Jugendsynode
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Jugendsynode nicht auf politische Korrektheit reduzieren

(Rom) Im kom­men­den Okto­ber fin­det im Vati­kan die Jugend­syn­ode statt. An den Ver­brei­tun­gen und den Vor­be­rei­tungs­do­ku­men­ten wur­de bereits eini­ge Kri­tik geübt. Ihr schloß sich nun Erz­bi­schof Lui­gi Negri, einer der pro­fi­lier­te­sten katho­li­schen Bischö­fe an, und fand mah­nen­de Wort in Rich­tung Rom.

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Hintergrund

Der natürliche Tod des Atheismus — weil nicht überlebensfähig

Bereits 2011 leg­te die Frie­d­­rich-Schil­­ler-Uni­­ver­­­si­­tät Jena unter Lei­tung des Sozi­al­wis­sen­schaft­lers Micha­el Blu­me eine Stu­die vor, laut der Gesell­schaf­ten mit einem Über­ge­wicht an Per­so­nen, die ungläu­big sind, vom Aus­ster­ben bedroht sind, da reli­giö­se Völ­ker eine höhe­re Gebur­ten­ra­te haben. In die­sen Tagen wur­de von der Fach­pu­bli­ka­ti­on Evo­lu­tio­na­ry Psy­cho­lo­gy Sci­ence eine ame­ri­ka­ni­sche Stu­die ver­öf­fent­licht, die die­se The­se bestä­tigt.