Homo-Seilschaften in der Kirche: Neue Enthüllungen über Homo-Kardinäle
Hintergrund

Die Homo-Kardinäle

(Rom) Immer neue Anschul­di­gun­gen wegen sexu­el­ler Miß­brauchs­fäl­le tref­fen in Rom ein und erschüt­tern die Kir­che, doch Papst Fran­zis­kus schweigt wei­ter­hin. Unbe­irrt hält er dar­an fest, daß nicht die Homo­se­xua­li­tät für die Miß­brauchs­fäl­le durch Kle­ri­ker ver­ant­wort­lich ist, son­dern „der Kle­ri­ka­lis­mus“ und der „gro­ße Anklä­ger“, näm­lich Satan. Die­se Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung stößt in den USA auf immer weni­ger Ver­ständ­nis,
Erzbisichof Tlhagale: Priester, die sich des sexuellen Mißbrauchs von Minderjährigen schuldig gemacht haben, sollen latae sententiae exkommuniziert werden.
Nachrichten

Klerikale Mißbrauchstäter latae sentantiae exkommunizieren

(Pre­to­ria) Der Erz­bi­schof von Johan­nes­burg in Süd­afri­ka, Msgr. Buti Tlha­ga­le, for­dert, die Prie­ster, die sich des sexu­el­len Miß­brauchs von Min­der­jäh­ri­gen schul­dig gemacht haben, latae sen­ten­tiae zu exkommunizieren.
Papst Franziskus sexueller missbrauch Carlo Maria Vigano
Genderideologie

Viganòs neue Anklage: „Papst Franziskus soll bereuen und seinen Pflichten nachkommen“

(Rom) Mit einem drit­ten Schrei­ben mel­de­te sich der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, zu Wort und ant­wor­te­te damit auf den offe­nen Brief von Kar­di­nal Marc Ouel­let, den Prä­fek­ten der römi­schen Bischofs­kon­gre­ga­ti­on. Viganò spricht von einer „Ver­schwö­rung des Schwei­gens“. Ver­schwie­gen wer­den die Opfer und ver­schwie­gen wird die Homo­se­xua­li­tät als Haupt­mo­tiv des
Warum lenkt Generalvikar Peter Beer (Erzbistum München-Freising) vom enorm überproportionalen Anteil Homosexueller an den sexuellen Missbrauchstätern ab? Will er von schwulen Klerikern ablenken? Oder fürchtet er die Homo-Lobby?
Forum

Vertuschung homosexueller Übergriffe an geschlechtsreifen Jungen

Der Mün­che­ner Gene­ral­vi­kar Peter Beer hat sich kürz­lich in einem Inter­view zur aktu­el­len Miss­brauchs­stu­die geäu­ßert. Sei­ne Dar­stel­lung, auf der Sei­te der Erz­diö­ze­se Mün­chen und Frei­sing publi­ziert, darf als die offi­zi­el­le Stel­lung­nah­me vom Erz­bis­tum unter Kar­di­nal Marx ange­se­hen wer­den. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Wort-Keu­len gegen rea­li­sti­sche Aus­sa­gen zum Miss­brauch durch Homosexuelle
Papst Franziskus mit Kardinal Wuerl und Kardinal McCarrick (inzwischen Ex-Kardinal) bei einem Empfang für eine US-Stiftung namens The Papal Foundation.
Hintergrund

Der ungewöhnliche Wunsch von Papst Franziskus

(Rom/​​New York) Immer neue Ent­hül­lun­gen geben dem Ein­fluß einer „kirch­li­chen Mafia an den Schalt­he­beln“, so Ripo­ste Catho­li­que, deut­li­cher Kon­tu­ren. Dabei geht es auch um The Papal Foun­da­ti­on, eine in Euro­pa weit­ge­hend unbe­kann­te Stif­tung mit Sitz in den USA.
Papst Franziskus
Hintergrund

Eine Verteidigung, die wie eine Anklage wirkt

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl schweigt wei­ter­hin zum Viganò-Dos­­sier. Zum Fall McCar­ri­ck nahm er jedoch Stel­lung: ein­mal offi­zi­ell, ein­mal inoffiziell.