Die diesjährige Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz ist deren Erfindung durch den heiligen Franz von Assisi vor 800 Jahren gewidmet
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Die Weihnachtskrippe, ein Weg, die Menschwerdung Gottes zu sehen

Von Johan­nes Thiel Im Jahr 1223 emp­fand der hei­li­ge Fran­zis­kus in jener Hei­li­gen Nacht in dem klei­nen Ort Greccio im Apen­nin hin­ter Rom den Wunsch, die Geburt des Got­tes­soh­nes, der Fleisch gewor­den ist, sze­nisch nach­emp­fun­den zu sehen. So ent­stand die gro­ße und schö­ne, inzwi­schen 800 Jah­re alte Tra­di­ti­on der Weihnachtskrippe.
Kardinal Raymond Burke wurde von Papst Franziskus die Wohnung in Rom entzogen. Wann wird ihm Franziskus auch "sein Gehalt nehmen"?
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Kardinal Burke soll „marktüblichen Preis“ bezahlen

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke erhielt am ver­gan­ge­nen Frei­tag am Beginn des neu­en Kir­chen­jah­res und zum Ersten Advents­sonn­tag ein „Geschenk“ vom Hei­li­gen Stuhl. Der Vati­kan teil­te ihm mit, daß er ab sofort eine „markt­üb­li­che“ Mie­te für sei­ne Woh­nung in Rom zu bezah­len habe oder die­se bis Anfang 2024 räu­men müsse.
Der Weihnachtsbaum für den Petersplatz wurde am Dienstag aus dem Maira-Tal nach Rom gebracht
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Der Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz stammt 2023 aus einem okzitanischen Tal

(Rom) Gestern wur­de auf dem Peters­platz der dies­jäh­ri­ge Weih­nachts­baum auf­ge­rich­tet. Wie schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bie­tet die Her­kunft des Bau­mes die Gele­gen­heit, eine zumeist unbe­kann­te kul­tu­rel­le Sei­te auf­zu­schla­gen. Eine Sei­te, die in die Hei­mat von Sprach­min­der­hei­ten führt, die es in Ita­li­en gibt.
Am Welttag der Armen lud Papst Franziskus 1200 Arme zum Mittagessen in den Vatikan – im medialen Fokus stand eine Gruppe von "Transsexuellen".
Genderideologie

„Buon pranzo“ – Papst Franziskus ißt mit den Armen und wirbt für die Transsexuellen

(Rom) Papst Fran­zis­kus führ­te vor sie­ben Jah­ren den Welt­tag der Armen ein. Aus die­sem Anlaß lud er am gest­ri­gen Sonn­tag, dem 19. Novem­ber, Arme in die gro­ße vati­ka­ni­sche Audi­enz­hal­le zum Mit­tag­essen. Bei­des sind wun­der­ba­re Initia­ti­ven, gäbe es bei Fran­zis­kus nicht meist einen Haken. Zuvor hat­te der Papst an einer Mes­se im Peters­dom teil­ge­nom­men. Teil­ge­nom­men? Er
Theater des Nero vor den Toren des heutigen Vatikans gefunden.
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Neros Privattheater im Ager Vaticanus gefunden

(Rom) Der Cir­cus von Kai­ser Nero, in dem Pfer­de­ren­nen abge­hal­ten wur­den, war bekannt. Nun wur­de auch Neros Pri­vat­thea­ter durch Aus­gra­bun­gen um ein gutes Stück greif­ba­rer, in dem sich der Kai­ser, der Rom in Brand steck­te, ger­ne auf­hielt. Es konn­te ein luxu­riö­ses Gebäu­de nur weni­ge Meter vom Vati­kan ent­fernt nach­ge­wie­sen wer­den, von dem man bis­her nur
Papst Franziskus akzeptierte am Samstag das chinesische Diktat zur Ernennung des neuen Bischofs von Schanghai. Den Grund dafür erklärte Kardinalstaatssekretär Parolin.
Christenverfolgung

Kardinal Parolin: Warum der Vatikan das Diktat Pekings akzeptiert

(Rom) In vati­ka­ni­schen Medi­en, zumin­dest in den ita­lie­ni­schen und eng­li­schen Aus­ga­ben, erklär­te Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, war­um der Hei­li­ge Stuhl am Sams­tag, dem 15. Juli, die Ernen­nung eines neu­en Bischofs von Schang­hai akzep­tiert, obwohl sie vom kom­mu­ni­sti­schen Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na dik­tiert wurde.
Kardinal Camillo Ruini mit Silvio Berlusconi
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Kardinal Ruini: Silvio Berlusconi „hat sich historische Verdienste erworben“

(Rom) Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni, unter Papst Johan­nes Paul II. Vor­sit­zen­der der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, wür­dig­te Sil­vio Ber­lus­co­ni als einen Men­schen „von gro­ßer Intel­li­genz und Groß­zü­gig­keit. Ich war einer sei­ner Freun­de. Er hat­te das Ver­dienst, 1994 die Macht­über­nah­me der ehe­ma­li­gen kom­mu­ni­sti­schen Par­tei zu verhindern“.
Francesc Peris, 2005 aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen, ist einer von mindestens acht Jesuiten, die im Zusammenhang mit dem Reforminternat Juan XXIII des sexuellen Mißbrauchs bezichtigt werden.
Genderideologie

Vatikan schickt Untersuchungskommission nach Bolivien

(Rom) Am 30. April ver­öf­fent­lich­te die spa­ni­sche Tages­zei­tung El País das Tage­buch des ver­stor­be­nen Jesui­ten Alfon­so Ped­ra­jas, der dar­in den homo­se­xu­el­len Miß­brauch von Dut­zen­den von boli­via­ni­schen Jun­gen doku­men­tiert hat­te. Die Empö­rung ist sehr groß, zumal in Boli­vi­en das sozia­li­sti­sche Regime in einem Span­nungs­ver­hält­nis zu Tei­len der Kir­che steht. Seit­her ver­geht kaum ein Tag, an dem