Kirchenschändung geplant

Pfar­rer Micha­el Hir­mer von der katho­li­schen Pfarr­kir­che Herz-Jesu in Teu­blitz (Bis­tum Regens­burg) plant offen­sicht­lich eine Kir­chen­schän­dung. Auf Face­book ruft er Jugend­li­che für den Sams­tag, den 16. März dazu auf, ver­klei­det in die Kir­che zu kom­men um einen Har­lem Shake zu tan­zen.

5 Kommentare

  1. Bene­dikt XVI. hat­te Recht. Der Stuhl Petri braucht kei­nen Mann, der zu gebrech­lich ist, dass sein Blick auch auf die klein­ste Gemein­de fällt und dort Sank­tio­nen ver­hängt, wo es nicht anders geht. Gott ist nicht zufrie­den mit Bene­dikt XVI., dass er sich die­ser Ver­ant­wor­tung nicht gestellt hat und nicht mehr stel­len moch­te. Jetzt braucht die Kir­che einen Papst, ob nun alt oder jung, aber wenig­stens mit dem Wil­len, die Wahr­heit durch­zu­set­zen. Der Pfar­rer meint es sicher­lich nicht schlecht, und will jun­ge Men­schen in die (sei­ner Mei­nung nach sicher­lich) „ver­staub­te“ Kir­che locken, aber irgend­wann läuft das Maß über. Schuld hat die Kir­chen­hier­ar­chie.

    • Der hei­li­ger Vater hat sei­ne har­te Arbeit mehr als getan! Er ver­dient eine Ruhe­stand ohne Schmer­zen usw.. Ihre Begrün­dung ist mei­ner Mei­nung nach Zwei­fel­haft, da der hei­li­ger Vater mehr­mals über sol­che Miss­stän­de gespro­chen hat. Sank­tio­nen kom­men nicht der Papst, son­dern der Ordi­na­ri­us von Regens­burg zu.

  2. Ein Katho­lik, der der­glei­chen dul­det, erträgt, dabei weg­schaut und/oder nicht ver­zwei­felt, ist kei­ner mehr – war womög­lich nie einer. Ein Fall für sofor­ti­ge Amts­ent­he­bung des Pfar­rers und Exkom­mu­ni­ka­ti­on der Betei­lig­ten (Gemein­de­mit­glie­der).

    Das (s.o.) ist es, was angeb­li­che “Moder­ni­sie­rer”, Wisi­Ki, u.a. dem kom­men­den Papst nahe­le­gen. Mot­to: Nur nicht zu eng sehen.

  3. Der­ar­ti­ge Kir­chen­schän­dun­gen sind ein Pro­dukt der nach­kon­zi­liä­ren „Auf­bruch-Abbruch­be­we­gung“.
    Wir sehen heu­te eine all­ge­mei­ne Gefähr­dung der sakra­len Iden­ti­tät nicht bloss an der Tat­sa­che der oft erschrecken­den „Optik“ 
    ( aussen wie innen) nach­kon­zi­liä­rer Kir­chen­bau­ten son­dern auch an der gleich­sam 
    Ver­ödung ihrer sakra­len Iden­ti­tät, nicht zuletzt auch durch eine 
    „theo­lo­gi­sche Leer­räu­mungs-Reform“ unbe­schreib­li­chen Aus­ma­sses.

    Mitt­ler­wei­le ist es gar so, dass es auf den ersten Blick vie­ler­orts 
    kaum mehr mög­lich ist, eine 
    geweih­te römisch katho­li­sche Kir­che von pro­te­stan­ti­schen Gemein­schafts­räu­men zu unter­schei­den.

    Der zu einer „Mehr­zweck­büh­ne“ ver­schan­del­te Altar­raum lädt gleich­sam zu „viel Spass“ ein.

    Eini­ge erschrecken­de Bei­spie­le:

    http://www.razyboard.com/system/morethread-liturgisches-chaos-und-missbraeuche-forumtradi-2208950–5853619‑0.html

    http://www.razyboard.com/system/morethread-spass-liturgie-forumtradi-2208950–6029352‑0.html

  4. Mit noch­so­viel Gesund­be­te­rei wer­den die Früch­te des 2″ Vati­ka­ni­schen Kon­zils nicht bes­ser. Seid die­sem Kon­zil geht es mit unse­rer Kir­che nur noch berg­ab und kei­ner weiß so rich­tig wohin.

    Allein die Tat­sa­che , das am Kar­frei­tag nicht mehr für die im Islam gefan­ge­nen ( Mus­li­me ) gebe­tet wer­den darf und im Kon­zils­text die Unwahr­heit ver­kün­digt, wonach Chri­sten und Mus­li­me den glei­chen Gott anbe­ten, hat die­se Kir­che ein Höchst­mass an Glaub­wür­dig­keit ver­lo­ren.

    Anstatt die Gläu­bi­gen übder den Islam auf­zu­klä­ren wer­den die­sem von kirch­li­cher Sei­te zu sei­ner Ver­brei­tung Tor und Tür geöff­net und auch unser zurück­ge­tre­te­ner Papsat hat dar­an kei­nen Deut geän­dert. Viel­mehr hat er sich noch für sei­ne wahr­haf­te Regens­bur­ger Rede ent­schul­digt , wo nie­mand weiß für was, da er nur die Wahr­heit gesagt hat­te.. Wer sich für die Wahr­heit ent­schul­digt, gibt sich selbst auf

    Es wäre Auf­ga­be der Kir­che, dar­auf hin­zu­wei­sen das die Hit­ler­dik­ta­tur und der Kom­mu­nis­mus gemein­sam haben nicht sovie­le Men­schen ermor­det wie der Islam. Denn seid der Regent­schaft des Islam um 620 wur­den 270 000 000 sprich 270 Mil­lio­nen Men­schen ermor­det, erschlagen,gefoltern oder sonst­wie umge­bracht. Eine Kir­che wel­che dies ver­schweigt macht sich mehr als schul­dig zumal nach dem Gleich­nis vom guten Hir­ten.

    Bei einer solch zer­ris­se­nen Kir­che ist es auch kein Wun­der , wenn die Roten die Ent­fer­nung der Kreu­ze bean­tra­gen.

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