Tagung über Stammzellforschung und regenerative Medizin im Vatikan

(Vati­kan) Die gestern begon­ne­ne Tagung Rege­ne­ra­ti­ve Medi­zin: Grund­le­gen­de Ver­än­de­run­gen in Wis­sen­schaft und Kul­tur wird vom Päpst­li­chen Kul­tur­rat unter Lei­tung von Kar­di­nal Rava­si durch­ge­führt. Die zwei­tä­gi­ge Kon­fe­renz befaßt sich mit den „enor­men Fort­schrit­ten“, die von der adul­ten Stamm­zell­for­schung erreicht wur­den, so Msgr. Tomasz Traf­ny von der Wis­sen­schaft­li­chen Abtei­lung des Kul­tur­rats. Kar­di­nal Rava­si beton­te in der Eröf­fungs­re­de die Not­wen­dig­keit, neue inter­dis­zi­pli­nä­re Dia­log­for­men zwi­schen Natur- und Gei­stes­wis­sen­schaf­ten zu fin­den, und den Auf­trag der Kir­che, ver­stärkt den Lei­den­den nahe­zu­sein, für die die Stamm­zell­for­schung betrie­ben wer­de. „Die For­schungs­fort­schrit­te wer­den sozia­le, kul­tu­rel­le, anthro­po­lo­gi­sche und phi­lo­so­phi­sche Aus­wir­kun­gen haben. Zuerst müs­sen wir den For­schern zuhö­ren, um dann in einem Dia­log die nöti­gen Ant­wor­ten geben zu kön­nen“, so Traf­ny gegen­über Radio Vati­kan.

 
 

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