Was man auf dem Foto der beiden schwulen „Väter“ sieht (aber nicht sagt)

Zwei Schwule sind noch keine Väter und schon gar nicht eine Mutter
Zwei Schwu­le sind noch kei­ne Väter und schon gar nicht eine Mutter

(New York) Ein Foto mach­te jüngst die Run­de. Ein „Homo­pro­pa­gan­da­bild“ sagt Euge­nia Roc­cel­la, die als Frau ihre Gedan­ken zu Papier brach­te, als sie das Bild sah. Hier ihre Ausführungen.

Das Foto soll­te beein­drucken und Emo­tio­nen wecken, weil es bewei­sen soll, daß zwei Schwu­le ein Kind “haben“ kön­nen. In Wirk­lich­keit beweist das Bild das genaue Gegen­teil, näm­lich daß sie kein Kind haben kön­nen und daß zwei schwu­le Män­ner noch lang kei­ne „Väter“ sind und schon gar nicht eine Mutter.

Die Bild­se­quenz zeigt zwei Män­ner, ein kana­di­sches Homo-Paar, die gerührt ein neu­ge­bo­re­nes Kind umar­men, das noch vom Frucht­was­ser naß ist. Das Bild mach­te die Run­de um die Welt. Mit sicht­li­cher Zustim­mung wur­de es von vie­len Medi­en ver­öf­fent­licht, die damit gezielt die Gefüh­le der Leser anspre­chen wol­len. Das Ziel ist es, Pro­pa­gan­da für Homo­se­xu­el­le zu machen. Das Bild stammt von der Face­book-Sei­te des Foto­gra­fen. Die Emo­tio­nen sind sicher da, aber empa­thisch ist dar­an nichts. Der Anblick kann auf jede Frau, die die Bil­der betrach­tet, nur unde­fi­nier­bar irri­tie­rend und absto­ßend wir­ken. Das Bild mag in Schwu­len­zeit­schrif­ten und deren Inter­net­sei­ten gut ankom­men. Es ist letzt­lich nur eine Selbst­dar­stel­lung schwu­ler Män­ner für ande­re Schwu­le. Wozu sonst auch die nack­ten Oberkörper?

Der ein­zi­ge Unter­schied: im kon­kre­ten Fall hat das Bild einen geziel­ten Auf­trag. Es soll für die neue „Homo-Fami­lie“ und damit das Adop­ti­ons­recht für Homo­se­xu­el­le werben.

Nur auf einem Bild auf der Sei­te des Foto­gra­fen, ein Bild das nicht in die Medi­en kam, sieht man am Rand das Gesicht einer Frau mit ver­lo­re­nem, lei­den­dem Blick. Es ist die Frau, die das Kind neun Mona­te in ihrem Schoß getra­gen und soeben gebo­ren hat. Sie muß es aber sofort Frem­den ablie­fern, wie es der Ver­trag vor­sieht. Kon­sum ist Kon­sum. Der Kun­de ist König. Er bestimmt, bestellt, bezahlt. Die Frau wur­de dafür bezahlt. Sie hat ihre Arbeit getan. Auf den bear­bei­te­ten, gestyl­ten Fotos ver­schwin­det sie aus dem Blick­punkt. Sie spielt kei­ne Rol­le mehr. Die Frau ist für Schwu­le obso­let. Sie ist kei­ne Mut­ter. Sie ist eine Dienst­lei­ste­rin, wie ande­re Dienst­lei­ster auch. Sie ist eine per­fekt Unbe­kann­te, wie jene ande­re Frau, die gegen Geld ihre Eier zur Ver­fü­gung stell­te. Denn die Repro­duk­ti­ons­in­du­strie „dif­fe­ren­ziert“ ihr System. Eine Frau lie­fert die Eier für die künst­li­che Befruch­tung. Das befruch­te­te Ei wird jedoch einer ande­ren Frau ein­ge­setzt, die das Kind aus­trägt. Auf die­se Wei­se soll jede natür­li­che, emo­tio­na­le Bin­dung zwi­schen Frau und Kind ver­hin­dert wer­den, denn das Kind ist eigent­lich nie­man­den wirk­li­ches Kind. Die eigent­li­che bio­lo­gi­sche Kin­des­mut­ter ist nicht die Aus­trä­ge­rin und Gebä­ren­de. Es gibt also zwei tech­ni­sche Müt­ter. Es ist die Ver­schleie­rung der Wirk­lich­keit aus ego­isti­schen Grün­den, weil schwu­le Män­ner etwas haben wol­len, was sie nicht haben kön­nen und wofür sie sich frei­wil­lig ent­schie­den haben. Aber heu­te kann man alles kaufen.

Bei­de Müt­ter ver­schwin­den. Müs­sen ver­schwin­den. Sie wur­den bezahlt. Für das Kind, das so ver­queer gezeugt wur­de, gibt es kei­ne Mut­ter mehr. Die Trä­nen der Män­ner, die end­lich das Kind im Arm hal­ten, mögen echt sein. Es sind aber nicht nur Trä­nen der Freu­de. Es sind vor allem schreck­li­che und erschrecken­de Trä­nen. Es sind nicht die Trä­nen eines Vaters, der der Geburt bei­gewohnt hat, der die Hand sei­ner Frau gehal­ten hat, mit ihr emo­tio­nal ver­bun­den gelit­ten hat, um sie und um das gemein­sa­me Kind. Eine Schick­sals­ge­mein­schaft der bei­den exi­stiert nicht, die Zeu­gung und Geburt eines Kin­des erst zum fami­li­en­grün­den­den Akt wer­den las­sen. Das Bild zeigt kei­nen Vater, weil es auch kei­ne Mut­ter gibt. Die Frau ist aus­ge­schlos­sen, wird ver­leug­net, erscheint gera­de gna­den­hal­ber im äußer­sten Win­kel eines der vie­len unver­öf­fent­lich­ten Bil­der. Nur auf einem ein­zi­gen. Auf den medi­al ver­brei­te­ten Bil­dern ist sie nicht zu sehen. Sie muß ver­schwin­den, um den Gro­ßen Schein zu kon­stru­ie­ren. Die rea­le Welt wird in eine Schein­welt umge­gau­kelt. In die Schein­welt einer kör­per­lo­sen Eltern­schaft, einer Eltern­schaft ohne Lie­be und Lebens­ge­mein­schaft von Mann und Frau, die gemein­sam in einem lie­ben­den Akt ein Kind zeu­gen, die Schwan­ger­schaft erle­ben, die Geburt, eine Schein­welt ohne natür­li­che Beziehungen.

Die­ses Kind wird nie die ber­gen­den Arme einer Mut­ter erle­ben, die untrenn­bar mit ihm ver­bun­den ist. Es wird nie mehr den Herz­schlag der Frau hören, der ihm in neun Mona­ten ver­traut gewor­den ist. Es wird nie von einer aus lie­ben­der Sor­ge gewähr­ten Brust genährt wer­den. Nie jene Mut­ter­milch trin­ken, die von der Mut­ter eigens nur für die­ses Kind gebil­det wur­de. Es wird nie mehr den Geruch der Mut­ter wahr­neh­men und die zar­te, wei­che Haut der Mut­ter spüren.

Die­ses Kind ist das Pro­dukt eines neu­en Mark­tes, der wie die gesam­te Pri­vat­wirt­schaft bestimm­ten Kauf- und Ver­kaufs­re­geln folgt mit Kata­lo­gen, aus denen man sich die „Spen­de­rin­nen“ aus­wäh­len kann. Dazu gibt es die Bera­tung von geschäfts­tüch­ti­gen Ver­mitt­lern, spe­zia­li­sier­te Anwäl­te, Ver­trä­ge, Zah­lun­gen und genau fest­ge­leg­te Straf­zah­lun­gen bei Nicht­ein­hal­tung des Vertrages.

Das Bild soll­te Emo­tio­nen und Sym­pa­thien für die Homo­se­xu­el­len wecken. Es soll­te bewei­sen, daß auch zwei schwu­le Män­ner ein Kind „haben“ kön­nen. Doch es beweist das genaue Gegen­teil, daß zwei Män­ner noch lan­ge kei­ne „Väter“ sind, und schon gar nicht eine Mutter.

Text: Euge­nia Roccella/Tempi
Über­set­zung: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Tempi

57 Kommentare

  1. Dass zwei Män­ner noch lan­ge nicht Vater und Mut­ter sind — sowie eben auch zwei Frau­en nicht Vater und Mut­ter sein kön­nen! So ein­fach ist das, aber rich­tig ist auch, für Geld kann man fast alles kau­fen, aber die Lie­be und Zunei­gung, Gebor­gen­heit für ein Kind ist Gott sei Dank nicht Käuflich .

  2. Sol­che Ekel-Bil­der kön­nen schlimm­ste Schock­wir­kun­gen erzie­len. Man soll­te so etwas nicht veröffentlichen.
    Anson­sten: Dank für den tref­fen­den Kom­men­tar von Frau Roccella.

  3. Für mich als Mut­ter ist die­ses Bild GRAUENHAFT!!!
    Man könn­te vor Ent­set­zen schreien!!
    Und, ja, auch bei dem Gedan­ken an Got­tes Strafgericht!!

  4. Die Tage habe ich vom Fall einer Vega­ne­rin gele­sen, die ihrem Neu­ge­bo­re­nen weder Mut­ter­milch noch Kuh­milch geben woll­te, son­dern nur Soja-Pro­duk­te. So etwas ist ein­fach nur kran­ke Ideo­lo­gie wider die Natur. Die Auf­fas­sung, man kön­ne Men­schen syn­the­tisch erzeu­gen und groß­zie­hen, ist schlicht irre.

  5. Kon­sum ist Konsum.

    Der Westen (= Ame­ri­can way of life) hat sich letzt­lich durchgesetzt.

    Und bei den jun­gen Men­schen von heu­te (< 30 Jah­re) gibt es eh nur noch Kon­sum, Kon­sum, iPho­ne, Kon­sum, Gleich­be­rech­ti­gung, Kon­sum, Woh­füh­len, Kon­sum, Kon­sum, facebook.

    Man fragt sich, war­um die Eltern den Kin­dern die­se „Wer­te“ ver­mit­telt haben?

  6. Das Bild widert mich an, der mensch­li­che Ver­stand muss einem hier sofort sagen, dass etwas nicht stimmt. Und wie­so bei­de Schwu­le mit nack­tem Ober­kör­per posie­ren, wis­sen nur die Insze­nie­rer genau.
    Ich habe mich schon eine Wei­le nicht mehr so geekelt wie bei die­sem Bild. Arme, kran­ke Welt.

    • Vielleicht,um zu betonen,dass ein Mensch,Herr der „Neu­en Liebe„ist,Hautkontakt,(„ES „geht unter die Haut),die Her­ren freu­en sich über die „Gänsehaut„und ande­re Rüh­run­gen im Körper,bekommen „Bauchgefühle“,usw.Sind ja Alles Nur Reflexe,..Das Kind ent­wickelt eine Bindung,…welche,.….Es ist ein mensch­li­ches Kind,dem eine See­le gege­ben wor­den ist.,…Was wird aus der Seele,…Auch,wenn das Kind,von den Her­ren „geliebt„wird und versorgt,…„Spielzeug“?Oder bekehrt sich,einer der Kin­des­in­ha­ber .…Bleibt das Bild ent­setz­lich traurig.Der Gott beschüt­ze die­ses hilf­lo­se Kind,.…

  7. Man sieht dem Bild an, dass es nicht stimmt,
    Man sieht den Män­nern so rich­tig an, das sie mit dem Kind nichts anzu­fan­gen wissen.
    Wer Augen hat zu sehen.…
    Armes Kind! hof­fent­lich ist es brav und schreit nicht gan­ze Nächte
    oder hat wenig­stens eine gute Kinderpflegerin.

  8. Die­ses Bild ist Ekel­er­re­gend und Schockie­rend zugleich!!!Armes klei­nes Kind! Kin­der wer­den für Geld gekauft , ande­re wer­den abge­trie­ben in was für einer Welt leben wir !!!Lie­ber Gott erbar­me Dich unser !!!

  9. Extra für die­ses Pro­pa­gan­da-Foto haben sich die bei­den Män­ner ausgezogen.
    Denn wer nimmt ein Kind in den Arm und zieht sich vor­her aus?
    Kal­kül, Mani­pu­la­ti­on, ein­ge­setzt zum Zwecke einer bestimm­ten Botschaft.
    Spricht das für die mora­li­sche Qua­li­tät der bei­den „Väter“?
    Sie benut­zen zwei Frau­en, mit denen sie sonst nichts zu tun haben wol­len, sie benut­zen ein Kind — sie sind pure Egoisten!

  10. Welch ein wei­te­rer eben­so hin­ter­li­sti­ger wie absto­ssen­der Ver­such, Got­tes Schöp­fungs­ord­nung durch men­schen­ge­mach­ten Irr­sinn zu ver­höh­nen. Mitt­ler­wei­le dürf­ten die Wor­te von Erz­bi­schof Crepal­di von Tri­est mit Fug und Recht als die zutref­fend­ste Umschrei­bung für die „huma­ne“ See­len­ver­schmut­zungs­kam­pa­gne der wahr­heits­feind­li­chen „Gut­men­schen“ bezeich­net werden:
    -
    „Die Homo­se­xu­el­len-Lob­by defi­niert jeg­li­che Kri­tik an ihr in homo­phob und kri­mi­nell um. Die Homo-Ideo­lo­gie ist ein HEIMTÜCKISCHES Pro­gramm, das sich fort­schritt­lich und libe­ral aus­gibt, um allen einen Maul­korb auf­zu­set­zen und die Frei­heit zu rauben“

  11. Das alte Bild von der Frau, die angeb­lich pas­siv (und der Mann aktiv) sei, trägt nun sei­ne bis­her per­ver­se­ste Frucht!
    Es ist unerträglich…und frauenfeindlich…es ist der Gip­fel der sata­ni­schen Hal­tung, die man Frau­en schon immer ent­ge­gen­brach­te, — auch in unse­rer Kul­tur ver­schwand die­ses Den­ken nie!!! — , das die Frau zur „Pro­du­zen­tin“ der Kin­der eines Man­nes mach­te: der Mann legt sei­nen hoch­herr­schaft­li­chen Samen in die Frau, die dar­auf­hin dienst­er­ge­ben für ihn ein Kind aus­trägt, an des­sen Wer­den sie aber auf höhe­rer Ebe­ne weni­ger Anteil hat als er. Selbst von Kir­chen­vä­tern muss­te man sich die­ses erschrecken­de Bild vor­hal­ten las­sen, und bis heu­te gefal­len sich katho­li­sche Autoren dar­in, in der Frau eben die­ses Wesen zu sehen, das das „pas­si­ve“ Prin­zip ver­tre­te und dar­um auch unter­ge­ord­net sei. In der Hl. Schrift stand davon nie etwas, wenn man den genau­en Text anschaut — aber die­se Tra­di­ti­on beherrscht die Köp­fe — im Islam, im Katho­li­zis­mus, und spä­te Frucht, auch in der Gen­de­rei. In der Kir­che ver­trat sol­che Ideen stets auch die Frak­ti­on, die in Maria nur eine „pas­si­ve“, abso­lut dienst­er­ge­be­ne Frau sehen woll­te, die nach geta­ner Arbeit, den Got­tes­sohn zu gebä­ren, wie­der im gewöhn­li­chen mensch­li­chen Fast­nichts zu ver­schwin­den hat­te, ganz aus­drück­lich im Pro­te­stan­tis­mus, seit dem Vat. II aber auch in der Kirche.
    Auch von daher wird deut­lich, dass die Hoch­schät­zung Mari­ens als einer akti­ver Mit­erlö­se­rin der rich­ti­ge Weg sein muss — gera­de ange­sichts der zeit­ge­nös­si­schen Per­ver­si­on. Lei­der den­ken die mei­sten Katho­li­ken die Fra­ge­stel­lung der Gen­de­rei nicht von Maria her durch. „Wer Maria nicht zur Mut­ter hat, kann Gott nicht zum Vater haben“/„Wer die Kir­che nicht zur Mut­ter hat, kann Gott nicht zum Vater haben“ — die­se alten Sät­ze gewin­nen tief­sten Sinn ange­sichts des­sen, was heu­te passiert.
    Ich bin über­zeugt, dass alles Jam­mern von katho­li­scher und pro­te­stan­ti­scher Sei­te über die­se Zustän­de kei­nen Erfolg haben wird, solan­ge Maria nicht die Ehre erfährt, die Gott ihr zuer­kannt hat. Solan­ge das nicht geschieht, ist der Lei­dens­weg der Frau, also „der“ Frau, wie Gott sie sieht und mit ihr allen Nach­kom­men, nicht zu Ende und wird den Men­schen immer mehr zur ware her­ab­wür­di­gen — auch die­se tat­sa­che längst bit­ter­ste Rea­li­tät. In mei­ner Stadt säu­men sie inzwi­schen abends alle Aus­fall­stra­ßen, Frau­en, die als Waren auf­ge­fasst wer­den und immer „gekauft“ werden.
    Es wird nicht bes­ser, solan­ge Got­tes Ent­schei­dung, in und durch Maria, mit deren aus­drück­li­chem Ja dazu, zur Welt zu kom­men und sie immer­wäh­rend in ihrer erha­be­nen Stel­lung erho­ben zu haben, weil er uns liebt, nicht end­lich aner­kannt wird. Ohne die­se Kon­stel­la­ti­on anzu­er­ken­nen, wird kein Kate­chis­mus mehr die Her­zen erreichen.
    Denn es stimmt:

    Per Mari­am ad Chri­stum, per Chri­stum in Spi­ri­tu Sanc­to ad Patrem!

    • @zeitschnur
      DANKE für die­se kla­ren und scho­nungs­lo­sen (weil ehr­li­chen) Worte!!
      Genau die­se Frau­en-kate­go­ri­sie­ren­den Erfah­run­gen habe ich jah­re­lang über­all machen müs­sen. Lei­der bin ich erst spät zur Annah­me mei­ner Weib­lich­keit gekom­men, so, wie sie von Gott gedacht war. Mein Mann und ich hat­ten die Chan­ce unse­re Ehe neu zu ent­decken. Auch er hat sich als wah­ren Mann erkannt. (Klingt komisch, ist aber so.) Seit ein­gen Jah­ren sind wir mit Got­tes Hil­fe wie Fel­sen in der Bran­dung, eine ech­te Ein­heit durch Mann und Frau. Wunderbar.
      Gehol­fen haben uns die Theo­lo­gie des Lei­bes von JPII und Apo­sto­la­te vom Regnum Chri­sti, wie auch die Arbeit von Ehe­paar Gams.

      • man kann auf 2 Sei­ten vom Pferd fallen.
        Die Sache mit dem Frau­en ist gan­ze einfach:
        Grö­ßer ist der, der dient!
        Oder mal anders aus­ge­drückt, seit­dem die Frau­en der Ansicht sind, Män­ner sei­en die größten,schönsten und toll­sten und auch so sein wol­len, gera­ten auch Frau­en in das Netz des­sen der sag­te „ich will nicht dienen!“
        Die Geschlech­ter sind auf­ein­an­der hin geord­net und dies Ord­nung ist seit dem Sün­den­fall gestört, das ist klar, aber das Pro­blem unse­rer Zeit scheint zu sein, dass man die Frau als Frau nicht ach­tet, son­dern auch die Frau­en ihr Frau sein, und das bedeu­tet auch Pas­si­vi­tät,. offen Sein fürs Inne­re, Wur­zel und Hüter sein, nciht mehr wollen.
        Ein Bild.
        Sehen wir eine Blu­me sehen wir die Blü­te und defi­nie­ren die Blu­me darüber.
        Die Blü­te ist das männ­li­che Prin­zip. Ver­bor­gen wenig geach­tet sind die Wur­zeln, das ist das weib­li­che Prinzip.
        Betrach­tet man die Sache recht ist die Wur­zel nun wich­ti­ger als die Blüte.
        Jedoch tut man der Blu­me kei­nen gefal­len, wenn man die Wur­zel nun aus­gräbt, ans Licht holt und die Blü­te in die Erde drän­gen will.

      • P.S auf dem Bild ist z.B die Heb­am­me zu sehen, die sieht aber ganz glück­lich mit dem aus, was sie tut.
        Auch sieht die die Heb­am­me so aus, wie l die­se Frau­en­prei­s­te­rin­nen und femi­ni­sti­schen Nonnen.
        Will hie­ßen das sind Frau­en die Frau­en groß den­ken, die Frau­en für wich­tig hal­ten und dabei die männ­li­chen Kate­go­rien für groß und wich­tig übernehmen.
        Die­se Kate­go­rien sind nicht falsch, aber brau­chen ein Gegen­ge­wicht, und wie schon gesagt je mehr das ver­bor­ge­ne ans Licht geholt, gelobt, geehrt, und geför­dert wird, umso weni­ger wächst die Pflan­ze der Menschheit

      • @ besorg­ter christ

        A pro­pos vom Pferd fallen…manche kom­men gar nicht erst aufs Pferd hoch vor lau­ter Alt­hei­den­tum (Ver­zei­hung)… Woher immer Sie Ihre „Prin­zi­pi­en“ her­lei­ten — sie sind außer­bi­blisch und außer­tra­di­tio­nell. Weder die Hei­li­ge Schrift noch die gesun­de Tra­di­ti­on hat jemals von männ­li­chem und weib­li­chem Prin­zip gespro­chen. Es gibt das schlicht nicht. Sie wer­den auch nir­gends in der Schrift auch nur ein Wort von „pas­siv“ und „aktiv“ fin­den, nir­gends etwas von Blü­ten (war das nicht immer die Frau, allein schon an den Klei­dern ables­bar?!? Wie war das mit dem „schö­nen Geschlecht“, aber gut, alles Inter­pre­ta­ti­ons­sa­che…)- das ist Hokus­po­kus aus der gut­ge­mein­ten Ehe­be­ra­tungs­li­te­ra­tur, die all­zu ein­fach mit einem gro­ßen Geh­ein­nis umgeht.
        Sie fin­den aber sol­che Ideen im Hei­den­tum zuhauf, und es wäre an der Zeit, end­lich bei dem anzu­kom­men, was uns über­lie­fert ist…Wir haben mit Yangyin, Hin­du­phi­lo­so­phie, grie­chi­schen Mythen und ger­ma­ni­schen Äng­sten doch nichts mehr zu tun!

        Sie haben mein Posting falsch auf­ge­fasst: die­se Per­ver­si­on, die wir heu­te tech­nisch per­fek­tio­nie­ren kön­nen, ist nichts ande­res als die Pra­xis, die schon das AT beschreibt: Kin­der­lo­se ver­schaf­fen sich durch Mäg­de Kin­der. Das steht ja auch hin­ter der Poly­ga­mie. Kin­der­lo­se Haupt­frau­en erhal­ten eine Neben­frau, die für sie die Kin­der bekommt. 

        Wenn wir mal von „Prin­zi­pi­en“ spre­chen wol­len: das „Prin­zip“, das hin­ter die­ser Kin­der­be­schaf­fungs­pra­xis der Anti­ke steht, die heu­te noch in poly­ga­men Gesell­schaf­ten gang und gäbe ist, soll­te uns die Augen dafür öffe­nen, dass das, was hier nun auch mit Schwu­len läuft, aus dem­sel­ben Geist gebo­ren ist, wie der gan­ze Unsinn über pas­si­ve Frau­en, Blü­ten und Dienerinnen.

        Sehen Sie doch ein­mal, ob es wirk­lich welt­weit und histo­risch die Frau­en sind, die nicht die­nen wollen…ein biss­chen Rea­li­täts­be­zug soll­te schon sein…

      • wer­te zeit­schnur ich hielt das Hei­den­tum bis­lang für die Ahnung des Eigent­li­chen, dort wo das Chri­sten­tum noch nicht hin­ge­kom­men ist.
        Und sagen wir ein­fach mal so, die­se gan­ze Eman­zi­pie­re­rei geht auf Kosten der Kin­der und wenn die Frau für ihre Eman­zi­pa­ti­on ihrem eigent­li­chen Beruf nicht mehr ent­spre­chen kann, und das auf Kosten der Kin­der geht (und das tut es, wie die Abtrei­bungs­zah­len ganz klar zei­gen) dann taugt sie nichts die gan­ze Emanzipation.
        Sie wer­te Zeit­schnur habe Homo­se­xua­li­tät mal als die extrem­ste Form der Män­ner­bün­de­lei bezeich­net und da stim­me ich ihnen abso­lut zu.
        Jedoch den­ke ich mal, dass Män­ner das brau­chen unter sich zu sein, und es des­halb zu sol­chen Reak­tio­nen kommt, weil man heut­zu­ta­ge ja nie­man­den so sein lässt wie er nun mal ist.
        Man lässt Män­ner nicht Män­ner sein, wes­we­gen dann Män­ner sich auf­füh­ren wie Frau­en, wie im Bild und man lässt die Frau­en nicht Frau­en sind, wes­we­gen sich dann die Män­ner …aber das steht in Röm 1,18ff

        Und noch was zu Maria, Maria ist pas­siv und des­halb ein Vor­bild für alle Chri­sten, weil es dar­um geht sich ganz pas­siv erlö­sen zu las­sen und zu akzep­tie­ren, dass man um so einen furcht­ba­ren Preis erlöst wer­den musste.
        Maria ist Mit­erlö­se­rin, weil sie sich hat erlö­sen las­sen (pas­siv)!
        Und das sich erlö­sen las­sen, sagen wir es anders, das Anneh­men der Pas­si­on Chri­sti für mich ganz per­sön­lich, das wider­strebt dem selbst­be­wuss­ten, oder selbst­be­wussts­sein­wol­len­den Men­schen im Tiefsten.
        In einem ganz bestimm­ten Sinn spie­gelt die Welt mit ihren Ver­rückt­hei­ten nur wie­der, dass auch in der Kir­che alles ver­rückt wor­den ist.

      • @ besorg­ter christ

        Maria pas­siv? Da wider­spre­chen Sie aber der Leh­re der Kir­che eben­so wie der Hl. Schrift.
        Ihr Kon­zept der „Mit­erlö­se­rin“ ist logisch unhalt­bar. So, wie Sie es schrei­ben, ist sie kei­ne Mit­erlö­se­rin, son­dern ein­fach nur Erlö­ste. Las­sen Sie uns nicht die Gramm­tik auf den Kopf stel­len — Mit­erlö­se­rin ist ein akti­ver Titel, und Maria war aktiv, indem Gott ihr Sei­nen Plan dar­leg­te und ihr akti­ves Fiat erbat und erhielt (!). Maria ist zwar — wie jeder ande­re Mensch, ob Mann, ob Frau — „Erlö­ste“ im pas­si­ven Sinn. Aber wir sind kei­ne Pro­te­stan­ten und wis­sen, dass unser akti­ves Ein­ver­ständ­nis, unse­re akti­ve Arbeit an unse­rer Hei­lung abso­lut uner­läss­lich ist! Wer nicht selbst aktiv sein Heil sucht, dem wirft es Gott nicht nach…
        Des­halb hat die Kir­che auch nie­mals behaup­tet, „die“ Frau sei pas­siv und „der“ Mann aktiv — das ist theo­lo­gi­scher Unsinn, weil jeder Mensch aktiv und pas­siv sein muss, um das Ziel zu erreichen.
        Wer ver­hei­ra­tet ist und in der geschlecht­lich kom­ple­men­tä­ren Gemein­schaft lebt, wer Kin­der hat, wer unter­rich­tet, der weiß, dass jeder Mensch akti­ve und pas­si­ve Stra­te­gien braucht, um vor­wärts zu kom­men. Wei­ter gibt es unter­schied­li­che, aber nicht nach Geschlecht getrenn­te Cha­rak­te­re der „Extro­ver­tiert­heit“ oder „Intro­ver­tiert­heit“, was aber nichts mit Passivität/Aktivität zu tun hat.
        Auch im Bereich der Sexua­li­tät hat die bio­lo­gi­sche und psy­cho­lo­gi­sche For­schung längst zuta­ge geför­dert, dass die Frau kei­nes­wegs pas­siv ist, son­dern über erheb­li­che Steue­rungs­me­cha­nis­men ver­fügt und eine erheb­li­che Macht über den Mann aus­übt, was ja in frü­he­ren Zei­ten auch dazu führ­te, dass man Frau­en beson­ders dazu anhielt, sich hier ver­ant­wor­tungs­voll zu ver­hal­ten. Das blo­ße „Zeu­gen“ ist ja nur eine Linie unter hunderten…Die Rol­le der Frau als Mut­ter ist alles ande­re als „pas­siv“

        Zuletzt hal­te ich Ihren Ansatz für theo­lo­gisch unhalt­bar, weil Jesus aus­drück­lich davon sprach, dass wir mit IHM regie­ren wür­den (das ent­spricht der „Mit­erlö­se­rin“), also nicht Unter­ta­nen Sei­nes Rei­ches, son­dern Erben und Prin­zen und Prin­zes­sin­nen eines gro­ßen Königs sind. Dass wir Beschenk­te dabei sind macht uns nicht pas­siv: wir sind ange­hal­ten, das Erhal­te­ne zurück­zu­schen­ken, aktiv, mit aller Kraft, an den, der es uns über­gab. Genau­so fasst die Kir­che auch sich selbst als „Frau“/Braut auf — also in kein­ster Wei­se bloß etwas Passives. 

        Und noch was zum Hei­den­tum: man­ches Heid­ni­sche ist Vor­aus­ah­nung. Aber gera­de die Geschlech­ter­pra­xis des Hei­den­tums ist nicht Vor­aus­ah­nung, son­dern Aus­druck des Flu­ches durch die Sün­de (Gen. 3, 16) — das ist nicht „Schöp­fungs­ord­nung“, son­dern Unord­nung!. Es ist logisch: im gestör­ten Geschlech­ter­ver­hält­nis spie­gelt sich das gestör­te Ver­hält­nis des Men­schen zu Gott. Das Hei­den­tum ist vol­ler sexu­el­ler Exzes­se, auch homo­ero­ti­scher — es gilt, hier mit nüch­ter­nem Blick hin­zu­schau­en! Lesen Sie nur spa­ßes­hal­ber mal Ovid…Homo wird dort als „nor­mal“ vorausgesetzt…

      • @ zeit­schnur
        wir las­sen es am besten, ich fin­de in der Schrift nichts was die Mit­erlö­ser­schaft Mari­ens als akti­ves, selbst­stän­di­ges, eman­zi­pier­tes Tun dar­stel­len täte.
        Ich habe zwar schon davon gehört, dass es Frau­en gibt, die das Magni­fi­cat als Kampf­lied sin­gen, weil sie mit ihrer Rol­le in der Män­ner­kir­che nicht mehr ein­ver­stan­den sind.
        Ich kapie­re das nicht.
        Mich per­sön­lich erin­nert das gan­ze her­um­rei­ten auf dem aktiv sein, dem Mit­erlö­sen den Mit­re­gie­ren an den armen Dok­tor Faust, der ja auch die Schrift umschreibt zu „am Anfang war die Tat!“
        Chri­stus zieht das pas­si­ve, kon­tem­pla­ti­ve defi­nitv dem akti­ven vor, man kann sich strei­ten, ob das nur für die Frau­en gilt, aber „Maria hat das bes­se­re gewählt“, das Wort Chri­sti steht gegen Mar­tha die ja so recht hat.
        Viel­leicht reden wir alle zu viel, lesen wir alle zu viel,. den­ken wir alle zu viel, machen wir alle zuviel und es fehlt uns das was Maria aus­zeich­net, das Bewe­gen der Wor­te die Gott einem sen­det, im Herzen.
        Aber das ist etwas Ver­bor­ge­nes, klas­sisch weibliches!
        Und ja jetzt sind wir auch wie­der beim Thema.
        Nor­ma­ler­wei­se ist das was eine Mut­ter tut eben vom Wesen her so was ver­bor­ge­nes, das Tra­gen des Kin­des im Ver­bor­ge­nen des Lei­bes, das Gebun­den­sein durch das klei­ne Kind an das Haus.

      • @ besorg­ter christ

        Die Kat­ze beißt sich bei Ihnen nun in den Schwanz, und Sie stim­men mir ja zu — mer­ken Sie es: die gan­ze Kate­go­ri­sie­re­rei von wegen „aktiv“ und „pas­siv“ passt ein­fach nicht in die Theo­lo­gie — das ist ein­fach Myti­sches und Heid­ni­sches, Pla­ka­ti­ves und all­zu Vordergründiges.
        Gera­de ich bestrei­te die­se Kate­go­rien doch!
        Jeder von uns ist so erbärm­lich aus­ge­lie­fert, auch gera­de der Mann, der sich selbst zwar ger­ne als „Zeu­gen­dem“ und „Kämp­fen­dem“ die Akti­on zuspricht, dabei merkt er nicht, wie er — am deut­lich­sten sicht­bar gera­de in der Geschlecht­lich­keit — , viel­fach ein blo­ßer „Reak­tor“ ist­den Rei­zen aus­ge­lie­fert, die Frau­en auf ihn aus­üben, und es wirk­lich not­wen­dig ist, dass man ihn nicht über die Maßen ernied­rigt und demü­tigt auf die­ser Ebe­ne und sei­ne pas­si­ve Aus­ge­lie­fert­heit nicht aus­nutzt etc. etc. pp. Sie wis­sen, was ich mei­ne. Alles, was aktiv scheint, will ich sagen, ist unter der Lupe oft nur noch Pas­si­vi­tät und Passion.

        Das mit dem Magni­fi­cat ver­ste­he ich nicht, aber es inters­siert mich auch nicht, weil ich damit nichts am Hut habe. Ich bete es, weil Maria es gebe­tet hat und weil ich wer­den will wie sie. Ganz ein­fach. Ich fin­de es ganz toll, dass sie „ancil­la Domi­ni“ wer­den durf­te — das will ich auch! Über­le­gen wir doch gemein­sam, welch ein Ehren­ti­tel das ist: Die­ne­rin­nen des Herrn zu wer­den, nicht Die­ne­rin der Män­ner oder der Kin­der oder der Her­ren und Mäch­te (was wir natür­lich abge­lei­tet und aus frei­en Stücken im Herrn auch sein wer­den!), son­dern in allem und vor allem sind wir Adju­tan­ten des Aller­höch­sten, mit Maria dür­fen wir das. Ich fin­de das bären­stark, es freut mich mehr als alles ande­re, denn uner­löst dürf­ten wir das nicht, könn­ten wir das nicht, wür­den wir ver­ge­hen in Sei­nem Zorn.
        So sehe ich das.
        Und das gilt natür­lich eben­so auch den Män­nern — sie sind ja von die­ser gro­ßen Ehre nicht aus­ge­schlos­sen. Wenn ich einen Prie­ster am Altar sehe — das ist wirk­lich auch Höchst­maß an Die­ner­schaft, aber eben: Die­ner des Herrn. Ein­fach nur groß­ar­tig. ER hebt uns wirk­lich aus der Nied­rig­keit hoch zu sich, aber eben nicht als Pas­si­ve, son­dern als Beschenk­te, die ange­hal­ten sind, IHM mit allem, was wir sind und haben zu die­nen — und das ist und kann nur etwas Akti­ves sein!

      • Womit wir bei der rich­tig ver­stan­de­nen Par­ti­ci­pa­tio actuo­sa ange­langt wären! Sehr schön…

  12. Die Saat des Bösen

    Man muss es schon in aller Deut­lich­keit sagen; es han­delt sich hier um Men­schen­han­del. Die bei­den Frau­en die­nen ledig­lich dazu, ein Kind gegen Zah­lung von Geld zu „züch­ten“. Es ist außer­or­dent­lich erschüt­ternd, dass so etwas heu­te in unse­rer Welt mög­lich ist. Neben der Aus­beu­tung der Frau­en wird auch dem Kind schwer­stes see­li­sches Leid auf­ge­bür­det, sobald es erst erkennt, wie es ent­stan­den ist. 

    Die „Trä­nen“ der bei­den „Her­ren“, die sich hier ihr(!) „Glück“ gekauft haben, sind nur absto­ßend und ekel­er­re­gend. Nichts ist da an Empa­thie für das Kind zu spü­ren, die­se bei­de „Her­ren“ — nicht Väter — gehen ganz in ihrer Selbst­be­zo­gen­heit, ihrer Gier nach der Macht über die Schöp­fung, auf.

    Schon der Begriff „Väter“ ist völ­lig deplatz­iert, auch wenn der Same von einem von Ihnen stammt. Die Zeu­gung ist auf einen emo­ti­ons­lo­sen tech­ni­sches Akt redu­ziert, der dem, was man all­ge­mein unter Züch­tung ver­steht, sehr nahe kommt.

    Sol­che Deka­denz­er­schei­nun­gen unse­rer Gesell­schaf­ten machen deut­lich, wie weit sich Men­schen von Gott ent­fer­nen kön­nen und wel­ches unend­li­che Leid sich damit verbindet. 

    Die Mah­nun­gen Papst Bene­dikts noch als Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on in sei­nen „Erwä­gun­gen zu den Ent­wür­fen einer recht­li­chen Aner­ken­nung der Lebens­ge­mein­schaf­ten zwi­schen homo­se­xu­el­len Per­so­nen“ wur­den lei­der in der Welt nicht gehört:

    „…den unsitt­li­chen Cha­rak­ter die­ser Art von Lebens­ge­mein­schaf­ten klar her­aus­stel­len; den Staat auf die Not­wen­dig­keit hin­wei­sen, das Phä­no­men in Gren­zen zu hal­ten, damit das Gewe­be der öffent­li­chen Moral nicht in Gefahr gerät und vor allem die jun­gen Genera­tio­nen nicht einer irri­gen Auf­fas­sung über Sexua­li­tät und Ehe aus­ge­setzt wer­den, die sie des not­wen­di­gen Schut­zes berau­ben und dar­über hin­aus zur Aus­brei­tung des Phä­no­mens bei­tra­gen wür­de. Jene, die die­se Tole­ranz gebrau­chen, um bestimm­te Rech­te für zusam­men­le­ben­de homo­se­xu­el­le Per­so­nen ein­zu­for­dern, müs­sen dar­an erin­nert wer­den, dass die Tole­ranz des Bösen etwas ganz ande­res ist als die Bil­li­gung oder Lega­li­sie­rung des Bösen.“

    • Viel­leicht sollen,in der nahen Zukunft,die mensch­li­chen Nachkommen,lediglich GEZÜCHTET,werden.Wie die Pflan­zen und Zuchttiere.Irgendwie müs­sen die jedoch heranwachsen.Die Famillie,die christ­li­che Famillie,wird gezielt zerstört.Vielleicht,sind die Hommosexuellen,auch nur ein Übergang,ein Versuch.…ein Instrument.Und,was sagt dazu das Islam?Zuerst wird er aufgerüttelt,radikalisiert,dann weggeputzt,pardon,weggeputzt wer­den die Men­schen und Famillien,die Kinder,denen mann ein Islametiket,auklebt.Glaube an den Drei­ei­n­i­gen Gott,die hei­li­ge ‚katho­li­sche Kirche,..die hei­li­ge Sakra­men­te ‚die hei­li­ge Eucharistie,..in Glauben,Hoffnung und Liebe,.…Sein Wil­le geschehe..in Ewigkeit.…

  13. Aus­ge­zeich­ne­te Recher­che und tref­fen­der Kommentar!

    „[Die Frau] muß ver­schwin­den, um den Gro­ßen Schein zu konstruieren.“
    Aus­ge­rech­net die Frau muß ver­schwin­den. Das ist doch eine Idio­tie! Was sagen da eigent­lich unse­re „Frau­en­recht­le­rin­nen“???

    „Die rea­le Welt wird in eine Schein­welt umgegaukelt.“
    Das ist die Berufs­de­fi­ni­ti­on der Sophisten.
    Was Sokra­tes aber noch nicht wis­sen konn­te, ist, daß die­se „Schein­welt“ ein Pro­dukt des „Vaters der Lüge“ ist. 

    Abscheu­lich. Kein Wun­der, daß die Sui­zid­ra­te der­ma­ßen ansteigt.

  14. @ Alle, die sich fra­gen, war­um die bei­den Män­ner nack­te Ober­kör­per haben:
    Ich habe gele­sen, dass das der Rat der Heb­am­me war, damit sie dem Kind gleich nach der Geburt Haut­kon­takt bie­ten können.
    Sonst wird das Kind ja auch der Mut­ter auf den ent­blöß­ten Bauch gelegt.

    • Nor­ma­ler­wei­se liegt das Neu­ge­bo­re­ne aber zuerst auf dem Bauch der Mutter! 

      Dort hört es dann auch den Herz­schlag der Mutter(!).

      Ich war bei der Geburt unse­rer Toch­ter dabei. Die Geburt war über­aus schmerz­haft und zog sich über 48 Stun­den(!) hin. Als unse­re Toch­ter dann end­lich auf der Welt war, hat mei­ne Frau, die so schwer bei der Geburt gelit­ten hat­te, nach­dem ihr das Kind auf dem Bauch lag, eine unend­li­che Freu­de ver­spürt. Auch ich spür­te eine tie­fe Freu­de, wuss­te aber, dass die „Rol­le“ mei­ner Frau bei der Geburt, die Haupt­rol­le war und ich dage­gen nur „Sta­tist“.

      Die wirk­li­che Per­ver­si­on ist, dass sich die­se „Her­ren“ auch noch in die Rol­le der Gebä­ren­den stel­len, unter täti­ger Mit­hil­fe aller Beteiligten.

      Wie muss sich die Frau füh­len, die unter gro­ßen Schmer­zen ein Kind auf die Welt bringt und es dann ein­fach auf Grund eines geschäfts­mä­ßi­gen Kon­trak­tes abzuliefern! 

      Die­se bei­den „Her­ren“ wis­sen nicht ein­mal, wie vie­le Frau­en frü­her bei der Geburt star­ben, als die medi­zi­ni­sche Geburts­hil­fe noch nicht so weit ent­wickelt war.

    • Gera­de die­se Erklä­rung schockiert mich extrem.
      Eine Heb­am­me macht sich zum Hand­lan­ger zwei­er Egoisten.
      Sie gibt ihnen den Rat, sich aus­zu­zie­hen, um so das klei­ne Men­schen­kind in die Irre zu führen.
      Das Rän­ke­spiel ist also noch nicht zu Ende, es geht weiter!
      Die­ses Kind nimmt ‑weil es doch so drin­gend dar­auf ange­wie­sen ist- Kon­takt mit einem künst­li­chen Vater auf.
      Dane­ben steht die Mut­ter, die aber auch kei­ne Mut­ter im übli­chen Sin­ne ist und die viel­leicht trotz­dem enorm leidet.
      „Wor­auf habe ich mich da ein­ge­las­sen?“, mag sie gedacht und reu­ig emp­fun­den haben.
      Das Baby — gekauft und als Sie­ges­tro­phäe einer abar­ti­gen Ent­wick­lung dienend.
      Zwei Frau­en — mit Geld gekö­dert, benutzt und hin­ter­her als unbe­deu­tend fallengelassen.
      Der gan­ze Kli­nik­be­trieb drum­her­um, mit­samt der Heb­am­me, die sol­che Din­ge ermög­li­chen — es ist nur zum Speien!

    • Aber war­um beide?

      Die Mut­ter bekommt das Kind auf den ent­blöss­ten Bauch, aber der Vater zieht sich sei­ne Kla­mot­ten nicht aus!

      Das Kind bekä­me ja sonst einen Schock wegen der Haa­re, die bei der Mut­ter fehlen.

      Die Fra­ge drängt sich förm­lich auf: Wel­cher Mann über­nimmt die Rol­le des Vaters, wel­cher die der Mutter?

      Ant­wort: DAS GEHT JA GAR NICHT.

      • Da muss ich lachen,wenn das nicht zum Wei­nen ‚eine Realität,wäre.Denke an die Neu­ge­bo­re­nen Gorillas,die sich an den Fell der Mut­ter halten,Reflex.Falls der Mensch,weiterso,entmenschlicht wird,die See­len gestört,zerstört,..kann sich die behaar­te Haut eines Mannes,als nütz­lich erweisen.Nur,der Gorilla,ist ein Tier,ein Gottesgeschöpf,leider,auch schon,in Hand des Fachmannes-Frau,und Derjenigen,die sehr böse werden,ein Gorilla,ein Tier,zu nennen.Nun,Liebe im Kind„wird gemacht“,durch die nack­te Haut der bei­den Herren.!,Geborgenheit doppelt,vielleicht wer­den sich die Väter,in der Zukunft,auch,bei der Ent­bin­dung aus­zie­hen müssen,oder,auch das Personal,um zu zeigen,das Alle das Kind lieben.Der Gott sei gnädig,unseren Seelen.

      • @ Frank Bell

        Nur eine klei­ne Ein­la­ge — als ich auf der Wöch­ne­rin­nen­sta­ti­on war, lag neben mir eine Frau, die einen ganz auf­fal­lend behaar­ten Bauch hat­te. Sie war ganz dun­kel­haa­rig und ein eher süd­li­cher Typus. Die­se Behaa­rung hat­te sich mit der Schwan­ger­schaft über­haupt erst so stark aus­ge­bil­det. Den­noch war das auch nicht unweib­lich und das Kind hat­te sicht­lich kei­nen Schock… Das ist also wirk­lich uner­heb­lich. Jede Mut­ter ist so wie sie eben ist, mit oder ohne star­ke Behaa­rung, mit hoher oder tie­fer Stim­me, 15 oder 45 Jah­re alt, das ist gleich. Das wird dem Kind bei die­ser männ­li­chen „Pseu­domut­ter“ also nichts ausmachen…

        Beim Gebä­ren geht es so hoch her, dass man eigent­lich nicht mehr danach sieht, ob man nackt oder ange­zo­gen ist, um das mal ganz offen zu sagen. Die Heb­am­men schie­ben v.a. am Schluss auch oft das Kind noch durch akti­ven Druck von außen auf den Bauch hin­aus. Das muss auf jeden Fall ohne Kla­mot­ten dazwi­schen pas­sie­ren, sonst klappt es nicht so gut, und man ver­schiebt eher Klei­der, als das Kind unter der Bauchdecke. 

        Das Neu­ge­bo­re­ne wird einem gleich nach der Geburt auch nicht bereits gewa­schen und beklei­det auf den Bauch/die Brust gelegt (wie auf dem Bild), son­dern ver­schmiert, blu­tig, run­ze­lig, total erschöpft, k.o., und mit ver­kleb­ten Haa­ren. In der Regel geht dann auch erster Stuhl­gang ab oder man wird noch ange­pie­selt. Man selbst in kei­nem wesent­lich bes­se­ren Zustand.

        Die­se rea­le Situa­ti­on unmit­tel­bar nach der Geburt — die Nach­ge­burt ist auch noch nicht drau­ßen — kann unmög­lich „fin­giert“ wer­den. Die­se Situa­ti­on ist so dra­ma­tisch und auch eine Grat­wan­de­rung (wie vie­le ster­ben auch heu­te noch bei der Geburt, sowohl Müt­ter als auch Kin­der!), eine sol­che Peri­pe­thie mensch­li­chen Seins, dass es mon­strös, lächer­lich und blas­phe­misch ist, wenn zwei frisch gedusch­te, nur mit ihrer kin­di­schen Hab­sucht beschäf­tig­te Her­ren das mit­hil­fe eines frisch­ge­dusch­ten Babies „nach­stel­len“ wollen.
        Dem leib­li­chen Vater wird ein Kind meist erst etwas spä­ter in den Arm gelegt, wenn es gewa­schen und ange­zo­gen wur­de und die Mut­ter noch etwas Zeit braucht, weil sie ärzt­lich nach­be­han­delt und ihrer­seits etwas gerei­nigt wird.

    • Ja„,es wird gemacht“.Die Psychologen,die Fach­leu­te forsch­ten und „machen“.Es konnte,jedoch,auch die MUTTER,das Neugeborene,wie der Schöp­fer es ihr gege­ben hatte,an Sich,die mensch­li­che Mutter,nehmen.Leider,zunehmend,auch nicht mehr.…Die Mutter,kann,auch erschöpft,ihr Neugeborenes,an ihre Brust,ihr Herz,in ihre Arme ‚ihre Hände,nehmen.In der rei­ner LIEBE,dankbar,über die­ses Wunder.…Die MUTTER.…

    • @ Sua­rez

      Sie spre­chen da sehr wah­re Wor­te aus! Es ist total abstrus, das zu „simu­lie­ren“, was bei einer nor­ma­len Geburt pas­siert, aber der Spruch vom ver­kehr­ten Ver­gleich von Äpfel und Bir­nen reicht nicht, um den kras­sen Gegen­satz zu beschrei­ben. Auch ich bin Mut­ter und habe ganz nor­mal gebo­ren, genau­so schmerz­lich wie Ihre Frau, wie es aus­sieht, mein Mann war dabei, hat alles tap­fer aus­ge­hal­ten ohne hel­fen zu kön­nen. Und irgend­wie ist man auch als Frau fast nur „Sta­ti­stin“ in einem gro­ßen Gesche­hen, das kein Mensch wirk­lich in sei­ner Grö­ße erfas­sen kann, nicht mal eben die Gebä­ren­de, so sehr geht das alles über das eige­ne Wol­len, Kön­nen und Ver­ste­hen. Und dann ist da nach einer furcht­ba­ren Schlacht end­lich ein neu­es Leben da (das ist auch Sinn­bild für das „Kreuz“ — die weib­li­che Ver­si­on gewis­ser­ma­ßen), vor dem man stau­nend und sprach­los ist…
      Nichts und nie­mand kann das simu­lie­ren, was Geschenk und Kreuz zugleich ist. Nicht genug, dass das alles eine wür­de­lo­se, aber tra­di­ti­ons­rei­che Kin­der­her­stel­lungs­maß­nah­me ist, wie ich oben dar­le­ge, son­dern die­se Simu­la­ti­on vom „Kreuz“ jeder Gebä­ren­den ist eine Got­tes­lä­ste­rung dazu, wie sie schlim­mer nicht auszden­ken wäre.

  15. Wider­lich, wie tief die Mensch­heit gesun­ken ist. ARMES KLEINES KIND! Irgend­wann wer­den sich die­se Men­schen vor unse­rem Herrn Jesus Chri­stus für ihre Taten recht­fer­ti­gen müs­sen, und dann…Gnade ihnen Gott.

  16. Unglaub­lich… Das arne Kind, das Bild ist zur Schau gestell­ter Egoismus.

    Es geht in Wirk­lich­keit näm­lich nur um das schwu­le Pär­chen, das Kind ist rei­nes Mit­tel zum Zweck. Pro­pa­gan­da­spiel­zeug. Befrie­di­gung eige­ner Wunschtraumvorstellungen.Instrument zur Manipulation.

    Und die Frau: Das Gan­ze spielt sich ja noch am Wochen­bett ab!
    DIrekt nach der Ent­bin­dung! Wie grau­en­haft muss das für eine Frau sein. Auch wenn sie spä­ter dafür bezahlt wer­den soll­te das Gegen­teil zu behaup­ten, wird der Ver­lust des Kin­des ein tie­fes Loch in ihr aufreißen. 

    Ein Kind, wel­ches eine Frau 9 Mona­te in sich beher­bergt ist auf eine sehr tie­fe und inti­me Wei­se mit der Mut­ter ver­bun­den, den man kann die see­li­sche Bin­dung nicht von der leib­li­chen tren­nen: ani­ma for­ma cor­po­ris… Nir­gend­wo lernt der Mensch so viel wie kurz vor und nach der Geburt.

  17. Unwei­ger­lich ‚den Her­ren Drewemann,hier sehend,für den die Psy­cho­lo­gie und Psychotherapie,zur Köni­gin wurde(vor der er im Pul­lower posiert…)stelle mir vor,wie er die­ses „Familienbild“,allwissend,erklärt.Was wer­den die gan­zen Psychologen,ohne der Vater-Mut­ter Schuld,der Famillienschuld,anfangen?Ein Paar neue Methoden,um die Geburt,vor der Geburt?soweit nicht abge­trie­ben wurde.…

  18. Die Foto­gra­fin obi­gen absto­ßen­den Bil­des scheint ein sehr merk­wür­di­ges Ver­hält­nis zu Neu­ge­bo­re­nen zu haben: Babys als Dekorationsstücke.
    Wel­ches Men­schen­bild zeigt sich hier?
    Mein Sohn hat ein wenig recher­chiert, was die Foto­gra­fin obi­gen absto­ßen­den Bil­des, Lind­say Foster, betrifft.
    Hier eini­ge ihrer son­sti­gen „Wer­ke:

    - http://tinyurl.com/qjy54n4
    http://tinyurl.com/kjt2s3d
    http://tinyurl.com/lzjdzst

    Neu­ge­bo­re­ne Kin­der in Kaf­fee­tas­sen, abge­legt in einem Autoreifen,
    „deko­ra­tiv“ in einem Becher mit Weihnachtsschmuck.
    Wehr­lo­se Men­schen, degra­diert zu deko­ra­ti­ven „Gegen­stän­den“, dar­um geht
    es hier.

    Und die­ses Den­ken kann man ja auch auf die im Bei­trag geschil­der­te Situa­ti­on übertragen.
    Men­schen ‑hier zwei Frau­en und ein wehr­lo­ses Kind- wer­den benutzt, zum eige­nen Gebrauch.

    • Mari­en­zweig, da stim­me ich ihnen zu. Die Foto­gra­fin „mach­te“ das Bild und vie­le „Bil­der“ vor­her. Ein Kind dar­ge­stellt, als net­te Ware, Deko­ra­ti­on. Habe in die­sem Fall, viel­leicht allei­ne, auch ein Mit­leid, zu dem wei­nen­dem Mann. Auch er ist „miss­braucht“. Er ist sicht­bar gerührt, hilflos,…staunend…wie die mei­sten Men­schen, die ein neu­ge­bo­re­nes Wesen sehen, sogar, es in die Hän­de, bekom­men. Auch ein neu­ge­bo­re­nes Tierba­by, rührt im Mensch„,unbekanntes„Gefühl. Es ist jedes­mal eine Chan­ce, die Schöp­fung Got­tes, zu ehren, lie­ben, schüt­zen, dem Schöp­fer zu dan­ken. Der arme Mann ist vom Gefühl und der vor­he­ri­gen Medi­en­ar­beit über­for­dert. Mit sich und sei­ner Veranlagung.…Er ist ein Mensch, er hat eine Chan­ce, dadurch, das Kind­chen, obwohl begrenzt, auch. Bei einer Frau, der, die das Kind ver­kauf­te, hat­te es kei­ne Chance,auch nicht,bei den anwe­sen­den? Frau­en, ins­be­son­de­re der Foto­gra­fin. Es ist gru­se­lig trau­rig, die­ser Kin­des­miss­brauch. Schmer­zen bei Geburt gehö­ren zum Leben, auch bei Tie­ren… Schmer­zen, auch bei Sterben,auch bei den Tie­ren. In einer Geburt und der Freu­de, dann, sehe ich die Weihnachten…Nicht den Kreuz einer Frau, (da wird sie ja auch betäubt) vielleicht,sehe ich es falsch…,Ja, die Mut­ter, Kind, die Fami­lie, die Krip­pe, die Besu­cher, den Stern.… Die Frau­en,… nun,da möch­te ich nicht wei­ter schrei­ben. Die Foto­gra­fin ist für mich abscheu­lich, die Gebä­ren­de, inse­mi­nier­te Frau,..nun, viel­leicht ist es auch ihre Chan­ce, die Trag­wei­te ihrer Tat,zu erfas­sen, das sie gebo­ren hat, ist nicht ihr Verdienst,.….

      • Na das ist ja schön. Erzäh­len Sie das mal ner Frau in den Wehen liegend…
        Ne, hat abso­lut gar nichts ver­dienst­li­ches an sich.
        Und das Baby ist einem natür­lich so egal wie ein abge­leg­ter Auto­rei­fen, 9 Mona­te auf eng­stem Raum mit jeman­dem zu tun haben- nein, das lässt frau natür­lich abso­lut kalt.
        Immer wie­der ganz inter­es­sant, dass Män­ner bes­ser wis­sen was frau fühlt, ob bei der Geburt, der Schwan­ger­schaft, der Abtrei­bung, beim Sex, bei der Ein­nah­me von Hor­mon­bom­ben — frau fühlt nichts, eis­kal­ter Brocken.

        Stimmt ja, hat­te ich ganz ver­ges­sen: Der arme Mann, mit sei­ner Ver­an­la­gung, der die Ärz­te, Frau­en und Kind bezahlt hat…

        Egal ob beim Puff, beim Play­boy, bei Ger­ma­nys next Top­mo­del oder als Eizel­len­spen­de­rin — „die wer­den ja bezahlt“ (ganz trocken). Das höre ich komi­scher­wei­se immer wie­der nur von Männern…

        Jemand, der auf alle Kosten ein Kind unter SOLCHEN Bedin­gun­gen zeu­gen „lässt“, erweckt nicht gera­de den Anschein eines ver­ant­wort­li­chen und selbst­lo­sen adul­ten Mannes.
        Das mit der „Anla­ge“ recht­fer­ti­gen und damit Mit­leid erre­gen zu wol­len, bil­det hier doch die eigent­li­che Ungleich­be­hand­lung. Homophobie!

        „Wir kau­fen uns eine Frau die uns Ihre Eier gibt und eine zum Aus­tra­gen eines Kin­des, das wir uns damit eben­falls kaufen…Weil wir Geld haben und das können.“
        Ver­öf­fent­lich­te Mei­nung: „Oh wie schrecklich!“

        „Wir kau­fen uns eine Frau die uns Ihre Eier gibt und eine zum Aus­tra­gen eines Kin­des, das wir uns damit eben­falls kaufen…Weil wir Geld haben und das kön­nen. Wir sind schwul.“
        VM: „Oh wie süß.“

        Wo wir schon beim Tie­ri­schen ange­langt sind: Wer hat schon ein­mal eine Kuh nach ihrem Kälb­chen schrei­en hören? Es ist herz­ze­rei­ßend. Alles nur für die Milchproduktion…

      • sagen wir mal so.
        Die Frau­en hät­ten auch nein sagen kön­nen, ein ein­fa­ches nein!

      • Mag ja sein, dass der künst­li­che „Vater“ gerührt war.
        Aber hat er vor­her Gefüh­le gezeigt?
        Für die Frau, die erste Spenderin;
        für die Frau, die dem Baby neun Mona­te lang Hei­mat und Gebor­gen­heit gewe­sen ist;
        für das wehr­lo­se Kind, das in voll­kom­men abnor­mer Wei­se in die Welt gesetzt wurde?
        Stel­len Sie sich ein­mal vor, wel­chen see­li­schen Bela­stun­gen der dann in das Jugend­al­ter hin­ein­wach­sen­de Mensch aus­ge­setzt sein wird, wenn er von der Art sei­ner „Her­stel­lung“ erfah­ren soll­te oder er es selbst in Erfah­rung brin­gen möchte?

        Die­ses Baby wur­de zur Beu­te zwei­er hoch-ego­isti­scher Herren.
        Sie benut­zen Frau­en, die sie sonst als Geschlechts­part­ne­rin ableh­nen, für ihre gie­ri­gen Zwecke.
        Und sie benut­zen auch das Kind für ihre Selbstverwirklichung.
        Gegen Bares, selbstverständlich!
        Ich fra­ge mich sowie­so, wie es mög­lich sein kann, dass die­ser Ein­kauf der Ware „Kind“ juri­stisch so ohne Pro­ble­me von­stat­ten gehen kann?
        Die bei­den Frau­en tun mir leid!
        Sind sie so arm, dass sie gezwun­gen waren, auf die­sen Han­del ein­zu­ge­hen. Dann ist das für sie schlimm!
        Sind sie dage­gen so gefühl­los, dass sie fähig waren, sich pro­blem­los auf die­sen Han­del ein­zu­las­sen, dann ist es noch schlimmer.
        Und wenn es der zwei­ten Frau schwer fiel, sich von „ihrem“ soeben gebo­re­nen Kind zu tren­nen, dann war es auch für sie per­sön­lich schlimm.
        Den Män­nern kann ich kei­ner­lei Sym­pa­thie ent­ge­gen­brin­gen, auch dann nicht, wenn sie gerührt weinen.
        Wenn ich als homo­se­xu­el­les Paar leben will, muss ich auch die Kon­se­quen­zen tra­gen und aner­ken­nen, dass es kei­ne Kin­der aus solch einer Bezie­hung geben kann.

      • @ besorg­ter christ

        Was die Frau hät­te oder nicht hät­te kön­nen, wis­sen wir nicht.
        Fest steht, dass man Frau­en seit Men­schen­ge­den­ken in sol­che Zwangs­la­gen bringt, dass sie sich sexu­ell ver­kau­fen müs­sen. Es ist leicht für eine freie Frau und noch viel mehr für jeden mann, hier groß zu tönen…
        Man darf nicht ver­ges­sen, dass es erst durch das Chri­sten­tum weit­hin mög­lich wur­de, dass eine Frau sich dem völ­lig ent­zieht, weder ver­hei­ra­ten noch pro­sti­tu­ie­ren lässt, noch als Skla­vin der Neben­frau einer Haupt­frau Kin­der zu beschaf­fen hat bzw. die Wün­sche des Patri­ar­chen im Haus zu befriedigen.
        Fast sämt­li­che frü­hen Mär­ty­re­rin­nen kämp­fen die­se Pro­ble­ma­tik aus und wei­gern sich, ihre Jung­fräu­lich­keit auf­zu­ge­ben, was ihnen dann den Zorn der Fami­lie und der Gesell­schaft zuzog. Undenk­bar in der heid­ni­schen Gesell­schaft, dass eine Frau nicht „gehorcht“ und nicht sexu­ell Ver­ord­ne­tes auch durch­zieht! Es ist hoch­be­deut­sam, dass die Kir­che die­se Frau­en in gro­ßer Zahl heiligsprach.

        Wir soll­ten auf­wa­chen, gera­de auch wir Frau­en und erken­nen, dass wir längst wie­der so weit sind iwe damals: nie­mand wird heu­te mehr ver­ach­tet als die Jung­frau (auch die männ­li­che!). Wie vie­le pro­sti­tu­ie­ren sich aus Ver­zweif­lung? Wie vie­le wur­den zuvor zwangs­pro­sti­tu­iert? Wie vie­le woll­ten dem ent­ge­ge­hen, indem sie dem Wahn erla­gen, sexu­ell „selbst­be­stimmt“ dem allen zuvor­zu­kom­men, und bra­chen dann erst recht ein? Wie vie­le kön­nen von ehr­li­cher Arbeit gar nicht mehr leben?

      • @ besorg­ter Christ: Ja, hät­ten sie sagen können.Ebenso die Män­ner. Fra­ge ist wer höher auf der Nah­rungs­ket­te steht, der Auf­trag­ge­ber oder der Voll­strecker, bzw. das leben­di­ge Mit­tel zum Zweck.

  19. Bah, wie ver­geilt und unfä­hig eine natür­li­che Emo­ti­on zu emp­fin­den muss man sein, um so ein Bild anzie­hend zu finden?
    Ganz offen­sicht­lich ist es nur dafür aus­ge­legt, um die Geil­heit der Trieb­ge­steu­er­ten Homo­lob­by zu befrie­di­gen, wel­che durch das Kind zwi­schen den Män­nern, was einen wei­te­ren Tabu­bruch dar­stellt, erhöht wird!

  20. @Marlene…Bleibe dabei,es ist nicht ein „Verdienst„einer Frau,Kinder gebä­ren zu können,sie ist eine Schöp­fung Gottes.Wie sie die­se Bestim­mung trägt,ist das irdi­sche Thema.Ja„,ja,Frauen in Wehen liegend“,da habe ich die gro­sse Achtung,habe Vie­len beigestanden,habe die­se WERDENDE Mütter,mit einer gro­ssen Hochachtung,erlebt.Über das Neugeborene,auf die­sem schreck­li­chem Foto,mutterloses Kind,..durch eine Per­ver­se Rea­li­tät geschaffen,…ist mein Gefühl,sich sofort,jetzt ‚zu kümmern,ihm Milch und Wär­me geben,sei es die Künstliche,denn,ich bin eine Mut­ter und habe Kin­der geboren.In dem Moment inter­es­siert mich das Frau­en­jam­mer nicht,sondern,Wer,dieses Kind,jetzt,an die­ser Welt,liebevoll annimmt und versorgt,dieses mut­ter­lo­se und vater­lo­se? Neugeborene.Ohne Diskusion.

    • Und,das„Tierische“,ein Muttertier,..konnte man­chen Frauen,ein Bei­spiel werden.Das Muttertier,durch Mensch verwaltet.leidet oft schrecklich.Oft.Einem Menschen,einer Frau,bleibt,in det Regel,in der „ziwilisierter„Welt,eine Entscheidung.

      • @ metho­dus

        Ja, Sie sehen das falsch, ver­zei­hen Sie die Kri­tik: „Salva­b­itur autem per filio­rum genera­tio­nem, si per­man­ser­int in fide et dilec­tio­ne et sanc­ti­fi­ca­tio­ne cum sobrieta­te.“ (1.Tim. 2, 15) — Sie (die Frau) wird durch das Gebä­ren der Kin­der geret­tet wer­den, wenn sie im Glau­ben und der Lie­be und der Hei­li­gung mit Nüch­tern­heit aus­har­ren (die Frauen).
        Was heißt das?
        Es heißt erstens, dass das Gebä­ren eben sehr wohl etwas Ver­dienst­li­ches ist! Es heißt nicht, dass die Kin­der­lo­se nun nichts wert wäre, denn ande­rer­seits zeu­gen vie­le Schrift­stel­len davon, dass die­ses Ver­dienst auch der Kin­der­lo­sen zukommt, die „gei­stig“ gebärt. Liest man die Stel­le von der Got­tes­mut­ter her, wird sie ganz klar: die Mut­ter­schaft ist gewis­ser­ma­ßen ein „geist­li­ches Amt“, „das“ geist­li­che Amt der Frau, nicht bloß krea­tür­li­ches Jun­ge­wer­fen, wie man­che Hin­wei­se hier auf Kälb­chen etc. es nahe­le­gen – das ist zwar rüh­rend, aber falsch: die Mut­ter­schaft des Men­schen steht auf einer wesent­lich ande­ren Ebe­ne nach der Schrift.

        Das Gebä­ren steht unter Fluch (Gen. 3, 16) wegen der Sün­de Evas, die „ver­führt“ wur­de. Ein Ver­führ­ter erhält mil­dern­de Umstän­de. Adam, so Pau­lus, sei nicht ver­führt wor­den. Nun, er hat eis­kalt gesün­digt. Daher heißt es ja auch stets, „in Adam“ hät­ten alle gesün­digt, eben weil er wirk­lich und bewusst gesün­digt hat. Bei Eva ist das nicht so ein­deu­tig, eben weil sie durch­ein­an­der­ge­bracht wur­de. Auch das betont die Schrift. Der Vor­rang der Frau in der Mut­ter­schaft wird ihr dar­um in Gen. 3 tief „gebeugt“, aber nicht ganz genom­men, son­dern in einer Segens­per­spek­ti­ve trotz aller Ernied­ri­gung und Müh­sal zuge­spro­chen. Adam dage­gen erhält in Gen. 3 kei­ner­lei eige­nen Trost, son­dern die Aus­sicht, wirk­lich eine Art Sisy­phos zu wer­den. Sein Heil hängt tat­säch­lich von der Mut­ter­schaft ab, die den Ret­ter brin­gen wird in Maria. Wer also an der gehei­lig­ten Mut­ter­schaft rüt­telt, zer­stört das Heil für alle. Und genau­so sieht es ja auch aus heu­te: man miss­ach­tet Mari­as gro­ße Rol­le und die der Müt­ter gleich dazu.

        Von daher muss es beach­tet wer­den, dass die Kir­che stets lehr­te — was aber heu­te selbst von kon­ser­va­ti­ven, aber uner­leuch­te­ten Theo­lo­gen bestrit­ten wird (pro­mi­nent: Kar­di­nal Mül­ler) — dass Maria als Sünd­lo­se, Unbe­fleck­te, aus die­ser Per­ver­si­on in Gen. 3 aus­ge­nom­men war und den Got­tes­sohn mit­tels der „vir­gi­ni­tas in par­tu“ gebar. Der Hei­li­ge Gott konn­te eben nicht auf dem unrei­nen Wege einer ver­fin­ster­ten, per­ver­tier­ten Unord­nung-Ord­nung ins Fleisch kom­men, son­dern auf dem Wege, der ursprüng­lich ein­mal galt.

  21. @Zeitschnur. Durch ihren Beitrag,fühlte ich mich verpflichtet,mehrere Aus­le­gun­gen der Zei­len des Pau­lus­brie­fes an Timotheus,nachzulesen.Doch,bleibe ich bei eige­nem Verständniss.Der Glaube,an die „eine,Heilige,katholische Kirche„ist mir geschenkt worden,es ist ein sehr lan­ger Weg gewesen,und,ob ich ein „rich­ti­ger Katolik„bin?Das bleibt in Got­tes Hand.Der Baum des „Wissens„ist beacht­lich gewach­sen und es wer­den weiter,seine Früch­te gegessen,es bleibt jedoch,der Baum des Wissens,der im Para­dies steht,der Mensch ist dort nicht mehr.Adam und Eva,Mann und Frau,Eheleute,waren Eins.Nicht einer von der Ein­heit ist allein schuldig,der Mensch wur­de schuldig.Der Mensch lebt,seitdem,ein irdi­sches Leben,sein Kör­per ‚ist,irdisch,er wird geboren,leidet Schmerzen,stirbt.…wie sei­ne Tie­ri­schen Mitgeschöpfe.Er hat vom Gott,eine Seele,die Anima,er bekam,den Ersten Bund,dann Neu­en Bund-in der ewi­gen Heilsgeschichte.…Und das Gebä­ren eines Kindes,ist so,wie Gott es will.…In dem,vom Pau­lus geschrie­be­nem Brief,im wel­chem Kon­text auch immer,warum(angeblich,wegen der dama­li­gen Gnostiker),…da steht ein Wort ‚WENN die Frau.….in der Liebe.….Nüchternheit…Heiligkeit.…Ausharren.….Auslegungen und die Ubersetzungen…Die Wor­te soll­te auch die christ­li­che Frau,genau befolgen,…dann,wird sie,in dem Geburtsvorgang,dann,erlöst.Wenn,erlaube ich mir zu sagen,sie ihre Bestimmung,Kinder zu empfangen,zu tragen,die Geburt,in einer ani­ma­li­scher Hin­ga­be …eine Mut­ter Wird,…sie ist jedoch ein Mensch,Frau und Mann eins,sie hat,dieses Wenn…als christ­li­che Frau.Immer wieder,die Hin­ga­be, schmerz­li­ches Teil der Natur,des irdi­schen Lebens,der Schöpfung…dann der neu­er Bund und die Erlösung..in christ­li­cher DEMUT.….wenn,sie.…..Mensch,eins Mann und Frau…Mensch,im Christus.Die Hei­li­ge Mut­ter Maria,in Ihrer Demut,die Hei­li­ge Mut­ter des Gottessohnes,verehren wir,beten für Ihre Fürsprache.…

    • Die Leib-See­le-Kon­sti­tu­ti­on des Men­schen darf auch im Lei­den nicht aus­ein­an­der­ge­ris­sen wer­den, Lei­den betrifft den gan­zen Men­schen und ist ver­dienst­lich. Chri­sti Lei­den waren kei­ne rein gei­sti­gen Lei­den. In sei­ne Lei­den sind alle unse­re Lei­den mithein­ein­ge­nom­men. Wir kön­nen alle unse­re Lei­den Gott auf­op­fern. Die Kir­che schöpft für die Abläs­se aus dem Gna­den­schatz der von den Hei­li­gen in Chri­stus erwor­be­nen Abläs­se. Die Hei­li­gen bie­ten ihre Lei­den zu allen Zei­ten zum Wohl der Gesamt­kir­che an.
      Das ist katho­li­sche Lehre.

      Der katho­li­sche Glau­ben basiert nicht auf sub­je­kit­ve Inter­pre­ta­tio­nen ein­zel­ner Hob­by­theo­lo­gen, son­dern auf die Offen­ba­rung Got­tes in der Geschich­te. Die Kir­che hat die Aus­le­gungs­ge­walt für die Schrif­ten von ihrem Stif­ter bekom­men, der für uns gelit­ten hat und auf­er­stan­den ist.
      Somit soll­te sich ein gläu­bi­ger Katho­lik zur Ver­tie­fung sei­nes Glau­bens an die Aus­le­gung des apo­sto­li­schen Lehr­stuh­les hal­ten. Und was nie gelehrt wor­den ist, kein Kir­chen­va­ter kennt und nur mei­ne sub­jek­ti­ve Mei­nung dar­stellt ist nicht katho­lisch son­dern mein Hirn­ge­spinst. Somit braucht mein Auge das Kor­rek­tiv des offi­zi­el­len Lehramtes.

      Emp­feh­lun­gen:

      http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20051225_deus-caritas-est_ge.html

      http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/apost_letters/documents/hf_jp-ii_apl_11021984_salvifici-doloris_ge.html

      http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/apost_letters/documents/hf_jp-ii_apl_15081988_mulieris-dignitatem_ge.html

      • Nun,ihre Kommentare,zu dem schwu­lem Paar,klangen gar nicht katholisch,trotz ihrer,ach so guten Kenntnissen,des Lehramtes.Ob ich ein Katho­lik werde,oder nicht,entscheiden,ganz sicher,nicht sie.Und,ein„Hobbykatholik“?aus wel­chem Lehr­amt haben sie die­se Terminologie?Haben sie,der Fachkatholik,mein Nachdenken,überhaupt,zu ver­ste­hen versucht?warum auch,ist ihnen „zu subjektiv“.Denken sie,die alle ein­fa­chen Gläubigen,entsprechen den Vorschrifften?Tja,ich gehe mir ein„Ablasszettel„kaufen.Ihre Emp­feh­lun­gen ‚ohne Dank,nehmen sie zurück,für die Fachkatholiken,denn,ohne Zita­te der Fachleute,kommen sie nicht aus.Reden des Pap­stes BenediktXVI,seine Bücher,lese ich,auch ohne ihrer Empfehlung.Oder,darf ich das,?Störte sie so sehr,dass sie eine alte Grossmutter,Ärztin,ein„ typisch Mann“,genannt haben?Wo waren die Hei­li­ge Worte,die sie jetzt „predigen“,so radikal,von Oben,in ihren vor­he­ri­gen Beiträgen?Was unter­stel­len sie hier ‚wem?Nun,ich zie­he mich zurück,bin und möch­te nicht,Fachkatholikin,so,werden.Gelobt sei Jesus Christus…

      • Lesen Sie bit­te genau­er, es steht nir­gend­wo „Hob­by­ka­tho­lik“. Die Blu­men kann ich nur zurückgeben. 

        Die Kom­men­ta­re sind nicht von oben her­ab beab­sich­tigt und nein mich stört es nicht die Tat­sa­chen­wahr­heit aus­ge­sagt zu haben, dass ich das Ach-die-wer­den-ja-bezahlt-Argu­ment sonst nur von Män­nern zu hören bekomme. 

        Ehr­lich gesagt, war dies auch in kein­ster Wei­se die Moti­va­ti­on für die näch­sten Kom­men­ta­re, son­dern viel mehr der Respekt vor Ihnen.
        Denn nur was man ernst nimmt, dar­auf ant­wor­tet man.

        Das Wort „Fach­ka­tho­lik“ habe ich eben­falls nir­gend­wo benutzt und Sie in kei­nem ein­zi­gen Wort als „Hob­by­ka­tho­lik“ degra­diert, das Wort ist mir eben­falls fremd.

        Die Bezeich­nung „hei­lie Wor­te“ für mein Geschrie­be­nes ist eben­falls nir­gend­wo anzufinden.

        Die Emp­feh­lun­gen zu den Apo­sto­li­schen Lehr­schrei­ben, die für jeder­mann zugäng­lich sind, tref­fen die von Ihnen ange­schnit­te­ne Theamtik.
        Wenn Sie Ratz­in­ger­li­te­ra­tu lesen, umso bes­ser. Das hat Ihnen eben­falls kei­ner strei­tig gemacht.

        Viel Freu­de beim Lesen der Texte.

        Mit herz­li­chen Grüßen
        Marlene

        PS.: Selbst einen Migra­ti­ons­hin­ter­grund besit­zend, weiß ich, dass deutsch eine sehr genaue Spra­che ist, wel­che sehr viel Flä­che für Miss­ver­ständ­nis­se bietet.
        In kein­ster Wei­se iro­nisch mei­nend, die Fra­ge an Sie, ob ich Ihnen in einer ande­ren roma­ni­schen Spra­che ant­wor­ten darf.

      • PPS: erster Link: Enzy­kli­ka „Deus Cari­tas est“ –> beson­ders die Stel­le über
        den Eros, der sei­nen gött­li­chen Ursprung in Gott hat. Der Gedan­ke ist inso­fern inter­es­sant, da das Wort „HIn­ga­be“ vor die­sem Hin­ter­grund eine grö­ße­re Dimen­si­on bekommt. Außer­dem ist die Lei­bes­freun­dich­keit des Glau­bens sehr schön zum Aus­druck gebracht.
        zwei­ter Link: Enzy­kli­ka „sal­vi­fi­ci Dolo­ris“: Johan­nes Paul II. über den Sinn und das Wesen des Leidens.
        drit­ter Link: Enzy­kli­ka „mulie­ris digni­tatem“, wie der Titel schon andeu­tet, behan­delt die­ser Text die Wür­de der Frau, ihre Stel­lung und ihre Auf­ga­be auf sehr respekt­vol­le Weise. 

        Falls Sie durch einen nicht beab­sich­tig­ten Bei­klang mei­ner Wor­te ver­letzt wur­den bit­te ich sie um Verzeihung.

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