Hans Küng hofft auf Rehabilitierung

(Han­no­ver) Der Tübin­ger Theo­lo­ge und Kir­chen­kri­ti­ker Hans Küng hofft, von Papst Fran­zis­kus reha­bi­li­tiert zu wer­den. „Es wäre ein Zei­chen für vie­le, daß Unrecht wie­der gut­ge­macht wird“, sag­te der 85-Jäh­ri­ge der Han­no­ver­schen All­ge­mei­nen Zei­tung vom Don­ners­tag. Er hof­fe, daß dies „noch zu mei­nen Leb­zei­ten geschieht“. Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz hat­te Küng 1979 die kirch­li­che Lehr­erlaub­nis ent­zo­gen. Er leug­net unter ande­rem das Dog­ma der päpst­li­chen Unfehl­bar­keit. Küng ist heu­te Prä­si­dent der Stif­tung Welt­ethos, gibt die­ses Amt jedoch in Kür­ze aus Alters­grün­den ab.

14 Kommentare

  1. Irgend­wie bin ich sehr zuver­sicht­lich, daß die alte häre­ti­sche Ner­ven­sä­ge und Pro­pa­gie­rer der Ein­welt­re­li­gi­on der neu­en Welt­ord­nung unter die­sem Pon­ti­fi­kat wie­der reak­ti­viert wird, als Zei­chen der Näch­sten­lie­be und Ver­ge­bung und des „wir sind alle eins und haben uns ganz doll lieb.“

    • Von der Rück­nah­me sei­ner Har­ä­si­en und Lügen wie immer kein Wort.
      Wie stellt sich der „lie­be Hans“ (Ori­gi­nal­zi­tat Kard.Lehmann) sei­ne Reha­bi­li­ta­ti­on so vor? Kein Papst, kei­ne Jung­frau­en­geburt, Jesus nur Mensch, Gott für alle gleich.
      Mir fällt viel zu die­sem eit­len Unhold ein, nur nichts Gutes.
      Allein wie­vie­le See­len er von der Kir­che weg­ge­führt hat, in den Jahr­zehn­ten sei­nes Unwe­sens.
      Was hat Chri­stus zu sol­chen Wöl­fen im Schafs­pelz gesagt ?
      Genau !

      • Lie­ber micha­el, der „lie­be Frei­mau­rer Hans“ kennt kei­ne Reue und hät­te am lieb­sten, daß sei­ne Lügen mit einer Reha­bi­li­ta­ti­on zur Wahr­heit erho­ben wür­den. Krank, ein­fach nur krank.

        • Küng wird wohl Hebel in Bewe­gung set­zen, um die Erfül­lung sei­nes Wun­sches noch zu erle­ben. Soll­te ihm das ohne Bereu­en und Wider­ru­fen sei­ner sämt­li­chen Irr­leh­ren gelin­gen, käme das für treu­glau­ben­de Katho­li­ken einer Selbst­ver­ur­tei­lung des Hei­li­gen Stuhls gleich.

  2. Das Pro­blem ist nicht Hans Küngs Unfehl­bar­keit. Das Pro­blem ist abso­lut vor­ran­gig eine völ­lig ver­que­re Chri­sto­lo­gie. Kurz: Küng leug­net die Gött­lich­keit Chri­sti und damit auch die Drei­fal­tig­keit und alles was damit ein­her­geht. Der Schlumpf aus Sur­see — ist er noch zu ret­ten?

    • Der lie­be, net­te Herr Küng pro­pa­giert eben nicht das Chri­sten­tum, son­dern die Frei­mau­re­rei, so ein­fach ist das.

  3. Eine Reha­bi­li­tie­rung von Hans Küng wür­de jeden­falls den offen­sicht­li­chen Bruch in der Kon­ti­nui­tät des Pon­ti­fi­kats von Fran­zis­kus mit dem aller sei­ner Vor­gän­ger für jeden erkenn­bar bezeu­gen.

  4. Herr Hans Küng lei­det unter Alterstarrsinn.Es ist ein­fach unbe­greif­lich dass die­ser Mann nicht auf­hö­ren kann zu sticheln.Dabei ist er doch mate­ri­ell bestens abgesichert.Schöne Gar­de­ro­be-immer mit Krwatte(Ich habe nichts gegen Krawatten,aber sei­ne die er trägt,gefallen mir nicht,sie sind abso­lut Up to Date,erinnern zu sehr an die 68er und 70 er Mode.Einfach gräss­lich und dann sei­ne Arro­gan­te Art.Nur ein­mal hat der Herr mal was klu­ges gesagt,nämlich in einem Gespräch mit der ARD,nämlich zum Jubi­lä­um der NASA-20 Jah­re Raum­fahrt:» Soll­te es sich herausstellen,dass Ausser­ir­di­sches Leben und Ausser­ir­di­sche Intel­li­genz auf fer­nen Pla­ne­ten existieren,dann MÜSSTE MAN GOTT VIEL GROESSER DENKEN«D

  5. Es soll­te natür­lich hei­ssen ;…(Ich habe nichts gegen Krawatten,aber sei­ne die er trägt ‚gefal­len mir nicht, sie sind NICHT UP DO DATE-soll­te es rich­tig heissen,sorry.…..

  6. Ver­mut­lich fra­gen sich „Vie­le“, war­um die­sen anti­ka­tho­li­schen Häre­ti­ker, nur die Lehr­be­fug­nis aberkannt wur­de, er aber nach wie vor Prie­ster ist, er wur­de ja nicht eimal lai­siert!!!

    Got­tes und Mari­ens Segen auf allen Wegen.

  7. Ket­zer nebst Ket­ze­rei­en igno­rie­ren ist die effi­zi­en­te­ste Metho­de in einer Zeit, da der Irr­tum der Wahr­heit recht­lich gleich­ge­stellt ist. Hät­ten wir noch eine wehr­haf­te Rechts­ord­nung, könn­te man ihm ein Buß­schwei­gen auf­er­le­gen. So aber müs­sen wir ihn ein­fach igno­rie­ren.

  8. Ich bin evan­ge­lisch und seit Jah­ren über­zeugt das die katho­li­sche Kir­che der Leib Chri­sti ist
    der Zusatnd der deustchen atho­li­schen Kir­che und von dem 68iger poli­ti­ker Küng wird gut von der fol­gen­den jüng­sten Bot­schaft erfasst:
    Es wer­den vie­le neue Geset­ze in jedem Land und jeder Kir­che ein­ge­führt wer­den. Die mei­sten der Geset­ze wer­den gegen die Leh­ren sein, die in der Hei­li­gen Bibel fest­ge­legt sind. Jede Art von Sün­de wird lega­li­siert wer­den — und die Fin­ster­nis des Tie­res wird die Welt bedecken. Die­je­ni­gen, die die­se Geset­ze ableh­nen, wer­den als Spin­ner abge­tan und dämo­ni­siert wer­den. Ihre Stim­men wer­den über­tönt wer­den von jenen, die den Säku­la­ris­mus begrü­ßen, als ob er eine ech­te Reli­gi­on wäre. Sie wer­den jedes intel­lek­tu­el­le Argu­ment anbrin­gen, um ihre abscheu­li­chen Geset­ze durch­zu­set­zen, und sie wer­den vie­le ver­füh­ren, weil sie die Men­schen­rech­te als das Instru­ment ein­set­zen wer­den, um ande­re Men­schen zu kon­trol­lie­ren.

    Vie­le wer­den nicht stark genug sein, um gegen Abtrei­bung, Eutha­na­sie und gleich­ge­schlecht­li­che Ehe zu kämp­fen. Kaum dass die ent­spre­chen­den Geset­ze dann ein­ge­führt sind, wird die katho­li­sche Kir­che ihre Refor­men ankün­di­gen und alle Men­schen­rech­te und alle Reli­gio­nen aner­ken­nen. Im Anschluss dar­an wird eine schreck­li­che Spal­tung erfol­gen zwi­schen denen, die mit der Gabe der Ein­sicht geseg­net sind, die ihnen vom Hei­li­gen Geist geschenkt ist, und sol­chen, deren ein­zi­ges Ver­lan­gen die Lie­be zu sich selbst ist und die Gott ableh­nen. Sie sehen in Gott und in Mei­nen Leh­ren ein Hin­der­nis für ihre Lebens­wei­se, von der sie glau­ben, dass es ein frei­er Lebens­stil sei.

    Die mäch­ti­ge glo­ba­le Eli­te-Orga­ni­sa­ti­on, die in jede Ecke der Welt ein­ge­drun­gen ist, wird neue kirch­li­che Geset­ze pla­nen und Kom­plot­te schmie­den, um Ober­häup­ter zu stür­zen, die Füh­rer zu stür­zen, wäh­rend sie zur glei­chen Zeit Krie­ge aus­ar­bei­ten wer­den, die Zer­stö­rung brin­gen wer­den. So stolz sind sie und so stark ist ihre treue Ver­bun­den­heit zum Satans­dienst, dass sie glau­ben, sie sei­en unent­behr­lich. Wie sie doch für ihre bösen Taten wer­den lei­den müs­sen! Gera­de in dem Moment, wo sie glau­ben, dass sie ande­re Men­schen kon­trol­lie­ren und ihre hin­ter­häl­ti­gen Plä­ne an ande­ren Men­schen zur Anwen­dung brin­gen kön­nen, wer­den sie von der Hand Mei­nes Vaters nie­der­ge­streckt wer­den. Ihnen wird gera­de mal so viel Zeit gege­ben wer­den, um sich (von ihrem Trei­ben) abzu­wen­den. Ist die­se Zeit ver­stri­chen, dann wer­den sie sich gegen­ein­an­der wen­den und sich gegen­sei­tig ver­nich­ten. So groß wird ihr Lei­den sein, dass sogar gegen Ende es nichts brin­gen wird, ihnen vor Augen zu füh­ren, was vor ihnen liegt, soll­ten sie auch wei­ter­hin an den Teu­fel gebun­den sein.

    Was die vie­len, nicht-got­tes­fürch­ti­gen, Men­schen angeht: Sie wer­den von die­sen Ereig­nis­sen zunächst kaum etwas bemer­ken. Erst dann, wenn ihre Frei­heit ein­ge­schränkt sein wird, wer­den sie offen gegen die Unge­rech­tig­kei­ten in ihren Natio­nen auf­be­geh­ren. Sie wer­den dann den Hor­ror erken­nen, der geschaf­fen sein wird, weil das Licht Got­tes aus­ge­löscht sein wird. An sei­ne Stel­le wird Fin­ster­nis, Lee­re, Hun­ger und Man­gel an Lie­be tre­ten. Erst dann wird der Mensch nach der Barm­her­zig­keit Got­tes schrei­en. Ich wer­de da sein und war­ten, um ihnen Trost zu spen­den und um ihre armen, ver­äng­stig­ten See­len zu ret­ten.

    Euer Jesus

    • G. Hengs­ber­ger,
      die­se Bot­schaf­ten wer­den sehr ange­grif­fen.
      Tat­säch­lich muss man sehr auf­pas­sen, nicht den festen Boden unter den Füßen zu ver­lie­ren (der tra­di­tio­nel­le Glau­be und die Dis­zi­plin der Kir­che, die Gebo­te, die Sakra­men­te, die Hl. Schrift…) und sich von Irr­lich­tern fehl­lei­ten zu las­sen.
      Merk­wür­dig ist aber, wie zutref­fend die­se Bot­schaf­ten die Lage in Kir­che und Welt beschrei­ben.

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