Die neue „Bücherverbrennung“ der Homo-Lobby

Homo-selbstverliebter Exhibitionismus in Madrid
Homo-selbst­ver­lieb­ter Exhi­bi­tio­nis­mus in Madrid

(Lon­don) Deutsch­land wei­tet erneut die soge­nann­ten „Homo-Rech­te“ aus, wäh­rend die Homo-Lob­by in Euro­pa Denk­ver­bo­te durch­set­zen will. Zu spü­ren bekommt das der ame­ri­ka­ni­sche Psy­cho­the­ra­peut Richard Cohen, für des­sen Bücher die Homo-Lob­by eine neue Bücher­ver­bren­nung wünscht. Ver­brannt wer­den die Bücher noch nicht. Durch Druck auf Buch­hand­lun­gen soll ihr Ver­kauf unter­bun­den und durch Druck auf Ver­la­ge am besten gleich ihr Erschei­nen ver­hin­dert wer­den. Denk­ver­bo­te und Zen­sur sind ein Wesens­merk­mal von Dik­ta­tu­ren. Die Homo-Lob­by ruft nach Zen­sur und will Denk­ver­bo­te durch­set­zen. Und dies nicht nur durch gesell­schaft­li­chen Druck und sozia­le Äch­tung, son­dern ganz hand­fest mit Hil­fe der neu­en Anti-Homo­pho­bie-Geset­ze durch Poli­zei und Gerich­te.

Neue „Homo-Rechte“ in Deutschland

Ein wider­na­tür­li­ches Sexu­al­ver­hal­ten soll poli­ti­scher und kul­tu­rel­ler Maß­stab sein? Wenn es nach den Homo­se­xu­el­len geht, dann ja. Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land hat am 13. Juni erneut die „Homo-Rech­te“ gestärkt und das Adop­ti­ons­recht erwei­tert. Nun kön­nen nicht nur wie bereits bis­her die bio­lo­gi­schen Kin­der des gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ners adop­tiert wer­den, son­dern auch des­sen Adop­tiv­kin­der. Der Zuruf kam in die­sem Fall von einer posi­ti­vi­stisch agie­ren­den Rich­ter­schaft, die eine „Dis­kri­mi­nie­rung“ zu erken­nen mein­te. Der deut­sche Gesetz­ge­ber hat­te bis zum 30. Juni Zeit, dem Abhil­fe zu ver­schaf­fen, was er prompt und ohne Wider­stand getan hat.

Homo-Lobby mobilisiert gegen neues Buch des Psychotherapeuten Richard Cohen

Gleich­zei­tig ver­sucht die Homo-Lob­by das neue­ste Buch des Psy­cho­the­ra­peu­ten Richard Cohen unter Zen­sur zu stel­len. Gegen Cohens Buch „Homo­se­xu­el­le Kin­der, hete­ro­se­xu­el­le Eltern“ macht die „LGBT-Com­mu­ni­ty“ mobil. Sie ruft zum Boy­kott gegen Buch­hand­lun­gen auf, die Cohens Buch ver­kau­fen. Meh­re­re Buch­hand­lun­gen und Inter­net­buch­hand­lun­gen sind bereits ein­ge­knickt und haben das Buch aus ihrem Sor­ti­ment genom­men. Dazu gehört auch der Buch­gi­gant Ama­zon Deutsch­land, laut dem der mehr­fa­che Sach­buch­au­tor Richard Cohen gar nicht exi­stiert.

Nun wird ver­sucht, Druck auf den Ver­lag Libros­Li­bres aus­zu­üben, der eine spa­ni­sche Aus­ga­be des Buches her­aus­brin­gen soll. Dage­gen pro­te­stier­te nun Alex Rosal, der Direk­tor von Libros­Li­bres öffent­lich. Es sei ein direk­ter Ver­such der Zen­sur­aus­übung, der Beschnei­dung des Ver­lags­we­sens und der Behin­de­rung der frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung im Gan­ge, so Rosal. Die Homo-Lob­by hat zum Boy­kott der Buch­hand­lun­gen El Cor­te Ingles, Casa del Libro und Ama­zon Spa­ni­en auf­ge­ru­fen, bis sie nicht die Bücher von Richard Cohen aus dem Pro­gramm neh­men.

Buch erzählt, wie LGBT geheilt werden konnten und heute glücklich sind

Rosal for­der­te die Homo­se­xu­el­len auf, das Buch erst ein­mal zu lesen und dann Kri­tik zu üben. Es hand­le sich um „Ver­leum­dun­gen“ und „Unwahr­hei­ten“, wenn die Homo-Lob­by behaup­tet, der Inhalt des Buches sei „homo­phob“. Das Buch erzählt die Geschich­te von ehe­ma­li­gen Homo­se­xu­el­len und zei­ge Wege auf, wie sie geheilt wur­den und heu­te dank­bar und glück­lich sind. Libros­Li­bres ver­öf­fent­lich­te in der Ver­gan­gen­heit bereits ande­re Bücher von Richard Cohen, die ein Ver­kaufs­er­folg waren. Cohens Buch „Homo­se­xua­li­tät ver­ste­hen und hei­len“ ver­kauf­te sich mehr als 15.000 Mal in Spa­ni­en.

Die Hetz­jagd gegen den ame­ri­ka­ni­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten Richard Cohen dau­ert bereits seit Jah­ren an. Cohens the­ra­peu­ti­scher Schwer­punkt liegt auf der Hei­lung sexu­el­ler Iden­ti­täts­stö­run­gen. Wie jede Patho­lo­gie sei, so Cohen, auch Homo­se­xua­li­tät oder ande­re Abwei­chun­gen im Sexu­al­ver­hal­ten heil­bar. Eine Posi­ti­on, die von der LGBT-Lob­by mit aller Radi­ka­li­tät bekämpft wird. Mit Berufs­ver­bot und sozia­ler Äch­tung wird ver­sucht, eine gan­ze psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Schu­le zu zer­schla­gen.

Weil Richard Cohen eine miß­lie­bi­ge Mei­nung ver­tritt, die nicht in den Main­stream paßt und gegen die eine laut­star­ke Lob­by hetzt, wur­de er 2003 aus der Ame­ri­can Coun­se­ling Asso­cia­ti­on (ACA) aus­ge­schlos­sen. Ein Aus­schluß, der nicht wis­sen­schaft­lich, son­dern poli­tisch moti­viert war, wie Richard Cohen betont, weil sich die ACA zum The­ma Homo­se­xua­li­tät ein Denk­ver­bot auf­er­legt habe. Unter das­sel­be Joch eines Denk­ver­bots möch­te die Homo-Lob­by die gan­ze Gesell­schaft zwin­gen, wie das Bei­spiel Spa­ni­en zeigt. Kri­tik an Homo­se­xua­li­tät wird nicht gedul­det. Die Anti-Homo­pho­bie-Geset­ze haben den Zweck, die­ses Denk­ver­bot mit dem Gewalt­mo­no­pol des Staa­tes durch­zu­set­zen, not­falls mit Poli­zei, Gericht und Gefäng­nis.

Cohen selbst hat­te homo­se­xu­el­le Nei­gun­gen, die er erfolg­reich kor­ri­gier­te, er hei­ra­te­te und ist heu­te Vater von drei Kin­dern. 1990 grün­de­te er die Inter­na­tio­nal Healing Foun­da­ti­on (IHF), die vor allem auf dem Gebiet der Fami­li­en- und Sucht­the­ra­pie tätig ist. Der pro­te­stan­ti­sche Christ Cohen ist „über­zeugt, daß Homo­se­xua­li­tät in kei­nem Fall dem wah­ren Selbst einer Per­son ent­spricht, son­dern eine Stö­rung in der psy­cho­sexu­el­len Ent­wick­lung dar­stellt“. Eine Ent­wick­lung, die mit „see­li­schen Ver­wun­dun­gen“ zu tun habe, die geheilt wer­den kön­nen, so Cohen. „Homo­se­xua­li­tät“ steht für alle als LGBT zusam­men­ge­faß­ten Abwei­chun­gen des Sexu­al­ver­hal­tens.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Info­va­ti­ca­na

5 Kommentare

  1. Sodom und Gomor­ra
    Eines ist sicher : Es wird noch schlim­mer wer­den, als wir es uns vor­zu­stel­len ver­mö­gen. Die Sit­ten­lo­sig­keit wird Tri­um­phe fei­ern!
    Allein das Foto erweckt einen Anflug von Übel­keit in mei­nem Magen.

  2. Wann ste­hen die nor­ma­len Bür­ger auf und weh­ren sich? HOMOSEXUALITÄT IST GENAUSO EIN VERBRECHEN WIE NATIONALSOZIALISMUS UND DER ISIS-ISLAMISMUS!!!!

  3. Die übli­che und stän­dig ver­brei­te­te Mei­nung der Homo­lob­by und der Pres­se ist noch immer, wie sehr ver­folgt die Homo­se­xu­el­len doch immer noch sind.
    Sie sei­en Außen­sei­ter, wür­den geäch­tet und hät­ten enorm vie­le Demü­ti­gun­gen zu erlei­den.
    Schaut man sich obi­ges Bild an, ver­grö­ßert es sogar noch, sieht man sehr deut­lich: Die­se täto­wier­ten, gut pro­por­tio­nier­ten Bur­schen, gestählt in teu­ren Fit­ness-Cen­tern, machen nicht den Ein­druck, als fühl­ten sie sich dis­kri­mi­niert.
    Im Gegen­teil, sie machen einen recht selbst­be­wuss­ten Ein­druck
    Und dies gilt in der Regel auch für den Groß­teil der Homos, der Les­ben und was es sonst noch so alles gibt in die­ser Rich­tung.
    Sie beherrr­schen die Sze­ne, die Medi­en lie­gen ihnen zu Füßen und beweih­räu­chern sie.
    Wer glaubt denn noch im Ernst, dass die Homo­se­xu­el­len Opfer sind?
    Viel­leicht irgend­wo in Hin­ter­tup­fin­gen — und selbst das glau­be ich nicht mehr.

    • Opfer — wer glaubt denn das?
      Sie sehen das völ­lig rich­tig.
      In unse­rer Gegend sieht man die­se Typen rotz­frech, pro­vo­kant-knut­schend und händ­chen­hal­tend her­um­lau­fen. Ein­fach ekel­er­re­gend und wider­lich!

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