Das Kapitol der USA in Washington, der Sitz der beiden Häuser des US-Parlaments.
Hintergrund

Kardinal Cupich distanziert sich von Kapitol-Stürmern – aber nicht von Antifa und BLM-Rassenunruhen

Anmer­kun­gen von Andre­as Becker Kar­di­nal Bla­se Cupich, der Erz­bi­schof von Chi­ca­go und damit ein­fluß­reich­ste Kir­chen­mann in den USA, ver­ur­teil­te die Pro­te­ste von Trump-Anhän­­gern, die am Mitt­woch zur Erstür­mung des US-Kapi­tols in Washing­ton geführt hat­ten. Damit bestä­tig­te er in einem der hei­kel­sten Momen­te der US-Geschich­te einer ein­sei­ti­gen Sicht­wei­se zu huldigen.
US-Demokraten mißbrauchten die Konstitutierung des Kongresses für eine antichristliche ideologische Provokation.
Genderideologie

Demokraten provozieren bei Konstituierung des Parlaments mit einem „Gender-Gebet“

(Washing­ton) Die Kon­sti­tu­ie­rung des 117. Kon­gres­ses der USA wur­de von den Abge­ord­ne­ten der Demo­kra­ti­schen Par­tei mit einem Gebet eröff­net. Dabei kam es zu einer Pro­vo­ka­ti­on. Der Spre­cher been­de­te das Gebet nicht mit „Amen“, „so sei es“, son­dern mit dem gro­tes­ken Gen­­der-Zusatz „and Awo­man“ im Sin­ne von Man und Woman.
Kardinal Raymond Burke am 12. Dezember im Marienheiligtum Our Lady of Guadalupe im Bistum La Crosse in Wisconsin.
Nachrichten

Kardinal Burke: „Für eine böse Agenda sollen uns durch Manipulation und Angst der ‚Great Reset‘ und die ‚neue Normalität‘ diktiert werden“

(Washing­ton). Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke hielt am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de eine macht­vol­le Pre­digt. Der Kar­di­nal führ­te am 12. Dezem­ber am Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­d­a­lu­pe in den USA die Wall­fahrt zu dem von ihm gegrün­de­ten Hei­lig­tum Our Lady of Gua­d­a­lu­pe im Bis­tum La Crosse (Wis­con­sin) an, des­sen Bischof er bis 2003 war. Dabei fand er deut­li­che
Erzbischof Carlo Maria Viganò über das Coronavirus und den Great Reset als globalen Plan im Interesse einer kleinen Machtgruppe.
Forum

The Great Reset – jener, die im Dunkeln sitzen

Gedan­ken von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò. Gott in sei­nem Hei­lig­tum ist voll Maje­stät, Isra­els Gott;sei­nem Volk ver­leiht er Stär­ke und Kraft. Geprie­sen sei Gott (Ps 68, 36). Am 19. Novem­ber 2020 erklär­te der Grün­der des Welt­wirt­schafts­fo­rums, Klaus Schwab: „Covid ist die Gele­gen­heit für einen glo­ba­len Reset.“ In Wirk­lich­keit wie­der­holt Schwab skla­visch, was am 3. Mai 2009 in
Zwei Drittel der EU-Abgeordneten bekennt sich zur Tötung ungeborener Kinder und verurteilt Polen.
Lebensrecht

EU-Parlament agitiert wie ein Abtreibungsideologe und verbreitet Fake News

(Brüs­sel) Unter Aus­schluß der Öffent­lich­keit geht der Kampf an der Abtrei­bungs­front uner­bitt­lich wei­ter. Es sind die klas­si­schen Medi­en, der öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Rund­funk und die Tages­zei­tun­gen, die der Abtrei­bungs­lob­by den Rücken frei­hal­ten, indem sie das Leben der unge­bo­re­nen Kin­der tabuisieren.
Die verschwundene Grippe: Seit es Corona gibt, gibt es keine Grippe mehr - sagt die WHO.
Hintergrund

Das amerikanische Vorbild für Europas Verfassungsrichter

Aktu­el­le Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Noch nie stand die Reli­gi­ons­frei­heit in frei­heit­­lich-demo­­kra­ti­­schen Rechts­staa­ten so unter Druck wie der­zeit. Das Coro­na­vi­rus macht es mög­lich, bes­ser gesagt, es lie­fert Regie­run­gen den Vor­wand zu einer bei­spiel­lo­sen Ein­schrän­kungs­po­li­tik, wie sie vor einem Jahr noch undenk­bar schien. Dabei sta­peln sich die Stu­di­en hau­fen­wei­se, die nach­wei­sen, daß SARS-CoV‑2 nicht nur kein Kil­ler­vi­rus
Joe Biden bekannte sich im Wahlkampf zur Abtreibungsagenda. Die Abtreibungslobby will ernten, was sie gesät hat, und das gleich am ersten Amtstag – sollte Biden nächster Präsident werden.
Hintergrund

Der Abtreibungs-Fahrplan für „Biden-Harris-Ära“

(Washing­ton) Die Abtrei­bungs­lob­by freut sich auf eine Prä­si­dent­schaft von Joe Biden und Kama­la Har­ris, soll­te es zu einer sol­chen kom­men, was der­zeit noch nicht sicher ist. Nach der­zei­ti­gem Stand der Aus­zäh­lung – nicht dem, was eini­ge Medi­en schrei­ben –, ver­fügt nach wie vor kei­ner der bei­den Kan­di­da­ten über die not­wen­di­gen 270 Wahl­män­ner, um für die
Was in den USA derzeit geschieht, betrifft die ganze Welt und sollte aufhorchen lassen, meint Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Botschafter des Heiligen Stuhls in Washington.
Hintergrund

„Trump steht dem globalistischen Plan im Weg“ – Interview mit Erzbischof Viganò

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren nicht nur vie­len Katho­li­ken bekannt, son­dern auch für immer mehr zu einer wich­ti­gen Stim­me, die gehört wird. In einem Inter­view von Katho​li​sches​.info nimmt der frü­he­re Spit­zen­di­plo­mat zu den aktu­el­len Ereig­nis­sen in den USA Stel­lung, die er aus näch­ster Nähe kennt. Was dort geschieht, sei, so der
Die Mainstream-Medien haben Biden zum Sieger erklärt, das ist auch schon alles. Offiziell wird in fünf Staaten noch immer gezählt. Weitere könnten durch Nachzählungen hinzukommen.
Hintergrund

Wirklichkeit und Schein – Erzbischof Viganò zu US-Wahlen und Corona

Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, mel­de­te sich mit einer Stel­lung­nah­me zur Situa­ti­on in den USA zu Wort. Kurz vor den Prä­si­dent­schafts­wah­len hat­te er sich mit einem offe­nen Brief an US-Prä­­si­­dent Donald Trump und mit einem Auf­ruf an die Katho­li­ken und alle Men­schen guten Wil­lens gewandt. In sei­ner aktu­el­len Ana­ly­se
Wahl mit Fragezeichen: Wie fair verläuft die Stimmenauszählung in den USA?
Hintergrund

„Sie werden uns die Wahl nicht stehlen“

Anmer­kun­gen von Andre­as Becker (Washing­ton) Am zwei­ten Tag nach Schlie­ßung der Wahl­lo­ka­le ist der Wahl­aus­gang in den USA noch immer unge­wiß. Ande­re Ergeb­nis­se ste­hen aber bereits fest und lie­fern wich­ti­ge Details. Neben dem Prä­si­den­ten wur­den auch das Reprä­sen­tan­ten­haus, ein Drit­tel der Sena­to­ren, meh­re­re Gou­ver­neu­re und Staats­par­la­men­te gewählt und Volks­ab­stim­mun­gen abge­hal­ten. Eini­ge erwäh­nens­wer­te Aspek­te: 1