Am 9. Februar ist der Physiker Prof. Antonino Zichichi verstorben, der die Ernsthaftigkeit der Naturwissenschaften gegen die Evolutionstheorie (Makroevolution) und den angeblich menschengemachten Klimawandel verteidigte
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Zum Tod des Teilchenphysikers Prof. Antonino Zichichi (1929–2026)

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Am 9. Febru­ar 2026 ver­starb im Alter von 96 Jah­ren in Lau­sanne in der Schweiz der inter­na­tio­nal renom­mier­te Phy­si­ker Anto­ni­no Zichi­chi, ein her­aus­ra­gen­der Prot­ago­nist der ita­lie­ni­schen For­schung im Bereich der Ele­men­tar­teil­chen, außer­or­dent­li­cher Wis­sen­schafts­ver­mitt­ler und einer der bedeu­tend­sten Weg­be­rei­ter des Dia­logs zwi­schen Wis­sen­schaft und Glau­ben. Sie­he vor allem auch sei­nen Bei­trag: Die Evo­lu­ti­ons­theo­rie
Die Evolutionstheorie gilt als gesicherte Wissenschaft, doch in Wirklichkeit ist sie nur ein Gedankenkonstrukt ohne wissenschaftliche Grundlage.
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Die Evolutionstheorie ist keine Wissenschaft

Von Anto­ni­no Zichi­chi* Es gibt kei­ne Glei­chung, die die Theo­rie über den Ursprung des Lebens und die bio­lo­gi­sche Evo­lu­ti­ons­theo­rie der mensch­li­chen Spe­zi­es beschrei­ben wür­de. Es gibt auch kei­ne repro­du­zier­ba­ren Labor­ex­pe­ri­men­te, die als mathe­ma­ti­sche Grund­la­ge Theo­rien über den Ursprung des Lebens eine wis­sen­schaft­li­che Glaub­wür­dig­keit ver­lei­hen könnten.