Fatwa in Norwegen, um Christen töten zu können — „Er hat Allah verraten“

Verbrennungen, die Ali, ein zum Christentum konvertierter Moslem in Norwegen erlitt(Oslo) Der ganz nor­ma­le Wahn­sinn der Chri­sten­ver­fol­gung. Ein afgha­ni­scher Flücht­ling, der sich zum Chri­sten­tum bekehr­te, wur­de von soma­li­schen Isla­mi­sten dafür „bestraft“. Alle waren in einem Flücht­lings­heim in Hॠin Nor­we­gen unter­ge­bracht. Die Fra­ge steht schon län­ger unbe­ant­wor­tet im Raum: War­um nimmt die EU Isla­mi­sten als Flücht­lin­ge auf? Isla­mi­sten, die dann durch das euro­päi­sche Sozi­al­sy­stem gestärkt ihren Dschi­had in unse­re Städ­te tra­gen?

In der zehn­ten Fol­ge von Mise­re­re – Ver­folg­te Chri­sten berich­tet Fran­co Molon über Nor­we­gen. Es ist die Nacht des 28. August 2011, als Har­san um sein Leben rennt, mit­ten in Nor­we­gen, wo er sich eigent­lich sicher füh­len soll­te. Er rennt Rich­tung Nà¦rbà¸, des­sen Lich­ter er am Hori­zont sieht. Nach einer Stun­de erreicht er den Stadt­rand. Die gan­ze Zeit wie­der­holt er das Stoß­ge­bet „Herr Jesus Chri­stus, hab Erbar­men mit mir“. Er setzt sich ent­kräf­tet auf eine Park­bank. Es beginnt zu reg­nen. Er fühlt eine unend­li­che Ein­sam­keit. Die Welt scheint für ihn nur aus Flucht zu bestehen. Ein rast­lo­ses Leben ohne Ziel und ohne Frie­den. Die Tali­ban, die sei­ne Fami­lie ermor­det hat­ten. Der bren­nen­de Tank­wa­gen, in dem er die Gren­ze zum Iran über­quer­te. Der dop­pel­te Boden im tür­ki­schen LKW. Wo war sein Platz? Es muß­te doch einen auch für ihn geben.

Aber wohin? Den ein­zi­gen Namen, den er hier kennt, ist der von Gre­the Lind­borg. Sie arbei­tet ehren­amt­lich im Flücht­lings­zen­trum. Von ihr weiß er, daß sie eine Künst­ler­werk­statt in der Orts­mit­te an einem Platz hat. Er macht sich auf den Weg und sucht die Namens­schil­der ab. Schließ­lich fin­det er sie und klin­gelt. Gre­the Lind­borg erzählt er, was vor­ge­fal­len war. Er erzählt vom Poster, das in der Ein­gangs­hal­le des Flücht­lings­la­gers hängt. Es zeigt die Flucht nach Ägyp­ten von Giot­to. Har­san schämt sich. Sein Herr muß­te auch flie­hen, und er jam­mert. Bei die­sen Wor­ten kom­men ihm Trä­nen.

“Ali und ich waren in die Gemein­schafts­kü­che des Asy­lan­ten­heims gegan­gen, um uns einen Kaf­fee zu machen. Dort befan­den sich bereits Soma­lis, alle Mos­lems. Fana­ti­sche Bur­schen. Einer von ihnen ist zu uns gekom­men und woll­te wis­sen, wes­halb wir nicht Rama­dan hal­ten. Wir haben gar nichts gesagt, weil uns sofort klar war, daß er Streit such­te. Er ließ aber nicht locker. Sie wuß­ten, daß Ali und ich getauft waren, daß wir Chri­sten und kei­ne Mos­lems mehr waren. Er begann uns zu beschimp­fen. Er sag­te, wir sei­en abtrün­ni­ge Schwei­ne. Da began­nen auch die ande­ren uns zu beschimp­fen und zu belei­di­gen. Sie schrien, daß wir unse­ren ‚Ver­rat‘ bezah­len müß­ten. Uner ‚Ver­rat‘ ver­lan­ge den Tod. Einer von ihnen sag­te, er habe bereits mit dem Imam gespro­chen und eine Fat­wa erhal­ten, die es ihm erlaubt, uns zu töten. Und genau so wer­de es gesche­hen.

Wir schau­ten schon dau­ernd auf die Tür. Lei­der saßen wir etwas ungün­stig. Den­noch ver­such­ten wir ein­fach zu gehen. Als wir auf­stan­den, began­nen sie uns zu schub­sen und zu sto­ßen. Es ging alles schnell. Dann setz­te es schon Ohr­fei­gen und Schlä­ge. ‚War­um soll ich Euch nicht gleich umbrin­gen?‘, sag­te der eine, der den Streit begon­nen hat­te. Er nahm vom Herd einen Topf mit kochen­dem Was­ser und schüt­tet ihn auf Ali. Dann schlug er mehr­mals mit dem Koch­topf auf Ali ein, der wegen der Ver­bren­nun­gen laut schrie. Und auch ich begann laut zu schrei­en, aus Angst.

Da kamen, Gott sei Dank, nor­we­gi­sche Wach­män­ner her­ein. Die Mos­lems lie­ßen von uns ab. Die Wach­män­ner rie­fen den Not­arzt und die Poli­zei. Ali wur­de sofort ins Kran­ken­haus gebracht. Die Poli­zei ver­hör­te alle ande­ren, die im Raum waren, auch mich. Ich habe der Poli­zei von der Mord­dro­hung und der Aggres­si­on erzählt. Was die Mos­lems erzählt haben, weiß ich nicht. Am Ende for­der­ten uns die Poli­zi­sten ein­fach auf, in unse­re Zim­mer zurück­zu­ge­hen. Ich konn­te es nicht glau­ben. Ich ging kurz auf mein Zim­mer und dann bin ich sofort aus dem Lager geflüch­tet. Die Mos­lems hät­ten mich umge­bracht. Wenn nicht in die­ser Nacht, dann bei näch­ster Gele­gen­heit. Mit der Fat­wa kann jeder Mos­lem zur Lebens­be­dro­hung wer­den.“

Text: Tempi/Giuseppe Nar­di
Bild: Tem­pi

5 Kommentare

  1. Der Westen ist der­zeit eben über­for­dert mit Reli­gi­on.
    a) Für ihn bedeu­tet, Reli­gi­on ist doch egal.
    b) Wenn es jemand aus einer fal­schen Reli­gi­on ernst nimmt, ver­ste­hen sie das nicht. Sie gucken dann lie­ber weg, als Posi­ti­on zu bezie­hen. Sol­len die sich doch gegen­sei­tig umbrin­gen.
    Lei­der eine in jeder Hin­sicht gott­lo­se Mei­nung.

  2. Zäh­len die teils aggres­siv chri­sten­feind­li­chen Anhän­ger der all­ge­mein von Gewalt und Into­le­ranz durch­setz­ten Irr­leh­re Islam
    gem. Papst Fran­zis­kus neu­er­dings nicht auch zu unse­ren angebl. „Brü­dern“ ?

    Fol­gen­de Äusse­run­gen des Pap­stes anl. des Besu­ches einer Flücht­lings­un­ter­kunft in Rom wer­den die bei­den im Arti­kel um ihr Leben fürch­ten­den Chri­sten mit Schrecken auf­neh­men müs­sen:
    -
    „Jeder von euch, lie­be Freun­de, trägt eine Lebens­ge­schich­te mit sich her­um, die von Krie­gen und Kon­flik­ten berich­tet.
    Aber vor allem trägt jeder von euch einen mensch­li­chen und reli­giö­sen Reich­tum mit sich: 
    einen Reich­tum, den es anzu­neh­men, nicht zu fürch­ten gilt. 
    Vie­le von euch sind Mus­li­me oder von ande­ren Reli­gio­nen; 
    ihr kommt aus ganz unter­schied­li­chen Län­dern und Lagen. 
    Wir brau­chen kei­ne Angst vor den Unter­schie­den zu haben! 
    Die Brü­der­lich­keit läßt uns erken­nen, 
    dass die­se Unter­schie­de ein Reich­tum, ein Geschenk für alle sind! 
    Leben wir die Brü­der­lich­keit!

    -

  3. Ach wie gut, dass die­se fried­lie­ben­den mos­le­mi­schen Brü­der und Schwe­stern zu Mil­lio­nen hier­her kom­men. Das berei­chert unse­re rück­stän­di­ge euro­päi­sche Kul­tur unge­mein.

  4. Es ist eine Schan­de, was das gott­lo­se in ganz Euro­pa regie­ren­de Polit­p­re­ka­ri­at mit die­sem Kon­ti­nent anstellt und sei­ne Wer­te in sata­ni­sche ver­kehrt.
    Lest heu­te ria novo­sti Inter­view mit Putin- er benennt es glas­klar.
    Es ist eine Schan­de, dass die­se Art von Kul­tur­be­rei­che­rung beju­belt wird. Nach­dem die dor­ti­gen Staa­ten in Isla­mi­sten­wahn ihrer Frei­heit beraubt wer­den, ist es bei uns wohl genau­so geplant.
    Und das von Leu­ten, die mit “Tole­ranz“ hau­sie­ren gehen.
    Und das schlim­me dar­an: Die Medi­en sind gleich­ge­schal­tet wie in der NS- Zeit und berich­ten dar­über nicht. Lie­gen Zen­su­ren vor oder ist es eige­ne Ver­lo­gen­heit ? ( s. kopp- ver­lag von heu­te: Bun­des­prä­si­dent der Schweiz beklagt gleich­ge­schal­te­te Medi­en )
    Sonn­tag ist Wahl­tag, da wird abge­rech­net !

Kommentare sind deaktiviert.