Moslems beleidigten Gottesmutter und griffen Karfreitagsprozession an

Virgen de la Soledad von Melilla, Karfreitagsprozession von Moslems angegriffen(Melil­la) In der spa­ni­schen Exkla­ve Melil­la an der nord­afri­ka­ni­schen Küste wur­den die tra­di­tio­nel­len lit­ur­gi­schen Fei­ern der Kar­frei­tags­nacht durch einen Zusam­men­stoß zwi­schen Chri­sten und Mos­lems über­schat­tet. Betrun­ke­ne Mos­lems belei­dig­ten von der Ter­ras­se einer Gast­stät­te aus die in Pro­zes­si­on durch die Stra­ßen getra­ge­ne Got­tes­mut­ter Maria, die in Melil­la beson­ders im Gna­den­bild der Jung­frau der Ein­sam­keit ver­ehrt wird.

Kurz nach­dem das Gna­den­bild der Vir­gen de la Soledad bei der Pro­zes­si­on aus der Herz-Jesu-Kir­che getra­gen wor­den, kam es zu unflä­ti­gen Belei­di­gun­gen der Got­tes­mut­ter durch betrun­ke­ne Mos­lems am Stra­ßen­rand. Als sie von den Chri­sten auf­ge­for­dert wur­den, damit auf­zu­hö­ren, reagier­ten die Mos­lems gewalt­tä­tig, war­fen Fla­schen, Tel­ler, Stüh­le und Tische auf die katho­li­schen Pro­zes­si­ons­teil­neh­mer und wur­den hand­greif­lich. Es brach Panik unter den Gläu­bi­gen auf. In der Fol­ge kam es zu einer hef­ti­gen Schlä­ge­rei, bis die Poli­zei ein­traf. Vier Mos­lems konn­ten ver­haf­tet wer­den, vier Ver­letz­te muß­ten ver­arz­tet wer­den.

Die Pro­zes­si­on konn­te nach die­ser Unter­bre­chung fort­ge­setzt wer­den. Der Vor­fall wur­de auf Video fest­ge­hal­ten.

Inzwi­schen distan­zier­te sich die Isla­mi­sche Kom­mis­si­on von Melil­la von den Pro­vo­ka­teu­ren.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Reli­gi­on en Liber­tad

18 Kommentare

  1. Genau und ich hei­ße Rum­pel­stilz­chen. Mir per­sön­lich haben jun­ge, ver­sof­fe­ne Maghre­bi­ner auf mei­ne Nach­fra­ge, ob denn ihre Reli­gi­on nicht ein Alko­hol­ver­bot ken­ne, mit einer Selbst­ver­ständ­lich­keit geant­wor­tet: „Allah sieht unter dem Dach nichts“. Sie mein­ten, dass ihr Gott es nicht bemer­ken wür­de, wenn sie in einem Haus trin­ken. Ihre Sau­fe­rei hielt sie aber nicht davon ab, her­ab­las­send Nicht-Mos­lems zu beschimp­fen.

    • An die­ser Aus­sa­ge ist tat­säch­lich etwas dran. Im Islam ist es erlaubt, im Dun­keln zu sün­di­gen — wenn Allah schläft — spricht der Sün­der aller­dings von sei­nen Taten sind schwe­re Stra­fen ange­droht. Das Bekennt­nis der Schuld gilt im Islam, anders als bei uns als beson­ders ver­werf­lich. Heu­che­lei im Glau­ben ist ver­pflich­tend. Es ist unwich­tig ob der ein­zel­ne Mos­lem glaubt, wich­tig ist, dass er die Ord­nung nicht durch Zwei­fel stört.

      Im Fal­le des Alko­hol­kon­sums gibt es eine Viel­zahl moder­ner Fat­was, die dar­auf hin­wei­sen, Moha­med habe die Krie­ger mehr geliebt als die Frommen.Gewalt gegen Ungläu­bi­ge, die den Rang einer hei­li­gen Hand­lung hat, macht Ver­feh­lun­gen gegen den Glau­ben wett.Auf die­se Wei­se ist der Islam in der Lage, die gewis­sen­lo­se­sten und bru­tal­sten Men­schen für sei­ne Sache zu gewin­nen.

      Auch im Islam gibt es eine Geschich­te über eine Ehe­bre­che­rin, die aber einen ganz ande­re Ver­lauf nimmt, als Chri­stus uns gelehrt hat und den Zwang zu Lüge und Heu­che­lei ver­deut­licht.

      Die Ehe­bre­che­rin erscheint ver­zwei­felt und reu­mü­tig vor Moha­med und gesteht, dass sie sünd­haft schwan­ger gewor­den ist. Moha­med schickt sie nach Hau­se. Sie soll wie­der­kom­men, wenn sie ihr Kind­chen gebo­ren hat. Die Frau kommt mit ihrem Kind zu Moha­med. Der befielt das Kind fort­zu­neh­men und die Frau zu stei­ni­gen.

      Wenn auch die Begrün­dung die­ser Angrei­fer in Melil­la für uns absurd klingt, so ist sie im isla­mi­schen Den­ken abso­lut fol­ge­rich­tig.

      • Die­se Fäl­le gibt es im mus­li­mi­schen Afri­ka immer noch. Schwan­ge­re „Ehe­bre­che­rin­nen“ (meist wur­den sie ver­ge­wal­tigt), die die Kin­der aus­tra­gen müs­sen, bevor man sie stei­ni­gen kann. Barm­her­zig­keit ist eben eine Gna­de und kein Recht. Wir sind uns oft gar nicht bewusst, wie froh wir über unse­re christ­li­che Kul­tur sein kön­nen, die wir so oft mit Füßen tre­ten.

  2. „Ein wah­rer Mus­lim trinkt kei­nen Alko­hol !“
    Ein wah­rer Mus­lim glaubt auch nicht das er auf der Pil­ger­schaft zum “ Drei­fal­ti­gen Gott“ ist. Nun das nach­kon­zi­liä­re Rom hat die Neue­van­ge­li­sie­rung aus­ge­ru­fen. Wird ja nun auch Zeit nach über 2000 Jah­ren. Beim näch­sten Assi­si — Tref­fen könn­te Rom mal klar­stel­len wel­cher Gott der Wah­re ist und an dem wir Katho­li­ken glau­ben. Vie­le Katho­li­ken den­ken das alles das­sel­be ist. Nun Kon­zilsrom wenn du nicht frei­wil­lig willst dann sol­len dir die Brocken um die Ohren flie­gen.
    Auch das ist eine ange­mes­se­ne Oster­bot­schaft.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

    • Es kann nur einen Gott geben. Die Mus­li­me glau­ben an den Gott Abra­hams. Chri­sten und Juden auch! Die Sicht­wei­se über Gott ist bei Chri­sten (Gott ist drei­fal­tig-einer — ein Wesen in drei Per­so­nen: Vater-Sohn-Hl.Geist) und Mus­li­men (Gott nur eine Per­son) unter­schied­lich, aber bei­de glau­ben an den­sel­ben Gott. Denn, wie gesagt, es gibt nur einen Gott. Mus­li­me, die in ihrer Sicht­wei­se über Gott irren, nen­nen ihn Allah, wobei „Allah“ jedoch nicht nur von Mus­li­men als Got­tes­be­zeich­nung ver­wen­det wird.

      • @Guiseppe
        So ein­fach ist das nun auch wie­der nicht. Denn an Jesus Chri­stus schei­den sich die Gei­ster. Ich habe den Koran gele­sen. „Und alle die glau­ben das Allah einen Sohn hat sind Ungläu­bi­ge die der Höl­le geweiht sind.“ Die Sicht­wei­se der mono­the­isti­schen Reli­gio­nen wird bestimmt in ihrer Sicht­wei­se zu Jesus Chri­stus. Er ist der Sohn Got­tes. Habe ich jetzt Zeug­nis zu unse­rem Herrn abge­legt?
        Ach­so. Das muß auf jeden Fall kom­men. Maria ist die Mut­ter Got­tes und unse­rer aller Mut­ter.
        Wenn ich was ver­kehr­tes vor Chri­stus gesagt habe dann beweißt es mir. Die Mei­nung der Kon­zils­kir­che inter­es­siert mich nicht.
        Per Mari­am ad Chri­stum.

      • „Qui vos audit, me audit; et qui vos sper­nit, me sper­nit; qui autem me sper­nit, sper­nit eum, qui me misit.“ (Lc 10,16) — „Wer euch hört, der hört Mich und wer euch ver­ach­tet, der ver­ach­tet Mich; wer aber Mich ver­ach­tet, der ver­ach­tet den, Der Mich gesandt hat.“ (Lk 10,16)

        Es ist eine 3er-Ket­te: Gott Vater — Gott Sohn — Kir­che. Gott ja — Jesus nein: geht nicht; Gott ja — Jesus ja — Kir­che nein: geht auch nicht. Wenn die Mos­lems mei­nen Gott Vater zu haben, dann irren sie, denn nur wer die Kir­che (die katho­li­sche!) hat, ihr ange­hört, der gehört Chri­stus an und dann gehört er auch dem Vater an.

        Und neben­bei: mit dem Dog­ma von der Aller­hei­lig­sten Drei­fal­tig­keit steht und fällt das gan­ze Gebäu­de des katho­li­schen Glau­bens. Es ist das Fun­da­ment. Dar­über — wie bei jedem Dog­ma — lässt sich nicht „dis­ku­tie­ren“.

        Katho­li­ken und Mos­lems beten nicht zum sel­ben Gott! Katho­li­ken beten zum Vater, zum Sohn und zum Hei­li­gen Geist, dem ein­zi­gen Gott und Herrn in drei Per­so­nen, außer dem es kei­nen ande­ren Gott gibt.

        Zu wem Mos­lems beten weiß ich nicht. Sicher nicht zu Gott.

        • Auch mir erscheint der Gedan­ke an den einen Gott der Mos­lems und der Chri­sten abwe­gig. Es ist wohl kaum mög­lich, dass ein und der sel­be Gott uns Chri­sten Jesus als Erlö­ser schick­te, wäh­rend er im Islam zum Jüng­sten Gericht alle Chri­sten abschlach­ten und alle Kreu­ze zer­schla­gen soll.

          Mir ist es nach­voll­zieh­bar, dass die frü­hen Chri­sten den Islam in sei­en Anfän­gen als Häre­sie ansa­hen. Heu­te soll­te aller­dings klar sein, dass der Islam zwar Namen, nicht aber Per­so­nen mit ihren Eigen­schaf­ten aus den jüdi­schen und christ­li­chen Leh­ren her­aus­ge­grif­fen hat und Allah, der Lüg­ner und Rän­ke­schmied (so wird er im Koran beschrie­ben), der jedes Ver­bre­chen hono­riert, wenn es sich nur gegen Ungläu­bi­ge rich­tet, die er (und hier zuvör­derst die Juden) zur Ver­nich­tung vor­ge­se­hen hat, eher einer ande­ren Gestalt ähnelt als unse­rem barm­her­zi­gen Gott der Wahr­heit. .

          Inter­es­sier­te fin­de auf fol­gen­der Web­site wert­vol­le Infor­ma­tio­nen:

          http://derprophet.info/inhalt/

          • Der Islam sagt fal­sche Din­ge über Gott. Die Mos­lems haben eine fal­sche Sicht­wei­se vom Gott Abra­hams, auf den sie sich — fälsch­li­cher­wei­se — beru­fen.

  3. Der­ar­ti­ge Belei­di­gun­gen erle­ben wir in Euro­pa täg­lich von Nicht­mus­li­men, und dafür gilt es alle­samt Süh­ne zu lei­sten, etwa am bevor­ste­hen­den Süh­ne­sam­tag, wofür die­se Schlag­zei­le gut ist weiß ich aber nicht, seit­dem man sich in Isra­el vor dem Stimm­recht der mus­li­mi­schen Wäh­ler in Euro­pa fürch­tet, nimmt die Anti­mos­le­ma­gi­ta­ti­on zu.
    Ich hal­te den Islam auch für gefähr­lich, im Gegen­satz zu 1512 und 1683 besteht die Attacke aber nicht in Feld­zü­gen, son­dern dar­in, dass die Mos­lems mehr und bes­ser nach den christ­li­chen Moral­vor­stel­lun­gen leben, und weni­ger ver­hü­ten, weni­ger abtrei­ben, weni­ger kon­su­mie­ren und dafür mehr Kin­der haben.

  4. „Die Mus­li­me glau­ben an den Gott Abra­hams. Chri­sten und Juden auch! Die Sicht­wei­se über Gott ist bei Chri­sten (Gott ist drei­fal­tig-einer – ein Wesen in drei Per­so­nen: Vater-Sohn-Hl.Geist) und Mus­li­men (Gott nur eine Per­son) unter­schied­lich, aber bei­de glau­ben an den­sel­ben Gott.“

    Ja, klar. Das klingt mir nach dem, was die Sama­ri­te­rin am Brun­nen gesagt hat: „Herr, ich sehe, dass du ein Pro­phet bist. Unse­re Väter haben auf die­sem Berg Gott ange­be­tet; ihr aber sagt, in Jeru­sa­lem sei die Stät­te, wo man anbe­ten muss.“
    Was hat Jesus geant­wor­tet (die per­fek­te Ant­wort): “ Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir ken­nen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stun­de kommt, und sie ist schon da, zu der die wah­ren Beter den Vater anbe­ten wer­den im Geist und in der Wahr­heit; denn so will der Vater ange­be­tet wer­den. Gott ist Geist, und alle, die ihn anbe­ten, müs­sen im Geist und in der Wahr­heit anbe­ten.“

    Guisep­pe, ist der Koran (Kon­sens des Glau­bens­fun­da­men­tes unter allen Mos­lem­sek­ten) die Wahr­heit? Haben Sie schon die Scha­ha­da gespro­chen? Grü­ße

    • Ich ver­ste­he Ihre Fra­ge am Schluss nicht. Was ist eine Scha­ha­da? Wor­auf wol­len Sie hin­aus?

      Der Koran (und der Islam über­haupt) ist eine Men­schen­er­fin­dung, die als Macht­aus­übungs­in­stru­ment Got­tes Namen miss­braucht und eine Quel­le unzäh­li­ger Unge­rech­tig­kei­ten, ja: Ver­bre­chen ist.

      Wie viel Leid wäre der Mensch­heit erspart geblie­ben, hät­te es den Islam und den Koran nie­mals gege­ben! Auch der Islam nennt den Gott Abra­hams „Gott“/„Allah“, aber deu­tet ihn falsch, lügt sogar über Gott (welch ein Fre­vel!). Die fal­sche Sicht­wei­se über Gott ist ver­hee­rend, vor allem für die unzäh­lig ver­folg­ten Chri­sten in isla­misch beherrsch­ten und unter­drück­ten Län­dern.

  5. Ich bin mit einem gläu­bi­gen Mos­lem befreun­det. Er hat gro­ße Ach­tung vor mei­nen Glau­ben an Chri­stus. Ich weiß nicht ob er weiß das Woj­ty­la den Koran geküsst hat. Wie soll ich Chri­stus ver­tei­di­gen wenn die­ser …, oder bes­ser gesagt Schau­spie­ler sol­che Din­ge tut. Ich brau­che die­se Kräf­te nicht. Der Erz­engel Gabri­el ist der Zeu­ge der Maria von Anfang an über alle Kräf­te die­ser Welt gestellt hat. Wer Augen hat der sieht und wer Ohren hat der hört.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  6. Aber bit­te: ich möch­te ver­ste­hen; denn es will mir nicht ein­leuch­ten, sooft ich dar­über nach­den­ke. Und Gott sei Dank, möch­te ich sagen! Was bewegt Men­schen dazu zu sagen: Mos­lems beten zu dem Einen, Barm­her­zi­gen Gott (F I). Das ist doch so, als ob man in ein Restau­rant geht und ein schö­nes, saf­ti­ges Rin­der­steak bestellt. Und wäh­rend man war­tet, läuft einem das Was­ser im Mun­de zusam­men, man sieht erwar­ting­svoll den Kell­ner kom­men, und was ser­viert die­ser einem? Einen alten Leder­stie­fel. Und die ein­zi­ge Erklä­rung, die die­ser lie­fert, bevor er sich umdreht und geht, ist: Wie­so? Leder kommt doch auch irgend­wo vom Rind. 🙂
    Ich mei­ne, wen wol­len die für dumm ver­kau­fen? Ist der Oster­ha­se das­sel­be wie Gott, weil man dar­an glau­ben kann? Oder ist der Voo­doo-Gott Bal­um­ba Gott, weil irgend­wo eine mini­mal­ste Über­schnei­dung mit dem christ­li­chen Glau­bens­sy­stem besteht? Wo fängt das an, und wo hört das auf? Wegen irgend­ei­nem anti­ken Syn­kre­tis­mus: ist Baal Adonai?
    Es ist für auf­rich­ti­ge Gläu­bi­ge lei­der nicht genug, wenn ein Nach­kon­zils­papst daher­kommt und pro­kla­miert: Gott ist gleich Gott.

  7. @ Guisep­pe: Wenn Sie das so erklä­ren, gebe ich Ihnen Recht. Das mit der Scha­ha­da (isla­mi­sches Glau­bens­be­kennt­nis) war iro­nisch gemeint. Grü­ße.

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