Das Endziel ist immer Rom – Der Islam und seine Ziele – „Kampf des Westens bereits verloren?“

Next Stop Rome
Next Stop Rome

von Rober­to de Mattei*

Die erste isla­mi­sche Ent­haup­tung auf euro­päi­schem Boden, seit der Bela­ge­rung von Wien 1683, fand am 26. Juni 2015 statt, wäh­rend der „Cham­pion“ des Westens, Barack Oba­ma, tri­um­phie­rend die Lega­li­sie­rung der „Homo-Ehe“ fei­er­te, die vom Ver­fas­sungs­ge­richts­hof der USA allen Bun­des­staa­ten auf­ge­zwun­gen wurde.

Genau 20 Jah­re für­her, am 21. Juni 1995, wur­de offi­zi­ell die isla­mi­sche Moschee von Rom eröff­net, die größ­te Moschee Euro­pas, die als Zen­trum des inter­re­li­giö­sen Dia­logs und des Reli­gi­ons­frie­dens prä­sen­tiert wird. 

Bosnien war die erste Front des globalen Dschihad

Die ein­zi­ge Stim­me, die damals dage­gen pro­te­stier­te, wur­de vom Kul­tur­zen­trum Lepan­to erho­ben, die zum Sühn­ero­sen­kranz in der Kir­che zum hei­li­gen Luis Gon­za­ga auf­rief, die sich in unmit­tel­ba­rer Nähe der Moschee befin­det. In einer Pres­se­er­klä­rung wur­de der Bau des isla­mi­schen Zen­trum im Her­zen der Ewi­gen Stadt als „ein sym­bo­li­scher Akt von unge­ahn­ter Schwe­re“ bezeich­net. Wei­ter hieß es: „Rom ist das Zen­trum des katho­li­schen Glau­bens: Der Islam leug­net bereits an den Wur­zeln grund­le­gen­de Wahr­hei­ten unse­res Glau­bens und schickt sich an, auf den Resten des­sen, was einst die west­li­che christ­li­che Zivi­li­sa­ti­on war, sei­ne Welt­herr­schaft aufzurichten.“

Zur sel­ben Zeit, zwi­schen 1992 und 1995, fand der eth­ni­sche und reli­giö­se Krieg um Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na statt, der erste Medi­en­krieg der Neu­zeit, aber auch der bis dahin am mei­sten von den Medi­en ver­dreh­te Krieg. Die poli­tisch kor­rek­te Ver­si­on des Kon­flik­tes zeich­ne­te das Bild einer zwar vor­wie­gend mos­le­mi­schen, aber in Wirk­lich­keit mul­ti­kul­tu­rel­len Regie­rung, die von radi­ka­len Natio­na­li­sten, Ser­ben und Kroa­ten, umzin­gelt sei, die ent­schlos­sen wären, die bos­ni­schen Mos­lems zu vernichten.

Saudi-Arabien finanzierte die Moschee von Rom und die islamische Guerilla auf dem Balkan

Die miß­ach­te­te Wahr­heit war, daß Bos­ni­en die erste Front des glo­ba­len Dschi­had von Al-Qai­da war, das erste inter­na­tio­na­le Ereig­nis, aus dem der Islam einen enor­men Nut­zen zog. John R. Schind­ler, ein ame­ri­ka­ni­scher Ana­lyst, der fast ein Jahr­zehnt auf dem Bal­kan ver­bracht hat­te, leg­te eine umfas­sen­de Ana­ly­se die­ses Gebiets vor (Unho­ly Ter­ror: Bos­nia, Al-Qa’ida, and the Rise of Glo­bal Jihad, Zenith Press, St Paul, Min­ne­so­ta 2007). Sei­ne Ana­ly­se stimmt in vie­len Punk­ten mit jener des fran­zö­si­schen Exper­ten für geo­po­li­ti­sche Stu­di­en, Alex­andre Del Val­le, über­ein (Guer­res cont­re l’Europe, Edi­ti­on des Syr­tes, Paris 2000).

Es war in den 90er Jah­ren und zwar in Bos­ni­en, wo Al-Qai­da unter der Füh­rung von Osa­ma bin Laden und sei­ner Mud­scha­he­din zu einer Inter­na­tio­na­le des Dschi­had wur­de. Sau­di-Ara­bi­en, das mit 35 Mil­lio­nen Dol­lar den Bau der Moschee in Rom finan­ziert hat­te, gab Hun­der­te Mil­lio­nen aus, um die Kämp­fer der isla­mi­schen Gue­ril­la auf dem Bal­kan zu finan­zie­ren. Gleich­zei­tig wur­den jun­ge Mos­lems der gan­zen Welt ermu­tigt, den Dschi­had in Euro­pa zu füh­ren. Der erste Akt des unab­hän­gi­gen Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­nas, eines nach wie vor mehr­heit­lich christ­li­chen Lan­des, das jedoch zum Nach­teil der Chri­sten zer­stückelt wur­de, war der Bei­tritts­an­trag zur Orga­ni­sa­ti­on für Isla­mi­sche Zusam­men­ar­beit (OIC), in der 56 Staa­ten zusam­men­ge­schlos­sen sind mit dem Ziel, die Scha­ria in der Welt zu för­dern. Bos­ni­en ver­fügt über Beobachterstatus.

Die beiden komplementären strategischen Linien des Islams

Seit­her wur­de klar, wie der Islam zwei stra­te­gi­schen Lini­en folgt. Der „wei­chen“ Linie, die auf eine Isla­mi­sie­rung der Gesell­schaft durch ein Netz von Moscheen abzielt, die ein Zen­trum der poli­ti­schen und reli­giö­sen Pro­pa­gan­da bil­den, aber auch der mili­tä­ri­schen Rekru­tie­rung, wie sie in Mai­land in der Moschee der Via Jen­ner statt­fand, die als ope­ra­ti­ve Basis dien­te, um Män­ner, Geld und Waf­fen nach Bos­ni­en zu lei­ten. Aus­druck die­ser Expan­si­ons­stra­te­gie, gemäß der Leh­re des kom­mu­ni­sti­schen Revo­lu­tio­närs Anto­nio Gram­sci, ist die Mus­lim­bru­der­schaft. Die Mus­lim­brü­der wur­den 1928 von Hasan al-Ban­na gegrün­det. Sie sind eine Bewe­gung, wor­an der Kon­ver­tit Cri­stia­no Mag­di Allam erin­nert, ist „die För­de­rung der Isla­mi­sie­rung der Gesell­schaft von unten, durch die Kon­trol­le über die Moscheen, die isla­mi­schen Kul­tur­zen­tren, die Koran­schu­len, die Wohl­fahrts­ein­rich­tun­gen und die Finanz­in­sti­tu­te“ (Allam: Kami­ka­ze Made in Euro­pe, Mai­land 2005, S. 22).

Neben die­ser „wei­chen“ stra­te­gi­schen Linie steht die „leni­ni­sti­sche“ Linie des radi­ka­len Isla­mis­mus, ohne erste­rer zu wider­spre­chen. Die­se „har­te“ Linie will durch Krieg und Ter­ro­ris­mus für den Islam die Welt­herr­schaft errin­gen. Im Rah­men die­ser zwei­ten Linie erfolg­te in den ver­gan­ge­nen Jah­ren der Über­gang von Al-Qai­da zum Isla­mi­schen Staat (IS), einem real exi­stie­ren­den isla­mi­schen Staat, der sich vom Stadt­rand von Alep­po in Syri­en bis zum Stadt­rand von Bag­dad im Irak erstreckt und des­sen erklär­tes Ziel die Wie­der­errich­tung jenes Welt-Kali­fats ist, von dem die füh­ren­de Islam-Exper­tin Bat Ye’Or seit den 90er Jah­ren sagt, daß es sich nicht nur um einen Traum von Fana­ti­kern han­delt, son­dern um das Ziel eines jeden wirk­li­chen Moslems.

Das gemeinsame globale Eroberungsprojekt

Die ver­schie­de­nen stra­te­gi­schen Lini­en des Islams zie­len heu­te jedoch auf das­sel­be glo­ba­le Erobe­rungs­pro­jekt ab. Im Grün­dungs­akt des Dschi­had-Kali­fats, der Pre­digt in der Moschee von Mosul vom 4. Juli 2014, rief Abu Bakr al-Baghda­di alle Mos­lems auf, sich ihm anzu­schlie­ßen. Wenn sie es tun, so ver­sprach er, wer­de der Islam auch Rom errei­chen und damit die gesam­te Erde beherrschen.

In den vom Islam­si­chen Staat (IS) ver­brei­te­ten Vide­os ist die Schwar­ze Fah­ne zu sehen, die über dem Vati­kan weht, das Kolos­se­um in Flam­men und ein Meer aus Blut, indem es unter­geht. Die Vide­os zei­gen nicht Washing­ton und das Wei­ße Haus. Der Able­ger des Kali­fats in Liby­en kün­dig­te dro­hend an: „Wir sind süd­lich von Rom“, wäh­rend Abu Muham­med al-Adna­ni, der Spre­cher des Isla­mi­schen Staa­tes (IS) im Irak und der Gro­ßen Syr­te bekannt­gab: „Wir wer­den euer Rom erobern, wir wer­den eure Kreu­ze zer­schla­gen und eure Frau­en in die Skla­ve­rei zwingen“.

„Das Siegeszeichen wird die Eroberung Roms sein“

Das­sel­be Ziel wird seit mehr als zehn Jah­ren vom wich­tig­sten Ver­tre­ter der Mus­lim­bru­der­schaft, Imam Yus­uf al-Qara­dawi, ver­kün­det, der in einer am 27. Febru­ar 2005 erlas­se­nen Fat­wa erklär­te, daß „am Ende der Islam regie­ren und der Herr der gan­zen Welt sein wird. Eines der Sie­ges­zei­chen wird die Erobe­rung Roms sein. Euro­pa wird besetzt und die Chri­sten wer­den besiegt wer­den, die Mos­lem wer­den zuneh­men und eine Kraft wer­den, die den gan­zen euro­päi­schen Kon­ti­nent kon­trol­lie­ren wird.“

Yus­uf al-Qara­dawi, der – nach­dem er den “Ara­bi­schen Früh­ling“ in Ägyp­ten ange­führt hat­te – am 16. Juni 2015 von einem Straf­se­nat in Abwe­sen­heit zum Tode ver­ur­teilt wur­de, ist der Vor­sit­zen­de des Euro­pean Coun­cil for Fat­wa and Rese­arch (Euro­päi­scher Rat für Fat­wa und For­schung, ECFR) mit Sitz in Dub­lin. Er ist die füh­ren­de theo­lo­gi­sche Auto­ri­tät aller isla­mi­schen Orga­ni­sa­tio­nen, die mit der Mus­lim­bru­der­schaft zusam­men­hän­gen. Sein Rechts­kom­pen­di­um „Das Erlaub­te und das Ver­bo­te­ne im Islam“ wur­de auf Emp­feh­lung des Ober­sten Rats der Isla­mi­schen Glau­bens­ge­mein­schaft jah­re­lang in Öster­reich im isla­mi­schen Reli­gi­ons­un­ter­richt verwendet.

„Weder die USA noch Israel sind die wahren Feinde des Islam“

Al-Qara­dawis Idee wer­den vom isla­mi­schen Satelliten‑, Kabel- und Inter­net­sen­der Al Jaze­e­ra ver­brei­tet, wo der Mus­lim­bru­der eine eige­ne Scha­ria-Sen­dung hat. Dadurch beein­flußt er gro­ße Tei­le der heu­ti­gen Mos­lems. Für die Mus­lim­brü­der wie für den Isla­mi­schen Staat (IS) sind Paris oder New York Etap­pen­zie­le, doch ihr End­ziel sind sie nicht. Das End­ziel ist Rom, das Zen­trum der ein­zi­gen Reli­gi­on, die der Islam seit sei­ner Ent­ste­hung ver­nich­ten will. Der wah­re Feind sind weder die USA noch der Staat Isra­el, die noch gar nicht exi­stier­ten, als der Islam 1683 vor den Toren Wiens stand, son­dern die katho­li­sche Kir­che und die christ­li­che Zivi­li­sa­ti­on, weil die Reli­gi­on Moham­meds ihre dia­bo­li­sche Par­odie darstellt.

Heu­te sind aus Rom aber nicht die Wor­te zu hören, mit denen der hei­li­ge Pius V. und der seli­ge Inno­zenz XI. zum Hei­li­gen Krieg auf­rie­fen und den Erobe­rungs­zug des Islam in Lepan­to und vor Rom zum Still­stand brach­ten. Und wenn Papst Fran­zis­kus die Wor­te des bri­ti­schen Pre­mier­mi­ni­sters David Came­ron teilt, laut dem die Atten­ta­te vom 26. Juni 2015 nicht im Namen des Islam ver­übt wor­den sei­en, weil der Islam eine „Reli­gi­on des Frie­dens“ sei, dann kann der Kampf, mensch­lich gese­hen, bereits als ver­lo­ren betrach­tet werden.

Homo-Hashtag LoveWins als Antwort „signalisiert, daß Kampf — menschlich gesehen — bereits verloren ist“

Die Ant­wort des Westens auf die Pro­kla­ma­tio­nen und die Kriegs­ge­sten des Islams schei­nen im Hash­tag Love­Wins zusam­men­ge­faßt, mit dem die Homo-Lob­by Twit­ter und Face­book über­flu­tet. Die Umkeh­rung der Wer­te, die die­se Bot­schaft zum Aus­druck bringt, ist bestimmt, sich in das Gegen­teil des­sen zu ver­keh­ren, was sie aus­zu­sa­gen vor­gibt: Nicht der Sieg, son­dern die Skla­ve­rei wird das Schick­sal einer Welt sein, die ihren Glau­ben ver­leug­net und die Prin­zi­pi­en der natür­li­chen Ord­nung auf den Kopf stellt.

Doch nichts ist unum­kehr­bar in der Geschich­te. Ein ande­rer Hash­tag wür­de Ver­brei­tung in den sozia­len Netz­wer­ken ver­die­nen als stil­le, aber mit­rei­ßen­de Paro­le: in hoc Signo vin­ces, der Insi­gne, die auf den Fah­nen Kon­stan­tins bei Saxa Rubra stand, in der Schlacht an der Mil­vi­schen Brücke, und in der die Geschich­te der kom­men­den Jahr­hun­der­te ent­hal­ten ist, wenn die Men­schen der gött­li­chen Gna­de ent­spre­chen. Der Bei­stand des Him­mels wird nie feh­len, wo Men­schen guten Wil­len dafür kämp­fen, damit das Kreuz Chri­sti siegt und in den See­len und der gan­zen Gesell­schaft regiert. Gibt es noch sol­che Men­schen im Westen?

*Rober­to de Mattei, Histo­ri­ker, Vater von fünf Kin­dern, Pro­fes­sor für Neue­re Geschich­te und Geschich­te des Chri­sten­tums an der Euro­päi­schen Uni­ver­si­tät Rom, Vor­sit­zen­der der Stif­tung Lepan­to, Schrift­lei­ter der Monats­zeit­schrift Radi­ci Cri­stia­ne und der Online-Nach­rich­ten­agen­tur Cor­ris­pon­den­za Roma­na, Autor zahl­rei­cher Bücher, zuletzt erschie­nen: Vica­rio di Cri­sto. Il pri­mato di Pie­tro tra nor­ma­li­tà  ed ecce­zio­ne (Stell­ver­tre­ter Chri­sti. Der Pri­mat des Petrus zwi­schen Nor­ma­li­tät und Aus­nah­me), Vero­na 2013; in deut­scher Über­set­zung zuletzt: Das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil – eine bis­lang unge­schrie­be­ne Geschich­te, Rup­pich­teroth 2011. Die Zwi­schen­ti­tel stam­men von der Redaktion.

Über­set­zung: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Cor­ris­pon­den­za Romana

5 Kommentare

  1. Hier ist Doku von VICE über den IS auf eng­lisch mit deut­schen Unter­ti­teln: https://www.youtube.com/watch?v=AUjHb4C7b94
    Mei­ne Sor­ge ist, dass der Westen die­ses Heer von Got­tes­krie­gern unterschätzt.
    Dass der Enthu­si­as­mus bei uns für den eucha­ri­sti­schen Hei­land nicht genau so ist, natür­lich nur im Glau­bens­le­ben und nicht im Töten, macht mich trau­rig. Über die Jahr­hun­der­te ist hier im Westen eini­ges schief gelaufen.

      • Die soge­nann­ten Flücht­lin­ge wer­den schon nicht lan­ge in Grie­chen­land ver­blei­ben, nur Ex-Jugo­sla­wi­en, stört am Ziel Deutschland/Österreich. Die Grie­chen sind so etwas von ver­trags­brü­chig. Sie haben sich selbst aus dem poli­ti­schen Euro­pa ausgeschlossen.

      • Timeo Dana­os et dona feren­tes — Ich fuerch­te die Dana­er (= Grie­chen), auch wenn sie Geschen­ke bringen…
        Aber haben die Grie­chen nicht recht? War­um sol­len sie sich Mil­lio­nen Frem­de auf­zwin­gen lassen?
        Und es geht hier n i c h t um das Asyl­recht, wie uns von Poli­ti­kern und Medi­en ein­ge­re­det wird. Es geht um die gro­ße Mehr­heit, die nicht als Asyl­be­rech­tig­te aner­kannt sind und sich ille­gal in Euro­pa aufhalten.
        In der Mit­tags­zeit hör­te ich neben­bei einen Kom­men­tar im Deutsch­land­funkt. Da sag­te ein Exper­te, „Islam­feind­schaft ist nicht ver­han­del­bar“. Mit ande­ren Wor­ten: in Deutsch­land darf man Feind des Chri­sten­tums sein, man darf Feind des Deutsch­tums sein (pro­mi­nen­te Grü­nen­po­li­ti­ker: „Nie wie­der Deutsch­land“), aber man darf kein Feind des Islams sein.
        Die Füh­rer der euro­päi­schen Staa­ten und Kir­chen neh­men es kalt­blü­tig in Kauf, dass wir in nicht fer­ner Zukunft bür­ger­kriegs­ähn­li­che Zustän­de haben werden.

  2. Sau­di-Ara­bi­en, ein Freund der Ame­ri­ka­ner und des Westens, ist die finan­zi­el­le Kraft im Kampf der
    Isla­mi­sten mit dem Ziel der Welt­herr­schaft. Es sind nicht allein die west­li­chen Regie­run­gen, die ei-
    ne Gefahr durch den Islam ver­ne­beln und klein reden. Hier spielt die Welt­or­ga­ni­sa­ti­on UNO mit ih-
    rer Pseu­do-Ein­heit-Welt­re­li­gi­on eine tra­gen­de Rol­le, die als Ver­schwö­rungs­theo­rie abge­tan wird.
    Wenn selbst der Papst vom Koran als “ Frie­dens­buch “ spricht und Oba­ma und ande­re in diesen
    Chor ein­stim­men, muss der Westen eine beque­me, schlä­fe­ri­ge Hal­tung ein­neh­men. Das Chris-
    ten­tum ist vom Islam aus gese­hen, der ein­zi­ge Feind den es zu ver­nich­ten gilt. Alles ande­re ist
    dann zweit­ran­gig. Das Ziel könn­te durch all­ge­mei­ne Umstän­de erreicht wer­den, aber Gott wird
    es nicht zulassen.

    Deo Gra­ti­as !!

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