Das Ramadan-Logo des Bayerischen Rundfunks, Minirock-Verbot und Grazer Amokfahrt

Ramadan-Werbung in Bayern
Rama­dan-Wer­bung des baye­ri­schen Kul­tus­mi­ni­ste­ri­ums

(Mün­chen) Nach Pro­te­sten des Publi­kums nahm der Baye­ri­sche Rund­funk (BR) ein eige­nes Rama­dan-Logo zum isla­mi­schen Fasten­mo­nat zurück. Pro­gramm­lich ände­re sich aber „nichts“, so der Baye­ri­sche Rund­funk. Wem nützt eine poli­tisch-kor­rek­te Ver­dre­hung der Wirk­lich­keit? Der Poli­tik gerät die „Willkommens(pseudo)kultur“ außer Kon­trol­le, wäh­rend die Isla­mi­sie­rung vor­an­schrei­tet.

Hun­dert­tau­sen­de Mus­li­me, die im Frei­staat leben und auch ihren Rund­funk­bei­trag ent­rich­ten, „haben wie alle ande­ren Ein­woh­ner Bay­erns eben­so einen Anspruch dar­auf, in den Pro­gram­men des Baye­ri­schen Rund­funks prä­sent zu sein“. Der Sen­der wol­le aber ver­hin­dern, dass die Debat­te um ein Logo die inhalt­li­che Dis­kus­si­on über die Bei­trä­ge über­decke. „Bei uns ste­hen die Sache und die Fil­me im Vor­der­grund“, mel­det die DPA und zitier­te dabei eine Spre­che­rin des Baye­ri­schen Rund­funks.

Es waren nicht Islam­ver­bän­de, die auf eine Berück­sich­ti­gung dräng­ten. Es ist der volks­päd­ago­gi­sche Ansatz, dem sich Deutsch­lands öffent­lich-recht­li­cher Rund­funk ver­pflich­tet fühlt, wonach eine bestimm­te Sicht­wei­se Vor­rang habe und abwei­chen­des Den­ken ab- oder umer­zo­gen wer­den müs­se.

Den „Anspruch“ hinterhertragen

Nach den Protesten aus der Bevölkerung ist die Ramadan-Werbung auf der Internetseite des bayerischen Kultusministerium verschwunden
Nach den Pro­te­sten aus der Bevöl­ke­rung ist die Rama­dan-Wer­bung auf der Inter­net­sei­te des baye­ri­schen Kul­tus­mi­ni­ste­ri­ums ver­schwun­den

„Der BR-The­men­schwer­punkt Rama­dan ist ein Zei­chen der Aner­ken­nung gegen­über die­sen Mit­bür­gern und soll zugleich allen Zuschau­ern brei­tes Wis­sen über den Rama­dan ver­mit­teln. Denn oft beherr­schen Vor­ur­tei­le das Den­ken über Reli­gi­on und Kul­tur“, ließ ent­spre­chend die BR-Spre­che­rin wis­sen.

Der „Islam gehört zu Deutsch­land“, der Islam ist unre­flek­tiert gut, wes­halb er als Bring­schuld von den Deut­schen über­all bevor­zugt behan­delt wer­den soll, selbst dort, wo Mos­lems und Islam­ver­bän­de dies noch gar nicht gefor­dert haben. „Noch nicht“, denn jeder kommt ein­mal auf den Geschmack, wenn er merkt, daß ihm ein „Anspruch“ unauf­ge­for­dert hin­ter­her­ge­tra­gen wird und er also noch etwas mehr for­dern kann.

 Neue bayerische Kleiderordnung aus „Rücksicht“ auf Asylanten

Da ver­wun­dert es auch nicht, daß — immer unter weiß-blau­em Him­mel — im baye­ri­schen Pocking die Schul­lei­tung eines Gym­na­si­ums die Eltern und Schü­le­rin­nen auf­for­der­te, aus „Rück­sicht“ auf die unter­ge­brach­ten Ein­wan­de­rer kei­ne zu kur­zen Röcke zu tra­gen.

Die 14.000-Einwohner-Stadt in Nie­der­bay­ern wur­de mit einem 200köpfigen Imi­gran­ten­kon­tin­gent zwangs­be­glückt, die laut aktu­el­ler poli­tisch kor­rek­ter Sprach­re­ge­lung aus­nahms­los als „Flücht­lin­ge“ bezeich­net wer­den.

Die Schul­lei­tung macht dar­auf auf­merk­sam, daß die Neu­an­kömm­lin­ge „mehr­heit­lich Mus­li­me“ sind und „ara­bisch spre­chen“. Im Klar­text, die Flücht­lin­ge sind fast aus­nahm­los arbeits­fä­hi­ge Män­ner. Wo sind eigent­lich die Frau­en und Kin­der, die auf der Flucht sind?

Gegen „abfällige oder rassistische Äußerungen“ wird strikt vorgegangen

Da „unse­re Schu­le in direk­ter Nach­bar­schaft“ zur Asy­lan­ten­un­ter­kunft in einer Turn­hal­le ist, „soll­te eine zurück­hal­ten­de All­tags­klei­dung ange­mes­sen sein, um Dis­kre­pan­zen zu ver­mei­den. Durch­sich­ti­ge Tops oder Blu­sen, kur­ze Shorts oder Mini­röcke könn­ten zu Miss­ver­ständ­nis­sen füh­ren“, wie die Wochen­zei­tung Jun­ge Frei­heit das Schrei­ben zitiert.

Natür­lich wer­den Schü­ler und Eltern belehrt, daß Asy­lan­ten nicht „begafft“ wer­den sol­len und gegen „abfäl­li­ge oder ras­si­sti­sche Äuße­run­gen“ strikt vor­ge­gan­gen wer­de. Prä­ven­ti­ve War­nun­gen.

Verständnis für Identität islamischer Einwanderer — kein Verständnis für einheimische Identität

Die Klei­der­ord­nung mag grund­sätz­lich ein berech­tig­tes The­ma sein. Der Punkt ist jedoch ein ande­rer: Die Schul­lei­tung schreibt in ihrem Brief: „Die Asyl­be­wer­ber sind von ihrer eige­nen Kul­tur geprägt“. Die­se Erkennt­nis, daß ein Mensch Spra­che, Kul­tur und Iden­ti­tät hat, wird zwar Asy­lan­ten zuer­kannt, dem eige­nen Volk aber im sel­ben Zusam­men­hang ver­wei­gert. Zu die­ser Iden­ti­tät der Bay­ern wie der Deut­schen ins­ge­samt gehört das Chri­sten­tum. Das aber sitzt schon lan­ge auf dem abstei­gen­den Ast, auch beim Baye­ri­schen Rund­funk, wäh­rend der Islam auf­stei­gend ist. Nicht auf­grund einer beson­de­ren Zunei­gung zum Koran, son­dern wegen einer in Redak­ti­ons­stu­ben tief­ver­wur­zel­ten Abnei­gung gegen Kir­che und Bibel. Das Ergeb­nis die­ser anti­christ­li­chen Hal­tung könn­te es frei­lich sein, daß am Ende wirk­lich die Scha­ria her­aus­kommt, wo Islam drauf­steht.

Ganzer Apparat dementiert politisch/terroristischen Hintergrund der Grazer Amokfahrt

Schnappschuß: Der bosniakische Amokfahrer während seiner Tat
Schnapp­schuß: Der bos­nia­ki­sche Amok­fah­rer wäh­rend sei­ner Tat

Im benach­bar­ten Öster­reich töte­te ein bos­ni­scher Mos­lem mit einer Amok­fahrt durch die Gra­zer Fuß­gän­ger­zo­ne drei Pas­san­ten, zahl­rei­che wei­te­re wur­den zum Teil schwer­ver­letzt. Zunächst ver­such­ten die „staats­tra­gen­den“ Medi­en die eth­nisch-reli­giö­se Her­kunft des Täters zu unter­schla­gen. Die Rede war von einem „öster­rei­chi­schen Fami­li­en­va­ter“. Und ganz Öster­reich war irri­tiert über ein so kul­tur­frem­des Ver­hal­ten, zu dem angeb­lich ein Ein­hei­mi­scher — so der ver­mit­tel­te Ein­druck — fähig gewe­sen sein soll­te.

Inter­net ist flin­ker und so wur­de bestä­tigt, was ohne­hin die mei­sten über die Her­kunft des durch­ge­dreh­ten Auto­len­kers ver­mu­te­ten. Seit bekannt ist, daß es sich um einen Bos­nia­ken han­delt, sind Staats­schutz und die­sel­ben Medi­en eif­rigst damit beschäf­tigt, jeden poli­ti­schen oder gar ter­ro­ri­sti­schen Hin­ter­grund der Tat abzu­strei­ten. Das kann durch­aus sein. Woher sie so schnell jedoch die­se Gewißt­heit nah­men, zumal der Täter bis­her kei­ne kon­kre­ten Anga­ben mach­te, bleibt selbst dem gelern­ten Öster­rei­cher schlei­er­haft.

Laut Zei­tungs­be­rich­ten soll die nach Bos­ni­en zurück­ge­kehr­te Frau des Amok­fah­rers bei ihrer Ein­ver­nah­me eine „Radi­ka­li­sie­rung“ ihres Man­nes, die auch sei­ne Kon­tak­te betraf, geäu­ßert haben. Vor allem lösch­te der Mann vor sei­ner Tat sei­nen Twit­ter-Zugang, wo er Kon­takt zu Isla­mi­sten gehabt zu haben scheint, jeden­falls Mos­lems, die ger­ne schwer­be­waff­net für Fotos posie­ren. Die Aus­wer­tung der Sei­te ist noch im Gan­ge. Das hin­der­te Staats­schutz und Staats­an­walt­schaft nicht, sich in den erwähn­ten Demen­tis zu beflei­ßi­gen.

Obwohl der Bos­nia­ke vor eini­gen Jah­ren groß­zü­gig in Öster­reich Auf­nah­me gefun­den hat­te, soll er für die öster­rei­chi­schen „Mit­bür­ger“, um bei der Dik­ti­on des Baye­ri­schen Rund­funks zu blei­ben, wenig schmei­chel­haf­te Beti­te­lun­gen übrig gehabt haben. Kein Öster­rei­cher dürf­te sich mit der Bezeich­nung als „Nazi­schwein“ anfreun­den kön­nen.

Die Bei­spie­le zei­gen, daß die Lage die­seits und jen­seits des Inns die­sel­be ist. Daß die Poli­tik mit ihrer „Will­ko­mens­kul­tur“ das Migran­ten­pro­blem nicht mehr im Griff hat und die Bevöl­ke­rung des­halb unru­hig wird, wie erste Wahl­er­geb­nis­se in Öster­reich zei­gen, weil sie nicht eines Tages in einem fremd­ge­wor­de­nen Land auf­wa­chen will.

Text: Andre­as Becker
Bild: Baye­ri­sches Kultusministerium/Österreich (Screen­shots)

24 Kommentare

  1. O, das sind aber drei bit­ter­bö­se Bei­spie­le für die Isla­mi­sie­rung des Abend­lan­des!
    Und die bei­den ersten auch für vor­aus­ei­len­den Gehor­sam und das drit­te Bei­spiel für Volks­ver­dum­mung. Ist das zu sagen noch erlaubt? Ist das nicht „voll­na­zi“?
    Lie­be Redak­ti­on, ver­su­chen Sie doch, die­sen Arti­kel in einer deut­schen Tages­zei­tung auf die Titel­sei­te zu brin­gen!

  2. Welch gei­stig umnach­te­ten Seil­schaf­ten wird fahr­läs­sig oder vor­sätz­lich die media­le Deu­tungs­ho­heit über­las­sen ! Die­se ist frei­lich „human“ d.h. wahr­heits­feind­lich vor­ge­ge­ben. Die gei­sti­gen Tali­ban wüh­len in ihrem Wahr­heits­hass immer tie­fer im Sumpf der men­schen­ge­mach­ten „Tole­ranz“, um die Gesell­schaf­ten zwangszu„bereichern“. Nach gemach­ter Vor­ar­beit der zuneh­men­den Ent­christ­li­chung folgt nun die Haupt­ar­beit der unver­hoh­le­nen Hofie­rung von Irr­leh­ren.
    Durch Zugangs­kon­trol­len zu den gei­stig umnach­te­ten Leit­me­di­en wird die „öffent­li­che Mei­nung“ solan­ge zurechtge(logen)bogen, bis der Anschein eines „Mehr­heits­den­kens“ erweckt wird.
    Eine alte Frei­mau­re­re­gel besagt nicht von unge­fähr, dass die Schaf­fung einer „neu­en Welt­ord­nung“ zuerst der Deu­tungs­ho­heit über die Medi­en bedür­fe.
    Nicht nur die inter­re­li­giö­sen Lakai­en des „BR“ arbei­ten als Mario­net­ten in die­sem Sin­ne, nein; die „huma­ne Uni­for­mi­tät“ soll letzt­end­lich „gesetz­lich“ zum unan­tast­ba­ren Zeit­ge­fühl erklärt wer­den.

    • Und genau des­we­gen ist es ein Alarm­zei­chen ersten Ran­ges, daß die „Kon­zils­kir­che“ höch­stens in homöo­pa­thi­scher Dosis von den schlimm­sten Übel­tä­tern die­ser Welt, den „Mysterien„schulen, spricht. Die wahr­haf­te Kir­che Jesu Chri­sti sieht ihre unab­ding­ba­re Ver­pflich­tung dar­in, die Men­schen über ihren in der Phy­sis gefal­le­nen Sta­tus und die ein­fluß­reich­sten Kräf­te die­ser Welt, die den direk­ten Weg ins Reich Satans wei­sen, in Kennt­nis zu set­zen. Was die „Kon­zils­kir­che“ der­zeit macht, ist das Aus­lie­fern der Schaf­s­her­de an die Wöl­fe samt des untaug­li­chen Ver­suchs, selbst mit den Wöl­fen einen Frie­den ein­ge­hen zu kön­nen.

  3. Ob eine Kul­tur, die ange­sichts einer ande­ren ver­schämt ein paar Klei­der­ord­nun­gen reka­pil­tu­liert, tat­säch­lich noch etwas ist, was so etwas wie „Vor­han­den­sein“ bean­spru­chen kann?

    Wor­in besteht sie denn?
    In Mini­röcken und die­sen unmög­li­chen Jung­sho­sen, die grund­sätz­lich übers Hin­ter­teil rut­schen und den A… ent­blö­ßen? Oder einer Mehr­heits­be­völ­ke­rung, die abso­lut kei­ne christ­li­che Iden­ti­tät ver­spürt, auch wenn Uroma viel­leicht noch zur Kir­che ging?

    Das mag einem dump­fen Abend­län­der ja nicht schmecken, denn er merkt erst dann, dass er ein Nichts ist, wenn ein paar Frem­de ins land schlap­pen und ihm den Spie­gel vor­hal­ten…

    Er muss all­mäh­lich in der Rea­li­tät ankom­men und erken­nen, dass es die­se christ­li­che Iden­ti­tät offen­bar nach dem Wil­len einer Mehr­heit nicht mehr gibt.
    Und wenn Leu­te-Ansamm­lun­gen noch ein biss­chen kra­kee­len, dass das (was eigent­lich so ganz genau?) ihre Iden­ti­tät sei, dann stim­men sie ande­rer­seits viel­leicht gleich­zei­tig für die Homo­ehe, oder lau­fen halb­nackt her­um oder las­sen dis­kri­mi­nie­red­ne Sprü­che ab — alles super­christ­lich, oder sie fres­sen, sau­fen und sex­en ohne Gren­zen. Sehr ehr­furcht­ge­bie­tend für Mus­li­me, muss man schon sagen!

    Es ist unbe­quem, was ich da sage, aber man kann wohl kaum im Tag­traum­mo­dus von einem christ­li­chen Euro­pa träu­men, das es zu ver­tei­di­gen gel­te, wenn das im gro­ßen wei­ten Euro­pa, ja nicht mal mehr im Vati­kan (!), wo ein F. den Imam für unse­re Bekeh­rung beten lässt und in Sara­je­vo mit einem eben­sol­chen nur noch zum Gott Abra­hams betet, als hät­ten wir nie an Chri­stus geglaubt, „echt“ zu fin­den ist.

    Viel­leicht wachen unse­re Deutsch­tüm­ler mal auf, den­ken drü­ber nach, was Christ­sein eigent­lich bedeu­tet, wo unse­re Län­der heu­te empi­risch ste­hen und ver­su­chen dann, sich in die Migran­ten hin­ein­zu­den­ken, die ohne­hin kei­ne homo­ge­ne Grup­pe sind. Was immer die hier vor­fin­den — es ist in jedem Fall nicht das über­zeu­gen­de leben­di­ge Chri­sten­tum.

    • Natür­lich kann ich außer­eu­ro­päi­sche Aus­län­der ver­ste­hen, die sich kein Vor­bild neh­men wol­len an irgend­wel­chen Deka­denz-Euro­pä­ern. Aller­dings fin­de ich es zugleich von so man­chen Moham­me­da­nern sehr unver­schämt, was sie hier­zu­lan­de abzie­hen. Wür­den näm­lich mas­sig Euro­pä­er bei­spiels­wei­se in den Iran ein­wan­dern und sich dort demon­stra­tiv nicht an das gesetz­li­che Alko­hol­ver­bot hal­ten, wür­de garan­tiert der hirn­lo­se Lynch­mob auf sie los­ge­hen. Umge­kehrt sol­len wir Euro­pä­er so gut wie jede isla­misch moti­vier­te Unver­schämt­heit über uns erge­hen las­sen. An der Wie­ge Deutsch­lands stand das katho­li­sche Chri­sten­tum. Wir kön­nen nie­mals Islam-Land wer­den, auch wenn die „Mysterien„schulen ihre noch so gro­ße Freu­de dran hät­ten.

      • Erst ein Wort zu Ihrem Erklä­rungs­sche­ma von den „Myste­ri­en­schu­len“:

        Woher immer Sie das haben — aber ob es immer hilf­reich ist, die Rea­li­tät durch die „Myste­ri­en­schu­len­bril­le“ zu betrach­ten? Auch wenn es sol­che „Schu­len“ geben mag — Sie wis­sen mit Sicher­heit nicht um alles, was sich auf die­sem Sek­tor tut, Sie wis­sen mit Sicher­heit nicht, in wel­cher Gewich­tung da was geschieht, Sie wis­sen mit Sicher­heit nicht, wie die ein­zel­nen Intri­gen gespon­nen wer­den. Und das blo­ße Spe­ku­lie­ren ist viel­leicht auch nur ein Trick der „Schu­len“, Per­so­nen wie Sie zu beschäf­ti­gen und in die Abgrün­de der eige­nen Äng­ste und Ver­bit­te­run­gen zu stür­zen, um in aller Ruhe Din­ge zu tun, von denen Sie nichts ahnen und durch Ihre Scha­blo­nen auch nichts mehr ahnen kön­nen.

        Man weiß doch aus der histo­ri­schen For­schung, dass die­se Intri­gen nicht nur einen Boden haben („Böse Ver­schwö­rer pla­nen dies und das“), son­dern meh­re­re Böden. Und je nach­dem, auf wel­chen Boden man da im Nach­voll­zie­hen hän­gen­bleibt, schätzt man die Lage sogar genau ver­kehrt­her­um ein… da wäre ich also eher vor­sich­tig.

        Ich habe das, was Sie beschrei­ben, nicht bestrit­ten — es gibt in der der­zei­ti­gen Lage auch die­sen „Strang“ der Lage — die­se unge­rech­te „poli­tisch kor­rek­te“ Les­art. Aber nützt das irgend­je­man­dem, dar­über nun gebets­müh­len­haft und wie das Kanin­chen vor der Schlan­ge end­los zu lamen­tie­ren und den „Ver­schwö­rer“ immer gran­dio­ser auf­zu­bau­en, so groß, dass die­ses Angst­bild fast so etwas wie ein nega­ti­ves Tra­di­göt­zen­bild gewor­den ist.

        Ist das das, was ein Christ tun soll?

        Ich bezweif­le das!

        Und wor­auf Deutsch­land fußt — da wird Ihnen allei­ne schon die Hälf­te unse­rer ange­stamm­ten Bevöl­ke­rung wider­spre­chen und sagen: Blöd­sinn! Deutsch­land ist das Land der Refor­ma­ti­on!
        Ich ken­ne auch Neu­hei­den (sol­che, die die ger­ma­ni­sche Reli­gi­on wie­der bele­ben wol­len), die spucken auf die Kir­che und sagen: Deutsch­land fußt auf dem alten Ger­ma­nen­tum.
        Und wie­der­um eine Mehr­heit sagt: Deutsch­land, Euro­pa fußt in sei­ner heu­ti­gen Form auf der fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on und der Auf­klä­rung.

        Man muss also die­se zer­klüf­te­te und in sich wider­sprüch­li­che Rea­li­tät aner­ken­nen als Fak­tum und sich nicht etwas zurecht­träu­men, was nur in Ihrem und noch ein paar ande­rer Köp­fe spukt.

        Die Geschich­te kennt kein ewi­ges Ist — das ist der Grund­irr­tum aller Tra­dis.
        Wir haben hier kei­ne blei­ben­de Statt, sagt der hl. Pau­lus.
        Und das ist wahr.
        Es gibt kein ewi­ges Euro­pa, auch kein „Deutsch­land“ (das gab es so ohne­hin erst seit 1871), man muss mit der Lage hier und heu­te umge­hen.

        Ob „Katho­li­ken“, die nur zu lamen­tie­ren wis­sen und nicht ein­mal das offe­ne und hör­ba­re Gebet um die Bekeh­rung der mus­li­mi­schen Ein­wan­de­rer und der eige­nen, vom Glau­ben abge­fal­le­nen Lands­leu­te schaf­fen, immer im Bewusst­sein, selbst gefähr­det zu sein und Schi­mä­ren nach­zu­lau­fen, ob also sol­che „Katho­li­ken“ wirk­lich das Beste suchen für unser Land?

      • Die Bil­dung Deutsch­lands als eige­ner Nati­on fand im 10. und 11. Jahr­hun­dert statt. Sei­ner­zeit war Deutsch­land kom­plett katho­lisch.

        Die „Mysterien„schulen:

        Bereits in der Zwi­schen­kriegs­zeit kam der „ein­ge­weih­te“ Richard Niko­laus Cou­den­ho­ve-Kal­er­gi mit der­ar­ti­gen Sprü­chen daher:

        „Der Mensch der fer­nen Zukunft wird Misch­ling sein. Die heu­ti­gen Ras­sen und Kasten wer­den der zuneh­men­den Über­win­dung von Raum, Zeit und Vor­ur­teil zum Opfer fal­len. Die eura­sisch-negro­ide Zukunfts­ras­se, äußer­lich der alt­ägyp­ti­schen ähn­lich, wird die Viel­falt der Völ­ker durch eine Viel­falt der Per­sön­lich­kei­ten erset­zen.“

      • Na und? Las­sen Sie ihn doch dene­kn, was er will… Oder geben Sie die­sem Typ den Rang eines Ora­kels?

        Ich kann als Katho­lik mei­ne Hei­mat bzw. mein Vater­land lie­ben — gewis­ser­ma­ßen „pour le moment“, so wie ich auch mei­ne Fami­lie lie­ben soll. Aber genau­so muss ich als Katho­lik auch wis­sen, dass mein eigent­lich und wirk­li­ches, sta­bi­les Vater­land nicht auf Erden ist. Jesus hat ver­langt, um sei­net­wil­len all die­se Bin­dun­gen ggbf. zu ver­las­sen!

        Was auf Erden ist, hat kei­nen Bestand! Auch Deutsch­land nicht!

        Unse­re Pil­ger­schaft geht hin­aus aus die­sen irdi­schen Vor­läu­fig­kei­ten.

        Des­halb dich­te­te Ger­trud von Le For auch in den „Hym­nen an die Kir­che“:

        „Denn ich bin die Mut­ter aller Kin­der die­ser Erde: (…) Sie­he in mir knien Völ­ker, die lan­ge dahin sind…“

        Gehen Sie, @ Chlod­wig, denn unter, wenn „Deutsch­land“ unter­geht? Wis­sen Sie nicht, dass es kein ein­zi­ges Volk gibt, das sich bis heu­te hät­te „rein“ erhal­ten kön­nen?
        Was liegt Ihnen dran, eine „Ras­se“ zu erhal­ten?
        Auch das alte Rom ging unter und wur­de uner­bitt­lich durch­mischt von Nor­den her…

        Es gab mäch­ti­ge­re Rei­che als das deut­sche — sehen Sie, was davon übrig­ge­blie­ben ist: Rui­nen und Denk­mä­ler.

      • zeit­schnur
        Sie sind also der Auf­fas­sung: „Wenn Deutsch­land unter­geht — na und“?
        Ich wun­de­re mich, wie man als Deutsche/r so emp­fin­den kann. Aber sol­che gibt es, wie z. B. die Vize­prä­si­den­tin des Deut­schen Bun­des­ta­ges Clau­dia Roth, die zu den Betrei­bern der Auf­lö­sung des deut­schen Volks gehört (Mai 1990: „Nie wie­der Deutsch­land“).
        So, wie Sie Katho­lisch-Sein auf­fas­sen, wäre der Katho­li­zis­mus das geeig­net­ste Instru­ment in der Hand einer Men­schen­grup­pe, die ein hohes Inter­es­se an der Nie­der­hal­tung und Auf­lö­sung von Völ­kern hät­te bei gleich­zei­ti­gem Inter­es­se an der Bewah­rung des eige­nen Vol­kes. Gibt es eine sol­che Grup­pe?
        Tho­mas von Aquin, auf den Sie sich als Auto­ri­tät öfters bezie­hen, bestimm­te die Tugend der pie­tas dahin, dass sie als erstes Gott (deus), sodann der Fami­lie (fami­lia) und dem Vater­land (patria) geschul­det sei.
        Hat nicht das Vater­land ein Exi­stenz­recht wie die Fami­lie? Nicht zufäl­lig wird von den­sel­ben Hin­ter­grund­kräf­ten ein Ver­nich­tungs­feld­zug gegen bei­de, Fami­lie und Vater­län­der, geführt.
        Die natür­li­che Groß­ein­heit, zu der die Fami­li­en gehö­ren, ist ihr Volk. Dazwi­schen lagen frü­her Sip­pe, Gau und Stamm.
        Ich ken­ne kei­nen guten reli­giö­sen Grund, war­um ich mein natür­li­ches Emp­fin­den für mein deut­sches Volks­tum zer­tre­ten soll­te. Das deut­sche Volk hat ein natür­li­ches Daseins­recht wie jedes ande­re Volk.
        Die größ­ten Ras­si­sten heu­te sind die­je­ni­gen, wel­che die Iden­ti­tät der Völ­ker zer­stö­ren wol­len und dies mit kalt­blü­ti­gem Ein­satz ihrer uner­mess­li­chen Finanz- und Macht­mit­tel und mit Hil­fe von kor­rum­pier­ten Par­tei­en, Kir­chen, Orga­ni­sa­tio­nen… plan­mä­ßig durch­füh­ren.
        Zu die­sen Insti­tu­tio­nen gehö­ren lei­der auch die Kir­chen, vor­ne­weg die römisch-katho­li­sche Kir­che beson­ders in Deutsch­land. Wer erlaubt denn de fac­to den Gläu­bi­gen die Schwan­ger­schafts­ver­hü­tung? Wer steckt in Öster­reich mit im staat­li­chen Abtrei­bungs­sy­stem? Wer gehört zu denen, die mög­lichst vie­le nicht­eu­ro­päi­sche und nicht­christ­li­che Zuwan­de­rer nach Deutsch­land und Euro­pa holen wol­len (Stich­wort Lam­pe­du­sa)? Wer unter­stützt den Islam welt­weit und den Bau von Moscheen in Deutsch­land ? Ist es nicht in vor­der­ster Linie die amt­li­che römisch-katho­li­sche Kir­che mit dem Papst, den Bischö­fen, Prie­stern und den ange­glie­der­ten Orga­ni­sa­tio­nen?
        Nicht ein­mal mit der Bibel kann man das recht­fer­ti­gen. Pau­lus sagt auf dem Areo­pag: „Und er (Gott) hat aus einem Blut jedes Volk (ori­gi­nal: pân éthnos) der Mensch­heit gemacht, dass sie auf dem gan­zen Erd­bo­den woh­nen sol­len, und hat im Vor­aus ver­ord­ne­te Zei­ten und die Gren­zen ihres Woh­nens bestimmt…“ (Apg 17,26). Und sogar die alt­te­sta­ment­li­chen Pro­phe­ten gehen davon aus, dass es im mes­sia­ni­schen Zukunfts­reich (nach der Offen­ba­rung des Johan­nes: das Tau­send­jäh­ri­ge Reich) nicht nur Isra­el und einen unde­fi­nier­ba­ren Men­schen­brei, son­dern Völ­ker geben wird.
        Mit kalt­her­zi­gen eth­no­ni­hi­li­sti­schen Auf­fas­sun­gen schürt man letzt­lich den Anti­se­mi­tis­mus und Kir­chen­hass bei Men­schen, denen es nicht egal ist, ob ihr Volk ver­nich­tet wird oder nicht.

      • @ Leo Lämm­lein

        Sie haben mein Posting nicht ver­stan­den — ich sag­te ja, dass man sein Vater­land lie­ben soll wie sei­ne Fami­lie — aber abso­lu­te i.S. zeit­lo­ser Wer­te sind sie des­we­gen nicht, zumal wir als Kreu­zes­nach­fol­ger wie unser Herr kei­nen Ort hier auf Erden haben dürf­ten, an den wir unser Haupt legen kön­nen. Wenn Sie das doch unbe­dingt wol­len, fra­ge ich mich, was Sie unter Nach­fol­ge Chri­sti ver­ste­hen?!
        Und Tho­mas v. A. ist nicht das Lehr­amt. Sie ver­wech­seln da was. Er hat auch ande­re zwei­fel­haf­te Din­ge gelehrt. Die Kir­che hat eine ein­fa­che, aber nicht abso­lu­te Vater­lands­lie­be gelehrt, ihr aber immer die Lie­be zur Kir­che über­ge­ord­net.

        Ihre gan­ze Theo­rie hat einen klei­nen Schön­heits­feh­ler, näm­lich den, dass es kei­ne sta­bi­len Natio­nen je gab. Die Ent­ste­hung von Natio­nen war unmit­tel­ba­re Sün­den­fol­ge und ein Zei­chen der Ver­wir­rung (Babel) — nicht das, was Gott ursprüng­lich vor­ge­se­hen hät­te.

        Den Vers des hl. Pau­lus haben Sie offen­bar auch nicht ver­stan­den, denn in ihm geht es nicht um Natio­nen. Zitie­ren wir lie­ber das latei­ni­sche Ori­gi­nal, das immerhoin kano­ni­siert ist:

        „feci­tque ex uno omne genus homi­num inha­bi­t­a­re super uni­ver­sam faciem ter­rae, defi­ni­ens sta­tu­ta tem­po­ra et ter­mi­nos habi­ta­tio­nis eorum…“

        Deutsch und wört­lich:

        „Er hat aus einem ein­zi­gen Men­schen das gan­ze Men­schen­ge­schlecht gemacht (Genus im sin­gu­lar — nicht gen­tes bzw. gene­ra im plu­ral!!!), damit sie die gan­ze Ober­flä­che der Erde bewoh­nen soll­ten, er defi­nier­te die Gren­zen der Zei­ten und Orte ihrer Wohn­sit­ze…“

        Und flugs sehen Sie genau das, was ich oben aus­führ­te:
        Gott setzt den Men­schen an bestimm­ten Orten UND ZU BESTIMMTEN ZEITEN Gren­zen. Wenn ein Volk unter­geht, dann ver­schwin­den den­noch sei­ne Nach­kom­men nicht, son­dern gehen in neue Ver­bän­de über — so war es immer. was ist dar­an ver­werf­lich oder unbe­dingt auf­zu­hal­ten?

        Wenn es Deutsch­land in der momen­ta­nen Form nicht mehr gibt, gibt es eben etwas ande­res. Ich neh­me nur die Schrift wirk­lich ernst und pro­ji­zie­re nicht irgend­wel­che poli­ti­schen Ideo­lo­gien hin­ein, wie Sie das offen­bar tun. Sie weh­ren sich dage­gen, dass Gott auch Ihrem Kon­strukt von „Hei­mat“ ein Ende setzt — aber er tut es nach Ihrem eige­nen Zitat!

        Und mit Clau­dia Roth hat das, was ich mei­ne, auch nichts zu tun, andern­falls müss­te ich Sie mit einem Nazi in einen Topf wer­fen…
        Ob Ihnen das gefal­len wür­de?

      • zeit­schnur 26. Juni 2015 um 19:07
        Ich habe von Völ­kern geschrie­ben, Sie wech­seln das The­ma und schrei­ben von Natio­nen.
        Was das Neue Testa­ment angeht, so hat nun ein­mal Gott der Herr das Grie­chi­sche als Urspra­che gewählt und nicht das Latei­ni­sche. Wer wis­sen will, was Pau­lus den athe­ni­schen Phi­lo­so­phen sag­te, schaut ins grie­chi­sche NT. (Das tun auch katho­li­sche Über­set­zer und Exege­ten.) Dort fin­det er an Apg 17,26 Lese­va­ri­an­ten. Aber in „pân éthnos“ — „jedes Volk“ geht der wis­sen­schaft­lich rekon­stru­ier­te Text von Nest­le-Aland einig mit dem Mehr­heits­text (byzan­ti­ni­schen Reichs­text), der auch in der öst­li­chen Lit­ur­gie ver­wen­det wird. Ich inter­pre­tie­re also nichts in die Wor­te des Pau­lus hin­ein (wie Sie unter­stel­len), ich zitie­re und über­set­ze. Also noch ein­mal: „Er hat aus einem Blut j e d e s V o l k der Mensch­heit gemacht, dass sie auf dem gan­zen Erd­bo­den woh­nen sol­len, und hat im Vor­aus ver­ord­ne­te Zei­ten und die Gren­zen ihres Wohn­sit­zes bestimmt“. (Schlach­ter 2000)
        Auch wenn katho­li­sche Über­set­zun­gen aus Pie­tät zur Vul­ga­ta (https://de.wikipedia.org/wiki/Vulgata ) hier ande­re Über­set­zun­gen bie­ten, so schreibt doch z.B. mein altes katho­li­sches „Neu­es Testa­ment, deutsch nach der Vul­ga­ta“ (Erb­stück von mei­nem Groß­va­ter) im Kom­men­tar zu die­ser Stel­le: „Nicht nur die Mensch­heit, son­dern auch die Völ­ker mit ihrer Geschich­te und ihren Räu­men und ihrer Sen­dung stam­men von Gott.“ — also genau das, was Ihnen Schwie­rig­kei­ten berei­tet.
        Noch ein­mal: nach der Bibel wird es auch im mes­sia­ni­schen Reich Völ­ker geben, aber gerei­nig­te Völ­ker, die Jesus Chri­stus als König unter­wor­fen sind und nach den Gebo­ten Got­tes leben.
        In einem katho­li­schen Reli­gi­ons­buch konn­te man frü­her ler­nen:
        „Der christ­li­che Patri­ot liebt sein Land und Volk, weil es das sei­ne ist, aber er ver­gißt nicht, daß es in dem gro­ßen Vater­hau­se Got­tes nur e i n Land und Volk ist, neben dem noch vie­le ande­re bestehen. Das Herz gehört dem eige­nen Vater­land, an des­sen Spra­che und Sprü­chen, Lie­dern und Sagen, Geschich­te und Kul­tur er pie­tät­voll hängt; aber einen Blick der Lie­be hat er auch für ande­re Natio­nen und Vater­län­der, an denen er etwas bewun­dern und von denen er etwas ler­nen kann. So hält er die gol­de­ne Mit­te zwi­schen jener selbst­ge­nüg­sa­men Über­he­bung, die auf die andern ver­ächt­lich her­ab­sieht, und jener klein­mü­ti­gen Selbst­un­ter­schät­zung, die den Frem­den und das Frem­de im eige­nen Hau­se Herr sein läßt“. (Fer­di­nand Bre­mer, Katho­li­sche Sit­ten­leh­re, 5. Aufl., Bonn 1935, S. 122).
        Im Reichs­kon­kor­dat ver­pflich­te­te sich die katho­li­sche Kir­che: „ARTIKEL 30:
        An den Sonn­ta­gen und den gebo­te­nen Fei­er­ta­gen wird in den Bischofs­kir­chen sowie in den Pfarr‑, Fili­al- und Klo­ster­kir­chen des Deut­schen Rei­ches im Anschluß an den Haupt­got­tes­dienst, ent­spre­chend den Vor­schrif­ten der kirch­li­chen Lit­ur­gie, ein Gebet für das Wohl­erge­hen des Deut­schen Rei­ches und Vol­kes ein­ge­legt.“

  4. Etwas anders gela­gert, aber auch Islam:

    http://de.euronews.com/2015/06/24/terrormiliz-is-praegt-eigene-muenzen/

    Nach Anga­ben im Inter­net hat­te IS-Anfüh­rer Abu Bakr al-Baghda­di im ver­gan­ge­nen Jahr bereits die Prä­gung eige­ner Mün­zen, des „isla­mi­schen Dinars“, ver­an­lasst. Die Mün­zen in Gold, Sil­ber und Kup­fer sol­len sei­nen Aus­sa­gen nach Mus­li­me vom „sata­ni­schen, glo­ba­len Wirt­schafts­sy­stem“ befrei­en. Auf den Mün­zen steht „Isla­mi­scher Staat, Kali­fat nach der Dok­trin des Pro­phe­ten“.

    Ganz falsch liegt Ibra­him Awad Ibra­him al-Badri ali­as Abu Bakr al-Baghda­di nicht, wenn er das der­zei­ti­ge Welt­wirt­schafts­sy­stem als sata­nisch bezeich­net, da es objek­tiv in der Hand der „Mysterien„schulen liegt. Bloß ist das Pro­blem, daß der „Isla­mi­sche Staat“ selbst ein sata­ni­sches Kon­strukt ist, das kei­nen Bestand haben kann in der Ewig­keit. In punc­to Schlech­tig­keit sind die Bru­tal­mör­der in der Levan­te kei­nen Deut bes­ser als die See­len­ver­gif­ter, die die „west­li­che“ Welt lei­ten.

  5. Sehr geehr­te Zeit­schnur

    War­um schrei­ben Sie denn über­haupt Deutsch wenn Sie das als Tümelnd ver­ach­ten?
    Schrei­ben Sie doch Rus­sisch oder auch Latei­nisch
    Es war die Katho­li­sche Kir­che, die die Men­schen vor dem Krieg gewarnt und nach dem ver­lo­re­nen Krieg moti­viert hat. Nur so konn­te Deutsch­land auf­ge­baut wer­den. Auch die Pro­te­stan­ti­sche, aber die war mehr gespal­ten, da gab es die Deut­sche Sek­ti­on und Heu­te die Grup­pe die sich offen zum Gen­de­ris­mus bekennt.
    Ande­ren Völ­kern bil­li­gen Sie ein Trau­ma zu, unse­rem Volk nicht.
    Zur Zeit wird die Fami­lie zer­stört, die Spra­che ist schon fast ver­nich­tet.
    Sie soll­ten Sich ein­mal mit Tho­mas Bar­nett befas­sen, der das in etwa ähn­lich sieht wie Sie.
    Ich möch­te eine gute Fami­lie, mit Chan­cen für die Zukunft und kei­ne hell­brau­ne Ras­se in Euro­pa mit einem IQ von 90, der zu dumm zum Den­ken, aber klug genug um als Skla­ve der US gesteu­er­ten NWO arbei­ten soll.

    http://pressejournalismus.com/2015/02/der-nicht-mehr-ganz-so-geheime-globalisierungsplan-der-usa/

    Haben Sie viel­leicht schon etwas über Alo­is Irl­mai­er gele­sen?
    Er sieht Ihre Pro­gno­se fast bestä­tigt: Schon vor 1950 hat er fol­gen­des pro­phe­zeit.

    Zuerst kommt ein Wohl­stand wie noch nie!

    Dann folgt ein Glau­bens­ab­fall wie noch nie zuvor.

    Dar­auf eine Sit­ten­ver­derb­nis wie noch nie.

    Als­dann kommt eine gro­ße Zahl frem­der Leu­te ins Land.

    Es herrscht eine gro­ße Infla­ti­on.

    Bald dar­auf folgt die Revo­lu­ti­on

    Sehen sie Ihr Ziel ist fast erreicht!

    • Ich habe sel­ten so einen unver­schäm­ten und zugleich dum­men Bei­trag gele­sen — was hat das mit mei­nem Posting zu tun?

      Bevor Sie michls Pro­jek­ti­ons­flä­che für Ihre unaus­ge­go­re­nen Äng­ste miss­brau­chen, lesen Sie bit­te, was ich geschrie­ben hat­te.

      Wenn Sie nicht begrei­fen, was ich schrieb, schwei­gen Sie lie­ber, als mit Unter­stel­lun­gen zu kon­tern.
      Das äußerst gespal­te­ne Ver­hält­nis vie­ler Tra­dis zum 8. Gebot ist sym­pto­ma­tisch für die Lage!

      Der Irl­mai­er inter­es­siert mich nicht — oder hat die Kir­che ihn als Lehr­mei­ster aner­kannt?

      • Es ist nicht mehr aus­zu­hal­ten. Zeit­schnur schreibt und schreibt und das hat alles über­haupt nichts mit dem The­ma zu tun. Es ging um ein Vor­fall beim BR. Das Logo wur­de zurück­ge­zo­gen auf Grund des Pro­te­stes. Sie erken­nen nur an, was Sie gera­de gele­sen haben und hier anbrin­gen müs­sen, ob es paßt oder nicht. Die Tier­ge­schich­ten über­las­sen Sie denen, die etwas davon ver­ste­hen. Dann die stän­di­gen Bewer­fun­gen der Kir­che usw. Von der Into­le­ranz zu Ande­ren will ich schon erst gar nicht reden. hier haben Sie wie­der einen rekord auf­ge­stellt in Ihrer art von Schnit­zel­jagd.

    • Das mit dem IQ von 90 — ich sag­te es neu­lich bereits — scheint ja in der wei­ßen „Ras­se“ bereits jetzt schon All­tag zu sein… wozu da noch hell­brau­ne Mischun­gen… das könn­te das Niveau heben, Vor­sicht!

      Allein dass jemand sich nicht ent­blö­det, an den IQ zu glau­ben… spricht schon Bän­de..

    • Und danach, @Paschasasius, was sagt der Irl­mai­er Loisl für die Zeit nach der Revo­lu­ti­on vor­aus?

      • Besten Dank.

        Also noch eini­ge erheb­li­che Inkon­ve­ni­en­zen, aber dann — wie im Mär­chen — ein hap­py end 🙂

    • … und ne Fra­ge hätt ich auch noch: was unter­stel­len Sie mir mit die­sem Satz eigent­lich:

      „Ande­ren Völ­kern bil­li­gen Sie ein Trau­ma zu, unse­rem Volk nicht.“

      Wo habe ich das gesagt?

      • Es ist nicht mehr aus­zu­hal­ten. Zeit­schnur schreibt und schreibt und das hat alles über­haupt nichts mit dem The­ma zu tun. Es ging um ein Vor­fall beim BR. Das Logo wur­de zurück­ge­zo­gen auf Grund des Pro­te­stes. Sie erken­nen nur an, was Sie gera­de gele­sen haben und hier anbrin­gen müs­sen, ob es paßt oder nicht. Die Tier­ge­schich­ten über­las­sen Sie denen, die etwas davon ver­ste­hen. Dann die stän­di­gen Bewer­fun­gen der Kir­che usw. Von der Into­le­ranz zu Ande­ren will ich schon erst gar nicht reden. hier haben Sie wie­der einen rekord auf­ge­stellt in Ihrer art von Schnit­zel­jagd.

    • Ein wirk­lich guter Bei­trag, der ein ent­spre­chen­des Echo bestimm­ter Leu­te her­vor­ruft. wir soll­ten trotz die­ser Leu­te bei der Wahr­heit blei­ben und es ist gut so, dass dies hier geschieht.

  6. FDer Rama­dan wird auch von vie­len Mus­lims nicht beach­tet oder recht frei „gehand­habt“. Über­haupt wird der Islam erst durch öffent­li­che Medi­en und ihre Nach­red­ner in Posi­tur gestellt. Oft­mals wer­den hier auch Leu­te, die aus isla­misch deter­mi­nier­ten Län­dern kom­men, fälsch­li­cher­wei­se dem Islam zuge­rech­net, unter ihnen auch Chri­sten und vie­le ohne eigent­li­che Bin­dung zum Islam, wo es kei­ne for­mel­le Mit­glied­schaft gibt.

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