„Bitte, trennt mich nicht von meiner Mutter“ — Video für das Leben

Video zeigt Bindung von Mutter und KindEin Video macht im Inter­net die Run­de. Es wur­de auch vom spa­nisch­spra­chi­gen katho­li­schen Inter­net­por­tal Reli­gi­on en Liber­tad ver­öf­fent­licht. Das Video zeigt ein neu­ge­bo­re­nes Kind, das sich nach der Geburt an das Gesicht der Mut­ter klam­mert. Nur die­se Nähe zur Mut­ter gibt ihm Sicher­heit und Trost. Dem Video wur­de daher der Titel „Bit­te, trennt mich nicht von mei­ner Mut­ter“ gege­ben.

Ein Kom­men­ta­tor schrieb dazu: „Im Fern­se­hen wer­den uns tag­täg­lich zwei­fel­haf­te und untrag­ba­re Bil­der gezeigt: Gewalt, Skan­da­le, Lüge, Betrug. War­um kön­nen die öffent­lich-recht­li­chen und pri­va­ten Fern­seh­sen­der nicht die­ses Video aus­strah­len. Es zeigt die wun­der­ba­re Rea­li­tät des neu­en Lebens, und natür­li­che Bin­dung zwi­schen Mut­ter und Kind. Ein sol­ches Video kann der Kul­tur des Todes mit ihrer Tötung unge­bo­re­ner Kin­der durch Abtrei­bung allen Wind aus den Segeln neh­men, weil es das Herz anrührt. Doch die Femi­ni­stin­nen, Lin­ken und Libe­ra­len tun alles, um uns sol­che Bil­der im Fern­se­hen vor­zu­ent­hal­ten.“

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Reli­gi­on en Liber­tad

1 Kommentar

  1. Die „Gut­men­schen“ der mör­de­ri­schen Abtrei­bungs­lob­by set­zen alles dar­an, die­se Ein­drücke nicht der brei­ten Öffent­lich­keit zukom­men zu las­sen, wohl­wis­send um die Wirk­sam­keit eines sol­chen Vide­os, denn es ist gleich­sam ein Schlag ins Gesicht der „human links-libe­ra­len“ gei­sti­gen Brand­stif­ter und För­de­rer des Mas­sen­mor­des an unge­bo­re­nen beseel­ten Kin­dern. Mit welch per­fi­der Grau­sam­keit die moder­ne Ver­nich­tungs­ma­schi­ne­rie des Baby-Cau­stes vor­geht, soll anhand der ver­schie­de­nen Metho­den und Mit­tel die­ser Bar­ba­rei auf­ge­führt werden….und die Ver­nich­tungs­ma­sch­ni­ne­rie setzt ganz früh an; bereits bei der von „modern zeit­ge­mä­ssen“ Frau­en gleich­sam wie „Was­ser“ geschluck­ten – skru­pel­los bewor­be­ne und die Umwelt mas­siv schä­di­gen­den – sog. „Pil­le“ und endet bei uner­mess­lich grau­sa­men Metho­den bei fort­ge­schrit­te­ner Schwan­ger­schaft. Die zyni­sche „Pro-choice“ Bezeich­nung gleich­sam als „Aus­wahl“ der MORD-Metho­de ! Hier eine Auf­li­stung des „huma­nen“ Baby-Cau­stes ( ent­nom­men aus der Web­sei­te mamma.ch ):

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    „Die kom­bi­nier­te Pil­le
    Zusam­men­set­zung: *Gesta­gen und *Östro­gen.
    Es gibt die­ses Prä­pa­rat als Ein‑, Zwei- und Drei­pha­sen­pil­len.
    Die Beweg­lich­keit der Eilei­ter, die für den Ei- und Samen­trans­port von Bedeu­tung sind,
    wird ein­ge­schränkt.
    Der Auf­bau der Gebär­mut­ter­schleim­haut wird gestört, so dass sich der Embryo nicht ein­ni­sten kann und stirbt.

    Die Mikro­pil­le ist eine ein­pha­si­ge Wei­ter­ent­wick­lung der kom­bi­nier­ten Pil­le, die deut­lich weni­ger Östro­gen ent­hält.

    Die Mini­pil­le
    Zusam­men­set­zung: *Gesta­gen namens Levon­or­ge­stel.
    Die Mini­pil­le dient der Ver­än­de­rung des Zer­vix­schlei­mes, um die Durch­läs­sig­keit für männ­li­che Samen­zel­len zu erschwe­ren.
    Die Beweg­lich­keit der Eilei­ter, die für den Ei- und Samen­trans­port von Bedeu­tung sind,
    wird ein­ge­schränkt.
    Der Auf­bau der Gebär­mut­ter­schleim­haut wird gestört, so dass sich der Embryo nicht ein­ni­sten kann. Zudem besteht die Gefahr von Eilei­t­er­schwan­ger­schaf­ten.

    Die Pil­le danach
    Zusam­men­set­zung: *Gesta­gen namens Levon­or­ge­stel.
    Die Pil­le danach ist ein hoch­do­sier­tes Hor­mon­prä­pa­rat, das zur Ver­mei­dung einer Schwan­ger­schaft nach einem vor­an­ge­gan­ge­nen Geschlechts­ver­kehr ange­wandt wird.
    Die „Pil­le danach“ hat eine zwei­fa­che Wir­kung:
    Vor dem Eisprung der Frau ver­hin­dert sie den Eisprung (ovu­la­ti­ons­hem­men­de Wir­kung);
    hat der Eisprung der Frau jedoch bereits statt­ge­fun­den
    und ist die Eizel­le von einem Sper­mi­um befruch­tet wor­den,
    ver­hin­dert sie die Ein­ni­stung des Embry­os (nida­ti­ons­hem­men­de Wir­kung) – wirkt also damit früh­ab­trei­bend.

    RU 486 (Mife­pris­ton)
    Zusam­men­set­zung: Anti-Pro­ge­ste­ron.
    Das Schwan­ger­schafts­hor­mon Pro­ge­ste­ron ist für die Ent­wick­lung der Schwan­ger­schaft
    und des Kin­des unab­ding­bar: es berei­tet die Gebär­mut­ter auf die Auf­nah­me
    und Ver­sor­gung des Kin­des vor, senkt die Kon­trak­ti­li­tät der Gebär­mut­ter
    (ver­hin­dert Krämp­fe, die das Kind gefähr­den könn­ten).
    Es festigt den Gebär­mut­ter­hals und ist für den müt­ter­li­chen Kör­per das dau­er­haf­te Signal,
    das Kind zu ver­sor­gen.
    Mife­pris­ton blockiert die Auf­nah­me des Pro­ge­ste­rons durch die Rezep­to­ren (Zel­len in der Gebär­mut­ter),
    so dass das Hor­mon sei­ne Wir­kung in den Zel­len nicht mehr ent­fal­ten kann.
    Die Fol­ge ist, dass die Ver­sor­gung des Kin­des in der Gebär­mut­ter ein­ge­stellt wird.
    Das Kind ver­hun­gert, ver­dur­stet und erstickt qual­voll über den Zeit­raum von meh­re­ren Tagen. Da Mife­pris­ton Gebär­mut­ter­krämp­fe för­dert und den Gebär­mut­ter­hals öff­net und erweicht, kann ausser der Tötung des Kin­des auch gleich die Aus­sto­ssung erfol­gen.

    Spi­ra­le und «Spi­ra­le danach»
    Bei der Spi­ra­le gibt es zwei Ver­sio­nen:
    eine arbei­tet mit der per­ma­nen­ten Frei­set­zung von Hor­mo­nen, die ande­re aus­schliess­lich auf mecha­ni­sche Art und Wei­se.

    Die hor­mo­nel­le Spi­ra­le (z.B. Mirena)
    Zusam­men­set­zung: aus Kunst­stoff mit einem Hor­mon­de­pot, von dem bis zu fünf Jah­re lang regel­mä­ssig eine gerin­ge Dosis Levon­or­ge­st­rel abge­ge­ben wird.
    Die hor­mo­nel­le Spi­ra­le ver­hin­dert den Auf­bau der Gebär­mut­ter­schleim­haut.
    Die Beweg­lich­keit der Sper­mi­en wird behin­dert, der *Zer­vix­schleim ver­dickt und Embryo wird an der Ein­ni­stung gehin­dert; er stirbt.

    Die mecha­ni­sche Spi­ra­le
    Die mecha­nisch wir­ken­de Kup­fer­spi­ra­le kann etwa fünf Jah­re lang ver­wen­det wer­den.
    Sie besteht dar­in, in der Gebär­mut­ter einen Dau­er­reiz aus­zu­lö­sen,
    wodurch die Ein­ni­stung einer befruch­te­ten Eizel­le ver­hin­dert wird.
    Bis zu fünf Tage nach einem Geschlechts­ver­kehr besteht die Mög­lich­keit, die Ein­ni­stung des Embry­os mit Hil­fe der Spi­ra­le zu ver­hin­dern.

    Curet­ta­ge
    Die Curet­ta­ge wird bis zur 12. Schwan­ger­schafts­wo­che ange­wandt.
    Der Embryo wird in der Gebär­mut­ter mit einem chir­ur­gi­schen Instru­ment zer­stückelt
    und dann zusam­men mit dem Anhang­s­ge­we­be mit­tels eines löf­fel­ar­ti­gen Instru­ments (Curet­te) aus­ge­schabt. Vor­her muss der Mut­ter­mund erwei­tert wer­den.

    Saug­cu­ret­ta­ge
    Durch die *Zer­vix wird eine Kanü­le ein­ge­führt,
    durch die unter Erzeu­gung eines sehr hohen Unter­drucks
    das Kind zer­ris­sen und abge­saugt wird.
    Soll­ten beim nach­träg­li­chen Zusam­men­set­zen der Kin­der- und Gewe­be­tei­le Stücke feh­len,
    muss noch eine Curet­ta­ge vor­ge­nom­men wer­den.
    Die Metho­de der Absau­gung bie­tet die Mög­lich­keit, die Embryo­nen wei­ter­zu­ver­wen­den.
    Je nach Grö­sse des Embry­os kann man zu die­sem Zweck durch grö­sse­re Kanü­len dafür sor­gen, dass auch der Kopf des Kin­des hin­durch­passt.

    Manu­el­ler Vaku­um-Aspi­ra­tor (Manu­al Vacu­um-Aspi­ra­tor)
    Wird schon seit 1927 ver­wen­det. Im Gegen­satz zur Saug­cu­ret­ta­ge erfolgt die Absau­gung
    ohne Elek­tri­zi­tät, rein manu­ell durch Erzeu­gung eines mecha­ni­schen Unter­drucks.
    Da kei­ne Nar­ko­se gebraucht wird, kommt das Gerät vor allem in der Drit­ten Welt zum Ein­satz.
    Der Embryo wird prak­tisch unver­sehrt – noch lebend – her­aus­ge­holt, und z.T. sofort wei­ter­ver­wer­tet.

    Erwei­te­rung und Räu­mung (Dila­ta­ti­on and Evacua­ti­on)
    Eine Abtrei­bungs­me­tho­de nach der 12. Woche.
    Zunächst wird der Mut­ter­mund mit z.B. Mife­pris­ton oder Miso­pro­stol erwei­tert und weich gemacht, danach erfolgt die elek­tri­sche Vaku­um-Aspi­ra­ti­on mit Kanü­len bis zu 16 mm Durch­mes­ser unter Zuhil­fe­nah­me einer Geburts­zan­ge.

    Bei der weit ver­brei­te­ten chir­ur­gi­schen Abtrei­bungs­me­tho­de
    „Absau­gen“
    wird das vor­ge­burt­li­che Kind in Stücke geris­sen und abge­saugt.
    Die Absaug­me­tho­de kommt bis etwa zur 14. Schwan­ger­schafts­wo­che zur Anwen­dung.

    Abtrei­bun­gen nach der 14. Woche

    Nach der 14. Schwan­ger­schafts­wo­che wird eine Abtrei­bung übli­cher­wei­se mit
    *Pro­sta­glan­di­nen durch­ge­führt.
    Bei einer ein­ge­lei­te­ten Geburt wer­den zunächst *Pro­sta­glan­di­ne als wehen­för­dern­de Mit­tel gege­ben.
    Das Kind
    wird nach Stun­den ent­we­der tot gebo­ren, vor­her getö­tet –,
    oder falls es die Abtrei­bung über­lebt –, in einen Neben­raum gelegt, bis es stirbt.

    Letz­te­rer Sach­ver­halt ist eine nach Straf­ge­setz­buch Art. 128 (Unter­las­sung der Not­hil­fe) straf­ba­re Hand­lung.
    „Wer einem Men­schen, den er ver­letzt hat, oder einem Men­schen, der in unmit­tel­ba­rer Lebens­ge­fahr schwebt, nicht hilft, obwohl es ihm den Umstän­den nach zuge­mu­tet wer­den könn­te, wer ande­re davon abhält, Not­hil­fe zu lei­sten, oder sie dabei behin­dert, wird mit Frei­heits­stra­fe bis zu drei Jah­ren oder Geld­stra­fe bestraft.“

    Abtrei­bun­gen nach der 20. Woche

    Um zu ver­hin­dern,
    dass Kin­der bei einer ein­ge­lei­te­ten Geburt lebend zur Welt kom­men,
    wer­den sie häu­fig vor­her getö­tet.
    Hier­zu ver­wen­det man ent­we­der Kali­um­chlo­rid,
    das dem Kind direkt ins Herz gespritzt wird,
    oder che­mi­sche Stof­fe wie die Ethacri­d­in­säu­re Riva­nol, ein Des­in­fek­ti­ons­mit­tel, das in die Frucht­bla­se inji­ziert wird,
    um das Kind töd­lich zu ver­ät­zen.
    Es kommt gelb ver­färbt wie eine Zitro­ne auf die Welt.
    Bei einer
    ein­ge­lei­te­ten Geburt wer­den zunächst *Pro­sta­glan­di­ne als wehen­för­dern­de Mit­tel gege­ben.
    Das Kind wird nach Stun­den ent­we­der tot gebo­ren, vor­her getö­tet –
    oder falls es die Abtrei­bung über­lebt –, in eine Decke gewickelt und in einen Neben­raum gelegt, bis es stirbt.
    Bei der
    Sec­tio Par­va wird die Gebär­mut­ter über den Bauch der Mut­ter geöff­net,
    das Kind zunächst getö­tet (mei­stens mit einer Abort­zan­ge) und dann her­aus­ge­holt.
    Bei der
    Par­ti­al Birth Abor­ti­on wird das
    Kind bis zum Kopf gebo­ren,
    dann wird mit einer Sche­re ein Loch in des­sen Kopf gesto­ssen,
    um das Gehirn her­aus­zu­sau­gen. Danach wird die Geburt abge­schlos­sen.
    Die Tötung des Kin­des nach der Geburt kann auch durch
    Deka­pi­ta­ti­on (Abtren­nung des Kop­fes mit einer Sie­bold-Sche­re) oder durch
    Per­fo­ra­ti­on (Durch­sto­ssen der Schä­del­decke) erfol­gen.“
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