Nun ist es fix: Papst Franziskus ignoriert die Souveränität des Malteserordens, erklärt alle Regierungsakte seit dem 6. Dezember für null und nichtig und schickt den Kommissar.
Lebensrecht

Papst predigt „Dialog“ und schickt den Kommissar — Brief von Kardinal Parolin an Malteserorden

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl macht ernst. Die bra­chia­le „Lösung“ des Kon­flikts mit dem Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den durch Papst Fran­zis­kus, der am Diens­tag den Rück­tritt des Groß­mei­sters durch­setz­te, scheint in jedem Fall zu einem Pyr­rhus­sieg für die „deut­sche“ Rich­tung im Orden um Frei­herr von Boe­sela­ger zu wer­den. Der Preis für sei­ne Rück­kehr und den mög­li­chen Umbau des

Nachrichten

Malteserorden: Außerordentliche Sitzung des Souveränen Rates für 28. Januar einberufen

(Rom) Der Groß­mei­ster des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens, Fra Mat­thew Festing, hat für den 28. Janu­ar den Sou­ve­rä­nen Rat des Rit­ter­or­dens zu einer „außer­or­dent­li­chen Sit­zung“ ein­be­ru­fen, um gemäß Arti­kel 16 der Ordens­ver­fas­sung sei­nen Rück­tritt als Groß­mei­ster anzu­neh­men. Nach einer Audi­enz bei Papst Fran­zis­kus, der von ihm den Rück­tritt ver­lang­te, resi­gnier­te der 2008 auf Lebens­zeit gewähl­te Groß­mei­ster. Fra