Genderideologie

„Homo-Ehe“: Ist das Nein der deutschen Bischöfe nur Show?

Von Giuseppe Nardi Angela Merkel beherrscht beim Thema „Homo-Ehe“ am Beginn der Sommerpause den Bundestagswahlwahlkampf. Die Bundeskanzlerin ist zumindest so ehrlich, Farbe zu bekennen, sodaß am 24. September an der Wahlurne niemand behaupten kann, er wähle die CDU als „kleineres Übel“. Worin unterscheidet sich die Homo-Fraktion in der CDU, der Merkel – offensichtlich ohne schlaflose

Ich will, was mir gefällt - zum Beispiel: das Frauendiakonat.
Genderideologie

Priestermangel: Bischof Fürst will „Diakoninnen“ und Kardinal Marx laiengeleitete Pfarrverbände

(Berlin) Deutsche Bischöfe geben bei der Agenda progressiver Kirchenkreise seit Jahrzehnten den Ton an. Seit der Wahl von Papst Franziskus, an der sie kräftig mitgewirkt haben (mit Kasper und Lehmann waren zwei Deutsche unter den vier Kardinälen, die als Team Bergoglio die Wahl des damaligen Erzbischofs von Buenos Aires vorbereitet hatten) wittern sie „Morgenluft“. Kardinal

Chiles Bischöfe zum Ad-Limina-Besuch bei Papst Franziskus
Nachrichten

Papst tagt zweimal drei Stunden mit Chiles Bischöfen – Erneut Änderung bei Ad-limina-Besuchen?

(Rom) Chiles Bischöfe befanden sich diese Woche zum vorgeschriebenen Ad-Limina-Besuch in Rom. Papst Franziskus hatte die Besuche der Bischöfe aus aller Welt während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit ausgesetzt. Am vergangenen 20. Januar wurden die Besuche wiederaufgenommen – mit einigen Änderungen. Kommt es einen Monat später erneut zu Änderungen? Der Vatikan dementiert.

Martyrium des hl. Lambert von Maastricht (oder Lüttich) für die Unauflöslichkeit der Ehe.
Forum

Die „geglaubte“ Einstimmigkeit – Eine Anmerkung zu den Einlassungen des Kardinal Marx zu den DBK-Richtlinien zu Amoris Laetitia

von Dr. Markus Büning*  So, so! Der Herr Vorsitzende, Erzbischof Marx, „glaubt“ (katholisches.info berichtete darüber!), dass in der von ihm geleiteten Bischofskonferenz all seine Mitbrüder im bischöflichen Amt mit folgenden Aussagen aus den jüngst abgegebenen Konferenzrichtlinien zu Amoris Laetitia (AL) übereinstimmen. Dort heißt es dann wie folgt:

Der Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe bei Papst Franziskus am 20. November 2015. Der Papst verstand sich gut mit den Bischöfen, der Inhalt des verteilten Textes war jedoch ein Stich ins Wespennest. Ab diesem Datum suspendierte Franziskus alle Ad-limina-Besuche und begründete dies mit dem "Heiligen Jahr der Barmherzigkeit".
Hintergrund

Nach dem Stich ins „deutsche Wespennest“ nur mehr Ad-limina-Besuche ohne Papst-Ansprache

(Rom) Für die Dauer des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit unterbrach Papst Franziskus mehrere Aktivitäten. Dazu gehörten nicht nur Auslandsbesuche, sondern auch die Ad-limina-Besuche der Bischöfe aus aller Welt. Mit der Wiederaufnahme dieser Besuche nach Abschluß des Jubeljahres, „was nur wenige bemerkt haben“, wurde von Franziskus auch eine neue Praxis eingeführt, auf die der Vatikanist Sandro