Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.
Hintergrund

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

(Rom) „Nach zwei Fami­li­en­syn­oden bleibt die Gebur­ten­ra­te auf nied­ri­gem Niveau und bricht die Zahl der kirch­li­chen Hoch­zei­ten ein.“ Das Resü­mee des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ist ernüch­ternd, und er zeigt indi­rekt auf Papst Fran­zis­kus. Die Fra­ge lau­tet: Wur­den bei der Fami­lie­syn­ode oder mehr noch beim nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, das die Ergeb­nis­se der Syn­ode wie­der­ge­ben soll­te,

Trisomie 21: Island ist fast 100 Prozent "Down Free". Der monströse, eugenische Traum.
Hintergrund

Island, das erste „Down Free“-Land der Welt? — Der monströse Traum der Eugeniker

 „Die Ten­denz im Westen, unge­bo­re­ne Kin­der mit Gen­de­fek­ten abzu­trei­ben, ist eine direk­te Fol­ge der Prä­na­tal­dia­gno­stik (PND).“ (Reykja­vik) Island ist drauf und dran das erste Land Euro­pas ohne Men­schen mit Down-Syn­­­drom zu wer­den. Ein Ziel, des­sen Weg mit Lei­chen gepfla­stert ist. Erreicht wird die­ser Pri­mat nur durch eine radi­ka­le Abtrei­bungs­po­li­tik: die Tötung eines unge­bo­re­nen Kin­des mit