Vatikan ordnet Feiertage neu

Der 13. März, Tag der Wahl Jor­ge Mario Ber­go­gli­os zum Papst und sein Namens­tag am 23. April, der Gedenk­tag des hei­li­gen Georg, sind im Vati­kan zu arbeits­frei­en Tagen erklärt wor­den, wie es Arti­kel 50 der Gene­ral­ord­nung der Römi­schen Kurie vor­sieht. Gleich­zei­tig wur­de der 19. April (Wahl Bene­dikts XVI.) als frei­er Tag gestri­chen. Die Ange­stell­ten des Vati­kans haben damit ab 2014 wie­der gleich­viel arbeits­freie Tage wie unter Johan­nes Paul II., weil der Namens­tag Bene­dikts, das Fest des hei­li­gen Josef, im Vati­kan ohne­hin Fei­er­tag ist. Die staat­li­chen ita­lie­ni­schen Fei­er­ta­ge (Tag der Befrei­ung, Tag der Repu­blik) gel­ten im Vati­kan natür­lich nicht.

3 Kommentare

  1. Dass der 13. März Fei­er­tag ist OK. Aber war­um der 23. April? Er heißt doch jetzt Fran­zis­kus und eben nicht mehr Jor­ge (= Georg). So gese­hen müss­te eigent­lich der 4. Okto­ber Fei­er­tag sein.
    Ist dafür tat­säch­lich der bür­ger­li­che Name aus­schlag­ge­bend und nicht der Papst­na­me?

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