Die Schwierigkeit von „politisch korrekten“ Papst-Vertrauten eine klare Sprache zu finden

Zeit der Märtyrer - Kirche der Märtyrer
Zeit der Mär­ty­rer — Kir­che der Mär­ty­rer

(Rom) Am frü­hen Mor­gen ste­hen zwei Lek­tü­ren auf dem Tages­plan des Pap­stes: Fran­zis­kus liest in der Hei­li­gen Schrift und die Tages­zei­tung. Gedan­ken, Stich­wor­te, Schlag­zei­len flie­ßen dann in sei­ne mor­gend­li­che Pre­digt in der Haus­ka­pel­le von San­ta Mar­ta ein.

Beleg für die­sen Ablauf war der Hin­weis des Pap­stes in sei­ner Pre­digt am 21. April auf die jüng­sten Mär­ty­rer: „Ermor­det weil Chri­sten“, so wie es Ste­pha­nus, dem ersten Mär­ty­rer erging, der zu Tode gestei­nigt wur­de „von jenen, die glaub­ten Gott damit Ehre zu erwei­sen“.

Papst Franziskus: „Heute ist die Kirche eine Kirche der Märtyrer“

„Wie vie­le Ste­pha­nus gibt es in die­sen Tagen auf der Welt! Den­ken wir an unse­rer am Strand von Liby­en ermor­de­ten Brü­der; den­ken wir an jenes Kind, das von sei­nen Mit­schü­lern – weil Christ — leben­dig ver­brannt wur­de; den­ken wir an jene Ein­wan­de­rer, die von den ande­ren – weil Chri­sten — auf hoher See ins Meer gewor­fen wur­den; den­ken wir an jene Äthio­pi­er, die – weil Chri­sten — ermor­det wur­den… und vie­le ande­re. Und vie­le ande­re, von denen wir nichts wis­sen, die in den Gefäng­nis­sen lei­den, weil Chri­sten… Heu­te ist die Kir­che eine Kir­che der Mär­ty­rer: sie lei­den, geben ihr Leben und wir erhal­ten den Segen Got­tes wegen ihres Zeug­nis­ses.“

Soweit Papst Fran­zis­kus. Ande­re Kir­chen­män­ner tun sich mit deut­li­chen Wor­ten wesent­lich schwe­rer. Um genau zu sein, fin­det man nur weni­ge, die eine deut­li­che Spra­che spre­chen. „Die Zag­haf­tig­keit der „poli­ti­schen Kor­rekt­heit“ gras­siert vor allem unter jenen, die Papst Fran­zis­kus beson­ders nahe­ste­hen und die mit ihrer päpst­li­chen Aus­er­wäh­lung auf­trump­fen, um eine Auto­ri­tät gel­tend zu machen, die sie in Wirk­lich­keit nicht haben“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster.

Artikulationsprobleme des päpstlichen „Kommissars“ in der Bischofskonferenz

Einwandererboot vor der Küste Libyens
Ein­wan­derer­boot vor der Küste Liby­ens

Nun­zio Galan­ti­no, gehört zu den „Krea­tio­nen“ von Papst Fran­zis­kus, der ihn als Gene­ral­se­kre­tär zu sei­nem „Kom­mis­sar“ in der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz mach­te. Galan­ti­no, der vor allem durch ziem­lich unrühm­li­che Auf­trit­te auf­ge­fal­len ist (sie­he „Wei­te­re Arti­kel“ unten), sag­te am 17. April gegen­über Radio Vati­kan zu den zwölf Chri­sten, die von Mos­lems aus einem Ein­wan­derer­boot auf hoher See ins Meer gewor­fen wur­den, weil sie nicht zu Allah, son­dern zu Jesus Chri­stus und dem Drei­ei­n­i­gen Gott bete­ten:

„Das war zu erwar­ten. Eini­ge Dis­kur­se, die bis­her auf ideo­lo­gi­scher Ebe­ne geführt wur­den und die Ideo­lo­gie, die eini­ge Ver­hal­tens­wei­sen nähr­te, die von mehr oder weni­ger struk­tu­rier­ten Ele­men­ten ver­tre­ten wur­den, die mehr oder weni­ger von Grup­pen, Ver­ei­ni­gun­gen, Clans zusam­men­ge­hal­ten wur­den; nun wird die­se Art eines Dis­kur­ses des Anspruchs, dies Art von Gegen­po­si­ti­on, die lei­der mit der Reli­gi­on begrün­det wird, aber mit der Reli­gi­on nichts zu tun hat, auf klein­ster Ebe­ne per­sön­li­cher Kon­tra­ste ange­wandt. Das bedeu­tet, mei­nes Erach­tens, einen Schritt mehr in Rich­tung Ver­wil­de­rung, in Rich­tung Instru­men­ta­li­sie­rung der Reli­gi­on. Wenn Men­schen, die in den­sel­ben Schwie­rig­kei­ten leben, wie die, in der sich jene befin­den, die auf einem Schiff sind und ver­su­chen, einen Ort zu errei­chen, der Hoff­nung bedeu­ten soll­te, sogar die reli­giö­se Erfah­rung und das reli­giö­se Bekennt­nis instru­men­ta­li­sie­ren, um ihre Den­ken, ihre Situa­ti­on durch­zu­set­zen, bedeu­tet das, daß gewis­se Über­le­gun­gen ver­in­ner­licht wur­den.“

Das Ganze noch einmal und weniger wirr

Alles klar? Oder soll­ten Sie gewis­se Schwie­rig­kei­ten haben, den Über­le­gun­gen von Msgr. Gala­ti­no zu fol­gen?

Dar­um gleich noch ein­mal Bischof Galan­ti­no zum sel­ben The­ma am 18. April gegen­über der Tages­zei­tung La Stam­pa. Die­ses Mal etwas weni­ger wirr:

„Zunächst gilt es vor allem genau den Ablauf der Ereig­nis­se zu ver­ste­hen und die­ser Tra­gö­die nicht eine Bedeu­tung zu geben, die sie nicht haben könn­te. Wenn Men­schen tage­lang auf Boo­ten unter so pre­kä­ren Bedin­gun­gen ver­brin­gen müs­sen, kann der klei­ne­ste Streit oder das gering­ste Res­sen­ti­ment ein unvor­her­seh­ba­res Ver­hal­ten aus­lö­sen… Ver­ste­hen wol­len bedeu­tet nicht, die gene­rel­le Lage der Chri­sten zu unter­schät­zen, die sich ver­schärft, wie wir lei­der täg­lich sehen. Es bedeu­tet nur, vor­sich­tig zu sein, bevor man den schreck­li­chen Vor­fall, der sich zuge­tra­gen hat, sofort dem Bereich eines Reli­gi­ons­krie­ges zuschreibt. Wir erle­ben eine Ver­wil­de­rung und eine Instru­men­ta­li­sie­rung der Reli­gi­on. Gewis­se Dis­kur­se, die Reli­gi­on instru­men­ta­li­sie­ren, ver­wan­deln sich zu indi­vi­du­el­len Ver­hal­tens­wei­sen. Wenn ver­zwei­fel­te Men­schen, die sich in einer pre­kä­ren Lage befin­den, das Meer über­que­ren zu müs­sen und soweit kom­men, sol­che Hand­lun­gen zu bege­hen, bedeu­tet das, daß bestimm­te Ideen ver­in­ner­licht wur­den.“

Die Aus­sa­gen sind im zwei­ten Anlauf zumin­dest ver­ständ­li­cher. Eine kla­re Spra­che, die Roß und Rei­ter beim Namen nennt und Par­tei für unschul­di­ge Opfer ergreift, die von Mos­lems gna­den­los dem Tod aus­ge­lie­fert wur­den, nur weil sie Chri­sten sind, hört sich den­noch anders an.

Text: Set­ti­mo Cielo/Giuseppe Nar­di
Bild: Face­book-Sei­te Anto­nio Socci/Blog Tur­co (Screen­shot)

31 Kommentare

  1. Das fas­zi­niert mich unge­mein. Es ist immer wie­der erstaun­lich wie gut pro­gram­mier­te mensch­li­che Sprech­au­to­ma­ten es immer wie­der schaf­fen mit vie­len ver­ba­len Gedöns um die Wahr­heit her­um­zu­schlei­chen und die ihnen zuhö­ren­den über ihre Klug­heit in Ver­zückung zu ver­set­zen. Und wenn dann ein Kind kommt und sagt „Der Kai­ser ist nackt“ war wie­der alles umsonst.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  2. Die­ser Bischof Gala­ti­no drückt sich wie so vie­le ande­re vor der „nack­ten“ Wahr­heit, daß näm­lich Islam gleich­be­deu­tend ist mit Ter­ror, Ernied­ri­gung, Ver­skla­vung und bös­ar­ti­gen Mor­den aller Art. Der bös­ar­ti­ge isla­mi­sche Allah gebie­tet das näm­lich mit aller Macht.
    Erfreu­lich, daß Papst Fran­zis­kus hier deut­lich redet. Was noch fehlt ist eine Rück­nah­me der fal­schen Aus­sa­gen von Nostra Aeta­te. Denn der isla­mi­sche Allah ist nicht Gott.

  3. Ich ver­ste­he Bischo Galan­ti­no so:
    Er sagt, die Chri­sten, die von Mos­lems im Meer ertränkt wur­den, waren selbst schuld, und wer auf die­ses Ver­bre­chen von Mos­lems an Chri­sten hin­weist, „instru­men­ta­li­siert“ „die“ „Reli­gi­on“.
    Ich bit­te um Berich­ti­gung, falls ich S. Exz. falsch ver­stan­den habe. Will ihm ja nicht unrecht tun.

  4. Msgr. Galantino’s „ver­win­kel­ten Gedan­ken­gän­ge“ klam­mern natür­lich die tat­säch­lich hin­ter der­ar­ti­ger isla­mi­scher Bru­ta­li­tät ste­hen­de „Idee“ völ­lig aus.

    Demü­ti­gun­gen von Nicht-Mus­li­men – beson­ders von Chri­sten – gehö­ren mit zum ange­streb­ten „Haus des Islam“, d.h. zur ange­streb­ten knech­ten­den isla­mi­schen Welt­herr­schaft. Die dabei bege­hen­den Grau­sam­kei­ten fin­den ihre „Begrün­dun­gen“ im Men­schen­bild der durch den Schein-“Propheten“ Moham­med ver­brei­te­ten Irr­leh­re Islam.
    Dazu Hw Mar­tin Rhon­hei­mer, Pro­fes­sor für Ethik und poli­ti­sche Phi­lo­so­phie an der Päpst­li­chen Hoch­schu­le San­ta Cro­ce in Rom:
    -
    [.…]
    „Der Islam ist sei­nem Wesen nach mehr als eine Reli­gi­on.
    Er ist ein kul­ti­sches, poli­ti­sches und sozia­les Regel­werk,
    will reli­giö­se und poli­tisch-sozia­le Ord­nung in einem sein.
    Und er war von Anfang an krie­ge­risch.
    Der Islam will das «Haus des Islam» auf der gan­zen Welt ver­brei­ten.
    Es geht ihm dabei nicht so sehr um reli­giö­se Bekeh­rung der Nicht­mus­li­me als um ihre Unter­wer­fung unter die Scha­ria.
    [.…]
    Und hier liegt der ent­schei­den­de Punkt:
    Für den Islam sind Nicht­mus­li­me kei­ne voll­wer­ti­gen Men­schen.
    Denn isla­mi­scher Leh­re gemäss ist der Mensch von Natur aus Mus­lim,
    die mensch­li­che Natur selbst, die «fitra», ist mus­li­misch.
    Nicht­mus­li­me sind folg­lich Abtrün­ni­ge, «dena­tu­rier­te» Men­schen.
    Im Islam kann es des­halb kei­ne prin­zi­pi­el­le Gleich­heit aller Men­schen auf­grund ihrer Natur
    und kein für alle – unab­hän­gig von der Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit – gel­ten­des Natur­recht geben.“
    [.…]
    -

  5. Fast könn­te man den­ken, der Vati­kan sei eine Zita­del­le des Islam. Solan­ge jeden­falls es kei­ne ein­deu­ti­ge Distan­zie­rung und Abwei­sung von Nostra Aeta­te und dem isla­mi­schen Allah samt dem Koran gibt.

    • //Fast könn­te man den­ken, der Vati­kan sei eine Zita­del­le des Islam. Solan­ge jeden­falls es kei­ne ein­deu­ti­ge Distan­zie­rung und Abwei­sung von Nostra Aeta­te und dem isla­mi­schen Allah samt dem Koran gibt.//

      Eine „chr­is­la­mi­sche“ ita­del­le ist der Vati­kan inzwi­schen auch gewor­den. Wohl nicht alle Vati­kan-Bedien­ste­te ste­hen dahin­ter, aber die ent­schei­den­den Figu­ren, die heu­te die Poli­tik bestim­men.
      Die inner­christ­li­che Öku­me­ne, der abra­ha­mi­ti­sche Mono­the­is­mus, das mul­ti­re­li­giö­se, irgend­ei­ne höhe­re tran­szen­den­te Macht aner­ken­nen­de Inter­faith, schließ­lich der Zusam­men­schluss aller Men­schen „guten Wil­lens“ ein­schließ­lich Athe­isten, das sind die kon­zen­tri­schen Krei­se um die römisch-katho­li­sche Kir­che her­um mit dem Papst in der Mit­te, und die­se neue, har­mo­ni­sche Ein­heit soll die Mensch­heit zu „Gott“ füh­ren. Ent­schei­den­des Heils­kri­tie­ri­um dabei ist die Unter­ord­nung unter den Papst. Die­ser stellt Jesus Chri­stus auf Erden dar und ersetzt ihn sogar, denn die Men­schen haben Zugang zu Jesus Chri­stus nur durch die Kir­che (wie Papst Fran­zis­kus 2014 selbst erklär­te), a l s o den Papst, wel­cher „ijm­mer­wäh­ren­des und sicht­ba­res Prin­zip und Fun­da­ment der Ein­heit der Kir­che“ (Lumen gen­ti­um 18) und damit der Mensch­heit ist. Solan­ge der Papst ein ech­ter Christ ist, mag das irgend­wie funk­tio­nie­ren, obwohl es mit dem Evan­ge­li­um nur ent­fernt (theo­lo­gisch abge­lei­tet und geschluss­fol­gert) zu tun hat. Sobald der Papst aber ein Apostat ist, haben wir den Super-GAU der Kir­chen- und Mensch­heits­ge­schich­te. Ein Papst, der sich nicht voll und ganz Jesus Chri­stus unter­ord­net, wird auto­ma­tisch zum A n t i c h r i s t. (Kei­ne neue Ent­deckung, nicht nur Pro­te­stan­ten, sogar katho­li­sche Hei­li­ge, wie der hl. Bona­ven­tu­ra, haben das gesagt.) In my hum­ble opi­ni­on ist das, vor­sich­tig aus­ge­drückt, die Gefahr der heu­ti­gen Situa­ti­on.
      Dem christ­lich-isla­mi­schen Zusam­men­schluss kommt auf dem Weg zur Eine-Welt-Reli­gi­on eine Schlüs­sel­be­deu­tung zu allein schon durch das zah­len­mä­ßi­ge Gewicht der bei­den größ­ten Welt­re­li­gio­nen.

  6. Hier gehen Ebe­nen durch­ein­an­der.
    Eine Ebe­ne sind die kon­kre­ten aktu­el­len Ver­fol­gun­gen der Chri­sten v.a. durch Mus­li­me in aller Welt. Von ihnen spricht F.
    Gala­ti­no will sagen, dass die­se Mor­de an Boots­flücht­lin­gen durch Mus­li­me durch eine ent­spre­chen­de Infil­tra­ti­on im Her­kunfts­land, durch isla­mi­sche Instruk­tio­nen und durch die Out­law-Situa­ti­on auf dem Boot gesche­hen sei­en.
    @ Fran­zel schließt aus allem, dass der Islam immer und über­all Chri­sten töten müs­se.
    Nicht jeder Mus­lim ermor­dert ein­fach so immer und über­all Chri­sten. Das ist eine unbe­streit­ba­re Tat­sa­che.
    Das hat wie­der­um nichts damit zu tun, dass die Reli­gi­on Maho­mets auf ihre basa­len Über­zeu­gun­gen hin beforscht wer­den muss.
    Im Islam sind offen­sicht­lich star­ke Kräf­te am Wir­ken, die ihre Vor­gän­ger-Reli­gi­on demü­ti­gen, zer­stö­ren und unter­wer­fen wol­len.
    Lei­der ahmen sie auch dar­in die Chri­sten nach in den Unta­ten, die im Namen des Herrn aus ver­gleich­ba­ren Moti­ven getä­tigt wur­den und den Herrn läster­ten.
    Heu­te kann man alles fil­men, in Sekun­den über die gan­ze Welt wei­ter­schicken.
    Aber das Sün­den­re­gi­ster irre­ge­lei­te­ter Chri­sten in der Geschich­te ist so grau­sam und lang, trotz der schwä­che­ren Wei­ter­ga­be, dass ich manch­mal den­ke, uns holt das ein, was wir selbst gesät haben.

    • nein es ist anders,
      es ist so, dass der Mensch als Erbe Kains der Ansicht ist, dass es rich­tig ist einen Kna­ben wegen einer Strie­me zu erschla­gen… (sie­he Lamechs Rede an sei­ne Frau­en)
      Die Men­schen ver­su­chen nun dage­gen Zivi­li­sa­tio­nen zu errich­ten, die sich wenig­stens an das Auge um Auge Zahn um Zahn hal­ten.
      Naja es funk­tio­niert oft nicht.
      Das Chri­sten­tum ver­sucht nun selbst das Auge um Auge zu über­schrei­ten aber die Chri­sten schei­tern da ger­ne, (nann­te man frü­her Sün­de)
      Die nicht­christ­li­che Zivi­li­sa­ti­on, die sich nun in Euro­pa her­aus­ge­bil­det hat, geht davon aus, dass der Mensch edel, hilf­reich und gut, ist und für den nor­ma­len Men­schen die christ­li­chen high­ligts Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten sind.
      Des­halb guckt der moder­ne Euro­pä­rer mit dem Ver­grö­ße­rungs­glas auf die Sün­den der Chri­sten und selbst Chri­sten wun­dern sich, dass sie. bzw eher ihre wel­che began­gen haben.
      Man ver­gisst ein­fach dass der Mensch erlöst wer­den muss und des­halb Chri­stus gekom­men ist, und nicht gekom­men ist um eine Well­ness­gut­geh, mit Geld lässt sich alles in den Griff krie­gen Zivi­li­sa­ti­on zu schaf­fen!
      Was uns ein­holt ist, der Hoch­mut der gedacht hat, Christ ohne Chri­stus sein zu kön­nen und dass der Mensch so gut sei, dass er mit ein biss­chen Bildung,e in biss­chen genug Geld und Gut, ein biss­chen Sün­de ohne Reue (Kin­der, Kater, Rau­cher­lun­ge oder Über­ge­wicht) eines bestimmt nicht mehr nötig hat von Gott am Kreuz erlöst zu wer­den!

      • zu schnell abge­schickt: Der Satz soll­te hei­ßen.
        …Des­halb guckt der moder­ne Euro­pä­rer mit dem Ver­grö­ße­rungs­glas auf die Sün­den der Chri­sten und selbst Chri­sten wun­dern sich, dass sie. bzw eher ihre VOFAHREN wel­che began­gen haben.

      • Ver­grö­ße­rungs­glas?
        Sie machen es sich ganz schön ein­fach!
        Sün­di­ge hin­fort nicht mehr, sag­te der Herr. Und: „bei euch soll es nicht so sein! (wie bei den Hei­den)“.
        Sie sagen: Schau nicht so genau hin, wir sind alle Sün­der. Wer die Sün­de hasst, ist ver­däch­tig, hoch­mü­tig, erkennt nicht an, dass er selbst ein Sün­der ist.
        Ihre Theo­lo­gie ist daher pro­te­stan­tisch: die Sün­de wird nur zuge­deckt, daher sag­te auch Luther: „Sün­di­ge tap­fer!“
        Die kath. Kir­che hat das immer abge­lehnt!
        Es sind nicht nur ein paar, son­dern schlimm­ste Ent­glei­sun­gen pas­siert im Namen Chri­sti. Damit müs­sen wir uns aus­ein­an­der­set­zen und nicht alten sün­haf­ten Wahn­ideen heu­te unbe­se­hen fol­gen.

        Und die ein­zi­ge rele­van­te Fra­ge ist hier: wie ganz genau hat sich das Lehr­amt dazu ver­hal­ten.
        Und dann wird es inter­es­sant.
        Hier könn­ten sol­che Leicht­fer­tig­kei­ten, wie Sie sie als Abwehr gegen jedes genaue­re Nach­den­ken dar­über, was Läu­te­rung, Buße und Umkehr hier auf Erden eigent­lich hei­ßen soll, bevor sie den immer glei­chen irr­gläu­bi­gen Satz schrei­ben, ein­mal ein­ge­hen­de­re Gedan­ken machen.
        Ande­rer­seits aber auch unse­re Pha­ri­sä­er — nicht alle die­ser erbärm­li­chen Ent­glei­sun­gen wur­den vom Lehr­amt gestützt. Genau genom­men gar kei­ne…

        Wie, bit­te­schön, will man dem Herrn auf dem Kreuz­weg fol­gen, wenn man ande­re fol­tert, zwangs­tauft, ver­brennt, wenn sie nicht wol­len, dis­kri­mi­niert, in Ghet­tos sperrt etc. etc.?
        Ist das das „Kreuz auf sich neh­men“?
        Das alles ist aber jahr­hun­der­te­lang pas­siert.

      • Natür­lich sind schreck­li­che Din­ge gesche­hen, aber alle Sün­de bedeu­tet eine Ver­wechs­lung der Kate­go­rien!
        2. ist es ja so, dass Chri­stus aus­drück­lich sagt „Sün­der bin ich gekom­men zu rufen, nicht Gerech­te!“ und dann wun­dern wir uns, dass dem auch so ist!
        3. Gäbe es Chri­stus und sei­ne Kir­che nicht, wüss­ten wir ja gar nicht so rich­tig was Sün­de ist und dass wir es aus eige­ner Kraft nicht kön­nen!
        4. Sage ich nicht „Sün­di­ge Tap­fer“ son­dern benennt die Sün­de, heißt sie nicht gut, helft den Leu­ten da raus zu kom­men.
        6. hat jede Zeit ihre dunk­len Flecken, und unse­re mit den mas­sen­wei­sen Abtrei­bun­gen dem Her­ump­fu­schen an den Brun­nen­stu­ben des Lebens (Ver­hü­tung und künst­li­che Befruch­tung), soll­te doch etwas barm­her­zi­ger mit den (genau­so töd­li­chen und arro­gan­ten (im Sin­ne von ich bestim­me wer leben darf) Sün­den der Vor­fah­ren sein, weil nach dem Maß mit dem man rich­tet, wird man sel­ber gerich­tet und da kann man nur sagen „Oh wei­ja“
        5. habe ich den Ver­dacht Sie hät­ten ger­ne die per­fek­te Kir­che auf die­ser Welt, das ist dona­ti­sti­scher Unfug

      • Ihr „Unfug“ — ich grei­fe mal Ihr Wort auf — vom Dona­tis­mus geht mir auf die Ner­ven. Es ist nicht mein Pro­blem, wenn Sie das, was ich schrei­be, nicht ver­ste­hen und oben­drein offen­bar gar nicht wis­sen, was Dona­tis­mus ist, dabei aber ein erstaun­li­ches Sen­dungs­be­wusst­sein haben.

        Hier Erst-Info zum The­ma Dona­tis­mus: http://de.wikipedia.org/wiki/Donatismus

  7. Hal­lo zeit­schnur: Sie unter­stel­len mir kei­ne Sachen, die ich nicht gesagt habe und damit möch­te ich Ihre bös­ar­ti­gen Behaup­tun­gen hier­mit zurück­wei­sen. Da Sie offen­kun­dig anti-christ­lich sind- ich weiß das schon lan­ge- sind Sie immer eif­rig dabei zu lügen.

    • … ach so..

      Sie schrie­ben oben:

      „daß näm­lich Islam gleich­be­deu­tend ist mit Ter­ror, Ernied­ri­gung, Ver­skla­vung und bös­ar­ti­gen Mor­den aller Art. Der bös­ar­ti­ge isla­mi­sche Allah gebie­tet das näm­lich mit aller Macht.“

      Und ich schrieb:

      „Fran­zel schließt aus allem, dass der Islam immer und über­all Chri­sten töten müs­se.“

      Sie müs­sen schon zu dem ste­hen, was Sie gera­de eben noch von sich gege­ben haben!

  8. „Heu­te kann man alles fil­men, in Sekun­den über die gan­ze Welt wei­ter­schicken.“
    Das ist rich­tig. Ich stel­le mir mal heu­te eine spa­ni­sche Arma­da vor Lepan­to und die Bericht­erstat­tung dazu vor. Das Gekrei­sche in den Medi­en rund um die Uhr wür­de jeden Fern­se­her an Selbst­mord den­ken las­sen. Also ich dach­te immer das die­se angeb­lich libe­ra­le auf­ge­klär­te Welt schon jeden Split­ter beson­ders im Auge der katho­li­schen Kir­che schon hun­dert­mal umge­dreht hat. Viel­leicht haben sie doch noch etwas über­se­hen und suchen noch. Jeden­falls hat Johan­nes Paul II sich schon für alles Böse ent­schul­digt was die bösen Chri­sten in der Welt ange­rich­tet haben. Trotz­dem fehlt mir etwas. Er hät­te ruhig auch sagen kön­nen das wir Chri­sten auch den ande­ren ver­zei­hen was sie uns ange­tan haben. Wäre das zu viel ver­langt gewe­sen? Rich­tig ist es das viel gesün­digt wor­den ist aber die Sün­den die uns in die­ser dem Herrn feind­li­chen Zeit noch bevor­ste­hen die machen mir Angst. Denn sie wer­den ohne Bei­spiel sein.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

    • JP II kann sich nicht für etwas ent­schul­di­gen, was er per­sön­lich nicht getan hat. Das fin­de ich selt­sam, dass er um Ver­zei­hung für sol­che frem­den Taten bat.

      Den­noch mei­ne ich, was ich oben sag­te: uns holen die Sün­den derer ein, die im Namen Chri­sti die schlimm­sten Taten began­gen haben. Sie holen uns v.a. dann ein, wenn heu­ti­ge Katho­li­ken die­sel­ben Taten ver­harm­lo­sen, gut­hei­ßen oder in deren men­ta­ler Linie blei­ben und im sel­ben Jar­gon auf­tre­ten, wie man das anno dazu­mal tat.

      Und dass die­ses Pro­blem besteht, offen­bart die­ses Forum…

      ich weiß nicht, wor­auf Sie hin­aus­wol­len — viel­leicht dar­auf, dass wir nicht zurück, son­dern nach vor­ne schau­en sol­len?

      Sicher .… nur den­ke ich, dass das, was vor uns liegt, ohne das Ver­gan­ge­ne nicht ver­steh­bar und erklär­bar sein wird.

      • Lie­be Zeit­schnur
        http://www.welt.de/print-welt/article506627/Papst-bittet-um-Vergebung-fuer-Suenden-der-Kirche.html
        Es ist ja schön wenn ein Papst sich in den Staub schmeißt und der Welt um Ver­ge­bung für die Schuld der Katho­li­ken bit­tet.
        Aber es ist eben nur die hal­be Wahr­heit. Das Vater­un­ser ver­langt mehr.

        „Unser täg­li­ches Brot gib uns heu­te. Und ver­gib uns unse­re Schuld, wie auch wir ver­ge­ben unsern Schul­di­gern.“

        Ich fin­de es nicht in Ord­nung das man auch denen die uns Katho­li­ken böses getan haben nicht ver­gibt und sie noch nicht­mals erwähnt. Ich den­ke zb. an Chri­sten­ver­fol­gun­gen auf der gan­zen Welt. Viel­leicht zb. Mexi­co. Es gibt natür­lich auch noch vie­le ande­re.
        Per Mari­am ad Chri­stum.

      • Ach­so das muß ich noch los wer­den. Die Kir­che kann kei­ne Sün­den haben denn sie ist hei­lig. Sün­di­gen tun nur die­se Typen die in ihr her­um­ru­mo­ren und stän­dig so tun als wären sie das was sie vor­ge­ben.
        Per Mari­am ad Chri­stum.

      • Ja, ich sprach auch nicht davon, dass die Kir­che Sün­den hat.
        Auch Ihnen emp­feh­le ich, das, was ich schrieb, ein­fach prä­zi­se zu lesen.

        S.o.

        Anson­sten: ich woll­te sagen, dass ich die­se Ent­schul­di­ge­rei JPII für völ­lig absurd hal­te! Er kann sich nicht ent­schul­di­gen für Din­ge, die er nicht getan hat.
        War­um habe ich die­se Auf­fas­sung schon oben geäu­ßert?
        Weil eben die Kir­che nicht sün­di­gen kann, son­dern nur Kir­chen­män­ner.…

      • „Ja, ich sprach auch nicht davon, dass die Kir­che Sün­den hat.
        Auch Ihnen emp­feh­le ich, das, was ich schrieb, ein­fach prä­zi­se zu lesen.“

        Und ich hab sie auch damit gar nicht gemeint son­dern die Über­schrift in dem Link hat mich gereizt.
        Per Mari­am ad Chri­stum.

  9. //die Reli­gi­on Maho­mets auf ihre basa­len Über­zeu­gun­gen hin beforscht wer­den muss.//

    Die Kir­che hat den Islam, den „maho­me­tis­mus“, wie die Kir­che frü­her sag­te, von Anfang an erforscht und war sich in ihrer Grund­ein­schät­zung bis ins 19. Jahr­hun­dert ziem­lich klar und einig, und das über kon­fes­sio­nel­le Gren­zen hin­aus. Die­se Grund­ein­schät­zung war, dass der Islam anti­christ­lich, Moham­med ein Pseu­do­pro­phet und der Koran eine Fal­sch­of­fen­ba­rung ist. Was soll sich am Islam wesent­lich geän­dert haben, dass die­se Ein­schät­zung nicht mehr zutrifft? Nichts hat sich an ihm geän­dert und kann sich auch nicht ändern, weil die Glau­bens­grund­la­ge des Islams: der Koran und die Sun­na (die Über­lie­fe­rung, genau­er: deren ver­bind­li­cher Teil) unver­än­der­lich ist. Wenn das seit 50 Jah­ren plötz­lich alles anders sein soll, dann zeigt das nur, dass sich die Kir­che geän­dert hat, jeden­falls die sicht­ba­re Insti­tu­ti­on mit ihren Auto­ri­tä­ten. Irgend­wann nach dem Pon­ti­fi­kat Papst Pius XII. wur­de ein Beschluss gefasst, und der wird seit­her durch­ge­zo­gen, auf Bie­gen und Bre­chen.

    • Sie haben mei­nen Satz nicht in sei­ner tat­säch­li­chen Aus­sa­ge begrif­fen: Ich woll­te dar­auf raus, ob die Gewalt­tä­tig­keit, die wir heu­te so erdrückend erle­ben, unlös­bar mit den basa­len Über­zeu­gun­gen des Islam ver­bun­den ist oder nicht.

      Die Hal­tung der Kir­che auf der rei­nen Leh­re­be­ne war ohne­hin klar, legt aber zu die­ser Fra­ge kei­ne Ergeb­nis­se vor — auch vor Jahr­hun­der­ten noch nicht.

    • Dan­ke geehr­ter Leo Lämm­lein für Ihre Infor­ma­tio­nen.
      Man weiß nicht wie das noch wei­ter­geht und enden wird. Man wird ja schon (fast) als Stö­ren­fried hin­ge­stellt, wenn man dem Islam gegen­über kri­tisch oder ableh­nend ein­ge­stellt ist. Die hei­le selbst­ge­ba­stel­te Welt ist ein Tabu, das bein­hart ver­tei­digt wird.
      In den Für­bit­ten wird kaum oder sel­ten für die christ­li­chen Opfer gebe­tet. Man hört auch nichts von einem Auf­ruf zu Bitt- und Buß­ge­be­ten für die Chri­sten in gro­ßer Bedräng­nis.
      Wo ist ein Bischof der Roß und Rei­ter beim Namen nen­nen wür­de?

      Bin ich ver­rückt? Rede ich Unsinn?

      • //Bin ich ver­rückt? Rede ich Unsinn?//

        Nein, Sie sind nur in der Min­der­heit. Das ist zwar kei­ne hin­rei­chen­de, unter heu­ti­gen Ver­hält­nis­sen jedoch not­wen­di­ge Bedin­gung, um in der Wahr­heit zu sein. Kopf hoch! 😎 Der Herr kommt bald.

  10. Sehr geehr­te zeit­schnur: …„und damit möch­te ich Ihre bös­ar­ti­gen Behaup­tun­gen hier­mit zurück­wei­sen. Da Sie offen­kun­dig anti-christ­lich sind- ich weiß das schon lan­ge- sind Sie immer eif­rig dabei zu lügen“, neh­me ich hier­mit zurück und bit­te Sie um Ver­zei­hung.

    Aller­dings hat­ten Sie mir in Ihrem Satz, wenn ich das noch­mal sagen darf, auch Din­ge unter­stellt, die ich nicht geschrie­ben hat­te.

    • Was habe ich Ihnen unter­stellt? Aus Ihren Aus­sa­gen folgt aber genau das, was ich dann eben als Fol­ge­rung dar­ge­stellt hat­te. Tut mir Leid — es waren Ihre eige­nen Wor­te.

      Aller­dings haben Sie recht, dass es nicht ange­hen kann, den Islam nicht wis­sen­schaft­lich bzw. kri­tisch und phi­lo­so­phisch zu unter­su­chen. Das tut man mit jeder ande­ren Reli­gi­on auch, und sie muss dem stand­hal­ten, sonst taugt sie eh nichts.
      Die Men­schen kön­nen nichts dafür — sie sind da rein­ge­bo­ren und wis­sen es zunächst nicht anders und sind nicht weni­ger sehn­süch­tig nach einem guten Leben als jeder ande­re.

      Es ist mir schlei­er­haft, wie­so eine Reli­gi­on bzw. ihre hei­li­gen Schrif­ten sol­chen Fra­gen über­haupt aus­wei­chen müs­sen, es über­haupt nötig haben, sich so gegen jede Infra­ge­stel­lung zu ver­bar­ri­ka­die­ren. Das ist bar­ba­risch, auf dem Niveau einer Stra­ßen­gang. Allei­ne die Art, wie man im Islam jeden, der kri­tisch nach­denkt, mund­tot machen will oder noch mehr, ist letzt­end­lich ein Offen­ba­rungs­eid die­ser Reli­gi­on: sie muss ihre Gewalt­tä­tig­keit ver­tu­schen. Oder nicht?
      Wenn sie nicht schon im Kern gewalt­tä­tig sein soll­te, war­um kann sie es nicht see­len­ru­hig und in der Gelas­sen­heit des Über­le­ge­nen zei­gen?
      Die­ses Umsich­schla­gen aber, wenn einer Unlieb­sa­mes beim Namen nennt, ist für den Islam der schlimm­ste Gesichts­ver­lust, den er seit sei­nem Bestehen über­haupt sich selbst zuge­fügt hat.

      Die mei­sten wol­len die­se Leu­te, deren Fru­stra­ti­ons­to­le­ranz offen­bar auf dem Niveau eines hung­ri­gen Säug­lings ist, nicht rei­zen und schwei­gen daher lie­ber.
      Aber die­ses Angst­schwei­gen bzw. die­ses diplo­ma­ti­sche Aus­wei­chen auf ande­re Kamp­fe­be­nen bringt die­sen isla­mi­schen Gesichts­ver­lust immer tie­fer zum Aus­druck.

      Alle Welt sieht es, und alle ver­ach­ten nie­man­den mehr auf die­ser Welt als die­se Reli­gi­on. Nur sagt es eben kei­ner offen, weil er sei­ne Ruhe haben will. Ich habe selbst schon erlebt, dass sol­che, die vor­ne her­aus einen auf Tole­ranz und bla­bla machen, bei einem gepfleg­ten Gläs­chen Wein das pure Gegen­teil aus­brei­ten und dies schär­fer als ich es je tun wür­de oder für ange­mes­sen hal­te.

      Las­sen Sie sich von die­ser Tole­ranz­fas­sa­de nicht täu­schen. Dahin­ter lau­ert die Tat­sa­che, dass die­se Reli­gi­on schon jetzt für immer in der gan­zen Welt ihr Gesicht ver­lo­ren und kei­ne Chan­ce mehr hat — war­um sonst auch die­se eska­lie­ren­de Gewalt?
      Glau­ben Sie im Ernst, dass die Men­schen nicht auf dem gan­zen Glo­bus die­sem Trau­er­spiel zuse­hen und sich in den See­len eine gigan­ti­sche Islam­ver­ach­tung auf­baut, die noch dazu der Islam selbst — kei­nes­wegs die „Ungläu­bi­gen“ — erzeugt.
      Jeder Mensch weiß, dass Gott nicht so gewalt­tä­tig sein kann und dass Gott nie­mals für sol­che Schwei­ne­rei­en steht.

      Und des­halb kon­ver­tie­ren auch so vie­le Mus­li­me heim­lich oder offen zu dem, der alles heilt: Jesus Chri­stus, und fin­den in Maria end­lich ihre wah­re Mut­ter!
      Das wird ja auch ver­schlei­ert, aber es ist so: Es sind gan­ze Heer­scha­ren, die sich seit Jah­ren tau­fen las­sen. Am Ende wer­den die­se Kon­ver­ti­ten Euro­pa viel­leicht ret­ten. War­ten wir es ab.

  11. Der byzanthi­ni­sche Kai­ser Manu­el II.:
    -
    „Zeig mir doch, was Moham­med Neu­es gebracht hat, und da wirst du nur Schlech­tes und Inhu­ma­nes fin­den wie dies, das er vor­ge­schrie­ben hat, den Glau­ben, den er pre­dig­te, durch das Schwert zu ver­brei­ten“.

    Eine Aus­sa­ge, der gera­de heu­te nicht ein­mal mehr „human“ wider­spro­chen wer­den kann.

    • Und die­se Aus­sa­ge ist schon über 600 Jah­re alt!
      Den­noch schreibt man byzan­ti­nisch ohne „h“ — ist mir auch schon pas­siert.…

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