Bekenntnisse einer Ex-Abtreiberin: „Alles beginnt mit der Schulsexualerziehung“

Carol Everett warnt vor Verhütungs- und Abtreibungsmentalität: "Alles beginnt mit der Schulsexualerziehung"(New York) Die Schul­se­xu­al­erzie­hung ist das Stemm­ei­sen, mit dem den jun­gen Genera­tio­nen eine Ver­hü­tungs- und Abtrei­bungs­men­ta­li­tät ein­ge­trich­tert wird. Bis gestern war der Zusam­men­hang zwar durch die Fak­ten offen­kun­dig, wur­de aber immer geleug­net. Nun wur­de er offi­zi­ell zuge­ge­ben durch jeman­den, der selbst dar­an mit­ge­wirkt hat­te. Carol Ever­ett lei­te­te von 1977 bis 1983 eine Ket­te von vier Abtrei­bungs­kli­ni­ken in Texas in den USA. Auf­grund der Abrech­nun­gen, wie sie selbst sagt, weiß sie, für den Tod von 35.000 unge­bo­re­nen Kin­dern ver­ant­wort­lich zu sein. Eine „ent­setz­li­che Zahl“, wie sie heu­te sagt.

„Unter meiner Leitung haben wir 35.000 Kinder umgebracht“

1983 bekehr­te sie sich zum Chri­sten­tum und gab ihre lukra­ti­ve Stel­le auf. Seit­her setzt sie sich für den Schutz des unge­bo­re­nen Lebens und ein Abtrei­bungs­ver­bot ein. Im Rah­men einer Ver­an­stal­tung nach dem Marsch für das Leben in Otta­wa leg­te sie öffent­lich Zeug­nis ab und berich­te­te als Insi­de­rin über die Abtrei­bungs­ma­schi­ne­rie und die Hin­ter­grün­de der Abtreibungsmentalität.

Ever­ett leg­te offen, daß die Abtrei­bung für vie­le Leu­te vor allem ein Geschäft ist. So war es auch für sie. „Je mehr Abtrei­bun­gen, desto mehr Geld“, bringt sie es auf den Punkt. Das gebe natür­lich nie­mand zu. Kein Abtrei­bungs­arzt, kei­ne Abtrei­bungs­kli­nik und kei­ne Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­ti­on sage das. Genannt wür­den irgend­wel­che wohl­klin­gen­de, „huma­ni­sti­sche“ Beweg­grün­de, angeb­lich ande­ren „hel­fen“ zu wol­len. „Glau­ben Sie davon kein Wort“, sag­te Ever­ett in Otta­wa: „Hin­ter Abtrei­bung steht kei­ne ein­zi­ge gute Absicht. Dahin­ter ste­hen nur Geld­gier und Tod“.

Hinter Abtreibung stehen keine guten Absichten, nur Geldgier und Tod

Ever­ett lan­de­te gewis­ser­ma­ßen selbst durch eine Abtrei­bung bei der Abtrei­bungs­in­du­strie, zu der sie ihr Mann und ihr Arzt dräng­ten. Dann mach­te sie aus Abtrei­bung ihr „wirk­lich lukra­ti­ves“ Geschäft, ihre Ehe zer­brach, sie ließ wei­te­re ihrer Kin­der töten und begann zu trin­ken. „Chri­stus hat mich geret­tet“, sagt sie heu­te und weiß Kon­kre­tes zu berich­ten aus der Zeit als sie vier Tötungs­fa­bri­ken lei­te­te. „Ich habe hin­ter die Kulis­sen geschaut. Ich weiß, wie die Abtrei­bungs­lob­by arbei­tet, weil ich selbst dazu­ge­hört haben“.

Die Abtrei­bungs­kli­ni­ken brau­chen Kun­din­nen, damit das Geschäft läuft. Dar­auf sei alles abge­rich­tet gewe­sen. „Und wir waren erfolg­reich“, so Ever­ett. „Wir hat­ten das Ziel erreicht, daß Mäd­chen zwi­schen 13 und 18 Jah­ren zwi­schen drei und fünf Mal abtrei­ben lie­ßen.“ Ein Ergeb­nis, das nicht dem Zufall über­las­sen war, son­dern „Fol­ge einer geziel­ten, bis ins Detail aus­ge­klü­gel­ten Stra­te­gie war“, so Everett.

„Wir woll­ten ein Pro­dukt ver­kau­fen: und haben den Tod ver­kauft.“ Ganz nach dem Ein­mal­eins einer kom­mer­zi­el­len Tätig­keit „war es daher unse­re erste Auf­ga­be, unter den Jugend­li­chen ein Bedürf­nis zu wecken“. Um das zu errei­chen, „muß­ten wir ihr Ver­ständ­nis von Sexua­li­tät ändern, ihr natür­li­ches Scham­ge­fühl unter­gra­ben, sie von ihren Eltern und deren Wer­ten tren­nen, je frü­her desto bes­ser, wes­halb wir bereits im Kin­der­gar­ten ansetz­ten, um ihnen dann spä­te­stens in der drit­ten Volks­schu­le bei­zu­brin­gen, was ein Geschlechts­akt ist und in der vier­ten Klas­se alles was unkeusch ist. Wir haben sie gezielt und mit aller geschäfts­tüch­ti­gen Raf­fi­nes­se indok­tri­niert, in einer Abtrei­bung nicht nur eine mög­li­che, son­dern ein prak­ti­ka­ble und schließ­lich eine letzt­lich unver­meid­li­che Lösung zu sehen“.

Sexualbedürfnis wecken, falsche Verhütungssicherheit erzeugen, und die Mädchen waren unsere Abtreibungskundinnen

„Zuerst sti­mu­lier­ten wir ein Sexu­al­be­dürf­nis, dann wieg­ten wir die Jugend­li­chen durch die Ver­hü­tungs­mit­tel in fal­scher Sicher­heit und schließ­lich hat­ten wir die Mäd­chen und Frau­en als Kun­din­nen bei uns in den Abtrei­bungs­kli­ni­ken. Auf den Ope­ra­ti­ons­ti­schen waren sie uns aus­ge­lie­fert, ohne auch nur annä­hernd die Zusam­men­hän­ge durch­schaut zu haben. Für ihr Kind bedeu­te­te es den siche­ren Tod“, so Ever­ett. Durch die „vor­ge­gau­kel­te Ver­hü­tungs­si­cher­heit“ wer­de in den Köp­fen der jun­gen Men­schen eine „Ver­hü­tungs­men­ta­li­tät“ ver­an­kert, die vor allem einen, „und zwar genau den gewünsch­ten Effekt“ habe, daß die jun­gen Mäd­chen „sorg­lo­ser mit ihrer Sexua­li­tät umge­hen und berei­ter sind, mehr und wech­seln­de Sexu­al­kon­tak­te zu haben als Mäd­chen, die kei­ne Pil­le nehmen“.

Komplize Schulsexualerziehung

Das habe den Abtrei­bern und ihrem Geschäfts­mo­dell aber noch nicht gereicht: „Wir ver­brei­te­ten — und das geschieht heu­te nicht anders — gezielt einen Typ von Pil­le, von der wir genau wuß­ten, daß ihre Erfolgs­quo­te am gering­sten war. Dank der Kom­pli­zen­schaft der Schul­se­xu­al­erzie­hung, mit der die Jugend­li­chen bereits einer Gehirn­wä­sche unter­zo­gen waren, war es dann für unser geschul­tes Per­so­nal ein Leich­tes, ja gera­de­zu etwas ‚Natür­li­ches‘, den schwan­ge­ren Mäd­chen die Abtrei­bung als ein­zi­ge, beste und schnell­ste ‚Lösung‘ anzu­bie­ten“, so Ever­ett. Ein min­der­jäh­ri­ges Mäd­chen ließ sogar neun Abtrei­bun­gen in einer von Ever­ett gelei­te­ten Kli­ni­ken durchführen.

„Sobald das Tele­fon klin­gel­te, stan­den wir bereit. Wir hat­ten unser Per­so­nal prä­zi­se nach Mar­ke­ting­stra­te­gien geschult, um alle Beden­ken gegen eine Abtrei­bung zu zer­streu­en. Wir ver­kauf­ten die Abtrei­bung  wie irgend­ein ein ande­res Pro­dukt durch Telemarketing.“

Appell an Eltern: „Sexualkundeunterricht kontrollieren und Widerstand leisten“

Heu­te appel­liert Carol Ever­ett auf­grund ihres Insi­der­wis­sens an Eltern, Groß­el­tern und alle Erzie­hungs­be­rech­tig­ten, „wach­sam“ zu kon­trol­lie­ren, was den Kin­dern und Enkel­kin­dern an den Schu­len unter­rich­tet wird. „Ich for­de­re sie auf, in die öffent­li­chen Biblio­the­ken und Schu­len zu gehen und zu über­prü­fen, wel­che Bücher, wel­ches Mate­ri­al und wel­che Inhal­te im Sexu­al­kun­de­un­ter­richt ver­wen­det wer­den. Prü­fen sie, wel­che Sexu­al­auf­klä­rungs­kam­pa­gnen von exter­nen Ein­rich­tun­gen oder Grup­pen an den Schu­len durch­ge­führt wer­den und lei­sten sie Wider­stand gegen eine Früh­se­xua­li­sie­rung ihrer Kin­der und gegen die Ver­hü­tungs- und Abtrei­bungs­pro­pa­gan­da. Beden­ken sie immer, daß die Ver­hü­tungs­men­ta­li­tät nicht wie behaup­tet zur Ver­hin­de­rung der Abtrei­bung, son­dern als Vor­stu­fe zur Abtrei­bungs­men­ta­li­tät gedacht ist.“ Die­se Kon­trol­le nicht durch­zu­füh­ren und kei­nen Wider­stand zu lei­sten, set­ze die jun­gen Genera­tio­nen größ­ten Gefah­ren aus, „töd­li­chen Gefah­ren“, so Everett.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Cor­ris­pon­den­za Romana

12 Kommentare

  1. S.E. Weih­bi­schof Laun über den MASSENMORD an unge­bo­re­nen beseel­ten Kindern:
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    „Ein Hass, eine Blut­runst, die aus der Höl­le kommt“
    .
    Holo­caust wird längst vom BABY­coast in den Schat­ten gestellt !
    .
    „Eichmann’sche“ Bilanz;
    ERMORDETE unge­bo­re­ne beseel­te Kinder:
    .
    — stünd­lich in der EU 138 MORDE
    — täg­lich in der EU 3’309 MORDE
    — jeden Werk­tag in der BRD über 1000 MORDE
    — jähr­lich in New York MORDRATE von 43 %
    — jähr­lich in den USA 1’500’000 MORDE
    — jähr­lich im staats­ver­bre­che­ri­schen Chi­na; 13’ 000’ 000 MORDE
    — welt­weit jähr­lich weit über 50’ 000’ 000 MORDE
    .
    IN EINEM JAHR MEHR als DER GESAMTE 2. Welt­krieg in sie­ben Jah­ren an Todes­op­fern gefor­dert hat…
    der „drit­te Welt­krieg“ mor­det jähr­lich mehr als 50 Mil­lio­nen unge­bo­re­ne beseel­te Kin­der ( mit Dun­kel­zif­fer noch weit mehr )
    .
    Mar­tin Hoh­mann über die „huma­ne“ Heu­che­lei; gera­de jene „Gut­men­schen“ betref­fend, die durch see­ken­ver­schmut­zen­de „Sexu­al­auf­klä­rung“ den Pro­pa­gan­da­keim legen für den spä­te­ren „Trans­port des unge­bo­re­nen beseel­ten Kin­des“ durch die Mut­ter zu den neon­be­leuch­te­ten Ver­nich­tungs­ram­pen ( auch „Kli­ni­ken“ genannt).
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    „Neben­bei gefragt: Wie soll man Befür­wor­tern der Abtrei­bungs­ge­walt ihre stets erho­be­ne For­de­rung nach sen­si­blem, gewalt­frei­em Umgang mit Mensch und Umwelt glauben?
    Das ist dop­pel­ter Stan­dard und rein­ste Heuchelei.
    Fazit: Die Abtrei­bung hat eine staat­lich geför­der­te insti­tu­tio­na­li­sier­te BRUTALITÄT erzeugt.“
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    Die bru­ta­le „huma­ne“ Kul­tur des Todes:
    Sel­te­ne Beer­di­gung ( denn in der Regel zer­stückelt im Müll „ent­sorgt“ ) eines ermor­de­ten unge­bo­re­nen beseel­ten Kindes:
    http://www.lifesitenews.com/news/photo-late-term-aborted-baby-lies-in-open-casket-at-city-hall-funeral

    Das bewuss­te „Demon­strie­ren für Abtrei­bung“ geht nicht ohne den erreich­ten Zustand der Gewis­sen­lo­sig­keit, zumal in das Gewis­sen – wel­ches frei­lich durch die Leh­re der Kir­che geformt wer­den muss, um rich­tig urtei­len zu kön­nen – die Geset­ze Got­tes ein­ge­schrie­ben sind. „Du sollst nicht töten“. Fol­gen­de Auf­li­stung der immer per­fi­de­ren „huma­nen“ Ver­nich­tungs­me­tho­den spre­chen für sich. Es beginnt mit dem Film „der stum­me Schrei“ von Nathan­son, einem der ersten Abtrei­ber, der sich danach zum katho­li­schen Glau­ben bekehrt hat und bis zu sei­nem Lebens­en­de vehe­ment gegen Abtrei­bung gekämpft hat.
    ( Bit­te beach­ten: Die­ser Film und die wei­ter unten gezeig­ten Bil­der zei­gen die Rea­li­tät der grau­sa­men Bar­ba­rei der Abtrei­bung und kön­nen bei weni­ger gefe­stig­ten See­len schockie­rend wirken !)

    http://www.mamma.ch/gut-zu-wissen/was-abtreibung-einem-baby-antut/

  2. Mei­nes Erach­tens ist es aber uner­läss­lich sel­ber auch wirk­lich pro life zu sein, also ganz kon­kret, als guter Katho­lik, der selbst­ver­ständ­lich gegen Abtrei­bung ist, dann nicht beim Ver­mie­ter Sturm zu klin­geln, wenn in der Woh­nung obern­drü­ber die nicht­ab­ge­trie­be­nen Kin­der das tun, wes­we­gen Kin­der schwer unbe­liebt sind, näm­lich Krach und Radau machen.
    Oder der jun­gen oder nicht mehr ganz so jun­gen Frau in der Ver­wandt­schaft mit Rat, Tat und Geld unter die Arme zu grei­fen, wenn sie sich den­noch zum drit­ten Kind druch­ge­run­gen hat, anstatt am Fami­li­en­kaf­fee­tisch zum Geburts­tag der Groß­mutter, genüss­lich auf ihr rum­zu­hacken, weil die Kin­der das Tisch­tuch mit Kuchen­krüm­meln u.ä ver­saut haben.
    Wei­ter soll­te auch eine Pfarr­ge­mein­de damit leben kön­nen, dass die nicht­ab­ge­trie­be­nen Kin­der die zu Chri­stus gebracht wer­den, eben hör­bar sind.
    Kurz man darf nicht die noch eine Ebe­ne unter allem Mar­ke­ting lie­gen­de Wahr­heit igno­rie­ren, dass Kin­der anstren­gend sind, das Ja zum Kind die Mut­ter (und auch den Vater) min­de­stens 20 Jah­re lang bin­den und Kin­der eben Unord­nung und Radau machen, dazu die Kin­der von heu­te vor der gewal­ti­gen Auf­ga­be ste­hen, die Fol­gen unse­res hem­mung­lo­sen Ego­is­mus auszubaden!
    Man muss sich näm­lich auch fra­gen, war­um die Abtrei­be­rei, die tief gegen die Natur ist, auf so flä­chen­decken­de Zustim­mung gesto­ßen ist und der Wider­stand der Kir­chen die bis 1932 (wo die ersten ame­ri­ka­ni­schen Sek­ten ein­knick­ten) geschlos­sen gegen Ver­hü­tung waren, in nur ein paar Jahr­zehn­ten, völ­lig sich in Luft auflöste.
    Wir müs­sen begrei­fen, dass Kin­der schön sind, die Zukunft eines Vol­kes und­so wei­ter, aber auch anstren­gend und da ein­fach mit­hel­fen, anstatt immer nur die Eltern anzumeckern.

    • Etwas Geschrei und son­sti­ge für Erwach­se­ne ärger­li­che Ver­hal­tens­wei­sen sind bei Kin­dern nor­mal. Aller­dings soll­ten die Eltern ab einem Alter von zwei bis drei Jah­ren ihrem Nach­wuchs kla­re Gren­zen auf­zei­gen. Daß eben in der Öffent­lich­keit Dau­er­ge­schrei wie am Spieß voll­kom­men unan­ge­bracht ist. Zum Dasein eines guten Chri­sten gehört es ja bekannt­lich, sei­ne Trie­be im Griff zu haben. Dies­be­züg­lich hat die Erzie­hung viel zu lei­sten. Denn bei Erwach­se­nen gibt es die sehr häu­fi­ge Kor­re­la­ti­on, daß die größ­ten Trotz­köp­fe, die mei­nen, ihre Trieb­haf­tig­keit höher als die Rück­sicht auf Mit­men­schen bewer­ten zu müs­sen, fast durch­gän­gig Agno­sti­ker, Athe­isten und gar Schlim­me­res sind.

      • Sehen sie Clod­wig und wennS­sie der jun­gen, unsi­che­ren Mut­ter aus der Nach­bar­schaft gegen­über so auf­tre­ten, dann ermun­tern sie die bestimmt nicht zum „Ja zum wei­te­ren Kind“.
        Son­dern rei­hen sich ein in die Pha­lanx der­je­ni­gen die den Leu­ten sug­ge­riert „Eh zu kom­pli­ziert mit den Kin­dern, bes­ser abtreiben!“

      • Als eine bös­ar­ti­ge Unter­stel­lung emp­fin­de ich es, mir vor­zu­wer­fen, ich wür­de bil­li­gend Abtrei­bun­gen in Kauf neh­men. Man hat ganz sicher nicht jede ver­fehl­te Erzie­hung von Kin­dern hin­zu­neh­men. Alle kirch­lich geneh­mig­ten Wer­ke über Ehe und Kin­der sagen ganz klar, daß der Nach­wuchs mit größ­ter Sorg­falt erzo­gen wer­den muß.

      • @Chlodwig:

        Haben Sie Kinder?
        Ich muss­te mit sol­chen Psy­cho­pa­then­nach­barn auf­wach­sen, die uns regel­recht das Kind­sein verboten.

        Klei­ne Kin­der äußern sich of in Geschrei und testen vie­le Din­ge auch dadurch aus. Außer­dem gibt es ver­schie­de­ne Kin­der­ty­pen, die einen sind halt lei­se, die ande­ren sehr temperamentvoll.
        Oft sind Din­ge, die Erwach­se­nen banal vor­kom­men, für Kin­der eine Qual, die sie dann im Schrei­en äußern.Was kei­ne Nicht­set­zung von Gren­zen recht­fer­tigt. Aber lei­se Kin­der gibts eben nicht auf Knopfdruck. 

        Das ist dann eh am schön­sten: Wenn die Vie­cher bel­len dür­fen, die Kin­der aber lei­se wie tot sein müssen.

      • @ Clod­wig ich glau­be Ihnen schon dass Sie gegen Abtrei­bung sind.
        Mög­li­cher­wei­se unter­stüt­zen Sie auch löb­li­cher­wei­se Orga­ni­sa­tio­nen, die sich da enga­gie­ren und beten auch flei­ßig gegen das Über der Abtreibung.
        Nur begrei­fen Sie nicht, dass auch gro­ße Übel aus klei­nen Anfän­gen resul­tie­ren und das Kli­ma in Deutsch­land halt schon immer und ewig Kin­der­feind­lich ist, weil die lie­ben Klei­nen halt Dreck, Unord­nung und Radau machen, was die Deut­schen nicht mögen.
        Abtrei­bungs- und Ver­hü­tungs­men­ta­li­tät fällt nicht vom Him­mel, aber wir las­sen es jetzt an die­ser Stel­le, nur eins noch:
        Stel­len Sie sich vor:
        Zu ihnen in den Got­tes­dienst kommt ein ver­schwitz­tes, abge­hetz­tes Paar mit Kind.
        Der Mann bedeu­tend älter, als die blut­jun­ge (viel zu jun­ge) Frau.
        Dabei haben die bei­den ein klei­nes Kind, gera­de mal ein paar Wochen alt.
        Kam sitzt die Fami­lie in der Kir­chen­bank schla­fen Mann und Frau ein, bei­de leh­nen sich anein­an­der und man sieht ihnen an, das sie sehr fer­tig sind. Das Kind hat­ten sie vor­her noch auf den Boden gelegt. das Kind das beim betre­ten der Kir­che echt einen ver­schreck­ten Ein­druck mach­te, fängt nun an zu schreien!
        Die erschöpf­ten Eltern reagie­ren über­haupt nicht.
        Was wür­den sie tun?

  3. Die Mör­der und Gen­der-Ideo­lo­gen üben ja Zen­sur in der Öffent­lich­keit aus, sie­he der Fall Hei­bel in Rheinland-Pfalz.
    Daher auch die Mor­de und Abtrei­bun­gen, die ent­ge­gen der „Sta­ti­stik“ (wie war das noch ein­mal bei Win­s­ton Chur­chill?) rasant anstei­gen, da nicht jede Abtrei­bung mehr gemel­det wird, son­dern vie­le OHNE MELDUNG VON DEN KLINIKCHEFS GEDULDET UND IGNORIERT WERDEN. So FLIE­ßEN DANN SCHWARZE SOZIALVERSICHERUNGSKASSENGELDER in die Hän­de der Kli­ni­ken, Geld, das vor­her unter Zuhil­fe­nah­me der Steu­er­hin­ter­zie­hung dem Staat vor­ent­hal­ten wur­de. Wie war der Rat von Mark. W. Felt „Fol­low the trace of the money“
    So ist es eben in der FREIHEITLICH-DEMOKRATISCHEN GRUNDORDNUNG DER NWO (übri­gens auch der Name eines Wrest­ling­klün­gels im Pro­fi-Wrest­ling der USA!)!
    SACRATISSIMA SANCTA TRINITAS, MISERERE NOBIS!!

  4. Es ist ein viel­fäl­ti­ger Teu­fels­kreis, der eigent­lich schon vor Jahr­hu­der­ten, auf jeden Fall aber vor vie­len Jahr­zehn­ten begann !
    Ich bin noch Pro­te­stant und wer­de kon­ver­tie­ren, auch wenn sehr vie­le Prie­ster alles tun, um an Heu­che­lei und Gott­lo­sig­keit den Pro­te­stan­ti­schen Pasto­ren gleich zu wer­den, und ihre Scha­fe mit in den Abgrund zu ziehen!
    Ein­ser­seits wur­den die Eltern syste­ma­tisch unfä­hig gemacht, ihre Kin­der zu erzie­hen, es fing prak­tisch schon mit Mar­tin Luther an, der „lie­ber ein totes, als ein unge­zo­ge­nes“ Kind haben woll­te (dies habe ich in einem von Luther wohl­wol­lend schrei­ben­dem Buch gele­sen). Dies sag­te er über sei­nen älte­sten Sohn im Grund­schul­al­ter. Er sag­te nicht etwa unzüch­tig oder gott­los, nein, ungezogen!
    Der Pro­te­stan­tis­mus hat die Men­schen von Gott und so auch unter­ein­an­der ent­frem­det, was, wie im 30 Jäh­ri­gen Krieg, ein unglaub­li­ches, ver­hee­ren­des, unfass­ba­res Hass­po­ten­ti­al auf­ge­staut und frei­ge­setzt hat. So muss­te die Auf­klä­rung zunächst wie eine Befrei­ung erscheinen,da es bes­ser schien es gäbe kei­nen Gott, als einen wie den der Pro­te­stan­ten: DER PROTESTANTENGOTT IST DER SATAN, sonst wäre der GOTT JHWH, der Vater unse­res Her­ren Jesus Chri­stus schi­zo­phren. Und das ist ausgeschlossen!
    Doch dann hat­ten die Men­schen gar nichts mehr, auf­grund der wei­te­ren Ent­frem­dung von Gott Mensch, wan­del­te sich der Ver­such der Iden­ti­täts­fin­dung in Agres­si­on gegen alles, was im Natio­na­lis­mus und auch einer tie­fen Kalt­her­zig­keit in der Fami­lie Aus­druck fand!
    Wer sein Kind getö­tet hat­te, muss­te in Eng­land Ende des 19 Jh. ca. 250 Dol­lar Sra­fe zah­len! So muss­te Libe­ra­li­tät wie eine Befrei­ung wirken.
    Der erste WK. besei­tig­te dann die letz­te Hemm­schwel­le für libe­ra­le Ideen, auch die damit ver­bun­de­ne Halt­lo­sig­keit fach­te die Sehn­sucht nach einem star­ken Füh­rer an, was u.a. ein Grund für die Schwung­kraft Hit­lers war!
    Als der zwei­te WK. nun zu Ende war, stand den libe­ra­len Ideen nichts mehr im Weg, da es nun ein leich­tes war für alles, was an Unge­heu­rem gesche­hen war, Kada­ver­ge­hor­sam, Gewalt, zu gro­ße Stren­ge und Här­te und blin­den Auto­ri­täts­glau­ben ver­ant­wort­lich zu machen! (Das prak­tisch der Sozia­lis­mus, also eigent­lich das Gegen­teil der Fall war, woll­te kei­ner der Pro­kom­mu­ni­sti­schen Allier­ten durch­kom­men las­sen, und auch war es sehr schwer in all der Haltllo­sig­keit und den Trau­ma­ta einen roten Faden zu fin­den und die­sen zu ver­fol­gen, und selbst wenn einer das konn­te, hat­te wohl kaum einer den Nerv dazu die logi­schen Schlüs­se dar­aus zu ziehen).
    Die letz­te Basti­on, katho­li­sche Kir­che, die bis dahin noch am wenig­sten von die­sem seit Jahr­hun­der­ten dre­hen­den Teu­fels­kreis betrof­fen war, knick­te mit dem zwei­ten vati­kan­schen Kon­zil ein, nun gibt es kei­ne grö­ße­re Insti­tu­ti­on mehr, die einen davor wirk­lich wirk­sam schützt, man kann nur sehen, dass man sich die letz­ten Reste davon sucht, und ver­sucht die­se zu unter­stüt­zen. Denn jetzt sind die Zustän­de, um auf die Kin­der­er­zie­hung, bzw. Abtrei­bung zurück zu kom­men fol­gen­der­ma­ßen: (Näch­ster Kommentar

    • Auf­grund der Ent­frem­dung von unse­rem Gott JHWH und der Jung­frau Maria wur­de die Fähig­keit zur Müt­ter­lich­keit schon ein­mal stark eingschränkt!
      Durch die Auf­klä­rung und die libe­ra­len Ideen und die begin­nen­de Eman­zi­pa­ti­on wur­de die­se Ent­frem­dung von Mut­ter und Kind noch ein­mal ver­stärkt. Der Sozia­lis­mus und die damit ein­her­ge­hen­de Ver­wi­schung der von Gott gege­be­nen Geschlech­ter­rol­len und das geziel­te ent­zwei­en der Fami­lie von ein­an­der, um die Men­schen bes­ser lenk­bar zu machen ver­stärk­te das alles noch ein­mal, ja es begann der Punkt, an dem sich die Müt­ter, die sich an die­ses Geschlechts­bild hiel­ten, recht­fer­ti­gen mussten.
      Nach­dem im ersten und zwei­ten Welt­krieg die Ent­frem­dung noch ein­mal gründ­lich ver­stärkt wor­den war, war dann die Stun­de der Libe­ra­len, die die­sen gott­ver­las­se­nen Zustand als Fort­schritt, als Befrei­ung anprie­sen, und so vie­len, die vor­her unglück­lich gewe­sen waren, ein gewis­ses Selbst­wert­ge­fühl gaben, und die, die es nicht waren, wei­ter an den Rand dräng­ten und immer mehr in die Posi­ti­on ver­setz­ten, sich für Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten, wie z.B. das Recht, sein Kind für eine anti­so­zia­le Unge­zo­gen­heit, auch mit Schlä­gen zu stra­fen, recht­fer­ti­gen zu müs­sen. Wie viel schö­ner war es dann doch, dass Kind sich selbst zu über­las­sen, auf die Aut­ho­ri­tä­ten die ver­such­ten Gren­zen zu set­zen zu schimp­fen, und sich, wäh­rend man sei­nen hem­mungs­lo­sen Ego­is­mus und Gleich­güll­tig­keit, ja Hart­her­zig­keit frei­en Lauf ließ, als etwas bes­se­res zu füh­len als die, die sich die­ser Libe­ra­li­täts­wel­le ver­such­ten zu ver­wei­gern und Gren­zen setz­ten. Die nun fol­gen­den Genera­ti­on, wozu ich jetzt die Kin­der der 68er zäh­le also die, die zwi­schen 1960 und 75 gebo­ren sind, kann­ten nichts ande­res mehr von eige­nem Erle­ben, son­dern nur noch Bruch­stück­haft und aus Erzäh­lun­gen. Sie kann­ten nur noch das Prin­zip der Selbst­ver­wirk­li­chung, und waren eine leich­te und wil­li­ge Beu­te für alle, die aus den ent­hemm­ten Lüsten ein Geschäft machen woll­ten. Nun war und ist nichts mehr da, was sich nicht in Schall und Rauch auf­löst, nicht ein­mal etwas, wor­an man sich ori­en­tie­ren kann, um über­haupt noch zu unter­schei­den was gut und rich­tig, was Lie­be und Güte, bzw. Bos­heit und Aggres­si­on ist. Die Müt­ter wis­sen nichts mehr mit ihren Kin­dern anzu­fan­gen, die Kin­der sind, gera­de wenn sie aus struk­tu­rier­ten Ver­hält­nis­sen kom­men immer in der Posi­ti­on, sich recht­fer­ti­gen zu müs­sen, und geball­ter Aggres­si­on aus­ge­setzt (ich war eines von die­sen Kin­dern, Jesus Chri­stus muss­te mich ret­ten) jedes Kind ist zig Ver­su­chun­gen aus­ge­setzt, den Eltern ist es ver­bo­ten, ihnen Gren­zen zu set­zen, für Klei­nig­kei­ten wie einen Klaps, muss man sich recht­fer­ti­gen, sie haben kei­nen Ort mehr, wo sie wirk­lich sicher und dau­er­haft blei­ben können.
      Um aus die­sem Teu­fels­kreis wirk­lich zu ent­kom­men gibt es nur eine Mög­lich­keit: Der alte Mensch, der die­se Jahr­hun­der­te­lan­ge Ver­füh­rung in sich trägt, muss ster­ben, und durch unsern Herrn und mit unse­rem Herrn und in unserm Her­ren Jesus Chri­stus wie­der­ge­bo­ren werden!!!

  5. Sehr gut nur eine klei­ne Korrektur!
    man muss sehen, dass nach 45 schwer trau­ma­ti­sier­te Eltern, sprich Erwach­se­ne (beschrän­ke mich auf D, aber woan­ders war es auch nicht bes­ser) da waren.
    Es waren ja nicht nur Juden in den Lagern gelan­det und auch die, die ein­fach mit­ge­tan hat­ten, hat­ten Schuld, schwe­re Schuld auf sich gela­den und es ist ja so, dass die Sün­de nicht nur das Opfer ver­letzt, son­dern auch den Tätern, dann die Bom­ben­näch­te, die Ver­trei­bun­gen und das Erle­ben der Mas­sen­ver­ge­wal­ti­gun­gen durch rus­si­sche und franz Sol­da­ten, auch wenn es in den Zonen wo Ame­ri­ka­ner und Bri­ten waren, mehr auf dem Prin­zip der Frei­wil­lig­keit beruh­te, so waren das schon har­te Zei­ten, gera­de für die Frauen!
    Die Män­ner waren ent­we­der tot, oder ver­letzt oder in Kreigsge­fan­gen­schaft und als sie ent­las­sen wur­den eben fer­tig mit der Welt.
    (man ver­ste­he mich rich­tig ich fin­de und fand es gut und rich­tig, dass man die Nazis bekämpft hat, und fin­de man hät­te das frü­her machen sol­len, das ist nicht mein Punkt, aber man muss sehen was es mit den Leu­ten (denen ja zum größ­ten Teil der Durch­blick gefehlt hat und als sie dann gewahr wur­den, was eigent­lich da läuft, saß die Dik­ta­tur fest im Sat­tel und ja es ist leicht vom war­men Ses­sel anno 2014 aus, den feh­len­den Wider­stand zu bemängeln)
    Die­se Leu­te hiel­ten sich krampf­haft an den Foma­lien fest (was man durch­aus ver­ste­hen kann) udn erzo­gen ihre Kin­der sehr streng, Die Kin­der waren natür­lich schwer trau­ma­ti­siert, man beden­ke was es für ein Klein­kind bedeu­tet tage­lang zu Fuß von Pom­mern nach hier unter­wegs zu sein, oder selbst (wenn die Fami­lie „Glück“ hat­te) tage­lang im Zug zu rei­sen, alle besorgt, alle unter­wegs ins Ungewisse.….….….….….….….
    Man hielt m.E. nach 45 krampf­haft die Fas­sa­de auf­recht, ohne dahin zu kom­men echt zu bereu­en, auch wenn die offi­zi­el­le Reue seit dem sozu­sa­gen poli­tisch ver­ord­net wird, aber das ist ein ande­res Thema.
    Ich glau­be ein­fach dass schon damals die Kir­che ver­sagt haben, indem sie den Men­schen ver­wehr­ten umzu­keh­ren und sich von Chri­stus erlö­sen zu lassen.
    Alle waren ja plötz­lich schon immer dagegen.
    Von daher ist es kein Wun­der, dass die dama­li­ge Schuld mitt­ler­wei­le zum Gespenst gewor­den ist, das den Blick auf die gesell­schaft­li­chen Rea­li­tä­ten ver­stellt und auch, was die Kin­der angeht, sel­bi­ge sich irgend­wann gewehrt haben und sich die gan­ze auf­ge­stau­te, aus der Unter­drückung der Kind­heit gebo­re­ne Druck in den 68 mas­siv ent­la­den hat.

    Das danach kei­ner mehr auf die Idee kam, einen neu­en Damm zu bau­en, gehört zum Dra­ma dazu.
    Ich den­ke ein­fach, Kin­der sind die Zukunft eines Men­schen, eines Vol­kes und der Welt (ist ja logisch). Im Grun­de tref­fen sich in der Abtrei­bungs­hal­tung ein tie­fes Miss­trau­en, gegen das Kön­nen der Men­schen (im Grun­de geht es uns bes­ser als je zuvor, und Din­ge die bis ca 1930 ein mas­si­ves Pro­blem dar­stell­ten, sozia­le Bedin­gun­gen, Medi­zin, sind defi­ni­tiv kei­ne mehr, aber wir trau­en dem Frie­den nicht, was im Grun­de die Wahl­er­fol­ge der Öko­par­tei­en erklärt)

  6. Fort­set­zung
    .Grun­de tref­fen sich in der Abtrei­bungs­hal­tung ein tie­fes Miss­trau­en, gegen das Kön­nen der Men­schen. und der übli­che Ego­is­mus der Men­schen zusammen.
    Das Gan­ze wird ver­stärkt durch die Ideen, das man den neu­en Men­schen doch bau­en könn­te und das Luther­sche Gepolter.
    Wobei man bei Luther sehen muss, dass er sel­ber ja auch so super­streng erzo­gen wur­de, dass man auch ihm zumin­dest dafür mil­dern­de Umstän­de ein­räu­men muss.

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