Bilder des Schreckens — Brutale Gewalt der Islamisten gegen Christen in Syrien und im Irak

(Bagdad/Damaskus) War­nung! Das fol­gen­de Bild­ma­te­ri­al zeigt die bru­ta­le Gewalt der Isla­mi­sten gegen die Chri­sten in Syri­en und im Irak. Des­halb wird aus­drück­lich vor dem Anblick der Bil­der und des Film­ma­te­ri­als gewarnt. Sen­si­ble­ren Lesern wird drin­gend vom Anblick abge­ra­ten. Gleich­zei­tig sol­len die von den Isla­mi­sten selbst ver­brei­te­ten „Taten“ doku­men­tiert wer­den, um die all­ge­mei­ne Blau­äu­gig­keit jener zu wider­le­gen, für die Din­ge angeb­lich nicht exi­stie­ren, die durch Weg­schau­en nicht gese­hen wer­den.

Wir sind Nazarener - Christenverfolgung durch Islamisten im Irak
Wir sind Naza­re­ner — Chri­sten­ver­fol­gung durch Isla­mi­sten im Irak

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten wur­den von Anhän­gern des isla­mi­sti­schen Kampf­ver­ban­des Isla­mi­scher Staat (IS) und ande­rer Isla­mi­sten schreck­li­che Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit began­gen. Die Opfer sind vor allem Chri­sten und Ange­hö­ri­ge ande­rer reli­giö­ser Min­der­hei­ten. „Wir erle­ben heu­te die drit­te gro­ße Chri­sten­ver­fol­gung“, so Kar­di­nal Fer­nan­do Filo­ni, der Son­der­ge­sand­te von Papst Fran­zis­kus für den Irak. Der Kar­di­nal mein­te damit die drit­te Chri­sten­ver­fol­gung durch Mos­lems allein in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren. Die Isla­mi­sten legen selbst größ­ten Wert auf Publi­zi­tät. Ihre blut­rün­sti­gen Ver­bre­chen ver­öf­fent­li­chen sie selbst im Inter­net. Offen­bar der Ver­such einer gewoll­ten Ein­schüch­te­rung. Zahl­rei­che Hin­rich­tun­gen voll­strecken sie nach dem Gesetz des Koran in ritu­el­ler Form. Info­va­ti­ca­na ver­öf­fent­lich­te erschrecken­des Bild­ma­te­ri­al über das bar­ba­ri­sche Mor­den der Isla­mi­sten in Syri­en und im Irak. Mit den spa­ni­schen Kol­le­gen sind wir der Mei­nung, daß trotz aller Abscheu die Infor­ma­ti­ons­pflicht auch dafür gilt.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Info­va­ti­ca­na




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62 Kommentare

  1. Abar­tig, echt! Die Vide­os schaue ich mir nicht an, die Fotos habe ich mir ange­schaut.

    Das ist die häss­li­che Frat­ze des Islam, so wie es vom Koran gefor­dert ist. Islam in Rein­form.
    Ich kann das Geschwätz der Poli­ti­ker, die immer von „Das sind doch nur Min­der­hei­ten“ reden, nicht mehr hören. Die­se „Min­der­hei­ten“ leben den Islam so, wie es gefor­dert ist. Außer­dem hilft die­se gei­sti­ge Fla­tu­lenz von „Das sind doch nur Min­der­hei­ten, die brei­te Mehr­heit ist fried­lich“ den­je­ni­gen Chri­sten, die die­sen Min­der­hei­ten auf Gedeih und Ver­derb aus­ge­setzt sind herz­lich wenig.

    Sol­len doch die­se Poli­ti­ker mal in die­se Gegen­den gehen, sicht­bar mit einem Kreuz um den Hals und ohne Begleit­schutz. Mal sehen, was sie dann noch sagen, falls sie noch was sagen kön­nen — ange­sichts des­sen, dass sie viel­leicht geschockt sein wer­den, oder dass ihnen die Keh­le durch­ge­schnit­ten wur­de.

    • Isla­mis­mus = Islam.
      Je strik­ter und koran­kon­for­mer einer den Islam lebt, desto isla­mi­sti­scher und sata­ni­scher ist er.
      Den Allah des anti­christ­li­chen Koran mit dem Himm­li­schen Vater des Chri­sten­tums gleich­zu­set­zen, wie das die Päp­ste seit Johan­nes XXIII., zuletzt Papst Fran­zis­kus an Pfingst­sonn­tag im Vati­kan, sowie das 2. Vati­ka­ni­sche Kon­zil und die dar­auf basie­ren­den Lehr­do­ku­men­te der römisch-katho­li­schen Kir­che tun, ist Blas­phe­mie und der größ­te Irr­weg der Kir­che seit ihrem Bestehen.

      • Die­ser Allah ist der baby­lo­ni­sche Mond­gott Alalu,darum haben die Mos­lems ja auch den Halb­mond als Wahrzeichen,warum weiß und sieht das denn keiner??Das ver­ste­he ich ein­fach nicht!!
        Auch die­ses angeb­li­che „Fasten“ hat doch mit dem christ­li­chen Fasten GAR nichts zu tun,es ist doch nur eine Ver­schie­bung der Essenszeit,das merkt anschei­nend auch kei­ner!
        Bei uns im „Westen“ hat sich die Mond­ver­eh­rung übri­gens mit­tels der Eso­te­rik eingeschlichen,Mondkalender,Leben nach dem Mond­rhyt­mus usw.usw.
        Inter­es­san­ter­wei­se galt im deut­schen Mär­chen der Mond immer als böse.
        Wuss­te man frü­her mehr als heu­te?
        Mit Sicher­heit.
        Aber heu­te sind ja alle sooo schlau und „aufgeklärt“,die frü­her waren ja nur dumm und rückständig,ja,ja.
        Und unse­re „Hir­ten“ mar­schie­ren bei der Ver­dum­mungs­pa­ra­de vorneweg,in den offe­nen Rachen des Ver­der­bens.

      • @ stel­la

        „Et signum magnum appa ruit in cae­lo: mulier amic­ta sole, et luna sub pedi­bus eius, et super caput eius coro­na stel­lar­um duo­decim.“ (Apo­ca­lyp­sis Ioan­nis 12,1)

        In der Apo­ka­lyp­se hat die Got­tes­mut­ter den Mond unter den Füßen — das ist ein gutes Zei­chen! Luna sub pedi­bus! Der Mond unter den Füßen! erst heu­te kann man die­ses Bild in vol­lem Aus­maß ver­ste­hen!
        Wun­der­bar.
        Das ist das pro­phe­ti­sche Wort, und das wird ein­tref­fen!
        Ja, es ist wie es auch Pius X. schrieb:
        „Jeder aber weiß, dass die­se Frau nie­mand ande­ren bedeu­tet als Maria, die als unver­sehr­te Jung­frau Chri­stus, unser Haupt gebo­ren. „Und die Frau“ so fährt der Apo­stel fort, „war geseg­ne­ten Lei­bes und schrie in ihren Wehen und Geburts­nö­ten“. Der Apo­stel sah also die hei­li­ge Got­tes­mut­ter, obwohl sie bereits bese­ligt im Him­mel war, doch an geheim­nis­vol­len Geburts­we­hen lei­den. Was für eine Geburt mag damit wohl gemeint sein? Zwei­fel­los han­delt es sich um die Geburt von uns selbst, die wir, in der irdi­schen Ver­ban­nung noch zurück­ge­hal­ten, erst zur voll­kom­me­nen Lie­be Got­tes und zur ewi­gen Glück­se­lig­keit gebo­ren wer­den müs­sen. Die Geburts­we­hen Mari­ens aber ver­an­schau­li­chen ihre Lie­be und ihr Bemü­hen, mit denen die Jung­frau auf dem Him­mels­thron wacht und durch ihre fort­wäh­ren­de Für­bit­te zu bewir­ken sucht, dass die Zahl der Erwähl­ten ihr Voll­maß errei­che.“

        Sie wird also auch die­se schlimm­ste der Häre­si­en über­win­den! Hal­ten wir mit Pius X. auch dar­an fest:

        „Set­zen wir unser gan­zes Ver­trau­en, wie es ja nur bil­lig ist, auf Maria, beson­ders jetzt, da wir ihre Unbe­fleck­te Emp­fäng­nis freu­di­ger ver­eh­ren als sonst! Dann wer­den auch wir es inne wer­den und erfah­ren, dass sie die mäch­ti­ge Jung­frau ist, die den Kopf der Schlan­ge mit ihrem jung­fräu­li­chen Fuße zer­tre­ten hat.“

        (Zita­te aus Pius X. „Ad diem illum lae­tis­si­mum“ 1904)

  2. Fehlt nur noch, dass in Syri­en und im Irak Gas­kam­mern ein­ge­führt wer­den. Dann kann der neue Holo­caust begin­nen.
    Da der Gott des Islams der Teu­fel ist, scheint es mir nur nor­mal, dass die Jün­ger des Teu­fels aus den Jün­gern des wah­ren Got­tes, des drei­fal­ti­gen Got­tes, Mär­ty­rer machen. „Du sollst nicht töten“ heißt ein Gebot des wah­ren Got­tes. Für die Die­ner Allahs (Satans) gilt die­ses Gebot natür­lich nicht. Das Blut der Mär­ty­rer schreit zum Him­mel. Möge sich Herr Ber­go­glio die­se Vide­os und die­se Bil­der gut anse­hen und dazu pas­sen­de und kräf­ti­ge Wor­te fin­den. Möge er sei­ne „mos­le­mi­schen Brü­der“ auf­for­dern, sich auch brü­der­lich zu ver­hal­ten.
    Requie­scat in pace.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

    • Satan for­dert Men­schen­op­fer. Das ist das höch­ste Opfer für ihn.
      Der Mord an den Unge­bo­re­nen und die Eutha­na­sie sind nur halb­wer­ti­ge Opfer.
      Denn dabei fließt prak­tisch kein Blut.
      Die isla­mi­schen Ritu­al­mor­de kom­men dem per­fek­ten Opfer für den Teu­fel schon recht nahe.
      Genau­so gro­ße Schuld laden aber welt­weit die Frei­mau­rer auf sich, denn die­se bewaff­nen und finan­zie­ren ja die Isla­mi­sten via Sau­di Ara­bi­en und Katar um so ihre Zie­le in wirt­schaft­li­cher und poli­ti­scher Hin­sicht durch­zu­set­zen.
      Die Aus­rot­tung der Chri­sten im Nahen Osten ist die ein sehr will­kom­me­ner Neben­ef­fekt. Lang­fri­stig ist das auch in den west­li­chen Län­dern geplant. Daher auch die Pro­pa­gie­rung der Zuwan­de­rung und die För­de­rung der Deka­denz.
      Grund­sätz­lich ist es ja so, dass der Teu­fel immer dort Lücken auf­füllt wo ein reli­giö­ses Vaku­um herrscht.
      Man­geln­de Reli­giö­si­tät kann man den Chri­sten im Nahen Osten nicht vor­wer­fen. Aber dort sind sie eine Min­der­heit und dann kommt noch die teuf­li­sche Poli­tik der west­li­chen Hoch­fi­nanz (die wah­ren Macht­ha­ber) ins Spiel. Schon geht es den Chri­sten dort an den Kra­gen.
      Das kann schnel­ler als wir den­ken kön­nen auch uns ein­mal blü­hen !!

      • @ Mar­kus und vol­ten­au­er
        Vergelt’s Gott für Ihre Kom­men­ta­re!
        Bin froh, dass es noch Katho­li­ken gibt, denen die letz­ten inter­re­li­giö­sen Päp­ste den Ver­stand nicht voll­ends ver­ne­beln konn­ten.

    • Könn­ten wir uns nicht alle im Gebet (RK-Gebet) ver­bin­den?
      Mes­sen lesen las­sen? Fasten — was weiß ich??
      Hier müs­sen m.E. jetzt die Lai­en aktiv wer­den!

      • @sina

        Lie­be sina, ich bin dabei!
        Die­se grau­en­vol­len Bil­der gin­gen mir die gan­ze Nacht nicht aus dem Kopf. Stel­len wir uns vor, wir wären in die­ser schreck­li­chen Lage!
        Unse­re klu­gen Reden und End­los-Dis­kus­sio­nen (Beim Reden schnell und stark, beim Hel­fen und Beten aber faul, lau und schwach — vol­ler Drücke­ber­ge­rei) hel­fen die­sen armen Men­schen nicht! Gehen wir mit Mut und Tat­kraft ans Werk. Gehen wir in gläu­bi­gem und tie­fen Ver­trau­en zum Hl. Her­zen Jesu und tra­gen unse­re Bit­ten zu IHM.
        Beten wir den Rosen­kranz, einen gan­zen, und nicht nur 1 Gesätz, fasten wir, und neh­men wir die­ses Anlie­gen mit in unse­re zusätz­lich auf­ge­op­fer­ten (wäh­rend der Woche) Hl. Mes­sen — im alten Ritus!
        NUR DIES KANN HELFEN!

      • @Dario
        Vie­len Dank, für Dei­ne Zusa­ge.
        Ver­bin­den wir uns zum TÄGLICHEN RK-Gebet. Gehen wir so oft es uns mög­lich ist, zur Hl. Mes­se in die­sem Anlie­gen, zur Anbe­tung.
        Moti­vie­ren wir Mit­be­ter, Mit­strei­ter. Infor­mie­ren wir auch die Prie­ster. Mit Got­tes Hil­fe wer­den wir es schaf­fen. Kom­men wir her­aus aus der Lethar­gie. Und machen „Nägel mit Köp­fen“.
        Der RK wird den Satan letzt­end­lich „erwür­gen“.
        Bestes Bei­spiel: RK-Revo­lu­ti­on auf den Phil­ip­pi­nen.
        Pater Sigl hat mal bei einem Vor­trag die­se Doku­men­ta­ti­on als Film zusam­men­ge­stellt.
        Ich habe geweint vor Ergrif­fen­heit!
        Was damals gelang, wird jetzt nicht unmög­lich sein.
        Dan­ke, dan­ke an Alle, die sich anschlie­ßen!

    • Weil noch in Erfül­lung gehen muss, was uns im Hei­li­gen Wil­len Got­tes unse­res Herrn offen­bart wur­de.
      Offen­ba­rung 6.4
      Da erschien ein ande­res Pferd; das war feu­er­rot. Und der, der auf ihm saß, wur­de ermäch­tigt, der Erde den Frie­den zu neh­men, damit die Men­schen sich gegen­sei­tig abschlach­te­ten. Und es wur­de ihm ein gro­ßes Schwert gege­ben.

      Got­tes und Mari­ens Segen auf allen Wegen

  3. War­um lässt der lie­be Gott so was zu? Eine schwie­ri­ge Fra­ge. Die Ant­wort ist noch schwie­ri­ger.
    Ich habe mir die­se Fra­ge nur ein­mal gestellt: Anfang der Neun­zi­ger Jah­re, als die Muja­he­din in Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na ein vier­jäh­ri­ges Kind gekreu­zigt haben (ich habe es nur gehört, nicht gese­hen).
    Schon damals inter­es­sier­ten nie­man­den die Katho­li­ken, die umge­bracht wer­den. Nur eben in Euro­pa konn­ten die isla­mi­schen Ter­ro­ri­sten nicht so viel tun, wie viel sie woll­ten. Im Nahen Osten zei­gen sie ihr wah­res Gesicht – eine Reli­gi­on, die den Tod liebt und nicht das Leben. Eine Reli­gi­on, die Chri­sten zutiefst hasst.
    Die Geschich­te des Islam ist ein Fluss voll Blut. Die Geschich­te der Frei­mau­re­rei noch schlim­mer.
    Wir Chri­sten, römisch-katho­li­sche Chri­sten müs­sen unse­rem Herrn fol­gen. Er wur­de gehasst, ver­leum­det, bespuckt, gegei­ßelt und hin­ge­rich­tet – er starb am Kreu­ze.
    Der hei­li­ge Petrus, schon ein alter Mann, woll­te nicht wie Jesus gekreu­zigt wer­den: so viel Mut, sol­che Uner­schrocken­heit!

    • Nach die­sen Bil­dern habe ich mei­nen Urlaub nach Ägyp­ten stor­niert! Habe mir 2 Minu­ten das Video ange­schaut mehr hab ich nicht ertra­gen, wie kön­nen Men­schen nur so grau­sam sein. Wenn zu mir einer sagt „dei­ne Mus­li­mi­schen Brü­der“ muß ich sagen nein dan­ken! Ach wo sind die Fried­li­chen Mus­li­me? Sie sind ganz ruhig, kei­ner sagt was,keiner sagt, was für ein unrecht die­sen Chri­sten geschieht. Ich sage euch fried­li­che Mos­li­me gibt es nicht!!!! Ich fah­re jeden­falls nicht mehr in ein Mus­li­mi­sches Land!

      • Ich möch­te nicht sagen, dass alle Mos­lems dies unter­stüt­zen, beson­ders jene, die im Westen leben. Unter ihnen gibt es vie­le net­te Men­schen, obwohl sie einer gefähr­li­chen Reli­gi­on ange­hö­ren.
        Man kann jedoch über­all das­sel­be beob­ach­ten: die Mos­lems pro­te­stie­ren fast nie gegen die Mas­sa­ker, die von den Fun­da­men­ta­li­sten ver­übt wer­den. Sie schwei­gen ein­fach.
        Wäh­rend des Krie­ges in Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na geschah das Glei­che: als die Mas­sa­ker began­nen, gab es nie Pro­te­ste oder Unter­stüt­zung der ver­folg­ten Chri­sten. Spä­ter tun sie so, als hät­ten sie nichts gese­hen und nichts gewusst.
        Irgend­wie gehört der Ter­ror zum Islam. Selbst die soge­nann­ten Gemä­ßig­ten dul­den das und wider­set­zen sich ganz sel­ten.

      • Ante­mu­ra­le
        Zum Ver­hal­tens­ko­dex der Mus­li­me gehört, dass sie vor „Ungläu­bi­gen“ nie­mals Par­tei gegen ande­re Mus­li­me ergrei­fen. Selbst, wenn sie nicht ein­ver­stan­den sind mit dem Vor­ge­hen des IS, wer­den sie sich nor­ma­ler­wei­se nicht öffent­lich gegen ihn stel­len. Und soll­te der Kalif es schaf­fen, bis nach Euro­pa zu kom­men, dann wer­den auch sei­ne jet­zi­gen Geg­ner unter den „Euro-Mus­li­men“ mehr­heit­lich vor ihm kuschen und sich ihm anschlie­ßen.

      • Es gibt sicher­lich fried­lie­ben­de Mus­li­me. Allein der Islam ist es nicht, wie ein Blick auf den blut­rün­sti­gen Grün­der zeigt.
        Der Dschi­jad ist Teil der Ideo­lo­gie und dem kann sich kein Mus­lim ent­zie­hen, egal wel­cher Deno­mi­na­ti­on, wenn er als guter Mus­lim zäh­len will. Nur so kann ich die­ses gro­tes­ke Schwei­gen ver­ste­hen. Nur, wer schweigt stimmt zu.
        Das ‚Haus des Frie­dens‘ gilt nur für die Umma. Solan­ge es Ungläu­bi­ge gibt herrscht das ‚Haus des Krie­ges‘.

  4. Und wer lie­fert die­sen Schläch­tern die Waf­fen, damit sie Dör­fer, Städ­te, gan­ze Land­stri­che über­rol­len und Men­schen abschlach­ten kön­nen. Ist es nicht der Westen, die demo­kra­ti­schen Län­der, die Indu­strie, die Markt­wirt­schaft? An uns allen klebt das Blut. Unse­re Poli­ti­ker, unse­re Mana­ger, wir alle sind Mit­schläch­ter, die das Mes­ser lie­fern.

    • An Johann :
      Es ist die west­li­che Hoch­fi­nanz wel­che ihre Zie­le in poli­ti­scher und wirt­schaft­li­cher Hin­sicht durch­set­zen will. Es geht ver­ein­facht gesagt gegen den Iran und gegen Russ­land, da die­se Län­der viel Gold kau­fen (der gro­ße Gegen­spie­ler gegen unser wert­lo­ses Papier­geld (belie­big ver­mehr­bar) und ihren Außen­han­del nicht mehr in US-Dol­lar abwickeln wol­len. Der US-Dol­lar dient genau die­sem Geld­sy­stem und da er prak­tisch im welt­wei­ten Han­del ver­wen­det wird, ist jedes Land gezwun­gen die­sen zu kau­fen. Ohne die Hege­mo­ni­al­macht des US-Dol­lars wären die USA mitt­ler­wei­le ein Drit­te Welt Land. Das geht aber nicht, da genau die­ses Land sel­ber von der Hoch­fi­nanz als Ope­ra­ti­ons­ba­sis und als Welt­po­li­zist miss­braucht wird.
      Es sind also nicht „die Ame­ri­ka­ner“ an sich !! Selbst Oba­ma ist nur Befehls­emp­fän­ger.
      Macht er es nicht, so macht es halt ein ande­rer.
      Assad in Syri­en gehört der Min­der­heit der Ale­vi­ten an (die­se glau­ben zwar an Allah, haben aber Bräu­che die sehr an die Chri­sten erin­nern und sie ach­ten auch die Frau­en !! Die­se Ale­vi­ten­frau­en tra­gen höch­stens ein Kopf­tuch, im Westen aber so gut wie nie.) und der von den USA im Irak instal­lier­te Mali­ki gehört den Schii­ten (längst nicht so radi­kal wie die Sun­ni­ten !!) an. Bei­de ste­hen somit viel näher am Iran (Mali­ki) und Russ­land (Assad). Russ­land und der Iran wie­der­um pfle­gen seit lan­gem gute Bezie­hun­gen.
      Ganz wich­tig :
      Assad und Mali­ki tun seit gerau­mer Zeit nicht mehr das was die „USA“ wol­len !! Daher der Ter­ror in die­sen Län­dern. Das glei­che in der Ukrai­ne. Die Petro-Dol­lars kom­men vor allem aus Sau­di Ara­bi­en und den Golf­staa­ten (ara­bi­sche Halb­in­sel — alles Sun­ni­ten), die Waf­fen kom­men aus dem Westen, die Schläch­ter (auch in Syri­en !!) kom­men aus der gesam­ten ara­bi­schen Welt. Es sind Söld­ner die prak­tisch mit wert­lo­sen Dol­lars bezahlt wer­den. Wür­den die­se Gold for­dern, der Spuk hät­te schnell ein Ende.
      Sind die Zie­le der Hoch­fi­nanz erreicht, dann geht in die­sen Län­dern den Ter­ro­ri­sten ganz schnell die Luft aus — kei­ne Waf­fen und kei­ne Muni­ti­on mehr. Die von den USA infil­trier­ten Län­der spie­len trotz­dem mit. Als Lohn dür­fen sie die letz­ten Chri­sten und ande­re reli­giö­se Min­der­hei­ten (der west­li­che Main­stream berich­tet meist nur über die­se !! Fra­ge : „Wem gehö­ren die west­li­chen Medi­en ?) im Nahen Osten abschlach­ten. Teil­wei­se müs­sen die­se Län­der mit­spie­len. So ist die sau­di­sche Königs­fa­mi­lie von der Gna­de der USA abhän­gig. Tun sie nicht das, was die „USA“ wol­len, dann gibt es dort eine Revo­lu­ti­on, ange­zet­telt von den „USA“. Offi­zi­ell vom Volk.
      Bei­spie­le gibt es genug, sie­he Ukrai­ne, Lybi­en, Syri­en und Irak.
      Noch ein Wort zu Lybi­en: Dort hat die Hoch­fi­nanz ihr Ziel erreicht. Das Gold der Zen­tral­bank ist weg (wo wohl ?) und Russ­land konn­te dort kei­ne Mari­ne­ba­sis errich­ten. Die Ver­hand­lun­gen !! dar­über mit Ghad­da­fi waren zu Revo­lu­ti­ons­be­ginn weit fort­ge­schrit­ten.

      • An Johann (fort­set­zung):
        Mitt­ler­wei­le wol­len die „USA“ sel­ber kei­ne Krie­ge mehr füh­ren, denn sie sind fak­tisch plei­te. Man sieht es an der Aggres­si­vi­tät (aktu­ell Syri­en, Irak und in der Ukrai­ne), dass „dem Westen“ die Zeit davon­läuft. Der Grund ist eben das maro­de Geld­sy­stem wel­ches nur auf Lügen basiert.
        Söld­ner sind da bil­li­ger und so kann nie­mand den „USA“ direkt Ver­let­zun­gen der Men­schen­rech­te vor­wer­fen !!
        Selbst Erdogan als Nato­mit­glied hat sich die­ses Früh­jahr gewei­gert eine mili­tä­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung gegen Assad zu füh­ren. Die Pro­te­ste auf dem Tak­sim Platz sind vor die­sem Hin­ter­grund zu ver­ste­hen.
        Jetzt zur gei­sti­gen Ebe­ne:
        Die­se Hoch­fi­nanz besteht zum größ­ten Teil aus Frei­mau­rern wel­che sich unter ande­rem die Ver­nich­tung des welt­wei­ten Chri­sten­tums auf die Fah­ne geschrie­ben haben. In den sel­ten­sten Fäl­len sind sie in der Poli­tik. Sie blei­ben lie­ber unsicht­bar (okkult). Sie sind für die­se Mas­sa­ker an den Chri­sten im Nahen Osten die Haupt­ver­ant­wort­li­chen (die Isla­mi­sten tun nur das, was ihre Geld­ge­ber Ihnen auf­tra­gen. Durch den Koran ist das abge­deckt. Der Koran ist nähm­lich das Pro­blem, nicht der ein­zel­ne Mus­lim.
        Das hat mir mal ein christ­li­cher Mis­sio­nar gesagt, der einen ehe­ma­li­gen Mos­lem kennt, wel­cher des ara­bi­schen mäch­tig ist. Die west­li­chen Aus­ga­ben des Koran sind lau — ein Mus­lim darf zur Ver­brei­tung sei­nes Glau­bens lügen !! Der ara­bi­sche Koran ist viel här­ter geschrie­ben, das Wort Lie­be kommt dort nicht ein ein­zi­ges mal vor !!
        Allein die­ser ara­bi­sche Koran ist für Mus­li­me gül­tig und ver­bind­lich !!!!!!!!!!!!!!
        Ein Mus­lim (zumin­dest ein Sun­ni­te) wel­cher nett und aus west­li­cher Sicht brav ist, der ist lau !! Ein Mus­lim wel­cher genau nach dem Koran lebt, der ist auto­ma­tisch radi­kal !!
        Ich bit­te dage­gen ein­fach mal die Bibel zur Hand zu neh­men (das tue ich zuge­ge­ben viel zu wenig), vor allem das Neue Testa­ment !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
        Die west­li­che Hoch­fi­nanz ist auch für die west­li­che Deka­denz auf allen Ebe­nen (Reli­gi­ons­feind­lich­keit, Moral all­ge­mein, Ver­dum­mung, Abtrei­bungs­mord, Gen­de­ris­mus, Homo­se­xua­li­tät usw.) ver­ant­wort­lich.
        Mei­nes Wis­sens war es Lenin, wel­cher den Spruch gemacht hat :
        „Zer­stö­re die Moral eines Vol­kes und die­ses wird dir wie eine rei­fe Frucht in den Schoß fal­len“.
        Gut mög­lich, dass uns Chri­sten im Westen so was wie im Nahen Osten nicht pas­siert. Denn soll­te der wirt­schaft­li­che Kol­laps (im Gefol­ge des auto­ma­tisch kom­men­den Zer­falls unse­res nicht gedeck­ten Geld­sy­stems) ein­set­zen, so braucht man even­tu­ell einen Sün­den­bock.
        In die­sem Fall kann sich unse­re Mul­ti­kul­ti­gesell­schaft schnell ins Gegen­teil ver­keh­ren. Ein Bür­ger­krieg im Inne­ren um von den wah­ren Ursa­chen des wirt­schaft­li­chen Nie­der­gan­ges abzu­len­ken.
        Für Hass wird von den ent­spre­chen­den Stel­len schon gesorgt.
        Wir dür­fen uns nicht vom Hass lei­ten las­sen. Auch die isla­mi­sten sind gelieb­te Kin­der Got­tes (von Gott geliebt). Jesus Chi­stus hat eine so gro­ße Lie­be, dass er auch sol­che Schläch­ter (eine Zeit lang) gewäh­ren lässt. Beten wir auch für sie.

  5. Sie leben mit­ten unter uns,dass muß der Poli­tik doch zu den­ken geben! Der Atten­tä­ter vom World Tra­de Cen­ter kam aus Ham­burg.……!

  6. Ja, da muß und soll­te man beten. Ande­rer­seits sind sie jetzt bei Gott, denn es sind Blut­zeu­gen und Hel­den Chri­sti. Beten soll­te man für alle, denen das Glei­che jeden Tag pas­sie­ren kann. Beten soll­te man auch für die Mör­der, wenn mög­lich.
    Aber beten allein genügt nicht. Die Mos­lems ermor­den die Chri­sten, die sie grei­fen kön­nen. Die Bil­der, die die Satanisten/Moslems zei­gen, sind eine Kampf­an­sa­ge an Euro­pa.
    Aber Euro­pa hat sich durch den 1. und 2. Welt­krieg selbst prak­tisch ent­haup­tet. Euro­pa ist zu nichts mehr fähig und führt ja im Selbst­haß Krieg sogar gegen die Klein­sten der Klei­nen. Es ist der Krieg gegen Gott.

    Und was ist mit den Haupt­amt­li­chen in der Kir­che bei uns?- Sie schwei­gen meist, reden schön und schau­en weg. Letz­ten Sonn­tag noch mein­te ein Prie­ster in sei­ner Pre­digt, die­se Mos­lems sei­en nur eine win­zig klei­ne Min­der­heit und die wei­te wei­te Mehr­heit sei fried­lich. Es war ein (womög­lich unin­for­mier­ter) Pater der „Stey­ler Mis­sio­na­re“.
    Die Erklä­rung von „Nostra Aeta­te“ bzgl. der Mos­lems ist offen­kun­dig revi­si­ons­be­dürf­tig.

    Mein Vor­schlag wäre, daß eine gan­ze Woche lang über­all die Glocken schwei­gen aus Pro­test und Anteil­nah­me für unse­re Brü­der und Schwe­stern in die­ser gro­ßen Not.

  7. Lie­be Katho­li­ken, beten wir täg­lich instän­dig für die Mär­ty­rer, die um des Glau­bens wil­len in der gan­zen Welt, beson­ders im Nahen Osten grau­sa­me Ver­fol­gung lei­den, und beten wir dafür, dass wir selbst dem Herrn Jesus Chri­stus treu blei­ben, wenn es ein­mal uns ans Leben geht!

  8. Bei all dem ist aber etwas zu beden­ken.
    Wenn wir uns zum Hass gegen die Mus­li­me ver­lei­ten las­sen, dann haben die okkul­ten poli­ti­schen Grup­pen, die die­se Kon­flik­te steu­ern, uns genau da, wo sie uns haben wol­len: beim Hass, der in die Ver­zweif­lung führt.
    Die­se Grup­pen steu­ern die inter­na­tio­na­le Poli­tik, oder ver­su­chen es zumin­dest, durch das Set­zen bzw. Aus­nut­zen dia­lek­ti­scher Wider­sprü­che in der Gesell­schaft (gemäß der Hegel­schen und Marx­schen Geschichts­dia­lek­tik).
    Zitat: „Die Illu­mi­na­ten, deren Spit­ze sich aus den reich­sten Fami­li­en der Welt zusam­men­setzt, haben sich halb­ge­hei­me Orga­ni­sa­tio­nen welt­weit auf­ge­baut, um ihr Ziel- die neue Welt­ord­nung, d. h. eine Eine-Welt-Regie­rung, und eine Eine-Welt-Reli­gi­on – auf­zu­bau­en. Dies alles unter der Füh­rung ihres Got­tes: Luzi­fer. Die wich­tig­sten von den Illu­mi­na­ti kon­trol­lier­ten Orga­ni­sa­tio­nen sind der Coun­cil on For­eign Rela­ti­ons, die United Nati­ons, die Bil­der­berg-Grup­pe, der Club of Rome, das Roy­al Insti­tu­te for inter­na­tio­nal Affairs und die Tri­la­te­ra­le Kom­mis­si­on. …
    Doch wie ver­sucht man nun, das Ziel Neue Welt­ord­nung zu errei­chen? Auf­schluss gibt dazu ein Brief, den Albert Pike, der dama­li­ge sou­ve­rä­ne Groß­mei­ster des alten und akzep­tier­ten schot­ti­schen Ritus der Frei­mau­rer am 15. August 1871 an den Illu­mi­na­ten­füh­rer Mazzi­ni schrieb und dar­in in gro­bem Umriss den Plan für die Erobe­rung der Welt (die neue Welt­ord­nung) mit Hil­fe von drei Welt­krie­gen auf­zeig­te.“
    „- Der erste Welt­krieg soll dazu die­nen, das zari­sti­sche Russ­land zu Fall zu brin­gen.
    — Der zwei­te Welt­krieg wird auf natio­na­li­sti­schen Bestre­bun­gen basie­ren, soll der Grün­dung des Staa­tes Isra­el die­nen und den Kom­mu­nis­mus stär­ken.
    — Der drit­te Welt­krieg wird durch Kon­tro­ver­sen zwi­schen mus­li­mi­schen Füh­rern um dem poli­ti­schen Zio­nis­mus sei­nen Anfang fin­den. Der Rest der Welt soll jedoch, bis zur rest­lo­sen Erschöp­fung auf allen Ebe­nen, in die­sen Kon­flikt hin­ein­ge­zo­gen wer­den.“
    Illu­mi­nat Albert Pike: „Wir wer­den die Nihi­li­sten und die Athe­isten ent­fes­seln, und wir wer­den eine gewal­ti­ge sozia­le Kata­stro­phe pro­vo­zie­ren, die in all ihren Schrecken den Natio­nen deut­lich zei­gen wird, was das Ergeb­nis des abso­lu­ten Athe­is­mus ist, der die Ursa­che der Bar­ba­rei und der aller­blu­tig­sten Unru­hen ist. Dann wer­den die Bür­ger über­all gezwun­gen sein, sich gegen die Min­der­heit der Revo­lu­tio­nä­re zu ver­tei­di­gen, und sie wer­den so die­se Zer­stö­rer der Zivi­li­sa­ti­on aus­rot­ten. Und die Men­ge, die dann vom Chri­sten­tum völ­lig ent­täuscht sein wird — deren dei­sti­sche See­len von die­sem Moment an ohne Ori­en­tie­rung oder Rich­tung sein wer­den, die ver­zwei­felt nach einem Ide­al suchen, aber nicht wis­sen, wohin sie ihre Anbe­tung rich­ten sol­len — wer­den das wah­re Licht durch die uni­ver­sel­le Mani­fe­sta­ti­on der rei­nen Leh­re von Luzi­fer anneh­men, die end­lich für die Öffent­lich­keit klar dar­ge­stellt wird. Die­se Mani­fe­sta­ti­on wird eine Fol­ge der all­ge­mei­nen Gegen­be­we­gung auf die Ver­nich­tung des Chri­sten­tums und des Athe­is­mus sein, die bei­de gleich­zei­tig erobert und ver­nich­tet wer­den.“

  9. Zum Glück gibt es noch Menschen,wie hier,die ver­ste­hen was abläuft und was am Ende uns auch noch erwar­tet.
    Der Islam ist der rei­ssen­de Löwe,aber die Frei­mau­re­rei ist der schlei­chen­de Panther,der still und heim­lich angreift.
    Hof­fent­lich ist die Anzahl der Mär­ty­rer im Him­mel bald voll,damit end­lich Schluss ist!!

  10. Das oben gezeig­te Bild­ma­te­ri­al hat mich zunächst zutiefst auf­ge­wühlt und nie­der­ge­schmet­tert. Was für eine furcht­ba­re Ver­fol­gung der hl. Kir­che, von der wir am Bild­schirm bei unse­ren sat­ten Mahl­zei­ten halb­wegs was hören uns aber nicht im gering­sten aus der Rou­ti­ne und Ruhe brin­gen las­sen — wenn man das aber mit eige­nen Augen dra­stisch wahr­nimmt — da geht einem auf, was es bedeu­tet Christ zu sein bis in die letz­te Kon­se­quenz. Wie das Lei­den Chri­sti uns in die­sen kon­tem­po­rä­nen Zeu­gen zeigt: welch abge­stan­de­ne, selbst­ge­rech­te, weich­ge­spül­te süf­fi­san­te Kir­che wir gewor­den sind. Die klein­sten Unpäss­lich­kei­ten wider den Strich gebür­stet ver­tra­gen wir nicht. Heu­te am Fest des doc­tor mel­lif­luus St. Bern­hard steht vor mir das mysti­sche Gesche­hen die­ses Hei­li­gen — wie die­sem in Kon­tem­pla­ti­on und Für­bit­te zu Boden gesun­ken der Gekreu­zig­te sei­ne Arme her­ab­senkt und ihn zu sich mit sei­nen Wun­den her­an­zieht. Bit­ten wir ihn um sei­ne Für­bit­te für unse­re ver­welt­lich­te, ver­weich­licht ange­pass­te Kir­che dass wir in allen Lei­den auf Ihn, den Gekreu­zig­ten schau­en — die rest­li­che Zeit unsers Lebens in Umkehr und in den Trä­nen über unse­re Sün­den ver­brin­gen. damit wir Anteil erhal­ten an dem herr­li­chen Sieg des Auf­er­stan­de­nen. Mit die­sen tap­fe­ren Blut­zeu­gen unse­rer Tage. con­ver­te nos — keh­re uns hin zu Dir — und fang, bit­te, mit mir an.

  11. Ange­sicht die­ser Bil­der fra­ge ich mich, ist unser christ­li­cher Gott wirk­lich der LIEBE Gott, oder ist ER doch nicht so lieb.?? Es ist nur eine Fra­ge ! Oder ist ER macht­los? Er kann doch nicht zuse­hen, wie sei­ne Anhän­ger aus­ge­rot­tet wer­den.

    • Gestas
      Doch, unser Gott ist der Gott der Lie­be, und das unter­schei­det ihn von Allah, der ein als all­mäch­tig gedach­ter Teu­fel ist. Unser Gott ist Lie­be und Licht, und Fin­ster­nis ist nicht in ihm (wie Johan­nes in sei­nem 1. Brief schreibt), aber Er ist auch unend­lich hei­lig und gerecht. Er belohnt das Gute und bestraft das Böse. Wenn wir wis­sen wol­len, wie unser Gott ist, dann müs­sen wir sein hei­li­ges Wort in der Bibel betrach­ten und auf das mensch­ge­wor­de­ne Wort, unse­ren Herrn und Hei­land Jesus Chri­stus, schau­en, und ihm täg­lich nach­fol­gen. Wenn wir in sei­nem Wort blei­ben, dann wird er sich uns zei­gen, wie er wirk­lich ist — das hat er uns ver­hei­ßen.
      Wir leben in der Zeit, in der die Ent­fal­tung des Bösen ihrem geschicht­li­chen Höhe­punkt zustrebt. Es wird die schlimm­ste Zeit der Geschich­te sein und an Bos­heit alles über­tref­fen, was die Mensch­heit jemals erlebt hat. Es wird die größ­te und grau­sam­ste Chri­sten­ver­fol­gung aller Zei­ten sein. Nur die­je­ni­gen, die sich Jesus Chri­stus völ­lig hin­ge­ben, wer­den die­se Drang­sal gei­stig durch­ste­hen.

    • Unser Gott ist die rei­ne Lie­be.
      Er liebt die Men­schen so sehr, dass er auch ihren Wil­len ach­tet. Auch den Wil­len der Mör­der. Jedoch haben wir Chri­sten eine schar­fe Waf­fe. Je mehr Chri­sten beten, dass er die­sem Mor­den Ein­halt bie­ten soll, desto eher hört das auf.
      Und je mehr Chri­sten dar­um beten, dass sich die Mör­der bekeh­ren, desto eher bekeh­ren sie sich.
      Beten heißt mit Gott reden — wie­vie­le Men­schen tun denn das noch regel­mä­ßig ?
      Übri­gens ist Gott all­mäch­tig. Ich mei­ne mit Gott selbst­ver­ständ­lich die Hei­li­ge Drei­fal­tig­keit — Gott Vater, Gott Sohn, Gott Hei­li­ger Geist.
      Er ach­tet aber den Wil­len des Men­schen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Der Teu­fel tut das nicht, aber der ist wie­der­um nicht all­mäch­tig.
      Des­halb „hilft“ er den Sei­nen auch schnel­ler, er muß sei­ne eigent­li­che Macht­lo­sig­keit gegen­über Gott damit kom­pen­sie­ren. Er hat auf Sand gebaut. Und er lügt letzt­end­lich die Sei­nen an. Sie sind lang­fri­stig zum Schei­tern ver­ur­teilt.
      Wir müs­sen durch unser Gebet die Chri­sten das Nahen Ostens den Klau­en Satans ent­rei­ssen. Es sind fast per­fek­te ritu­el­le Men­schen­op­fer für Satan, ohne dass sich des­sen die mus­li­mi­schen Täter bewusst sind. Tröst­lich zu wis­sen, dass die­se gemor­de­ten Chri­sten nor­ma­ler­wei­se sicher in den Him­mel kom­men und so wenig­stens im jen­sei­ti­gen Leben den Klau­en Satans ent­ris­sen sind.
      Beten wir aber auch für die Täter, dass auch die­se den Klau­en Satans ent­ris­sen wer­den. Es wäre scha­de um jede See­le die ver­lo­ren geht. Wobei wir nicht sicher wis­sen, ob ein gläu­bi­ger Mos­lem, der zu sei­nem „Gott“ will und dabei mor­det, in die Höl­le kommt.
      Aber auch hier sind die Klau­en Satans eben auch wört­lich zu sehen. Er will Men­schen­op­fer. Selbst wenn alle Men­schen der Erde sich zu Allah beken­nen (in mei­nen Augen zum Teu­fel in ande­rer Gestalt), dann wird das Mor­den um der Reli­gi­on wil­len nicht auf­hö­ren. Denn „Er“ will Men­schen­op­fer um jeden Preis.
      Dann wer­den eben Mus­li­me von ande­ren Mus­li­men umge­bracht und das sogar um der Reli­gi­on wil­len.
      Bei­spiel :
      Der Blas­phe­mie­pa­ra­graph in Paki­stan :
      Dort bezich­ti­gen sich auch Mus­li­me unter­ein­an­der der Blas­phe­mie. Der­je­ni­ge der das Land des einen will (in der Regel Groß­grund­be­sit­zer), der bezich­tigt den Eigen­tü­mer des klei­ne­ren Stück Lan­des der Blas­phe­mie, die Zeu­gen wer­den gekauft und schon ist der Beschul­dig­te einen Kopf kür­zer.

  12. Genau hin­schau­en, Herr Ber­go­glio, damit Ihnen in Zukunft klar ist, was Brü­der­lich­keit bedeu­tet und damit Sie auch genau wis­sen, für wen Sie bei Ihrem inter­re­li­giö­sen Fuß­ball­spiel jubeln sol­len. Ihr vati­ka­ni­sches Tee­stünd­chen ent­larvt sich jetzt näm­lich als abso­lut hoh­le Show, die ledig­lich Ihre völ­lig umnach­te­ten Jub­ler zufrie­den­stel­len und als wei­te­res Ber­go­glio Show­feu­er­werk in die Geschich­te ein­ge­hen soll­te. Bedau­er­li­cher­wei­se sind die Rake­ten aber in die fal­sche Rich­tung geflo­gen. Hören Sie end­lich auf damit, die katho­li­sche Kir­che zu Ihrem Pri­vat­ver­ein umzu­mo­deln. Sagen Sie end­lich ein­mal klar her­aus, dass das christ­li­che Got­tes­bild voll­kom­men unver­ein­bar mit dem mus­li­mi­schen ist. Es ist Ihre Pflicht- Sie haben frei­wil­lig das Papst­amt über­nom­men. Tun Sie end­lich, was Ihre Auf­ga­be ist und wei­den Sie die Her­de Chri­sti.

  13. „Zeig mir doch, was Moham­med neu­es gebracht hat, und da wirst du nur schlech­tes und inhu­ma­nes fin­den, wie dies, dass er vor­ge­schrie­ben hat, den Glau­ben, den er pre­dig­te, durch das Schwert zu ver­brei­ten.“
    Die­ses Zitat Bene­dikts XVI sagt die gan­ze Wahr­heit. Die Anhän­ger der Blut­re­li­gi­on Islam bewei­sen mal wie­der den Wahr­heits­ge­halt die­ser Aus­sa­ge. Wo sind all die Stim­men heu­te, die Bene­dikt damals für die­se Aus­sa­ge nie­der­ge­schmet­tert haben. Sie schwei­gen und len­ken die Auf­merk­sam­keit lie­ber auf die schwar­zen Schu­he von Herrn Ber­go­glio und sei­nen Klein­wa­gen. Was ist mit den deut­schen Bischö­fen los, die doch so öku­men­e­süch­tig sind. War­um for­dern sie die Mos­lems nicht eben­so zur Öku­me­ne auf, wie es die zweit­va­ti­ka­ni­sche Kir­che ver­langt. Aber genau da liegt schon das Pro­blem, denn für die Mos­lems sieht Öku­me­ne so aus, wie das obi­ge Bild­ma­te­ri­al zeigt.
    All­mäch­ti­ger Gott, bit­te ste­he dei­ner unter­drück­ten und ver­folg­ten Kir­che bei.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

    • Die Öku-Bischö­fe doch mal nach Syri­en und in den Irak fah­ren und den radi­ka­len Mos­lems etwas von ihrer gelieb­ten „frie­den­brin­gen­den Öku­me­ne“ pre­di­gen. Was glau­ben Sie, wie schnell die von ihren „Zwangs­vor­stel­lun­gen“ geheilt wären!

  14. Mag­di Chri­sti­an Allam,
    ein bekann­ter Jour­na­list der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung „Cor­rie­re del­la Sera“.
    berich­te­te, dass sich sei­ne Bekeh­rung
    über eini­ge Jah­re voll­zog, in denen er die unheil­vol­len Ein­flüs­se des poli­ti­schen Islam als offen­kun­di­ge Irr­leh­re erkannt hat­te. Er umschreibt die Irr­leh­re
    Islam als Reli­gi­on, „die von Hass und Into­le­ranz cha­rak­te­ri­siert ist“ .
    Die poli­ti­sche Reli­gi­on Islam ver­folgt immer die glei­che Tak­tik, um ihr let­zend­li­ches Ziel , die Welt­herr­schaft, zu errei­chen; die Täuschung(Taqiyya), solan­ge die Anhän­ger der Irr­leh­re Islam (noch) in der Min­der­heit sind. In den von den ver­bre­che­ri­schen isla­mi­stisch­ten Ter­ror­ban­den erober­ten Gebie­ten begin­nen nun die „fried­lie­ben­den“ Mas­ken zu fal­len. Der ehem. Mos­lem Ray­mond Ibra­him umschreibt die­se so:
    -
    „Die Dok­trin der taqi­y­ya
    Was sagt nun die isla­mi­sche Dok­trin über Krieg, Frie­den, Ver­trags­ab­schlüs­se und Diplo­ma­tie? Oder etwas anders for­mu­liert: Wie sol­len sich Mus­li­me Ungläu­bi­gen gegen­über ver­hal­ten, wenn es um die Durch­set­zung ihrer Inter­es­sen im „Hau­se des Krie­ges“ (dar al-harb) geht?
    Das isla­mi­sche Dog­ma hat dafür, basie­rend auf Koran und sun­nah eine spe­zi­el­le Tech­nik ent­wickelt: taqi­y­ya (Täu­schung / Ver­schleie­rung / Blend­werk).
    taqi­y­ya wird oft beschö­ni­gend „reli­giö­se Ver­hül­lung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahr­heit ein­fach „mus­li­mi­sche Täu­schung der Ungläu­bi­gen” bedeu­tet. Laut dem ver­bind­li­chen ara­bi­schen Text Al-Taqi­y­ya fi Al-Islam ist „Taqi­y­ya von grund­sätz­li­cher Bedeu­tung im Islam. Fast jede isla­mi­sche Sek­te stimmt mit die­ser Tak­tik über­ein und prak­ti­ziert sie. Wir kön­nen sogar so weit gehen und sagen, daß die Anwen­dung von Taqi­y­ya im Islam ein all­ge­mei­ner Trend ist und daß die paar Split­ter­grup­pen, wel­che davon abse­hen vom Durch­schnitt abwei­chen … Taqi­y­ya ist in der heu­ti­gen Zeit weit ver­brei­tet, spe­zi­ell in der lis­la­mi­schen Poli­tik.
    Eine wei­te­re Aus­füh­rung zu die­sem Vers aus der berühm­ten Exege­se (Tafsir) von al-Taba­ri (†923), wel­che die stan­dar­di­sier­te und auto­ri­ta­ti­ve Refe­renz für die gesam­te mus­li­mi­sche Welt dar­stellt lau­tet:
    „Wenn ihr (Mus­li­me) unter der Auto­ri­tät der Ungläu­bi­gen steht und ihr Angst um euch habt, so ver­hal­tet euch ihnen gegen­über mit eurer Zun­ge loy­al wäh­rend­des­sen ihr inne­re Feind­schaft pfle­gen sollt. … Allah hat den Gläu­bi­gen ver­bo­ten, daß sie anstatt mit ihren Glau­bens­ge­nos­sen mit den Ungläu­bi­gen auf ver­trau­ten Fuße ste­hen und freund­schaft­li­che Bezie­hun­gen pfle­gen – aus­ge­nom­men wenn letz­te­re ihnen an Auto­ri­tät über­le­gen sind. In einem sol­chen Fall laßt die Gläu­bi­gen freund­lich gegen­über den Ungläu­bi­gen erschei­nen.“
    -
    Gera­de in den Natio­nen mit einem hoch­ge­ju­bel­ten ang. „Ara­bi­schen Früh­ling“, der mitt­ler­wei­le zu einem eisi­gen Win­ter mutiert ist, fal­len die „taqi­y­ya“ Mas­ken mehr und mehr. Im durch „human“ links-libe­ra­le Durch­trie­ben­heit mehr und mehr ent­christ­lich­ten Euro­pa ist die Irr­leh­re (noch) in der Min­der­heit und bedient sich (noch) oben beschrie­be­ner Täu­schung. Die Nai­vi­tät, mit der die wahr­heits­fer­nen „Gut­men­schen“ auf die­se her­ein­fal­len, ist bezeich­nend !

    Und der bereits erwähn­te Mag­di Chri­sti­an Allam in einem Brief im Jah­re 2008 an Papst Bene­dikt XVI.:
    -
    [….]
    „Die objek­ti­ve Rea­li­tät, ich sage es mit aller Ruhe und beseelt von einer kon­struk­ti­ven Absicht, ist genau das Gegen­teil des­sen, was Kar­di­nal Tau­ran sich ein­bil­det. Der isla­mi­sche Extre­mis­mus und Ter­ro­ris­mus sind die rei­fe Frucht derer, die, begin­nend mit der Nie­der­la­ge vom 5. Juni 1967 der ara­bi­schen Hee­re im Krieg gegen Isra­el, der den Unter­gang der lai­zi­sti­schen, sozia­li­sti­schen und kriegs­trei­be­ri­schen Ideo­lo­gie des Pan­ara­bis­mus ange­kün­digt hat, das Ban­ner des Pan­is­la­mis­mus gehisst haben, immer­zu getreu­er sein woll­ten gegen­über dem Dik­tat des Korans und dem Den­ken und Han­deln Moham­meds. Die Wahr­heit ist also die, dass der isla­mi­sche Extre­mis­mus und Ter­ro­ris­mus aufs ech­te­ste dem “wah­ren Islam” ent­spre­chen, der ein Gan­zes bil­det mit dem Koran, der sei­ner­seits ein Gan­zes bil­det mit Allah, ein uner­schaf­fe­nes Werk gleich Gott, so wie sie dem Den­ken und Han­deln Moham­meds ent­spre­chen.
    An der Wur­zel des Übels ist also nicht eine Min­der­heit von “bösen” Men­schen, die ver­ant­wort­lich wären für den all­ge­mei­nen Nie­der­gang, wäh­rend die Reli­gio­nen alle gleich “gut” wären. Die Wahr­heit ist, dass die Reli­go­nen ver­schie­den sind, wäh­rend die Men­schen, – jen­seits des Glau­bens und der Kul­tur, auf die sie sich bezie­hen – über­ein­kom­men könn­ten in der Beach­tung von gemein­sa­men Regeln und Wer­ten. Die Wahr­heit ist, dass das Chri­sten­tum und der Islam total ver­schie­den sind: der Gott, der Mensch wur­de in Jesus, der das Leben, die Wahr­heit, die Lie­be und die Frei­heit mit ande­ren Men­schen teil­te bis zum Opfer des eige­nen Lebens, hat nichts gemein mit Allah, der papie­re­ner Text wur­de im Koran, der sich auf will­kür­li­che Wei­se den Men­schen auf­zwingt, der eine Ideo­lo­gie und eine Pra­xis des Has­ses, der Gewalt und des Todes legi­ti­miert hat, befolgt von Moham­med und sei­nen Nach­fol­gern, um den Islam aus­zu­brei­ten.“
    -

  15. Man bedan­ke sich bei den USA die das Baath- Regime in Irak ver­nich­te­ten und in Syri­en enorm ram­po­nier­ten, Dr. Ratz­in­ger kann sei­nen per­sön­li­chen Freund Geor­ge Bush anru­fen und ihm Dank sagen!

    • Es sind aber nicht „Die USA“, son­dern die Hoch­fi­nanz, wel­che hin­ter allem steht.
      Zum größ­ten Teil Frei­mau­rer, man sieht sie nur nicht !!

  16. Die­se Bil­der sind in gewis­sem Sin­ne, sogar in erster Linie, eine Ankla­ge und ein Hohn gegen den Einen und Drei­fal­ti­gen Gott. Mit die­sen Mor­den wird Gott selbst ganz bewußt her­aus­ge­for­dert. Die­se Mos­lems wol­len den christ­li­chen Gott, den wah­ren Gott für uns, die wir zum Glau­ben gekom­men sind, lächer­lich machen.

    Die Mör­der wis­sen genau, was sie tun. Es ist Jesus Chri­stus, den sie fol­tern und kreu­zi­gen. Es ist der Haß auf Chri­stus, dem Flei­sche nach ein Jude, der sie umtreibt. Jeder Christ ist für die Mos­lems wie ein Jude, ein Israe­lit. Das kann man ernst neh­men. Sei­en „wir“ also Israe­li­ten, das neue Volk Isra­el, und bekämp­fen wir die Mos­lems mit dem Schwert des Wor­tes wie der Waf­fe.
    Jeder der das tut, erhält einen Ablaß.
    Das ist nichts ande­res als vor 900 Jah­ren, zur Zeit des hei­li­gen Abtes Bern­hard von Clair­veaux (heu­te Gedenk­tag) und wie es immer war.

    Ich hat­te mich hier, gestat­ten Sie, schon des öfte­ren zum Islam in guter Absicht geäu­ßert.
    Aber jetzt ist die Zeit gekom­men zu kämp­fen. Man kann dem Kampf gegen den Islam sowie­so nicht mehr aus­wei­chen.

    • Hl. Bern­hard von Clairvaux bit­te für uns, bit­te für sie!
      Wer­de heu­te Abend zur ehr­wür­di­gen alten Hl. Mes­se gehen und dies Anlie­gen mit­neh­men!

  17. Gestas, ver­such einer Ant­wort, war­um lässt Gott das zu , ist Gott die Lie­be ?

    Ja Gott ist die abso­lu­te, uner­forsch­li­che und gren­zen­lo­se Lie­be , NUR LIEBE. Es ist in der Natur der Lie­be dass sie kei­nen Zwang kennt. Lie­be mit Zwang ist kei­ne Lie­be mehr. Lie­be ist immer freie Ent­schei­dung. Gott in sei­ner Lie­be hat den Men­schen den frei­en Wil­len gege­ben, das ist Lie­be !!!
    Jesus hat im Oel­gar­ten in Todes­angst und Qual drei­mal gebe­tet, lass die­sen Kelch an mir vor­über gehen, nicht mein son­dern Dein Wil­le gesche­he. Got­tes Wil­le war nicht das Leid und der Schmerz von Jesu. Die Schrift­ge­lehr­ten woll­ten Jesus töten. Das war ihr Wil­le. Hät­te Gott die­sen Wil­len ver­hin­dert , so wär der freie Wil­le des Men­schen ein­ge­schränkt und in Zwang gera­ten. Das wäre kei­ne Lie­be mehr gewe­sen. So hat Jesus gebe­tet, Dein Wil­le gesche­he, also der freie Wil­le der Men­schen den Gott ihnen zuge­stan­den hat, soll gesche­hen. Denn die Frei­heit der Men­schen war ja Got­tes Wil­le. Auch die grau­en­haf­ten Taten der Mos­lem gesche­hen in ihrem frei­en Wil­len den Gott ihnen lässt. Nie­mals wer­den , weder Engel noch Men­schen in alle Ewig­keit nicht, die Lie­be Got­tes ver­ste­hen oder ergrün­den kön­nen. Mei­ne Bit­te an Gott : Stär­ke mich im Ver­trau­en und der Lie­be zu Dir, denn ich füh­le mich so schwach und ohn­mäch­tig.

  18. Ich fra­ge mich, war­um die IS-Orga­ni­sa­ti­on in Deutsch­land noch nicht ver­bo­ten ist. Man ist ja sonst sehr schnell, Grup­pen zu ver­bie­ten die angeb­lich rechts , gegen Juden oder Isra­el sind. Wie ist das mög­lich?

  19. Gräss­li­che, unvor­stell­ba­re Bar­ba­rei­en die­ser Isla­mi­sten-Mör­der­ban­de!
    Demon­stra­tio­nen, Lich­ter­ket­ten …? In Deutsch­land …? Wo …?

    »Ich wür­de und wer­de mich öffent­lich mit dem Islam nicht beschäf­ti­gen.
    Aus Angst.«
    Hape Ker­ke­ling, deut­scher Kaba­ret­tist, in einem Inter­view der »Zeit« vom 9. Novem­ber 2006

  20. Alle die dar­über ent­setzt sind sol­len sich beim ach so engen Freund Geor­ge Bush bedan­ken, der das Baath­re­gime in Irak ver­nich­te­te, und sie sol­len sich auch by Oba­ma bedan­ken der das Baath- Regime in Syri­en der­ma­ßen schwäch­te, unter die­sen sozia­li­sti­schen Regi­men hat­ten die Chri­sten ein leid­li­ches Aus­kom­men. Die Anbie­de­rung von Johan­nes Paul und Bene­dikt an Isra­el und die USA lie­fer­te die ori­en­ta­li­schen Chri­sten ans Mes­ser!

    • Was Sie hier über die bei­den Päp­ste sagen, stimmt nach­weis­lich nicht.
      Papst Johan­nes Paul II. hat­te mit Vehe­menz und allem letz­ten Ein­satz, er war schon schwer krank, den US-Prä­si­den­ten Geor­ge W. Bush an der Inva­si­on des Irak zu hin­dern ver­sucht.
      Was Sie sagen ist bös­ar­tig, ein­fach bös­ar­tig.

      • Das stimmt nach­weis­lich, Johan­nes Paul nahm die diplo­ma­ti­schen Bezie­hun­gen mit Isra­el auf, und Bene­dikt XVI. fei­er­te mit Bush am Höhe­punkt der ame­ri­ka­ni­schen Besat­zung in Irak , glaub­lich 2003 sei­nen eige­nen Geburts­tag im Wei­ßen Haus und ging mit ihm pein­lich roman­tisch spä­ter noch ein­mal im Vati­kang­ar­ten spa­zie­ren!

  21. WO IST DER PAPST, DER ZUM KREUZZUG AUFRUFT! ICH BIN GERNE BEREIT, DIESEN KAMPF AUFZUNEHMEN, WIE ES STARHEMBERG GETAN HAT!!!

  22. „USA und Isra­el hal­fen der Ter­ror­grup­pe IS dabei, im Irak an Macht zu gewin­nen“: Ana­lyst
    Epoch Times, Mon­tag, 11. August 2014 13:10

    Ein Poli­tik-Ana­lyst sag­te unlängst, dass die USA, Isra­el und ihre west­li­chen Ver­bün­de­ten den rasan­ten Vor­marsch der mili­tan­ten IS-Grup­pe (frü­her auch ISIS oder ISIL gen­nant), im Irak durch „direk­te Hil­fe“ geför­dert hät­ten. Ohne dies wäre es den Tak­firi-Ter­ro­ri­sten nicht mög­lich gewe­sen solch gro­ßen Macht­ein­fluss zu errei­chen, berich­tet Press TV.
    „Die IS-Tak­firi Mili­tan­ten sind ‚wil­de Hun­de‘, die von den Hän­den der west­li­chen und israe­li­schen Geheim­dien­ste gefüt­tert wur­den um Cha­os im Irak anzu­rich­ten,“ sag­te Mark Glenn, ein US-ame­ri­ka­ni­scher Autor und Jour­na­list in einem Inter­view mit Press TV am Sonn­tag.

    ISIS Füh­rer Al-Bagh­da­di ein israe­li­scher Mos­sad Agent?
    Epoch Times, Mitt­woch, 20. August 2014 08:18

    Abu Bakr al-Bagh­da­di ist der Füh­rer von ISIS/IL, Isla­mi­scher Staat. Von sei­nen Anhän­gern wird Bagh­da­di er auch „Kalif“ gen­nant. Laut Infor­ma­tio­nen des Whist­leb­lo­wers Edward Snow­den ist Bagh­da­dis ech­ter Name Simon Elli­ot. Es soll ein ehe­ma­li­ger Schau­spie­ler sein und wur­de spä­ter vom israe­li­schen Geheim­dienst Mos­sad aus­ge­bil­det, heißt es in einem fran­zö­si­schen Bericht, über­setzt und ver­öf­fent­licht auf veteranstoday.com. …
    „Der Kopf des Isla­mi­schen Staat Abu Bakr al-Bagh­da­di, arbei­tet mit dem Secret Ser­vice der USA, Eng­land und Isra­el zusam­men, um eine Orga­ni­sa­ti­on zu grün­den, die in der Lage ist ter­ro­ri­sti­sche Extre­mi­sten aus der gan­zen Welt zu ver­ei­nen,“ so der Bericht. Die­se Infor­ma­ti­on wur­den bereits in meh­re­ren Zei­tun­gen und Web­sei­ten welt­weit ver­öf­fent­licht.

    • Die wich­tig­sten Fami­li­en der Hoch­fi­nanz sind alle Frei­mau­rer.
      Sie haben mit dem Teu­fel einen Pakt geschlos­sen um ihren Reich­tum und ihre Macht zu meh­ren.
      Er for­dert im Gegen­zug Men­schen­op­fer und all­ge­mein die Aus­mer­zung des Chri­sten­tums die­ser Welt und genau das machen die­se. „Sie“ haben im wahr­sten Sin­ne des Wor­tes einen Autrag. Egal, was man jetzt von Papst Fran­zis­kus den­ken mag, so hat er doch vor öster­rei­chi­schen Bischö­fen den Aus­spruch gemacht : „Die Gen­der­ideo­lo­gie ist dämo­ni­schen Ursprungs“ !!
      Ist sie natür­lich, das ist klar.
      Ziel ist, dass immer weni­ger Chri­sten beten. Je weni­ger Chri­sten beten und auch all­ge­mein ihren Glau­ben prak­ti­zie­ren, desto mehr Macht bekom­men die Dämo­nen.
      Die­se kön­nen dann Lücken fül­len. Gleich­zei­tig wer­den wider­na­tür­lich Prak­ti­ken (wie die Homo­se­xua­li­tät) und amo­ra­li­sches Ver­hal­ten geför­dert und salon­fä­hig gemacht.
      Es ist eine selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­hung und gleich­zei­tig ein unhei­li­ges Rad, das sich immer schnel­ler dreht.
      Die­sen Frei­mau­rern ist jedes auch noch so wider­li­che Mit­tel recht um ihre Zie­le und die Zie­le Satans auf der Welt durch­zu­set­zen.
      Da wun­dert mich nicht, wenn die­ser ISIS-Füh­rer ein Agent des Mos­sad ist. Er hat sei­ne See­le buch­stäb­lich dem Teu­fel ver­kauft.
      Die Sün­den des Westens sind zu einem Teil mit­ver­ant­wort­lich für die lei­den der Chri­sten im Nahen Osten !!

      • Das ist das Inter­es­san­te an den Aus­sa­gen von Herrn B.,er stellt eigent­lich immer nur fest,wenn man genau hin­hört!
        Er bewer­tet nicht,verurteilt schon gar nicht (wie er ja selbst zugibt ),er stellt eigent­lich immer nur fest.
        Er stellt die Exi­stenz von Teu­fel und Dämo­nen FEST,das Gen­der „dämo­nisch“ ist,stellt er fest,nicht mehr,nicht weni­ger.
        Ob das nun gut oder schlecht ist sagt er NICHT!
        Ja,die gute alte Jesui­ten-Schu­le machts mög­lich ! (:-)

  23. Der Prä­si­dent des Jüdi­schen Welt­kon­gres­ses, Ronald S. Lau­der, ruft in der New York Times zur Soli­da­ri­tät mit ver­folg­ten Chri­sten auf:

    „Aber dem bar­ba­ri­schen Abschlach­ten von Tau­sen­den und Aber­tau­sen­den Chri­sten wird mit rela­ti­ver Gleich­gül­tig­keit begeg­net“.

    „Wir lesen die­sel­be Bibel und tei­len die glei­chen mora­li­schen und ethi­schen Wer­te. Jetzt tei­len wir trau­ri­ger­wei­se auch das Lei­den: Chri­sten ster­ben wegen ihres Glau­bens, weil sie schutz­los sind und die Welt ihrem Lei­den gleich­gül­tig gegen­über­steht.“

  24. Lie­ber @voltenauer:
    ich tei­le Ihre Ana­ly­sen unein­ge­schränkt. Ich mei­ne, man kann heu­te, aktu­ell bes­ser als je zuvor sehen, daß es einen Kampf gibt zwi­schen der Kir­che und dem Satan um die See­len aller Men­schen.
    Die Hand­lan­ger des Bösen sind ja in der Tat die Hoch­frei­mau­rer, meist super­rei­che Leu­te, die seit Jahr­hun­der­ten inzwi­schen die Poli­tik nega­tiv beein­flus­sen und bestim­men: sie­he „Bos­ton Tea Par­ty“ usw. usw. Die USA sind weit­hin eine Frei­mau­rergrün­dung. Geor­ge Washing­ton etwa war ein „man­si­on“.

    Nach mei­nen Infor­ma­tio­nen spielt z. Bsp.: der jüdi­sche Roth­schild-Clan seit dem 18./19. Jahr­hun­dert ein ganz unheil­vol­le Rol­le. Auch der Men­schen­ver­dum­mer und Kir­chen­feind Karl Marx war mit den Roth­schilds ver­wandt und ließ sich finan­zi­ell von ihnen unter­stüt­zen.
    Zwi­schen Kapi­ta­lis­mus und Kom­mu­nis­mus paßt kein Blatt. Das sieht nur so aus, aber es sind 2 Wege, den Men­schen von Gott ganz zu ent­fer­nen. Bei­de zie­hen grund­sätz­lich am sel­ben Strang; nur die Men­schen wer­den da für dumm ver­kauft von den Pro­pa­gan­di­sten bei­der Sei­ten, also des Kapi­ta­lis­mus wie des Kom­mu­nis­mus. Die­se 2 sind die bei­den Spiel­ar­ten der einen und sel­ben Frei­mau­re­rei.

    Bekannt­lich hat­ten die Nazio­be­ren da etwas geahnt und gewußt und nicht ohne Grund von der „jüdi­schen Welt­ver­schwö­rung“ gespro­chen. Das war auch der eigent­li­che Anlaß für die Shoa. Es war schwe­res Unrecht wie auch die Ver­fol­gung der Christen/Kirche durch die Nazis bös­wil­lig war.
    Aber: den jüdi­schen Finan­zo­lig­ar­chen (wie den Mar­xi­sten) war es offen­bar schnup­pe, daß ihre Glau­bens­brü­der in Mil­lio­nen­zahl ermor­det wor­den waren.

    Nun also ein neu­es „Spiel“: das mit Hil­fe des Islam(ismus). Denn der eig­net sich durch­aus dafür: das ergibt sich aus dem Koran von selbst: die imma­nen­te Gewalt­ver­herr­li­chung.
    Und lei­der Got­tes ist die Frei­mau­re­rei ja auch tief in die Kir­che ein­ge­drun­gen. Die Homo­seil­schaf­ten im Vati­kan und sonst­wo sowie die Kin­der­schän­de­rei­en, die bewußt gepre­dig­ten fal­schen Inhal­te und die Abschaf­fung von Dog­men und Sakra­men­ten usw. sind Aus­fluß die­ses Frei­mauerer­tem­pels in der Kir­che Chri­sti.

  25. Da wütet der Teu­fel! … und wir reden hier auf den Titel­sei­ten über „Fuß­ball“.
    Kran­ke Welt! Oh Herr, komm! Komm schnell!!!

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