Kardinal Barbarin betet in der Großen Moschee von Lyon

Kardinal Barbarin betet in Moschee von Lyon(Lyon) Der Erz­bi­schof von Lyon, Phil­ip­pe Kar­di­nal Bar­ba­rin besuch­te die Gro­ße Moschee von Lyon und bete­te dort für die Frei­las­sung einer sie­ben­köp­fi­gen fran­zö­si­schen Fami­lie, die in Kame­run ent­führt wur­de und als Gei­seln gehal­ten wird. „Wird Allah die Gebe­te mehr erhö­ren als unser Herr Jesus Chri­stus?“ fragt die fran­zö­si­sche Inter­net­sei­te Ripo­ste Catho­li­que.

Kamel Kab­ta­ne, der Lei­ter der Gro­ßen Moschee von Lyon teil­te auf sei­ner Inter­net­sei­te mit: „Kar­di­nal Bar­ba­rin, Pri­mas von Gal­li­en, besuch­te am 21. Febru­ar 2013 am Nach­mit­tag die Gro­ße Moschee von Lyon, um mit der mos­le­mi­schen Gemein­schaft für die Frei­las­sung von sie­ben fran­zö­si­schen Gei­seln, dar­un­ter vier Kin­der, zu beten. Das Gebet fand unter Anwe­sen­heit eines gro­ßen Publi­kums statt. Nach­dem der Rek­tor der Gro­ßen Moschee, Kamel Kab­ta­ne, aus dem Koran rezi­tiert hat­te, rief er die Gemein­de zum Gebet für eine rasche Frei­las­sung der Gei­seln auf. Der Kar­di­nal zeig­te sich gerührt von der brü­der­li­chen Begeg­nung in der Moschee von Lyon und bete­te mit ihnen.

Die Zere­mo­nie wur­de vom Imam der Moschee abge­schlos­sen, nach­dem er zum Gebet für den Frie­den und die Brü­der­lich­keit unter den Men­schen, gegen unge­rech­te Krie­ge, die unschul­di­ge Men­schen tref­fen, auf­ge­ru­fen hat­te.“

Der Auf­tritt von Kar­di­nal Bar­ba­rin in der Moschee war kei­ne Pre­mie­re. Wie Ripo­ste Catho­li­que schreibt, rezi­tier­te der Kar­di­nal 2010 am Ende einer Hei­li­gen Mes­se aus dem Koran und sprach an ande­rer Stel­le bereits 2011 die Scha­ha­da, das isla­mi­sche Glau­bens­be­kennt­nis. Der Sekre­tär des Erz­bi­schofs, Ren­aud de Ker­ma­dec, sprach anschlie­ßend von einer miß­ver­stan­de­nen Stel­le in einem Vor­trag des Kar­di­nals bei einer Tagung zum inter­re­li­giö­sen Dia­log.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Ripo­ste Catho­li­que

29 Kommentare

  1. Wenn die Ent­füh­rer cle­ver sind wer­den sie die Gei­seln frei­las­sen und schon hat Allah einen gro­ßen Sieg gegen­über dem „Drei­fal­ti­gen Gott“ ein­ge­fah­ren.
    „gegen unge­rech­te Krie­ge“. Es gibt also auch gerech­te Krie­ge. Das wird dann von Fall zu Fall neu ent­schie­den.
    „Herr Jesus Chri­stus“ du kannst uns doch nicht allei­ne las­sen mit sol­chen Kar­di­nä­len die blind durch die Welt stol­pern. Was soll aus dei­ner Kir­che und uns wer­den? Wir brau­chen end­lich den guten Hir­ten des­sen Weg wir im Ver­trau­en gehen kön­nen. Es muß was pas­sie­ren.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  2. Unfass­bar! Dau­ert nicht mehr lan­ge und irgend­ein hoher geistl. Wür­den­trä­ger spricht noch das islam. Cre­do. EKELHAFT!

  3. Shu­ca: Nicht ver­zwei­feln, ich Glau­be dar­an das Gott der Herr, gera­de dabei ist, „Die Spreu vom Wei­zen zu tren­nen“, nie­mals aber dür­fen wir uns auf die glei­che Stu­fe bege­ben wie die Wöl­fe die die Eine, Hei­li­ge, Katho­li­sche Kir­che Got­tes unse­res Herrn von innen her­aus unter­höl­len und so zu einer Anti­kir­che for­men wol­len. Aber Gott der Herr hat uns ver­spro­chen, das er sei­ne Kir­che immer beschüt­zen wird und „Die Pfor­ten der Höl­le die­se über­win­den wer­den“ . Nur müßen wir unse­ren gan­zen katho­li­schen Ver­stand benüt­zen, um nicht denen Gehor­sam zu lei­sten die im Unge­hor­sam ver­har­ren, damit wir nicht sel­ber unse­re unsterb­li­che See­le auf dem Weg in die ewi­ge Ver­damm­nis füh­ren. Und ja ich geste­he den vor allem der aller­nied­rig­ste und sei­ne Hel­fers­hel­fer Arbei­ten mit aller Heim­tücke die ihnen inne­wohnt, (sie­he PJP II) um uns das Volk Got­tes in die IRRE zu füh­ren und auch ich bin dar­auf her­ein­ge­fal­len bis ich von wahr­lich katho­li­schen Prie­stern infor­miert wur­de.

    Die größ­te Hil­fe über die wir ver­fü­gen, ist der „Hei­li­ge Wil­le Got­tes unse­res Herrn“ indem geschrie­ben steht wie wir das Gute vom Bösen unter­schei­den kön­nen, aber auch wie das Böse ver­sucht uns auf sei­ne Sei­te zu zie­hen. Aber auch von der Kir­che aner­kann­te „Pri­va­tof­fen­ba­run­gen“ wie die vom Hei­li­gen Pater Pio, der seli­gen Katha­ri­na Eme­rick, usw. kön­nen uns Hel­fen die heu­ti­gen Ereig­nis­se in das rich­ti­ge Licht zu rücken. Und es fällt auch mir sehr schwer zuzu­ge­ben und zu geste­hen dass die Eine, Hei­li­ge, Katho­li­sche und Apso­to­li­sche Kir­che iviel­fach nicht mehr dort zu fin­den, wo sie eigent­lich sein soll­te nähm­lich in der Kir­che oder bes­ser aus­ge­drückt in den Ablalsshan­del betrei­ben­den Glau­bens­ge­mein­schaf­ten der welt­lich aner­kann­ten „Kör­per­schaf­ten öffent­li­chen Rechts katho­li­sche Kir­che des deutsch­spra­chi­gen Rau­mes“.

    Got­tes und Mari­ens Segen auf allen Wegen.

  4. Das ist Göt­zen­dienst, das ken­nen wir aber schon von Johan­nes Paul II. Assi­si 1987 (1993 brach die Kir­che im Erd­be­ben zusam­men) und von Papst Bene­dikt XVI.
    Papst Johan­nes Paul hät­te des­halb nicht selig gespro­chen wer­den sol­len.

  5. In einer Moschee für Frie­den beten bedeu­tet blind gegen­über dem real exi­stie­ren­den Islam zu sein. Das ist doch der blan­ke Hohn gegen­über den Men­schen, die unter dem Islam lei­den. Fra­gen wir doch ein­mal so: Was hat Moham­med und damit der Islam der Mensch­heit gebracht? Ich fin­de die Regens­bur­ger Rede sagt doch alles und wur­de bis­her nicht wider­legt. Die­ser Kra­di­nal soll­te in ein isla­mi­sches Land ver­setzt wer­den, damit er von sei­ner Unkennt­nis geheilt wer­den kann.

  6. Ich fin­de, dass über­all, auch in der Moschee zum Drei­fal­ti­gen Gott gebe­ten wer­den soll­te, gera­de dort. Viel schlim­mer fin­de ich, dass die­ser Kar­di­nal das isla­mi­sche Glau­bens­be­kennt­nis öffent­lich vor­ge­tra­gen hat und Koran­ver­se nach einer hl. Mes­se zitiert hat. Damit kein Zwei­fel auf­kommt: Jesus gebot uns, die Men­schen zu lie­ben. Das hat er erfüllt. Aber erweist einem Gott die Ehre, der a) abso­lut nicht mit dem jüdisch-christ­li­chen Gott iden­tisch ist und b) ein Gott des Has­ses gegen Nicht­mus­li­me ist, c) den Satan und Men­schen selbst so abgrund­tief böse erschaf­fen hat, c) Juden in Affen und Schwei­ne ver­wan­delt hat und d) die abso­lu­te Aus­gren­zung, den Hass, die Rache und die Feind­schaft zwi­schen die Men­schen unter­schied­li­chen Glau­bens gesetzt hat. Er macht gemein­sa­me Sache mit einer Reli­gi­on, die
    Die­je­ni­gen Kir­chen­füh­rer, die sol­ches behaup­ten, negie­ren sol­che Fat­wen wie

    Fat­wa über Papst Johan­nes Paul II.
    Wie Mus­li­me zu dem ver­stor­be­nen Papst ste­hen sol­len
    Von Scheichs Nas­ser Ibn Sulai­man al-’Umar
    (Insti­tut für Islam­fra­gen, dh, 7.11.2005)
    Fra­ge: Ein Mus­lim fragt, ob
    1. der Papst (Johan­nes Paul II.) als Gott­lo­ser oder Gläu­bi­ger gestor­ben ist;
    2. Mus­li­me für ihn beten dür­fen;
    3. Mus­li­me ihn ver­flu­chen dür­fen.
    Ant­wort:
    1. Der Papst ist zwei­fel­los als Gott­lo­ser gestor­ben.
    2. Man darf nicht für ihn beten. (Sure 9,113 und 84) … . Er ist gott­los gewe­sen, weil er an Jesus Chri­stus geglaubt hat. (Sure 9,30).
    3. Man darf ihn ver­flu­chen, weil er als Gott­lo­ser gestor­ben ist … . Ob man dies in der Öffent­lich­keit tun soll­te, ist abhän­gig von den Vor- und Nach­tei­len, die dadurch ent­ste­hen könn­ten.
    Scheich al-’Umar betont, dass ein Mensch, der auch nur die gering­ste Kennt­nis von der Leh­re des Islam habe, die­se Fra­gen nicht stel­len wür­de.
    Quel­le: saaid.net/fatwa/f55.htm,

    die in der isla­mi­schen Welt die Run­de machen. Ein sol­cher Kar­di­nal ver­tritt nur in sei­nem brü­der­li­chen Ver­hal­ten die Sache Jesu, nicht jedoch in sei­nem theo­lo­gi­schen. Sün­de wider den Hl. Geist.

  7. „sprach an ande­rer Stel­le bereits 2011 die Scha­ha­da, das isla­mi­sche Glau­bens­be­kennt­nis.“

    damit ist er nach moham­me­da­ni­scher Auf­fas­sung selbst zum Moham­me­da­ner gewor­den.…

    @Bazillus
    “ jüdisch-christ­li­chen Gott “

    Seit wann beten Juden (Reli­gi­on) den drei­fal­ti­gen Gott ‑mit Jesus Chri­stus als 2. gött­li­cher Per­son- an???

    • Wer­te Ker­stin:
      Den, den wir mit Gott-Vater bezeich­nen, ist wohl im Juden­tum reli­gi­ös ange­legt wor­den. Jesus hat uns das „Vater unser“ bei­gebracht. Selbst die­ses Gebet ist kein Gebet, wel­ches die Hl. Drei­fal­tig­keit benennt. Somit sind die Juden (übri­gens waren Jesus und fast alle bibli­schen Hei­li­gen Juden, so dass wir die­sem Volk, wel­ches sich Gott-Vater aus­er­se­hen hat, unse­re gan­ze Dank­bar­keit zei­gen soll­ten!) unse­re älte­ren Geschwi­ster. Gott-Vater hat uns in Jesus und die­ser in der Her­ab­ru­fung des Hl. Gei­stes das voll­kom­me­ne Got­tes­bild in der Hl. Drei­fal­tig­keit gezeigt. Es ist das Got­tes­bild der lie­ben­den Fül­le, wel­ches jedoch im Juden­tum grund­ge­legt wur­de und sei­nen Anfang nahm. Ich habe ja nicht behaup­tet, dass Juden die Hl. Drei­fal­tig­keit anbe­ten, jedoch einen recht wich­tig­ten inhalts­schwe­ren Bestand­teil die­ses Got­tes. Sie haben eben nicht die Gna­de zu erken­nen, in Jesus die Gött­lich­keit des Vaters auf­leuch­ten zu sehen. Ich kann nie­man­dem ver­den­ken, wenn er Jesus nicht als eine Per­son Got­tes anse­hen kann. Es ist schon ein von Men­schen mit dem Ver­stand nicht zu erfas­sen­des Geheim­nis. Das soll­ten wir nicht ver­ges­sen.

      Des­halb soll­ten wir uns nicht über den Glau­ben ande­rer erhe­ben, solan­ge das Got­tes­bild stim­mig ist. Ist aber das Got­tes­bild so dia­me­tral dem jüdisch-christ­li­chen Got­tes­bild ent­ge­gen­ge­setzt, so dass die­ses kora­nisch beschrie­be­ne Got­tes­bild als schwer­stens defi­zi­tär betrach­tet und als Got­tes­be­lei­di­gung auf­ge­fasst wer­den soll­te, so ist es aus tief­stem Her­zen abzu­leh­nen, wol­len wir nicht die chr­sit­li­chen Wer­te über den Hau­fen wer­fen.

  8. Sor­ry für die abge­bro­che­nen Sät­ze und ande­re Feh­ler. Ich war wohl da zu eif­rig.

    Klei­ner Nach­trag: Solan­ge im Namen des isla­mi­schen Got­tes mit dem Schlacht­ruf „Allah u akbar“ Men­schen getö­tet, ver­folgt, dis­kri­mi­niert und Kir­chen oder Syn­ago­gen ent­weiht oder zer­stört wer­den, solan­ge soll­ten sich die Kir­chen und deren Ver­tre­ter in Brü­der­lich­keit mit Mus­li­men üben, aber in der theo­lo­gi­schen Aus­ein­an­der­set­zung im Beson­de­ren in der Ver­tei­di­gung der Hl. Drei­fal­tig­keit hart wie Stahl blei­ben. Wenn das nicht mehr gege­ben ist, gute Nacht Chri­sten­tum. Wenn die Hl. Drei­fal­tig­keit, die als ein­zi­ges Got­tes­bild die Lie­be Got­tes zu allen Men­schen zum Inhalt hat (und von Moham­med so radi­kal bekämpft wur­de), auf­ge­zeigt, ver­kün­det und erlit­ten und in gött­li­cher Wei­se der Auf­er­ste­hung durch unse­ren Herrn Jesus Chri­stus vor aller Augen doku­men­tiert und beglau­bigt, von unse­ren Kir­chen­ver­tre­tern fal­len gelas­sen wird, nur um einen syn­kre­ti­sti­schen Gott anbe­ten zu kön­nen, um den ande­ren Reli­gio­nen einen Gefal­len zu tun, ist einem Judas Iska­ri­ot gleich­zu­set­zen. Ver­rat an der Sache Jesu. Ohne Jesus kein Got­tes­bild der Lie­be in Voll­kom­men­heit.

    Wäre der isla­mi­sche Gott auch nur im Ent­fern­te­sten Bestand­teil der hl. Drei­fal­tik­eit, wür­de die­se nicht mehr ein voll­kom­me­ner Gott der Lie­be, son­dern Herr des Him­mels und der Höl­le, wur­de auch das Böse in sich ver­ei­nen, einen Janus­gott. Die­se Sicht der Din­ge wür­de den christ­li­chen Gott bis zur Unkennt­lich­keit ver­dun­keln und ver­stüm­meln und in ein Got­tes­bild archai­scher Zei­ten zurück­fal­len las­sen. Ja, erst Jesus hat sei­nen Vater vom Image des Droh- und Rache­got­tes befreit. Jesus hat nicht nur die Men­schen mit sei­ner Leh­re und Tat erlöst, son­dern ins­be­son­de­re auch sei­nem Vater ein Got­tes­bild der Voll­kom­men­heit geschenkt, wel­ches der Koran wie­der in luzi­fe­ri­sche Zei­ten zurück­ge­wor­fen hat.
    Manch­mal glau­be ich, dass unse­re Hir­ten weder den Koran noch Jesus ver­stan­den haben.

  9. Der Koran ist in sich wider­sprüch­lich. So kann man mit bezug auf den Koran einen katho­li­schen Prie­ster sowohl ein­deu­tig als gläu­big, als auch als ungläu­big anse­hen. An den rich­ti­gen Stel­len gele­sen, wer­den die Evan­ge­li­en bestä­tigt, an den fal­schen Stel­len gele­sen, wird die fro­he Bot­schaft abge­lehnt.

    Eine heik­le Geschich­te ist das. Kar­di­nal Bar­barins opfert sein Gebet an frem­der Stel­le für die Gei­seln in Kame­run. Es ist auch ein Akt des Nahe­kom­mens, wo ja sonst der Islam pau­schal abge­lehnt wird. Es kommt wohl auf die Fein­hei­ten an. Wel­che Gebe­te wur­den gespro­chen, war der Kar­di­nal selbst der Mei­nung, das rich­ti­ge zu tun, usw. Die Absicht, in Demut ande­ren zu hel­fen führt sel­ten auf Abwe­ge. Viel­leicht war es rich­tig. Jeden­falls bekom­men die Mus­li­me hier­durch einen wah­ren Ein­druck von Chri­sten­tum.

    • „Der Koran ist in sich wider­sprüch­lich.“
      Allah sagt er brau­che kei­nen Sohn. Er wäre sich selbst Genü­ge. Und die glau­ben er hät­te einen Sohn wären Ungläu­bi­ge die der Höl­le geweiht sind.
      Fra­gen wir doch mal den Erz­engel Gabri­el. Er weiß es ganz genau. Erst erscheint er der Mut­ter Got­tes und sagt „Ave Maria“ und dann gut 500 Jah­re spä­ter erscheint er Moham­med und erzählt ganz was ande­res. Hier stimmt was nicht.
      Kar­di­nä­le die die­se Din­ge nicht wis­sen und glau­ben neh­me ich nicht mehr ernst vor Chri­stus.
      „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Hei­li­gen Geist“.
      Per Mari­am ad Chri­stum.

  10. Also das mit den Juden als unse­ren „älte­ren Brü­dern“ höre ich zwar oft, aber so ganz ein­leuch­ten tut es mir nicht. Was wahr­schein­lich an mei­nem Unwis­sen liegt. Ich mei­ne: „älte­re Brü­der“ chro­no­lo­gisch bezo­gen im Sin­ne von (zuerst) AT, dann NT, das ist ganz klar, kei­ne Fra­ge auch, wie dank­bar wir für die alt­te­sta­ment­li­chen Väter sein müs­sen usw. Klar eben­so, daß Maria und fak­tisch fast die gesam­te früh­christ­li­che Gemein­de (allen vor­an die Apo­stel) Juden waren. Der sprin­gen­de Punkt liegt auf dem WAREN. Das alte Isra­el ging durch Chri­stus auf das neue Isra­el über. Die Kir­che hat die Syn­ago­ge abge­löst. Aus­schlag­ge­bend dafür war die Men­schen­wer­dung Got­tes UND des­sen Hin­rich­tung durch die Füh­rung sei­nes aus­er­wähl­ten Vol­kes, in das er aus Sei­nem Wil­len hin­ein­ge­bo­ren wur­de. Seit­her sind, davon bisn ich über­zeugt, längst die Mehr­heit der ein­sti­gen Juden Chri­sten gewor­den. Was heu­te noch als Juden lebt ist nach der Kreu­zi­gung und ihrem Behar­ren Chri­stus zu ver­leug­nen nicht mehr mit dem alt­te­sta­men­ti­schen Juden­tum (Isra­el) ver­gleich­bar. Das sind zwei ver­schie­de­ne Din­ge. Das wah­re Isra­el besteht in der Kir­che fort. Im heu­ti­gen Juden­tum bestehen jene fort, die dar­auf behar­ren, daß Chri­stus ein Betrü­ger und Blas­phe­mi­ker war.
    Ich fra­ge mich also, was die stän­di­ge Beto­nung der „älte­ren“ Brü­der sein soll, denn als histo­ri­schen heils­ge­schicht­li­chen Dis­kurs schei­nen es die mei­sten, die davon reden, ja nicht zu mei­nen. Das klingt eher. Aah, die Juden, als wären sie etwas Bes­se­res, wir Chri­sten wären das außer­wähl­te Volk, aber die Juden (von heu­ten, nicht die vor­christ­li­chen) wären eine Art außer­aus­er­wähl­tes Volk, ein super­aus­er­wähl­tes Volk oder so. Das aber ist gänz­lich unbi­blisch und unchrist­lich. Es gibt nicht zwei aus­er­wähl­te Völ­ker und auch kei­ne zwei oder drei Heils­we­ge. Einen Heils­weg der Juden gibt es seit Chri­stus nur (wie für alle Men­schen) durch die Tau­fe, den Weg, den so wie Petrus und Pau­lus und vie­le ande­ren gegan­gen sind…

    • Wer­ter Vor­kom­men­ta­tor,
      Sie spre­chen — so neh­me ich an — mich mit Ihrer Kri­tik. Es ist nun ein­mal so, dass Juden letzt­lich Gott-Vater noch heu­te anbe­ten. Die Her­vor­he­bung der jüdi­schen Hei­li­gen kann ich doch zurecht täti­gen, weil weder die hl. Maria noch der Hl. Johan­nes der Täu­fer im Namen des Vaters, des Soh­nes und des Hl. Gei­stes getauft wur­den. Zumin­dest ist das nicht dem NT zu ent­neh­men. Hier geht es doch um die Kern­fra­ge: Sind Juden ver­lo­ren, weil sie Jesus nicht aner­ken­nen? Sind Men­schen, die nicht getauft sind für die Höl­le auf ewig ver­lo­ren, weil sie nicht getauft sind und viel­leicht noch nie etwas von Jesus gehört haben? Sind Mus­li­me auf ewig ver­lo­ren, weil sie ein völ­lig fal­sches Bild von Jesus ver­mit­telt bekom­men haben? Mei­ne Wenig­keit pflegt zu sagen, dass der katho­li­sche Weg der beste und sicher­ste Weg zu Gott ist. Sind aber des­halb alle ande­ren Wege von Men­schen, die nach bestem Wis­sen glau­ben, für die Höl­le vor­pro­gram­miert?

      Wenn ich mir das Welt­ge­richt des Mat­thä­us anschaue, so ist von Glau­ben nicht die Rede, son­dern von Lie­be und guten Wer­ken. Es ist klar, dass der­je­ni­ge Mensch, der Jesus als sei­nen Herrn annimmt, sich tau­fen lässt. Die­ser Mensch hat aber die Gna­de Got­tes, den Gott Jesus des NT ken­nen zu ler­nen. Vie­le haben die­se Gna­de nicht. Sind sie alle ver­lo­ren? Jesus hat des Öfte­ren in Gleich­nis­sen den dama­li­gen Juden ver­hass­ten Sama­ri­tern über die Ver­tre­ter der eige­nen Gläu­bi­gen gestellt, z. B. im Gleich­nis vom barm­her­zi­gen Sama­ri­ter. Er hat am Kreuz sei­nen ihn ver­tei­di­gen­den Schä­cher den Him­mel zuge­sagt. Die­ser war auch nicht getauft. Für Men­schen, die in Jesus den Chri­stus erken­nen, ist die Tau­fe selbst­ver­ständ­lich neben dem Lie­bes­ge­bot ober­stes Gebot. Klar. Aber trotz­dem bleibt die boh­ren­de Fra­ge: „Sind alle nicht Getauf­ten see­lisch ver­lo­ren?“ Ich behaupt ein­mal ganz keck: Nein. Die gött­li­che Gerech­tig­keit wird auch für die­se Men­schen einen Platz im Him­mel berei­ten, wenn sie in unei­gen­nüt­zi­ger Lie­be für ande­re gelebt haben.

      • Gott-Vater wird kei­nem Juden den Him­mel ver­weh­ren, weil sie an ihrem Glau­ben fest­hal­ten. Wenn sie die­sen in Lie­be zu Gott-Vater und den Näch­sten aus­üben, wird Gott sie auch zu sich neh­men. Sie waren das aus­er­wähl­te Volk aus dem das Chr­si­ten­tum her­vor­ge­gan­gen ist. Die Aus­er­wäh­lung der Juden ist sei­tens Gott-Vaters nie negiert wor­den, so dass auch Juden noch heu­te der Nähe Got­tes sicher sein dür­fen, aber nur mei­ne Mei­nung.

        • Bazil­lus: Glau­ben sie wirk­lich das Gott der Herr, uns anlügt????

          Was hat damals das jüdi­sche Volk geru­fen, als es ver­lang­te das Gott der Herr gekreu­zigt wird? Ach ja:

          Mt 27,25, Da rief das gan­ze Volk: Sein Blut kom­me über uns und unse­re Kin­der!

          Got­tes und Mari­ens Segen auf allen Wegen

          • a) Das gan­ze Volk der Juden kann sich nicht auf einem Platz ein­fin­den.
            b) Da selbst die Jün­ger zu die­sem Zeit­punkt nicht ver­stan­den haben, das Jesus Got­tes Sohn ist und fei­ge geflüch­tet sind, wie soll­ten die Juden, die auf dem „Pila­tus-Platz“ waren, bei denen mit Sicher­heit Ein­peit­scher dabei waren, ver­ste­hen, wen sie da ans Kreuz „geru­fen“ haben? Ich stel­le mir die Situa­ti­on ein­mal ganz prak­tisch vor.

            Gott, der Herr lügt uns nicht an. Das NT schil­dert uns sehr genau, was in der Pas­si­on geschah.

            Wir erwar­ten in unserm Den­ken, wel­ches in 2000-jäh­ri­ger Tra­di­ti­on der Hl. Drei­fal­tig­keit steht selbst­ver­ständ­lich völ­lig anders. Wir wol­len es ein­fach anders sehen. Jesus stand vor Pila­tus, Fal­sche Zeu­gen wur­den auf­ge­bo­ten. Got­tes­lä­ste­rung, als er sei­ne Got­tes­sohn­schaft preis­gab, auf die im Juden­tum Todes­stra­fe stand. Wie aber reagiert ein Volk, in dem a) Einpeitscher,die um ihre Macht fürch­te­ten, die­ses in eine Rich­tung len­ken (ich den­ke dabei an das „Ja“ auf die Fra­ge, ob es den tota­len Krieg will) und b) ein­fach nicht das „Glau­bens­wis­sen einer 1000-jäh­ri­gen Tra­di­ti­on“ haben konn­ten, (die Auf­er­ste­hung und die Him­mel­fahrt Chri­sti waren ja noch nicht ein­mal gesche­hen, das letz­te Abend­mahl fand abge­schot­tet statt, Kreu­zi­gun­gen waren damals an der Tages­ord­nung) und c) das Volk lieb­te Jesus, wie wir an dem Emp­fang in Jeru­sa­lem erken­nen konn­ten.

            Völ­ker sind leicht beein­fluss­bar und „Völ­ker“, sie sich auf einem Platz ver­sam­melt haben erst recht. Die­ser Pro­zess wur­de nicht live im TV über­tra­gen in ganz Isra­el. Selbst, wenn 2000 Leu­te „Kreu­zi­ge ihn“ und „Sein Blut kom­me über uns und unse­re Kin­der“ geschrien haben, so ver­tre­ten 2000 Men­schen nicht das gan­ze Volk und ob wirk­lich alle Men­schen, die dort waren, dies geru­fen haben, weiß nur Gott allein. Also betrach­ten wir die­se Pas­si­on im Lich­te gött­li­cher Offen­ba­rung und nicht zu sehr aus Men­schen­sicht. So ent­ste­hen Feind­bil­der, die der Herr nie woll­te.
            Jesus brauch­te den öffent­li­chen Pro­zess, um sein Werk voll­enden zu könn

  11. Irr­leh­re „Islam“ Schritt für Schritt aus­ein­an­der­ge­fal­tet.
    1.
    Die isla­mi­sche poli­tisch reli­giö­se „Leh­re“ geht zurück auf die angeb­li­che „Offen­ba­rung“ durch den „Erz­engels Gabri­el“, der Moham­med
    – einem Staats­mann und Feld­herrn (!) –
    den
    „Koran dik­tiert“ haben soll (!?),
    der heu­te von sei­nen Anhän­gern als die
    „end­gül­ti­ge Reli­gi­on“ vor­ge­gau­kelt wird, die alle ande­ren „frü­he­ren Reli­gio­nen“ ( damit ist auch der christ­li­che Glau­be gemeint ) „über­trof­fen“ (?) habe.
    Moham­med wird als „end­gül­ti­ger Pro­phet“ vor­fa­bu­liert und der Koran sei denn aufs Eng­ste an ihn gebun­den
    Wir ver­glei­chen:
    Die Hei­li­ge Mut­ter Kir­che lehrt, dass
    durch, mit und in JESUS CHRISTUS die
    SELBSTOFFENBARUNG GOTTES
    ein für alle­mal gesche­hen ist.
    Mit IHM ist die Fül­le der Zeit ange­bro­chen.
    Nach IHM gibt es
    kei­ne Offen­ba­rung GOTTES mehr !
    ER ist denn auch kein „Staats­mann“ oder „Feld­herr“
    son­dern das
    LAMM GOTTES für die Erlö­sung der Welt von Sün­de und Tod.
    Der ERZENGEL GABRIEL hat der
    aller­se­lig­sten Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria
    die
    MENSCHWERDUNG GOTTES ver­kün­de­t…
    und nichts ande­res „nach­träg­lich dik­tiert“ !
    Die Hei­li­ge Schrift ist denn auch
    kein „Dik­tat“ GOTTES son­dern ist
    von IHM inspi­riert wor­den !
    Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist
    kein „Wel­ten­herr­scher“ son­dern
    Frie­dens­brin­ger…
    der KÖNIG DER KÖNIGE als
    ERLÖSER der Welt von Sün­de und Tod.
    ER ist denn für alle Men­schen
    gestor­ben und auf­er­stan­den.
    ( „ MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT“ !)

  12. 2.
    Der Koran ist eine Zusam­men­stel­lung von in sich völ­lig unein­heit­li­chen, nach und nach zusam­men­ge­stell­ten „Schrif­ten“, die sich jeweils an den gege­ben Lebens­si­tua­tio­nen ori­en­tier­ten.
    Das „Got­tes­bild“ des Islam zeigt einen völ­lig tran­szen­den­ten ( der Welt abge­wand­ten )
    „ein­sa­men Allah“ , der
    will­kür­lich über das Schick­sal der Men­schen ent­schei­de…
    und ihm allei­ne in der völ­li­gen Unter­wür­fig­keit begeg­net wer­den kann.
    Der Islam gau­kelt vor, dass „Allah“ so
    nie­mals durch Sün­den belei­digt wer­den kön­ne und daher eine
    Ver­söh­nung mit ihm nicht von Nöten wäre (!?)…
    Gna­de und Erlö­sung sind im Islam unbe­kannt.
    Mit „Ungläu­bi­gen“ (
    d.h. mit allen Nicht-Mus­li­men !) ist „Allah“ denn unbarm­her­zig.
    Meh­re­re Suren­stel­len sind durch­setzt mit Gewalt­an­lei­tun­gen gegen sie.
    Ver­gleich:
    Die Hei­li­ge Schrift ist eine
    vom HEILIGEN GEIST ins­pie­rier­te Nie­der­schrift durch Sei­ne dies­be­züg­li­chen „Werk­zeu­ge“, den Men­schen.
    Die Hei­li­ge Mut­ter Kir­che lehrt die
    aller­hei­lig­ste Drei­fal­tig­keit, GOTT als die LIEBE in Sei­ner Drei­ini­gen Fül­le Sei­nes Gött­li­chen Lebens.
    ER ist denn auch ein
    barm­her­zi­ger GOTT MIT UNS ( Emma­nu­el )
    ohne will­kür­li­che „Vor­her­be­stim­mung“
    Wir dür­fen IHN mit Vater anre­den !
    Durch die Sün­den der Welt wird GOTT
    sehr wohl belei­digt und gekränkt.
    Daher bedarf es auch
    sehr wohl einer Ver­söh­nung mit IHM.
    Dazu reicht ER uns selbst durch Sei­ne
    SELBSTOFFENBARUNG und SELBSTAUFOPFERUNG durch, mit und in JESUS CHRISTUS die
    ver­ge­ben­de Hand, die aber nicht alle anneh­men wol­len !

  13. 3.
    Der „Koran“ spricht von unse­rem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS von einem bana­len
    mensch­li­chen „Diener“…
    als ein
    bana­les „Vor­bild“ als einen
    „Pro­phe­ten unter vie­len“, wobei dann auch noch
    Moham­med „der gröss­te“ unter ihnen sein sol­l…
    JESUS CHRISTUS wird die GOTTHEIT abge­spro­chen!
    „Es gibt nur einen ein­zi­gen Gott. Fern von ihm, dass er einen
    Sohn habe!“ (Sure 4,172)

    Daher wird auch selbst­re­dend die aller­hei­lig­ste Drei­fal­tig­keit geleug­net.
    „Glaubt daher an Allah und sei­nen Gesand­ten (= Moham­med), sagt aber nichts von einer
    Drei­heit (= Drei­fal­tig­keit).“ (Sure 4,172)

    Wir ver­glei­chen:
    Die Hei­li­ge Mut­ter Kir­che lehrt die aller­hei­lig­ste Drei­fal­tig­keit, GOTT als den
    Drei­ei­n­i­gen GOT­T…
    drei wesens­ge­li­chen Per­so­nen und doch ein GOTT.
    Die­ser Drei­ei­n­i­ge GOTT ist
    aus LIEBE und BARMHERZIGKEIT in Sei­ner zwei­ten Per­son
    – Sei­nem ein­ge­bo­re­nen SOHN JESUS CHRISTUS ‑Mensch gewor­den (
    die durch den ERZENGEL GABRIEL der aller­se­lig­sten Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria ver­kün­det wur­de…)
    zur Süh­ne der Sün­den der Welt.
    Joh. 14;6
    Ich
    bin der Weg, die Wahr­heit und das Leben, nie­mand kommt zum Vater ausser durch mich“

    Er hat sei­nen hei­li­gen Apo­steln auf­ge­tra­gen,
    Sein hei­li­ges Evan­ge­li­um
    in der gan­zen Welt zu ver­kün­den und die Men­schen auf
    DEN NAMEN DES VATERS UND DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES zu tau­fen !

  14. 4.
    Der Islam sieht in Maria zwar die „jung­fräu­li­che Mut­ter“ aller­dings des pro­fa­nen „Pro­phe­ten“ Jesus…
    der als „Geschöpf“ von „Allah“ geschaf­fen wor­den ist…
    unter der „Mit­hil­fe“ des als „schö­nen Jüng­lings“ erchie­nen Erz­engel Gabri­el­s…(????!!!!),
    der ihr „einen hei­li­gen Sohn“ geben soll­te…

    Wir ver­glei­chen:
    Die Hei­li­ge Mut­ter Kir­che lehrt
    die Mensch­wer­dung des
    ein­ge­bo­re­nen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS â€¦
    „emp­fan­gen vom HEILIGEN GEISTE, gebo­ren aus der Jung­frau Maria…“,
    der unbe­fleckt Emp­fan­ge­nen…
    der Magd des Herrn.
    sie hat uns durch ihr „Es gesche­he nach Dei­nem Wort“…
    unse­ren ERLÖSER von Sün­de und Tod geschenkt !

  15. 5.
    Der Koran gibt vor, der
    „Him­mel“ wäre für die „gläu­bi­gen Mus­li­me“ allei­ne zu errei­chen und ein
    Ort der sinn­li­chen Genüs­se !?
    „Esst und trinkt
    und freut euch über das, was ihr getan habt, und sitzt in Rei­hen auf Ruhe­kis­sen!“, und wir
    wer­den sie mit Jung­frau­en (Huris) ver­mäh­len, die berücken mit gro­ßen schwar­zen Augen.
    (…) Dort geben wir ihnen, was sie nur wün­schen: Obst und Fleisch im Über­fluss. (Sure52,18–21; 23)
    Allen „Ungläu­bi­gen“ dro­he die Höl­len­stra­fe.

    Wir ver­glei­chen:
    Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht vom HIMMELREICH als der
    Anteil­ha­be am Drei­fal­ti­gen Gött­li­chen Leben…
    also von über­na­tür­li­chen Freu­den und
    kei­nen sinn­li­chen Genüs­sen!
    (1 Kor 2,9)
    „… was
    kein Auge gese­hen und kein Ohr gehört hat, was kei­nem Men­schen in den Sinn gekom­men ist:
    das Gro­ße, das Gott denen berei­tet hat, die ihn lie­ben.“

    Die Hei­li­ge Mut­ter Kir­che lehrt,
    dass alle Men­schen guten Wil­lens durch die Mit­ar­beit an den Gna­den des HELIGEN GEISTES und
    durch die Für­bit­ten und Sühn-Opfer der Hei­li­gen Mut­ter Kir­che das See­len­heil erlan­gen kön­nen, was wie­der­um auch die unver­rück­ba­re Glau­bens­wahr­heit betont, dass es
    ausser­halb der Hei­li­gen Mut­ter Kir­che kein Heil geben kann.

  16. Die rich­ti­ge Hal­tung im Bezug zum Islam wäre die, die tra­di­tio­nell ver­tre­ten wor­den ist. Am Brun­nen Abra­hams sag­te JHS zur Ara­mäe­rin: „Ihr wisst nicht zu wem ihr betet. Das Heil kommt von den Juden.“ Auch hat­ten die Jah­we-Gläu­bi­gen sich strikt von den frem­den (Baals-)Kulten fern­zu­hal­ten. Indem sie zusam­men mit Moham­me­da­nern unter dem Tem­pel Allahs beten, bege­hen Bar­ba­rin (oder auch Ratz­in­ger)) u.a.) Sün­de, wenn sie den Ein­druck ver­mit­teln Allah und Gott sei­en der­sel­be. Waren Baal und Jah­we der­sel­be? Sind der Koran und die Bibel das­sel­be? Der Islam ist ein See­len­ver­der­ber und alles, was nicht ein­deu­tig ver­dam­mend dage­gen ist, rela­ti­viert sei­ne Gefähr­lich­keit. Nur weil jemand eine Reli­gi­on hat, kann das doch kein Grund sein, deren Glau­bens­pra­xis anzu­er­ken­nen. An Gott zu glau­ben ist eine gute Sache, aber sinn­los, wenn es nicht der rich­ti­ge Gott ist. Wenn ich ein Mos­lem wäre, wür­de ich mir den­ken: „Aha, der Kar­di­nal betet mit uns und zitiert den Koran — die Katho­li­ken sind ja eigent­lich ganz nett, wenn auch Kafirs. Außer­dem bestä­tigt er, dass wir an den­sel­ben Gott glau­ben, ich bin also auf dem rich­ti­gen Weg. Viel­leicht den­ken jetzt auch mehr Katho­li­ken über den Islam nach und bekeh­ren sich. Alla­huak­bar.“

  17. „„Ore­mus et pro per­fi­dis Juda­eis, ut Deus et Domi­nus noster auf­e­rat velamen de cor­di­bus eorum, ut et ipsi cognos­cant Jes­um Chri­stum Domi­num nostrum.“

    „Omni­po­tens sem­pi­ter­ne Deus, qui eti­am judai­cam per­fi­diam a tua miser­i­cor­dia non repel­lis, exau­di pre­ces nostras, quas pro illi­us popu­li obcæcatione defe­ri­mus, ut agni­ta veri­ta­tis tuæ luce, quæ Chri­stus est, a suis tenebris eru­an­tur. Per eun­dem Domi­num nostrum.“

    „Las­set uns auch beten für die treu­lo­sen Juden, dass Gott, unser Herr, weg­neh­me den Schlei­er von ihren Her­zen, auf dass auch sie erken­nen unsern Herrn Jesus Chri­stus.“

    „All­mäch­ti­ger ewi­ger Gott, du schlie­ßest sogar die treu­lo­sen Juden von dei­ner Erbar­mung nicht aus; erhö­re unse­re Gebe­te, die wir ob der Ver­blen­dung jenes Vol­kes vor dich brin­gen: Möch­ten sie das Licht dei­ner Wahr­heit, wel­ches Chri­stus ist, erken­nen und ihrer Fin­ster­nis ent­ris­sen wer­den. Durch ihn, unse­ren Herrn.““

  18. Die Irr­leh­re Islam leug­net die Gott­heit Jesu Chri­sti und lässt nicht ab vom Ziel der Welt­herr­schaft. Kos­me­ti­sche Ver­laut­ba­run­gen vom angebl. „fried­fer­ti­gen Islam“ sind Schaum­schlä­ge­rei und schmel­zen dahin wie der Schnee an der Son­ne. Die Irr­leh­re ist und bleibt eine poli­ti­sche Reli­gi­on, gegrün­det von einem Feld­herrn Moham­med.…
    die­ser Umstand schlägt sich auch im Men­schen­werk „Koran“ nie­der, der durch­zo­gen ist von Gewalt­auf­for­de­run­gen
    Die Irr­leh­re Islam ist auch nur soweit „tole­rant“ soweit sich die sog. „Ungläu­bi­gen“ bereit zei­gen, ihr zu unter­wer­fen…
    .
    wer blau­äu­gig meint, der sich not­ge­drun­gen in Tei­len Euro­pas als „fried­fer­tig tole­rant“ prä­sen­tie­ren­der Islam wäre der tat­säch­li­che Islam, der täuscht sich gewal­tig; die welt­wei­te Chri­sten­ver­fol­gung v.a. in mus­li­misch domi­nier­ten Län­dern spricht für sich.
    Nicht von unge­fähr war­nen zum wah­ren Glau­ben der hl. Kir­che kon­ver­tier­te ehem. Mus­li­me vor der Augen­wi­sche­rei des angebl. „tole­ran­ten“ Islam, so auch ein ägyp­tisch­stäm­mi­ger Jour­na­list.
    Er beschreibt den Islam als eine Reli­gi­on,
    -
    .
    „die von Hass und Into­le­ranz cha­rak­te­ri­siert ist“

  19. SEÑORES HAGAMOSLA CORTA, NO LE DEMOS TANTAS VUELTAS TRATANDO DE EXPLICAR O DE JUSTIFICAR ALGO QUE ES MUY SIMPLE; LA RELIGIÓN MUSULMANA NO ES COSA DE DIOS, ES DIABOLICA ¿ SE ENTIENDE? BUENO , POR LO TANTO EL CARDENAL LE REZA AL DIABLO. O SE ESTÁ CON CRISTO O CONTRA DE ÉL.

  20. Was für ein Schlag ins Gesicht unse­rer ver­folg­ten christ­li­chen Geschwi­ster in Staa­ten mit Islam als größ­ter Reli­gi­on. Aber die Kir­chen­lei­ter wer­den sich einst vor dem Rich­ter­stuhl Chri­sti ver­ant­wor­ten müs­sen. Sol­chen „Geist­li­chen“ müs­sen wir Katho­li­ken nicht fol­gen.

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