Click to Pray mit einem (inzwischen geschlossenen) Sicherheitsleck
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Schwere Sicherheitslücke bei „Click to Pray“ des Vatikans

Die Digi­ta­li­sie­rung kirch­li­cher Ange­bo­te eröff­net neue Mög­lich­kei­ten der Evan­ge­li­sie­rung und der welt­wei­ten Ver­net­zung von Gläu­bi­gen. Gleich­zei­tig wächst jedoch die Ver­ant­wor­tung, per­sön­li­che Daten wirk­sam zu schüt­zen. Ein aktu­el­ler Vor­fall rund um die Gebets­platt­form Click to Pray, die dem Welt­wei­ten Gebets­netz­werk des Pap­stes ange­schlos­sen ist, zeigt, wel­che schwer­wie­gen­den Fol­gen Ver­säum­nis­se bei der IT-Sicher­heit haben können.
Vatican News : Hacker entdeckt Sicherheitslücke, doch im Vatikan interessiert sich niemand dafür.
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Lücke bei Vatican News – Hacker legt dem Papst Worte in den Mund

(Rom) Vati­can News, das neue Nach­rich­ten­por­tal des Vati­kans ist noch kei­ne zwei Mona­te im Netz, wur­de aber bereits zur Ziel­schei­be eines unge­wöhn­li­chen Hacker­an­griffs. Ein „ethi­scher Hacker“ mach­te auf eine gefähr­li­che Sicher­heits­lücke auf­merk­sam und leg­te Papst Fran­zis­kus unge­wöhn­li­che Wor­te in den Mund.