Norwegen: Jedes Kind ab 7 Jahren soll selbst über sein „Geschlecht“ entscheiden können

Jungen und Mädchen
Jun­gen und Mädchen

(Oslo) Die nor­we­gi­sche Regie­rung hat einen Vor­schlag unter­brei­tet, die „Rech­te von Trans­gen­der auf Kin­der aus­zu­deh­nen“. Zumin­dest mel­de­recht­lich soll jedes nor­we­gi­sche Kind künf­tig ab dem Alter von sie­ben Jah­ren sein Geschlecht selbst bestim­men kön­nen. Die Ent­schei­dung soll rechts­ver­bind­lich sein und ohne medi­zi­ni­sches Gut­ach­ten allein auf dem „frei­en Wil­len“ des Betrof­fe­nen beruhen.

Der am 25. Juni von der Regie­rung ange­kün­dig­te Gesetz­ent­wurf sieht vor, daß auch Kin­der ab sie­ben Jah­ren ihr „Geschlecht ändern“ kön­nen, zumin­dest auf dem Papier, durch Ein­trag beim Ein­woh­ner­mel­de­amt. Dies aller­dings rechts­ver­bind­lich und ohne medi­zi­ni­sche oder psy­cho­lo­gi­sche Gut­ach­ten bei­brin­gen zu müssen.

Zur Umset­zung der Gen­der-Ideo­lo­gie bedarf es kei­ner Links­re­gie­run­gen, wie das Bei­spiel Nor­we­gen zeigt. Die seit 2013 amtie­ren­de nor­we­gi­sche Min­der­heits­re­gie­rung setzt sich aus Kon­ser­va­ti­ven und rechts­li­be­ra­ler Fort­schritts­par­tei zusam­men und wird von außen von Christ­de­mo­kra­ten und Libe­ra­len gestützt. Sie prä­sen­tier­te den Ent­wurf als „zivi­li­sa­to­ri­schen Fortschritt“.

Zunächst wird ein Exper­ten­ko­mi­tee den Vor­schlag prü­fen, bevor er dem Par­la­ment zur Dis­kus­si­on zuge­lei­tet wird. Der homo­se­xu­el­le Gesund­heits­mi­ni­ster Bent Hà¸ie von den Kon­ser­va­ti­ven sprach beim Homo-Pri­de-Festi­val in Oslo von einem „histo­ri­schen Schritt“, da künf­tig nicht mehr ein Arzt dar­über ent­schei­den wer­de „ob sie oder er das Geschlecht ändern kön­nen“. Hà¸ie, der seit 2001 Mit­glied des nor­we­gi­schen Par­la­ments ist und seit 2013 sein Mini­ster­amt beklei­det, lebt in einer „Homo-Ehe“ mit einem „Ehe­mann“.

Männlich oder weiblich?

Da „die gel­ten­den Bestim­mun­gen untrag­bar“ sei­en, so Hà¸ie, sei die Regie­rung ent­schlos­sen, eine „neue Rich­tung“ ein­zu­schla­gen und „die Rech­te der Trans­gen­der auch auf die Kin­der aus­zu­deh­nen“. Damit sol­len bereits Min­der­jäh­ri­ge im Alter zwi­schen sie­ben und sech­zehn Jah­ren die Mög­lich­keit erhal­ten, ihr Geschlecht „unab­hän­gig vom bio­lo­gi­schen Aspekt“ selbst bestim­men zu können.

Die Ent­schei­dung sol­le „jeder­zeit“ wie­der geän­dert wer­den kön­nen. Für den Staat habe rechts­ver­bind­lich zu gel­ten, vom Rei­se­paß bis zur Steu­er­num­mer, „was sei­ne Bür­ger im jewei­li­gen Moment“ erklären.

Nur eine Ein­schrän­kung soll es geben. Min­der­jäh­ri­ge brau­chen bis zum voll­ende­ten 16. Lebens­jahr die Zustim­mung der Eltern. Dann kön­nen sie allei­ne bestim­men. Ein chir­ur­gi­scher Ein­griff zur Geschlechts­än­de­rung soll wei­ter­hin erst mit Voll­endung des 18. Lebens­jahrs mög­lich sein.

Was allein zählt?

„Jetzt, wo wir die­se Bestim­mung umset­zen, kön­nen wir stolz auf uns sein“, fei­er­te Homo-Mini­ster Hà¸ie sich selbst. Begei­stert reagier­ten auch die LGBT-Orga­ni­sa­tio­nen. „Es ist sehr wich­tig, daß auch die sehr jun­gen trans­se­xu­el­len Men­schen ihre Geschlechts­iden­ti­tät respek­tiert sehen“, so Richard Köh­ler vom Lob­by­ver­band Trans­gen­der Euro­pe.

Patri­cia Kaa­tee von Amnes­ty Inter­na­tio­nal Nor­we­gen, die im Vor­feld die Regie­rung in die­ser Fra­ge zum Han­deln auf­ge­for­dert hat­te, dozier­te, daß es „eine grund­le­gen­des Men­schen­recht“ sei, daß die Men­schen „auch in den offi­zi­el­len Papie­ren ihre Iden­ti­tät zum Aus­druck brin­gen kön­nen“. Beson­ders begrüß­te Kaa­tee, daß künf­tig die Ärz­te­schaft über­sprun­gen wer­den soll, denn „die ein­zi­ge Vor­aus­set­zung, die von einem Men­schen ver­langt wer­den soll­te, um sein Geschlecht zu ändern, soll­te sei­ne Erfah­rung mit der Gen­der­iden­ti­tät sein, aber kei­ne Diagnose“.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Clipart

17 Kommentare

  1. Wie­so Papst? Jetzt geht die Pro­phe­zei­ung von Gar­a­ba­dal voll in Erfül­lung (wird von der Kir­che noch nicht aner­kannt, ist aller­dings auch nicht abge­lehnt. Wird tot­ge­schwie­gen, da zu bri­sant für Kir­chen­obe­re. Pater Pio sag­te, wird erst aner­kannt wenn es zu spät ist). Als die Haupt­se­he­rin Con­chi­ta Gon­za­lez erfuhr, daß Johan­nes XIII gestor­ben sei, sag­te sie zu ihrer Mut­ter (in Anwe­sen­heit von Zeu­gen): ach ja, es kom­men nur noch 3 Päp­ste. Eigent­lich 4, aber einen zählt sie nicht mit und einer bleibt nur sehr kurz. Die Mut­ter war besorgt und frag­te, was danach käme, dar­auf ant­wor­te­te Con­chi­ta, sie wis­se es nicht, aber sie (Maria) habe gemeint, daß ihr Sohn wie­der­kä­me, wann wis­se sie aber nicht.
    Inter­es­sant fin­de ich auch, was Schwe­ster Fausty­na am Geburts­tag von Ber­GO­Glio in ihr Tage­buch geschrie­ben hat.
    Nach­dem Don Lui­gi Vil­la ja den Rück­tritt Ratz­in­gers vor­aus­ge­sagt hat, sage ich als beschei­de­ne Pri­vat­per­son den Rück­tritt Ber­go­gli­os mit an Sicher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit vor­aus. Die Sache mit den „Brü­dern“ ist schon rich­tig. Nicht umsonst hat­te ja Don Lui­gi Vil­la von PIUS XI den Auf­trag, sein Lebens­werk dem Kampf gegen die Frei­mau­rer zu wid­men. Der Gute hat 7 Mord­an­schlä­ge überlebt.…
    La Salet­te geht in Erfül­lung. Genau­so Gara­band­al: u.a. „dem Aller­hei­lig­sten wird immer weni­ger Auf­merk­sam­keit geschenkt“…
    Bei der Mes­se am 6.7. gabs den Herrn aus Tup­per­ware, die Kom­mu­ni­on­hel­fer mit Base­ball­käp­pis, Ber­GO­Glio weiß ganz genau wie er die Mes­se pro­fa­nie­ren kann.
    Ich bin nur noch erschüttert.

    • Hi Sma­ragd,
      Ist ihr Post ver­se­hent­lich unter dem fal­schen Bei­trag gelan­det? Wenn ja, wo gehört er denn hin?
      Und wie erklä­ren Sie, dass wir nun schon den 5. Papst seit Johan­nes XXIII erle­ben, wo es doch nur 4 sein soll­ten — inclu­si­ve des einen, der nicht lan­ge blei­ben sollte?
      1. Paul VI
      2. Johan­nes Paul I (das ist wohl der, der nur kurz geblie­ben ist)
      3. Johan­nes Paul II
      4. Bene­dikt XVI
      5. Franziskus
      Die Got­tes­mut­ter hat sich sicher nicht ver­zählt und einen ein­fach igno­rie­ren, „damit’s wie­der stimmt“ ist ja auch nicht rich­tig, oder?

      • Ber­go­glio wird von Sma­ragd nich als Papst betrach­tet. Ber­go­glio macht immer wie­der ver­steck­te und doch öffent­li­che Andeu­tun­gen (Häre­si­en), die als Bot­schaf­ten wie bei den Zeu­gen Jeho­vas gese­hen wer­den können.

        Zuletzt die Enzy­kli­ka „Lau­da­to si“. Dabei wird das L (für Luzi­fer?) und das S (Satan?) groß geschrie­ben. In Ver­bin­dung könn­te es also ein Lob Satans sein. Auf dem zwei­ten Bild fällt der Schwan auf, der eigent­lich ein Sym­bol für Stolz ist.

        Sata­ni­sten nen­nen Satan ihren Herrn, Gott, Mei­ster, dadurch dass man Gott mehr erwähnt und nicht Jesus, den dre­ei­ni­gen Gott oder den hei­li­gen Geist (Ber­go­glio sprach nur von Geist , was auch der Teu­fel ist).

        Ihr Mot­to ist „mach was du willst und beson­ders im sexu­el­len Bereich“. Die rebel­lie­ren gegen Gebo­te und frö­nen dem Ego­is­mus, ande­re Men­schen sind Ihnen egal, aber rein­zie­hen möch­ten Sie die­se um Gott zu lästern, in dem Kin­der indok­tri­nie­ren, gegen ihres von Gott gege­be­nen Kör­pers und damit gegen Gott zu rebel­lie­ren und Sex in allen Varia­tio­nen zu leben, außer in der Ehe, die durch sexua­li­sier­tes, ego­isti­sches Den­ken zer­brech­lich wie Glas wird. Kin­der sol­len auch nicht mehr Geschen­ke Got­tes sein, son­dern ein Kon­sum­pro­dukt, unab­hän­gig von Got­tes Gunst. Das ist der End­zeit­kampf. Wir sind mit­ten drin!

        Ich grüb­le schon lan­ge über das schäd­li­che Gen­food von „Mon­san­to“ nach, das ver­schie­de­ne Krank­hei­ten aus­lö­sen soll. Wirk­lich Mer­wür­di­ge der Name des Konzerns?

        Ist das Ergeb­nis 666 im ASC II Code nicht merk­wür­dig, wenn man Ber­go­glio in Groß­buch­sta­ben schreibt?

        Was sagt die Bibel zur End­zeit? Joh 17,12 und 2 Thess 2,3

        Judas, ein APOSTEL wird Sohn des Ver­der­bens genannt (Ber­go­glio ist ein Apo­stel, da er Bischof ist) und in der End­zeit wird der Sohn des Ver­der­bens (ein Apo­stel?) sich in den Tem­pel = Kir­che Got­tes setzen …

        Seid wie die 5 klu­gen Jung­frau­en, ver­grabt eure Talen­te nicht und tut die Auf­ga­ben, für die Gott euch geschaf­fen hat, bleibt stand­haft, zieht die Waf­fen­rü­stung Got­tes an (Eph 6,10 — 20), kämpft damit für Chri­stus, seid klug wie die Schlan­gen und arg­los wie die Tau­ben, lasst euer Licht bren­nen und weit­hin leuch­ten und seid jeder­zeit bereit vom Bräu­ti­gam abge­holt zu werden.

  2. Ab 7 Jah­ren soll Susi zu Bubi wer­den dür­fenund umge­kehrt und das jeder­zeit wie­der ändern kön­nen. Vor so viel Irr­sinn ver­schlägt es mir die Spra­che. Im ersten Moment dach­te ich an Pro­ble­me beim Hei­ra­ten. Aber nun wird klar, wes­halb die Ehe „für alle“ ein­ge­führt wird. Da hei­ra­tet als­dann künf­tig „Wesen A“ das „Wesen B“ und es kann dahin­ge­stellt blei­ben, wes­sen Geschlecht die bei­den sind und ob was dabei raus­kommt. Ver­rück­te Welt!

  3. Als bekannt wur­de, dass es eine Geschlecht­lo­se Gesell­schaft geben soll, also die “ Gender-Ideo-
    logie „, war zu hören, sowas Men­schen ver­ach­ten­des wird sich nicht durch­set­zen. Weit gefehlt,
    denn die gott­lo­sen, gei­stig kran­ken Men­schen, wol­len in ihrem Über­mut und ohne zwingenden
    Grund, frei­wil­lig dies­be­züg­li­che Geset­ze ein­brin­gen. Unter ande­rem jetzt Nor­we­gen, die mit die
    Ersten sein wol­len, die dadurch die Fami­li­en- und Ehen abschaf­fen oder sinn­los machen wollen.
    Ein Kind mit 7 Jah­ren soll über sein Geschlecht bestim­men kön­nen. Ein Kind in die­sem Alter ist
    noch unbe­fan­gen bezüg­lich der Sexua­li­tät und das soll sich ändern durch eine Art Auf­klä­rung im
    Kin­der­gar­ten und der Grund­schu­le. Das alles soll demo­kra­tisch ablau­fen und ist doch in Wirklich-
    keit Will­kür und Dik­ta­tur. Im Namen der Men­schen­rech­te, die ja kei­ne mehr sind und dem Diskri-
    minie­rungs­ge­setz, wird das Eltern­recht und der Frei­heits­be­zug aus­ge­he­belt. Nach der Homo-Be-
    wegung ist das der näch­ste Schritt ins Tier­reich ohne Men­schen­wür­de und Gottesrecht.

    Gott lässt sich nicht ver­spot­ten ! Sei­ne Ant­wort wird furchbar sein !

  4. Die teuf­li­sche „Selbst­be­stim­mungs­spi­ra­le“ setzt nun bereits bei den zar­ten Kin­der­see­len an.
    So sol­len sie ein­ge­stimmt wer­den in wei­te­re „huma­ne Selbst- bzw. Fremdbestimmungs“-Fallen:
    — Bestim­men über Art und Wei­se der Kin­d­er­zeu­gung — PID Selektion;
    — bestim­men über das Leben von unge­bo­re­nen beseel­ten Kin­dern — mör­de­ri­sche Abtreibung;
    — bestim­men über das Leben alter und kran­ker Men­schen — Euthanasie;
    — bestim­men über den eige­nen leib­li­chen Tod — Selbstmord. 

    Eine Todes­spi­ra­le und im wört­li­chen Sin­ne ein Teufelskreislauf !
    Ohne recht­zei­ti­ge Umkehr durch die Mit­ar­beit an den geschenk­ten Gna­den des Hei­li­gen Gei­stes folgt die trau­ri­ge letz­te „huma­ne“ Konsequenz:
    „Selbst­be­stim­mend“ in den ewi­gen Tod !

  5. Als ich den Arti­kel eben gele­sen habe, konn­te ich nicht umhin mich zu fra­gen, ob dies nicht ein gewal­ti­ger Scherz sei. Ist alles Rea­le, Ech­te und Wah­re schon so weit weg von die­sen Men­schen, dass sie so etwas ernst­haft erwä­gen kön­nen, ein­zu­füh­ren? Das ist schlicht und ergrei­fend absurd und ent­behrt jed­we­der Grund­la­ge. Um Him­mels Wil­len, sol­len die­se Men­schen doch bit­te, bit­te ihre Fin­ger von den Kin­dern lassen.

  6. Von die­sen Geschlechts­wech­seln soll­ten die Klei­nen reich­lich Gebrauch machen. Ein­mal pro Woche zum Mel­de­amt. Dann begrei­fen zumin­dest die Sach­be­ar­bei­ter, dass das Gan­ze bescheu­ert ist.

  7. Hi Kana­di­er,

    sor­ry soll­te eigent­lich unter Titel „Papst-Rede in Qui­to…“ weil da auf Frei­mau­rer ein­ge­gan­gen wird.
    Also mei­ne Inter­pre­ta­ti­on: Kar­di­nal Siri wur­de zum Papst gewählt, aber zum Rück­tritt gezwun­gen, damit mein­te sie wohl, daß sie einen nicht mit­zäh­le. Einer bleibt nur kurz, damit mein­te sie wohl JPI. Mei­ne Mei­nung ist, daß sich die Päp­ste nach JPII auto­ma­tisch exkom­mu­ni­ziert haben. Vor­he­ri­ge Abspra­chen bei einem Kon­kla­ve sind ja wohl ver­bo­ten, oder? Wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hören, der wird das schon erken­nen. Ich ver­wei­se nur auf Don Lui­gi Villa.
    Con­chi­ta hat gemeint, daß Maria gesagt hat, daß dann das Ende der Zei­ten kommt, aber nicht das Ende der Welt.
    Bei der letz­ten Bot­schaft an die Welt ließ Maria mit­tei­len, daß der Zor­nes­be­cher Got­tes über­läuft. Also nix von Frie­de-Freu­de-Eier­ku­chen-Bot­schaft eines „Fran­zis­kus“.
    La Salet­te: „Über­all wer­den gro­ße Wun­der­ta­ten vor­kom­men, da der Glau­be erlo­schen ist und das fal­sche Licht der Welt leuch­tet.“ Ich sag da nur Med­jug­or­je.… Den Seher­mäd­chen wur­de von Maria eine rie­si­ge Men­schen­men­ge gezeigt, die fröh­lich den Rosen­kranz betend auf das Höl­len­tor zuge­lau­fen sind. Sie sag­te, daß wären die­je­ni­gen, die vom Satan ver­führt wor­den sind und wenn nie­mand für sie betet, sind sie für immer ver­lo­ren! Sie mein­te außer­dem, daß jetzt eine Zeit so gro­ßer Ver­wir­rung anbre­chen wür­de, daß sie nie­man­dem mehr trau­en könn­ten, auch nicht den guten Prie­stern, sie soll­ten, wenn sie Fra­gen hät­ten, immer zu ihrem Sohn gehen (zum Taber­na­kel). Con­chi­ta ist für mich eine leben­de Hei­li­ge. Sie mein­te, es wäre bes­ser zu ster­ben als eine Sün­de zu bege­hen. Sehr demü­tig, sehr zurückgezogen.
    Wir sind mit­ten in der Apo­ka­lyp­se, Stich­wort Tscher­no­byl. Dazu gibt es einen inter­es­san­ten Bericht „Das Wun­der von Tscher­no­byl“ vom Weltspiegel.
    Auch die stig­ma­ti­sier­te Anne­lie­se Michel sprach von einem Brand­ge­richt, das bald kom­me wür­de. Sie hat sich ja für Deutsch­land, die Prie­ster und die Jugend geopfert.
    Die Süh­ne­see­le Julia Kim aus Korea teil­te einen Tag vor dem ver­hee­ren­den Tsu­na­mi von Japan mit, daß Maria jetzt den Arm der Gerech­tig­keit ihres Soh­nes nicht mehr län­ger hal­ten kann…
    Die Enzy­kli­ka „LAUDATO SI“ ist eine ein­zi­ge ver­ne­beln­de Frech­heit: Die Welt steht am Abgrund und F I spricht von Müll­tren­nung. Natür­lich ist der Son­nen­ge­sang kastriert: Die ent­schei­den­den Pas­sa­gen „wehe denen, die in Tod­sün­de ster­ben.…“ wur­den poli­tisch kor­rekt entfernt.
    Es hilft nur noch beten, daß nicht so vie­le ver­lo­ren gehen.
    Ich schä­me mich tief und auf­rich­tig für die­sen Papst. Alle die ihm zuju­beln (das erin­nert mich an Zei­ten, die wir schon mal erlebt haben) müs­sen sich spä­ter ein­mal vor dem Gericht verantworten.

    Sode­le, das wärs, Leu­te wacht auf!

  8. im Novem­ber 2011 auf einer ande­ren Kathoi­schen Web­sei­te gepostet!

    Tscha­en­der Mee­ein Striem

    Um mei­nen Freun­den in Mit­tel­ame­ri­ka zu erklä­ren, was denn nun „Gen­der“ sei, ver­su­che ich es mit fol­gen­dem Witz zu erklären.
    Eine hoch­schwan­ge­re Frau trifft ihre Freun­din, die ganz auf­ge­regt fragt, ob man denn nun weiß, was ES nun wer­de, ein Jun­ge oder ein Mäd­chen. Dar­auf­hin ant­wor­tet die hoch­schwan­ge­re Frau: „ Weist du, das hat ja noch Zeit. ES soll spä­ter selbst ent­schei­den dür­fen, was ES sein möchte.“ 

    Ich kom­men­tie­re dann noch wie folgt. 

    1) Wenn die Sexua­li­tät einer Per­son auf­grund eines gene­ti­schen Defek­tes nicht rich­tig aus­ge­bil­det wur­de und die Per­son lei­det unter die­ser Krank­heit, dann lei­de ich mit ihr. 

    2) Wenn eine Per­son ver­sucht sich aus die­sem gene­ti­schen Defekt ein Ver­gnü­gen zu berei­ten, dann bemit­lei­de ich sie. 

    3) Wenn EU Poli­ti­ker aber ver­su­chen ein Men­schen­recht auf die­se Krank­heit zu pro­kla­mie­ren, kann ich nur noch kon­sta­tie­ren:“ Da zie­hen sie hin auf der Stra­ße der Ver­blö­dung, hin­ab in den Abgrund und sie sind nicht aufzuhalten.“

  9. Wenn ich die­sen Vor­schlag der nor­we­gi­schen Regie­rung lese, kann ich eigent­lich nur den Kopf schüt­teln. Ausser­dem lässt sich die Absur­di­tät des Vor­schlags ganz gut durch einen Ver­gleich dar­stel­len. Als ich 8 oder 9 Jah­re alt war, in den sech­zi­ger Jah­ren, hat­ten die ande­ren Laus­bu­ben aus dem Vier­tel und ich unser Klein­geld zusam­men­ge­legt, um eine Ziga­ret­ten­schach­tel am Auto­ma­ten zu zie­hen, und sie anschlie­ssend zu rau­chen. Heu­te ist so etwas nicht mehr mög­lich, selbst Jugend­li­che unter 18 Jah­ren, geschwei­ge denn Kin­der im Alter von 7 oder 8 Jah­ren kön­nen legal kei­ne Rauch­wa­ren mehr erwer­ben, die Auto­ma­ten sind ent­spre­chend gesperrt. Man geht davon aus, das Min­der­jäh­ri­ge nicht über die Rei­fe ver­fü­gen, die Gefähr­lich­keit des Rau­chens ein­zu­schät­zen. So kann man natür­lich in der Gesund­heits­po­li­tik argu­men­tie­ren. Nur; wie sol­len die glei­chen Kin­der die nicht die Rei­fe haben sol­len zu rau­chen plötz­lich ermäch­tigt sein über die Bestim­mung ihres Geschlechts zu ent­schei­den ? Man kann ent­geg­nen laut dem nor­we­gi­schen Gesetz brau­chen sie bis zum 16 Lebens­jahr noch die Zustim­mung der Eltern. Im Fal­le des Rau­chens aller­dings dür­fen die Eltern unter 18 Jäh­ri­gen den Kauf von Ziga­ret­ten nicht erlauben!

  10. Kennt hier viel­leicht jemand per­sön­lich eine „Trans-Gen­der“ Person?

    Eine ganz ehr­li­che Fra­ge: Wenn man die­se kon­kre­te Per­son gut kennt, sowohl vor als auch nach dem sexu­el­len „Umbau“:

    Hat sich der Cha­rak­ter, die Per­so­na­li­tät, das Herz die­ser Per­son wirk­lich „ver­än­dert“?

    (Ehr­li­che Ant­wort: Abso­lut NEIN. Die Per­son ist immer noch die­sel­be; der Kör­per mag anders „wir­ken“, doch die See­le hat eben­falls eine Prä­gung, und bleibt ABSOUT iden­tisch zu vorher.)

    Wer es nicht glaubt: Ich hat­te eine per­sön­li­che Bestä­ti­gung von einer Per­son, die oben genann­te Situa­ti­on mit­er­lebt hat.

  11. @ Polos:
    komisch,dieser Gedan­ke kam mir kürz­lich auch!
    Ich dach­te so für mich: also wenn mein Mann sich hät­te schei­den las­sen oder wäre ver­stor­ben und ich wäre mit einer Frau zusam­men­ge­zo­gen und es wäre irgend­wie dann zu sexu­el­len Hand­lun­gen gekom­men wäre ich des­we­gen ein ande­rer Mensch!!??
    Und ich kam zu dem Schluss: keinesfalls,ich wäre in allen Punk­ten die­sel­be geblie­ben mit allen Feh­lern und Talen­ten und Ansich­ten usw.usw.!!
    Mich wür­de ja auch mal bren­nend interessieren,wenn die­se umope­rier­ten Män­ner und Frau­en träumen,sind sie dann das „Ori­gi­nal“ oder der „neue“ Mensch,wenn man versteht,was ich meine.
    Also wenn ich als Mann gebo­ren werde,mit allen männ­li­chen Attri­bu­ten und nur „glaube“,im fal­schen Kör­per zu sein und mich umope­rie­ren lasse,bin ich dann im Traum immer noch ein Mann oder dann nun doch eine Frau??
    Das wäre doch mal hochinteressant,das zu erforschen!
    Das wür­de Ihre Theo­rie (und auch mei­ne) erhärten,das die See­le immer die glei­che bleibt,also eine männ­li­che oder weib­li­che Seele!l
    Dann wären die gan­zen Anstrengungen,das Geschlecht zu wechseln,UMSONST und die­se gan­zen Ideo­lo­gien sinnlos!!

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