COPE trennt sich von Alberto Garcia — Gotteslästerungen werden gestrichen

Logo der Sendergruppe COPE im Besitz der spanischen Bischöfe(Madrid) Nach Bekannt­wer­den des got­tes­lä­ster­li­chen Skan­dals um einen Mode­ra­tor und Pro­du­zen­ten des spa­ni­schen Jugend­sen­der Mega­starFM und öffent­li­cher Empö­rung reagier­te die Geschäfts­füh­rung der Sen­de­ket­te COPE mit zwei Stel­lung­nah­men. Zum Skan­dal sie­he den Berich Schwer­wie­gen­de Got­tes­lä­ste­rung in Spa­ni­en – Wie reagie­ren die Bischö­fe?

In der ersten, aus­führ­li­chen Erklä­rung bemü­hen sich die Ver­ant­wort­li­chen, das Ver­trau­en zurück­zu­ge­win­nen. Die Erklä­rung strotzt von gut­mensch­li­chen Plat­ti­tü­den. Im Kern beteu­ert sie jedoch, daß die got­tes­lä­ster­li­chen Dar­stel­lun­gen und Aus­sa­gen gesch­lös­cht wer­den.

In der zwei­ten, kur­zen Erklä­rung wird knapp mit­ge­teilt, daß Alber­to Gar­cia, Autor der Got­tes­lä­ste­run­gen, „frei­wil­lig“ auf die Mit­ar­beit beim Sen­der ver­zich­tet und aus der Grup­pe aus­schei­det.

COPE befin­det im Besitz der spa­ni­schen Bischö­fe. Nun wird es an den Bischö­fen lie­gen, ob sie sich mit der Lösung zufrie­den geben.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Gru­po COPE

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