Abstimmung über Lunacek-Bericht ohne Debatte?

(Straß­burg) Wie zu erwar­ten war, wur­de der Lun­acek-Bericht, benannt nach der les­bisch-grü­nen Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ten Ulri­ke Lun­acek aus Öster­reich, für 4. Febru­ar auf die Tages­ord­nung des Euro­päi­schen Par­la­ments gesetzt. Auf Drän­gen der lin­ken und links­li­be­ra­len Abge­ord­ne­ten soll der Bericht ohne Debat­te abge­stimmt wer­den. Die Abge­ord­ne­ten und Frak­tio­nen, die poli­tisch den Inhalt des Berichts unter­stüt­zen, zei­gen damit ein erschüt­tern­des Demo­kra­tie­ver­ständ­nis. Die Durch­set­zung einer revo­lu­tio­nä­ren neu­en Gesell­schafts­ord­nung soll mög­lichst unter Aus­schluß der Öffent­lich­keit und ohne jede Dis­kus­si­on vom Euro­päi­schen Par­la­ment beschlos­sen wer­den. So möch­ten es die Homo- und Gender-Ideologen.

 

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