Frohe Weihnachten

Weihnachten 2013

und Frieden den Menschen
auf Erden,
die guten Willens sind

 

Als die Engel sie ver­las­sen hat­ten und in den Him­mel zurück­ge­kehrt waren, sag­ten die Hir­ten zuein­an­der: Kommt, wir gehen nach Bet­le­hem, um das Ereig­nis zu sehen, das uns der Herr ver­kün­den ließ.

So eil­ten sie hin und fan­den Maria und Josef und das Kind, das in der Krip­pe lag.

Als sie es sahen, erzähl­ten sie, was ihnen über die­ses Kind gesagt wor­den war.

Und alle, die es hör­ten, staun­ten über die Wor­te der Hir­ten.

Maria aber bewahr­te alles, was gesche­hen war, in ihrem Her­zen und dach­te dar­über nach.

Die Hir­ten kehr­ten zurück, rühm­ten Gott und prie­sen ihn für das, was sie gehört und gese­hen hat­ten; denn alles war so gewe­sen, wie es ihnen gesagt wor­den war.

 

 

18 Kommentare

  1. Ich wün­sche Sie alle, ein geseg­ne­tes Weih­nachts­fest, und hab mich für alle Mühe herz­lichst zu bedan­ken.

  2. Jetzt ist Weih­nach­ten wie­der vor­bei. Ste­phans­tag.
    Über Fran­zis­kus zu schrei­ben ist eher müßig. Er hät­te wenig­stens die Grü­ße in den Spra­chen der vie­len Völ­ker von sei­j­nen Vor­gän­gern über­neh­men kön­nen. Nicht ein­mal das. Das ist ein rich­ti­ges Armuts­zeug­nis.

    • Er zeigt so wie­der, dass er ja „nur der Bischof von Rom“ ist, des­we­gen auch alles auf ita­lie­nisch (vom Segen mal abge­se­hen). Ich ver­mis­se das „et orbi“. — Mag sein, dass der 25.12. vor­bei ist, aber wir eine gan­ze Oktav Zeit. Die weih­nacht­li­che Zeit endet (nach tra­di­tio­nel­lem Kalen­der) am 13.01. (dem ein­sti­gen Oktav­tag von Epi­pha­nie) mit Tau­fe des Herrn, so „rich­tig“ aber erst am 02.02. Also, 40 Tage Zeit das Geheim­nis der Geburt des Erlö­sers zu betrach­ten und auch zu fei­ern. — Geseg­ne­te Zeit!

      • Bre­chen Sie nicht unnö­ti­ger­wei­se den Stab über den Hei­li­gen Vater: er hat schon klar­ge­macht, dass er nicht im gering­sten Sprach­be­gabt sei (im Bezug auf die Aus­spra­che), so hat er in sei­nem bis­he­ri­gen Pon­ti­fi­kat nur ausser in Latein nur sei­ne Mut­ter­spra­chen Spa­nisch und Ita­lie­nisch gespro­chen.
        Eine Geseg­ne­te Weih­nachts­zeit!

  3. War­um immer die­se lieb­lo­se Kri­tik an Papst Fran­zis­kus? Ich habe die Ver­mu­tung, daß selbst Jesus es heu­te schwer hät­te, wie ja auch zu sei­ner Erden­zeit. Wer sucht, der fin­det immer etwas.
    Allen ein geseg­ne­tes Jahr 2014.

    • Man möge doch bit­te den gegen­wär­ti­gen Papst in kei­ner Wei­se mit Jesus Chri­stus ver­glei­chen. Das geht nun wirk­lich nicht. Mitt­ler­wei­le fragt sich, was der Papst denn eigent­lich kann. Die Theo­lo­gie ist nun sei­ne Sache nicht in dem vom Amt gefor­der­ten Maße. Was er gut kann, ist Gut­gläu­bi­ge in ihrem Glau­ben behar­ren zu las­sen. Was er gut kann, ist Per­so­nen auf Abschie­be­po­sten zu set­zen. Jubel­bei­trä­ge der ein­zig­ar­ti­gen Per­le fin­den wir schon anders­wo.

    • Ich habe schon vor rd.72 J., das war in der HJ, ähn­li­che unsach­li­che Kri­ti­sie­rei am (damal. Papst PIUS XII.) über mich erge­hen las­sen müs­sen. Und nun erge­hen ähn­li­che lieb­lo­se Wor­te über unse­ren Papst Fran­zis­kus. Ich fra­ge mich: machen die­se sich wohl sehr kathol. glau­ben­de Men­schen eigent­li­che kei­ne Gedan­ken und Sor­gen über sich selbst, wenn sie ein­mal ‑nach ihrem Tode- vor Gott ste­hen wer­den und dann für jedes, beson­ders ihre über­heb­li­chen Wor­te, vor IHM zur Rechen­schaft gezo­gen wer­den! Wie wol­len sie dann vor Got­tes Ange­sicht für die­se gei­sti­gen Gift­sprit­zen bestehen wol­len?
      Ich wün­schen allen den Frie­den, Freu­de und befrei­en­de Demut der Weih­nachts­bot­schaft und für das NEUE JAHR 2014 Got­tes Segen!

      • Der Papst übt sein Amt nicht in gehö­ri­ger Form aus. Dafür kön­nen doch Gläu­bi­ge nicht bestraft wer­den. Was die HJ damit zu tun haben soll, ist hier nicht ersicht­lich. Jeden Bezug auf die­se Orga­ni­sa­ti­on wei­se ich hin­sicht­lich mei­ner Aus­füh­run­gen ent­schie­den zurück. Demut gibt es nur in der Wahr­heit, im Übri­gen ist Ihnen ent­gan­gen, dass der Papst selbst zur Kri­tik auf­ruft.

      • Lie­ber Herr Man­del, dan­ke für ihren Kom­men­tar. Ich sehe das auch so!! Die­sen Ralph möch­te ich fra­gen, woher er so genau weiß, daß der Papst sein Amt nicht in gehö­ri­ger Form aus­übt. Wel­chen Maß­stab legt er an? Ja, Kri­tik ist gut und nötig aber auch hier darf Lie­be und Sach­lich­keit nicht feh­len. Wie auf die­sen Sei­ten kri­ti­siert — Gift­sprit­zen- wird,tut rich­tig weh. Über­haupt sind die gan­zen Infor­ma­tio­nen die­ser Inter­net Sei­te haupt­säch­lich nega­tiv geprägt, es gibt soviel Schö­nes und ermu­ti­gen­des in unse­rer Kir­che-unter ande­rem: auch der ordent­li­che Ritus hilft auf dem Wege zum Herrn. Beten wir zu Ihm, der Sei­ne Kir­che liebt und hei­ligt. Den Wün­schen des Herrn Man­del schlie­ße ich mich ger­ne an.

        • Wenn der neu erfun­de­ne Ritus hilft auf dem Weg zum Herrn, dann nur extrem beschwer­lich. Eher über­haupt nicht! In einem Blog kann man kurz und knapp sowie klar die rich­ti­ge Ent­geg­nung auf Ihre Behaup­tung fin­den:

          „War­um der Mensch Emp­fän­ge, Hoch­zeits­fei­ern, Essen mit Freun­den prunk­vol­ler, wür­de­vol­ler gestal­tet und die wesent­lich­ste Fei­er, die Meß­fei­er, pro­fa­niert ist für mich nach wie vor unver­ständ­lich. Besucht man hin­ge­gen eine triden­ti­ni­sche Mes­se, wird man als Christ voll und ganz auf­ge­nom­men. Man fin­det eine Lit­ur­gie, die auf Gott gerich­tet ist, die Anbe­tung nicht nur ermög­licht, son­dern för­dert, und das Pro­fa­ne ver­mei­det. Die triden­ti­ni­sche Mes­se ist nicht nur des­halb die katho­li­sche Mes­se, son­dern vor allem weil sie den katho­li­schen Glau­ben för­dert und ihm nicht im Weg steht.“

          Der Weg zum gan­zen Bei­trag: http://jens-falk.de/blog/leserbrief/

        • Niko­laus kennt noch die hei­le katho­li­sche Kir­che, die mag es sicher hie und dort geben. Der Papst hat sich doch selbst mit aller Macht in den Focus der Betrach­tung gedrängt. Dann mag er sich nicht wun­dern, wenn er auch von Gläu­bi­gen kri­ti­siert wird. Wer von Wagen­knecht, dem BAB-Sän­ger Sound­so­viel und ähn­li­chen Leu­ten hoch­ge­ju­belt wird, muss doch hin­ter­fragt wer­den.

          • Die hei­le katho­li­sche Kir­che gibt es nir­gend­wo, sie bedarf immer wie­der de Heils! Aber sie ist hei­lig, weil sie dem Herrn gehört und er der Hei­li­ge ist. Ich bin mit der triden­ti­ni­schen hl. Mes­se groß gewor­den — aber ich möch­te nie wie­der zu die­ser Form zurück!!!!!!!!!!!!!!!! Die jet­zi­ge Form lässt viel inten­si­ver mit­fei­ern — und übri­gens die alte Form ermög­lich­te uns als Kin­der wäh­rend der Mes­se sehr unan­däch­tig zu sein und „Unfug“ machen, auch unter Auf­sicht der Leh­rer. Nicht immer wie­der so unnö­tig alles kri­ti­sie­ren beson­ders nicht unse­ren — von Gott durch das Kon­kla­ve erwähl­ten Hl. Vater!!!

          • Niko­laus, Ber­go­glio wur­de zwar von den Kar­di­nä­len gewählt, aber ob er wirk­lich von Gott gewollt ist, wird sich in der Zukunft zei­gen. Gegen­wär­tig sieht es aber nicht danach aus. Ein Alex­an­der VI war bestimmt auch nicht Gott gewollt.
            Per Mari­am ad Chri­stum

  4. Und außer­dem, Niko­laus, lässt die alte und all­zeit gül­ti­ge Mes­se viel inten­si­ver mit­fei­ern, weil die­se frei von allem Pro­fa­nen ist, der Ablauf streng ist und somit Miss­bräu­che aus­schließt und dar­aus fol­gend die See­le viel Stär­ker auf Gott aus­rich­tet. Inten­si­ves Mit­fei­ern heißt nicht, mög­lichst viel Dia­log mit dem Prie­ster zu füh­ren oder mög­lichst vie­le Lai­en­dien­ste am Altar aus­zu­üben, son­der den inne­ren Dia­log mit Gott zu suchen, der durch den alten Ritus mit sei­nen vie­len Gebe­ten und Gesän­gen viel bes­ser gefun­den wird, als im oft­mals statt­fin­den­den Geschwätz der neu­en Mes­se . Die Mes­se ist übri­gens wesent­lich älter als das triden­ti­ni­sche Kon­zil und auf die­sem nicht geschaf­fen, son­dern für die Gesamt­kir­che fest­ge­legt wor­den, zum Zweck einer ein­heit­li­chen Glau­bens­leh­re und um lit­ur­gi­schen Wild­wuchs zu ver­mei­den. Aus­nah­men blie­ben eben­falls sehr alte Riten, wie der ambro­sia­ni­sche Ritus im Erz­bis­tum Mai­land. Man könn­te also sagen, dass seit VK II wie­der ein lit­ur­gi­sches Cha­os herrscht, wie vor dem Triden­ti­num, wenn nicht sogar noch ein grö­ße­res Cha­os, da die wenig­sten Prie­ster die neue Mes­se wirk­lich so zele­brie­ren, wie es von Paul VI gewollt wur­de. Die Mes­se der Ver­gan­gen­heit ist die Mes­se der Zukunft, denn die neue hat ihren Zweck nicht erfüllt.
    Per Mari­am ad Chri­stum

    • Denk­ste das wirk­lich ???? Es gibt halt vie­le die das anders erle­ben und durch die jet­zi­ge Form der hl.Messe (es ist kei­ne neue Mes­se) ihre See­le zu Gott erhe­ben und sich gestärkt wis­sen, im All­tag nach Got­tes Gebo­ten zu leben.

  5. Sehr geehr­ter Herr Men­zel,
    jetzt nach Weih­nach­ten schrei­be ich, als (zumin­dest hat mei­ne Fami­lie das immer behaup­tet) direk­te Nach­fah­rin Johan­nes von Bug­en­ha­gens, eines Gefähr­ten Luthers: Lästern Sie bit­te dem engels­glei­chen Schaf­hir­ten Papst Pius XII, dem tap­fe­ren Juden­ret­ter, nicht, indem Sie ihn mit Papst Fran­zis­kus ver­glei­chen.
    Erstens ist die Kri­tik von Ralph nun ganz sicher nicht mit der aus der HJ zu ver­glei­chen, mir lie­gen ent­spre­chen­de Doku­men­te vor, außer­dem lebe ich unter Leu­ten, die zumin­dest in der FDJ waren, was, gera­de was das betrifft, nur par­ti­ell bes­ser ist.
    Und zwei­tens brau­chen Sie sich nur an Maria zu hal­ten um zu sehen, wie ange­bracht sach­li­che, und des­we­gen kla­re Kri­tik an Papst Fran­zis­kus ist. Der seli­ge Papst Pius XII hat ex cathe­dra die Auf­nah­me Mari­as in den Him­mel als Dog­ma ver­kün­det, Papst Fran­zis­kus macht sich über die, die den Ros­ne­kranz für ihn beten, lustig, wie Sie auf katholisches.info nach­le­sen kön­nen!
    Muss ich Ihnen denn sagen was das bedeu­tet?
    Und das es nun defi­ni­tiv äußerst ver­bre­che­ri­sche Päp­ste gab, wie z.B. den Papst Ste­pha­nus, der die Lei­chen­syn­ode durch­ge­führt hat, wird nun von nie­man­dem mehr bestrit­ten.
    Mei­nen Sie, die Kir­che hät­te sich dan­nach rich­ten und ihn nicht kri­ti­sie­ren sol­len?
    Selbst der hei­li­ge Apo­stel­fürst Petrus, der erfüllt war vom hei­li­gen Geist, und freu­dig am Kreuz gestor­ben ist, muss­te vom Apo­stel Pau­lus zurecht­ge­wie­sen wer­den, weil er die Beschnei­dung zur Auf­nah­me­be­din­gung machen woll­te.
    Der Papst ist nur ein Instru­ment Got­tes, nicht Gott sel­ber, und nur unfehl­bar, wenn er ein Dog­ma ex cathe­dra ver­kün­det. Dies hat der seli­ge Papst Pius zuletzt getan, und Sie tun gut dar­an, einem Papst, der über die seli­ge Jung­frau Maria, die Köni­gin des Him­mels sol­ches redet, wie auf katholisches.info häu­fig beschrie­ben, nicht zu trau­en.

    Viel Kraft wün­sche ich Ihnen

  6. Allen wün­sche ich eine geseg­ne­te Weih­nachts­zeit (die ja nach der alten lit­ur­gi­schen Ord­nung noch bis zum 2. Febru­ar anhält), oder bes­ser und rich­ti­ger, die vol­le Weih­nachts­bot­schaft:

    „Ehre sei Gott in der Höhe
    und Frie­de den Men­schen auf Erden,
    die guten Wil­lens sind.“

    Die­se gan­ze Weih­nachts­bot­schaft kann uns zei­gen, wie sehr wir die Vor­aus­set­zun­gen zum Frie­den beach­ten müs­sen; zum Frie­den im Her­zen der ein­zel­nen Men­schen, zum Frie­den in der Fami­lie, in der Gemein­de, in der gan­zen Kir­che und in der gan­zen Welt:

    Zuerst müs­sen wir immer Gott die Ehre geben (Jesus sagt: Suchest zuerst das Reich Got­tes und sei­ne Gerech­tig­keit, alles ande­re wird euch dazu gege­ben wer­den) und dann müs­sen wir — im Geist des gan­zen Evan­ge­li­ums (denn es geht hier ja um die Fro­he Bot­schaft nicht nur des Weih­nachts­evan­ge­li­ums) — uns um den guten Wil­len zu Frie­den und Ein­tracht und Ein­heit — in Wahr­heit und Gerech­tig­keit — nach dem Wil­len Got­tes suchend, bemü­hen.

    Lei­der erlie­gen wir — immer wie­der neu — der Ver­su­chung, die­se Grund­la­gen (und ande­re Grund­la­gen des Evan­ge­li­ums und der Leh­re der Kir­che) nicht zu beach­ten. Und so müs­sen wir uns immer wie­der neu bewusst machen, wie wich­tig es ist, umkehr­be­reit zu sein und dies auch zu leben (z. B.: häu­fi­ge hl. Beich­te). Auch die­se Bereit­schaft wün­sche ich allen hier in die­sem m. E. so wahr­heits­lie­ben­den Por­tal.

    Der Redak­ti­on möch­te ich herz­lich dan­ken, für die Bereit­schaft (fast) kei­ne Zen­sur vor­zu­neh­men und auch sehr unbe­que­me Wort­mel­dun­gen zuzu­las­sen.

    Für das Neue Jahr 2014 wün­sche ich der Redak­ti­on, aber auch den Lesern und Kom­men­tie­rern von gan­zem Her­zen, Got­tes rei­chen Segen, den Schutz der lie­ben Got­tes­mut­ter Maria und die beson­de­re Für­sor­ge des Hei­li­gen Joseph.

    Dan­ke an alle hier für das Bemü­hen, der Wahr­heit und Lie­be in Lie­be und Gerech­tig­keit zum Zeug­nis zu ver­hel­fen.

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