Polnische Bischöfe arbeiten an Richtlinien zu Amoris laetitia, mit denen sie die überlieferte Glaubens- und Morallehre bekräftigen. Das scheint in Rom nicht allen zu passen.
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Polens Bischöfe bereiten Richtlinien zu „Amoris laetitia“ vor – Das scheint in Rom nicht allen zu passen

(Warschau) Die Bischöfe Polens werden demnächst Richtlinien zum umstrittenen VIII. Kapitel des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia veröffentlichen. Sie werden dabei nicht der ambivalenten Position von Papst Franziskus folgen. Dennoch verkürzte die Nachrichtenagentur SIR der Italienischen Bischofskonferenz ein Zitat, um das genaue Gegenteil zu vermitteln. In der Kirche stehen sich zwei gegensätzliche Positionen gegenüber und greifen

Papst Franziskus: Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires "die einzig mögliche" Interpretation der umstrittenen Teile von Amoris laetitia erarbeitet?
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Verschwundener Papst-Brief – „Einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“?

(Buenos Aires)  Am 6. September veröffentlichte die spanischsprachige, katholische Internet-Tageszeitung InfoCatolica einen Bericht und zwei Dokumente von explosivem Inhalt. Der Titel des Berichtes lautete: „Der Papst bestätigt eine Interpretation der Bischöfe von Buenos Aires von Amoris laetitia als einzig mögliche“. Das Kapitel VIII ist der umstrittenste Teil des am vergangenen 8. April veröffentlichen nachsynodalen Apostolischen