Hintergrund

Der Tod von General Suleimani und die Beziehungen des Vatikans zum Iran

(Rom) Die Tötung des ira­ni­schen Gene­rals Qas­sem Sulei­ma­ni durch die USA erhöh­te die Kriegs­ge­fahr im Nahen Osten, obwohl kei­ne der bei­den Sei­ten an einer direk­ten Kon­fron­ta­ti­on inter­es­siert scheint. Mit Span­nung wur­de des­halb die dies­jäh­ri­ge Neu­jahrs­an­spra­che von Papst Fran­zis­kus an das Diplo­ma­ti­sche Corps erwar­tet. Für den Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster war das Anlaß, einen Blick auf die

Syrien
Christenverfolgung

Bischof von Aleppo: „Lügen als Vorwand zum Krieg“

„Die jüng­sten Ent­wick­lun­gen zei­gen, daß es kei­nen Wil­len gibt, die­ses Land in Frie­den zu las­sen.“ Mit die­sen Wor­ten kom­men­tier­te der Apo­sto­li­sche Vikar der Latei­ner von Alep­po, Msgr. Geor­ges Abou Kha­zen, die der­zei­ti­ge Eska­la­ti­on im Syri­en­krieg.