenn jemand in Afri­ka zwi­schen 7.000 und 14.000 EUR besitzt, so ist er nicht arm. In Euro­pa wäre er es auch nicht.

    Wie sag­te ein ber­li­ner Poli­ti­ker: Mul­ti-kul­ti hat ver­sagt!

    Es hat in Ber­lin ver­sagt, jetzt soll es in ganz Euro­pa ver­sa­gen.

  7. Zur Fra­ge: war­um und wozu das alles? ist mir die­ser Gedan­ke gekom­men.
    Wer eine Revo­lu­ti­on durch­füh­ren will, braucht eine revo­lu­tio­nä­re Situa­ti­on. Wer aus dem Osten der Repu­blik kommt und irgend­wann Wis­sen­schaft­li­chen Kom­mu­nis­mus / Stra­te­gie und Tak­tik des revo­lu­tio­nä­ren Kamp­fes ler­nen muss­te, weiß, was gemeint ist.
    Wie aber will man eine revo­lu­tio­nä­re Situa­ti­on in einem wohl­ge­ord­ne­ten, wohl­ha­ben­den Land bzw. Kon­ti­nent, bekom­men, in dem die Klas­sen­ge­gen­sät­ze gedämpft sind und ein natür­li­ches Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl zwi­schen den Bür­gern besteht?
    Ant­wort: Schleu­se Dut­zen­de und Hun­der­te Mil­lio­nen Men­schen aus ande­ren Län­dern und Kul­tu­ren, vor allem reli­gi­ös kon­flikt­haf­te Mus­li­me, ein, ver­tei­le sie auf alle Staa­ten, Bun­des­län­der, Krei­se und Gemein­den, dann wird es auch am idyl­lisch­sten Ort im Kata­stro­phen­fall sehr schnell zu Gemet­zeln und bür­ger­kriegs­ähn­li­chen Ver­hält­nis­sen kom­men, der Aus­nah­me­zu­stand wird erklärt und die revo­lu­tio­nä­re (!) Staats­macht instal­liert das lan­ge geplan­te, sorg­fäl­tig orga­ni­sier­te revo­lu­tio­nä­re System, näm­lich die anti­christ­li­che Neue Welt­ord­nung.

    • Genau so ist es wie Sie es sagen.
      Aber man kann ja nichts, gar nichts dage­gen tun- nicht mal die „Poli­ti­ker“.
      Es fin­det eine Inva­si­on statt und man muß es ertra­gen. Drin­gend wer­den ja Unter­künf­te gesucht. Und die­se jun­gen Mos­lems haben nichts zu tun, als den gan­zen Tag her­um­zu­schlen­dern. Von Inte­gra­ti­on spricht schon lan­ge kei­ner mehr.
      Das war noch ein The­ma vor 10 Jah­ren, aber auch nur zum Schein. Denn mit Mos­lems kanns kei­ne Inte­gra­ti­on geben, son­dern weit­hin Distanz und Miß­trau­en. Das kann man jeder­zeit im täg­li­chen Umgang ja erle­ben. Man kann noch übers Wet­ter spre­chen- und das wars. Denn Mos­lems dür­fen sich ver­stel­len und es ist sinn­los, sie durch­schau­en zu wol­len. Sie wis­sen wahr­schein­lich selbst nicht, wer und was sie sind. Grund: Lügen­buch Koran und die Gehirn­wä­sche.

      War­um nimmt Sei­ne Hei­lig­keit, der Papst, kei­ne hun­der­te Mos­lems mal in den Vati­kan auf und war­um die Grün-Roten + Tei­le der Bischö­fe und Prie­ster kei­ne in ihre Woh­nun­gen usw.? — Es wird gelo­gen, daß sich die Bal­ken bie­gen. Mich macht das nur noch schmun­zeln, wenn ich sehe und lese, wel­che ver­ba­len Kunst­stücke sich da vie­le ein­fal­len las­sen, um die Pro­ble­me nicht zu benen­nen wie etwa die hohe Aus­län­der­kri­mi­na­li­tät. Das darf kei­ne Zei­tung sagen. Nein, Aus­län­der sind fried­lich.

      Viel­leicht ist die­se Zuwan­de­rung ja auch selbst ver­schul­det oder liegt gar im Rat­schluß Got­tes. Wenn ich dar­an den­ke, daß Gott so etwas „zulas­sen“ könn­te und Er sorgt sich ja um alle, dann wird man gelassen(er).
      Ich habe auch irgend­wie den Ein­druck, daß wir, die Ein­hei­mi­schen hier­zu­lan­de
      eher auf­merk­sa­mer für­ein­an­der gewor­den sind ange­sichts die­ser Mas­sen­zu­wan­de­run­gen.

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