Papst-Zitat des Tages

Rora­te Cà¦li schrieb heu­te: Bei so viel Auf­merk­sam­keit, die das heu­te ver­öf­fent­li­che Inter­view von Papst Fran­zis­kus fin­det, dach­ten wir, wir wür­den vor allem 10 der 12.000 Wör­ter davon tei­len:

„Wenn man zuviel sagt, läuft man Gefahr, miß­ver­stan­den zu wer­den.“ (Papst Fran­zis­kus)

3 Kommentare

  1. Ein „Reform­druck“ wird durch die zumeist lin­ken Medi­en, wel­che im Dien­ste „NWO­ler“ ste­hen, künst­lich erzeugt! Am Ende soll es für Lai­en kei­ne mar­kan­ten Unter­schie­de mehr geben und ev.+kath.Kirche wer­den eine lin­ke Ein­heits­kir­che, wo es über­wie­gend weib­li­che bzw.schwule Pasto­ren usw.gibt. „Normalos“+Familie sind dann „out“! Eine sozia­li­sti­sche, aus­ge­beu­te­te, ver­arm­te und ver­dumm­te Mul­ti­kul­ti- Gesell­schaft nach innen. Ohne kulturelle+nationale Iden­ti­tät. Blo­ße glo­ba­li­sier­te Gojim- Kon­sumskla­ven! Nach innen total­über­wach­ter Sozialismus…und nach außen der Ban­ken­fa­schis­mus der FED-Gold­man-Roth­schild-Rocke­fel­ler-Fami­lie! Die­se hin­ge­gen blei­ben sehr ver­bun­den in ihrem „Glauben“+ihren Traditionen+Prophezeiungen… .

  2. „Wenn man zuviel sagt, läuft man Gefahr, miß­ver­stan­den zu wer­den.“ (Papst Fran­zis­kus)“
    Machen sie sich kei­ne Sor­gen Ber­go­glio. Die unter dem Schutz der Mut­ter Got­tes ste­hen wer­den nichts aber auch gar nichts miß­ver­ste­hen.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

Kommentare sind deaktiviert.