Regime in Pjöngjang droht USA offiziell mit Atomangriff – Gebete aus der Votivmesse um Frieden

eccohomoO Herr, schen­ke Frie­den denen, die auf Dich har­ren, auf daß man erken­ne die Wahr­haf­tig­keit Dei­ner Pro­phe­ten. Erhö­re die Bit­ten Dei­nes Knech­tes und Dei­nes Vol­kes Isra­el. Alle­lu­ja, alle­lu­ja.

Wie freu­te ich mich, da man mir sag­te: Wir zie­hen zum Hau­se des Herrn. Ehre sei dem Vater und dem Soh­ne und dem Hei­li­gen Gei­ste. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und all­er­zeit und in Ewig­keit. Amen.

O Gott, durch Dich kom­men die hei­li­gen Wün­sche, die rich­ti­gen Ent­schlüs­se und die guten Taten zustan­de; so gib Dei­nen Die­nern jenen Frie­den, den die Welt nicht geben kann, damit uns­re Her­zen Dei­nen Gebo­ten treu erge­ben und die Zei­ten, von Fein­des­not befreit, unter Dei­nem Schut­ze ruhig sei­en. Durch unse­ren Herrn Jesus Chri­stus, Dei­nen Sohn, der mit Dir lebt und herrscht in der Ein­heit des Hei­li­gen Gei­stes, Gott, von Ewig­keit zu Ewig­keit. Amen.

 

 

 

 

3 Kommentare

  1. Viel­leicht ist das die Lun­te an der das Jüng­ste Gericht gezün­det wird.
    Mit der Rache läßt Ame­ri­ka ja nicht lan­ge auf sich war­ten und wenn dann der Iran sich Isra­el „zuwen­det“ brennts es lich­ter­loh, denn dann kommt die EU als treu­er Ver­bün­de­ter gar nicht umhin mit in den Krieg zu zie­hen.
    Und dann hat man die gesam­te isla­mi­sche Welt gegen sich.
    Das sind dann die Zuta­ten, die welt­weit kata­stro­pha­le Fol­gen haben und mit Sicher­heit dem Chri­sten­tum in die Schu­he gescho­ben wer­den, um die letz­te gro­ße Ver­fol­gung ein­zu­läu­ten.
    Wäh­rend die Kir­che einen Papst hat, der Mos­le­men die Füße küßt und sich schwer­tut Papst zu sein, steht die Front, bestehend aus Frei­mau­rern, und Kom­mu­ni­sten wie ein Mann bereit, ihre Inter­es­sen mit Gewalt durch­zu­set­zen.
    Sage aber nie­mand, es habe kei­ner gewußt.

  2. Und Chi­na hat auch ihre Ansprü­che an Nord­ko­rea…
    Die leid­tra­gen­den sind die armen Men­schen in Korea, auf bei­den Sei­ten. Das sind doch Fami­li­en die getrennt wur­den, wie damals bei uns in Ost- und West­deutsch­land.
    Ich hof­fe, dass unse­re Gebe­te, das Herz unse­res Vaters im Him­mel noch erwei­chen kön­nen.

  3. „Ver­leih uns Frie­den gnä­dig­lich, HERR GOTT zu uns­ren Zei­ten, es ist doch ja kein ander nicht, der für uns könn­te strei­ten!“
    Domi­ne dona nobis pacem in die­bus nostris et mund­um a peri­cu­lo bel­li ser­va­ri digne­ris sup­pli­ces TE ora­mus! Exau­di nos, Domi­ne!“

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