Fundstück: Der Koran, Handbuch der Unterdrückung

„Wel­che Fol­gen der im Koran fest­ge­schrie­be­ne reli­giö­se Über­heb­lich­keits­wahn in der Pra­xis hat, zeigt sich in die­sen Tagen auch an Äuße­run­gen des Dik­ta­tors Omer Al-Bas­hir. Der Isla­mist schrie am 19. April 2012 in die Mikro­fo­ne, die Süd­su­da­ne­sen sei­en ‚Insek­ten, die man zer­tre­ten müs­se‘. Am Tag dar­auf zün­de­te ein wüten­der Mob eine katho­li­sche Kir­che in Khar­tum an. Anschlie­ßend ließ Bas­hirs Luft­waf­fe Bom­ben auf das Nach­bar­land reg­nen.

In Deutsch­land wird der Koran, der welt­weit als gott­ge­ge­be­ne Gebrauchs­an­lei­tung zur gewalt­sa­men und blu­ti­gen Unter­drückung von Nicht­mus­li­men Ver­wen­dung fin­det, von Isla­mi­sten in 25 Mil­lio­nen Exem­pla­ren unters Volk gestreut. Auch wenn Kir­chen­füh­rer zu der Pro­pa­gan­da-Offen­si­ve schwei­gen, zu ihren Tagun­gen Vor­zei­ge-Ima­me ein­la­den und bis zum Erbre­chen Tole­ranz anmah­nen: Mit dem Reich Got­tes hat der Koran nichts zu tun.“

Gun­nar Wie­balck, Chri­sti­an Soli­da­ri­ty Inter­na­tio­nal, Mai 2012 in einem Mai­ling an Freun­de und Spen­der.

3 Kommentare

  1. Ein „Dia­log“ mit Moham­me­da­nern — wel­cher Güte auch immer — ver­bie­tet sich für Katho­li­ken und natür­lich erst recht für die Katho­li­sche Kir­che. Der Tür­ke Erdogan hat­te aus­nahms­wei­se recht, als er sag­te: „Es gibt kei­nen Isla­mis­mus oder ande­res, es gibt nur den Islam.

    Im Selbst­ver­ständ­nis der Mos­lems ist der Koran abso­lut wört­lich und als Hand­lungs­an­lei­tung zu neh­men.

    Der Islam hat mit „Reli­gi­on“ nichts zu tun. Er ist ein ein­zi­ger Auf­ruf zu Haß, Mord, Ver­fol­gung Anders­den­ken­der und sei­ner eige­nen und aller Frau­en. Er und sei­ne Anhän­ger ist der Anti­christ schlecht­hin. Wür­de im Sozia­lis­mus das Wort „Gott“ ent­hal­ten sein, wäre er eine abso­lut gleich­ran­gi­ge „Reli­gi­on“ wie der Islam. De fac­to ist er es. Nicht ohne Grund ver­tra­gen sich Sozia­li­sten (natio­nal und inter­na­tio­nal) mit dem Islam auf das Beste.

  2. Genau so ist es.
    Aber wenn man irgend­wo ein islam­kri­ti­sche Mei­nung äußert, gilt man sofort als rechts.

    Was soll man nur tun?
    Die Moscheen schie­ßen wie Pil­ze aus der Erde und die Kir­che soli­da­ri­siert sich mit den Mus­li­men, wenn es ein­mal eine Demo gegen eine Moschee gibt.
    Man kommt sich allein und ver­ra­ten vor — ja qua­si ohn­mäch­tig.…
    Was soll man nur tun?

    In vie­len Inter­net­fo­ren ver­su­che ich Stel­lung für das Chri­sten­tum zu bezie­hen — aber die Geg­ner sind regel­recht über­mäch­tig — vor allem in der Anzahl.

    Z.Zt. zei­ge ich Flag­ge in dem Forum „go femi­nim“ im Bereich „Kul­tur“.
    Auch dort sind die Isla­mi­sten inzwis­hen in der Mehr­heit und wer­fen mit ihrer Pro­pa­gan­da nur so um sich.
    Und das ist nur eins von vie­len Foren.…

    Die Isla­mi­sten haben das Inter­net für sich ent­deckt und über­all gibt es deren Pro­pa­gan­da.
    Wir brau­chen drin­gend Hil­fe im Inter­net — denn dort IST die Jugend !!!

  3. Wenn wir uns mal das Christ­li­che aus Sicht Anders­gläu­bi­ger anschau­en: Christ Bush bombt Irak ins Stein­zeit­al­ter, Christ Rea­gan befiehlt Völ­ker­mord in Nica­ra­gua, Christ Biden hat kei­ne Pro­ble­me mit der Homo-Ehe. Was sagt Ihr dann über das Chri­sten­tum, nach eurem inve­sti­ga­ti­ven Prin­zip, wie ihr es in Bezug auf Isla­mi­sten zu tun für rich­tig hal­tet?

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