Reinhard Marx wurde zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt

Bei ihrer Früh­jahrs­voll­ver­samm­lung in Mün­ster wähl­ten die deut­schen Bischö­fe den 60-Jäh­ri­gen zum Nach­fol­ger von Robert Zollitsch.

5 Kommentare

  1. Nun ja. Die­sem Marx fin­det zumin­dest Herr Draghi gut. Kann nicht schlim­mer sein als Herr Zollitsch, der zwei Mil­lio­nen Wäh­ler einer bösen Par­tei ver­bal vor der BTW exkom­mu­ni­zier­te, weil sie gegen das 11. Gebot ver­sto­ßen haben — „Du sollst an den Euro glau­ben“.
    Die deut­sche Amts­kir­che — eine Art spi­ri­tu­el­ler öffent­li­cher Rund­funk. Öde, ver­welt­licht und nur über Zwangs­bei­trä­ge zu finan­zie­ren.

  2. Letz­tens bei der Ver­ab­schie­dung des Köl­ner Erz­bi­schofs Joa­chim Meis­ner hat­te ich die Mög­lich­keit Marx und Zollitsch im Fern­se­hen zu sehen. Marx hat wie­der ein­mal durch Schla­fen geglänzt und Zollitsch mit der Teu­fels­kral­le als Geste wäh­rend sei­ner Rede.

    In der Phoe­nix-Sen­dung „Tache­les“ dann der näch­ste klei­ne Skan­dal, auch wenn es eine evan­ge­li­sche Talk­sen­dung war. Der grü­ne Poli­ti­ker Beck, der mein­te, die Rech­te der Pro­sti­tu­ier­ten gehör­ten gestärkt, nicht Pro­sti­tu­ti­on abge­schafft. Typisch links sei­ne Art, nie­man­den zu Wort kom­men zu las­sen, der nicht sei­ner Mei­nung war.

    Für mich ist bei­des ein Vor­zei­chen für Schlim­me­res, das unse­rer katho­li­schen Kir­che bevor­steht.

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