Islamisten auf dem Vormarsch: „Wir werden Downing Street besetzen“

Houari Boumedienne: Die "prophetischen" Worte des algerischen Staatspräsidenten 1974 vor der UNO-Generalversammlung.
Houa­ri Bou­me­di­en­ne: Die „pro­phe­ti­schen“ Wor­te des alge­ri­schen Staats­prä­si­den­ten 1974 vor der UNO-Gene­ral­ver­samm­lung.

(Lon­don) „Eines Tages wer­den Mil­lio­nen von Men­schen der süd­li­chen Hemi­sphä­re in die nörd­li­che Hemi­sphä­re gehen. Und sie wer­den nicht als Freun­de gehen, son­dern um sie zu erobern. Und sie wer­den sie mit ihren Kin­dern erobern. Die Becken unse­rer Frau­en wer­den uns den Sieg ver­schaf­fen.“ Die­se Wor­te, die der alge­ri­sche Staats­prä­si­dent Houa­ri Bou­me­di­en­ne (1927–1978) im Jahr 1974 vor der UNO-Gene­ral­ver­samm­lung aus­sprach, schei­nen auf dra­ma­ti­sche Wei­se immer grö­ße­re Aktua­li­tät zu gewin­nen.

Wäh­rend im Nahen Osten der isla­mi­sche Fun­da­men­ta­lis­mus gewalt­sam immer grö­ße­re Gebie­te erobert, voll­zieht er im Westen sei­nen unauf­halt­sa­men Vor­marsch still und demo­gra­phisch. Emble­ma­tisch dafür ist die Situa­ti­on in Eng­land, wo der Mos­le­m­an­teil in der Stadt Mid­lands und in eini­gen Stadt­tei­len Lon­dons Antei­le an der Bevöl­ke­rung jen­seits der 30 Pro­zent erreicht hat.

Ganze Viertel britischer Städte von der Scharia dominiert

Die Ent­wick­lung wur­de wie berich­tet (sie­he Moham­med häu­fig­ster Jun­gen­na­me in Lon­don – Die Zer­stö­rung der euro­päi­schen Völ­ker und Isla­mi­sie­rung Euro­pas) pünkt­lich durch die Ver­öf­fent­li­chung der neue­sten sta­ti­sti­schen Erhe­bun­gen für das Jahr 2013 durch das Natio­na­le Sta­ti­stik­amt (ONS) bei den Namen für neu­ge­bo­re­ne Jun­gen bestä­tigt. An Lon­don, der bri­ti­schen Haupt­stadt las­sen sich die demo­gra­phi­schen Ver­än­de­run­gen unschwer beob­ach­ten. Die Tages­zei­tung Mess­ag­ge­ro schrieb am ver­gan­ge­nen 5. August: „Neh­men wir zum Bei­spiel den Lon­don Borough of Tower Ham­lets nahe der City und Dock­lands: Die Mos­lems haben dort inzwi­schen unter den Ansäs­si­gen einen Anteil von 35 Pro­zent erreicht. Selbst in der City von West­min­ster, dem libe­ra­len und demo­kra­ti­schen Sym­bol Eng­lands mit dem Big Ben, dem Par­la­ment und dem Regie­rungs­sitz, sind die Mos­lems bereits nahe an die 20-Pro­zent-Mar­ke her­an­ge­rückt. Allein in Luton, einer 200.000 Ein­woh­ner­stadt nörd­lich von Lon­don mit dem drit­ten Lon­do­ner Flug­ha­fen leben mehr als 50.000 Mos­lems, was einen Anteil von über 25 Pro­zent aus­macht.“

Die Situa­ti­on sieht im Nor­den Eng­lands nicht anders aus. In Man­che­ster, dem ehe­ma­li­gen Indu­strie­zen­trum des Lan­des „sind 17 Pro­zent der Ein­woh­ner Mos­lems, in Bir­ming­ham 22 Pro­zent mit gan­zen Vor­or­ten, in denen der Koran die Vor­herr­schaft im Stadt­bild, All­tags­le­ben und Kul­tur­be­reich über­nom­men hat“. Der Aus­brei­tungs­pro­zeß steht erst an den Anfän­gen. Exper­ten wei­sen dar­auf hin, daß es Ende 2014 in Groß­bri­tan­ni­en drei­ein­halb Mil­lio­nen Mos­lems geben wird, die sich zum größ­ten Teil in Eng­land kon­zen­trie­ren.

Islamistengruppen intensivieren ihre Aktivitäten

Die­ses unge­brem­ste Wachs­tum regt radi­ka­le Grup­pen an, in einem für sie immer gün­sti­ger wer­den­den Umfeld, ihre Akti­vi­tä­ten stän­dig zu inten­si­vie­ren, ob als siche­res Rück­zugs­ge­biet oder als Aus­gangs­punkt der Agi­ta­ti­on. Besorg­nis­er­re­gen­des Bei­spiel ist eine Epi­so­de, die sich vor weni­gen Mona­ten in Lon­don abspiel­te. Eine Gang jun­ger Mos­lems wur­de dabei gefilmt, wie sie auf offe­ner Stra­ße Pas­san­ten anhiel­ten und sie auf­for­der­ten, sich den Regeln der Scha­ria anzu­pas­sen. Sie sag­ten zu den Fuß­gän­gern: „Das ist eine mos­le­mi­sche Zone. Ob es euch paßt oder nicht, wir wer­den bestim­men und das Böse besie­gen. Allah ist groß! Wir kom­men.“

„Es gibt ein Erwachen. Zusammeprall zwischen Islam und liberaler Demokratie“

Ein radi­ka­ler isla­mi­scher Pre­di­ger, zu die­sem Vor­fall inter­viewt, rede­te nicht lan­ge um den Brei her­um: „Es gibt ein Erwa­chen. An eini­gen Schlüs­sel­punk­ten Lon­dons fin­det ein Zusam­men­prall zwi­schen dem Islam und der libe­ra­len Demo­kra­tie statt.“

Eine beacht­li­che Zahl jun­ger Mos­lems mit bri­ti­scher Staats­bür­ger­schaft haben die Insel ver­las­sen, um sich dem Dschi­had anzu­schlie­ßen. Die Tages­zei­tung The Inde­pen­dent berich­te­te in den ver­gan­ge­nen Mona­ten die Geschich­ten zahl­rei­cher Män­ner und Frau­en, die es eilig hat­ten, Groß­bri­tan­ni­en den Rücken zuzu­keh­ren, um unter dem schwar­zen Ban­ner von Abu Bakr al Baghda­di, dem selbst­er­nann­ten neu­en Kali­fen zu kämp­fen. Als bri­ti­sche Staats­bür­ger genie­ßen sie jedoch wei­ter­hin den Schutz des bri­ti­schen Staa­tes und kön­nen jeder­zeit nach Groß­bri­tan­ni­en zurück­keh­ren mit kaum abseh­ba­ren Fol­gen. In den Rei­hen der Schläch­ter des Kali­fen ler­nen sie die Ver­fol­gung und Ermor­dung der „Fein­de des Islams“ und den Auf­bau eines scha­ria-kor­rek­ten Ter­ror­re­gimes.

Britischer Dschihadist: „Werden auf Trafalgar Square alle niedermetzeln, die sich nicht bekehren“

Abu Dug­ma al-Bri­ta­ni, einer die­ser bri­ti­schen Dschi­ha­di­sten pro­phe­zei­te dem Ver­ei­nig­ten König­reich und den Eng­län­dern unzwei­deu­tig die Zukunft: „Wir wer­den Dow­ning Street beset­zen und auf dem Tra­fal­gar Squa­re alle nie­der­met­zeln, die sich nicht bekeh­ren wol­len. Der IS [Isla­mi­sche Staat] kommt.“

Der Islam ver­setzt Eng­land in immer grö­ße­re Sor­ge. Das Schei­tern der jah­re­lan­gen Mul­ti-Kul­ti-Poli­tik, die alles Frem­de akzep­tier­te, för­der­te und bevor­zug­te, ist offen­kun­dig. Das wis­sen auch jene Tei­le des Estab­lish­ments, die die­se Poli­tik maß­geb­lich durch­ge­setzt und damit zum Teil ihre eige­ne Macht­stel­lung auf­ge­baut haben. Das Ein­ge­ständ­nis des Schei­terns fällt um so schwe­rer. Die Wor­te des alge­ri­schen Staats­prä­si­den­ten Houa­ri Bou­me­di­en­ne erwei­sen sich mit jedem Tag pro­phe­ti­scher.

Text: CR/Giuseppe Nar­di
Bild: Cor­ris­pon­den­za Roma­na

16 Kommentare

  1. Wenn es so wei­ter geht, wird der Islam mit Sicher­heit die Welt erobern. Die west­li­chen Deka­denz-Poli­ti­ker, die mit allen Mit­teln das Chri­sten­tum bekämp­fen, wer­den ihre Quit­tung erhal­ten. Statt dem zar­ten Joch Chri­sti wer­den sie die har­te Knu­te Allahs zu spü­ren bekom­men. Die momen­ta­nen Zustän­de im nahen Osten scheint auch kaum einer erst zu neh­men, obwohl dies eine für alle sicht­ba­re War­nung sein soll­te. Der Unter­gang des christ­li­chen Abend­lan­des ist vor­pro­gram­miert und wird von ver­blö­de­ten west­li­chen Poli­ti­kern wei­ter vor­an­ge­trie­ben. Wo das Chri­sten­tum ver­drängt wird, wird an sei­ner Stel­le die Blut­re­li­gi­on Islam tre­ten.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

    • @Markus
      Sie lie­gen mit Ihrer Mei­nung ganz rich­tig!
      Die­se erbärm­lich- idio­ti­schen Poli­ti­ker wer­den erst dann auf­wa­chen, wenn in den Städ­ten mehr und mehr Bom­ben hoch­ge­hen (nur eine Fra­ge der Zeit!). Doch dann wird es ver­mut­lich schon zu spät sein! Auch der ein­fa­che Bür­ger ist in der Lage dies zu erken­nen. Die hoch­stu­dier­ten, neun­mal­klu­gen Her­ren dort oben aber sind blind, stroh­dumm, rück­grat­los und fei­ge bis auf die Kno­chen. Man hat deren Dampf­plau­de­rei schon so satt! Und solch unfä­hi­ge Krea­tu­ren wer­den auch noch von unse­rer Hän­de Arbeit bezahlt!

      PS:
      Unse­re „lie­be“ Frau Roth wür­de uns doch am lieb­sten aus unse­ren Woh­nun­gen, oder gleich ganz auss­sie­deln, so dass in Ihrer fal­schen Näch­sten­lie­be die hal­be „Welt“ hier ein schö­nes Plätz­chen fin­det. Wenn man da nicht die Kri­se bekommt!!!
      Die­se Frau ist soet­was von.….

    • „Der Unter­gang des christ­li­chen Abend­lan­des ist vor­pro­gram­miert und wird von ver­blö­de­ten west­li­chen Poli­ti­kern wei­ter vor­an­ge­trie­ben.“
      Ich wür­de sagen sie machen es mit Absicht. Das Ziel ist immer Chri­stus denn wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn und ein kor­anküs­sen­der Stell­ver­tre­ter des Herrn passt natür­lich opti­mal. Aber wie gesagt die­se Din­ge sind nor­mal auf der Ziel­ge­ra­de zum Herrn.
      Per Mari­am ad Chri­stum.

      • Shu­ca
        So sehe ich das auch. Die west­li­chen „Deka­denz­po­li­ti­ker“ haben mit den Allah-Krie­gern etwas Ent­schei­den­des gemein­sam: die Feind­schaft, ja den Hass gegen Jesus Chri­stus und Sei­ne Aus­er­wähl­ten. Das erklärt vie­les im heu­ti­gen Welt­ge­sche­hen, was sonst unver­ständ­lich blei­ben muss.

  2. Bei der Isla­mi­sie­rung von dem mitt­ler­wei­le über­wie­gend neu­heid­nisch gewor­de­nen Groß­bri­tan­ni­en wir­ken denn auch eini­ge Hir­ten der Kir­che tat­kräf­tig mit. Im den wah­ren Glau­ben der Kir­che gleich­sam weg­to­le­rie­ren­den „inter­re­li­giö­sen Dau­er­dia­log“ wer­den der Irr­leh­re Islam „demü­tig“ rote Tep­pi­che aus­ge­legt. Schon vor sechs Jah­ren über­tra­fen die Bischö­fe von Eng­land und Wales mit ihrer wind­schie­fen „inter­re­li­giö­sen“ For­de­rung gar die Erwar­tung der Mos­lems sel­ber. Aus einem Bericht bei „deis­lam“ aus dem Jah­re 2008:
    -
    „In jede katho­li­sche Schu­le gehört ein isla­mi­scher Gebets­raum mit einer Ein­rich­tung für die ritu­el­len Waschun­gen. Das for­dern nicht etwa die Mus­li­me – nein, das for­dern die katho­li­schen Bischö­fe von Eng­land und Wales mit Zustim­mung des Erz­bi­schofs von Bir­ming­ham und gehen damit weit über alle gesetz­li­chen Ansprü­che der isla­mi­schen Min­der­heit in Groß­bri­tan­ni­en hin­aus.

    Die Beweg­grün­de für den vor­aus­ei­len­den Gehor­sam: Die Kir­che will sich nicht vor­wer­fen las­sen, reli­giö­se Schu­len wür­den die Segre­ga­ti­on vor­an­trei­ben. Mus­li­mi­sche Gebets­räu­me als Mit­tel zur Inte­gra­ti­on also. Dass die­ser Plan nicht funk­tio­nie­ren kann und nur zu ver­stärk­ter Sepa­ra­ti­on füh­ren muss, soll­te eigent­lich auch den Bischö­fen klar sein. Nur ist ihnen offen­sicht­lich ihr Image als Islam­ver­ste­her wich­ti­ger als die Zukunft ihres Lan­des.

    Die Ein­rich­tung der Gebets- und Wasch­räu­me wür­de die katho­li­schen Schu­len viel Geld kosten, klagt Daph­ne McLeod, eine ehe­ma­li­ge Leh­re­rin. Wenn mus­li­mi­sche Eltern eine katho­li­sche Schu­le für ihre Kin­der wäh­len, müs­sen sie damit rech­nen, dass das Gebäu­de nicht isla­misch ein­ge­rich­tet ist, fin­det sie.

    Begei­stert sind selbst­ver­ständ­lich die mus­li­mi­schen Eltern. Majid Khat­me, ein mus­li­mi­scher Vater, begrüßt die Ent­schei­dung der Bischö­fe sehr. Er über­legt sogar, ihnen einen Dan­kes­brief zu schrei­ben.

    Das letz­te Wort in der Ange­le­gen­heit liegt bei den Schu­len selbst.“
    -

    Bei der­ar­tig unter­wür­fi­gem Ver­hal­ten gegen­über der Irr­leh­re Islam von Sei­ten der Bischö­fe sind die im Arti­kel auf­ge­führ­ten isla­mi­sti­schen Drei­stig­kei­ten eine trau­rig „logi­sche Fol­ge“. Ich erin­ne­re auch noch mal an die Ana­ly­se von Peter Ham­mond, der eine immer drei­ste­re ( und gesetz­lo­se­re bis hin zur Gewalt­an­wen­dung) Vor­ge­hens­wei­se der Mos­lems im Fal­le ihrer pro­zen­tua­len Zunah­me in der Bevöl­ke­rung vor­aus­ge­sagt hat. Eng­land ern­tet nun sei­ne (fau­len) Früch­te für sein wahr­heits­feind­li­ches „huma­nes“ Ver­sin­ken im Mul­ti-Kul­ti Neu­hei­den­tum

    • Diese„Bischöfe“ sind ganz offen­sicht­lich Mos­lems, die sich als Agen­ten des Islam in die Kir­che geschli­chen haben, um ihre „Reli­gi­on“ auch auf katho­li­sche Ein­rich­tun­gen aus­zu­deh­nen. Man stel­le sich vor, man wür­de auf einer Islam­schu­le eine Kapel­le ein­rich­ten wol­len. Was dann wohl los wäre. Die­se Ver­rä­ter in Bischofs­klei­dung oder auch bischöf­li­cher Zivil­klei­dung, Sou­ta­ne oder Kra­wat­te, gehö­ren im hohen Bogen hin­aus­ge­wor­fen. Viel­leicht ist Herr Ber­go­glio aber auch sel­ber Mos­lem, denn die­ser liebt die Mos­lems offen­sicht­lich mehr als die Katho­li­ken. Wer soll­te dann die­se „Bischö­fe“ vor die Tür set­zen?
      Per Mari­am ad Chri­stum.

  3. Ja, die Msu­li­me rei­ßen den Mund weit auf. „Die Becken unse­rer Frau­en wer­den uns den Sieg ver­schaf­fen — „. So stellt sich das der sata­nisch inspi­rier­te Mann vor. Er rech­net nicht mit Gott.
    Rech­nen wir mit Gott?

    Heißt es nicht (Joh. 1, 11 ff):

    „Er kam in sein Eigen­tum, aber die Sei­nen nah­men ihn nicht auf.
    Allen aber, die ihn auf­nah­men, gab er Macht, Kin­der Got­tes zu wer­den, allen, die an sei­nen Namen glau­ben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wil­len des Flei­sches, nicht aus dem Wil­len des Man­nes, son­dern aus Gott gebo­ren sind.“

    Das Blut, der Wil­le des Flei­sches, der Wil­le des Man­nes sind ohne Ver­hei­ßung — was grä­men wir uns? Nur hat sich die­se geist­li­che Erkennt­nis noch nicht her­um­ge­spro­chen, auch und beson­ders unter denen nicht, die sich für recht­gläu­big hal­ten. Immer noch mei­nen sie, es müss­te nur der kai­ser­li­che Mann wie­der Macht haben, und dann wür­de alles gut — es war auch damals schon nicht gut!

    Wer ist aus Gott gebo­ren? Es ist zuerst Jesus selbst, der nicht aus dem Wil­len des Man­nes, son­dern aus einer voll­kom­men begna­de­ten Frau auf­grund der Emfäng­nis durch den Hei­li­gen Geist gebo­ren wur­de.
    Damit ist der Weg doch klar: wer aus den­sel­ben Vater — den Hei­li­gen Geist — hat und die­sel­be Mut­ter — Maria, der ist in rech­ter Wei­se aus Gott gebo­ren.
    Ich wün­sche mir das so sehr — wer will dann mit einem sol­chen Sohn oder einer sol­chen Toch­ter „fer­tig­wer­den“?

    Nichts ist vor­ge­zeich­net — es kann auch alles ganz anders kom­men, weil Gott sich nicht vor­schrei­ben lässt, wie die Geschich­te zu gehen hat. Die Groß­spre­cher haben noch nicht gesiegt, und sie wer­den nicht sie­gen.

    • es koste­te aber immer viel Schweiß, Blut und Trä­nen, wenn die Groß­mäu­ler nicht gesiegt haben!
      Und ich seh nicht, wer im Westen bereit ist, den Preis auch nur ansatz­wei­se zu bezah­len!

      Das Pro­blem ist, dass Demo­kra­tie eben genau nichts ist, was heut­zu­ta­ge jemand, als ver­tei­di­gungs­wür­dig ansieht, auch die Rech­te, die wir haben, hal­ten wir für selbst­ver­ständ­lich und nicht für etwas, was wir ver­tei­di­gen müss­ten.

      Wür­den wir anders den­ken, hät­ten wir uns nicht die Pro­ble­me sel­ber ins Land geholt, son­dern hät­ten den Gästen gegen­über auf unse­ren Errun­gen­schaf­ten bestan­den.

    • Wir soll­ten uns nicht in die­sen Frau-vs-Mann-Denk­scha­blo­nen all zu sehr ver­zet­teln, dazu ist die Lage zu ernst. Aber, wer­te zeit­schnur, Sie haben natür­lich voll­kom­men recht: vor Gott ist nichts unmög­lich. Und das ist die Hoff­nung, die uns Chri­sten lei­ten muss. Sie schenkt uns Frei­heit und Stär­ke auch in der Bedräng­nis. Gott kann aus Stei­nen Brot machen, er kann die Her­zen der Ungläu­bi­gen in einem Augen­blick bekeh­ren. Wun­der sind mög­lich, dass soll­te uns, wenn nicht die Bibel, so wenig­stens die Geschich­te leh­ren. Wer hät­te je gedacht, dass der Kom­mu­nis­mus über Nacht ver­schwin­den wür­de!? Frei­lich, die Schuld des Westens ist groß, das Blut Mil­lio­nen unschul­dig geschlach­te­ter Unge­bo­re­ner schreit zum Him­mel. Doch Gott woll­te um zehn Gerech­ter wil­len selbst Sodom ver­scho­nen. So soll­te es unse­re erste Sor­ge sein, zu den Gerech­ten gezählt zu wer­den. Gebet, Buße und Opfer kön­nen das Schwert, das über unse­ren Häup­tern bedroh­lich schwebt, immer noch auf­hal­ten.

      • Ach, um Scha­blo­nen geht es mir gera­de nicht, aber häu­fig ande­ren hier im Forum — wie heu­te schon bei dem Arti­kel über den Lon­do­ner Moham­mad. Ich hab ein­fach das dümm­li­che Gefi­stel über die bösen Juden und die bösen Frau­en und das bit­ter­bö­se Isra­el so satt!
        Tut mir leid, dass ich das hier noch mal hab durch­schei­nen las­sen.

        Aber zur Sache: was Sie da am Schluss sagen — das ist es. Es geht nicht drum, dass wir suchen, wer wohl alles schuld hat an der Lage. Es war immer böse Zeit. Unse­re Kul­tur ist nicht erst seit heu­te durch Mil­lio­nen Ermor­der­ter, die zum Him­mel schrei­en, bela­stet! Was heu­te im Mut­ter­leib umkommt, haben wir vor ein paar Jahr­hun­der­ten und Jahr­zehn­ten auf Schei­ter­hau­fen und an Dorf­gal­gen, auf Schlacht­fel­dern, in Gas­kam­mern und Arbeits­la­gern hin­ge­op­fert. Tun wir doch nicht so, als sei das alles was Neu­es und Uner­hör­tes in unse­rer Kul­tur!

        Ich habe heu­te gera­de über den 100jährigen Krieg gele­sen, über den wider­wär­ti­gen und intri­gan­ten Pro­zess gegen Jean­ne d’Arc, das gan­ze schreck­li­che Macht­ge­ran­gel, das vor kei­ner Nied­rig­keit zurück­schreck­te… Und das ist nur ein win­zig­klei­ner Aus­schnitt aus der schreck­li­chen Geschich­te unse­rer Kul­tur. Wir haben uns frü­her auch förm­lich selbst gefres­sen, bloß gab es genü­gend Nach­kom­men, da fiel es nicht so auf. Machen wir uns doch nichts vor.
        Ich bin da voll­kom­men des­il­lu­sio­niert — auch über die Geschich­te Euro­pas!
        Und doch hat sich Gott immer wie­der erbarmt um der weni­gen Gerech­ten wil­len.

        Es genü­gen weni­ge Gerech­te, und es stimmt, dass wir alles dran set­zen soll­ten, zu ihnen zu gehö­ren. Dazu muss man aller­dings erst mal das Büßer­ge­wand anzie­hen. Als ich das neu­lich hier vor­brach­te, ergos­sen sich wie­der meh­re­re Eimer der übli­chen Empö­rung über mich.

        Aber bit­te — hat sich die Got­tes­mut­ter ein­mal ver­geb­lich bit­ten las­sen, wenn es ein gerech­tes Gebet war? Es muss uns zu den­ken geben, dass kei­ne Frucht zu ent­decken ist.
        Aber wir kön­nen immer noch in uns gehen!
        Ich kann es förm­lich vor mir sehen, wie tau­sen­de Mus­li­me umkeh­ren und IHN erken­nen wer­den und uns beschä­men wer­den durch ihren Chri­stus­glau­ben und ihre Mari­en­lie­be!
        Wir müs­sen das aber für sie erbit­ten und für ihre Opfer!
        Es war übri­gens Pius X., der die tap­fe­re Jean­ne d’Arc selig­sprach, Sein Nach­fol­ger sprach sie dann zügig hei­lig. Aber schon die Kurie muss­te weni­ge Jah­re nach ihrer Hin­rich­tung das bös­ar­ti­ge Urteil gegen sie auf­he­ben. Das war kei­ne weni­ger grau­sa­me Geschich­te als das, was nun Mus­li­me anrich­ten. Und es war bei­lei­be nicht die ein­zi­ge sol­che Geschich­te!

  4. „Islam auf dem Vor­marsch“
    Las­sen wir doch mal einen jun­gen Kon­zils­hei­li­gen mal sel­ber spre­chen wie er die Din­ge sieht.
    „Mainz 17. Novem­ber 1980“.
    „Aber nicht alle Gäste in die­sem Land sind Chri­sten; eine beson­ders gro­ße Grup­pe bekennt sich zum Glau­ben des Islam. Auch euch gilt mein herz­li­cher Segens­gruß! Wenn ihr mit auf­rich­ti­gen Her­zen euren Got­tes­glau­ben aus eurer Hei­mat hier­her in ein frem­des Land getra­gen habt und hier zu Gott als eurem Schöp­fer und Herrn betet, dann gehört auch ihr zu der gro­ßen Pil­ger­schar von Men­schen, die seit Abra­ham immer wie­der auf­ge­bro­chen sind, um den wah­ren Gott zu suchen und zu fin­den. Wenn ihr euch auch in der Öffent­lich­keit nicht scheut, zu beten, gebt ihr uns Chri­sten dadurch ein Bei­spiel, das Hoch­ach­tung ver­dient. Lebt euren Glau­ben auch in der Frem­de und laßt ihn euch von kei­nem mensch­li­chen oder poli­ti­schen Inter­es­se miß­brau­chen!“
    Also der Kon­zils­hei­li­ge hat gesagt das wir Chri­sten uns ein Bei­spiel an dem Islam neh­men sol­len. Man muß heu­te als Katho­lik schon ein gan­zes dickes Fell haben um nicht kom­plett aus dem Fen­ster zu sprin­gen. Haus­ver­bot für den Kon­zils­geist soll­te ein Sakra­ment sein.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  5. Wie heißt es im Ephe­ser­brief des Hl. Pau­lus bei 6,12?
    Unser Kampf gilt ja nicht Fleisch und Blut [d.h. Men­schen], son­dern den Mäch­ten und Gewal­ten, den fin­ste­ren Welt­herr­schern und den bösen Gei­stern [d.h. den Dämo­nen und ihrem Anfüh­rer] …

    Der Tag, an dem der drei­fal­ti­ge Gott ein­greift, wird kom­men. Der Tri­umph der Kir­che wird kom­men, nicht erst am Welt­ende, son­dern even­tu­ell in nicht all­zu wei­ter Fer­ne.
    Er wird mög­li­cher­wei­se ein­ge­lei­tet durch die Wei­he Russ­lands an Mari­ens unbe­fleck­tes Herz durch den Papst, die in Fati­ma gefor­dert wur­de und bis heu­te nicht kor­rekt mit aus­drück­li­cher Nen­nung Russ­lands voll­zo­gen wur­de.

  6. Wenn die Isla­mi­sten Euro­pa über­neh­men, wer­den sie im Vati­kan sicher freund­lich zu einem gemüt­li­chen Tee­stünd­chen emp­fan­gen. Die Selbst­ver­tei­di­gungs­kräf­te der hei­li­gen Kir­che wer­den ja gera­de von Ber­go­glio außer Kraft gesetzt. Ob er dann aller­dings noch öffent­lich nuscheln darf, das wage ich zu bezwei­feln. Die Her­ren aus dem Ori­ent wer­den ihm schon zei­gen, wo es lang­geht. Und den ewi­gen Jub­lern Ber­go­gli­os wird der Schwei­ne­bra­ten im Hals stecken blei­ben.

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