Gebet für den Heiligen Vater

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Schließt Euch Unse­rem Gebet und Unse­rer Lie­be zur Kir­che an! Für den, den man liebt, betet man. Wir alle müs­sen in Lie­be für unse­re hei­li­ge Kir­che Got­tes beten! Heut­zu­ta­ge schau­en fast alle auf die Kir­che; aber nicht alle mit Lie­be. Man blickt auf sie in alter, anti­kle­ri­ka­ler Feind­se­lig­keit, mit vor­ge­faß­tem Miß­trau­en, um sie zu kri­ti­sie­ren oder ihre kon­kre­te, mensch­li­che Wirk­lich­keit durch eine will­kür­li­che Form nach eige­nem Geschmack zu erset­zen. Wir schau­en auf die Kir­che, um sie zu lie­ben.

(Papst Paul VI. in einer Gene­ral­au­di­enz)

Laßt uns beten für unse­ren Papst Bene­dikt XVI. Der Herr erhal­te ihn und stär­ke ihn und mache ihn glück­lich auf Erden und über­ge­be ihn nicht in die Hän­de sei­ner Fein­de! Vater unser… Gegrü­ßest seist du, Maria…

Herr, unser Gott! Ver­ei­ni­ge unser Gebet mit dem Gebet des Hei­li­gen Vaters und nimm es gnä­dig an! Alles, was er heu­te von Dir erbit­tet, das erbit­ten wir mit ihm. Wenn er sich als Opfer der Lie­be anbie­tet für sein Volk, dann wol­len wir uns mit ihm ver­ei­ni­gen und opfern­de Süh­ne­kraft für ihn und die hei­li­ge Kir­che Got­tes erbit­ten. Amem

6 Kommentare

  1. Lie­ber Hei­li­ger Vater Papst Bene­dikt XVI.,
    mei­ne Fami­lie und ich blei­ben Ihnen auch wei­ter­hin treu, wir wer­den Ihrer im Gebet und in Mit­fei­er des Hei­li­gen Mess­op­fers geden­ken!
    Ihr Erge­be­ner Bene­dikt Klaus Luster

  2. Mei­nen Respekt für Bene­dikt XVI.

    Er ist zurück­ge­tre­ten in voll­stem Ver­trau­en auf Gott und das Jesus­wort; „„„„„„„„,und die Pfor­ten der Höl­le wer­den sie nicht über­win­den.“

    Haben wir kei­ne Angst und fol­gen ihm im Ver­trau­en auf Gott!

  3. Bene­dikt war ein Gigant unter den Men­schen, er hat mich sehr geprägt und beein­druckt. Scha­de, dass er uns nicht län­ger als Papst erhal­ten bleibt. Auch ich schlie­ße mich dem Gebet an und wün­sche ihm alles Gute.

  4. Auch sein Rück­tritt hat viel Grö­ße gezeigt.
    Ich den­ke, er woll­te uns das media­le Altern sei­nes Vor­gän­gers erspa­ren, denn sei­en wir ehr­lich, durch die Gebrech­lich­keit war die Hand­lungs­fä­hig­keit Joh.Pauls II fast bei Null ange­kom­men.
    Er hat­te durch sei­ne Rei­sen viel ange­sto­ßen, was lei­der nie, oder nur bruch­stück­haft in die Rea­li­tät umge­setzt wur­de.
    Bene­dikt hat sicher­lich den Haupt­teil sei­ner Zeit, mit der Ord­nung des Pon­ti­fi­kats sei­nes Vor­gän­gers ver­bracht.
    Inso­fern hat er soviel Kraft ver­braucht, das man sei­nen Schritt, mehr als ver­ste­hen kann.
    Aber ich den­ke, das ihm als Stell­ver­tre­ter Chri­sti auf Erden, auch ande­re Erkennt­nis­se gekom­men sind, als jedem ande­ren Men­schen auf Erden.
    Und wahr­schein­lich gab es, wie bei allen treu­en Knech­ten, für ihn eine Anru­fung, die ihn zu dem Schritt moti­viert hat.
    Er hat nur gehorcht, wie immer.
    Nie ver­ges­sen, Chri­stus führt die Kir­che und NIEMAND ande­res sonst.
    Beten wir dan­kend für die­sen gro­ßen Papst !

  5. Hei­li­ger Vater, es ist so scha­de das Ihnen so vie­le moder­ne Kle­ri­ker nicht Ihren Weg gehen wollen,das tut so unend­lich weh.Gott seg­ne Sie und behue­te Sie.Gott gib uns einen guten Hir­ten der das Alte und Neue in ver­bin­den kann wie es Bene­dikt XVI versuchte.Gelobt sei Jesus Chri­stus

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