Bartholomäus I.: Hagia Sophia wieder für christliche Liturgie öffnen


(Istan­bul) Der Öku­me­ni­sche Patri­arch von Kon­stan­ti­no­pel, Bar­tho­lo­mä­us I. sprach vor einer Grup­pe von Wis­sen­schaft­lern, die den Pha­nar besuch­ten, ein kla­res Nein zu einer Umwand­lung der Hagia Sophia in eine Moschee aus. Statt des­sen for­der­te er, daß die einst präch­tig­ste Kir­che des Ostens, die mehr als 1000 Jah­re Kathe­dral­kir­che des Patri­ar­chen war, wie­der für die christ­li­che Lit­ur­gie geöff­net wird. Wört­lich sag­te der Patri­arch: „Die Hagia Sophia wur­de erbaut, um Zeug­nis für den christ­li­chen Glau­ben abzu­le­gen. Wenn sie dem reli­giö­sen Kul­tus zurück­ge­ge­ben wer­den soll­te, dann kann das nur der christ­li­che sein“.