Segen für die ungeborenen Kinder zum Muttertag veröffentlicht

(Vatikan/Washington) Der vom Vati­kan geneh­mig­te Ritus zur Seg­nung von unge­bo­re­nen Kin­dern wur­de in den USA ver­öf­fent­licht. Wie ange­kün­digt erfolg­te die Publi­ka­ti­on zum Mut­ter­tag 2012. Der Ritus liegt in eng­li­scher und spa­ni­scher Spra­che vor.

Die Initia­ti­ve geht vor allem auf die ame­ri­ka­ni­schen Bischö­fe zurück. „Es hät­te kei­nen bes­se­ren Tag als heu­te geben kön­nen, um die­se gute Nach­richt bekannt zu geben“, sag­te Kar­di­nal Di Nar­do, als Rom am Fest Maria Ver­kün­di­gung den Ritus appro­bier­te.

Der Ritus wird in die Neu­aus­ga­ben der lit­ur­gi­schen Bücher auf­ge­nom­men. Ob Über­set­zun­gen in ande­re Spra­chen und der Gebrauch auch im deut­schen Sprach­raum geplant ist, ist nicht bekannt. Als Anre­gung hier der Link zur Aus­ga­be für die ame­ri­ka­ni­schen Diö­ze­sen.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: kambodza/flickr.com

1 Kommentar

  1. Gott sei geprie­sen.

    Geprie­sen sei sein hei­li­ger Name.

    Geprie­sen sei Jesus Chri­stus, wah­rer Gott und wah­rer Mensch.

    Geprie­sen sei der Name Jesu.

    Geprie­sen sei sein hei­lig­stes Herz

    Geprie­sen sei sein kost­bar­stes Blut.

    Geprie­sen sei Jesus im aller­hei­lig­sten Sakra­ment des Alta­res.

    Geprie­sen sei der Hei­li­ge Geist, der Trö­ster.

    Geprie­sen sei die erha­be­ne Mut­ter Got­tes, die aller­se­lig­ste Jung­frau Maria.

    Geprie­sen sei ihre hei­li­ge und unbe­fleck­te Emp­fäng­nis.

    Geprie­sen sei ihre glor­rei­che Auf­nah­me in den Him­mel.

    Geprie­sen sei der Name der Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria.

    Geprie­sen sei der hei­li­ge Josef, ihr keu­scher Bräu­ti­gam.

    Geprie­sen sei Gott in sei­nen Engeln und Hei­li­gen. Amen.

    Mari­us Augu­stin

Kommentare sind deaktiviert.