Magnifica Humanitas, die erste Enzyklika von Leo XIV: eine Kritik von Prof. Roberto de Mattei
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„Magnifica humanitas“ und das zugrundeliegende metaphysische Problem

Von Rober­to de Mat­tei* Die erste Enzy­kli­ka von Leo XIV., Magni­fi­ca huma­ni­tas, wur­de der Welt­öf­fent­lich­keit am 25. Mai im Neu­en Syn­oden­saal vor­ge­stellt. Der Papst woll­te der Ver­an­stal­tung einen fei­er­li­chen Cha­rak­ter ver­lei­hen und nahm per­sön­lich an der Prä­sen­ta­ti­on teil, flan­kiert von drei Kar­di­nä­len, zwei Theo­lo­gin­nen (eine eng­li­sche und die ande­re eine kon­go­le­si­sche) sowie Chri­sto­pher Olah, dem
Papst Franziskus
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Papst Franziskus und die ewige Bestimmung der Seelen

Von Rober­to de Mat­tei* Der Zweck der Kir­che ist die Ver­eh­rung Got­tes und die Ret­tung der See­len. Ret­tung aber wovor? Vor der ewi­gen Ver­damm­nis, die das Schick­sal der Men­schen ist, die in einer Tod­sün­de ster­ben. Für das Heil der Men­schen hat Unser Herr sein erlö­sen­des Lei­den auf sich genommen. 
Kurienerzbischof Vincenzo Paglia und Eugenio Scalfari: "Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft".
Hintergrund

Eugenio Scalfari: „Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft“

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri, beken­nen­der Athe­ist aus frei­mau­re­ri­scher Fami­lie, wird von Papst Fran­zis­kus seit dem Som­mer 2013 als bevor­zug­ter Gesprächs­part­ner behan­delt. Scal­fa­ri ist der Doy­en des lin­ken Jour­na­lis­mus und Grün­der von La Repubbli­ca, der ein­zi­gen Tages­zei­tung, die Papst Fran­zis­kus laut eige­nem Bekun­den täg­lich liest. Mit sei­ner gestern ver­öf­fent­lich­ten Bespre­chung des neu­en Buches von Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia