Kommissar Volpi gesteht Verleumdung ein — 20.000 Euro Schadenersatz

Kommissar Volpi und Papst Franziskus. 20.000 Euro Schadenersatz an Familie Manelli
Kom­mis­sar Volpi und Papst Fran­zis­kus. 20.000 Euro Scha­den­er­satz an Fami­lie Manel­li

(Rom) „Der Fuchs im Hüh­ner­stall rich­tet immer Scha­den an“ (Don Camil­lo). Um einer Ver­ur­tei­lung wegen Ver­leum­dung zuvor­zu­kom­men, leg­te Pater Volpi (ita­lie­nisch Fuchs), der Kom­mis­sar der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta ein Schuld­ein­ge­ständ­nis ab. Er muß der Fami­lie des Ordens­grün­ders 20.000 Euro Scha­den­er­satz wegen Ver­leum­dung zah­len und sich in einem Rund­schrei­ben an alle Ordens­an­ge­hö­ri­gen ent­schul­di­gen.

Der Kapu­zi­ner Fidenzio Volpi wur­de am 11. Juli 2013 von der römi­schen Ordens­kon­gre­ga­ti­on zum Apo­sto­li­schen Kom­mis­sar der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta ernannt.  Papst Fran­zis­kus gab sei­ne Zustim­mung in einer Form, die dem Orden jede Mög­lich­keit zum Ein­spruch nahm. Die Ordens­lei­tung und dem Ordens­grün­der Pater Ste­fa­no Maria Manel­li wur­de abge­setzt. Seit­her trifft der päpst­li­che Kom­mis­sar alle Ent­schei­dun­gen im Orden und ist dabei nicht zim­per­lich.

Am ver­gan­ge­nen 12. Febru­ar nahm der zustän­di­ge Rich­ter in Rom eine Eini­gung zwi­schen Kom­mis­sar Volpi und der Staats­an­walt­schaft an. Damit wird kein Haupt­ver­fah­ren gegen Pater Volpi wegen des Vor­wurfs der Ver­leum­dung ein­ge­lei­tet.

Die Verleumdung

Bis heu­te wur­den vom Hei­li­gen Stuhl kei­ne Grün­de für den radi­ka­len Ein­griff in den jun­gen und vor allem beru­fungs­rei­chen Orden genannt. In den ersten Mona­ten nach Beginn der kom­mis­sa­ri­schen Ver­wal­tung wur­de vom Kom­mis­sar und sei­nem Umfeld Infor­ma­tio­nen in die Welt gesetzt, die offen­bar als Ersatz­be­grün­dun­gen für die dra­sti­schen Maß­nah­men die­nen soll­ten, die die Gemü­ter unter den Ordens­an­ge­hö­ri­gen, ihren Fami­li­en und Gläu­bi­gen erreg­ten. „Infor­ma­tio­nen“, bei denen es sich in Wirk­lich­keit um Ver­leum­dun­gen han­del­te, wie Kom­mis­sar Volpi vor Gericht ein­ge­stand.

Am 8. Dezem­ber 2013 hat­te der Kom­mis­sar in einem Rund­schrei­ben an alle Brü­der des Ordens von einer „extrem schwer­wie­gen­den Sache“ geschrie­ben, die er allen Ordens­an­ge­hö­ri­gen „offi­zi­ell zur Kennt­nis brin­gen“ wol­le. Der Kom­mis­sar warf dem abge­setz­ten und unter Haus­ar­rest gestell­ten „Ordens­grün­der Ste­fa­no Maria Manel­li, des­sen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen und Eltern eini­ger Ordens­schwe­stern“ vor, durch Trans­ak­tio­nen „beweg­li­che und unbe­weg­li­che Güter des Ordens“ der Zugriffs­mög­lich­keit des Kom­mis­sars ent­zo­gen zu haben. Mit ande­ren Wor­ten: Er warf der Fami­lie vor, Geld und Ordens­be­sitz unter­schla­gen zu haben. Gegen die „Urhe­ber“ schleu­der­te Volpi einen mora­li­schen Bann­strahl.

Die Anschul­di­gun­gen wur­den im Gefol­ge gegen Kri­ti­ker des vati­ka­ni­schen Ein­griffs ins Feld geführt nach dem Mot­to: etwas wer­de im Orden schon undurch­sich­tig sein, was ein har­tes Durch­grei­fen Roms recht­fer­ti­ge. Dem wird umge­kehrt bis heu­te ent­ge­gen­ge­hal­ten, daß Rom doch ein­fach die Grün­de für die kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung nen­nen sol­le. Straf­maß­nah­men ohne Ankla­ge und ohne die Mög­lich­keit sich zu ver­tei­di­gen, sei­en Will­kür. Die Behaup­tun­gen des Kom­mis­sars zu Immo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen eig­ne sich jeden­falls nicht als Recht­fer­ti­gung für die kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung, da sie – wie selbst dem Brief des Kom­mis­sars ent­nom­men wer­den kann – erst als Reak­ti­on auf den Ein­griff der Ordens­kon­gre­ga­ti­on erfolgt sein sol­len.

Die Anzeige

Die Fami­lie Manel­li sprach von Ver­leum­dung und erstat­te­te Anzei­ge gegen den Apo­sto­li­schen Kom­mis­sar. Damit hät­te die­ser sei­ne Anschul­di­gun­gen bewei­sen müs­sen. Das aber konn­te er nicht, weil es die „extrem schwer­wie­gen­den“ Vor­komm­nis­se nie gege­ben hat. Um einer gericht­li­chen Ver­ur­tei­lung zuvor­zu­kom­men, wil­lig­te Kom­mi­sar Volpi nun in eine Straf­zu­mes­sung auf Antrag ein, die in der ita­lie­ni­schen Straß­pro­zeß­ord­nung „patt­eg­gia­men­to“ genannt wird. Staats­an­walt und Beschul­di­ger eini­gen sich über die Höhe der Stra­fe. Die erziel­te Eini­gung wird dem zustän­di­gen Rich­ter vor Ein­lei­tung eines Haupt­ver­fah­rens vor­ge­legt, der sie in Urteils­form annimmt oder ablehnt und ein Haupt­ver­fah­ren eröff­net. Durch eine sol­che Eini­gung mit Schuld­ein­ge­ständ­nis spart sich der Statt eine Haupt­ver­hand­lung. Damit wird zudem auf eine Beweis­auf­nah­me ver­zich­tet. Das bedeu­tet auch, daß damit auch die Fra­ge nach den Grün­den der kom­mis­sa­ri­schen Ver­wal­tung nicht vor einem Gericht auf­ge­wor­fen wird.

Das Strafmaß

Kom­mis­sar Volpi muß der Fami­lie Manel­li 20.000 Euro Scha­den­er­satz wegen Ver­leum­dung zah­len, die Anwalts- und Gerichts­spe­sen über­neh­men und auf den Inter­net­sei­ten des Ordens und in einem Rund­schrei­ben an alle Brü­der und Schwe­stern eine Ent­schul­di­gung ver­öf­fent­li­chen.

Die Sei­te Don Camil­lo stell­te nach Bekannt­wer­den der Ver­ur­tei­lung die Fra­ge in den Raum, ob Pater Fidenzio Volpi damit als Apo­sto­li­scher Kom­mis­sar noch trag­bar sei. Die Sei­te Chie­sa e post­con­ci­lio fragt sich hin­ge­gen, ob Kom­mis­sar Volpi die 20.000 Euro aus den Kas­sen der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta bezah­len wird.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Chie­sa e post­con­ci­lio

14 Kommentare

  1. Weil heu­te Rosen­mon­tag ist, hät­te ich mich schon mit einem saf­ti­gen Tritt in Volpis Hin­tern zufrie­den gege­ben.

  2. Wider­lich! Damit ist dann klar, dass das gan­ze Thea­ter gegen die FI an den Haa­ren her­bei­ge­zo­gen wur­de.
    Pfui!
    Ande­rer­seits: wie vie­le ein­deu­ti­ge und kla­re Zei­chen soll Gott uns eigent­lich noch geben, dass wir uns in die­ser Schein­kir­che nicht ver­kämp­fen sol­len, weil die­se Vogel­scheu­che von Schein­kir­che nicht sein Leib ist und die­se „Kom­mis­sa­re“ samt „Päp­sten“ nicht sei­ne Kle­ri­ker sind, weil ER, der sanf­te und lie­bens­wer­te, wei­se, gerech­te und gedul­di­ge Herr, der lie­ber selbst starb als uns ster­ben zu sehen, weil sich die­ser Herr in die­ser Sor­te von Män­nern, deren Sin­nen und Trach­ten Lüge und Unge­hor­sam sind, nicht sicht­bar machen kann.
    Eigent­lich ganz ein­fach!

    Bloß: wann kapie­ren wir es end­lich?!

    Das Ver­har­ren in die­ser Vogel­scheu­che ist der aus­schlag­ge­ben­de Grund für das Gelin­gen die­ser Ver­wir­rung!
    Er allei­ne wird die­ser Ver­wir­rung mit einem Wort gebie­ten. Wir sind ihr nun mal nicht gewach­sen und wer­den gegen Füch­se, Wöl­fe und Dra­chen nicht aus eige­nem Gut­dün­ken ankom­men.

    Uns ist aber gesagt, dass wir Stim­men, die nicht die Sei­ne sind, nicht fol­gen dür­fen und von da weg­ge­hen sol­len, wo man uns nicht haben will.
    Und das ist das For­mat, in dem wir sehr wohl han­deln könn­ten.

  3. Ein Fra­ter der Fran­zis­ka­ner der Imma­cu­la­ta — Fra­ter Vigi­li­us- beschrieb in einem Brief die dubio­se Vor­ge­hens­wei­se des Apo­sto­li­schen Kom­mis­sars Volpi und bezog sich dabei auch auf einen der Haupt­vor­wür­fe gegen den Orden; „Pro­ble­me im Wirt­schafts­ma­nage­ment“:
    -
    [.…]
    „Der Apo­sto­li­sche Kom­mis­sar — immer mit sei­nem treu­en und rach­süch­ti­gen Sekre­tär P. Alfon­so Bru­no — hat noch nie in einer weit ver­brei­te­ten und syste­ma­ti­schen Art mit den Brü­dern gespro­chen; er traf sich mit nur  mit eini­gen und in eini­gen Häu­sern.

    Nie hat er uns eine spi­ri­tu­el­le Kon­fe­renz gege­ben, nie erklär­te er uns eine Pas­sa­ge aus dem Evan­ge­li­um, die Schrif­ten der Fran­zis­ka­ner oder auch des Kate­chis­mus der katho­li­schen Kir­che!

    Nie sprach er mit uns von der Unbe­fleck­ten Emp­fäng­nis, dem Grund­pfei­ler der christ­li­chen Spi­ri­tua­li­tät .

    Auf der ande­ren Sei­te wur­den uns Dekre­te in Hül­le und Fül­le aus­ge­stellt, extrem bedroh­li­che und eine Belei­di­gung für uns alle, uns  für Schul­dig erklä­ren, ohne irgend­wel­che Bewei­se oder Recht­fer­ti­gung unbot­mä­ßig zu sein, gegen den Papst zu sein, gegen das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil zu sein und “ Lef­eb­vria­nern“ zu sein!
    [.…]
    7) Das Manage­ment der Wirt­schaft ist, der star­ke und kon­stan­ten Vor­wurf des Kom­mis­sars an uns. Wir kön­nen nicht mit Gütern umgeht, des­halb brau­chen wir ihn, heißt es, damit er sich dar­um küm­mert. In der Tat gibt es das Gerücht, dass der Kom­mis­sar mit sei­nen unsicht­ba­ren Mit­ar­bei­ter Bezüg­lich sei­ne Dienst­lei­tung an uns, zu Lasten der Mit­tel der Fran­zis­ka­ner der Imma­co­la­ta 5.300 euro im Monat von uns nimmt. Kein Zwei­fel: der Kom­mis­sar gab sofort Bewei­se, zu wis­sen, wie mit dem Geld umzu­ge­hen ist! Vor allem mit dem eines fran­zis­ka­ni­schen Bet­tel­or­dens, wel­cher kei­ne Erwerbs­ar­beit hat um sich selbst zu unter­stüt­zen. Aber ich habe in dem Text der Lit­ur­gie der Stun­den des Die­ners Got­tes Papst Paul VI., im Fest des hei­li­gen Franz von Sales, den 24. Janu­ar ein Aus­zug aus „Anlei­tung zum from­men Leben (I, 1)“ gele­sen, in der es heißt: „Sag mir Phi­lo­thea, wäre es prak­tisch, wenn der Bischof in der Ein­sam­keit, ähn­lich wie ein Kar­täu­ser leben möch­te? Und wenn die ver­hei­ra­te­ten Frau­en nichts besit­zen möch­ten wie die Kapu­zi­ner?“ (Stun­den­ge­bet nach dem römi­schen Ritus — Sera­phi­schen — III , Assi­si 1975, S. 1254 . ) ? . Ich fra­ge mich, ob P. Fidenzio Volpi, ein Kapu­zi­ner, die­sen Aspekt der Armut der Kapu­zi­ner, von der wir in der Lit­ur­gie der Stun­den (Stun­den­buch) von Papst Paul VI lesen, bekannt ist.

  4. Wie Sie sich viel­leicht erin­nern, neig­te auch ich zu einer sol­chen Sicht der Kir­chen­la­ge.
    Der Herr Jesus Chri­stus hat nur eine Kir­che, nicht ein Sam­mel­su­ri­um von Kir­chen gegrün­det, und wir sind uns einig, dass die­se eine Kir­che die katho­li­sche ist, trotz aller Unzu­läng­lich­kei­ten, Män­gel, Feh­ler, Sün­den, ja Ver­bre­chen ihrer Mit­glie­der durch die Jahr­hun­der­te, die ihre Erschei­nung ver­dun­kel­ten.
    Das, so will mir schei­nen, gilt auch für heu­te, mit dem Unter­schied, dass aus der Ver­dun­ke­lung eine Ver­fin­ste­rung gewor­den ist, eine, wie Unse­re Lie­be Frau in La Salet­te sag­te, Eklip­se. In Rom ist eine Grup­pe am Regie­ren, die das Tra­di­tio­nell-Katho­li­sche unter­drückt und ver­folgt, ähn­lich wie ein Krank­heits­er­re­ger, der das Zen­tral­ner­ven­sy­stem befal­len hat und von da aus den übri­gen Kör­per rui­niert. Mensch­lich gese­hen eine aus­weg­lo­se Situa­ti­on.
    Erin­nern wir uns, dass auch bei der Kreu­zi­gung des Herrn sich die Son­ne ver­fin­ster­te „von der sech­sten bis zur neun­ten Stun­de“? Der Jün­ger aber ist nicht grö­ßer als der Mei­ster.
    Gestern betrat ich, zum ersten Mal seit dem Allah-Gebet von Papst Fran­zis­kus in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten an Pfing­sten 2014, wie­der eine „zweit­va­ti­ka­ni­sche“ Kapel­le in einem Klo­ster und nahm an der Ves­per teil. Danach hat­te ich ein kur­zes Gespräch mit einem Pater. Ich sag­te ihm, ich befän­de mich in einer Kir­chen­kri­se. Danach mach­te ich mir Gedan­ken über die­ses Wort und stell­te fest, dass es eben nicht nur eine Kir­chen­kri­se bei mir ist, son­dern doch wohl auch –was ich mir ungern ein­ge­ste­he– eine Glau­bens­kri­se, näm­lich ein Man­gel an Ver­trau­en in die Güte, Weis­heit und Macht Got­tes, der sei­ne Kir­che auch in der viel­leicht tief­sten Kri­se ihrer Geschich­te lenkt und lei­tet und schluss­end­lich zum Sieg füh­ren wird.
    Der lan­gen Rede kur­zer Sinn: ich den­ke inzwi­schen, dass die schwie­rig­ste und unbe­quem­ste der unter­schied­li­chen mög­li­chen Hal­tun­gen die rich­ti­ge ist, jene, die am mei­sten Dis­kre­ti­on, geist­li­ches Unter­schei­dungs­ver­mö­gen ver­langt: in der „zweit­va­ti­ka­ni­schen“ Kir­che Jesus Chri­stus, sei­ner Leh­re, sei­nen Gebo­ten und sei­nen Sakra­men­ten treu blei­ben, und den stil­len Kampf um sei­ne Kir­che füh­ren. Die­ser Kampf muss sich kon­zen­trie­ren auf den Gna­den­stand, die Buße, die stän­di­ge Bekeh­rung und Hei­li­gung des ein­zel­nen, also mei­ner selbst und der Men­schen, mit denen ich täg­lich zusam­men­le­be.

    • Ein wun­der­ba­rer Kom­men­tar, den ich innigst ver­dan­ke, und dem ich mich ger­ne anschlie­sse. Dies Hal­tung erfor­dert viel Dis­kre­ti­on, viel unsag­ba­res Lei­den, wel­ches als satis­fak­to­risch und impe­tra­to­risch Segen und Hei­lung stif­tet. Ich den­ke da beson­ders an die zahl­rei­chen Fra­tres der Imma­cu­la­ta, wel­che in jun­gen Jah­ren furcht­bar geprüft in einem Ueber­mass an Ver­fol­gung und Dis­kri­mi­nie­rung ins schein­ba­re Nichts hin­aus­ge­sto­ssen wur­den. Das Schlimm­ste dabei war die Order an die Bischö­fe, kei­nen der Brü­der auf­zu­neh­men. Das alles und vie­les mehr reicht aus, um den Glau­ben an die Kir­che, ja sogar an Gott selbst zu ver­lie­ren. Ergän­zen wir also an unse­rem Leib, was an den Lei­den Chri­sti noch aus­steht — um mit Pau­lus zu spre­chen. Ich mei­ne: ein guter Vor­satz für die kom­men­de Zeit des gro­ssen Fastens.

    • @ LL

      Auch wenn ich den­ke, dass es fast unmög­lich ist, hier sicher den „rich­ti­gen“ Weg zu gehen, eben weil jede der uns doch sonst gege­be­nen Wei­sun­gen fehlt, fin­de ich es etwas sehr anspruchs­voll, im Ver­har­ren in die­ser Schein­kir­che den „schwie­rig­sten und unbe­quem­sten Weg“ zu sehen.

      Er ist zwar schwie­rig und er ist unbe­quem! Aber haus­ge­macht…

      Und die ande­ren Wege sind min­de­stens genau­so schwie­rig und unbe­quem! Vor allem sind sie muti­ger und ver­lan­gen, dass man Far­be bekennt.

      Aber wir wis­sen, dass nur der die Kro­ne erhält, der recht gekämpft hat — das blo­ße Kämp­fen ist nutz­los. Nur das rech­te Kämp­fen führt zum Ziel.
      Ohne Kampf geht es ohne­hin nicht…

      Letzt­end­lich ist das Kri­tie­ri­um nicht, ob Leu­te in Jesu Namen dies oder jenes getan haben, son­dern ob sie „den Wil­len des Vaters“ erfüllt haben.

      Ich fürch­te, da wird es dann doch etwas kom­pli­zier­ter, denn man erfüllt den Wil­len des Vaters kaum, wenn man einem nach­folgt, der den Wil­len des Vaters mit Füßen tritt.

      Der Wil­le des Vaters wur­de aber in frü­he­ren Zei­ten, trotz mensch­li­cher Schwä­che und per­sön­li­cher Sünd­haf­tig­keit der Kle­ri­ker und trotz der tota­len Dumpf­heit vie­ler Lai­en, die Hoch­mut und Selbst­ge­rech­tig­keit und alle mög­li­chen Mythen mit Glau­ben ver­wech­sel­ten (wie man auch heu­te noch so schön nach­zeich­nen kann), nicht lehr­amt­lich per­ver­tiert — und das ist ein gewal­ti­ger Unter­schied!

      Es ist viel­leicht Sym­ptom der inzwi­schen weit fort­ge­schrit­te­nen Krank­heit, dass selbst from­me Leu­te nicht mehr erfas­sen, dass ein „Lehr­amt“ im Hl. Geist (nota bene! — von Chri­stus zuge­sagt!), das sata­nisch lehrt, nun mal nicht mehr das Lehr­amt sein kann und ich folg­lich dort auch nichts mehr erwar­ten darf…

      Was vor 500 Jah­ren zum Bann­fluch geführt hat, soll mich heu­te in „Dis­kre­ti­on“ (was soll das eigent­lich sein? So was wie Lei­se­tre­te­rei?) lei­ten?

      • //Ich fürch­te, da wird es dann doch etwas kom­pli­zier­ter, denn man erfüllt den Wil­len des Vaters kaum, wenn man einem nach­folgt, der den Wil­len des Vaters mit Füßen tritt.//

        Der „Wil­le des Vaters“ (Mt 7,21) ist es, „geret­tet zu wer­den und zur Erkennt­nis der Wahr­heit zu gelan­gen“ (1 Tim 2,3–4). Die Wahr­heit aber fin­de ich im Wort Got­tes (Joh 17,17). Kon­kret fin­de ich sie in der katho­li­schen Leh­re, und zwar indem ich die­se Wahr­heit nicht nur intel­lek­tu­ell ken­ne und gut­hei­ße, son­dern tue, in einer per­sön­li­chen, durch die Sakra­men­te genähr­ten Bezie­hung zu Jesus Chri­stus und durch ihn zum drei­ei­n­i­gen Gott. Damit habe ich für den Rest des Lebens, und rund um die Uhr, Beschäf­ti­gung, und es erfor­dert täg­lich einen neu­en Anlauf.
        Das schließt aber aus, dass ich, wie Sie schrei­ben, jeman­dem fol­ge, der — wer immer es sei — den Wil­len des Vaters mit Füßen tritt.

        //Es ist viel­leicht Sym­ptom der inzwi­schen weit fort­ge­schrit­te­nen Krank­heit, dass selbst from­me Leu­te nicht mehr erfas­sen, dass ein „Lehr­amt“ im Hl. Geist (nota bene! – von Chri­stus zuge­sagt!), das sata­nisch lehrt, nun mal nicht mehr das Lehr­amt sein kann und ich folg­lich dort auch nichts mehr erwar­ten darf…//

        Das Lehr­amt bleibt sehr wohl das Lehr­amt –und es bie­tet uns voll genü­gen­de, hin­rei­chen­de Recht­lei­tung–, aber es kann sich erwei­sen, dass der aktu­el­le Inha­ber des ober­sten Lehr­amts die­sem nicht gerecht wird, oder viel­leicht sogar es nur zum Schein inne­hat. (Das ist dann aber mei­ne per­sön­li­che Mei­nung, die zur mora­li­schen Gewiss­heit wer­den und mich ver­pflich­ten kann, aber für die Kir­che ist mei­ne Mei­nung nicht maß­geb­lich.) Wenn es so wäre, dann wür­de dar­aus eine außer­ge­wöhn­li­che, schwie­ri­ge Situa­ti­on in der Kir­che ent­ste­hen, aber sie wür­de nicht auf­hö­ren, die Kir­che zu sein.

        //Was vor 500 Jah­ren zum Bann­fluch geführt hat, soll mich heu­te in „Dis­kre­ti­on“ (was soll das eigent­lich sein? So was wie Lei­se­tre­te­rei?) leiten?//

        Für Leu­te, die die­ses Wort nicht in sei­ner theo­lo­gi­schen Bedeu­tung ken­nen, habe ich es in mei­nem Kom­men­tar ja durch eine Appo­si­ti­on erläu­tert. Dis­kre­ti­on (engl. dis­cern­ment) in die­sem Sinn ist geist­li­che Unter­schei­dung. Es ist das, was in die­sem Forum tag­täg­lich getan wird. Man erfährt, dass Papst Fran­zis­kus sei­nem athe­isti­schen Freund Scal­fa­ri sagt, er kann als Athe­ist in den Him­mel kom­men, und wir, ich oder Sie oder ande­re, urtei­len, dass dies der Leh­re der Kir­che wider­spricht. Das ist Dis­kre­ti­on im theo­lo­gi­schen Sinn und das Gegen­teil von „Lei­se­tre­te­rei“. Und die­ses geist­li­che Unter­schei­dungs­ver­mö­gen ist heu­te wohl mehr ver­langt als je zuvor. Und wenn wir, wie ich fest anneh­me, in den letz­ten Tagen vor der Wie­der­kehr des Herrn leben, dann wird die­ses Ver­mö­gen in Zukunft noch not­wen­di­ger sein, um nicht der end­zeit­li­chen Ver­füh­rung zu erlie­gen.
        Und nein, Sie brau­chen Sät­zen, die vor 500 Jah­ren unter Anathe­ma gestellt wur­den, nicht zu fol­gen.

  5. „Er muß der Fami­lie des Ordens­grün­ders 20.000 Euro Scha­den­er­satz wegen Ver­leum­dung zah­len und sich in einem Rund­schrei­ben an alle Ordens­an­ge­hö­ri­gen ent­schul­di­gen.“
    Sehr schön. Es gesche­hen zuwei­len Din­ge die einem sehr viel Freu­de berei­ten. Mehr davon.
    „Das bedeu­tet auch, daß damit auch die Fra­ge nach den Grün­den der kom­mis­sa­ri­schen Ver­wal­tung nicht vor einem Gericht auf­ge­wor­fen wird.“
    Scha­de. Viel­leicht wäre der Name des Fuch­ses der dahin­ter steckt offen­bar gewor­den. Aber man soll ja nicht zuviel ver­lan­gen in die­ser merk­wür­di­gen Zeit.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

    • „Die Sei­te Don Camil­lo stell­te nach Bekannt­wer­den der Ver­ur­tei­lung die Fra­ge in den Raum, ob Pater Fidenzio Volpi damit als Apo­sto­li­scher Kom­mis­sar noch trag­bar sei.“
      Das ist nun wie­der eine Fra­ge der Beschei­den­heit des neu­en Bischofs von Rom ob er mit ihm zufrie­den ist oder nicht.
      Per Mari­am ad Chri­stum.

  6. Wer ist Herr im Vati­kan? Sind es die kar­di­nä­le Bal­dis­se­ri, Kas­per, Paro­lin? Oder ist es der Papst? Wer ist der Papst? Ich kann über die­se Mel­dun­gen nur noch den Kopf schüt­teln. Wenn die Zita­te von @defendor vom 16.02.2015, 14:50 voll­ko­men kor­rekt sind, so geht etwas vor sich, das ich nur als Putsch bezeich­nen kann, als Putsch gegen das Papst­tum. Und hier lie­gen die Fak­ten ganz klar auf dem Tisch! Nun es ist schon auf­fäl­lig, daß in der medi­al kurz­le­bi­gen Zeit (zwei Jah­re sind eine Ewig­keit!) nach den Rück­tritt (Putsch gegen?) von Papst Bene­dikt XVI es eine stil­le Reha­bi­li­tie­rung ohne Satis­fak­ti­on des Unrech­tes geben soll, bei der nichts in den alten Zustand (reha­bi­li­ta­tio — Wie­der­ein­set­zung!) ver­setzt wer­den soll. Das heißt: die FFMI bleibt zer­schla­gen, bes­ser ihrer Spi­ri­tua­li­tät beraubt und die Ordens­lei­tung abge­setzt. Offen­bar kann der Hei­li­ge Stuhl nicht über den Schat­ten sprin­gen und sagen: „Wir haben uns geirrt!“ Nein er kann es nicht, da sich sonst auch ande­re Fra­gen stel­len, inwie­weit noch der Hei­li­ge Geist in der „Kir­che“ wirkt, inwie­weit die Kon­zils­kir­che unfehl­bar ist!
    Wei­ter stellt sich die Fra­ge nach der zwei-Schwer­ter-Leh­re, die von IV Later­an­kon­zil unfehl­bar fest­ge­legt wor­den ist. Nach der Sicht der Din­ge muß ein welt­li­ches (!) Gericht eine kirch­li­che (!) Sache regeln. Damit sind wir wie­der hin­ter den Inve­sti­tur­streit zurück­ge­fal­len, in die Zeit des Mit­tel­al­ters! Es ist wohl kein kras­se­rer Gegen­satz zu Mat­thä­us 18,15–17 vor­stell­bar. Die­ser Papst, der eine schwa­che Per­sön­lich­keit ist, die Ent­schei­dun­gen aus dem blo­ßen Gefühl her­aus trifft, wird eben von Per­so­nen inner­halb und außer­halb der Kir­che dazu benutzt, die Kir­che von ihrer Spit­ze her zu zer­stö­ren. Sei­ne Äuße­run­gen sind mehr die Spra­che der Stra­ße, der Hei­den als die aufs Wort ach­ten­de Spra­che der Theo­lo­gie und der Lie­be („Kar­nickel“, „Ohr­fei­ge“, „Tritt in den Aller­wer­te­sten“, „Faust­schlag“…). Und das gefällt sei­nen Bera­tern! Sieht denn kei­ner, daß bei den Kon­sul­ta­tio­nen über die FFMI nicht EINMAL die Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bes­leh­re kon­sul­tiert wor­den ist? Wie kann dann etwa von „spi­ri­tu­el­len Miß­stän­den“ gespro­chen wer­den. S. Em. Ger­hard Lud­wig Mül­ler war NIE mit der FFMI befaßt wor­den, eben­so nicht die Kom­mis­si­on „Eccle­sia Dei“, Eben­so nicht der Sekre­tär S. E. Ladar­ia, eben­so nicht S. E. Di Noia, wie so vie­le Mit­glie­der die eben­falls im „ordo tra­di­tus“ prak­ti­zie­ren und Kon­takt zu den FFMI hat­ten, nichts!!
    Nein, es ist eine Schan­de für die Eine Hei­li­ge Katho­li­sche und Apo­sto­li­sche Kir­che, daß der Staat (hor­ri­bi­le dic­tu!!) Par­tei für die Tra­di­ti­on ergreift und für Recht erklä­ren muß, was Recht ist, näm­lich die Wahr­heit in der Tra­di­ti­on.

    • Sehr heehr­ter Herr @Christoph A Rhein,
      Der ein­zi­ge Vor­sit­zen­de einer hohen vati­ka­ni­schen Behör­de, der in dem Fall der Fran­zis­ka­ne­rin­nen der Imma­cu­la­ta ein­be­zo­gen wur­de, war S.E. Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke.
      Als Vor­sit­zen­der der Apo­sto­li­schen Poe­ni­ten­tia­rie unter­such­te er die Kla­ge des weib­li­chen Zwei­ges der FFI gegen ihre Behand­lung durch die Ordens­kon­gre­ga­ti­on und erklär­te die­se Kla­ge für zuläs­sig und emp­fäng­lich.
      Kard. Bur­ke wur­de in Anschluß aus sei­nem Amt ent­fernt und zu dem Mal­te­ser­or­den weg­ge­führt.
      Die welt­li­che Gerichts­bar­keit säu­bert im Augen­blick an vie­len Orten und sehr gründ­lich den rie­si­gen Mist, der sich in die­sen Augi­asstäl­len ange­sam­melt hat und lei­der wei­ter­hin pro­du­ziert und gepflegt wird:
      ‑In den Ver­ei­nig­ten Staa­ten hat die welt­li­che Gerichts­bar­keit sehr vie­le Diö­ze­sen und Orden durch stren­ge Bestra­fung der sexu­el­len Drang­sa­lie­run­gen durch kirch­li­che Mit­ar­bei­ter und durch ange­mes­se­ne Ent­schä­di­gungs­zah­lun­gen bet­tel­arm gemacht.
      (Sehr inter­es­sant hier unter vie­len das Bis­tum Spo­ka­ne (Bun­des­staat Washing­ton), wo der moder­ni­sti­sche Bischof Cup­ich eini­ge Jah­ren finan­zi­ell aus­ge­trock­net und sehr fru­striert aus­har­ren muß­te, bevor er durch Fran­zis­kus in einer Hupsa­kee-Ope­ra­ti­on an die Spit­ze des gro­ßen und wohl­ha­ben­den Erz­bis­tums Chi­ca­go pilo­tiert wur­de).
      ‑In Nordca­na­da (Nun­a­vut) wur­de vor 3 Wochen die mehr als 30 Jah­ren anschlep­pen­de Mas­sen­pä­do­phi­lie-Affä­re durch den west­flä­mi­schen Obla­ten­mis­sio­nar Eric Deja­eg­her abge­schlos­sen mit einer sehr hohen Gefäng­nis­stra­fe; über die ohne Zwei­fel hor­ren­de Ent­schä­di­gungs­zah­lun­gen muß noch geur­teilt wer­den.
      ‑In Bel­gi­en befaßt sich die welt­li­che Justiz und die Poli­tik jetzt ein­ge­hend mit dem gan­zen Sumpf in der dor­ti­gen flä­mi­schen Kir­che; vie­le Prie­ster und geist­li­ches Per­so­nal, beson­ders im Bis­tum Brüg­ge und vor allem bei den jün­ge­ren Wei­hen (seit 1980), haben inzwi­schen Bekannt­schaft mit der gericht­li­chen Poli­zei, mit dem Gefäng­nis und mit den Gerich­ten gemacht
      Über die gezahl­te Ent­schä­di­gungs­sum­men wird abso­lut geschwie­gen.
      Der Ant­wer­pe­ner Bischof Bon­ny steht hier eben­falls im Zen­trum- bei sei­nem Erschei­nen vor der Par­la­ments­kom­mis­si­on in Dezem­ber 2014 mach­te er die Figur eines Huhns, das leben­dig gebra­ten wird im Feu­er einer Atom­bom­ben­ex­plo­si­on.
      Die Diö­ze­sen dort sind finan­zi­ell am Ende.
      Von ihrer Mora­li­tät spricht kein Mensch mehr.
      Inzwi­schen kom­men die Ver­zwei­gun­gen die­ser Pest in Mit­tel­afri­ka (Ruan­da) und in Süd­ame­ri­ka (Bra­si­li­en) ans Licht; die Ent­schä­di­gun­gen dort sind noch nicht ein­kal­ku­liert wor­den.
      Und ein Übel­tä­ter schweigt noch über Asi­en.
      Das dür­re Holz muß aus­sor­tiert und ver­brannt wer­den.

  7. Was jetzt gesche­hen wird? Na, etwa gleich viel, wie dem unsäg­li­chen Mon­si­gno­re „Hotel­di­rek­tor im Vati­kan“ mit sei­nen poli­zei­lich bekann­ten homo­se­xu­el­len Skan­da­len in ver­schie­de­nen Nun­tia­tu­ren.

    „Sena­tus non errat et si errat non cor­ri­git ne videatur erras­se.“

  8. Ps.49,19–20:
    „Dein Mund fließt über von Bos­heit und dei­ne Zun­ge zet­telt Betrug an.
    Du sit­zest da und redest wider dei­nen Bru­der und legst dem Soh­ne dei­ner Mut­ter Fall­stricke“.
    (Die Sep­tu­ag­int schreibt hier „skan­da­lon“ für die Fall­stricke)
    Das ita­lie­ni­sche Gericht hat hier nicht weni­ger als die mora­li­sche Bank­rott­erklä­rung von Pater Volpi fest­ge­stellt.
    Das fälsch­li­che Ankla­gen, die Syco­phan­tie, gehört zu den in der Anti­ke am mei­sten ver­ab­scheu­ten Mis­se­ta­ten.
    Der Kom­mis­sar Volpi, sei­ne Adla­ten und noch viel mehr der Schutz­herr, unter des­sen Ägi­de dies alles statt­fin­det und der die­se Ver­fol­gung von wah­ren Chri­sten deckt, haben gewal­ti­ge Schuld auf sich gela­den.
    Die Fran­zis­ka­ner und die Fran­zis­ka­ne­rin­nen der Imma­cu­la­ta sind dage­gen ech­te Mar­ty­rer.
    Man kann Volpi übri­gens nur wärm­stens emp­feh­len, die 20 000 € Scha­dens­er­satz für die Fami­lie und die Anwalts- und Gerichts­ko­sten aus sei­ner per­sön­li­chen Tasche zu bezah­len: alles ande­re wäre Dieb­stahl ggb. der Mil­li­ar­de Katho­li­ken, die mit die­sem unka­tho­li­schen Amok­lauf nichts zu tun haben.
    Wenn man dann noch die Pre­digt v. Ber­go­glio gestern am 15.Februar 2015 liest, wird die Schein­hei­lig­keit noch grö­ßer:
    da wird geschwa­felt von „der Angst, die Geret­te­ten zu ver­lie­ren“ (davon sieht man nichts bei Volpi), von „dem Wunsch, die Ver­lo­re­nen zu retten“(das paßt jetzt auch nicht zu den Franz. der Imma­cu­la­ta), sehr viel von „Lie­be“ und „kei­nen Men­schen aus­zu­schlie­ßen“: das Letz­te paßt jetzt auch nicht zu den Uka­sen die weg­zie­hen­de Bru­der nicht auf­zu­neh­men.
    In der Tat wider­lich.
    Wir brau­chen mehr von sol­chen Pro­zes­sen und sol­chen Zah­lun­gen;
    und kei­ne Sor­ge, wir bekom­men sol­che.
    Mein Respekt für Msgr. Lef­eb­v­re und sei­ne Com­bat­ti­vi­tät wird täg­lich grö­ßer.

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