Der amtierende und der vorherige Vorsitzende der bergoglianisch gewandelten Päpstlichen Akademie für das Leben meldeten sich zugunsten des umstrittenen venetianischen Gesetzes zum assistierten Selbstmord zu Wort.
Lebensrecht

Wenn das „kleinere Übel“ zum moralischen Irrtum wird

Es ist eine bemer­kens­wer­te Ent­wick­lung: Aus­ge­rech­net inner­halb der katho­li­schen Kir­che meh­ren sich Stim­men, die eine gesetz­li­che Rege­lung des assi­stier­ten Selbst­mor­des, „Ster­be­hil­fe“ genannt, befür­wor­ten. Nicht unbe­dingt, weil sie den Sui­zid als sol­chen gut­hei­ßen wür­den. Im Gegen­teil: In vie­len Äuße­run­gen wird wei­ter­hin betont, daß der Selbst­mord und die akti­ve Mit­wir­kung dar­an mora­lisch pro­ble­ma­tisch oder abzu­leh­nen sei­en. Doch …
Msgr. Anthony Randazzo, bisher Bischof in Australien, wird neuer Präfekt des römischen Dikasteriums für die Gesetzestexte
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Papst Leo XIV besetzt zwei hohe Ämter in der Römischen Kurie

Vati­kan­stadt. In zwei heu­te ver­öf­fent­lich­ten Ernen­nun­gen hat Papst Leo XIV. Kuri­en­äm­ter neu besetzt. Mit der Wahl die­ser Per­so­na­li­en schließt das Pon­ti­fi­kat eine seit Mona­ten bestehen­de Vakanz.
Lebensrecht

Setzt Leo XIV. einen Neuanfang für die Päpstliche Akademie für das Leben?

Gestern wur­de vom Hei­li­gen Stuhl bekannt­ge­macht, daß Papst Leo XIV. den Vor­sitz in der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben neu ver­ge­ben hat. Damit ist Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, eine der unsäg­lich­sten Gestal­ten des berg­o­glia­ni­schen Hof­staa­tes, aus dem akti­ven Dienst aus­ge­schie­den und es endet eine tur­bu­len­te Zeit, die von radi­ka­len Ein­grif­fen und zwei­fel­haf­ten Rich­tungs­än­de­run­gen geprägt war.